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Feuerwehreinsätze in Kleve/Niederrhein

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  • Viele Sturmbedingte Einsätze

    Symbolbild

    Kleve (ots) - Am Nachmittag (19. Mai 2022) zog ein Sturmtief über Kleve hinweg. Dabei kam es für die Feuerwehr Kleve zu einigen sturmbedingten Einsätzen. Zwischen 14:25 Uhr und 16:30 Uhr wurden 23 Einsatzstellen abgearbeitet. Überwiegend handelte es sich um Bäume, die auf Straßen und Radwege gefallen waren. An der Mehrer Straße wurde ein Radfahrer von einem Ast eines umfallenden Baumes getroffen. Der Baum hatte auch eine Stromleitung umgerissen. Nach 16 Uhr lichtete sich das Einsatzaufkommen. Im Einsatz waren 56 Einsatzkräfte der Löschzüge Kleve, Kellen, Materborn und Rindern, der Löschgruppe Reichswalde und des Personals der Feuerwehreinsatzzentrale. Insgesamt wurden 30 Einsätze abgearbeitet, die sich über die Ortsteile Kleve, Kellen, Reichswalde, Donsbrüggen und Düffelward erstreckten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Brand unter Vordach eines Einkaufszentrums

    Brand am EOC. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Was zuerst als Mülltonnenbrand am EOC in Kleve gemeldet wurde, entpuppte sich für den Löschzug Kleve am Freitagmittag (13. Mai 2022) gegen kurz nach halb zwölf als Brand eines Palettenstapels neben einem Container. Dieser stand unter einem Vordach im Anlieferbereich eines Geschäftes. Es war bereits Brandrauch in die Geschäftsräume eingedrungen. Verletzt wurde aber niemand. Ein Atemschutztrupp ging sofort zum Löschen der Paletten mit einem C-Rohr vor. Parallel wurden die Menschen aus dem Geschäft evakuiert. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden die Geschäftsräume mit Hochleistungslüftern vom Rauch befreit und dem Betreiber übergeben. Im Einsatz waren elf Einsatzkräfte des Löschzugs Kleve und der Gerätewarte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Brand im Reichswald schnell gelöscht

    Brand im Reichswald. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Reichswalde (ots) - Am 6. Mai 2022 geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein Holz-Tipi im Waldsaum nahe der Straße "Am Ruppenberg" in Reichswalde in Brand. Gegen 17:00 Uhr wurde der Löschzug Süd (Materborn / Reichswalde) alarmiert. Nach zunächst unklarer Ortsangabe konnte der Brand am Rande des Reichswaldes ausfindig gemacht werden. Zuerst wurde eine C-Angriffsleitung vom ersten Löschfahrzeug aufgebaut und mit der Brandbekämpfung durch den Angriffstrupp begonnen. Die Besatzung des zweiten Löschfahrzeuges baute die Wasserversorgung vom nächstgelegenen Unterflurhydranten in der Wohnsiedlung bis hin zum Löschfahrzeug an der Brandstelle auf. Es wurde eine circa 150 Meter lange Schlauchleitung verlegt. Nachdem das Feuer abgelöscht und die Umgebung mitsamt Boden abgekühlt wurde, konnten die Leitungen zurückgebaut und die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Die Einsatzkräfte des Löschzug Süd waren mit knapp 20 Kräften ungefähr eine Stunde im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Ralph van Hoof von Leitung der Feuerwehr verabschiedet

    Ralf Benkel, Carsten Luipers, Ralph van Hoof und Daniel Scholz. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Seit über 45 Jahren war Ralph van Hoof bei der Stadt Kleve tätig, seit acht Jahren deckte sein Verantwortungsbereich als Leiter des Ordnungsamtes auch die Feuerwehr ab. Selbstverständlich, dass die Leitung der Feuerwehr Kleve ihm zur Verabschiedung noch einmal im Büro besuchte. Mit einem reich gefüllten Geschenkkorb und den besten Wünschen für die Zukunft wurde der Leiter des Ordnungsamtes von Ralf Benkel, Daniel Scholz und Carsten Luipers in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Wohnungsbrand in Kellen / Rauchmelder verhinderte Schlimmeres

