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Polizeimeldungen aus Köln

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  • Großschadenslage im Rhein-Sieg-Kreis und Kreis Euskirchen - Nachtrag Nummer 11

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    Köln (ots) - Nachtrag zur den Pressemitteilungen vom 15., 16., 17., 18., 19., 20., 21. und 22. Juli Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Hilfsorganisationen haben auch am Donnerstag und Freitag (22. auf 23. Juli) ihren Einsatz in den Katastrophengebieten des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreis Euskirchen fortgesetzt. Der Polizei Köln sind nach wie vor (Stand 16 Uhr), neben den zwei in Köln gefundenen Toten, aus dem Kreis Euskirchen 26 und aus dem Bereich des Rhein-Sieg-Kreises neun Tote gemeldet. Die Polizei sucht aktuell noch nach einem Mann aus dem Kreis Euskirchen. Aussagen zur Identität, Alter, Auffindeort, Herkunftsort und Todesumständen wird die Polizei zum Schutz der Angehörigen nicht veröffentlichen. Bereits am Mittwoch und am Donnerstag (21. und 22. Juli) haben Autobahnpolizisten auf der A61, kurz vor der Anschlussstelle Rheinbach, mehr als 20 zurückgelassene Autos, Kleintransporter und Lkw abschleppen lassen. Nachdem Anwohner am Donnerstag gegen 16 Uhr auf der Orchheimer Straße in Bad Münstereifel drei Männer (34, 34, 41) beim Einsteigen in unbewohnbare Häuser beobachtet hatten, riefen sie die Polizei. Die Beamten stoppten die Männer noch in der Nähe in einem Ford Transit, in dem sie mehrere hundert Euro Bargeld, eine Armbanduhr, Lebensmittel sowie teilweise neue Bekleidungsgegenstände fanden. Die Ermittlungen zur Herkunft der sichergestellten Gegenstände dauern an. Beamte der Technischen Einsatzeinheit der Polizei Köln unterstützten mit zwei Wasserwerfern am Freitagmittag den Krisenstab Swisttal bei der Reinigung der durch Schlamm und Wassermassen verdreckten Essiger Straße im Stadtteil Odendorf. In den von der Katastrophe getroffenen Gebieten in den Kreisen Euskirchen und Rhein-Sieg wurden stellenweise Waffen, teilweise geladen, und/oder Munition gefunden. In solchen Fällen gilt: Nicht anfassen, Polizei unter "110" rufen! Dringender Appell der Polizei, auch mit Blick auf das kommende Wochenende: - Sehen Sie von "Ausflügen" mit dem Motorrad, Auto oder Fahrrad in die Katastrophengebiete ab und meiden Sie vor Allem die abgesperrten Bereiche großräumig. - Nehmen Sie bevorzugt an koordinierten Hilfsaktionen teil. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf den Internetauftritten der Krisenstäbe in Rhein-Sieg und Euskirchen. - Suchen Sie nicht selbstständig nach Hab und Gut in eingestürzten Gebäuden und bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr. Die Polizei wird weiter in den Katastrophengebieten im Einsatz bleiben und gemeinsam mit der Feuerwehr, der Bundeswehr, dem THW, den Hilfsorganisationen und den vielen weiteren Helfern rund um die Uhr für die Menschen ansprechbar sein. (mw/iv) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • POL-K: 210723-5-K Genau mein Fall: Polizei-Azubis auf erster Streifenfahrt

    Köln (ots) - Jetzt wird es spannend und aufregend für 306 angehende Polizistinnen und Polizisten: Am Dienstag (13. Juli) begann der praktische Teil ihrer Ausbildung. Einsätze, Streifenfahrten, Schichtdienst - bis Ende August werden die jungen Männer und Frauen erste Erfahrungen "auf der Straße" machen. Zum ersten Mal ziehen sie dafür die Uniform in der Öffentlichkeit an. Verkehrskontrollen, Unfallaufnahmen oder Familienstreitigkeiten - alles was bislang in der Theorie vermittelt wurde, soll jetzt praktisch umgesetzt werden. Die Berufsanfänger werden von erfahrenen Streifenbeamtinnen und -beamten begleitet, die dem Nachwuchs mit Rat und Tat zur Seite stehen. Weil Sicherheit vorgeht, verstärken die Neulinge jeweils ein Zweierteam und fahren als "dritte Frau bzw. dritter Mann" mit. Zu den Aufgaben der Kommissaranwärterinnen und -anwärter (KA) - so die offizielle Berufsbezeichnung - gehört auch das Schreiben von Anzeigen und Berichten. Rein rechtlich dürfen sie auch Festnahmen durchführen oder Platzverweise erteilen. Das intensive Training mit der Dienstwaffe haben alle bereits absolviert und in der Folge einen sogenannten Befähigungsnachweis erlangt. Deshalb gehen die "KA" natürlich mit Waffe auf ihre ersten Streifenfahrten. Eingesetzt wird der Einstellungsjahrgang 2020 in allen Kölner und Leverkusener Wachen sowie in den Autobahnpolizeiwachen des Kölner Bezirks. Miriam Brauns als allgemeine Vertreterin von Polizeipräsident Uwe Jacob wünscht den Berufsanfängern alles Gute für ihren Praxiseinsatz: "Eine gute Ausbildung unserer Polizistinnen und Polizisten ist eine Investition in Sicherheit. Nur so können wir echte Profis auf die Straße bringen, die sich um die Menschen in der Stadtregion kümmern." Am 1. September geht es für alle Praktikanten zurück an die Hochschule für Polizei und Verwaltung. Denn eine gesunde Mischung aus Theorie und Praxis ist Bestandteil der insgesamt dreijährigen Ausbildung. Informationen zum Polizeiberuf gibt es auf der Internetseite genau-mein-fall.de (lm/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Seniorin bestohlen - Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Köln (ots) - Zivilpolizisten haben am Donnerstagvormittag (22. Juli) nach einem Taschendiebstahl zwei Tatverdächtige (w18, w26) in Köln-Riehl vorläufig festgenommen. Den beiden Frauen wird vorgeworfen, sich gegen 10.15 Uhr einer Seniorin (70), die mit ihrem Rollator unterwegs war, in der Nähe der Bahnhaltestelle "Florastraße" in den Weg gestellt und in ein Gespräch verwickelt zu haben. Während die 18-Jährige mit der Rentnerin sprach, soll ihre Komplizin aus der Handtasche der 70-Jährigen eine Geldbörse genommen haben. Die Polizisten in Zivil waren auf die Situation aufmerksam geworden und hatten die beiden Frauen nach kurzer Flucht gestellt und mit zur Wache genommen. (jk/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • 19-Jähriger am Rheinufer in Porz überfallen - Zeugensuche

