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Feuerwehreinsätze in Frechen

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  • FW Grevenbroich: Stundenlange Löscharbeiten in brennender Grünanlage / Brand zahlreicher Bäume fordert Einsatzkräfte bis weit nach Mitternacht

    Der Brand mehrerer Bäume in einer Grünanlage löste in der Nacht zu Sonntag (3.7.) einen stundenlangen Löscheinsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus.
(c) FW Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Gut zwei Monate, nachdem ein Feuer an gleicher Stelle bereits einmal die Grevenbroicher Wehr ausgiebig gefordert hatte, löste der Brand einer größeren Grünanlage nahe des Ortsteils Gustorf in der Nacht zum Sonntag (3.7.) erneut einen stundenlangen Einsatz der Feuerwehr aus. Kurz vor 23 Uhr hatten Anwohner der Kirchstraße der Leitstelle zunächst einen unklaren Feuerschein gemeldet, später kamen zahlreiche weitere Notrufe hinzu, dass an der Kreuzung Kirchstraße/Bergheimer Straße erneut mehrere Bäume in Brand geraten seien. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen auf einer Länge von rund 70 Metern mehrere mehr als zehn Meter hohe Nadelbäume bereits in Vollbrand. Aufgrund der absehbar personal- und zeitaufwendigen Löschmaßnahmen veranlasste Einsatzleiter Christoph Nott umgehend eine Alarmstufenerhöhung und beorderte eine weitere Löscheinheit sowie ein zusätzliches Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle. Um die wie riesige Fackeln lodernden Bäume möglichst rasch abzulöschen und eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Teile der rund 3500 Quadratmeter großen Grünanlage zu verhindern, bekämpften die Kräfte den Brand in zwei Einsatzabschnitten aus Richtung der ehemaligen Autobahn A540 sowie von der Mörikestraße aus. Eingesetzt waren dabei Teams der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Gustorf/Gindorf, Frimmersdorf/Neurath und Hemmerden. Ehrenamtler der Löscheinheit Stadtmitte stellten unterdessen auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Zwar zeigten die Löschangriffe an den Bäumen bereits nach kurzer Zeit erkennbar Wirkung. Da sich das Feuer aber auch im dichten Nadelbett unterhalb der Bäume ausgebreitet hatte, zogen sich die Nachlöscharbeiten noch stundenlang hin. Immer wieder loderte es an einzelnen Stellen im Untergrund auf, sodass der Einsatz der Grevenbroicher Wehr erst gegen 1:45 Uhr formell beendet war. Ehrenamtliche Kräfte der Löscheinheit aus Frimmersdorf/Neurath blieben noch bis gegen 2:30 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle und konnten dann ebenfalls noch etwas Nachtschlaf nachholen. Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • FW Grevenbroich: Menschenrettung bei Brand in altem Stellwerk / Feuerwehrkräfte finden Wohnungslosen in verqualmtem Bahngebäude

    Löschzug der Feuerwehr Grevenbroich im Einsatz bei einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet / Symbolfoto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Bei einem Brand, der am Samstagmorgen im alten Stellwerk an der Blumenstraße im Grevenbroicher Ortsteil Orken ausgebrochen war, haben Einsatzkräfte der Grevenbroicher Feuerwehr einem im Gebäude befindlichen Mann mit ihrem raschen Einsatz vermutlich das Leben gerettet. Gegen 6:25 war die Feuerwehr zu dem alten Bahngebäude alarmiert worden, weil Anrufer der Leitstelle des Rhein-Kreis-Neuss eine Rauchentwicklung aus dem Altbau gemeldet hatten. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später eintrafen, "drückte dichter Rauch bereits aus zahlreichen Fenstern im ganzen Gebäude", so Einsatzleiter Torsten Oepen. Die Wehrleute leiteten umgehend einen Löscheinsatz mit Personensuche ein, da nicht auszuschließen war, dass sich auch noch Menschen im Gebäude befinden. Aufgrund der starken Qualmentwicklung und des möglicherweise erforderlichen Einsatzes weiterer Atemschutzgeräteträger forderte der Einsatzleiter die ehrenamtliche Löscheinheit Hemmerden zur Verstärkung an. Nachdem die Retter Unrat im Erdgeschoss, der aus unbekannter Ursache in Brand geraten war, abgelöscht hatten, konnten sie weiter ins Gebäude eindringen. Während ein weiterer Trupp das alte Stellwerk mit einem Überdrucklüfter rauchfrei blies, durchkämmte der Suchtrupp alle Räume und stieß im Obergeschoss des Baus auf einen Mann, der unter einem geöffneten Fenster kauerte. "Offensichtlich hatte er sich vorher im dichten Brandrauch dorthin geflüchtet", so Oepen nach dem Einsatz. "Wäre der Brand nicht so rasch entdeckt und wir noch zügig tätig geworden, hätte das tödlich enden können". Nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen konnte der wohnungslose Mann, der in dem Altbau Unterschlupf gesucht hatte, vom Notarzt untersucht und medizinisch versorgt werden. Die Maßnahmen des Rettungsdienstes dauerten beim Ende des Feuerwehreinsatzes noch an. Zum Verbleib des Mannes, wie auch zur Brandursache und der Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussagen machen. Im Einsatz waren rund 20 haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Einsatz beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Düren: Leblose Person in der Rur