    Wohnungsbrand an der Peiterstraße. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Kellen (ots) - Heute Morgen (5. April 2022) gegen 0:20 Uhr wurden die Löschzüge Kellen und Nord-Ost (Griethausen / Schenkenschanz / Warbeyen) und die Drehleiter des Löschzuges Kleve zu einem Wohnungsbrand an der Peiterstraße in Kellen alarmiert. Bewohner eines Reihenhauses waren durch einen Rauchmelder auf einen Brand in der Küche aufmerksam geworden und riefen die Feuerwehr. Die junge Familie konnte das Gebäude eigenständig verlassen. Die Feuerwehr löschte den Brand und führte Lüftungsmaßnahmen durch. Die installierten Rauchmelder haben dazu beigetragen, dass kein größerer Schaden entstanden ist. Die Familie hatte sich zunächst im Obergeschoss aufgehalten, dann aber doch die Flucht ins Freie gewagt. Die Eltern hatten dabei Rauch eingeatmet und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Die Feuerwehr fand in der Küche einen Brand vor, der von einem Ladegerät ausgegangen und auf das Küchenmobiliar übergegangen war. Das Feuer wurde zunächst mit CO₂ erstickt und verbleibende Glutreste mit wenig Wasser nachgelöscht. Daraufhin wurden Lüftungsmaßnahmen vorgenommen. Im Einsatz waren 49 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Benkel. Der Einsatz dauerte eine gute Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Wohnungsbrand in Griethausen

    Wohnungsbrand in Griethausen. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Griethausen (ots) - In Griethausen verständigten Bewohner eines Hauses an der Oberstraße heute Abend (1. April 2022) gegen halb acht die Feuerwehr, nachdem Rauch aus einer der Wohnungen drang. Die Feuerwehr Kleve befreite die Fluchtwege vom Brandrauch, rettete die drei im Haus befindlichen Personen und bekämpfte das Feuer. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen in das Gebäude vor. Anfangs war nicht klar, ob sich noch weitere Personen dort befanden. Das konnte aber schnell ausgeschlossen werden. Alle betroffenen Personen waren unverletzt. Der Brand im Erdgeschoss des Hauses wurde gelöscht. Gegen Viertel nach neun konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Im Einsatz waren 52 Einsatzkräfte der Löschzüge Nord-Ost (Griethausen / Schenkenschanz / Warbeyen) und Kellen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Benkel. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Wohnungsbrand an der Triftstraße

    Wohnungsbrand an der Triftstraße. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Nach einem Wohnungsbrand in einem Mietshaus an der Triftstraße in Kleve mussten drei Personen vom Rettungsdienst versorgt werden. Anwohner bemerkten am Abend des 31. März 2022 gegen viertel vor zehn eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Zwei Personen wurden über Drehleiter von einem Balkon gerettet. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte Einsatzleiter Daniel Scholz die gemeldete Rauchentwicklung bestätigen. Zwei Trupps der Feuerwehr gingen unter Atemschutz in das Treppenhaus und die Brandwohnung vor. Rauch war auch in das Treppenhaus gelangt, so dass ein Rauchvorhang und ein Lüfter zum Einsatz kamen, um die Fluchtwege zugänglich zu machen. Insgesamt 18 Personen konnten die Wohnungen so sicher verlassen und wurden während des Einsatzes in einem nahegelegenen Hotel betreut. Gegen halb zwölf konnten dann die meisten Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz waren 26 Kräfte der Löschzüge Kleve und Süd (Materborn / Reichswalde). Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Brand an Fassade selber gelöscht

    Brand an der Wilhelm-Fries-Straße. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Materborn (ots) - Zu einem Brand an der Außenwand eines Einfamilienhauses an der Wilhelm-Fries-Straße in Materborn wurden heute Morgen (24. März 2022) um 4:55 Uhr die Löschzüge Süd (Materborn / Reichswalde) und Kleve alarmiert. Die Flammen hatten ein Fenster nebst Rollläden beschädigt. Das Feuer konnte aber vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. Aus noch ungeklärter Ursache hatten Gegenstände an der Hauswand Feuer gefangen. Die Bewohner hatten den Brand durch Geräusche des unter Hitzeeinwirkung stehenden Fensters bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die Flammen waren bereits einige Meter an der Fassade hochgeschlagen und hatten die Rollläden eines Terrassenfensters zum Schmelzen gebracht. Die Löschversuche der Anwohner hatten aber Erfolg und die Feuerwehr führte nur noch Nachlöscharbeiten und Kontrollen mit der Wärmebildkamera durch. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Jubiläumsübung zur 50-jährigen Zusammenarbeit zwischen der Brandweer Millingen aan de Rijn und dem Löschzug Rindern