    Köln (ots) - Am Donnerstagabend (22. Juli) ist im Kölner Stadtteil Porz-Ensen ein 19 Jahre alter Mann auf einer Parkbank am Rhein, nahe des dortigen Lidl-Parkplatzes auf der Kölner Straße, überfallen worden. Gegen 19.30 Uhr soll ein etwa 1,70 Meter großer und dunkel gekleideter Jugendlicher mit braunen lockigen Haaren, auf den Kölner zugegangen sein und diesen ins Gesicht geschlagen haben. Weiterhin soll der Verdächtige, der eine schwarze Weste und eine schwarze Kappe trug, dem 19-Jährigen sein Handy aus der Hand geschlagen haben. Anschließend flüchtete er mit dem Handy sowie dem Rucksack des Überfallenen über die Hauptstraße in Richtung Zündorf. Mehrere Stunden nach der Tat überprüften Polizisten in der Nähe des Tatorts einen polizeibekannten Jugendlichen, auf den die Täterbeschreibung passte. Die Beute fanden die Ermittler nicht bei ihm und er bestreitet die Tat. Daher suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 dringend Zeugen, die den Überfall beobachtet haben oder Angaben zum Verbleib des geraubten Handys sowie des Rucksacks machen können. Hinweise bitte unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (jk/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Zeugensuche nach Homejacking: Unbekannte brechen in Haus ein und stehlen weißen VW Multivan

    Köln (ots) - In der Nacht zu Freitag (22./23. Juli) sind Unbekannte in ein Einfamilienhaus auf der Chorbuschstraße im Stadtteil Esch/Auweiler eingebrochen, haben aus dem Hausflur den Fahrzeugschlüssel eines weißen VW Multivan gestohlen und sind mit dem Auto geflüchtet. Der Eigentümer (39) hat im Tatzeitraum zwischen 23.30 Uhr und 6 Uhr im Obergeschoss geschlafen. Den Einbruch bemerkte er erst am nächsten Morgen. Hinweise zum Verbleib des Bullis mit dem Kennzeichen K-CP 1081 nimmt das Kriminalkommissariat 74 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (cs/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Dooring-Unfall: Radfahrerin mit lebensgefährlichen Verletzungen in Klinik

    Köln (ots) - Nach einem Dooring-Unfall auf der Luxemburger Straße in Köln-Kettenberg ist am Freitagmorgen (23. Juli) eine 81 Jahre alte Radfahrerin mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei ist aktuell im Einsatz und sichert die Spuren am Unfallort. Nach ersten Erkenntnissen war die Seniorin gegen 9.10 Uhr mit ihrem Pedelec auf der Luxemburger Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Unmittelbar hinter der Kreuzung Klettenberggürtel/Luxemburger Straße soll ein 71-Jähriger, der in seinem am rechten Fahrbahnrand geparkten BMW saß, seine Fahrertür geöffnet und die Frau getroffen haben.(al/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Großschadenslage im Rhein-Sieg-Kreis und Kreis Euskirchen - Nachtrag Nummer 10

