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 Kreis Offenbach

Polizeimeldungen aus Kreis Offenbach

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  • * Aufmerksamer Autofahrer sieht Straßenverkehrsgefährdung - Polizei sucht Geschädigte * Zeugen nach Auseinandersetzung in der Berliner Straße gesucht * Angestellter löschte Feuer *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Aufmerksamer Autofahrer sieht Straßenverkehrsgefährdung - Polizei sucht Geschädigte - Offenbach (aa) Die Polizei sucht nach einer Straßenverkehrsgefährdung, die sich bereits am Donnerstag, 15.07.2021, gegen 17.40 Uhr, an der Ecke Edelsheimerstraße/Bürgeler Straße, ereignet hat, die Geschädigte. Ein aufmerksamer Autofahrer hatte die Szenerie beobachtet und per Online-Wache Anzeige erstattet. Nach seinen Angaben wurde eine etwa 70-jährige Fahrradfahrerin an dem Zebrastreifen "um Haaresbreite an- beziehungsweise sogar überfahren". Die Fahrerin eines roten VW New Beetle mit OF-Kennzeichen hätte die Frau am Überweg nicht beachtet und wäre mit etwa 50 Stundenkilometern aus Richtung des Rumpenheimer Schlosses über den Zebrastreifen gefahren. Die VW-Lenkerin war 30 bis 45 Jahre alt und hatte braune lange Haare und trug einen Pony. Die Ermittlungen wurden wegen Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch grobes Fehlverhalten an Fußgängerüberwegen eingeleitet. Die Polizei bittet nun die etwa 70 Jahre alte und 1,60 Meter große Fahrradfahrerin (gräuliche Haare und Brillenträgerin) sowie weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 069 8098-5100 zu melden. 2. Zeugen nach Auseinandersetzung in der Berliner Straße gesucht - Offenbach (fg) Bereits am Sonntagmorgen ereignete sich in der Berliner Straße im Bereich der 70er-Hausnummern eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein Unbekannter flüchtete und 31-Jähriger verletzt zurückblieb. Nach derzeitigen Erkenntnissen schlug der Unbekannte mehrfach mit der Faust ins Gesicht des alkoholisierten Frankfurters, sodass dieser zu Boden ging und sich eine Platzwunde am Hinterkopf zuzog. Der etwa 20 Jahre alte und 1,80 Meter große Angreifer flüchtete anschließend in Richtung des Büsingparks. Er soll ein weißes T-Shirt getragen haben. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte unter der Rufnummer 069 8098-1234. 3. Angestellter löschte Feuer - Dietzenbach (aa) Als ein Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes am Mittwochmorgen zur Arbeit in die Gallische Straße kam, brannte gegen 6.50 Uhr ein Holzzaun auf dem frei zugänglichen Parkplatz. Der Angestellte konnte das Feuer löschen. Es entstand ein Schaden von etwa 1.500 Euro. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Unbekannter eine Tasche am Zaun abgestellt und diese angezündet. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06074 837-0. 4. Zeugen nach Gefährdung im Straßenverkehr gesucht - Dreieich / Langen (fg) Grob verkehrswidrig und rücksichtlos soll der Fahrer eines weißen 5er BMW am frühen Mittwochabend auf der Autobahn 661 zwischen der Anschlussstellen Dreieich und Langen sowie der Bundesstraße 486 unterwegs gewesen sein. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun Zeugen. Kurz vor 18.30 Uhr meldete sich ein Zeuge über Notruf und gab an, dass er die A661 aus Richtung Frankfurt kommend befahren habe. Vor der Anschlussstelle Langen sei ihm ein weißer BMW aufgefallen, welcher über die Standspur überholt habe. Der BMW sei verkehrsgefährdend gefahren und habe mehrfach die Fahrspur gewechselt. Anschließend sei der BMW auf die B 486 in Richtung Offenthal gefahren und habe auf der Fahrt dorthin ebenfalls gefährdend überholt. Anschließend habe der Fahrer den Wagen in der Dieburger Straße in Offenthal abgestellt. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellten Polizeibeamte einen 25-Jährigen als mutmaßlichen Fahrer fest und beschlagnahmten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft seinen Führerschein. Zeugen sowie Geschädigte melden sich bitte unter der Rufnummer 06103 90-300 auf der Wache der Polizeistation in Langen. 5. Unfallflucht: Zwei Radler stießen wegen eines Autofahrers zusammen - Dreieich/Dreieichenhain (aa) Zwei Fahrradfahrer stießen am Mittwochnachmittag auf der Darmstädter Straße zusammen, weil ein Autofahrer unvermittelt in Höhe der Hausnummer 92 vom dortigen Tankstellengelände herausfuhr. Die 26 und 23 Jahre alten Radler befuhren gegen 16.45 Uhr den Fahrradstreifen in entgegengesetzter Richtung. Zunächst wich der 26-Jährige dem grauen Fiat Abarth aus und stieß anschließend mit dem entgegenkommenden 23-jährigen Radler zusammen. Der jüngere von beiden erlitt Abschürfungen an der Hand. Der Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Verletzten zu kümmern und seine Personalien anzugeben. Die Unfallfluchtermittler, die mehr als jeden zweiten Unfall mit Verletzten aufklären, bitten Zeugen, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. Main-Kinzig-Kreis Keine Beiträge Offenbach, 29.07.2021, Pressestelle, Andrea Ackermann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * Polizei stellt 135 Kilogramm Drogen sicher, Führerschein des Fahrers reichte nicht mehr aus - Autobahn 66 / Bad Orb / Wächtersbach *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach Keine Beiträge Bereich Main-Kinzig Polizei stellt 135 Kilogramm Drogen sicher, Führerschein des Fahrers reichte nicht mehr aus - Autobahn 66 / Bad Orb / Wächtersbach (neu) Bei dem Unfall am Dienstag auf der Autobahn 66 bei Bad Orb / Wächtersbach hat die Polizei am Ende 135 Kilogramm Marihuana sicherstellen können. Nach Auskunft der Ermittler könnte ursprünglich sogar noch etwas mehr Rauschgift in dem Wohnmobil transportiert worden sein, denn nach dem Crash platzten einige Tüten auf und ein geringer Teil Gras wurde "vom Winde verweht" beziehungsweise war nicht mehr auffindbar. Wie bereits berichtet, hatte gegen 11 Uhr ein Lastwagen aus Thüringen den Camper mit Berliner Kennzeichen auf der Standspur gestreift und völlig demoliert. Der Fahrer hatte sich in diesem Moment auf die Toilette zurückgezogen. Die Fahrbahn in Richtung Fulda und die angrenzende Böschung war nach dem Unfall zur Überraschung der hinzugerufenen Autobahnpolizei von 1-Kilogramm-Päckchen mit Marihuana regelrecht übersät. Ganz offensichtlich waren die Drogen in sämtlichen Hohlräumen und auch im Dach des Urlaubsmobils versteckt gewesen. Um die Unfallstelle gründlich abzusuchen und alles einzusammeln, war sogar der Einsatz der Bereitschaftspolizei notwendig. Im Gegensatz zu dem Berliner Fahrzeughalter, der bereits wegen Drogendelikten polizeibekannt ist, lagen über den 67 Jahre alten Fahrer und die 40 Jahre alte Beifahrerin bislang keine Erkenntnisse vor. Jetzt müssen sich beide allerdings mit dem Vorwurf der illegalen Einfuhr von Drogen auseinandersetzen und sollen am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Kurios: Das Wohnmobil war so überladen, dass der 67-Jährige, der aufgrund seiner zahlreichen Einreisestempel im Pass als weit gereister Weltenbummler bezeichnet werden kann, keinen "ausreichenden" Führerschein hatte. Mit seiner Fahrerlaubnis durfte er nur Fahrzeuge bis maximal 3,5 Tonnen fahren; sein Camper lag aufgrund der außergewöhnlichen Ladung darüber. Angesichts der außergewöhnlich großen Menge an transportierten Drogen dürfte das "Fahren ohne Fahrerlaubnis" bei der Strafzumessung allerdings keine allzu große Rolle mehr spielen. ST/0818708/2021 Offenbach, 28.07.2021, Pressestelle, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Nachmeldung zum Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Dienstag, den 27.07.2021