    Düren (ots) - Um 8.15 h wurde am Freitagmorgen die Feuerwehr Düren, mit der Meldung über eine leblose Person in der Rur auf Höhe der Dr. Overhues Allee, alarmiert. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr war die Polizei schon vor Ort. Leider bestätigte sich die Meldung. Es wurde mitten in der Rur eine eindeutig verstorbene Person vorgefunden. Durch die Feuerwehr wurde ein Sichtschutz errichtet und nach Absprache mit der Polizei die Leichenbergung durchgeführt. Die Feuerwehr Düren war mit der hauptamtlichen Wache und 10 Einsatzkräften 45 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Ein Anrufer erreichte am Donnerstagabend über Notruf 112 die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Leverkusen und gab an, dass es in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach brennen solle. Ob sich noch Personen in dem Haus aufhielten, war unklar. Die Leitstelle informierte umgehend zuständige Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises. Diese alarmierten die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Löschgruppe 5 (Schildgen), den Löschzug 6 (Paffrath/Hand), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Der im Übungsdienst befindliche Löschzug 7 (Stadtmitte) wurde ebenfalls an die Einsatzstelle entsandt. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte konnten Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses bestätigt werden. Ein Bewohner des Hauses versuchte über eine Leiter mit dem Gartenschlauch die Flammen am Dachstuhl zu bekämpfen und gab an, dass ein Blitz in das Haus eingeschlagen sei. Durch den Einsatzleiter konnte schnell geklärt werden, dass sich keine Personen mehr in dem Gebäude aufhielten. Über die Drehleiter der Feuerwehr konnte die Brandbekämpfung von außen eingeleitet werden. Hierzu musste das Dach teilweise gewaltsam geöffnet werden und die Maßnahmen zeigten schnell Erfolg. Dennoch musste das Dach teilweise abgedeckt werden, damit weitere Glutnester abgelöscht werden konnten. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr blieb der Schaden durch Feuer und Löschwasser im Dachgeschoß des Einfamilienhauses überschaubar. Das Dachgeschoss wurde durch die Feuerwehr laufend kontrolliert. Zur Sicherstellung des Grundschutzes konnten die Einsatzkräfte der Feuerwache 2 und der Löschzug 6 schnell wieder aus dem Einsatz entlassen werden. Durch den Hausbesitzer wurde ein Dachdecker beauftragt, das Dach nach Abschluss der Löscharbeiten behelfsmäßig wieder zu verschließen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 16 Fahrzeugen und 63 Einsatzkräften im Einsatz. Hinzu kam ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Leverkusen und ein Einsatzmittel der Polizei. Der Einsatz konnte gegen 23:00 Uhr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • FW Alfter: Einsatz an der Bahnstrecke Bonn-Euskirchen

    Oedekoven (ots) - Am Mittwochabend, 29.6.2022, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alfter um kurz nach 21 Uhr zu einem Einsatz an der Bahnstrecke Bonn-Euskirchen alarmiert. Vor Ort ist die Bahn vermutlich mit einem Gegenstand im Gleisbett kollidiert. Die rund 250 Insassen wurden umgehend vom Rettungsdienst gesichtet. Verletzt wurde niemand. Unsere Einsatzkräfte haben den Bereich unterhalb der Almabrücke gesichert. Nach der Erstsichtung konnte der Zug die Weiterfahrt zum Bahnhof Impekoven fortsetzen. Dort wurde der Zug geräumt. Eine weitere Tätigkeit von Feuerwehr und Rettungsdienst war vor Ort nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Deutsche Bahn übergeben. Im Einsatz waren alle Einheiten der Feuerwehr Alfter mit rund 60 ehrenamtlichen Einsatzkräften, sowie die Rettungdienstkräfte des Rhein Sieg Kreises und der Stadt Bonn. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter Silke Simon Telefon: 02222 - 9957555 E-Mail: s.simon@feuerwehr-alfter.de www.feuerwehr-alfter.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter
  • FW Alfter: Flächenbrand in Alfter-Witterschlick

