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 Bergheim/Erft

Feuerwehreinsätze in Bergheim/Erft

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  • FW Grevenbroich: Stundenlange Löscharbeiten in brennender Grünanlage / Brand zahlreicher Bäume fordert Einsatzkräfte bis weit nach Mitternacht

    Der Brand mehrerer Bäume in einer Grünanlage löste in der Nacht zu Sonntag (3.7.) einen stundenlangen Löscheinsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus.
(c) FW Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Gut zwei Monate, nachdem ein Feuer an gleicher Stelle bereits einmal die Grevenbroicher Wehr ausgiebig gefordert hatte, löste der Brand einer größeren Grünanlage nahe des Ortsteils Gustorf in der Nacht zum Sonntag (3.7.) erneut einen stundenlangen Einsatz der Feuerwehr aus. Kurz vor 23 Uhr hatten Anwohner der Kirchstraße der Leitstelle zunächst einen unklaren Feuerschein gemeldet, später kamen zahlreiche weitere Notrufe hinzu, dass an der Kreuzung Kirchstraße/Bergheimer Straße erneut mehrere Bäume in Brand geraten seien. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen auf einer Länge von rund 70 Metern mehrere mehr als zehn Meter hohe Nadelbäume bereits in Vollbrand. Aufgrund der absehbar personal- und zeitaufwendigen Löschmaßnahmen veranlasste Einsatzleiter Christoph Nott umgehend eine Alarmstufenerhöhung und beorderte eine weitere Löscheinheit sowie ein zusätzliches Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle. Um die wie riesige Fackeln lodernden Bäume möglichst rasch abzulöschen und eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Teile der rund 3500 Quadratmeter großen Grünanlage zu verhindern, bekämpften die Kräfte den Brand in zwei Einsatzabschnitten aus Richtung der ehemaligen Autobahn A540 sowie von der Mörikestraße aus. Eingesetzt waren dabei Teams der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Gustorf/Gindorf, Frimmersdorf/Neurath und Hemmerden. Ehrenamtler der Löscheinheit Stadtmitte stellten unterdessen auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Zwar zeigten die Löschangriffe an den Bäumen bereits nach kurzer Zeit erkennbar Wirkung. Da sich das Feuer aber auch im dichten Nadelbett unterhalb der Bäume ausgebreitet hatte, zogen sich die Nachlöscharbeiten noch stundenlang hin. Immer wieder loderte es an einzelnen Stellen im Untergrund auf, sodass der Einsatz der Grevenbroicher Wehr erst gegen 1:45 Uhr formell beendet war. Ehrenamtliche Kräfte der Löscheinheit aus Frimmersdorf/Neurath blieben noch bis gegen 2:30 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle und konnten dann ebenfalls noch etwas Nachtschlaf nachholen. Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Menschenrettung bei Brand in altem Stellwerk / Feuerwehrkräfte finden Wohnungslosen in verqualmtem Bahngebäude

    Löschzug der Feuerwehr Grevenbroich im Einsatz bei einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet / Symbolfoto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Bei einem Brand, der am Samstagmorgen im alten Stellwerk an der Blumenstraße im Grevenbroicher Ortsteil Orken ausgebrochen war, haben Einsatzkräfte der Grevenbroicher Feuerwehr einem im Gebäude befindlichen Mann mit ihrem raschen Einsatz vermutlich das Leben gerettet. Gegen 6:25 war die Feuerwehr zu dem alten Bahngebäude alarmiert worden, weil Anrufer der Leitstelle des Rhein-Kreis-Neuss eine Rauchentwicklung aus dem Altbau gemeldet hatten. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später eintrafen, "drückte dichter Rauch bereits aus zahlreichen Fenstern im ganzen Gebäude", so Einsatzleiter Torsten Oepen. Die Wehrleute leiteten umgehend einen Löscheinsatz mit Personensuche ein, da nicht auszuschließen war, dass sich auch noch Menschen im Gebäude befinden. Aufgrund der starken Qualmentwicklung und des möglicherweise erforderlichen Einsatzes weiterer Atemschutzgeräteträger forderte der Einsatzleiter die ehrenamtliche Löscheinheit Hemmerden zur Verstärkung an. Nachdem die Retter Unrat im Erdgeschoss, der aus unbekannter Ursache in Brand geraten war, abgelöscht hatten, konnten sie weiter ins Gebäude eindringen. Während ein weiterer Trupp das alte Stellwerk mit einem Überdrucklüfter rauchfrei blies, durchkämmte der Suchtrupp alle Räume und stieß im Obergeschoss des Baus auf einen Mann, der unter einem geöffneten Fenster kauerte. "Offensichtlich hatte er sich vorher im dichten Brandrauch dorthin geflüchtet", so Oepen nach dem Einsatz. "Wäre der Brand nicht so rasch entdeckt und wir noch zügig tätig geworden, hätte das tödlich enden können". Nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen konnte der wohnungslose Mann, der in dem Altbau Unterschlupf gesucht hatte, vom Notarzt untersucht und medizinisch versorgt werden. Die Maßnahmen des Rettungsdienstes dauerten beim Ende des Feuerwehreinsatzes noch an. Zum Verbleib des Mannes, wie auch zur Brandursache und der Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussagen machen. Im Einsatz waren rund 20 haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Einsatz beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in historischem Grevenbroicher Mühlengebäude / Stundenlange Löscharbeiten, erheblicher Gebäudeschaden, keine Personen verletzt

