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 Kreis Viersen

Feuerwehreinsätze in Kreis Viersen

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  • Rettungshubschrauber landete am Bleichstein: Notärztin per Hubschrauber zugeführt - Zwei Notfälle gleichzeitig in der Innenstadt

    Rettungshubschrauber Christoph Dortmund ging zur Landung am Bleichstein.

    Herdecke (ots) - Zu mehreren Rettungsdiensteinsätzen kam es am Samstag 16:36 Uhr in der Herdecker Innenstadt. Auf dem Spielplatz am Bleichstein war ein Kind mit chirurgischen Verletzungen verunfallt. In der Innenstadt kam es in einer Pizzeria zu einem internistischen Notfall. Der Notarzt wurde kurzerhand mit dem Rettungshubschrauber "Christoph Dortmund" zugeführt. Die Feuerwehr Herdecke führte in der Pizzeria durch zwei Fachkräfte eine Patientenerstversorgung durch. Parallel sicherten die weiteren Kräfte die Landung. Die Bleichsteinwiese musste daher von Personen geräumt werden. Der Sicherheitsdienst des Ordnungsamtes unterstützte dabei. Mit einem Zubringerfahrzeug wurde die Notärztin zur eigentlichen Einsatzstelle in die Innenstadt transportiert. Beide Patienten gingen bodengebunden mit zwei Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Einsatzdauer 60 Minuten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • FW Grevenbroich: Menschenrettung bei Brand in altem Stellwerk / Feuerwehrkräfte finden Wohnungslosen in verqualmtem Bahngebäude

    Löschzug der Feuerwehr Grevenbroich im Einsatz bei einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet / Symbolfoto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Bei einem Brand, der am Samstagmorgen im alten Stellwerk an der Blumenstraße im Grevenbroicher Ortsteil Orken ausgebrochen war, haben Einsatzkräfte der Grevenbroicher Feuerwehr einem im Gebäude befindlichen Mann mit ihrem raschen Einsatz vermutlich das Leben gerettet. Gegen 6:25 war die Feuerwehr zu dem alten Bahngebäude alarmiert worden, weil Anrufer der Leitstelle des Rhein-Kreis-Neuss eine Rauchentwicklung aus dem Altbau gemeldet hatten. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später eintrafen, "drückte dichter Rauch bereits aus zahlreichen Fenstern im ganzen Gebäude", so Einsatzleiter Torsten Oepen. Die Wehrleute leiteten umgehend einen Löscheinsatz mit Personensuche ein, da nicht auszuschließen war, dass sich auch noch Menschen im Gebäude befinden. Aufgrund der starken Qualmentwicklung und des möglicherweise erforderlichen Einsatzes weiterer Atemschutzgeräteträger forderte der Einsatzleiter die ehrenamtliche Löscheinheit Hemmerden zur Verstärkung an. Nachdem die Retter Unrat im Erdgeschoss, der aus unbekannter Ursache in Brand geraten war, abgelöscht hatten, konnten sie weiter ins Gebäude eindringen. Während ein weiterer Trupp das alte Stellwerk mit einem Überdrucklüfter rauchfrei blies, durchkämmte der Suchtrupp alle Räume und stieß im Obergeschoss des Baus auf einen Mann, der unter einem geöffneten Fenster kauerte. "Offensichtlich hatte er sich vorher im dichten Brandrauch dorthin geflüchtet", so Oepen nach dem Einsatz. "Wäre der Brand nicht so rasch entdeckt und wir noch zügig tätig geworden, hätte das tödlich enden können". Nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen konnte der wohnungslose Mann, der in dem Altbau Unterschlupf gesucht hatte, vom Notarzt untersucht und medizinisch versorgt werden. Die Maßnahmen des Rettungsdienstes dauerten beim Ende des Feuerwehreinsatzes noch an. Zum Verbleib des Mannes, wie auch zur Brandursache und der Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussagen machen. Im Einsatz waren rund 20 haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Einsatz beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • Brand in einem Industriebetrieb | Keine verletzten Personen