    Flächenbrand Witterschlick

    Alfter-Witterschlick (ots) - Alfter-Witterschlick. Am Dienstagnachmittag, 28.06.2022 wurde die Feuerwehr Alfter um kurz nach 15:00 Uhr zu einem Flächenbrand nach Witterschlick alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine dunkle Rauchwolke und Flammen über einem großen Baumbestand in einem Privatgarten zuerkennen. Umgehend wurde eine Alarmstufenerhöhung ausgelöst und zwei weitere Löschgruppen nachalarmiert. Durch die gezielte Brandbekämpfung über zwei Angriffswege konnte eine Brandausbreitung auf den nahestehenden Altbaumbestand verhindert werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten parallel mit Dunghacken das Brandgut. Mittels Wärmebildkamera wurden weitere Bäume auf Glutnester kontrolliert und abgelöscht. Für die Sicherstellung der Wasserversorgung wurde die Hauptstraße in Höhe Bahnübergang bis kurz vor Ortseinfahrt Witterschlick für die Dauer von 30 Minuten gesperrt. Neben den Einsatzkräften der Löschgruppe Witterschlick waren die Löschgruppen Gielsdorf und Impekoven, die Tagesalarmgruppe, der Einsatzleitwagen und der Einsatzführungsdienst mit rund 20 ehrenamtlichen Einsatzkräften für eine Einsatzdauer von rund einer Stunde im Einsatz. Vegetationsbrände können sich besonders im Sommer aufgrund starker Winde, der vorherrschenden Trockenheit und hoher Temperaturen schnell ausbreiten und schlimmstenfalls auf Wohnhäuser oder andere Gebäude übergreifen oder Menschen gefährden. In diesem Fall muss schnell gehandelt werden - eine frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr ist für einen schnellen Löscherfolg unerlässlich. Melden Sie Brände und Rauchentwicklungen daher sofort an die Notrufnummer 112. In den letzten zehn Tagen wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Alfter zu insgesamt elf Einsätzen alarmiert. Hierunter zählen neben den beiden Zimmerbränden in Bonn-Medinghoven und Alfter-Ort neun technische Hilfeleistungseinsätze. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter Silke Simon Telefon: 02222 - 9957555 E-Mail: s.simon@feuerwehr-alfter.de www.feuerwehr-alfter.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter
  • FW Düren: Feuer am Lebensmittelmarkt

    Drehleiter in Stellung

    Düren (ots) - Am Abend des 27.06.2022, gegen 22:30 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Leitstelle des Kreises Düren einen Brand an einem Anbau eines Lebensmittel-Discounter-Markt an der Nideggener Straße. Umgehend wurde die Feuerwehr Stadt Düren mit der hauptamtlichen Wache, dem Löschzug Mitte und den Löschgruppen Niederau und Lendersdorf entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Lebensmittelmarkt und die Nideggener Straße in Rauch gehüllt. Die Erkundung ergab, dass keine Personen gefährdet waren, jedoch wurde ein offenes Feuer an der Warenannahme festgestellt. Die sofortige Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz zeigte unmittelbar Wirkung, so dass das Feuer im Bereich der Warenannahme schnell unter Kontrolle war. Es war nicht auszuschließen, dass Flammen und Rauch in die Dachkonstruktion geschlagen sind. So mussten umfangreiche Kontrollen des Dachbereiches durchgeführt werden. Hierzu wurde unter anderem eine Drehleiter der Feuerwehr in Stellung gebracht und die Dachhaut an einer Stelle geöffnet. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz nach 1,5 Stunden beendet werden. Die Feuerwehr Düren war mit insgesamt 40 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in historischem Grevenbroicher Mühlengebäude / Stundenlange Löscharbeiten, erheblicher Gebäudeschaden, keine Personen verletzt

    Der Brand eines historischen Mühlengebäudes in der Grevenbroicher Innenstadt sorgte am Sonntagabend (26.6.) für einen aufwendigen Löscheinsatz der Feuerwehrwehr. Rund 100 Einsatzkräfte waren über gut fünf Stunden im Einsatz. 
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - ​Ein ausgedehnter Brand in einem alten Mühlengebäude in der Grevenbroicher Innenstadt löste am Sonntagabend (26.6.) einen rund fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Gegen 20:20 Uhr hatten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Etagen des historischen Mühlenbaus an der Schlossstraße bei der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gemeldet. Daraufhin entsandte diese sowohl die Kräfte der hauptamtlichen Wache als auch mehrere ehrenamtliche Löscheinheiten mit dem Einsatzstichwort "Feuer Halle" zum Brandort. Der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht hin, Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Qualm aus zahlreichen Fenster- und Türöffnungen sowie Mauerritzen, der sich auch in den umliegenden Straßen ausbreitete. Im Erdgeschoss standen als Lager und Werkstatt genutzte Räume im Vollbrand. Zudem hatte sich das Feuer bereits durch Tragbalken der Decke sowie ein Treppenhaus in das erste Stockwerk des mittleren Gebäudeteils ausgebreitet. Zugleich bestand Gefahr, dass die Flammen auch auf ein hölzernes Treppenhaus sowie die Holzdecken eines sich seitlich anschließenden Lagerhauses übergreifen. Durch das alte trockene Holz hätte dann eine massive Brandausbreitung gedroht. Um die Flammen zu bekämpfen und die Ausbreitung des Feuers zu stoppen, drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren über verschiedene Eingänge ins Brandgebäude ein. Weitere Trupps bekämpften die Flammen von außen. Wegen des dichten Qualms und der früheren gewerblichen Nutzung des von mehreren Seiten von der Erft umflossenen Gebäudes, waren die Löscharbeiten im Inneren außergewöhnlich zeitaufwendig und riskant. An mehreren Stellen befanden sich Öffnungen in den Böden und Decken, damit bestand für die bei Nullsicht arbeitenden Einsatzkräfte Absturzgefahr. Eine fünfköpfige Familie aus einem angrenzenden Gebäude konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle Personen und ihre Haustiere blieben unverletzt. Nach kurzer Zeit bereits zeigte der Löschangriff Wirkung. Der Brand in den betroffenen Etagen konnte eingedämmt werden, die Rauchentwicklung ließ merklich nach und die Ausbreitung der Flammen ins brandgefährdete Lagerhaus konnte verhindert werden. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Brand unter Kontrolle. Dann allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Wegen der Brandschäden in der Holzkonstruktion konnten weite Bereiche der oberen Stockwerke nicht mehr von Einsatzkräften betreten werden, sodass die Löscharbeiten teils nur noch von außen über Leitern und durch Fenster erfolgen konnten. Insgesamt waren im Laufe des Einsatzes neben der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr sieben der acht ehrenamtlichen Löscheinheiten am Brandort eingesetzt. Die Löscheinheit Hemmerden stellte zudem auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Weil zunächst nicht klar war, wie viele Trupps noch unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, forderte Einsatzleiter Max Chiandetti weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Jüchen und Rommerskirchen zur Einsatzstelle an. Kräfte der Feuerwehr Jüchen setzten zudem ihre Drohne ein, um Luftaufnahme des Brandobjektes zu fertigen und mithilfe der Wärmebildkamera mögliche Glutnester am Gebäude zu erkennen. Erst gegen Mitternacht waren alle verbliebenen Verschalungen in den Brandräumen geöffnet und die letzten Glutnester in Holzböden, -decken und -streben im betroffenen Gebäude abgelöscht. Während der größte Teil der eingesetzten Kräfte der Grevenbroicher Wehr gegen 1:30 Uhr an die Standorte einrücken konnten, verblieben ehrenamtliche Trupps der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath noch bis 6:00 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle. Diese wurde anschließend für Brandermittlungen von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Insgesamt waren gut 100 Angehörige der Feuerwehren aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen im Einsatz. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • FW Alfter: Küchenbrand in Alfter