    Der Brand eines historischen Mühlengebäudes in der Grevenbroicher Innenstadt sorgte am Sonntagabend (26.6.) für einen aufwendigen Löscheinsatz der Feuerwehrwehr. Rund 100 Einsatzkräfte waren über gut fünf Stunden im Einsatz. 
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - ​Ein ausgedehnter Brand in einem alten Mühlengebäude in der Grevenbroicher Innenstadt löste am Sonntagabend (26.6.) einen rund fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Gegen 20:20 Uhr hatten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Etagen des historischen Mühlenbaus an der Schlossstraße bei der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gemeldet. Daraufhin entsandte diese sowohl die Kräfte der hauptamtlichen Wache als auch mehrere ehrenamtliche Löscheinheiten mit dem Einsatzstichwort "Feuer Halle" zum Brandort. Der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht hin, Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Qualm aus zahlreichen Fenster- und Türöffnungen sowie Mauerritzen, der sich auch in den umliegenden Straßen ausbreitete. Im Erdgeschoss standen als Lager und Werkstatt genutzte Räume im Vollbrand. Zudem hatte sich das Feuer bereits durch Tragbalken der Decke sowie ein Treppenhaus in das erste Stockwerk des mittleren Gebäudeteils ausgebreitet. Zugleich bestand Gefahr, dass die Flammen auch auf ein hölzernes Treppenhaus sowie die Holzdecken eines sich seitlich anschließenden Lagerhauses übergreifen. Durch das alte trockene Holz hätte dann eine massive Brandausbreitung gedroht. Um die Flammen zu bekämpfen und die Ausbreitung des Feuers zu stoppen, drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren über verschiedene Eingänge ins Brandgebäude ein. Weitere Trupps bekämpften die Flammen von außen. Wegen des dichten Qualms und der früheren gewerblichen Nutzung des von mehreren Seiten von der Erft umflossenen Gebäudes, waren die Löscharbeiten im Inneren außergewöhnlich zeitaufwendig und riskant. An mehreren Stellen befanden sich Öffnungen in den Böden und Decken, damit bestand für die bei Nullsicht arbeitenden Einsatzkräfte Absturzgefahr. Eine fünfköpfige Familie aus einem angrenzenden Gebäude konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle Personen und ihre Haustiere blieben unverletzt. Nach kurzer Zeit bereits zeigte der Löschangriff Wirkung. Der Brand in den betroffenen Etagen konnte eingedämmt werden, die Rauchentwicklung ließ merklich nach und die Ausbreitung der Flammen ins brandgefährdete Lagerhaus konnte verhindert werden. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Brand unter Kontrolle. Dann allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Wegen der Brandschäden in der Holzkonstruktion konnten weite Bereiche der oberen Stockwerke nicht mehr von Einsatzkräften betreten werden, sodass die Löscharbeiten teils nur noch von außen über Leitern und durch Fenster erfolgen konnten. Insgesamt waren im Laufe des Einsatzes neben der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr sieben der acht ehrenamtlichen Löscheinheiten am Brandort eingesetzt. Die Löscheinheit Hemmerden stellte zudem auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Weil zunächst nicht klar war, wie viele Trupps noch unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, forderte Einsatzleiter Max Chiandetti weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Jüchen und Rommerskirchen zur Einsatzstelle an. Kräfte der Feuerwehr Jüchen setzten zudem ihre Drohne ein, um Luftaufnahme des Brandobjektes zu fertigen und mithilfe der Wärmebildkamera mögliche Glutnester am Gebäude zu erkennen. Erst gegen Mitternacht waren alle verbliebenen Verschalungen in den Brandräumen geöffnet und die letzten Glutnester in Holzböden, -decken und -streben im betroffenen Gebäude abgelöscht. Während der größte Teil der eingesetzten Kräfte der Grevenbroicher Wehr gegen 1:30 Uhr an die Standorte einrücken konnten, verblieben ehrenamtliche Trupps der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath noch bis 6:00 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle. Diese wurde anschließend für Brandermittlungen von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Insgesamt waren gut 100 Angehörige der Feuerwehren aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen im Einsatz. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Pulheim: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

    Verkehrsunfall Pulheim L183 / Max-Planck-Str.