    Köln (ots) - Nachtrag zur den Pressemitteilungen vom 15., 16., 17., 18., 19., 20. und 21. Juli Intensive Suche nach Vermissten: Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Hilfsorganisationen im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen setzen auch heute (22. Juli) die durch die Verwüstungen stark erschwerte Suche nach den Vermissten fort. Gestern Nachmittag (21. Juli) haben Einsatzkräfte in Schleiden ein weiteres, noch nicht identifiziertes, Todesopfer geborgen. Damit sind der Polizei Köln aktuell (Stand 16 Uhr), neben den zwei in Köln gefundenen Toten, aus dem Kreis Euskirchen 26 und aus dem Bereich des Rhein-Sieg-Kreises neun Tote gemeldet. Neun der Opfer im Rhein-Sieg-Kreis und 18 der 26 aufgefundenen Leichen im Kreis Euskirchen sind auf Anordnung der Staatsanwaltschaft obduziert worden. Zu den 26 Todesopfern aus dem Kreis Euskirchen kommt ein weiteres Opfer, welches nach den Ergebnissen einer durchgeführten Obduktion an einer natürlichen Todesursache verstorben sein soll. Dieses Opfer ist damit wieder aus der veröffentlichten Statistik rausgerechnet worden. Aussagen zur Identität, Alter, Auffindeort, Herkunftsort und Todesumständen wird die Polizei zum Schutz der Angehörigen nicht veröffentlichen. Vielzahl der Vermisstenmeldungen geklärt: Nahezu alle als vermisst gemeldeten Menschen haben die Ermittler mittlerweile telefonisch erreicht. Die Polizei sucht aktuell noch nach 2 Menschen aus dem Kreis Euskirchen. Einsatz zur Sicherung von Eigentum dauert an: Von Mittwoch auf Donnerstag waren fast 200 Polizisten im Einsatz, um neben der Vermisstensuche auch weiterhin das Eigentum der von der Naturkatastrophe getroffenen Menschen in den Kreisen Rhein-Sieg und Euskirchen zu schützen. - Gestern Nachmittag kontrollierten Polizisten auf der "Alte Brühler Straße" im Stadtteil Meschenich einen Fiat Doblo. Im Fahrzeug fanden die Beamten fast 30 mit Schlamm bedeckte und nasse Werkzeugkisten, dabei unter anderem Bohrmaschinen, Schlagbohrer, Sägen und Hochdruckreiniger. Da die Fahrzeugnutzerin (46) keine Angaben über die Herkunft der hochwertigen Werkzeuge machen konnte, stellten die Beamten die mutmaßlich aus dem Katastrophengebiet stammenden Gegenstände sicher und fertigten eine Anzeige wegen Diebstahls. Die Ermittlungen zur Herkunft der Werkzeuge dauern an. - Bereitschaftspolizisten stoppten gegen 21 Uhr auf dem Fischerweg in Meckenheim einen mit drei Rumänen besetzten Kleintransporter. Auf der Ladefläche entdeckten die Beamten verschlammte Fahrräder und stellten diese sicher. Die Polizisten fertigten auch hier Anzeigen und erhoben eine Sicherheitsleistung von 1200 Euro. Die Polizei stellt insbesondere auf "social media" vermehrt Falschmeldungen über den Rückzug der Einsatzkräfte aus dem Hochwassergebiet fest. Dabei handelt es sich um "Fakenews". Die Polizei ist weiterhin im Katastrophengebiet, nimmt auch weiter jeden Hinweis auf mögliche Plünderungen und/oder Diebstähle ernst und die Einsatzkräfte sind auch weiter Tag und Nacht für die Menschen ansprechbar. Gemeinsam mit der Feuerwehr, der Bundeswehr, dem THW, den Hilfsorganisationen und vielen mehr sind wir weiterhin rund um die Uhr, ununterbrochen, im Einsatzgebiet und lassen die Menschen dort nicht allein. (mw/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Zwei Kleinkinder bei Stadtrundfahrt mit Kölner Bimmelbahn verletzt

    Köln (ots) - Am Mittwochnachmittag ( 21. Juli) sind bei einer Stadtrundfahrt durch die Kölner Altstadt nach einer Notbremsung einer Bimmelbahn zwei dreijährige Kinder leicht verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Zwillinge vorsorglich zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Zeugenaussagen zufolge hatte der Fahrer (59) der Bimmelbahn gegen 15.50 Uhr eine Notbremsung eingeleitet, nachdem ein unbekannter Jugendlicher im Kreuzungsbereich Kleine Budengasse / Unter Goldschmied während der Rundfahrt auf das Trittbrett eines Waggons gestiegen war. Durch das Bremsmanöver prallten die beiden Mädchen mit den Köpfen gegen den Vordersitz. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei derzeit nach dem etwa 15-18 Jahre alten, dunkelhaarigen Jugendlichen , der unmittelbar nach dem Unfallgeschehen weggelaufen war. Zeugen, die Hinweise auf den Gesuchten geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.(al/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Unbekannte schlagen 38-jährigen Kölner nieder - Zeugensuche

    Köln (ots) - Die Polizei Köln sucht derzeit nach zwei etwa 25 bis 30 Jahre alten Männern von dünner Statur und dunklem Teint. Sie stehen im Verdacht, am späten Donnerstagabend (15. Juli) in Köln-Porz einen 38 Jahre alten Kölner niedergeschlagen zu haben. Die beiden Unbekannten sollen gegen 23 Uhr mit einem auffälligen Mercedes in metallic-bronze auf der Rathausstraße unterwegs gewesen sein. Im Wendehammer der Straße soll der Fahrer rückwärts gesetzt und den Fußgänger beinahe angefahren haben. Als dieser die Männer zur Rede stellen wollte, sollen sie ausgestiegen und auf ihn eingeschlagen haben. Anschließend sollen sie mit dem Wagen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Hinweise zu der Tat sowie zu dem Aufenthaltsort oder der Identität der beiden Gesuchten nimmt das Verkehrskommissariat 4 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jk/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Ermittlungen nach Erpressung: Zwei Tatverdächtige nach Öffentlichkeitsfahndung identifiziert

    Köln (ots) - Nachtrag zur Pressemeldung vom 19. Juli - https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4971738 Auf Grund von Zeugenhinweisen hat die Polizei zwei mit Fotos gesuchte Tatverdächtige identifiziert. Den in Köln lebenden Männern (26, 40) wird vorgeworfen, Ende Juni vom einem 57-Jährigen in einer Gaststätte im Stadtteil Mülheim Bargeld erpresst zu haben. Die Ermittlungen zu weiteren Mittätern dauern an. (cs/al) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Pressetermin: Neue Werkstatt des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW in Köln - symbolische Schlüsselübergabe