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - In der Nacht zum Samstag, den 02.07.2022, wurde die Feuerwehr Neuss um 0:39 Uhr zu einem Industriebetrieb auf der Hansastraße gerufen, dort war von einem Mitarbeiter eine Rauchentwicklung aus einer Halle bemerkt worden. Aufgrund der Meldung und Art des Betriebes wurden durch die Leitstelle zahlreiche Einsatzkräfte von mehreren Löschzügen zur Einsatzstelle entsandt. Vor Ort stellte sich heraus, dass es in einem abgetrennten Teil einer Halle, mutmaßliche eine Werkstatt, brannte. Hier konnte ein Team der Feuerwehr unter schwerem Atemschutz schnell wirksame Löschmaßnahmen durchführen. Problematisch gestaltete sich jedoch die Suche nach Glutnestern. Hierfür musste die Außenfassade aus Metall geöffnet werden, da sich der Brand auch auf das Isoliermaterial in der Außenfassade ausgebreitet hatte. Aufgrund der unklaren Lage wurden mehrere Drehleitern und Tanklöschfahrzeuge bereitgestellt, um im Bedarfsfall schnell eingreifen zu können, da ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile der Halle in der Anfangsphase des Einsatzes nicht ausgeschlossen werden konnte. Eine Drohne der Feuerwehr überwachte die Halle und Fassade zusätzlich mithilfe einer Wärmebildkamera von oben. Glücklicherweise hatte der Brand sich in der Isolierung nur wenig ausgebreitet, die Feuerwehr konnte die Glutnester zügig ablöschen. Der Einsatz war gegen 03:00 Uhr beendet, die Halle konnte im Anschluss wieder an den Betreiber übergeben werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • Fluchtfahrzeug prallt in unbeteiligten PKW - eine Person wird im Fahrzeug eingeklemmt und verletzt

    Blick auf die Einsatzstelle. Foto:Feuerwehr Essen

    Essen-Vogelheim, Vogelheimer Straße, 02.07.2022, 16:14 Uhr (ots) - Gegen Nachmittag meldeten Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr einen Verkehrsunfall auf der Vogelheimer Straße. Da unklar war, ob Personen verletzt oder in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren, alarmierte die Leitstelle den Rüstzug. Die ersten Einsatzkräfte erkannten beim Eintreffen an der Einsatzstelle ein Trümmerfeld. Erste Befragungen ergaben, dass ein Mercedesfahrer vor der Autobahnpolizei geflohen sei. Während der Verfolgungsjagd prallte das flüchtige Fahrzeug mit einem unbeteiligten PKW zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Dacia in parkende Fahrzeuge geschleudert und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Die Fahrerin des Dacia wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die beiden Insassen des Mercedes, der Fahrzeugführer und ein Kind hatten sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte von der Einsatzstelle entfernt. Umgehend wurde die Patientin im Fahrzeug von einem Notarzt medizinisch versorgt. Im Anschluss wurde sie mit hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem PKW befreit. Augenscheinlich wurde sie, wie durch ein Wunder nur leicht verletzt. Um weitere Verletzungen auszuschließen, erfolgte ein Transport mit einem Rettungswagen und Notarztbegleitung in ein Krankenhaus. Die Vogelheimer Straße ist für die Unfallaufnahme und Ermittlungen der Polizei weiter voll gesperrt. Die Feuerwehr Essen war mit dem Rüstzug, zwei Rettungswagen, einem Notartzeinsatzfahrzeug, dem Leitenden Notarzt sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug aus Bottrop für rund zwei Stunden im Einsatz. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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  • Hilflose Person im Wasser - Ersthelfer retten Person aus der Ruhr

    Passanten retten Person aus der Ruhr

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Am heutigen Samstagnachmittag wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr gegen 13.56 Uhr eine hilflose Person in der Ruhr gemeldet. Diese sei aus einem Schlauchboot ins Wasser gefallen. Umgehend wurde der Wasserrettungszug der Feuer- und Rettungswache 1 in Broich, unter dem Stichwort "Person im Wasser", zur Einsatzstelle im Bereich der Ruhrpromenade entsandt. Parallel zu den Kräften der Feuerwehr wurde auch die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)-Bezirk Mülheim sowie ein Rettungswagen des Deutschen-Roten-Kreuzes (DRK) alarmiert. Durch ein zufällig anwesendes Boot sowie noch weiteren Passanten wurde die regungslose männliche Person aus dem Wasser gerettet und umgehend mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen. Nach der weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst und der Stabilisierung der Vitalparameter, wurde der Patient durch das DRK ins Uniklinikum nach Essen transportiert. Nach etwa 40 Minuten war der Einsatz beendet. Der ausdrückliche Dank der Feuerwehr gilt den Ersthelfern, welche die Person durch ihr schnelles und umsichtiges Handeln aus größter Lebensgefahr gerettet haben. (DR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • Küchenbrand in Dortmund Hacheney, eine verletzte Person