    Pulheim (ots) - Am Mittwochnachmittag wurde die Leitstelle der Feuerwehr um 16:20 über einen schweren Verkehrsunfall in Pulheim informiert. Auf der Bonnstraße / L183 war es im Kreuzungsbereich zur Max-Planck-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Die hauptamtlichen Feuerwehrleute, deren Wache nur wenige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt ist, waren dann auch sofort unter Leitung von Brandoberinspektor Ulrich Seefeldt am Einsatzort. In den beiden verunfallten Fahrzeugen befanden sich drei Insassen, wovon eine Person schwer, eine mittelschwer und eine Dritte leicht verletzt war. Bereits aufgrund der eingehenden Meldung waren drei Rettungs- und zwei Notarztwagen, wobei ein Rettungs- und ein Notarztwagen aus Frechen die Kräfte unterstützte, alarmiert, die die Patienten behandelten. Im Verlauf des Einsatzes wurde zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 3 zur Einsatzstelle beordert. Nach der notärztlichen Behandlung wurden zwei Patienten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser und die schwerverletzte Person in eine Kölner Spezialklinik gefahren. Die Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und sieben Mann ausgerückt war, unterstützte bei der Versorgung der Verletzten, sicherte mit der Polizei die Unfallstelle, übernahm den Brandschutz und kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Aufgrund der Mengen und der nötigen Straßenreinigung unterstützte hier später noch der städtische Bauhof. Die gesamten Maßnahmen nahmen bis zum Einrücken der Feuerwehr etwa 1,5 Stunden in Anspruch. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen war die Bonnstraße bis zum Abtransport der Unfallwagen nur einseitig befahrbar, wobei der Verkehr hier durch die Polizei geregelt wurde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

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  • FW Pulheim: PKW überschlug sich auf Bundesstraße

    Verkehrsunfall B59 zwischen Pulheim und Köln

    Pulheim (ots) - Die Feuerwehr Pulheim wurde am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 59 gerufen. Der Leitstelle der Feuerwehr war um 19:16 gemeldet worden, dass sich ein PKW überschlagen hätte und eine Person in dem Fahrzeug eingeklemmt wäre. Unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Munkel rückte der Löschzug Pulheim und die hauptamtliche Wache mit einem Rettungs- und Notarztwagen, unterstützt durch den Einsatzleitwagen aus Brauweiler, zur Unfallstelle aus. Aufgrund der eingehenden Meldung wurde ein weiterer Rettungswagen aus Frechen zur Einsatzstelle beordert. Ein Kleinwagen hatte sich zwischen Köln und Pulheim überschlagen und lag mitten auf der Bundesstraße auf dem Dach. Im PKW befand sich kopfüber eine verletzte Person, die zwar nicht eingeklemmt war, sich aber nicht aus dem Fahrzeug befreien konnte. Die Feuerwehr barg die Person unter großer Sorgfalt aus dem Fahrzeug und übergab diese dem Rettungsdienst. Nach eingehender Untersuchung und Behandlung durch den Notarzt wurde die Person ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert. Zwischenzeitlich kümmerte sich die Feuerwehr um den Brandschutz an der Einsatzstelle, nahm aus dem Fahrzeug ausgelaufene Betriebsstoffe auf und unterstützte die Polizei bei der Straßensperrung. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, rückte die Feuerwehr, die den Einsatz mit 17 Kräften und vier Fahrzeugen wahrgenommen hatte, nach zirka 45 Minuten wieder ein. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Bundesstraße in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

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  • FW Grevenbroich: Suche nach gekentertem Erftschwimmer / Herrenlose Luftmatratze löst umfangreichen und personalaufwendigen Einsatz auf der Erft aus

    Die Suche nach einer möglicherweise auf der Erft gekenterten Person löste am Samstagabend (18.6.) bei Grevenbroich einen zeit- und personalaufwendigen Einsatz von Feuerwehr und weiteren Rettungskräften aus.
(c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - Die Suche nach einer möglicherweise vermissten Person in der Erft war am Samstagabend (18.6.) gegen 20:30 Uhr Auslöser eines umfangreichen Sucheinsatzes für Kräfte der Feuerwehren aus Grevenbroich und Jüchen, sowie des Rettungsdienstes der DLRG und der Wasserwacht aus dem Rhein-Kreis Neuss. Passanten hatten im Ortsteil Wevelinghoven in Höhe der Erftbrücke "An der Untermühle" eine herrenlose Luftmatratze auf der Erft entdeckt, die sich an einem Baum verhakt hatte. Weil in der unmittelbaren Umgebung keine zugehörige Person zu finden war, bestand die Möglichkeit, dass der Besitzer gekentert oder etwa aufgrund eines Kreislaufversagens in den Fluss gestürzt war. Daher entsandte die Kreisleitstelle Rhein-Kreis Neuss zahlreiche Rettungskräfte an die Erft. Die wenig später an der Erft eintreffenden Kräfte der Grevenbroicher Wehr kontrollierten zunächst den Uferbereich am Fundort und begannen anschließend das Ufer flussauf- und abwärts abzusuchen. Dabei setzten die Rettungskräfte zum einen zwei Schlauchboote für die Suche auf dem Wasser ein. Zum anderen kontrollierten mehrere Fußtrupps die Uferverläufe und befragten dabei Angler, Anlieger und Fußgänger, ob diese eine oder mehrere hilfebedürftige Personen gesehen hätten. Kräfte der DLRG sowie der Wasserwacht standen zur Unterstützung ebenfalls mit starken Kräften, unter anderem mit Tauchern sowie weiteren Rettungsbooten, in Wevelinghoven in Bereitstellung. Um das ausgedehnte Gelände entlang des Flusses auch aus der Luft auf möglicherweise in Not geratene Erftschwimmer überprüfen zu können, forderte der Einsatzleiter der Grevenbroicher Wehr die Hilfe der Kollegen aus Jüchen an. Diese setzten anschließend ihre Drohne ein, um mithilfe der fliegenden Wärmebildkamera die Ufer und Böschungen ebenfalls zu kontrollieren. "Als nach rund eineinhalbstündiger Suche entlang des Erftabschnittes zwischen Hemmerdener Weg und Gilverather Hof alle Kontrollen erfolglos geblieben waren und es auch keine Augenzeugen eines möglichen Unfalls gab, haben wir in Absprache mit der Polizei die Suchmaßnahmen beendet", so Stephan Durst, Einsatzleiter der Grevenbroicher Wehr. Gegen 22:15 Uhr wurden alle Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Eingesetzt waren rund 55 Helferinnen und Helfer der Hauptamtlichen Wache Grevenbroich, sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Wevelinghoven und Kapellen, der Feuerwehr Jüchen sowie der Wasserwacht und der DLRG und des Rettungsdienstes aus dem Rhein-Kreis Neuss. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Pulheim: Logistikhalle drohte nach starkem Regen mit Wasser vollzulaufen