    Offenbach (ots) - Drogen verteilten sich über die Autobahn - Autobahn 66 / Bad Orb / Wächtersbach (neu) Das lief im wahrsten Sinne des Wortes "einfach sch....". Zu einem kuriosen Verkehrsunfall ist am Dienstagmorgen die Langenselbolder Autobahnpolizei hinzugerufen worden. Gegen 11 Uhr ging auf der Wache die Meldung ein, dass in Richtung Fulda, Höhe der Ausfahrt Bad Orb/Wächtersbach ein Lastwagen auf ein Wohnmobil aufgefahren sei. Allerdings würden nun ganz viele Drogen auf der Straße herumliegen. Wie sich herausstellte, stoppte der Fahrer des Wohnmobils mit Berliner Kennzeichen sein Fahrzeug auf der Standspur, weil er dringend "mal groß musste" und sich daher für einen Moment auf die Toilette zurückzog. Ein ankommender LKW-Fahrer schätzte die Situation offensichtlich falsch ein und streifte mit Wucht das Heck des Camping-Fahrzeugs. Dabei wurde die Außenwand aufgerissen und eine größere Menge Marihuana verteilte sich auf der Fahrbahn. Während der Brummi-Fahrer unverletzt blieb, kamen sowohl der Fahrer, als auch die Beifahrerin des Campers leicht verletzt in Krankenhäuser. Die Herkunft der Drogen gilt es nun allerdings zu klären, weshalb das Hanauer Fachkommissariat hinzugerufen wurde. Ganz offensichtlich war das Rauschgift in dem Wohnmobil versteckt. Um die Autobahn wieder "drogenfrei" zu bekommen, wurden Kräfte der Bereitschaftspolizei zur Unterstützung hinzugerufen. Der Verkehr wurde über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Offenbach, 27.07.2021, Pressestelle, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * Ersthelfer nach schwerem Radfahrunfall bitte melden * Zeugensuche: Graffitischmierereien * Zeugensuche: Unfallflucht * Polizei konnte schnell Entwarnung geben * Berauscht gegen einen Baum *

    Bilder: Graffiti (Quelle: PPSOH)

