Rubrik auswählen
 Kreis Düren

Polizeimeldungen aus Kreis Düren

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
Seite 1 von 10
  • Wesel - Für Landrat Ingo Brohl ist eine gute Beleuchtung das A und O

    Ingo Brohl (links) schaut dem Polizisten Michael Klauke bei einer Fahrradkontrolle über die Schulter.

    Wesel (ots) - Pedelecs haben keine Knautschzone, sie bieten dem Fahrenden weniger Schutz als Autos und Lastwagen. Andere Verkehrsteilnehmer unterschätzen häufig die Geschwindigkeit dieser Zweiräder. Das sind zwei Gründe, warum Polizisten am Montag Rad- und Pedelecfahrende an der Kreuzung Herzogenring/Fluthgrafstraße kontrolliert haben. Die Polizei machte das im Zuge der Kampagne "Roadpol Safety Days". Diese organisiert das europäische Polizeinetzwerk Roadpol. Das Ziel der Kampagne ist, die Zahl der getöteten und schwerverletzten Rad- und Pedelecfahrer zu verringern und die Verkehrsteilnehmenden auf den Radverkehr aufmerksam zu machen. Roadpol möchte erreichen, dass zumindest an einem Tag, nämlich am 21. September, keine Menschen schwer verletzt oder getötet werden. Der Leiter der Kreispolizeibehörde Wesel, Landrat Ingo Brohl, verschaffte sich vor Ort einen Eindruck von den Kontrollen. "Verkehrssicherheit spielt eine große Rolle. Eine gute Beleuchtung ist das A und O. Wichtig ist es, zu sehen und gesehen zu werden", betonte der Landrat des Kreises Wesel. Er appellierte an die Zweiradfahrenden, einen Helm zu tragen. Dieser könne schwere Kopfverletzungen stark reduzieren. Dass Rad- und Pedelecfahrer hoch gefährdet sind, zeigt ein Blick in die Statistik. So stieg die Zahl der Unfälle mit Pedelec-Fahrenden im Kreis Wesel von 97 im Jahr 2019 auf 121 im vergangenen Jahr. Die Kreispolizei Wesel legt großen Wert auf die Sicherheit der Rad- und Pedelecfahrer. Konkret lautet ihr Ziel für dieses Jahr: Bei Unfällen mit Rad- und Pedelecfahrern sollen weniger Menschen verletzt und getötet werden. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass auch für Zweiradfahrer die Straßenverkehrsordnung gilt. Eine Ampel mit Rotlicht zu missachten sowie auf der falschen Fahrbahnseite und dem Gehweg zu fahren, sind keine Kavaliersdelikte. Wenn Pedelecs mit einem Motor unterstützt werden, sind sie bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern nicht versicherungs- und zulassungspflichtig. Viele Fahrrad- und Pedelecfahrer sind während der Fahrt abgelenkt, weil sie unter anderem mit dem Smartphone hantieren. Deshalb rät die Polizei: Hände weg vom Handy während der Fahrt. Das gilt sowohl für Radler als auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Da der Umgang mit einem Pedelec anfangs ungewohnt ist, bietet die Kreispolizei Wesel demnächst wieder Pedelec-Trainings an. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Wesel Pressestelle Telefon: 0281 / 107-1050 Fax: 0281 / 107-1055 E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de https://wesel.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Wesel
  • Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugensuche

    Köln (ots) - Am Sonntagvormittag (19. September) haben Unbekannte die Terrassentür eines Einfamilienhauses in Rodenkirchen aufgehebelt und Bargeld sowie Schmuck erbeutet. Die Polizei sucht Zeugen, die zwischen 11.30 Uhr und 17.30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf der Schubert- oder der Mozartstraße gesehen haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (as/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Köln
  • Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss beteiligt sich am landesweiten Aktionstag für mehr Sicherheit im Radverkehr

    Logo der Aktion "Roadpol - Safety Days" - Innenminister Reul besucht Verkehrssicherheitsaktion der Polizei im Rhein-Kreis Neuss