    Dortmund (ots) - Gegen 13:23 Uhr wurde die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Dortmund durch die Polizei über eine unklare Feuermeldung in einem mehrgeschossigen Gebäude im Dortmunder Ortsteil Hacheney in der Glückaufesegenstraße informiert. Da nicht auszuschließen war, dass sich noch Personen in der betroffenen Wohnung aufhielten, wurden zwei Löschzüge, die Freiwillige Feuerwehr und Rettungsdiensteinheiten zur Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde) eintrafen, drang dichter schwarzer Qualm aus einer Wohnungstür im 1. OG. Die Mieterin der betroffenen Wohnung hatte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits ins Freie gerettet und wurde umgehend durch den Rettungsdienst versorgt. Zur Bekämpfung des Feuers, wurde ein Trupp unter Atemschutz in der Brandwohnung eingesetzt. Ein weiterer Trupp mit Atemschutz kontrollierte die umliegenden Gebäudeteile. Nach Abschluss der Löscharbeiten, wurde zur Entrauchung der Brandwohnung ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden und die Brandausbreitung konnte durch den umsichtigen Einsatz auf die Brandwohnung beschränkt werden. Nach Beendigung der Lösch- und Belüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben, diese untersucht die Brandursache. Am Einsatzort befanden sich die Feuerwehreinheiten des Löschzug 4 (Hörde), der Wache 1 (Mitte), der B-Dienst, die Freiwillige Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Martijn Stern Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen Straßenbahn und LKW auf der Traarer Str. in Krefeld

    candy1812 / Adobe Stock

    Krefeld (ots) - Die Feuerwehr wurde heute um 08:16 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem LKW gerufen. Die Straßenbahn der Linie 042 quert in Krefeld-Gartenstadt die dortige Traarer Straße. Dabei kam es zu dem schweren Zusammenstoß mit einem LKW. Bei dem Unfall wurden insgesamt fünf Personen zum Teil schwer verletzt. So mussten die jeweiligen Fahrzeugführer der Straßenbahn als auch der LKW-Fahrer zunächst noch in den Fahrzeugen eingeschlossen durch Notärzte medizinisch erstversorgt werden, um danach anschließend mittels Rettungswagen und Notarztbegleitung in Krankenhäuser transportiert zu werden. Außerdem wurden insgesamt drei Fahrgäste der Straßenbahn vorsorglich in Krefelder Krankenhäuser transportiert, um dort weitere Verletzungen auszuschließen. Im Einsatz waren neben dem Rüstzug der Berufsfeuerwehr mit Spezialfahrzeugen und schwerem Rettungsgerät auch unterstützend die Freiwillige Feuerwehr aus Uerdingen, sowie der Rettungsdienst der Stadt Krefeld mit mehreren Rettungswagen, sowie zwei Notärzten. Die SWK ist derzeit immer noch dabei, die durch die starke Wucht des Aufpralls massiv aus den Schienen gesprungene und stark beschädigte Straßenbahn zu bergen. Diese Bergungsarbeiten dauern voraussichtlich noch bis in die Abendstunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Pressesprecher Christoph Manten Telefon: 02151-8213 1333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

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  • Angebranntes Essen im Backofen

    Brand

    Mönchengladbach-Hardterbroich, Pesch, 02.07.2022, 07:55 Uhr, Erzbergerstraße (ots) - Gegen 07:55 Uhr meldete ein aufmerksamer Nachbar eine leichte Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses auf der Erzbergerstraße. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte wie gemeldet eine leichte Rauchentwicklung aus einem gekippten Fenster festgestellt werden. Der Zugang zur Wohnung erfolgte mit Spezialwerkzeug über das gekippte Fernster. Es hatte Essen im Backofen der Küche gebrannt. Eine Person wurde im Schlafzimmer schlafend vorgefunden und dem Rettungsdienst der Feuerwehr zur Untersuchung übergeben. Die Person wurde vorsorglich ins Krankenhaus transportiert. Der Treppenraum des Mehrfamilienhauses blieb während des gesamten Einsatzes rauchfrei. Die Erzbergerstraße wurde während des Einsatzes durch die Polizei in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Mario Valles-Fernandez Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz | Eine Person leicht verletzt