    Logistikhalle, Überflutung Anfahrbereich

    Pulheim (ots) - Die Kreisleitstelle der Feuerwehr wurde nach starkem Regen am Abend des Pfingstsonntags darüber informiert, dass Wasser im Bereich der Donatusstrasse aus der Brauweiler Ronne auf den Hof eines Logistikzentrums strömen würde. Bei Eintreffen der Feuerwehr breitete sich ein riesiger Wassersee aus und drohte auch in die Logistikhalle einzudringen. Die Feuerwehr konnte durch den Einsatz von Pumpen und mit Zusammenarbeit der Kanalkolonne der Stadt Pulheim und des Pulheimer Bachverbandes im letzten Moment großen Schaden verhindern. Um 18:30 Uhr wurde die hauptamtliche Wache über die Kreisleitstelle der Feuerwehr darüber informiert, dass Wasser, auf den Hof einer großen Logistikhalle an der Donatusstraße in Pulheim-Brauweiler laufen würde. Die wenige Minuten später eintreffenden Kräfte stellten fest, dass der Hof, der zur Beladung der LKW´s dient, auf einer Fläche von ca. 15.000 m² voll Wasser stand und auch weiter volllief. Der Hof war in Richtung der Halle abschüssig, damit die Ladeflächen der LKW hier ebenerdig beladen werden konnten. Schlussendlich stand das Wasser an dieser Seite etwa 1,20 Meter hoch an der Wand, Wasser drang aber nicht in die Halle ein. Parallel zur Grundstücksgrenze und Donatusstraße verläuft hier als offener Bach die Brauweiler Ronne, die unter anderem Oberflächenwasser aus Brauweiler ab- und in diesem Bereich auch in den Randkanal einleitet. Kurz vor dem Randkanal, am Übergang der Ronne in einen unterirdischen Kanal, in dem auch ein Schieber zur Regulierung integriert ist, staute sich das Wasser in der Ronne auf. Da auch das Oberflächenwasser der großen Hoffläche über die Ronne abgeleitet wird, suchte sich das aufgestaute Wasser nun den umgekehrten Weg auf das Hofgelände. Die ersteintreffenden Kräfte forderten unverzüglich Verstärkung durch die freiwilligen Löschzüge Brauweiler und Stommeln, als auch fachliche Unterstützung durch die Kanalkolonne der Stadt Pulheim, an. Die Löschzüge, die mit insgesamt knapp 40 Kräften unter Einsatzleitung des Stadtbrandmeisters Tim Schweren vor Ort waren, brachten mehrere schwere Pumpen in den Einsatz. Diese förderten das Wasser über mehrere Schlauchleitungen unmittelbar zum Randkanal, um hier eine Entlastung vor dem Logistikzentrum zu schaffen. Aufgrund der enormen und noch steigenden Wassermassen wurde parallel auch das Technische Hilfswerk (THW), mit seiner Fachabteilung Wasserschaden / Pumpen aus Bergheim angefordert. Zwei Fachberater des THW machten sich kurze Zeit später selber einen Überblick an der Einsatzstelle, wobei die zuständige Einheit in Bergheim mit ca. 20 Helfern alarmiert und zur Abfahrt bereitstand. In einer gemeinsamen Sichtung wurde festgestellt, dass die ersten Maßnahmen der Feuerwehr, als auch der Rückgang des in der Ronne zufließenden Wassers, gegen 20:00 Uhr bereits Wirkung zeigten und das Wasser nicht mehr anstieg, sondern der Pegel wieder fiel. Somit konnte auf die weitere Unterstützung durch das THW verzichtet werden. Wenige Minuten später konnte auch die Störung des Schiebers durch die technischen Mitarbeiter vollständig behoben werden, so dass das Wasser auf seinem gewohnten Weg in den Randkanal abgeleitet werden konnte. Während der Arbeiten musste die Dontatusstraße durch die Polizei in diesem Bereich gesperrt werden. Die Kräfte der Feuerwehr waren durch den Einsatz etwa zwei Stunden gebunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