    Küchenbrand in Alfter

    Alfter (ots) - Alfter. Am Donnerstagmorgen, 23.06.2022, wurde die Feuerwehr Alfter um 8:15 Uhr zu einem Küchenbrand nach Alfter alarmiert. In einem Fünfparteienhaus waren Elektrogeräte in der Küche im 2. OG in Brand geraten. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits Rauch aus den Fenstern im oberen Stockwerk. Bevor sich die Bewohner des Mehrparteienhauses ins Freie begaben, hatten sie bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet und den Brand mit Hilfe von Löschdecken eingedämmt. Verletzt wurde niemand. Eine Bewohnerin wurde zur ärztlichen Kontrolle an den Rettungsdienst übergeben. Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd durch einen gezielten Innenangriff unter Atemschutz letztendlich unter Kontrolle bringen und löschen. Ein zweiter Trupp wurde unter Atemschutz für die Suche zweier Katzen eingesetzt. Diese wurden zügig gefunden und mit Hilfe eines Wäschekorbes aus der Brandwohnung gerettet. Im Anschluss wurden die Katzen an einen Tierarzt übergeben. Nach den Lösch- und Rettungsarbeiten wurde die Wohnung mittels Hochdrucklüfter gelüftet. Die vier Löschgruppen aus Alfter, sowie die Tagesalarmgruppe, der Einsatzleitwagen, der Einsatzführungsdienst und der Rettungsdienst aus Bornheim waren mit rund 20 Einsatzkräften und acht Einsatzfahrzeugen für eine Einsatzdauer von zwei Stunden im Einsatz. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter Silke Simon Telefon: 02222 - 9957555 E-Mail: s.simon@feuerwehr-alfter.de www.feuerwehr-alfter.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter
  • FW Pulheim: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

    Verkehrsunfall Pulheim L183 / Max-Planck-Str.

    Pulheim (ots) - Am Mittwochnachmittag wurde die Leitstelle der Feuerwehr um 16:20 über einen schweren Verkehrsunfall in Pulheim informiert. Auf der Bonnstraße / L183 war es im Kreuzungsbereich zur Max-Planck-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Die hauptamtlichen Feuerwehrleute, deren Wache nur wenige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt ist, waren dann auch sofort unter Leitung von Brandoberinspektor Ulrich Seefeldt am Einsatzort. In den beiden verunfallten Fahrzeugen befanden sich drei Insassen, wovon eine Person schwer, eine mittelschwer und eine Dritte leicht verletzt war. Bereits aufgrund der eingehenden Meldung waren drei Rettungs- und zwei Notarztwagen, wobei ein Rettungs- und ein Notarztwagen aus Frechen die Kräfte unterstützte, alarmiert, die die Patienten behandelten. Im Verlauf des Einsatzes wurde zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 3 zur Einsatzstelle beordert. Nach der notärztlichen Behandlung wurden zwei Patienten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser und die schwerverletzte Person in eine Kölner Spezialklinik gefahren. Die Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und sieben Mann ausgerückt war, unterstützte bei der Versorgung der Verletzten, sicherte mit der Polizei die Unfallstelle, übernahm den Brandschutz und kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Aufgrund der Mengen und der nötigen Straßenreinigung unterstützte hier später noch der städtische Bauhof. Die gesamten Maßnahmen nahmen bis zum Einrücken der Feuerwehr etwa 1,5 Stunden in Anspruch. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen war die Bonnstraße bis zum Abtransport der Unfallwagen nur einseitig befahrbar, wobei der Verkehr hier durch die Polizei geregelt wurde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Zimmerbrand im Medinghoven - Mehrere Personen ins Freie geführt, Wohnung nach Brand unbewohnbar