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Ersthelfer nach schwerem Radfahrunfall bitte melden - Offenbach am Main (as/neu) Nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem zunächst unbekannten Radfahrer am Montagabend auf dem Radweg entlang des Mains steht dessen Identität nun fest. Es handelt sich um einen 64 Jahre alten Offenbacher. Neben seinen Personalien war zunächst unklar, wie und warum der Mann zu Fall kam. Möglicherweise hatte er in Höhe des Almeiweges einen Absperrpfosten auf dem Radweg übersehen und blieb daran hängen. Der 64-Jährige stürzte und verletzte sich dabei so schwer, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und sich immer noch in einem kritischen Zustand befindet. Für die Polizei sind nun Zeugen wichtig, die etwas zum Unfallhergang sagen können. Insbesondere wird ein Pärchen, das dem Verletzten erste Hilfe leistete, gebeten, sich auf dem 1. Revier unter der Rufnummer 069 8098-5100 zu melden. Am Dienstagmorgen meldeten sich Angehörige auf der Polizeiwache, die den Mann bereits vermissten. 2. Autofahrer schneidet Motorradfahrer und flüchtet - Offenbach am Main (as) Ein 63-jähriger Mann aus Heusenstamm befuhr mit seinem Leichtkraftrad am Freitagmorgen gegen 5 Uhr die Kaiserstraße in Richtung Main. Hinter ihm befand sind ein schwarzes Auto. Beide Fahrzeuge wollten offenbar nach rechts auf die Carl-Ulrich-Brücke abbiegen und weiter in Richtung Frankfurt am Main fahren. Der bislang unbekannte Autofahrer überholte trotz unklarer Verkehrslage in der einspurigen Rechtskurve auf die Carl-Ulrich-Brücke. Hierbei schnitt er den Motorradfahrer am Ende des Überholvorgangs. Nur durch starkes Bremsen konnte der Biker einen Zusammenstoß mit dem Autofahrer verhindern. Er stürzte dennoch und verletzte sich dadurch schwer am Bein. Anschließend flüchtete der Autofahrer von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der 63-Jährige wurde in ein Krankenhaus nach Offenbach am Main verbracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro. Die Verkehrsunfallfluchtgruppe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. 3. Wer touchierte die beiden geparkten Autos? - Dietzenbach (as) Die Polizei ermittelt derzeit wegen einer Unfallflucht, die sich Montagmorgen zwischen 6.50 Uhr und 7.30 Uhr ereignet hat. Nach bisherigen Erkenntnissen touchierte vermutlich ein Lastkraftwagen mit Anhänger beim rechts Abbiegen in die Einfahrt des Industrieparks einen grauen Mercedes und einen grauen Skoda, die in der Phillip-Reis-Straße in Höhe der Hausnummer 13 geparkt am Fahrbahnrand standen. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden in Höhe von insgesamt 4.500 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Verkehrsunfallfluchtgruppe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. 4. Unfallflucht auf dem Supermarkt Parkplatz - Zeugensuche - Rodgau/Hainhausen (as) Eine 52-Jährige parkte Samstagabend gegen 19.30 Uhr ihren schwarzen 3er BMW auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rochusstraße im Ortsteil Hainhausen. Der 50 bis 60 Jahre alte Fahrer einer silbernen Mercedes A-Klasse touchierte beim Ausparken das Fahrzeugheck des 3er BMW, wodurch ein Schaden in Höhe von 1.000 Euro entstand. Anschließend entfernte sich der kräftige Mann mit Glatze vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zeugen melden sich bitte bei der Polizeistation Heusenstamm unter der Rufnummer 06104 6908-0. 5. Zeugensuche - Graffitischmierereien - Dreieich/Sprendlingen/Götzenhain/Dreieichenhain (as) Im Zeitraum von Mai bis Anfang Juli 2021 wurden in den Ortsteilen Sprendlingen, Götzenhain und Dreieichenhain mehrfach Graffitis mit dem Tag "GUAP" oder "GUAPO" gesprüht. Eventuelle Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden. Hinweis: Bilder sind der Meldung beigefügt. (Quelle: PPSOH) 6. Zeugensuche: Unfallflucht in der Benzstraße - Mühlheim am Main (fg) Auf rund 10.000 Euro beläuft sich der Sachschaden, den ein Unbekannter am Montagmorgen in der Benzstraße verursacht hat. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Unfallverursacher die Benzstraße entlang und beabsichtigte nach links in die Straße "Südring" abzubiegen. Aufgrund der Fahrzeuglänge, es soll eine Zugmaschine mit einem langen Anhänger gewesen sein, touchierte vermutlich der Anhänger den im Bereich der Hausnummer 21 abgestellten Mercedes. Hierbei wurden die Fahrertür, der vordere Kotflügel, das Rad sowie die Stoßfänger beschädigt. Anschließend sei das Fahrzeuggespann durch die Spessartstraße davongefahren. Zeugen melden sich bitte bei den Ermittlern der Unfallfluchtgruppe unter der Rufnummer 06183 91155-0. Bereich Main-Kinzig 1. Zeugen nach Auseinandersetzung in der Straße "Am Ballplatz" gesucht - Hanau (fg) Nach einer Auseinandersetzung unter drei Männern, die sich am Montagabend in der Straße "Am Ballplatz" ereignete, sucht die Polizei in Hanau Zeugen. Kurz nach 22 Uhr meldeten mehrere Anwohner eine lautstarke Auseinandersetzung. Bei dieser sollen zwei Männer mit einem Glas sowie einer Flasche auf den 66-jährigen Hanauer eingeschlagen haben, der hierbei Platzwunden im Kopfbereich davontrug. Die Unbekannten flohen anschließend. Zur Behandlung des Hanauers wurde ein Rettungswagen hinzugerufen, der den Mann anschließend in ein Krankenhaus brachte. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Polizei in Hanau. 2. Polizei konnte schnell Entwarnung geben - Hanau (neu) Wegen den am Montagnachmittag in der Innenstadt gemeldeten Knallgeräuschen konnte die Hanauer Polizei schnell Entwarnung geben. Benutzt wurde eine Schreckschusswaffe und es wurde niemand verletzt. Wie bereits berichtet, wollten mehrere Zeugen gegen 15 Uhr im Bereich Steinheimer Tor Schüsse gehört haben. In einem dortigen Parkhaus wurde zunächst die Hülse einer Platzpatrone gefunden. Anhand von Videoaufnahmen dürfte nun feststehen, dass zwei Männer in das Parkhaus gingen und dort acht bis zehnmal mit der Schreckschusswaffe schossen. Danach flohen beide. Im Fokus der Ermittler steht ein 18 Jahre alter Mann aus Großauheim, der in der Vergangenheit schon mehrfach bei der Polizei in Erscheinung getreten ist. Der Verdächtige konnte bereits kurz nach dem Vorfall festgenommen werden; er dürfte weder die Erlaubnis zum Führen einer Schreckschusswaffe noch zum Schießen mit einer solchen haben. Insofern wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Großauheimer soll in Begleitung eines 16 Jahre Jugendlichen aus dem Kreis Offenbach gewesen sein, der sich vermutlich aufgrund des Fahndungsdrucks am Abend bei der Polizei meldete. Zu den Hintergründen machten beide zunächst keine Angaben. Bei dem 18-Jährigen soll geprüft werden, ob er gegebenenfalls in eine Fachklinik eingewiesen wird. 3. Berauscht gegen einen Baum - Hanau / Hainburg (neu) "Das war wohl nix" - so könnte man einen Vorfall in der Nacht von Montag auf Dienstag beschreiben, bei dem eine 18-jährige Fahranfängerin in Klein-Auheim womöglich ihren Wagen zu Schrott gefahren hat. Die Polizei geht davon aus, dass die Frau, die erst vor wenigen Wochen volljährig wurde, bei der Fahrt unter Drogeneinfluss stand. Gegen 2 Uhr war sie von Hainburg in Richtung Hanau unterwegs und prallte am Ortseingang von Klein-Auheim gegen einen Baum. Sie selbst wurde zum Glück nur leicht verletzt; an dem Peugeot, der auf eine Familienangehörige zugelassen ist, entstand ein Schaden von rund 12.000 Euro. Zeugen, die auf den Unfall aufmerksam wurden, gaben gegenüber der Polizei an, dass die junge Frau vor dem Eintreffen der Uniformierten noch schnell den Platz mit ihrem Beifahrer getauscht haben soll. Insofern laufen nun auch Ermittlungen, wer am Steuer saß. Gegen die 18-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Offenbach, 27.07.2021, Pressestelle, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Phantombild nach Verdacht der gefährlichen Körperverletzung: Wer kennt diesen Mann? - Seligenstadt

    Phantombild

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach Phantombild nach Verdacht der gefährlichen Körperverletzung: Wer kennt diesen Mann? - Seligenstadt (fg) Ermittler der Polizei in Offenbach wenden sich mit der Veröffentlichung eines Phantombildes an die Bevölkerung und bitten um Mithilfe. Ein 71 Jahre alter Mann wurde am Mittwochnachmittag (21. April) von einem Unbekannten körperlich und verbal angegangen (wir berichteten). Gegen 13.30 Uhr war der Hainburger auf der Aschaffenburger Straße in Richtung Seligenstadt zu Fuß unterwegs, als ihm ein 25 bis 30 Jahre alter Radfahrer entgegenkam. Dieser soll ihn mit seinem Fahrradlenker am Arm berührt haben, weshalb der 71-Jährige den Unbekannten ansprach und sagte, dass dieser aufpassen solle. Der etwa 1,80 Meter große Mann mit stämmigen Körperbau hielt daraufhin an, warf sein Fahrrad auf den Boden und ging den Fußgänger zunächst verbal und dann auch körperlich an. Er soll den Hainburger in die Bauchgegend getreten und diesen gegen eine gemauerte Grundstücksbegrenzung geschubst haben, wodurch dieser Verletzungen davontrug. Anschließend setzte sich der Unbekannte wieder auf sein Mountainbike und radelte weiter. Der Unbekannte trug dunkle Sportkleidung und eine schwarze Basecap. Die Ermittler fragen nun: -Wer kennt Personen, die dem Phantombild ähnlichsehen? -Wer hat Beobachtungen vor, zur und nach der Tat gemacht und sich noch nicht bei der Polizei gemeldet? Der Mann war mit einem Fahrrad geflüchtet. -Wer hat Kenntnis von der Tat und kann Angaben zum Täter machen? Hinweise nehmen die Kriminalpolizei Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Offenbach, 27.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Nachmeldung zum Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Montag, den 26.07.2021