    Rhein-Kreis Neuss, Neuss (ots) - Mitteilung des Innenministeriums NRW: Innenminister Reul: "Die Geschwindigkeit der Pedelecs wird regelmäßig unterschätzt / Für Gefahren sensibilisieren." Zum landesweiten Zweirad-Aktionstags hat Innenminister Herbert Reul die Polizei im Rhein-Kreis Neuss besucht und für die Gefahren beim Fahrrad- und Pedelecfahren sensibilisiert. "Unser Ziel ist - heute und an jedem anderen Tag im Jahr - so viele Zweirad-Unfälle wie möglich zu verhindern. Wenn man so will, dann treten wir heute für die Sicherheit aber ganz besonders kräftig in die Pedale", so Reul. In allen 47 Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen klären Polizistinnen und Polizisten an diesem Tag über die Unfallursachen im Bereich Fahrrad und Pedelec auf. Dabei helfen unter anderem die neu angeschafften VR-Brillen, die zum Beispiel das Thema "Toter Winkel" in den Fokus rücken. Neben der Aufklärungs- und Präventionsarbeit gibt es außerdem landesweit Schwerpunktkontrollen. Der Aktionstag findet im Rahmen der europaweiten ROADPOL Safety Days statt. ROADPOL (European Roads Policing Network) ist ein Netzwerk aller europäischer Polizeien, das die Verkehrssicherheit verbessern soll. Das Netzwerk steht für die "Vision Zero" der Europäischen Verkehrskommission. Das Ziel ist es, die Zahl der Verkehrsunfalltoten bis 2050 auf Null zu reduzieren. In Nordrhein-Westfalen ist die Anzahl der verunglückten Fahrradfahrer auf einem konstant hohen Niveau. 2020 haben sich 15.184 Fahrradunfälle mit Personenschaden ereignet. 46 Fahrradfahrer verloren dabei ihr Leben. Daneben stieg die Zahl der verunglückten Pedelecfahrer in den vergangenen Jahren stark an. So sind 2020 insgesamt 3.898 Fahrerinnen und Fahrer eines Pedelecs verunglückt. Das ist ein Plus von 1.190 zu 2019. Für 30 Personen endete der Unfall tödlich. Besonders diese Entwicklung beobachtet Innenminister Reul mit Sorge: "Corona hat nicht nur zu einem Boom der Pedelec-Verkaufszahlen geführt, sondern leider auch zu einem Boom bei den Unfallzahlen. Die Geschwindigkeit der Pedelecs wird sowohl von den Fahrern selbst als auch von anderen Verkehrsteilnehmern regelmäßig unterschätzt. Das müssen wir ändern. Ich kann nur jeden ermutigen, sich gleich für ein Pedelec-Training anzumelden." Über den Einsatz der Polizei im Rhein-Kreis Neuss im Rahmen der "Roadpol - Safety Days" und den Besuch von Herrn Innenminister Reul bei den Verkehrssicherheitsberatern und den Beamten des Verkehrsdienstes berichtete die Kreispolizeibehörde auch auf ihrer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/polizei.nrw.ne/photos/a.2359682737454047/4437973196291647/ Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
  • Gemälde aus Atelier gestohlen - Wer kann Angaben zum Diebstahl oder Verbleib der Bilder machen?

    Entwendetes Bild

    Neuss (ots) - In der Nacht von Samstag (18.09.), 17 Uhr, auf Sonntag (19.09.), 12:30 Uhr, entwendeten unbekannte Täter insgesamt sieben Gemälde aus einem Atelier an der Sebastianusstraße. Entsprechende Spuren an einer Tür zeugten von ihrem kriminellen Tun. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Das Kommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen und wendet sich nun an die Bevölkerung: Wer verdächtige Beobachtungen im oben genannten Tatzeitraum im Bereich der Sebastianusstraße gemacht hat, wird gebeten, dies der Polizei unter der Rufnummer 02131 300-0 mitzuteilen. Zusätzlich veröffentlicht die Polizei Fotos der gestohlenen Bilder. Bei Hinweisen, die zum Erlangen des gesamten Diebesguts führen, lobt die betroffene Neusser Künstlerin ihr Gemälde "Erwachende Neugier auf lockend Unbekanntes" aus. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
  • Pferde nach 19 Stunden Fahrt aus Transporter gerettet