    benjaminnolte / Adobe Stock

    Bonn (ots) - Bonn-Medinghoven, Stresemannstraße, 21.06.2022, 14:49 Uhr Am Nachmittag gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn. Es wurde gemeldet, dass Rauch und Flammen aus einer Wohnung im 3. Obergeschoss dringen würden und eine Person in der Wohnung vermisst sein könne. Daraufhin wurden umfangreich Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Bonn und der Feuerwehr Alfter in die Stresemannstraße entsandt. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, bestätigte sich die geschilderte Lage. Es wurden umgehend 3 Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung und Menschrettung über 2 verschiedene Zugänge im Gebäude eingesetzt. Mehrere Bewohner der höherliegenden Geschosse wurden zunächst in Ihren Wohnungen belassen, weil die Einsatzkräfte die Lage dort als sicher einstuften. Die Meisten Bewohner konnten sich selbständig retten. Zügig gewannen die Wehrmänner die Erkenntnis, dass der vermisste Bewohner nicht in der Brandwohnung ist. Zeitgleich brachten die Atemschutztrupps den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Die Belüftung und Entrauchung der Brandwohnung und einer darüber liegenden Wohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter durchgeführt. Eine Person aus einem höher liegenden Geschoss wurde unabhängig vom Brandgeschehen durch die anwesende Notärztin gesichtet, konnte aber schließlich in die Wohnung zurückkehren. Verletzt wurde bei dem Zimmerbrand niemand, jedoch die Brandwohnung im 3. Obergeschoss aufgrund des Brandschadens unbewohnbar. Alle anderen Bewohner des 5 geschossigen Mehrparteienhauses konnten in Ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz waren Kräfte 17 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwachen Tannenbusch und Beuel, 16 Einsatzkräfte der Löscheinheit Bonn-Duisdorf, 24 Einsatzkräfte der planmäßig mitalarmierten Feuerwehr Alfter sowie 8 Rettungsdienstkräfte aus Bonn. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Axel Lehmann (BF Bremen) Manuel Schönen Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Pulheim: PKW überschlug sich auf Bundesstraße

    Verkehrsunfall B59 zwischen Pulheim und Köln

    Pulheim (ots) - Die Feuerwehr Pulheim wurde am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 59 gerufen. Der Leitstelle der Feuerwehr war um 19:16 gemeldet worden, dass sich ein PKW überschlagen hätte und eine Person in dem Fahrzeug eingeklemmt wäre. Unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Munkel rückte der Löschzug Pulheim und die hauptamtliche Wache mit einem Rettungs- und Notarztwagen, unterstützt durch den Einsatzleitwagen aus Brauweiler, zur Unfallstelle aus. Aufgrund der eingehenden Meldung wurde ein weiterer Rettungswagen aus Frechen zur Einsatzstelle beordert. Ein Kleinwagen hatte sich zwischen Köln und Pulheim überschlagen und lag mitten auf der Bundesstraße auf dem Dach. Im PKW befand sich kopfüber eine verletzte Person, die zwar nicht eingeklemmt war, sich aber nicht aus dem Fahrzeug befreien konnte. Die Feuerwehr barg die Person unter großer Sorgfalt aus dem Fahrzeug und übergab diese dem Rettungsdienst. Nach eingehender Untersuchung und Behandlung durch den Notarzt wurde die Person ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert. Zwischenzeitlich kümmerte sich die Feuerwehr um den Brandschutz an der Einsatzstelle, nahm aus dem Fahrzeug ausgelaufene Betriebsstoffe auf und unterstützte die Polizei bei der Straßensperrung. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, rückte die Feuerwehr, die den Einsatz mit 17 Kräften und vier Fahrzeugen wahrgenommen hatte, nach zirka 45 Minuten wieder ein. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Bundesstraße in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Brand in Bonner Tiefgarage - Feuer zerstörte sechs Pkw