    Übung der Brandweer Millingen aan de Rijn, des Löschzugs Rindern und des Malteser Hilfsdienstes Kleve. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Die Freundschaft des Löschzugs Rindern und der Brandweer Millingen besteht nun schon seit 50 Jahren. Zu diesem Jubiläum fand am 9. März 2022, also genau 50 Jahre nach dem Brand am "Gut Wassenberg", eine gemeinsame Übung am Gustav-Hoffmann-Stadion statt. Der 9. März 1972 war für das Feuerwehrwesen in der Grenzregion ein historisches Datum. Denn sowohl auf deutscher als auch auf niederländischer Seite der Grenze wurden die Einheiten zu einem Feuer auf dem auf der Grenze liegenden Bauernhof "Gut Wassenberg" alarmiert. Aufgrund der Größe des Einsatzes entschieden sich deutsche und niederländische Kräfte gemeinsam gegen die Flammen zu kämpfen. Trotz des damals noch bestehenden Schlagbaumes auf der Grenze arbeiteten beide Einheiten gemeinsam daran, Mensch und Tier vor den Flammen zu retten. Bei der Koordination des Einsatzgeschehens wurden aufgrund der Größe des Einsatzes verschiedene Einsatzabschnitte gebildet. Ein Abschnitt wurde gemeinsam durch die Brandweer Millingen aan de Rijn und den Löschzug Rindern abgearbeitet. Gemäß dem Motto "in den Farben getrennt, in der Sache vereint" funktionierte dies so gut, dass die beiden Einheitsleiter Wim Megens von der Brandweer Milligen aan de Rijn und Alfred Wels vom Löschzug Rindern beschlossen, diese Zusammenarbeit zu intensivieren. Aus dieser (für damalige Verhältnisse sehr besonderen) Idee entstand eine bis heute anhaltende Partnerschaft, aus der viele schöne Momente und Freundschaften hervorgegangen sind. Um das 50-jährige Jubiläum entsprechend zu würdigen, veranstalteten beide Einheiten daher am fünfzigsten Jahrestag eine gemeinsame Übung. Hiermit sollte die Zusammenarbeit weiter gefestigt und dieses besondere Datum geehrt werden. Doch nun zum Übungsszenario. Im Rahmen der Übung bekamen die beiden Einheiten die Meldung, dass es in einer fiktiven Unterkunft für Obdachsuchende zu einer Rauchentwicklung gekommen sei. Bei Eintreffen der ersten Einheiten fand Löschzugführer Jan-Peter Fruhen vom Löschzug Rindern eine sehr unübersichtliche Lage vor: So gab es an mehreren Stellen im Außenbereich brandverletzte Personen, die es zu retten galt. Des Weiteren befanden sich nach Aussage eines Brandverletzten noch sechs Personen im Inneren des Gebäudes. Zusätzlich waren noch zwei verletzte Personen auf dem Dach der benachbarten Umkleide einer Sportanlage, die ebenfalls auf Rettung warteten. Aufgrund der Vielzahl der verletzten Personen wurde daher umgehend der Malteser Hilfsdienst aus Kleve nachgefordert, um bei der Abarbeitung dieses sogenannten "Massenanfalles von Verletzten" zu unterstützen. Nachdem das anfängliche Chaos sich lichtete und die einzelnen Aufgabenbereiche durch die Einsatzleitung klar definiert wurden, begannen im Anschluss an den verschiedenen Stellen des Übungsobjektes die Rettungsmaßnahmen durch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr. Parallel errichteten die Kräfte des Malteser Hilfsdienstes eine Verletztensammelstelle und sichteten die von den Einsatzkräften geretteten Personen. Anschließend wurden die Personen nach deren Verletzungsmustern durch die Kräfte der Malteser in Kategorien eingeteilt, um eine entsprechend priorisierte Versorgung durchzuführen. Eine weitere Herausforderung, die es durch die Einsatzkräfte beider Feuerwehren zu meistern galt, war die Rettung einer bewusstlosen Person, die möglichst schonend von einem Dach gerettet werden musste. Auch diese Aufgabe wurde von Kräften beider Wehren erfolgreich absolviert. Gegen ca. 21:00 Uhr konnte durch Einsatzleiter Jan-Peter Fruhen dann das Übungsende verkündet werden. Abschließend waren sich alle Beteiligten einig, dass die Übung sehr gut abgearbeitet wurde und alle Seiten voneinander lernen konnten. Mit Blick auf die Zusammenarbeit der Brandweer Millingen aan de Rijn und des Löschzuges Rindern sind die Vertreter beider Löschzüge sicher, das diese besondere Art der Zusammenarbeit, welche über Grenzen hinaus geht, noch viele weitere Jahre bestehen wird. Den Maltesern vom Stadtverband Kleve sagen wir ebenfalls Danke für die gute Zusammenarbeit! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Sammelaktionen für Familien und Feuerwehren in der Ukraine