    Köln (ots) - Pressemeldung des LZPD NRW: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) hat ein neues Gebäude in Köln für die Werkstattarbeiten an vielen verschiedenen Polizeifahrzeugen erhalten. Mit modernem Equipment sind Reparaturen an unseren Polizeifahrzeugen professionell möglich. Insbesondere die Fahrzeuge des Polizeipräsidiums Köln werden hier gewartet, repariert und in Stand gesetzt. Ein Repräsentant des Vermieters wird im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe die rund 1 700 Quadratmeter große Halle an die Polizei NRW übergeben. Zur Berichterstattung laden wir Sie herzlich ein. Zeit: Dienstag, 27. Juli, 10.00 Uhr Ort: Köln, Wipperfürther Straße 33 bis 35 WICHTIGE HINWEISE: Für unsere Vorbereitungen bitten wir Sie, sich per Email unter pressestelle.lzpd@polizei.nrw.de bis zum 26.07.2021, 13.00 Uhr, zu akkreditieren. Bitte halten Sie außerdem einen gültigen Presseausweis, Personalausweis oder Reisepass bereit. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss in der gesamten Liegenschaft getragen werden. Wir bitten, die Abstandsregelungen einzuhalten. (cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW Pressestelle LZPD NRW Telefon: 0203 41 75 72 40 E-Mail: pressestelle.lzpd@polizei.nrw.de https://lzpd.polizei.nrw

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  • Warnung: Anrufe von Betrügern reißen nicht ab - falsche Polizisten und angebliche Enkel am Telefon

    Köln (ots) - Gestern Vormittag (20. Juli) haben es Betrüger erneut geschafft, von Kölner Senioren mit Lügengeschichten Geld zu erbeuten. In einem Fall wendeten sie den Enkeltrick an. Im zweiten Fall gaben sich die Profitäter als Polizisten aus. Die zwei Fälle zeigen, wie aktuell und wichtig Präventionsarbeit in diesem Bereich ist. Erst gestern hatten die Sparkasse KölnBonn und die Polizei Köln bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Präventionstipps bedruckte Geldausgebumschläge vorgestellt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4973652 ). Zu den Fällen: Gegen 10 Uhr erhielt ein 82-jähriger Mann aus Köln-Weidenpesch einen Anruf eines falschen Polizisten, der ihm erklärte, gegen seine Tochter läge ein Haftbefehl vor, weil sie einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, bei dem eine Frau gestorben sei. Der Anrufer erzählte dem Senior, dass er den Haftbefehl der Staatsanwaltschaft nur verhindern könne, wenn er eine bestimmte Summe Bargeld unmittelbar an den angeblichen Partner der Verstorbenen übergeben würde. Der 82-Jährige folgte den Anweisungen des Anrufers: Er ging zur Bank, ließ sich das geforderte Geld auszahlen und übergab am vereinbarten Übergabetreffpunkt (Kirche an der Neusser Straße/Seylitzstraße) mehrere Tausend Euro an einen Unbekannten. Zu Hause angekommen, rief er seine Tochter an, die ihm erklärte, ihr ginge es gut und sie wisse nichts von einem Verkehrsunfall. Etwa zeitgleich gab sich ein anderer Betrüger am Telefon gegenüber einer 80 Jahre alten Frau aus Köln-Heimersdorf als Enkel aus und gaukelte ihr vor, seine Mutter würde auf der Intensivstation liegen und er bräuchte dringend Geld für eine lebensnotwendige Spritze. Die Frau übergab das Telefon ihren Mann. Dieser fragte seinen angeblichen Enkel nach dem Preis für die Spritze. Das würde er erfragen und sich melden, teilte der Anrufer mit. In der Zwischenzeit solle der 84-jährige Mann alle Geldreserven im Haus zählen. Als der Anrufer eine Stunde später erneut anrief, forderte er den Senior auf, das Geld an eine Abholerin, die vor dem Nachbarhaus auf ihn warten würde, zu übergeben. Er steckte die mehrere Tausend Euro "Notreserve" in ein braunes Kuvert und übergab es auf der Straße der dort bereits wartenden Abholerin. Als das Ehepaar danach nichts mehr von ihrem vermeintlichen Enkel hörte, wählten es die Notrufnummer "110". Der Polizist am Telefon klärte die Kölner über den Betrug auf. Aufgrund der aktuellen Fälle warnt die Polizei erneut: Wenn eine der folgenden Fragen mit "JA" beantwortet werden kann, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Betrug und es sollte die "110" gewählt werden. 1. Haben Sie den Geldbetrag abgehoben, weil Sie telefonisch dazu aufgefordert wurden? 2. Hat sich der Anrufer als Polizist, Staatsanwalt, Richter, Notar, Arzt oder Angehöriger ausgegeben? 3. Sollen Sie das Geld zeitnah - am besten noch heute - unbekannten Dritten übergeben oder an einem Ort zur Abholung bereitlegen? 4. Hat der Anrufer Ihnen verboten, über den wahren Zweck der Abhebung zu sprechen? 5. Sollen Sie einen Geldbetrag überweisen oder eine Geldwertkarte kaufen? (kw/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Großschadenslage im Rhein-Sieg-Kreis und Kreis Euskirchen - Nachtrag Nummer 9