    Pferde gerettet 3

    Köln (ots) - Maut-Kontrolleure des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) haben am Freitagmorgen (17. September) auf dem Rastplatz Sülztal an der A3 einen bis dahin 19 Stunden andauernden Pferdetransport aus dem spanischen Valencia in die Niederlande beendet und die Polizei gerufen. In dem spanischen Laster sowie im Anhänger standen - dicht gedrängt, gegen Umfallen nicht gesichert und ohne Tränke - 14 erschöpfte Pferde. Hinzugerufene Mitarbeiter des Kreisveterinäramts des Rhein-Sieg-Kreises beschlagnahmten die Tiere und brachten sie auf einem Pferdehof unter, wo sie tierärztlich versorgt wurden. Bei der polizeilichen Überprüfung des Gespanns stellte sich zudem heraus, dass an dem belgischen Anhänger ein niederländisches Wohnwagen-Kennzeichen angebracht war. Der 58 Jahre alte Fahrer konnte außerdem keinen Sachkundenachweis zum Transport von Tieren vorlegen. Neben den Anzeigen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, die durch das Kreisveterinäramt gefertigt werden, behielten die Polizisten eine Sicherheitsleistung in Höhe von knapp 10 000 Euro ein. (as/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Köln
  • Borken - Elektrofahrräder aus Garage gestohlen

    Borken (ots) - Entwendet haben Unbekannte in der Nacht zum Montag zwei Pedelecs. Diese hatten verschlossen in einer Garage auf einem Grundstück an der Kettelerstraße gestanden. Die Täter erbeuteten ein blaues Pedelec vom Typ Gazelle Arroyo C7 + HMB Elite und ein weiteres Elektrofahrrad vom Typ KTM Cento 8. Zu einer ähnlich gelagerten Tat kam es in der gleichen Nacht auch auf einem anderen Grundstück an der Kettelerstraße. Dort blieb es jedoch beim Versuch: Die Täter brachen eine Gartentür auf, entwendeten die darin stehenden Räder jedoch nicht. Die Polizei bittet um Hinweise an die Kripo in Borken: Tel. (02861) 9000. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken
  • Isselburg-Anholt - Firmenwagen angegangen

    Isselburg (ots) - Unbekannte haben sich in Isselburg-Anholt gewaltsam an einem parkenden Firmenwagen zu schaffen gemacht. Die Täter warfen eine Seitenscheibe des Fahrzeugs ein, gelangten jedoch nicht ins Innere. Abgespielt hat sich das Geschehen zwischen Freitag, 13.00 Uhr, und Samstag, 12.00 Uhr, auf einem Firmengrundstück an der Klever Straße. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken
  • Borken - Zusammenstoß beim Einbiegen

    Borken (ots) - Ein leicht verletzter Autofahrer und ein Sachschaden von circa 35.000 Euro - so stellt sich die Bilanz eines Verkehrsunfalls dar, zu dem es am Montag in Borken gekommen ist. Ein 72-jähriger Raesfelder befuhr gegen 12.10 Uhr die B67 in Borken und nahm die Abfahrt zur B70. Als der Raesfelder nach links auf diese einbiegen wollte, kam es zur Kollision mit dem Wagen eines 27-Jährigen: Der Dülmener hatte die B70 in Richtung Borken befahren und sich dabei hinter einem anderen Fahrzeug befunden, das nach rechts auf die B67 abbog. Der 27-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Er kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken
  • Tödlicher Verkehrsunfall - Nachtrag