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  • FW Grevenbroich: Feuerwehr rettet 30 Vögel bei Brand einer Gartenlaube / Stundenlange Löscharbeiten - Brandursache unklar

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich löschten am frühen Morgen des 26.5. das Feuer in einer Gartenlaube und retteten dabei rund 30 vom Rauch akut bedrohte Vögel in mehreren Volieren retten. (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - Der Brand einer Gartenlaube in einer Kleingartenanlage an der Erlenstraße im Ortsteil Gustorf/Gindorf führte am frühen Donnerstagmorgen zu einem gut fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr, in dessen Verlauf die Einsatzkräfte rund 30 Vögel in mehreren vom Brand bedrohten Volieren retten konnten. Die Gartenhütte wurde größtenteils zerstört, ein Übergreifen auf andere Bauten in der Nachbarschaft konnten die Retter verhindern, Personen wurden nicht verletzt. Gegen 0:55 Uhr hatten Augenzeugen Feuerschein und Rauchentwicklung aus dem Gebiet der Kleingartenanlage wahrgenommen und die Feuerwehr gerufen. Die Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss entsandte daraufhin Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten Gustorf/Gindorf zur Einsatzstelle. Die kurz nach dem Alarm ersteintreffenden Ehrenamtler aus Gustorf/Gindorf konnten das Feuer bestätigen, eine Gartenhütte stand in Vollbrand. Um die Bauten in den umliegenden Parzellen gegen ein Übergreifen der Flammen zu schützen, setzten die Retter zwei Löschrohre in einer sogenannten Riegelstellung ein. Mit einem weiteren Rohr schützten sie die unmittelbar angrenzenden Volieren. Ein weiterer Trupp begann parallel dazu die Löschmaßnahmen an der Gartenhütte. Um die Vögel gegen den Brandrauch zu schützen, setzten die Rettungskräfte einen Hochleistungslüfter ein, der die Rauchgase von den Tieren wegdrückte. Insgesamt rund 30 Vögel konnten so gerettet werden, für weitere rund 20 Tiere, die bereits beim Eintreffen der Feuerwehr verendet waren, kam die Hilfe leider zu spät. Um an den Brandherd zu gelangen hatten die Einsatzkräfte zunächst die Zugänge zu mehreren Parzellen gewaltsam öffnen müssen. Wegen des hohen Bedarfs an Einsatzkräften und Löschwasser sowie für den Grundschutz des Stadtgebietes wurden im Einsatzverlauf weitere Ehrenamtler alarmiert. Während Kräfte der Löscheinheit Neurath/Frimmersdorf am Brandort unterstützten, stellten Teams der Löscheinheit Wevelinghoven für mehrere Stunden den Grundschutz fürs Stadtgebiet auf der Hauptwache sicher. Insgesamt waren gut 35 Feuerwehrangehörige im Einsatz. Nach rund dreieinhalb Stunden war der Brand gelöscht. Da zunächst kein Eigentümer der betroffenen Hütte erreicht werden konnte, fingen Kräfte der Feuerwehr die geretteten Tiere ein und übergaben sie in die Obhut des Veterinäramtes. Gegen 5:30 Uhr waren auch die letzten Einsatzkräfte wieder an ihren Standorten. Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Feuerwehr verändert Fahrzeugverteilung im Stadtgebiet

    Mehrere Fahrzeuge wurden innerhalb der Stadt umgesetzt. Vorher fand eine Einweisung auf die neue Technik statt Foto Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Damit die Feuerwehr Grevenbroich zukünftig noch effizienter arbeiten kann, wurden im Brandschutzbedarfsplan einige Fahrzeugverschiebungen aufgelistet. Diese Änderungen konnten jetzt in einem ersten Schritt vollzogen werden. Damit wurde die Fahrzeugverteilung im Stadtgebiet auch auf neue Personalentwicklungen angepasst. Ende April war es soweit. Nach einigen Vorarbeiten und Planungen konnten die angedachten Fahrzeugverschiebungen im ersten Schritt durchgeführt werden. Betroffen von den Änderungen sind die Einheiten Wevelinghoven, Frimmersdorf/Neurath, Kapellen und Hemmerden. "Aufgrund personeller und struktureller Veränderungen im Stadtgebiet mussten wir einige Fahrzeuge neuen Standorten zuordnen", sagt Ingo Reiner, stellvertretender Leiter der Feuerwehr. Des Weiteren wurde die vorhandene Technik gemäß des Brandschutzbedarfsplans aufgeteilt. "Damit verfügt jede Einheit über die geforderte Technik auf dem ersten Löschfahrzeug", sagt Reiners. So wurde ein Löschgruppenfahrzeug der Einheit Wevelinghoven nach Hemmerden verlegt. Die Einheit Hemmerden gab ihr bisheriges Löschgruppenfahrzeug nach Kapellen ab. "Besonders in Kapellen benötigten wir mehr Plätze, da die Einheit in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist", erklärt Reiners. Platz für das Löschgruppenfahrzeug in Kapellen wurde frei, da das Tanklöschfahrzeug der Einheit nach Frimmersdorf/Neurath verlegt wurde, welches dort ein älteres Tanklöschfahrzeug ersetzt. Dieses ist nun in Wevelinghoven stationiert. "Zwar wird dieses Fahrzeug auch weiterhin für Einsätze genutzt. Es steht uns aber auch, wie bisher, für Brandsicherheitswachen zur Verfügung", sagt Reiners, der auch gleich die Vorteile des alten Tankers aufzeigt: "Das Fahrzeug ist klein und wendig und zum Beispiel perfekt für den Einsatz auf Kirmesplätzen geeignet." In einem zweiten Schritt sind weitere Fahrzeugumsetzungen geplant. So sollen in den nächsten Monaten ein Löschgruppenfahrzeug von Neukirchen nach Wevelinghoven und ein Tanklöschfahrzeug von der Hauptwache nach Neukirchen verlegt werden. Ein fast 40 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug aus Wevelinghoven wird anschließend außer Dienst genommen und verkauft. "Wann diese Umsetzung stattfindet, ist noch nicht ganz klar. Aufgrund der Pandemie besetzt die hauptamtliche Wache das Fahrzeug derzeit noch im täglichen Dienst, um das Personal besser zu verteilen", sagt Reiners. Eine weitere Änderung betrifft die Einheiten Hülchrath und Neukirchen. Seit einer Umstellung in der Kreisleitstelle in dieser Woche werden die beiden Einheiten zukünftig bei Einsätzen gemeinsamt alarmiert. Bereits seit einigen Wochen findet regelmäßig ein gemeinsamer Übungsdienst statt. "Eine Fusion der Einheiten ist ebenfalls geplant und laut Brandschutzbedarfsplan auch sinnvoll", erklärt Reiners. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Pulheim: Kellerbrand in Pulheim-Geyen konnte schnell gelöscht werden