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    Köln (ots) - Nachtrag zur den Pressemitteilungen vom 15., 16., 17., 18., 19. und 20. Juli Intensive Suche nach Vermissten: Auch heute setzen die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Hilfsorganisationen im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen die durch die Verwüstungen stark erschwerte Suche nach den Vermissten fort. Hierfür begehen Polizeikräfte gemeinsam mit den Einsatzkräften von Feuerwehr und Katastrophenschutz sowie mit Statikern nicht einsturzgefährdete Gebäude und suchen nach Opfern. In der Pressemeldung Ziffer 5 von gestern (20. Juli) ist von dem Fund eines weiteren Toten in Bad Münstereifel und damit fälschlicherweise von 27 Toten im Bereich des Kreises Euskirchen berichtet worden. Zwischenzeitlich hat sich diese Zahl nicht bestätigt. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen. Demnach sind der Polizei Köln (Stand 21. Juli, 14 Uhr), neben den zwei in Köln gefundenen Toten, aus dem Kreis Euskirchen 26 und aus dem Bereich des Rhein-Sieg-Kreises neun Tote gemeldet. Aussagen zur Identität, Alter, Auffindeort und Todesumständen wird die Polizei zum Schutz der Angehörigen weiterhin nicht veröffentlichen. Vielzahl der Vermisstenmeldungen geklärt: Einen Großteil der als vermisst gemeldeten Menschen haben die Ermittler mittlerweile telefonisch erreicht. Die Polizei sucht aktuell noch nach 2 Menschen aus dem Raum Bonn/Rhein-Sieg-Kreis und 2 aus dem Kreis Euskirchen. Einsatz zur Sicherung von Eigentum geht weiter: Seit gestern Abend und in der Nacht (20. auf 21. Juli) waren wieder über 250 Polizisten im Einsatz, um neben der Vermisstensuche auch weiterhin das Eigentum der von der Naturkatastrophe getroffenen Menschen in den Kreisen Rhein-Sieg und Euskirchen zu schützen. - Gegen 14 Uhr übergab ein Anwohner Bereitschaftspolizisten eine Kiste angeschwemmter Munition in Swisttal-Odendorf. Dabei handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um mehrere tausend Schuss scharfer Munition, die die Beamten sicherstellten. Die Ermittlungen zum Besitzer laufen aktuell. - Gegen 19 Uhr alarmierten Kräfte der Feuerwehr die Polizei wegen verdächtiger Personen nach Rheinbach-Oberdrees. Bereitschaftspolizisten fanden bei den Männern diverses Werkzeug, Handys und einen Laptop und fertigten Anzeigen wegen des Verdachts des Diebstahls. - In Swisttal-Odendorf stoppten Polizisten, gegen 23 Uhr, einen mit zwei Männern (25, 28) besetzten Kleintransporter. Neben Schrott und Werkzeug fanden die Beamten auch eine Schachtel Schmuck. Dabei soll es sich nach ersten Ermittlungen um Plünderungsgut handeln, welches sichergestellt wurde. Die Rumänen wurden zur erkennungsdienstlichen Behandlung in das Polizeigewahrsam nach Köln gebracht. - Wenig später gegen 0:30 Uhr stellten Einsatzkräfte in der Euskirchener Innenstadt einen Einbrecher (37) auf frischer Tat, während er sich an in einem Buchladen zu schaffen machte. Zuvor soll er nach ersten Ermittlungen auch in ein benachbartes Geschäft eingebrochen sein. In seinem mitgeführten Rucksack stellten die Beamten diverses Diebesgut sicher. Die Beamten nahmen den 37-jährigen Marokkaner fest. Die Staatsanwaltschaft Bonn beabsichtigt ihn heute dem Haftrichter vorzuführen. Die Polizei nimmt auch weiter jeden Hinweis auf mögliche Plünderungen und/oder Diebstähle ernst. Einsatzkräfte fahren Tag und Nacht im Katastrophengebiet Streife und sind für die Menschen jederzeit ansprechbar und/oder über den Notruf erreichbar. Gemeinsam mit der Feuerwehr, der Bundeswehr, dem THW und den Hilfsorganisationen sind wir weiterhin rund um die Uhr, ununterbrochen, im Einsatzgebiet und lassen die Menschen dort nicht allein. (mw/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Zwei schwerverletzte Radfahrende

    Köln (ots) - Am Dienstag (20. Juli) haben sich bei Verkehrsunfällen in den Stadtteilen Mülheim und Müngersdorf zwei Radfahrende (m56,w48) schwere Verletzungen zugezogen. Gegen 12.10 Uhr war zunächst der 56-jährige Rennradfahrer beim Abbiegen vom Gregor-Mendel-Ring auf die Belvederestraße auf einer Ölspur weggerutscht und gestürzt. Rettungskräfte fuhren den Mann mit Knochenbrüchen in ein Krankenhaus. Zur Herkunft der Ölspur dauern die Ermittlungen an. Bei einem Sturz ohne Fremdeinwirkung auf dem Clevischen Ring im Stadtteil Mülheim erlitt gegen 22.15 Uhr die 48-jährige Kölnerin schwere Verletzungen. Nach aktuellen Erkenntnissen war die in Richtung Leverkusen fahrende Frau im Einmündungsbereich Clevischer Ring/Markgrafenstraße ins Straucheln geraten und auf den Radweg gestürzt.(al/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Großschadenslage im Rhein-Sieg-Kreis und Kreis Euskirchen - Nachtrag Nummer 8