    Symbolbild Brandeinsatz - Bild: Feuerwehr Bonn

    Bonn (ots) - Bonn-Hardtberg, Josef-Wirmer-Straße; 21.06.2022, 2:04 Uhr: Insgesamt sechs brennende Fahrzeuge in einer Tiefgarage sorgten in der Nacht auf den heutigen Dienstag für einen Großeinsatz der Bonner Feuerwehr. Durch den umsichtigen und kräfteintensiven Einsatz konnten die Einsatzkräfte eine Brand- und Rauchausbreitung auf die darüber liegenden Mehrfamilienhäuser in Hardtberg verhindern. Verletzte gab es bei dem rund fünfstündigen Einsatz keine. Um 2:04 Uhr ging die erste Feuermeldung über die automatische Brandmeldeanlage des Wohngebäudekomplexes an der Josef-Wirmer-Straße in der Feuer- und Rettungsleitstelle ein. Ein weiterer Notruf bestätigte einen Brand in der dortigen Tiefgarage. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus der Tiefgarageneinfahrt und den zugehörigen Lüftungsschächten, sodass die Einsatzleitung umgehend die Alarmstufe erhöhte und damit weitere zahlreiche Einsatzkräfte und Sonderfahrzeuge auf den Bonner Hardtberg nachforderte. Um ein Ausbreiten des Brandes und des giftigen Brandrauches in die angrenzenden Mehrfamilienhäuser der Wohnanlage zu verhindern, kontrollierten mehrere Atemschutztrupps die Treppenräume und Zugänge zu der Tiefgarage. Bei der Erkundung und des Löschangriffs setzte die Feuerwehr gleichzeitig mehrere Belüftungsgeräte gegen die Rauchausbreitung ein. Die sechs brennenden Pkw verursachten eine hohe Brandeinwirkung und Hitzentwicklung. Zur Bekämpfung des Feuers war daher ein regelmäßiges Austauschen der mit speziellen Atemschutzgeräten ausgerüsteten Einsatztrupps erforderlich. Unter Vornahme von zwei Löschrohren gelang es den Einsatzkräften nach zirka 90 Minuten den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Die umfangreichen Nachlösch- und Entrauchungsmaßnahmen, bei denen unter anderem ein spezielles Löschunterstützungsfahrzeug "LUF" zum Einsatz kam, dauerten bis in den frühen Morgen an. Mit dem LUF, ein auf einem Kettenfahrgestell montierter und über eine Fernbedienung steuerbarer Großventilator, konnte die Tiefgarage zielgerichtet vom Brandrauch befreit werden. Eine Betreuungseinheit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kümmerte sich während des Einsatzes um die vorsorglich evakuierten und unverletzten Anwohner. Zum Aufenthalt stellten die Stadtwerke Bonn einen Evakuierungsbus bereit. Mehrere Einsatzkräfte der Bonner Polizei unterstützten den Einsatz in dem sie unter anderem die Einsatzstelle großräumig absperrten. Zur Klärung der bisher unbekannten Brandursache hat die Kriminalpolizei die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen begonnen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens sowie die weitere Nutzungsmöglichkeit der Tiefgarage und der Wohneinheiten sind ebenfalls Gegenstand der jetzt folgenden Begutachtungen. Im Einsatz waren rund 120 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Löscheinheiten Beuel, Buschdorf, Dottendorf, Dransdorf, Duisdorf, Endenich, Geislar, Kessenich, Lengsdorf, Mehlem, Oberkassel, und Röttgen der Freiwilligen Feuerwehr Bonn, des Rettungs- und Notarztdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes sowie des Führungsdienstes. Um für weitere Einsätze im Stadtgebiet vorbereitet zu sein, besetzten die freiwilligen Löscheinheiten Bad Godesberg, Holtorf, Holzlar und Bonn-Mitte sowie zusätzliche Führungskräfte die verwaisten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Ralf Krahforst Martin Haselbauer Telefon: +49 228 - 71 70 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Düren: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Birgel und Gey

    Feuerwehr Düren

    Düren (ots) - Um ca. 11.30 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Düren und Einheiten der Feuerwehr Hürtgenwald zu einem Verkehrsunfall auf der B399 zwischen Birgel und Gey alarmiert. Anrufer meldeten der Leitstelle des Kreises Düren einen PKW, der frontal gegen einen Baum gefahren sein sollte. Das Fahrzeug stand in Vollbrand. Zunächst sollte sich der Fahrer noch im Fahrzeug befinden. Schon auf Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung aus dem Beythal wahrgenommen werden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das komplette Fahrzeug. Der Fahrer war schon vor Übergreifen der Flammen auf den Innenraum durch die Polizei aus dem Fahrzeug gezogen worden und wurde durch diese reanimiert. Der Brand konnte mittels Schnellangriff rasch gelöscht werden. Für den 62 jährigen Fahrer des PKWs kam leider jede Hilfe zu spät. Im Einsatz waren neben dem Rettungsdienst die hauptamtliche Wache, die Löschgruppen aus Gürzenich, Birgel und Berzbuir, sowie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit auch die Löschgruppen Straß und Gey der Feuerwehr Hürtgenwald. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • FW Grevenbroich: Suche nach gekentertem Erftschwimmer / Herrenlose Luftmatratze löst umfangreichen und personalaufwendigen Einsatz auf der Erft aus