    Offenbach (ots) - Schussgeräusche in der Innenstadt - Hanau (neu) Für einige Aufregung hat Montagnachmittag, gegen 15 Uhr, in der Hanauer Innenstadt die Meldung von Zeugen gesorgt, dass im Bereich Steinheimer Tor mehrere Schüsse zu hören gewesen seien. Die Polizei war umgehend mit zahlreichen Streifen vor Ort und sicherte den Bereich. Am Parkhaus des Kinopolis wurde die Hülse einer Platzpatrone gefunden. Zudem ergaben sich Hinweise auf zwei männliche Personen, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten. Zumindest eine der Person ist der Polizei namentlich bekannt. Die Hintergründe sind allerdings noch völlig unklar; hierzu laufen nun entsprechende Ermittlungen. Weitere Informationen liegen aktuell noch nicht vor. Offenbach, 26.07.2021, Pressestelle, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * Vermisste ist wieder da, Schlüchtern * Fahndungsrücknahme: 81-jähriger Mann gerettet - Nidderau / Ostheim *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Wer fuhr den weißen Smart gegen die Straßenlaterne - Offenbach am Main (as) Noch unklar ist der Polizei, wer einen weißen Smart gegen eine Straßenlaterne gelenkt hat. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Beamten davon aus, dass der Smart den Lämmerspieler Weg in Richtung S-Bahnhof befuhr und dann beim Linksabbiegen in die Siemensstraße aus nicht bekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam und dort frontal mit einer Straßenlaterne kollidierte. Als die Streife vor Ort eintraf, war der Fahrzeugführer verschwunden. Eine 30-jährige Frau aus Rodgau gab sich den Beamten während der Unfallaufnahme als mutmaßliche Fahrzeugführerin zu erkennen. An ihrer Fahrereigenschaft zweifeln die Ordnungshüter allerdings derzeit. Es entstand ein Sachschaden an der Laterne und an dem Auto in Höhe von etwa 8.500 Euro. Die Polizei bittet nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 bei der Verkehrsunfallfluchtgruppe zu melden. Bereich Main-Kinzig 1. Vermisste ist wieder da - Schlüchtern (fg) Die am Freitag vermisst gemeldete 15-Jährige aus Schlüchtern ist bereits am Freitagnachmittag nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung der Vermisstenfahndung wieder wohlbehalten zurückgekehrt. 2. Fahndungsrücknahme: 81-jähriger Mann gerettet - Nidderau / Ostheim (kk) Der seit Freitagnachmittag vermisste 81-jährige Mann aus Nidderau-Ostheim konnte am Sonntag gefunden und gerettet werden. Der zuvor durch diverse Rettungskräfte gesuchte Senior befand sich in einer hilflosen Lage und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt. Offenbach, 26.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Pressebericht für das Polizeipräsidium Südosthessen von Sonntag, 25.07.2021

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Wenn Hunger teuer werden kann - Offenbach Mit einem Wert von 0,99 Promille in der Atemluft hat das 2. Polizeirevier am frühen Sonntagmorgen, gegen 03:45 Uhr, einen 27 Jahre alten Opel-Astra-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der zuvor einen Unfall verursacht hatte. Offensichtlich durch Hunger getrieben nutzte der Offenbacher den Drive-In einer Fastfood-Kette in der Strahlenbergerstraße und fuhr dort einem am Bestellschalter stehenden Fahrzeug auf. Verletzt wurde hierbei niemand. Der Sachschaden an beiden Pkw wird auf ca. 2000 Euro geschätzt. Der Offenbacher musste sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt. 2. Unfall unter Alkoholeinfluss - Mühlheim am Main Jede Menge Ärger hat sich ein 24-jähriger Frankfurter eingebrockt, der am frühen Sonntagmorgen, gegen 03:35 Uhr, auf der Dietesheimer Straße (100er Hausnummern) mit seinem Toyota nach rechts von der Fahrbahn abkam und in einen geparkten Citroen krachte. Zunächst verließ der Verursacher den Unfallort, kehrte aber kurze Zeit später entgegen der Fahrtrichtung fahrend zur Unfallstelle zurück. Die alarmierte Streife der Polizei Mühlheim stellte einen Wert von 1,79 Promille in der Atemluft des Frankfurters fest. Nach angeordneter Blutentnahme wurde der Führerschein des 24-jährigen sichergestellt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 6000 Euro. Bereich Main-Kinzig Keine Beiträge Die Autobahnpolizei berichtet: Keine Beiträge Offenbach am Main, 25.07.2021, RENKER, PvD Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069-80 98-0 Fax: 069-80 98-2307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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  • 81 Jahre alter Mann vermisst - Nidderau

    Vermisster

    Offenbach (ots) - Bereich Main-Kinzig 81 Jahre alter Mann vermisst - Nidderau (fg) Seit Freitagabend sucht die Polizei nach dem 81 Jahre alten Johann KARL aus dem Ortsteil Ostheim. Herr Karl hat seine Wohnung am Nachmittag für einen Waldspaziergang verlassen und ist nicht wieder zurückgekehrt. Sein Auto, ein blauer Opel Corsa, wurde auf einem Waldparkplatz zwischen Nidderau und Limeshain aufgefunden. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen, in die durch die Polizei auch Hundestaffeln und der der Hubschrauber eingebunden sind, ist der Rentner bislang nicht zu finden. Aktuellen Erkenntnissen zufolge könnte er sich am Freitagabend in Florstadt (Stammheim) aufgehalten haben. Herr Karl ist etwa 1,75 Meter groß, hat weißes kurzes Haar und eine normale Statur. Er soll mit einem Hemd und einer Jeans bekleidet sein. Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Johann Karl geben kann, wird gebeten, sich unter 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei in Hanau oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweis: Ein Bild des Vermissten ist der Meldung beigefügt. Offenbach, 24.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • 15-Jährige vermisst - Schlüchtern