    Pulheim-Geyen, Fahrzeuge

    Pulheim (ots) - Nach einem Kellerbrand in Pulheim-Geyen konnte bei zwei Bewohnern eine Rauchgasvergiftung nicht ausgeschlossen werden. Durch die rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Pulheim kurz vor 19:00 Uhr zu einem Feuer im Lupinenweg in Pulheim-Geyen alarmiert. Laut Auskunft der Anwohner war im Keller ein Feuer ausgebrochen. Die Kreisleitstelle des Rhein-Erft-Kreises entsandte umgehend die Löschzüge Geyen und Brauweiler als auch die hauptamtliche Wache aus Pulheim zum Brandort. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich der Hausbewohner bereits ins Freie retten können, die Hausbewohnerin und ihr Hund befanden sich aber noch im Erdgeschoß des verrauchten Gebäudes. Diese wurden durch die Feuerwehr umgehend in Sicherheit gebracht. Die Bewohner befanden sich bei der Entstehung des Brandes in einem Nebenraum und stellten somit den Brand frühzeitig fest. Zudem lösten in dem Moment auch die im Haus montierten Rauchmelder aus und die Anwohner konnten daher bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Brandentstehung die Feuerwehr informieren. Das Ehepaar wurde umgehend in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben und untersucht. Sicherheitshalber wurden diese dann in das zuständige Krankenhaus gefahren, um eine mögliche Rauchgasvergiftung auszuschließen. Der Hund der Familie fand bei Familienmitgliedern, die in der Nachbarschaft wohnen, eine Unterkunft. Wie die Feuerwehr feststellte, brannte im Keller ein Haushaltsgerät, wobei ein intensiver Brandrauch entstand, der sich durch die Bauart des Hauses auch bis unter das Dach verteilte. Die insgesamt 25 Feuerwehrkräfte, die mit acht Fahrzeugen unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Christian Heinisch an der Einsatzstelle waren, bekamen das Feuer unter schweren Atemschutz bereits mit einem Kleinlöschgerät in den Griff. Im Anschluss wurde das gesamte Haus mit Hilfe eines Hochleistungslüfters intensiv gelüftet. Nach den Maßnahmen konnte die Feuerwehr feststellen, dass das Haus weiterhin bewohnbar ist. Nach gut einer Dreiviertelstunde war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder ihre Standorte anfahren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

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  • FW Pulheim: Für den "Blackout" gerüstet