    Köln (ots) - Nachtrag zur den Pressemitteilungen vom 15., 16., 17., 18. und 19. Juli Intensive Suche nach Vermissten: Auch heute setzen die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Hilfsorganisationen im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen die durch die Verwüstungen stark erschwerte Suche nach den Vermissten fort. Hierfür begehen Polizeikräfte gemeinsam mit den Einsatzkräften von Feuerwehr und Katastrophenschutz sowie mit Statikern nicht einsturzgefährdete Gebäude und suchen nach Opfern. Am Dienstagmittag (20. Juli) haben Einsatzkräfte mit Unterstützung eines Leichenspürhundes einen weiteren, noch nicht identifizierten, Toten im Katastrophengebiet in Bad Münstereifel gefunden. Damit wurden der Polizei Köln (Stand 17 Uhr), neben den zwei in Köln gefundenen Toten, aus dem Kreis Euskirchen 27 und aus dem Bereich des Rhein-Sieg-Kreises neun Tote gemeldet. Aussagen zur Identität, Alter, Auffindeort und Todesumständen wird die Polizei zum Schutz der Angehörigen weiterhin nicht veröffentlichen. Vielzahl der Vermisstenmeldungen geklärt: Mehr als 850 als vermisst gemeldete Menschen haben die Ermittler mittlerweile telefonisch erreicht. Die Polizei sucht aktuell noch nach 14 Menschen aus dem Raum Bonn/Rhein-Sieg-Kreis und 2 aus dem Kreis Euskirchen. Einsatz zur Sicherung von Eigentum geht weiter: Auch heute sind wieder über 500 Polizisten im Einsatz, um neben der Vermisstensuche auch weiterhin das Hab und Gut der von der Naturkatastrophe getroffenen Menschen in den Kreisen Rhein-Sieg und Euskirchen zu schützen. In den Katastrophengebieten stellen die Einsatzkräfte vermehrt sogenannte "Schrotthändler" fest, die häufig glauben, dass am Straßenrand stehende Möbel Müll sein könnten und mitgenommen werden dürfen. Die von der Flut geschädigten Menschen trocknen ihren zum Teil noch nutzbaren Besitz am Straßenrand oder aber wollen diesen dort reinigen. Das Einsammeln dieser, zum Teil sehr persönlichen, Gegenstände durch die "Sammler" wird in jedem Fall strafrechtlich verfolgt. Die Polizei nimmt jeden Hinweis auf mögliche Plünderungen und/oder Diebstähle ernst. Einsatzkräfte fahren im Katastrophengebiet Streife und sind für die Menschen jederzeit ansprechbar oder über den Notruf erreichbar. (mw/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Radfahrer von Opel erfasst und tödlich verletzt

    Köln (ots) - Bei einem Zusammenstoß mit einem Opel Astra ist am Dienstagvormittag (20. Juli) ein bislang nicht identifizierter Radfahrer auf der Ranzeler Straße im Stadtteil Zündorf tödlich verletzt worden. Rettungskräfte hatten noch versucht, den Mann am Unfallort zu reanimieren. Die 33-jährige Autofahrerin und ihre siebenjährige Tochter erlitten einen Schock und werden derzeit von Einsatzkräften betreut. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln sichert aktuell die Unfallspuren. Die Ranzeler Straße ist in Richtung Ranzel und Zündorf gesperrt. Die Buslinie 164 wird umgeleitet. Nach ersten Erkenntnissen soll die Opel-Fahrerin, die auf der Ranzeler Straße in Richtung Niederkassel unterwegs war, den Radfahrer gegen 11 Uhr frontal erfasst haben, als dieser von einem Feldweg auf die Fahrbahn gefahren sein soll. (al/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Gemeinsam gegen Betrüger: Geldausgabeumschläge der Sparkasse KölnBonn und der Polizei Köln