    Erftstadt-Erp (ots) - Autofahrer Blutprobe entnommen Die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei Rhein-Erft-Kreis geben als Nachtragsmeldung zu Pressemeldung "Tödlicher Verkehrsunfall" vom 19. September 2021 bekannt: Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Samstagnachmittag (18. September) in Erftstadt-Erp haben Polizisten noch an der Unfallstelle belastbare Hinweise erlangt, die bezüglich des Autofahrers (37) einen Anfangsverdacht im Hinblick auf dessen Fahrtauglichkeit begründen. Daher entnahm ein Arzt dem 37-Jährigen auf Anordnung der Beamten eine Blutprobe. Das Untersuchungsergebnis liegt noch nicht vor. Noch während der Unfallaufnahme beschlagnahmten Polizisten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Köln den Unfallwagen und das Mobiltelefon des Fahrers. Bestandteil der Ermittlungen ist zudem, ob die tödlich verletzte Frau (36) zum Unfallzeitpunkt ordnungsgemäß angeschnallt war und wo sie im Fahrzeug gesessen hatte. Ein Sachverständiger war am Einsatzort und sicherte gemeinsam mit den Polizisten die Unfallspuren. Der verletzte Familienvater und sein Sohn waren per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Gesundheitszustand der beiden Verletzten derzeit stabil. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an. (akl/he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

    Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis
  • Swisttal/Meckenheim/Bonn: Mehrere Polizeibeamte bei Widerstandsdelikten verletzt

    Swisttal, Meckenheim, Bonn (ots) - Am vergangenen Wochenende (18.-19.09.2021) registrierte die Bonner Polizei in ihrem Zuständigkeitsbereich vier Widerstandsdelikte. Eine Polizeibeamtin und zwei -beamte wurden dabei verletzt. In der Nacht zu Samstag (18.09.2021) wurden Beamte der Wache Rheinbach-Meckenheim zu einem Einfamilienhaus in Swisttal-Ollheim entsandt. Dort randalierte ein 31-Jähriger im häuslichen Umfeld. Als der Mann gegen 01:00 Uhr zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden sollte, bedrohte und beleidigte er die Beamten. Während der Verbringung zum Streifenwagen spuckte er außerdem um sich und trat einen der Beamten. Letztlich wurde er ins Polizeigewahrsam nach Bonn-Ramersdorf gebracht. Dort landete am späten Samstagabend auch ein 23-Jähriger. Er war gegen 20:45 Uhr in Meckenheim einem Platzverweis nicht nachgekommen. Auch er hatte die eingesetzten Polizisten beleidigt und versucht, sie anzuspucken. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von rund 2 Promille. Am frühen Sonntagmorgen (19.09.2021) erlitt ein Beamter der City-Wache bei der Durchsetzung eines Platzverweises in der Bonner Immenburgstraße eine Handverletzung. Dort hatte gegen 04:00 Uhr ein 23-Jähriger randaliert, dem der Zutritt zu einem Bordellbetrieb versagt worden war. Daraufhin hatte er eine Glasflasche gegen die Hauswand geworfen und wiederholt versucht, in das Gebäude zu gelangen. Ebenfalls verletzt wurden eine Polizeibeamtin und ein -beamter bei der Ingewahrsamnahme eines 67-Jährigen am Sonntagmorgen in Ramersdorf. Der Mann hatte zuvor in Oberkassel Wahlplakate überklebt und sollte hierzu befragt werden. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien, versuchte zu flüchten und schlug nach der Beamtin, um sich der Überprüfung zu entziehen. Bei einem anschließenden Gerangel wurde auch der Polizeibeamte verletzt. Nach der Verbringung ins Polizeigewahrsam und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Täter entlassen. Auch gegen ihn wird nun ermittelt. Polizeipräsident Frank Hoever: "Respektlosigkeiten, Anfeindungen und insbesondere Körperliche Gewalt jeder Art gegenüber polizeilichen Einsatzkräften sind absolut inakzeptabel. Es ist wichtig, hier eindeutig Grenzen aufzuzeigen. Daher stelle ich in diesen Fällen auch Strafantrag, um meine Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Zudem bitte ich die Staatsanwaltschaft, mich über die Ausgänge der Strafverfahren zu informieren. Störer und Straftäter müssen wissen, dass ihr Verhalten Konsequenzen nach sich zieht", erklärte der Behördenleiter. Rückfragen bitte an: Polizei Bonn Pressestelle Telefon: 0228 - 1510-22 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Bonn
  • Grevenbroicher werden auf der Bahnstraße beraubt - Wer kann Hinweise auf die Täter geben?