    Stromkomponente im Einsatz

    Pulheim (ots) - In einer gemeinsamen Übung mit der RheinEnergie simulierten Spezialisten der Feuerwehr Pulheim die Stromversorgung im Katastrophenfall und übernahmen für Teile von Köln-Fühlingen zeitweise die Energieversorgung. Sie sind nicht nur da, wenn es brennt - die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig. Immer wieder kommt es zum Beispiel durch Naturkatastrophen zur Unterbrechung der Stromversorgung. Sei es durch Schneelast beschädigte Überlandleitungen oder Überschwemmungen von Trafostationen - wie zuletzt im Ahrtal. Die Feuerwehr Pulheim betreut mit einem Team von Spezialisten aus allen vier freiwilligen Löschzügen eine von 25 Notstromkomponenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese Einheit, bestehend aus einem LKW sowie einem ca. 10 Tonnen schweren Anhänger, ist mittels eines dieselbetriebenen Generators in der Lage, Strom für ca. 100 Haushalte zu erzeugen und kann in ganz NRW eingesetzt werden. Der Umgang mit der komplexen Technik erfordert einen hohen, regelmäßigen Schulungsbedarf. Hierfür arbeitet die Feuerwehr eng mit der RheinEnergie zusammen. Wiederholt werden Übungen durchgeführt, um eine abgestimmte Zusammenarbeit zu erreichen. Am Samstag, 23.04., wurden die für dieses Fahrzeug speziell ausgebildete Feuerwehrleute am Fühlinger See in die Technik eines Hochvoltverteilers eingewiesen und durch Mitarbeiter der RheinEnergie ein Anschluss des Notstromaggregats an den Versorgungstransformator hergestellt. Für die Übung wurde der Hochvoltverteiler zwischenzeitlich vom Stromnetz des Energieversorgers getrennt, um das eigentliche Übungsziel zu simulieren: die Einspeisung der mittels des Notstromgenerators erzeugten Energie in das unterbrochene Stromnetz. So können einzelne Bereiche der Infrastruktur, wie beispielsweise Krankenhäuser, versorgt werden. Während der Übung wurden ständig sämtliche Leistungswerte durch Feuerwehr und RheinEnergie überwacht. Zum Abschluss der Übung erfolgte die Wiederherstellung der Stromversorgung durch den Energieversorger. So wurden Teile von Köln-Fühlingen für mehr als eine Stunde durch die Feuerwehr Pulheim erfolgreich mit Strom versorgt, ohne dass es zu Unterbrechungen oder Ausfällen kam. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Marcus Lechner E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • FW Pulheim: Feuerwehr rettet Bewohner aus brennendem Haus

    Wohnhaus

    Pulheim (ots) - In den Abendstunden des Ostersonntags wurde in Stommeln der Bewohner eines Einfamilienhauses bei einem Feuer schwer verletzt und wurde durch einen Rettungshubschrauber in ein Kölner Krankenhaus geflogen. Am Ostersonntag, gegen 21:50 Uhr, wurden die freiwilligen Löschzüge Stommeln und Pulheim sowie die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr Pulheim zu einem Gebäudebrand nach Stommeln alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte einen Feuerschein erkennen und erhielten durch die Leitstelle die zusätzliche Information, dass noch eine Person im Gebäude sei. Bei Ankunft der ersten Kräfte, die bereits nach wenigen Minuten vor Ort waren, stand das Gebäude im Vollbrand. Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Paul-Josef Kremer wurde umgehend die Menschenrettung eingeleitet und weitere Kräfte aus dem Stadtgebiet zur Einsatzstelle beordert. Eine Person konnte durch die Feuerwehrleute schwer verletzt aus dem Brandobjekt gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Patient wurde durch den Notarzt und Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber der Bundeswehr in eine Spezialklink nach Köln geflogen. Zwischenzeitlich wurde das Feuer, welches sich vom Erdgeschoß in das Dachgeschoß des Einfamilienhauses ausgedehnt hatte, mit vier Strahlrohren vom Gebäudeinneren und von außen bekämpft. Da hierfür weitere Kräfte unter schweren Atemschutz erforderlich waren, wurden die Kräfte zusätzlich vom Löschzug Geyen unterstützt und der Löschzug Brauweiler übernahm die Sicherstellung des Grundschutzes für das Stadtgebiet. Die Feuerwehr war mit insgesamt über 60 Feuerwehrleuten und 10 Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden die Kräfte durch die Feuerwehr Frechen, die mit einem Sonderfahrzeug weitere Atemschutzgeräte zur Verfügung stellen konnte. Das Gebäude wurde sicherheitshalber durch den herbeigerufenen Energieversorger von der Stromzufuhr getrennt. Der Einsatz war gegen 01:50 Uhr beendet, wobei die Feuerwehr im Laufe der Nacht später nochmals zur Kontrolle vor Ort war. Die Ermittlung der Brandursache wurde bereits durch die Kriminalpolizei aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Marcus Lechner E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

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  • FW Grevenbroich: Katzenbaby nach 5 Stunden aus Rohr gerettet / Tierjunges stürzte in Regenabfluss - Aufwendige Suche mit mehreren Kanalkameras