    Vermisste aus Schlüchtern

    Offenbach (ots) - Bereich Main-Kinzig 15-Jährige vermisst - Schlüchtern (fg) Wo ist Julia Papa aus Schlüchtern? Das fragt die Kriminalpolizei in Gelnhausen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 15 Jahre alten Vermissten. Sie ist 1,60 Meter groß, schlank und hat hüftlange rotgefärbte Haare sowie braune Augen. Die Gesuchte war zuletzt mit einer Jeanshose und einem schwarzen Oberteil bekleidet. Am Nachmittag des 22.07.21 entfernte sich die 15-Jährige von ihrer Mutter im Stadtgebiet von Schlüchtern. Die Vermisste gab gegenüber einem Verwandten an, sich bei einer Freundin in Bad Orb bis zum Sonntag aufhalten zu wollen. Der mögliche Aufenthaltsort konnte jedoch nicht ermittelt werden. Das mitgeführte Handy der Vermissten ist ausgeschaltet. Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Julia Papa geben kann, wird gebeten, sich unter 06051 827-0 bei der Kriminalpolizei in Gelnhausen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweis: Ein Bild der Vermissten ist der Meldung beigefügt. Offenbach, 23.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Phantombild nach sexuellem Übergriff: Wer kennt diesen Mann? - Langen

    Phantombild

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach Phantombild nach sexuellem Übergriff: Wer kennt diesen Mann? - Langen (fg) Die Kriminalpolizei in Offenbach wendet sich mit der Veröffentlichung eines Phantombildes an die Bevölkerung und bittet um Mithilfe. Nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau, der sich am 5. Juli zwischen 14 und 15 Uhr in der Paul-Ehrlich-Straße in Höhe der Unterführung der Bundesstraße 486 ereignet haben soll, fahndet die Polizei weiterhin nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte soll sich zunächst der jungen Frau genähert haben. Anschließend soll es unter der dortigen Brücke zum sexuellen Übergriff gekommen sein. Jetzt liegt ein Phantombild von dem 27 bis 36 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Mann von kräftiger Statur vor. Er hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart und soll gebrochenes Deutsch gesprochen haben. Bekleidet war der Unbekannte mit einer grauen Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt. Nach der Tat soll sich der Mann in Richtung Liebigstraße entfernt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise zu der auf dem Phantombild abgebildeten Person unter der Kripo-Hotline 069 8098-1234 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. Hinweis: Das Phantombild ist der Meldung beigefügt. Offenbach, 23.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Blitzermeldung für die kommende Woche (30. Kalenderwoche)

    Offenbach (ots) - Bereiche Offenbach und Main-Kinzig Geschwindigkeitskontrollstellen für die 30. Kalenderwoche 2021 (fg) Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Gefahrenbereichen unter dem Hauptaugenmerk "Geschwindigkeit". Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern gute Fahrt und dass sie ihr Ziel wohlbehalten erreichen. Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten: 27.07.2021: Hain-Gründau, Hainstr. (Gefahrenbereich Geschwindigkeit) 28.07.2021: L 3333, Gründau-Lieblos in Richtung Niedergründau (Gefahrenbereich Geschwindigkeit); L 3271, Hain-Gründau, zwischen B 457 und Gettenbach (Gefahrenbereich Geschwindigkeit). Offenbach, 23.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * Unfall mit sieben Leichtverletzten - Egelsbach *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach Unfall mit sieben Leichtverletzten - Egelsbach (fg) Sieben Leichtverletzte und ein Schaden von rund 23.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am Mittwochnachmittag an der Kreuzung Schillerstraße / "An der Molkeswiese" ereignet hat. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 25 Jahre alter Mann in seinem Mercedes A 200 auf der Schillerstraße unterwegs und beabsichtigte nach links in die Straße "An der Molkeswiese" einzubiegen. Hierbei übersah der Fahrer offenbar den vorfahrtsberechtigten Chrysler, der die Schillerstraße entlangfuhr und mit fünf Personen besetzt war. Der 25 Jahre alte Mercedes-Fahrer sowie sein 27-jähriger Beifahrer wurden beim anschließenden Zusammenstoß leicht verletzt. Der 33-jährige Chrysler-Fahrer, eine 29 Jahre alte schwangere Mitfahrerin, zwei Kinder im Alter von 4 und 9 Jahren sowie ein 32 Jahre alter Mitfahrer wurden allesamt leicht verletzt und kamen ebenfalls in ein Krankenhaus. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Polizei in Langen sucht Zeugen des Unfallgeschehens und bittet diese, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 zu melden. Bereich Main-Kinzig Kein Beitrag Offenbach, 22.07.2021, Pressestelle, Felix Geis Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * BMW mit Farbe beschmiert * Unbekannte sprühen Parolen an die Wand * Unfallflucht * Am helllichten Vormittag mit über 2 Promille *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. BMW mit Farbe beschmiert - Offenbach (kk) Beschmiert mit gelb-brauner Farbe, so fand am Dienstagfrüh der Besitzer eines schwarzen BMW seinen 218i Gran Tourer vor. Wohl gegen 2.15 Uhr schüttete ein bislang Unbekannter Farbe auf den im Kinzigweg geparkten schwarzen Wagen und flüchtete anschließend. Es gibt erste Hinweise auf einen schlanken Radfahrer, der sich in der Nähe aufhielt. Weitere Hinweise zu der Farbschmiererei nimmt die ermittelnde Polizeidienststelle unter 06104-69080 entgegen. 2. Geparkten Smart angefahren und geflüchtet - Obertshausen (kk) Einen Schaden von rund 3.000 Euro hinterließ ein bislang Unbekannter nach einem Unfall am Dienstag in der Mühlstraße. Ohne sich um den entstandenen Schaden an dem am Fahrbahnrand geparkten blau-grauen Smart zu kümmern, flüchtete der Verursacher von der Unfallstelle. Das Fahrzeug, das vermutlich Transportergröße hatte, streifte den Daimler Smart Fortwo und beschädigte ihn an der Fahrerseite. Zeugen, die zwischen 9 und 21 Uhr Beobachtungen zu dem Unfall gemacht haben, melden sich bitte bei der Unfallfluchtgruppe der Polizei unter der Rufnummer 06183-911550. 3. Unbekannte sprühen Parolen an die Wand - Dreieich (neu) An einer Schule in der Straße "Am Trauben" im Stadtteil Sprendlingen haben Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag verschiedene Parolen und zudem Hakenkreuze an mehrere Wände gesprüht. Da auch der Schriftzug "Scheiß Lehrer" zu finden war, könnten der oder die Täter durchaus einen Bezug zur Schule haben. Zudem ist ein kleiner Baum, der erst vor wenigen Tagen von einer Abschlussklasse gepflanzt wurde, verschwunden. Aufgrund der verfassungswidrigen Zeichen ermittelt nun das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte und bittet unter der Rufnummer 069 8098-1234 um entsprechende Zeugenhinweise. 4. Unfallflucht - Dreieich-Götzenhain (kk) Zeugen zu einer Unfallflucht, die sich am Dienstag in der Raiffeisenstraße ereignet hat, sucht aktuell die Polizei Langen. Zwischen 8 und 9 Uhr war ein roter Ford am rechten Fahrbahnrand, im Bereich der einstelligen Hausnummern geparkt. Binnen der Stunde stieß ein bislang Unbekannter gegen den geparkten Transit und flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden von knapp 1.000 Euro zu kümmern. Hinweise bitte an die Polizei in Langen unter der Rufnummer 06103-90300. Bereich Main-Kinzig 1. Kurzhanteln gestohlen - Hanau-Groß-Steinheim (kk) Offensichtlich schwer getragen haben bislang Unbekannte, die zwischen Samstag, 14 Uhr und Montag, 11 Uhr, mehrere Kurzhanteln, einen Fernseher und andere Utensilien aus einem Fitnessraum eines Hotels in der Steinheimer Vorstadt gestohlen haben. Die Langfinger verschafften sich Zugang zu dem Fitnesscenter und flüchteten mit ihrer gewichtigen Beute, augenscheinlich über einen Notausgang, in Richtung Altstadt Steinheim. Hinweise nimmt die Polizei in Großauheim unter der Rufnummer 06181-95910 entgegen. 2. Am helllichten Vormittag mit über 2 Promille - Autobahn 45 / Hammersbach (neu) Mit einem Wert von 2,16 Promille in der Atemluft hat die Autobahnpolizei Langenselbold am Mittwochmorgen, gegen 10.35 Uhr, einen 45 Jahre alten Mann an der Rastanlage Langen-Bergheim am Wegfahren gehindert. Der Mann aus Niederdorfelden war zuvor einem Zeugen aufgrund seines schwankenden Gangs aufgefallen, als er wohl seine Tankrechnung bezahlen wollte. Der Nissan des 45-Jährigen musste daher stehen bleiben; stattdessen nahmen ihn die Beamten im Streifenwagen mit zur Wache, wo ihm eine Blutprobe abverlangt wurde. Gegen den Verdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Offenbach, 21.07.2021, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, der Stadt Offenbach und der Polizei: Bilanz zum Haus des Jugendrechts in Offenbach