    Grevenbroich-Stadtmitte (ots) - Sonntagnacht (19.09.), gegen 2:00 Uhr, waren drei Grevenbroicher im Alter von 37 bis 39 Jahren zu Fuß auf der Bahnstraße unterwegs. Auf Höhe einer Imbissstube hielt ein Auto neben ihnen und vier Unbekannte stiegen aus und umringten die Männer. Dabei forderten sie das Bargeld der Fußgänger. Die Angesprochenen verweigerten das und setzten ihren Weg zunächst fort. Wenige Augenblicke später griff das Quartett die drei Grevenbroicher von hinten an und verletzte die Opfer durch Schläge und Tritte. Letztendlich gelang es den Tätern, zehn Euro zu erbeuten. Sie flüchteten in einem schwarzen VW Golf der Baureihe 5 oder 6 in unbekannte Richtung. Die Räuber sollen etwa 20 Jahre alt sein und nur gebrochen Deutsch sprechen. Während einer der Männer helle, möglicherweise beige Kleidung trug, waren seine Begleiter dunkel gekleidet. Die nach dem Bekanntwerden der Tat eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg. Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder deren Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 24 zu melden. Informieren Sie umgehend den Notruf (110), wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Versuchen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen möglichst genau einzuprägen und notieren Sie das Kennzeichen von Fahrzeugen. Sie helfen so der Polizei bei der Aufklärung von Straftaten. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
  • Polizei sucht flüchtigen Radfahrer nach Unfall in Netphen-Werthenbach -#polsiwi

    Netphen-Werthenbach (ots) - Die Polizei sucht einen flüchtigen Radfahrer, der nach einem Verkehrsunfall am Samstagabend (18.09.2021) wegfuhr. Gegen 20:40 Uhr kam es auf der Wetzlarer Straße in Fahrtrichtung Hainchen kurz vor der Kreuzung Wetzlarer Straße / Werthestraße / Pfarrbergweg zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Fahrrad. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine 22-jährige Frau mit ihrem Pkw den vor ihr fahrenden Radfahrer überholen. Als sie sich bereits neben ihm befand, sei dann der Mann plötzlich nach links geschwenkt und ihr in die Beifahrerseite gefahren. Hierbei sei er zu Sturz gekommen. Nach einem kurzen Gespräch sei der Mann augenscheinlich unverletzt weitergefahren. Erst anschließend habe die 22-Jährige realisiert, dass ihr Fahrzeug bei der Kollision beschädigt wurde. Sie sei dann hinter dem Radler hergefahren. In der Mattenbachstraße habe sie ihn angehupt und er habe angehalten. Sie teilte ihm mit, dass sie die Polizei zur Unfallaufnahme hinzuziehen wolle. Der Mann sei dann aber wortlos auf das Rad gestiegen und im Anschluss die Mattenbachstraße bergauf weggefahren. Das Verkehrskommissariat in Kreuztal ermittelt nun wegen des Verdachts der Unfallflucht. Der Radfahrer kann wie folgt beschrieben werden: ca. 55 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze grau-schwarze Haare, Brille, schwarze ¾ lange Hose, dunkelblaue Jacke schwarzen Fahrradhelm. Bei dem Fahrrad soll es sich um ein silberfarbenes Rad des Herstellers Cube gehandelt haben. Das Verkehrskommissariat erbittet Hinweise zum Radfahrer unter der Rufnummer 02732 / 909 - 0. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0271 - 7099 1222 E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
  • Kreis Recklinghausen/Bottrop: Fahrradfahrersicherheit im Fokus der Polizei