    Ankunft der gespendeten Feuerwehrausrüstung in Tilburg (NL). Foto: Fabio Marras

    Kleve (ots) - Die Lage in der Ukraine lässt auch der Feuerwehr Kleve keine Ruhe. Mitglieder des Löschzugs Kleve organisierten eine feuerwehrinterne Sammelaktion für Hilfsgüter, die mittlerweile auf dem Weg in Richtung Ukraine sind. Zudem fand auch ein Aufruf zur Spende von Feuerwehrausrüstung große Resonanz. Die Feuerwehr Kleve spendete unter Anderem ihre im Dezember ausgetauschte Schutzkleidung. Weitere Feuerwehren aus den Kreisen Wesel und Kleve beteiligten sich ebenfalls großzügig. Die Ausrüstung ging am Freitagmorgen (11. März 2022) im Beisein von Bürgermeister Wolfgang Gebing auf die Reise. Die erste Sammelaktion fand von Sonntag bis Montag (6.-7. März 2022) statt. Feuerwehrfrau Simone Loosen vom Löschzug Kleve hatte über Ihren Arbeitgeber, Firma Elten GmbH (u. A. Hersteller unserer Feuerwehrstiefel) einen Hilfstransport für Familien in der Ukraine organisiert. Über diesen Weg wurde der Feuerwehr Kleve die Möglichkeit gegeben, Hilfsgüter in die Ukraine zu versenden. Die Resonanz innerhalb der Feuerwehr war gut. Es konnten insgesamt 3 Paletten mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Decken, Schlafsäcken, Spielzeug und Kindersitzen gepackt werden. Die zweite Sammelaktion ging auf die Initiative von Stadtbrandinspektor Jürgen Buil vom Löschzug Kleve zurück. Der war auf einen Aufruf der staatlichen Feuerwehr Polens aufmerksam geworden. Diese bat um Sachspenden in Form von dringend benötigter Feuerwehrausrüstung. Die Polnische Feuerwehr organisiert zentral die Weiterleitung der Spenden in die Ukraine und führt diese, in Abstimmung mit den Ukrainischen Katastrophenschutzbehörden, auch selber durch. Die Feuerwehr Kleve hatte bekanntlich im Dezember die komplette Schutzkleidung erneuert. Übrig geblieben sind etwa 180 noch einsatztaugliche Nomex-Jacken und -Hosen. Nach einem kurzen Telefonat mit der Stadtverwaltung wurde schnell und unkompliziert entschieden, dass diese gespendet werden sollten. Auch war die Resonanz aus den umliegenden Feuerwehren groß: So wurden beispielsweise zwei Stromerzeuger, eine Tragkraftspritze, ein kompletter hydraulischer Rettungssatz mit zwei Scheren, einem Spreizer und einem Rettungszylinder und sechzehn neuwertige Feuerwehrhelme abgeliefert. Insgesamt sind so vierzehn Paletten zusammen gekommen! Da diese Menge unsere Transportkapazität übersteigt, kam eine Kooperation mit der Hilfsaktion der Niederländischen Stiftung "Firefighters United - NL" zustande. Die Hilfsgüter wurden am Freitagmorgen also erst nach Tilburg (NL) und von dort aus über Polen weiter in die Ukraine transportiert. Wir hoffen, dass sie dort nützlich sein mögen. Allen Spendern und Organisatoren ein herzliches "Dankeschön", neben den privaten Spendern insbesondere den Feuerwehren aus Alpen, Goch, Kranenburg, Rees, Sonsbeck und Xanten! Fotos: Feuerwehr Kleve und Fabio Marras Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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Kleve

Gemeinde in Kreis Kleve

  • Einwohner: 49.477
  • Fläche: 97.8 km²
  • Postleitzahl: 47533
  • Kennzeichen: KLE
  • Vorwahlen: 02821
  • Höhe ü. NN: 40 m
  • Information: Stadtplan Kleve

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