    Stefan Bröckling vom ehrenamtlichen Tiernotruf Düsseldorf hält das Tierkind in einer Tiertransportkiste der Feuerwehr.
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Punkt 20:30 Uhr war das kleine Kätzchen frei! Fünf Stunden lang hatten Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr am Mittwoch (13.4.), unterstützt vom Tiernotruf Düsseldorf sowie Beschäftigten eines Unternehmens an der Daimlerstraße im Grevenbroicher Ortsteil Hemmerden um das Leben des Tierkindes gekämpft. Es war vermutlich durch einen Regenablauf auf dem Dach in ein Abflussrohr gestürzt und konnte sich von dort nicht mehr befreien. In der späten Dämmerung schließlich gelang es den Rettern, das zerzauste Katzenbaby aus einem der Regenablaufrohre unter dem Boden einer Lagerhalle zu ziehen. Um 15:30 Uhr am Mittwochnachmittag hatte die Leitstelle die Helfer der Grevenbroicher Wehr mit dem Alarmstichwort Tierrettung nach Hemmerden entsandt. Dort hatten Beschäftigte im Warenlager der Varius Werkstätten, das jämmerliche Mauzen einer Katze gehört und auf der Suche nach der Quelle des Geräusches festgestellt, dass dieses Geräusch offenbar durch Regenfallrohre in der Halle aus dem Boden drang. "Wir haben dann die Rohre demontiert", so Andreas Doering, Betriebselektriker des Unternehmens, "konnten das Tier aber weder lokalisieren, noch befreien." Auch Versuche der Feuerwehrkräfte, das kleine Tier mit einer Kamerasonde in dem stark verzweigten Rohrsystem zu finden, das unter dem Hallenboden zum Hauptregenabfluss des Hauses in den Kanal führt, scheiterten zunächst. "Unsere Technik dient im Normalfall dazu, in Hohlräumen nach Brandnestern zu suchen", so Sascha Quaty, Experte für Tierrettungen bei der Grevenbroicher Wehr. "Wir haben daraufhin einen externen Experten mit Spezialgerät zur Unterstützung hinzugezogen." Gemeinsam mit Stefan Bröckling vom ehrenamtlichen Tiernotruf Düsseldorf und unterstützt von Mitarbeitern der Werkstätten suchten die Helfer daraufhin mithilfe spezieller Kanalkameras das ausgedehnte Rohrsystem unter der Halle ab. Sie blockierten Verzweigungen in Leitungsäste, in denen sie das Katzenkind nicht gefunden hatten. So konnten sie den Bewegungsraum des Tierbabys schließlich auf einen rund zwanzig Meter langen Rohrabschnitt beschränken, der quer unter der Lagerhalle zu einem Ablauf außerhalb des Gebäudes führte. Finden hieß allerdings noch nicht befreien! Immer wieder entwischte das Kätzchen seinen Rettern, schlüpfte an Rohrsperren vorbei oder huschte immer dann ans entgegengesetzte Leitungsende, wenn die Helfer versuchten, es in die andere Richtung zu locken. Stundenlang drang so kaum mehr als das anhaltende, jammernde Miauen des Tieres aus den zahlreichen, mittlerweile geöffneten Rohreinlässen im Boden der Lagerhalle. Gegen 20 Uhr schließlich hatten die Retter die kleine Katze endlich in einem engen Rohrstück knapp außerhalb der Halle lokalisiert. Versuche, dem Tier zunächst mit einem langen, schmal geschnittenen und ins Rohr geschobenen Stück Teppich den Weg ins Freie zu ermöglichen, schlugen allerdings fehl. Erst als Bröckling und Quaty ein mehrere Meter langes grobmaschiges Stück eines Vogelschutznetzes mithilfe einer Kamerasonde an dem Kätzchen vorbei tief in das Abflussrohr schieben konnten, fand das Katzenbaby daran Halt und ließ sich - quasi auf die Minute genau fünf Stunden nach dem Alarm - von den Rettern aus dem Rohr ziehen. Nach dem Rückbau der Suchtechnik und nachdem das Kätzchen in einer Transportbox etwas zur Ruhe gekommen war, konnten die Retter das kleine, zerzauste, augenscheinlich aber nicht verletzte Tier in die Feuerwache bringen und es dort mit Futter und Trinken versorgen. Am Donnerstag wurde es dem Tierheim übergeben, wo es nun aufgepäppelt wird. Fotos mit Quelle: "Feuerwehr Grevenbroich" zur Verwendung frei; Videomaterial auf Anfrage Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall in Neurath

    Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall in Neurath am 06.04.2022 Foto Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Die Feuerwehr Grevenbroich musste am Mittwochnachmittag (6.4.) gegen 14.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall nach Neurath ausrücken. An der Kreuzung der Kreisstraße 24 und der Energiestraße am Kraftwerk Neurath waren zwei PKW zusammengestoßen. Zwei Personen wurden verletzt. Zunächst wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Des Weiteren sollte eines der Fahrzeuge brennen. Die ersteintreffenden Kräfte der Einheit Frimmersdorf/Neurath konnten schnell Entwarnung geben. Lediglich zwei Personen wurden leicht verletzt außerhalb der Fahrzeuge angetroffen. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Der Notarzt aus Grevenbroich behandelte zwei Personen. Diese wurden mit zwei Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und klemmte an den Unfallfahrzeugen die Batterien ab. Die Polizei sperrte die Kreuzung zur Unfallaufnahme ab. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren die ehrenamtlichen Einheiten aus Frimmersdorf/Neurath und Gustorf/Gindorf sowie die hauptamtliche Wache. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Krankentransportwagen aus Grevenbroich sowie einem Rettungswagen aus Bergheim vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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Bergheim

Gemeinde in Rhein-Erft-Kreis

  • Einwohner: 62.129
  • Fläche: 96.33 km²
  • Postleitzahl: 50126
  • Kennzeichen: BM
  • Vorwahlen: 02183, 02272, 02271
  • Höhe ü. NN: 70 m
  • Information: Stadtplan Bergheim

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