    Recklinghausen (ots) - Seit Donnerstag (16.09.2021) beteiligt sich das Polizeipräsidium Recklinghausen an einer europaweiten Aktionswoche zum Thema "Fahrrad/Pedelec". Bei diesen ROADPOL Safety Days handelt es sich um ein Netzwerk der Polizeibehörden in Europa. Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen: "Unser Ziel ist es, das Unfallrisiko für Nutzerinnen und Nutzer von Fahrrädern und Pedelecs zu minimieren. Individuelles Fehlverhalten ist oft Ausgangspunkt für Unfälle mit schweren Verletzungen für Zweiradfahrer. Die Sensibilisierung für Gefahrensituationen ist deshalb ein wichtiger Aspekt der Verkehrssicherheitsarbeit!" Innerhalb der Aktionswoche (bis Mittwoch, 22.09.2021) überprüft die Polizei in den Städten des Kreises Recklinghausen und Bottrop die Verkehrssicherheit von Zweirädern und überwacht die Einhaltung der Verkehrsregeln. Daneben führen Fachleute der Polizei Gespräche mit den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, um auf kritische Gefahrensituationen aufmerksam zu machen. Insbesondere "Geisterradler", die auf der falschen Fahrbahnseite fahren und die Nutzung von Handys während der Fahrt sind oft die Ursache für Unfälle. Seit Jahren werden insbesondere Pedelecs bei den Menschen, auch im Bereich des PP Recklinghausen, immer beliebter. Gleichzeitig steigt aber auch die Zahl derer, die in einen Unfall mit einem Pedelec verwickelt sind. Im vergangenen Jahr verunglückten im Zuständigkeitsbereich des PP Recklinghausen 651 Radfahrer (2019: 645) 162 der Verunglückten waren auf Pedelecs unterwegs. Gegenüber dem Jahr 2019 eine Steigerung von 42%. (2019:114) Friederike Zurhausen: "Mit Pedelecs sind Geschwindigkeiten möglich, die oft falsch eingeschätzt werden, sowohl von den Nutzerinnen und Nutzern selbst, als auch von anderen Verkehrsteilnehmern. Sich dies bewusst zu machen kann entscheidend dazu beitragen, dass es weniger Unfälle gibt!" Eine Bilanz veröffentlicht das Polizeipräsidium Recklinghausen nach Abschluss der Aktionswoche. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Recklinghausen Andreas Lesch Telefon: 02361 55 1031 E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf: www.polizei.nrw.de www.facebook.com/polizei.nrw.re https://twitter.com/polizei_nrw_re

    Original-Content von: Polizeipräsidium Recklinghausen
  • Ennepe-Ruhr-Kreis- Tag 5 der Roadpol Safety Days

    Ennepe-Ruhr-Kreis (ots) - Rot heißt stehen, Grün heißt gehen Zum Start der neuen Woche möchten wir auf ein Thema aufmerksam machen, das im täglichen Leben aller Verkehrsteilnehmer*innen sehr präsent ist und ganz besondere Gefahr birgt: Rotlichtfahrten. Wir haben für Sie in 5 Punkten erklärt, wie Sie sich an roten Ampeln als Fahrrad- und Pedelecfahrer*in richtig verhalten und welche Konsequenzen beim Missachten folgen können: Eine rote Ampel gilt ausnahmslos für alle - auch Radfahrer*innen. Wer dagegen verstößt und noch schnell mit seinem Fahrrad bzw. Pedelec über die Ampel huschen will, kann nach §37 Abs. 2StVO mit 60 Euro Bußgeld sowie einem Punkt im Fahreignungsregister in #Flensburg rechnen. Werden andere Verkehrsteilnehmer*innen gefährdet oder ist die Ampel schon länger als eine Sekunde rot werden 100 Euro fällig - bei Unfällen kann sich der fällige Geldbetrag sogar bis auf 180 Euro erhöhen. Das Missachten von Gelblicht (auch als Radfahrer*in) stellt ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit 10 Euro geahndet. Auch das Umfahren einer Ampel, um schnellstmöglich die Kreuzung zu überqueren ist nicht nur ordnungswidrig, sondern gleichermaßen gefährlich. Das Ausweichen auf den Gehweg (bzw. Randstreifen, Parkstreifen, Radweg oder Busspur) kann als Rotlichtverstoß gewertet werden, wenn Fahrradfahrer*innen die Fahrbahn vor einer für sie Rotlicht zeigenden Ampelanlage verlassen und diese umfahren, um hinter der Ampelanlage in dem durch sie geschützten Bereich wieder auf die Fahrbahn aufzufahren. STOPP! Ein Zusammenstoß mit anderen Verkehrsteilnehmer*innen bei roter Ampel kann lebensgefährlich sein, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Das gilt auch bei eigener Missachtung der Lichtzeichen. Ein Rotlichtverstoß auf dem Rad kann zudem Auswirkungen auf den Besitz des Führerscheins haben. Da hier ggf. Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg anfallen, könnte dies somit den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen. Wir appellieren deshalb schlussendlich zum Schutz aller an Sie, sich an diese Zeichen jederzeit und ausnahmslos zu halten. Tragen Sie damit aktiv einen erheblichen Teil zur Verkehrssicherheit bei! Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Öffentlichkeitsfahndung: Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten 13-Jährigen