    Die Suche nach einer möglicherweise auf der Erft gekenterten Person löste am Samstagabend (18.6.) bei Grevenbroich einen zeit- und personalaufwendigen Einsatz von Feuerwehr und weiteren Rettungskräften aus.
(c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - Die Suche nach einer möglicherweise vermissten Person in der Erft war am Samstagabend (18.6.) gegen 20:30 Uhr Auslöser eines umfangreichen Sucheinsatzes für Kräfte der Feuerwehren aus Grevenbroich und Jüchen, sowie des Rettungsdienstes der DLRG und der Wasserwacht aus dem Rhein-Kreis Neuss. Passanten hatten im Ortsteil Wevelinghoven in Höhe der Erftbrücke "An der Untermühle" eine herrenlose Luftmatratze auf der Erft entdeckt, die sich an einem Baum verhakt hatte. Weil in der unmittelbaren Umgebung keine zugehörige Person zu finden war, bestand die Möglichkeit, dass der Besitzer gekentert oder etwa aufgrund eines Kreislaufversagens in den Fluss gestürzt war. Daher entsandte die Kreisleitstelle Rhein-Kreis Neuss zahlreiche Rettungskräfte an die Erft. Die wenig später an der Erft eintreffenden Kräfte der Grevenbroicher Wehr kontrollierten zunächst den Uferbereich am Fundort und begannen anschließend das Ufer flussauf- und abwärts abzusuchen. Dabei setzten die Rettungskräfte zum einen zwei Schlauchboote für die Suche auf dem Wasser ein. Zum anderen kontrollierten mehrere Fußtrupps die Uferverläufe und befragten dabei Angler, Anlieger und Fußgänger, ob diese eine oder mehrere hilfebedürftige Personen gesehen hätten. Kräfte der DLRG sowie der Wasserwacht standen zur Unterstützung ebenfalls mit starken Kräften, unter anderem mit Tauchern sowie weiteren Rettungsbooten, in Wevelinghoven in Bereitstellung. Um das ausgedehnte Gelände entlang des Flusses auch aus der Luft auf möglicherweise in Not geratene Erftschwimmer überprüfen zu können, forderte der Einsatzleiter der Grevenbroicher Wehr die Hilfe der Kollegen aus Jüchen an. Diese setzten anschließend ihre Drohne ein, um mithilfe der fliegenden Wärmebildkamera die Ufer und Böschungen ebenfalls zu kontrollieren. "Als nach rund eineinhalbstündiger Suche entlang des Erftabschnittes zwischen Hemmerdener Weg und Gilverather Hof alle Kontrollen erfolglos geblieben waren und es auch keine Augenzeugen eines möglichen Unfalls gab, haben wir in Absprache mit der Polizei die Suchmaßnahmen beendet", so Stephan Durst, Einsatzleiter der Grevenbroicher Wehr. Gegen 22:15 Uhr wurden alle Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Eingesetzt waren rund 55 Helferinnen und Helfer der Hauptamtlichen Wache Grevenbroich, sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Wevelinghoven und Kapellen, der Feuerwehr Jüchen sowie der Wasserwacht und der DLRG und des Rettungsdienstes aus dem Rhein-Kreis Neuss. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • Gartenhütte in Vollbrand - Feuerwehr verhindert Brandausbreitung auf angrenzenden Wald

    Bonn (ots) - Bonn-Muffendorf; Goldbergweg; 18.06.2022; 00:17 Uhr. Um kurz nach Mitternacht erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Bonn mehrere Notrufe zu einer brennenden Gartenhütte und mehreren Explosionen am Goldbergweg in Bonn-Muffendorf. Die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Bonn leiteten an der Einsatzstelle unverzüglich Maßnahmen ein, um den Brand zu löschen und eine Ausbreitung des Brandes auf den an die Gartenhütte angrenzenden Wald zu verhindern. Dazu wurden insgesamt zwei Strahlrohre von Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten eingesetzt und eine Löschwasserversorgung von einem Hydranten im Goldbergweg hergestellt. Die Explosionen wurden durch zwei in der Gartenhütte gelagerte Gasflaschen hervorgerufen, welche im Verlauf der Löscharbeiten durch die Feuerwehr gefunden wurden. Verletzt wurde durch den Brand glücklicherweise niemand. Im Einsatz befanden sich die Feuer- und Rettungswache 3, die Löscheinheit Lannesdorf der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Einsatzführungsdienst mit insgesamt 20 Einsatzkräften. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Bastian Genz Telefon: 0228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • FW Düren: Feuer in der Fußgängerzone - eine Person schwerverletzt

    Rettung über DLK

    Düren (ots) - Um 08:31 Uhr wurde die Feuerwehr Düren zu einem Zimmerband in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Wirtelstraße alarmiert. Bei Eintreffen der angeforderten Kräfte, stand eine Wohnung im 2. OG bereits in Vollbrand. Im rückwärtigen Bereich hatte sich eine Person auf einen Balkon gerettet, welche umgehend über eine Steckleiter schwerverletzt gerettet wurde. Die verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber mit maximaler Versorgung in ein Kölner Klinikum transportiert. Die Löschmaßnahmen der Feuerwehr zeigten schnell Wirkung, so konnte gegen 09:45 Uhr die Meldung "Feuer aus" durchgegeben werden. Im Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften, der Löschzug Mitte sowie die Löschgruppen aus Lendersdorf, Niederau, Berzbuir, Birkesdorf und die Führungsunterstützungsgruppe mit insgesamt 75 Einsatzkräften. Ebenfalls im Einsatz waren der Retungsdienst mit einem Rettungshubschrauber, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

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  • FW Düren: Phosphorgranate in der Rur gefunden

    Düren (ots) - Am heutigen Nachmittag wurde im Flussbett der Rur ein verdächtiger Gegenstand entdeckt. Der Gegenstand stellte sich als eine Phosphorgranate aus dem zweiten Weltkrieg heraus. Die Granate wurde durch den Kampfmittelräumdienst gesichert und geborgen. Für die Dauer der Maßnahmen wurde der Bereich des Rurufer-Radweges zwischen der Tivolistraße und der Rurstraße gesperrt. Die Feuerwehr Düren war zur Unterstützung des Ordnungsamtes vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

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  • Verpuffung in einem Kindergarten