    Offenbach (ots) - Zwei Jahre "Haus des Jugendrechts" in Offenbach - eine Erfolgsgeschichte (hf) "Die Jugendkriminalität konnte deutlich reduziert werden: Binnen der letzten Jahre sanken die Straftaten, die durch Jugendliche begangen wurden, um mehr als die Hälfte, die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen hat sich erheblich verringert. Ein schöner Erfolg, der im Wesentlichen auf den umfassenden Betreuungsansatz durch das "Haus des Jugendrechts" zurückzuführen ist", waren sich die Verantwortlichen der Stadt Offenbach, der Staatsanwaltschaft, der Diakonie und der Polizei anlässlich einer Zwischenbilanz nach zwei Jahren "Haus des Jugendrechts" (HdJR) in Offenbach einig. Zum Hintergrund des HdJR Offenbach Am 2. Januar 2019 hatte das HdJR Offenbach in der Kaiserstraße seinen Wirkbetrieb als die vierte Einrichtung ihrer Art in Hessen aufgenommen. Seither arbeiten alle am Jugendstrafverfahren beteiligten Institutionen (Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendhilfe im Strafverfahren der Stadt Offenbach und Täter-Opfer-Ausgleich des Diakonischen Werks Darmstadt) als behördenübergreifende Einrichtung "unter einem Dach" zusammen. Zielsetzung ist es, eine weitere Delinquenz junger Menschen und ein Abrutschen in kriminelle Karrieren zu verhindern, um so eine nachhaltige Reduzierung von Jugendkriminalität zu erreichen. Im Sinne des Erziehungsgedankens ist es hierbei erforderlich, dass auf strafrechtlich relevantes Verhalten von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zeitnah und mit abgestimmten Maßnahmen, welche die individuelle Lebenssituation des jungen Menschen berücksichtigen, reagiert wird. So gelingt es, Jugendkriminalität zu bekämpfen, ohne die Bedürfnisse der oft sehr jungen Opfer und Täter aus dem Blick zu verlieren. Für junge Täterinnen und Täter im Übergangsstadium zwischen Kindheit und Erwachsenenalter kommt das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Es gilt für Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) und auch für Heranwachsende (18 bis 20 Jahre), wenn diese in ihrer Entwicklung Jugendlichen noch gleichstehen oder es sich bei der Tat um eine typische Jugendverfehlung, wie beispielsweise ein Ladendiebstahl, handelt. Kinder (unter 14 Jahre) sind generell schuldunfähig und damit strafrechtlich nicht verantwortlich. Strafrechtlich relevantes Verhalten von Kindern kann jedoch fürsorgerechtliche Konsequenzen und zivilrechtliche Folgen wie Schadensersatzforderungen nach sich ziehen. Jugendkriminalität wird grundsätzlich als Ausdruck von Reifemängeln verstanden und erzieherische Maßnahmen aus dem Jugendstrafrecht sollen dazu beitragen, weiteres kriminelles Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden zu verhindern. Dies ist einer der Hauptunterschiede zu dem allgemeinen Strafrecht, das für Erwachsene (Personen ab 21 Jahren) gilt. Ergänzend zur Polizei, der (Jugend-)Staatsanwaltschaft und den Jugendgerichten, spielt daher die Jugendhilfe im Strafverfahren als weitere Institution eine wesentliche Rolle im Jugendstrafverfahren. Die Aufgaben der Behörden und Institutionen im HdJR "Der Polizei kommen die Aufgaben der Strafverfolgung und der Gefahrenabwehr zu. Alle Ermittlungsverfahren gegen Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, die ihren Wohnsitz im Stadtgebiet Offenbach haben, werden im HdJR bearbeitet. Die Bandbreite reicht hierbei von eher einfachen Straftaten, wie dem Ladendiebstahl oder dem sogenannten Schwarzfahren, bis hin zu schweren Delikten, beispielsweise wegen Einbruchs- oder Raubstraftaten", erklärte Polizeipräsident Eberhard Möller. "Hessenweit gilt für junge Menschen unter 21 Jahren das Wohnortprinzip als wesentliches Element der täterorientierten Sachbearbeitung, anstelle des sonst üblichen Tatortprinzips. In der Praxis bedeutet dies, dass Polizei und Staatsanwaltschaft im HdJR grundsätzlich alle in ganz Hessen begangenen Straftaten von Jugendlichen und Heranwachsenden, die in Offenbach leben, bearbeiten. Hierdurch wird nicht zuletzt auch gewährleistet, dass die Ermittlerinnen und Ermittler die jungen Tatverdächtigen kennen, sofern sie mehrfach straffällig werden." Zudem werden im HdJR die Programme "Besonders Auffällige Straftäter Unter 21" (BASU21) und "Mehrfach-/Intensivtäter" (MIT) umgesetzt. Das vorwiegend präventive Konzept BASU21 zielt durch intensive Betreuung und vernetzte Präventionsarbeit darauf ab, das dauerhafte Abgleiten von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden in die Kriminalität zu verhindern. Hierzu wird unter anderem ein enger Kontakt zu den minderjährigen Probanden und ihren Erziehungsberechtigten gepflegt. Parallel findet eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit weiteren, für Jugendsachen zuständigen Behörden und Institutionen wie beispielsweise den Schulen statt. Im Unterschied zum präventiven Grundgedanken des BASU21-Programms erfolgt bei Jugendlichen und Heranwachsenden, die mit der wiederholten und deliktsübergreifenden Begehung von Straftaten auffällig werden die Einstufung in das MIT-Programm, um diesen Täterkreis letztendlich einer konsequenten Strafverfolgung zuzuführen. "Zur Gefahrenabwehr finden in Abstimmung zwischen der Polizei und dem Jugendamt insbesondere regelmäßige Jugendschutzkontrollen an bekannten Treffpunkten statt. Hierzu gehören beispielsweise Parkhäuser, Grünanlagen, Schulhöfe, das Umfeld des KOMM-Einkaufszentrums sowie Lokalitäten, wie Spielotheken und Bars. Hierbei steht stets das Gespräch mit den angetroffenen Personen im Vordergrund, um Vertrauen aufzubauen und gegebenenfalls Hilfsangebote zu unterbreiten", so Bürgermeisterin Sabine Gross. "Ziel ist es, Kinder und Jugendliche, die sich an gefährlichen oder jugendgefährdenden Orten aufhalten, anzusprechen, über vorliegende Gefahren aufzuklären und Maßnahmen zur Abwehr bestehender Gefahren durchzuführen." Die Staatsanwaltschaft ist mit einer Oberstaatsanwältin und zwei Staatsanwältinnen im HdJR vertreten und leitet die Ermittlungen im Strafverfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende unter Beachtung der Erziehungsgrundsätze des Jugendgerichtsgesetzes. Sie ist durch die räumliche Nähe in jedem Verfahrensstadium ansprechbar. "Hierdurch können Ermittlungsmaßnahmen bereits im Vorfeld abgestimmt und koordiniert sowie Schwerpunkte mit Blick auf eine sinnvolle erzieherische Verfahrensbeendigung in enger Zusammenarbeit mit der Jugendgerichtshilfe und der Täter-Opfer-Ausgleichsstelle gesetzt werden. Erscheint eine Intervention durch die Gerichte geboten, erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage und stellt in der Hauptverhandlung geeignete Anträge. Auch bei der Vollstreckung rechtskräftiger Urteile wird sie an relevanten Entscheidungen beteiligt und wirkt so bis zum Abschluss des Strafverfahrens an der Erziehung des betroffenen Jugendlichen oder Heranwachsenden mit", erläuterte Frau Leitende Oberstaatsanwältin Kerstin Reckewell. Die Jugendhilfe im Strafverfahren ist mit vier Bediensteten des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Jugendamtes der Stadt Offenbach im HdJR vertreten. Sie bietet vor, während und nach einem Strafverfahren Beratungen für Jugendliche, ihre Erziehungsberechtigten und Heranwachsende an, informiert über das Strafverfahren sowie dessen mögliche Folgen und vermittelt Hilfen zur Erziehung und Kontakte zu anderen Beratungsstellen. Neben der Erstellung von Sozialprognosen der Angeklagten bei ihren Gerichtsverhandlungen unterstützt sie beispielsweise auch bei der Zuweisung von Einsatzstellen zur Ableistung gemeinnütziger Arbeit. Der Täter-Opfer-Ausgleich wird im HdJR durch eine Bedienstete des Diakonischen Werks Darmstadt vertreten. Hierbei erhalten Täter und Opfer von Straftaten die Möglichkeit, eine einvernehmliche, tragfähige und faire Einigung zu erarbeiten und den durch eine Straftat entstandenen persönlichen Konflikt zwischen den Beteiligten auf einer zwischenmenschlichen Ebene konstruktiv zu lösen. Dies geschieht beispielsweise in Form einer Entschuldigung oder durch den Abbau bestehender Feindbilder. Auch die Wiedergutmachung von Schäden durch Zahlung von Schadensersatz oder Schmerzensgeld sowie die Rückgabe von entwendeten Sachen, können zu einem gelungenen Täter-Opfer-Ausgleich beitragen. Die Erfolge des HdJR - Strafverfahren beschleunigt und Jugendkriminalität gesenkt Die kurzen Kommunikationswege ermöglichen es, die Ermittlungsverfahren effektiver und schneller abzuschließen und mit dem im Jugendstrafrecht verankerten Erziehungsgedanken für den Einzelfall passgenaue Unterstützungs- und Sanktionsmöglichkeiten zu erarbeiten. Der behördenübergreifende Ansatz einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit sorgt zudem für eine größere Personenkenntnis und eine höhere Betreuungstiefe. Auch die Präventionsarbeit konnte unter anderem dadurch gestärkt werden, indem die Zusammenarbeit mit Ämtern und Schulen sowie die Vermittlung von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen intensiviert wurden. Wie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) der Jahre 2015 bis 2020 zu Straftaten von Personen unter 21 Jahren in Offenbach belegt, haben diese Möglichkeiten und Maßnahmen dazu geführt, die Jugendkriminalität nachhaltig zu senken. Die bereits positive Entwicklung von 2015 bis 2018 konnte durch die Einrichtung des HdJR noch gefördert werden, sodass in weiten Teilen bisherige Tiefststände erreicht werden konnten. Die Zahl der Ermittlungsverfahren, bei denen Kinder mit strafrechtlich relevantem Verhalten in Erscheinung treten, befindet sich mit leichten Schwankungen immer auf einem niedrigen Stand. Kinder, die nach ihrer ersten begangenen Straftat mit dem HdJR zu tun hatten, werden in den meisten Fällen nicht mehr straffällig. Die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen hat sich in diesem Zeitraum von 572 auf 357 verringert. Parallel hierzu ging die Zahl der von Jugendlichen begangenen Straftaten um deutlich mehr als die Hälfte von 1.034 auf 471 zurück (- 54,5 Prozent). Diese Zahlen belegen zudem eine drastische Reduzierung der Mehrfachauffälligkeit. Begingen die ermittelten Jugendlichen in 2015 noch durchschnittlich 1,8 Straftaten, sind es 2020 nur noch 1,3 Delikte. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass der Jugendkriminalität durch den umfassenden Betreuungsansatz des HdJR effektiv begegnet werden kann. Eine ähnlich positive Entwicklung ist für die heranwachsenden Tatverdächtigen festzustellen. Während in 2020 insgesamt 461 Personen dieser Altersgruppe strafrechtlich in Erscheinung getreten sind, waren es 2015 noch 794. Dies entspricht einem Rückgang von 42 Prozent. Auch die Zahl der von Heranwachsenden begangenen Straftaten hat sich in diesem Zeitraum von 1.186 auf 651 Straftaten reduziert, was einen Rückgang von 45 Prozent bedeutet. Ferner hat sich die Zahl der Verfahren, bei welchen ein Täter-Opfer-Ausgleich durchgeführt wird durch die Einrichtung des HdJR in etwa verdoppelt. Fazit "Das Konzept des HdJR Offenbach ist erfolgreich und trägt entscheidend dazu bei, die Jugendkriminalität im Stadtgebiet nachhaltig zu bekämpfen und auf einem niedrigen Stand zu halten, ohne dabei das Wohl der Jugendlichen aus den Augen zu verlieren", zeigten sich alle Verantwortlichen abschließend sicher, mit dem HdJR richtig aufgestellt zu sein. Offenbach, Pressestelle, 21.07.2021, Henry Faltin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Fahndungsrücknahme: 13-Jährige aus Gründau/Rothenbergen ist wieder da