    Mönchengladbach (ots) - Die 13-jährige Lea N. wird vermisst. Sie hat die elterliche Wohnung in Mönchengladbach am Freitagnachmittag, 17.09.2021, gegen 17 Uhr verlassen und ist nicht zurückgekehrt. Weil die Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bislang nicht zum Erfolg geführt haben, bittet die Polizei Mönchengladbach nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Nach aktuellem Ermittlungsstand hält sich die 13-Jährige nicht mehr im Raum Mönchengladbach auf. Die Ermittler fragen: Wer hat die Vermisste seit dem 17.09.2021 gesehen und/ oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Ein Lichtbild und eine Beschreibung der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndungen/vermisste/moenchengladbach-vermisstes-kind Hinweise bitte an 02161-290. (jl) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161/29 10 222 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Mönchengladbach
  • Verkehrsunfall auf Stadtring Sundern - Fußgängerin schwer verletzt

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Am Freitagabend (17.09., 19.25 Uhr) ereignete sich im Kreuzungsbereich Stadtring Sundern/ Sundernstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw-Fahrer und einer Fußgängerin, die hierbei schwer verletzt wurde. Ein 41-jähriger Mann aus Gütersloh befuhr mit einem Renault die Sundernstraße aus Richtung Carl-Bertelsmann-Straße kommend und beabsichtigte im Kreuzungsbereich Stadtring Sundern nach links in Fahrtrichtung Bielefeld abzubiegen. Den Angaben nach leitete der Renault-Fahrer unmittelbar nach dem Wechsel der Ampel auf Grünlicht seinen Abbiegevorgang ein. Zeitgleich wechselte eine 31-jährige Gütersloherin ebenfalls bei Grünlicht am Fußgängerüberweg die Straßenseite des Stadtrings und es kam zum Zusammenstoß mit dem Renault-Fahrer. Die 31-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der eingesetzte Rettungsdienst transportierte die Gütersloherin nach einer Erstversorgung zur stationären Aufnahme in ein Gütersloher Krankenhaus. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

    Original-Content von: Polizei Gütersloh
  • Südlohn - Geparktes Auto angefahren

    Südlohn (ots) - Böse Überraschung für einen Autofahrer in Südlohn: Als er zu seinem parkenden Wagen kam, fand er den grau lackierten VW beschädigt vor. Zu dem Unfall kam es am Samstag zwischen 19.30 Uhr und Mitternacht in der Straße Scharperloh. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1.500 Euro. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachgekommen zu sein. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken
  • Borken - Betrüger erbeuten Geld und Schmuck