    Symbolbild Feuerwehr Bonn

    Bonn (ots) - Bonn-Zentrum, Kaiserstraße; 15.06.2022 05:53 Uhr Am Morgen wurde die Feuerwehr Bonn zu einer Verpuffung in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in der Innenstadt gerufen. Das Gebäude wird im 1. Obergeschoss durch eine Kindertagesstätte genutzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr lagen mehrere zerstörte Fensterscheiben auf dem Gehweg, die aus dem 2. Obergeschoss heruntergefallen waren. Aus dem Keller drang Rauch, der auf ein Feuer schließen ließ. Alle Bewohner hatten sich eigenständig und unverletzt ins Freie begeben, die Kindertagesstätte war aufgrund der frühen Tageszeit noch nicht geöffnet. Aufgrund der unklaren Lage wurde die Alarmstufe erhöht und die Stadtwerke zur Einsatzstelle gerufen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer im Keller, mittels Hochleistungslüfter wurde das Gebäude entraucht. In allen Etagen zeigten sich Schäden an Türen, Fenstern und Inventar, die augenscheinlich von einer starken Druckwelle hervorgerufen wurden. Messungen auf eine erhöhte Gaskonzentration in dem betroffenen Gebäude, sowie den Nachbarhäusern und der unmittelbaren Umgebung, blieben negativ. Durch die Stadtwerke wurden vorübergehend mehrere Häuser in der Kaiserstraße zur Sicherheit und um möglichen Ursachen für die Verpuffung auf den Grund zu gehen, stromlos geschaltet. Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache des Brandes und der Verpuffung aufgenommen. Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst von den Feuerwachen 1 und 2 sowie der Löscheinheit Bonn-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Pressestelle Frank Frenser Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Scheiderhöhe der Feuerwehr Lohmar

    Ehrung von Hauptbrandmeister Sascha Oberdörster für 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr

    Lohmar (ots) - Am 11.6.2022 fand im Feuerwehrhaus Scheiderhöhe die Jahreshauptversammlung der Löschgruppe statt. Bei der Anhörung der Löschgruppenführung durch die Wehrführung sprach sich die Löschgruppe für die Fortführung der Arbeit der bisherigen Löschgruppenführung aus. Daher bestätigte der Leiter der Feuerwehr den Löschgruppenführer Franz Trimborn, den ersten Stellvertreter Matthias Trimborn und den zweiten Stellvertreter Marco Heftrig in ihren Ämtern. Auch der Vorstand wurde neu gewählt. Zum Kassenwart wurde Mike Werres, zum Gerätewart Christian Römer, zum Jugendwart Marc Haase und zum Schriftführer Christopher Söhnlein gewählt. Im erweiterten Vorstand sind nun vertreten: Philipp Weinbender als stellvertretender Kassenwart, Julian Toepke und Alexander Krumbe als stellvertretende Gerätewarte, Natalie Heftrig und Bastian Baier als stellvertretende Jugendwarte. Zur neuen Chronistin wurde Natalie Heftrig gewählt. Jens Krämer ist neuer Beisitzer. Rolf Buchmüller übergab sein Amt als Vertrauensperson an Karsten Pleuger. Weiter wurden Lehrgangsbescheinigungen ausgehändigt: - Mike Werres, Alexander Krumbe, Julian Toepke: Maschinist für Löschfahrzeuge - Florian Baier, Marcus Wildemann, Mike Werres: Motorkettensäge - Christopher Söhnlein: Truppführer - Franz Trimborn: Wald- und Vegetationsbrände - Florian Baier: Atemschutzgeräteträger - Marc Haase, Jens Krämer, Timo Pleuger, Natalie Heftrig: Jugendgruppenleiter Ehrungen für die Teilnahme am Leistungsnachweis erhielten: - Christian Römer, Florian Baier, Mike Werres, Marco Heftrig (Bronze) - Timo Pleuger, Christopher Söhnlein (Silber) Auch Beförderungen wurden ausgesprochen: - Marie Studen: Feuerwehrfrau - Manuel Werres: Feuerwehrmann - Timo Pleuger: Oberfeuerwehrmann - Florian Baier: Oberfeuerwehrmann - Martin Rosen: Oberfeuerwehrmann - Julian Toepke: Oberfeuerwehrmann - Philipp Weinbender: Oberfeuerwehrmann - Mike Werres: Oberfeuerwehrmann - Marcus Wildemann :Oberfeuerwehrmann - Natalie Heftrig: Hauptfeuerwehrfrau - Julian Linneborn: Hauptfeuerwehrmann - Christopher Söhnlein: Unterbrandmeister - Jens Krämer: Brandmeister - Marco Heftrig: Brandmeister Weitere Ernennungen zur Übernahme von Ämtern gab es für: - Timo Pleuger zum Pressesprecher der Feuerwehr Lohmar, Julian Linneborn zum ersten Stellvertreter und Florian Baier zum zweiten Stellvertreter - Christian Römer zum Gerätewart - Marc Haase zum Jugendwart der LG Scheiderhöhe - Jens Krämer zum Stadtjugendfeuerwehrwart der Feuerwehr Lohmar Abschließend wurde Sascha Oberdörster das Feuerwehrehrenzeichen für 25-jährige Mitgliedschaft verliehen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0175-7283806 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lohmar.de http://www.feuerwehr-lohmar.de

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Gemeinde in Rhein-Erft-Kreis

  • Einwohner: 49.939
  • Fläche: 45.11 km²
  • Postleitzahl: 50226
  • Kennzeichen: BM
  • Vorwahlen: 02234
  • Höhe ü. NN: 75 m
  • Information: Stadtplan Frechen

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