    Offenbach (ots) - Bereich Main-Kinzig 13-jährige Vermisste ist wieder da - Gründau/Rothenbergen (hf) Das seit den Abendstunden des Samstags vermisste 13 Jahre alte Mädchen ist wohlbehalten wieder aufgetaucht. Die polizeiliche Fahndung wurde eingestellt. Offenbach,20.07.2021, Pressestelle, Henry Faltin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Henry Faltin (hf) - 1200 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * Wer sah die Auseinandersetzung im Bus? * Wer flüchtete nach dem Unfall auf dem Parkplatz? * Unfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Wer sah die Auseinandersetzung im Bus? - Neu-Isenburg/Buslinie 51 (as) Am Dienstag, den 13.07.2021, gegen 13.30 Uhr, soll es in der Buslinie 51 zwischen Gravenbruch und Neu-Isenburg, Bahnhof-Ostseite, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Kontrolleur und einem etwa 16 Jahre alten Jungen gekommen sein. Hierbei soll der etwa 1,70 Meter große Jugendliche leicht verletzt worden sein. Die Polizei bittet nun den Geschädigten, als auch Zeugen, sich telefonisch unter der Rufnummer 06102 2902-0 zu melden. Bereich Main-Kinzig 1. Wer flüchtete nach dem Unfall auf dem Parkplatz? - Gelnhausen (as) Die Polizei ermittelt derzeit wegen einer Unfallflucht, die sich am Montagabend gegen 19 Uhr, ereignet hat. Nach bisherigen Erkenntnissen parkte ein 54-Jähriger seinen blauen VW Passat auf einem Parkplatz in der Freigerichter Straße. Das Auto stand gegenüber dem Eingang einer Drogeriefiliale. Als der Fahrer gegen 19.15 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, stellte er fest, dass sein rechter Außenspiegel eingeklappt war. Daraufhin bemerkte er den Schaden an seiner Beifahrertür. Hier zeigten sich mehrere senkrecht und in zickzack verlaufende Kratzer und Eindellungen. Das Schadensbild schließt einen PKW als Unfallverursacher aus. Vermutlich wurde der Schaden in Höhe von 500 Euro mit einem Einkaufswagen oder Fahrrad verursacht. Die Polizei in Gelnhausen bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 06151 827-0 zu melden. 2. Unfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden - Wächtersbach (fg) Am Sonntagvormittag ereignete sich auf der Landesstraße 3314 zwischen Spielberg und Wittgenborn ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Beteiligte leicht verletzt wurden und ein Schaden von rund 12.000 Euro entstand. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 69-Jähriger in seinem grauen Skoda in Richtung Spielberg unterwegs, als er aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte er mit einem Suzuki Swift zusammen, der von einem 19-Jährigen gesteuert wurde. Dabei wurde der 69-Jährige sowie die 67-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Die Polizei in Gelnhausen sucht Zeugen des Unfallgeschehens und bittet diese, sich unter der Rufnummer 06151 827-0 zu melden. Offenbach, 20.07.2021, Pressestelle, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Vermisstenfahndung - Kripo bittet um Hinweise