    Köln (ots) - Auch die Sparkasse KölnBonn stellt fest, dass die Zahl der Betrugsversuche, die vornehmlich auf die ältere Kundschaft abzielen, weiterhin hoch ist. Dank Wachsamkeit und beherztem Handeln gelingt es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahezu jede zweite Woche einen Betrug zu verhindern. "In der Zeit von Juli 2020 bis Juni 2021 konnten wir in 22 Fällen unsere Kundinnen und Kunden sowie ihre Familienangehörigen vor einem Vermögensverlust schützen. Insgesamt ging es dabei um einen abgewendeten Schaden in Höhe einer halben Million Euro, also über 22.000 Euro pro Betrugsversuch", fasst Elisabeth Landschneider, Leiterin der Geldwäsche und Betrugsprävention bei der Sparkasse KölnBonn, zusammen. Kriminaloberrätin Kira Boden betont "Wir sind dankbar dafür, dass die Angestellten der Sparkasse KölnBonn aufpassen, die richtigen Fragen stellen und auch die Umschläge mit unseren Warnhinweisen und Tipps verwenden. Bewusst haben es die Täter auf Seniorinnen und Senioren abgesehen. Sie setzen die älteren Menschen unter Druck, sodass diese ihre gesamten Ersparnisse herausgeben" und ergänzt weiter: "Alleine in diesem Jahr haben wir über 700 Straftaten zum Nachteil älterer Menschen verzeichnet - mit bislang über einer Million Euro an Schaden. Hinzu kommt der seelische Schaden, den die Betroffenen erleiden. Sie schämen sich und isolieren sich nach dem Vertrauensverlust, nicht selten bis zum Ende ihres Lebens." Häufig geben sich Täter gegenüber insbesondere älteren Menschen direkt oder per Telefon z.B. als Polizeibeamtinnen und -beamte oder Staatsanwälte aus, die Kunden mit Lügengeschichten überzeugen, um vermeintliche Täter zu überführen. Die gutgläubigen oder unter Druck gesetzten Opfer hoben hohe Geldsummen ab, überwiesen hohe Beträge oder übergaben Schließfachinhalte an die Betrüger. Kunden wurden in vielen Fällen von Tätern genau instruiert, wie sie auf Fragen von Mitarbeitern der Kreditinstitute antworten sollten, und häufig wurden sie auch über ein mitlaufendes Handy gesteuert. "Bei hohen Bargeldverfügungen insbesondere älterer - auch gut bekannter Kunden - suchen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Regel das Gespräch", erläutert Landschneider. Sollten dabei Zweifel bleiben, binden die Kolleginnen und Kollegen vor der Auszahlung außerdem das Team der Betrugsprävention der Sparkasse KölnBonn ein oder wenden sich in akuten Fällen direkt an die Polizei. Stefan Eickhoff, Leiter der Sparkassenfiliale in Köln-Klettenberg, berichtet von einem wahren Fall, der sich im Februar dieses Jahres ereignete: Zur Mittagszeit wurde eine 93-jährige Sparkassenkundin von einer vermeintlichen Nichte angerufen, die vorgab, eine dringende Zahlung leisten zu müssen und dafür möglichst schnell 25.000 Euro benötige. Noch bevor sich die Kundin nach dem Gespräch rückversichern konnte, klingelte erneut ihr Telefon. In diesem zweiten Gespräch stellte sich der Anrufer als Polizist vor und fragte die Seniorin, ob sie gerade von ihrer angeblichen Nichte angerufen und nach viel Geld gefragt worden sei. Dabei handele es sich, so der Anrufer, um eine Betrügerin. Um diese festnehmen zu können, solle die Kundin das Geld bei ihrer Bank abheben, wieder nach Hause gehen und dort das Geld an den Betrüger übergeben. Dabei würde die Polizei die Person festnehmen. Tatsächlich folgte die Kundin der Aufforderung und ging in ihre Sparkassenfiliale Klettenberg. Dort wurde jedoch ein Mitarbeiter angesichts der hohen Geldsumme misstrauisch und sprach die langjährige Kundin auf einen möglichen Betrugsverdacht an. Glücklicherweise erkannte auch die Kundin, dass sie im Zuge war, Opfer eines Enkeltricks zu werden. Gemeinsam informierte man noch in der Filiale die Polizei, so dass der Betrug vereitelt werden konnte. "Wir sind froh, dass wir unsere Kundin vor dem Schaden bewahren konnten und dass sie sich auch traute, uns von dem Anruf zu erzählen. Falsche Scham hätte sonst dazu geführt, dass viel Geld verloren gegangen wäre", sagte Eickhoff. Dennoch: Kundenschäden kann auch die Sparkasse KölnBonn nicht ausschließen und das Risiko bleibt erhöht. Der Schutz der Kundinnen und Kunden bleibt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Spagat zwischen Fürsorge und Bevormundung. Landschneider: "Wir wollen und können unseren Kundinnen und Kunden natürlich nicht verbieten, hohe Summen abzuheben. Aber je nach Situation und je höher die Summe ist, die sie abheben wollen, desto eher fragen wir natürlich nach". Oftmals habe auch die Ansprache der Kundinnen und Kunden dazu geführt, dass sie dann zuhause aus eigenem Misstrauen die Transaktion abgebrochen hätten, ohne die Sparkasse oder die Polizei einzuschalten. Die Sparkasse KölnBonn informiert mit dem gemeinsam mit der Polizei Köln entwickelten Kundenflyer "Schutz vor Betrug" die Kundschaft und deren Angehörige über den Enkeltrick und andere aktuelle Betrugsmaschen. Der Flyer kann in jeder Filiale mitgenommen werden oder er steht im Internet auf der Homepage der Sparkasse KölnBonn zum Download zur Verfügung. Ergänzend setzt die Sparkasse seit Januar 2021 Geldausgabeumschläge ein, die ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Polizei entworfen worden und auf denen Warnhinweise sowie die Telefonnummer der Polizei aufgedruckt sind. Speziell für den Verdachtsfall, dass sich Betrüger am Telefon als Polizistinnen und Polizisten ausgegeben haben, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich Warnkarten an die Kundin oder an den Kunden ausgeben. Die gemeinsamen Tipps von Polizei und Sparkasse KölnBonn: 1. Sollten Sie einen Anruf verbunden mit finanziellen Forderungen erhalten, sprechen Sie mit Familienangehörigen, Vertrauenspersonen z. B. Ihrem/Ihrer Sparkassenberater/in oder halten Sie direkt mit der Polizei über die Telefon-Nr. 110 Rücksprache. 2. Übergeben Sie in den beschriebenen Situationen niemals Geld an unbekannte Personen, auch nicht an angebliche Bedienstete der Polizei. 3. Schenken Sie telefonischen oder schriftlichen Gewinnversprechen keinen Glauben, insbesondere, wenn die Auszahlung des Gewinns an Bedingungen/Vorauszahlungen geknüpft ist. 4. Scheuen Sie nicht die Kontaktaufnahme zur Polizei - wählen Sie im Zweifelsfall die Telefon-Nr. 110. Oder Sie wenden sich an Ihre/ Ihren Sparkassenberater/in. Dort kann die Verbindung zur Polizei ebenfalls im Einzelfall hergestellt werden. 5. Aktuelle Präventionshinweise erhalten Sie über die Präventionsdienststelle der Polizei Köln unter Tel.: 0221 229-8655 sowie über die Präventionsdienststelle der Polizei Bonn unter Tel.: 0228 15-7676. 6. Erstatten Sie Strafanzeige, auch wenn Sie nicht geschädigt wurden - helfen Sie damit Dritten! (kw/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Kind (4) läuft auf die Straße und wird von Pkw erfasst

    Köln (ots) - Am Montagabend (19. Juli) ist ein 4-jähriger Junge in Köln-Holweide auf die Straße gelaufen und von einem blauen Ford KA eines 60-jährigen Kölners erfasst worden. Rettungskräfte fuhren den Jungen in Begleitung seiner Mutter zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach aktuellem Ermittlungsstand war der Autofahrer gegen 20 Uhr von der Gerhart-Hauptmann-Straße gekommen und auf der Piccoloministraße in Richtung Köln-Mülheim unterwegs, als der Junge auf die Fahrbahn lief und mit der linken Fahrzeugseite des Kleinwagens zusammenstieß. (cs/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Elfjährige Kölnerin rettet Kleinkind vor dem Ertrinken