    Borken (ots) - Der Masche des "Falschen Polizisten" ist eine Seniorin in Borken zum Opfer gefallen. Die Täter erbeuteten Geld und Schmuck. Die Frau hatte beides in dem Glauben übergeben, es bei der Polizei in Sicherheit zu bringen. Denn die Täter hatten der älteren Frau gezielt durch mehrere Anrufe große Angst gemacht. Dabei bedienten sie sich einer Vorgehensweise, die bei dieser Masche üblich ist: Zunächst meldete sich am Montag vergangener Woche telefonisch ein Mann, der sich als Polizist ausgab. Er tischte die frei erfundene Geschichte von der Einbrecherbande auf, die die Polizei festgenommen habe. Die Tatverdächtigen hätten einen Zettel mit dem Namen der Geschädigten dabei gehabt. Der vermeintliche Kriminalbeamte wies die Frau an, die Jalousien herunterzulassen und im Haus zu bleiben. Danach kam es zu einem weiteren Telefonat - der neue Anrufer gab sich als Staatsanwalt aus. Dieser drängte die Geschädigte, niemandem von der Sache zu erzählen und auch nicht die Polizei anzurufen: Die Leitung sei gehackt worden. Im weiteren Verlauf brachten die psychologisch geschickt auftretenden Täter die Borkenerin dazu, Geld von der Bank abzuheben. Zusammen mit mehreren Schmuckstücken deponierte sie dieses in einer Tüte vor ihrem Haus - dort holten es die Täter unbeobachtet ab. Auch danach hielten die Unbekannten den Kontakt in mehreren Telefonaten einige Tage lang aufrecht, um die Frau in Sicherheit zu wiegen. Schließlich wuchsen jedoch ihre Zweifel, sodass sie sich einem Verwandten anvertraute und schließlich die Polizei verständigte. Die Polizei erneuert in diesem Zusammenhang ihre Warnung vor dieser Betrugsmasche. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch sofort beenden und von sich aus Kontakt zu einer polizeilichen Dienststelle aufnehmen. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.polizei-beratung.de. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken
  • Forstwald: Tochter verhindert Betrugsmasche an Seniorin in letzter Sekunde

    Krefeld (ots) - Am Freitag (17. September 2021) meldete eine Frau einen Betrugsversuch zum Nachteil ihrer Mutter. Gegen 20:30 Uhr informierte sie die Polizei, nachdem sie ihre Mutter davor bewahrt hatte, Betrügern eine große Menge Bargeld sowie Schmuck und andere Wertgegenstände auszuhändigen. Betrüger hatten sich am Telefon als Polizeibeamter und als Staatsanwalt ausgegeben. Sie setzten die Seniorin in mehreren Telefonaten derart unter Druck, dass sie schließlich bereit war, eine große Menge Bargeld, sowie Schmuck und weitere Wertgegenstände an die Betrüger zu übergeben. Die Tochter der Seniorin wunderte sich über die dauerhaft besetzte Leitung. Gegen 20 Uhr erreichte sie ihre Mutter über das Mobiltelefon. Diese gab an, dass sie aktuell noch auf der anderen Leitung telefoniere. So konnte die Tochter das Gespräch mithören. Demnach war ihre Mutter bereit, sämtliche Wertgegenstände in eine Plastiktüte zu packen und diese vor dem Haus zu deponieren. Daraufhin informierte die Tochter die Polizei und machte sich auf den Weg zu ihrer Mutter. Durch das schnelle Handeln der Tochter, scheiterte der Betrugsversuch. (389) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizeipräsidium Krefeld Pressestelle Telefon: 02151 634 1111 oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0 https://krefeld.polizei.nrw/ Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite http://www.facebook.com/Polizei.NRW.KR

    Original-Content von: Polizeipräsidium Krefeld
  • Gronau - Einbruch misslingt

    Gronau (ots) - Stand gehalten hat eine Eingangstür zu einem Bürogebäude in Gronau. Unbekannte hatten mehrfach ein Hebelwerkzeug angesetzt. Zu dem Geschehen an der Enscheder Straße kam es zwischen Donnerstag, 17.00 Uhr, und Montag, 09.00 Uhr. Die Polizei erbittet Hinweis an die Kripo Gronau: Tel. (02562) 9260. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Dietmar Brüning Telefon: +49 (0) 2861-900 2202 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken
Seite 1 von 10
vor

Unser Newsletter zum Wochenstart ist da

Vielleicht ja auch für deinen Ort?

Erhalte montagmorgens unseren kostenlosen Newsletter mit lokalen Meldungen und relevanten Terminen für deinen Ort: Jetzt abonnieren und informiert sein!

Visual Wochenstart Newsletter auf Handyscreen