    Offenbach (ots) - Bereich Main-Kinzig (as) Wo ist Felicia Nieves aus Gründau-Rothenbergen? Das fragt die Kriminalpolizei in Gelnhausen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 13 Jahre alten Vermissten. Sie ist 1,66 Meter groß und hat dunkelblonde, rötlich/braun schimmernde lange Haare und grüne Augen. Die Gesuchte war zuletzt mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen T-Shirt mit Gucci-Aufschrift auf der Brust bekleidet. In den Abendstunden des 17.07.21 kehrte die 13-Jährige nicht zu ihrer Wohnanschrift in Rothenbergen zurück. Sie könnte sich letztmalig am 18.07.21, gegen 21 Uhr, in Hanau am Hauptbahnhof aufgehalten haben. Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Felicia Nieves geben kann, wird gebeten, sich unter 06051 827-0 bei der Kriminalpolizei in Gelnhausen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweis: Ein Bild der Vermissten ist der Meldung beigefügt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • * Wer hat den Mann mit der Bikini-Hose gesehen? - Hanau-Mittelbuchen *

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach Kein Beitrag Bereich Main-Kinzig Wer hat den Mann mit der Bikini-Hose gesehen? - Hanau-Mittelbuchen (neu) Im Fall eines möglichen Missbrauchs ermittelt derzeit die Kripo Hanau und bittet um Hinweise zu einem bislang unbekannten Mann. Nach Schilderung eines zehnjährigen Mädchens wollte ihr der auf 50 bis 60 Jahre geschätzte Mann am Sonntag, gegen 14.05 Uhr, in der Gräbenstraße in Mittelbuchen ein paar Blumen schenken. Der 1,60 Meter große dicke Unbekannte soll eine Glatze, beziehungsweise einen hellen Haarkranz und eine haarige Brust haben. Bei der Begegnung sei er lediglich mit einer dunkelblauen Damen-Bikinihose bekleidet gewesen. Die kleine Hose habe allerdings sein Geschlechtsteil nicht komplett verdecken können. Nach der Begebenheit sei der Mann in Richtung Kesselstädter Straße weitergegangen. Aufgrund der sehr auffallenden Bekleidung dürften noch weitere Passanten den Mann bemerkt haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegengenommen. Offenbach, 19.07.2021, Pressestelle, Rudi Neu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1218 oder 0162 / 201 3290 Thomas Leipold (tl) - 1231 oder 0160 / 980 00745 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 18.07.21

    Offenbach (ots) - -- Keine Beiträge -- Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069-80 98-0 Fax: 069-80 98-2307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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