    Retterin

    Köln (ots) - Die elf Jahre alte Schülerin Sophie S. aus Weidenpesch ist eine kleine Heldin. Am Sonntagnachmittag (18. Juli) reagierte sie am Fühlinger See sofort, als sie einen Vierjährigen bemerkte, der zu ertrinken drohte. Für ihren Mut und ihr beherztes Eingreifen bedankte sich die Polizei Köln einen Tag später persönlich bei der jungen Retterin. Sophie wollte am Wochenende mit ihrer Familie das schöne Wetter am See ausnutzen. Dabei fiel ihr ein kleiner Junge auf, der gegen 16.30 Uhr von seinem Vater unbemerkt allein und ohne jegliche Schwimmhilfe am Ufer plantschte, in den See ging und plötzlich unter der Wasseroberfläche verschwand. Sofort rannte die junge Kölnerin ins Wasser und zog den bereits bewusstlosen Jungen ans rettende Ufer. Sophies Mutter alarmierte Feuerwehr und Polizei. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte kümmerten sich Mutter und Tochter um den Jungen. Schon vor Ort bestätigte der Notarzt, dass der Einsatz tragisch hätte ausgehen können, wenn Sophie nicht so schnell gehandelt hätte. Dank der Kölnerin wird der Vierjährige diesen Tag vermutlich unbeschadet überstehen. Weitere Zeugen informierten zwischenzeitlich die Eltern des 4-Jährigen. Sie begleiteten ihren Sohn im Rettungswagen ins Krankenhaus. Am Montagnachmittag (19. Juli) besuchte der Dienstgruppenleiter der Wache Chorweiler Sophie in ihrem Elternhaus. Er bedankte sich im Namen der Polizei Köln und nach zuvor erfolgter Rücksprache auch stellvertretend für die Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Köln bei Sophie für den tollen und mutigen Einsatz. Als kleine Überraschung überreichte er Sophie als Anerkennung einen Polizei-Teddy und eine kleine Polizei-Bluetooth-Box. Sichtlich stolz nahm Sophie in Gegenwart ihrer Familie die kleinen Präsente entgegen. Am Ende wunderte es keinen, als sie sagte, dass sie später beim Rettungsdienst arbeiten möchte. Eine bessere Bewerbung hätte die Elfjährige dafür nicht einreichen können. Da der Junge mutmaßlich unverletzt blieb, wird dessen Vater voraussichtlich keine strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten haben. Dennoch leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein und informierten das zuständige Jugendamt in Düsseldorf. Hinweis für Medienvertreter: Die Familie von Sophie wünscht ausdrücklich keinen Kontakt zu Medienvertretern. (cr/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Großschadenslage im Rhein-Sieg-Kreis und Kreis Euskirchen - Nachtrag Nummer 7

    Köln (ots) - Nachtrag zur den Pressemitteilungen vom 15., 16., 17. und 18. Juli Intensive Suche nach Vermissten: Bei der intensiven Suche nach Vermissten haben Einsatzkräfte der Polizei, Rettungs- und Hilfsdienste und der Bundeswehr zwischen Sonntagnachmittag (18. Juli) und Montagvormittag (19. Juli) keine weiteren Toten im Katastrophengebiet gefunden. Damit wurden der Polizei Köln (Stand 15 Uhr), neben den zwei in Köln gefundenen Toten, aus dem Kreis Euskirchen 26 und aus dem Bereich des Rhein-Sieg-Kreises neun Tote gemeldet. Aussagen zur Identität, Alter, Auffindeort und Todesumständen wird die Polizei zum Schutz der Angehörigen weiterhin nicht veröffentlichen. Auch heute setzen die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Hilfsorganisationen im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen die durch die Verwüstungen stark erschwerte Suche nach den Vermissten fort. Hierfür begehen Polizeikräfte gemeinsam mit dem Rettungsdienst und Statikern nicht einsturzgefährdete Gebäude und suchen nach Opfern. Vielzahl der Vermisstenmeldungen geklärt: Mehr als 700 als vermisst gemeldete Menschen haben die Ermittler mittlerweile telefonisch erreicht. Aktuell sind weiterhin etwa 130 Personen aus dem Raum Bonn/Rhein-Sieg-Kreis (88) und dem Kreis Euskirchen (39) als vermisst erfasst. Einsatz gegen Plünderer: Zwischen Sonntag und Montag erreichten die Leitstellen der Polizeien in Bonn, in Euskirchen und im Rhein-Sieg-Kreis mehrere Notrufe, in denen die Anrufer Angaben zu Plünderungen machten. In Weilerswist und in Stotzheim nahmen Polizisten insgesamt sieben Männer fest. In keinem der Fälle konnte sich der Verdacht gegen die Verdächtigen erhärten, sodass sie wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurden. Auch heute sind wieder über 500 Polizisten im Einsatz, um das Hab und Gut der von der Naturkatastrophe getroffenen Menschen im Katastrophengebiet zu schützen. Verkehrsmaßnahmen: Im Rhein-Sieg-Kreis sowie im Kreis Euskirchen sind diverse Verkehrssperren der Polizei in Absprache mit den jeweiligen Krisenstäben im Bereich der Steinbachtalsperre wieder aufgehoben worden. (mw/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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Köln

Stadt in Nordrhein-Westfalen

  • Einwohner: 1.046.680
  • Fläche: 405.02 km²
  • Postleitzahl: 50667
  • Kennzeichen: K
  • Vorwahlen: 02203, 02236, 02234, 02233, 02232, 0221
  • Höhe ü. NN: 53 m
  • Information: Stadtplan Köln

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