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am 01.07. wurde die Feuerwehr um 21:56 Uhr zur Kaarster Straße alarmiert, dort hatten Anwohner eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss festgestellt. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich um angebranntes Essen handelte, welches für eine starke Verrauchung der Wohnung gesorgt hatte. Die Bewohnerin, die sich noch in der Wohnung befand, wurde durch Einsatzkräfte der Polizei ins Freie gebracht und dort vom Rettungsdienst versorgt. Dieser brachte die Bewohnerin anschließend zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Die Wohnung wurde durch ein Team der Feuerwehr kontrolliert und anschließend gelüftet, die Maßnahmen waren nach 30 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • Sturmschaden

    Schermbeck (ots) - Um 13.49 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck ein weiteres Mal zu einem Sturmschaden alarmiert. Dieses Mal ging es für die Einsatzkräfte zu der Straße "Zur Alten Lippe". Hier war ein Ast in ca. 7 Meter Höhe abgebrochen. Mithilfe der Drehleiter und unter Vornahme der Motorkettensäge wurde der Ast zerkleinert. Für die Einsatzkräfte endete der Einsatz um 15.21 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0151/20984294 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schermbeck
  • FW Kranenburg: Verkehrsunfall mit Personenschaden

    Durch den Verkehrsunfall entstand an allen drei Fahrzeugen ein erheblicher Sachschaden. Foto:Feuerwehr Kranenburg

    Kranenburg (ots) - Zu einem Verkehrsunfall im Einmündungsbereich der B504/B9 wurde am Freitag, den 01. Juli, um 14.40 Uhr, der Löschzug Kranenburg und die Löschgruppe Frasselt der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Kranenburg alarmiert. Dort waren im Zuge eines Abbiegevorgangs drei Fahrzeuge zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen wurden bei dem Unfall mehrere Personen verletzt. Die Einsatzkräfte unter der Führung des Leiters der Kranenburger Feuerwehr Norbert Jansen, sicherten die Unfallstelle ab, betreuten in Verbindung mit dem Rettungsdienst die verletzten Personen, stellten den Brandschutz sicher und nahmen die auslaufenden Betriebsstoffe auf. Durch die Polizei wurden Zeugen zum Unfallhergang befragt und die Einsatzstelle an diese übergeben. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Kranenburg Stephan Derks Telefon: +49 151 52 42 28 55 E-Mail: stephan.derks@feuerwehr-kranenburg.de https://feuerwehr-kranenburg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Kranenburg
  • Ein weiterer Sturmschaden für die Feuerwehr Schermbeck

    Drehleiter in Stellung.

    Schermbeck (ots) - Um 8.24 Uhr folgte ein weiterer Sturmschaden für den Löschzug Schermbeck am Logsteenweg. Hier hing ein Baum in der Stromleitung, weshalb der Energieversorger zur Einsatzstelle gerufen wurde, um die Leitung stromlos zu schalten. Anschließend konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Baum aus der Stromleitung entfernen und der Energieversorger konnte die Leitung wieder in Betrieb nehmen. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 10.49 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0151/20984294 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schermbeck
  • Zugmaschine geht in Flammen auf - Fahrer bleibt unverletzt

    Blick auf die Einsatzstelle. Foto:Feuerwehr Essen

    Essen-Südostviertel, Krampestraße, 01.07.2022, 12:16 Uhr (ots) - Mehrere Anrufer meldeten heute Mittag einen LKW Brand auf der Krampestraße. Bereits auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte eine dunkle Rauchwolke. Beim Eintreffen brannte die Zugmaschine des Sattelkippers, der mit Steinen beladen war, in voller Ausdehnung. Die starke Rauchentwicklung zog in Richtung angrenzender Gebäude. Umgehend wurde eine Brandbekämpfung mit zwei handgeführten Strahlrohren eingeleitet. Zeitgleich kontrollierten zwei weitere Trupps die unmittelbar angrenzenden Gebäude. Weiter wurden die Fenster der zur Krampestraße liegenden Wohnungen mit einer Drehleiter kontrolliert. Glücklicherweise war in die Wohnungen kein Brandrauch eingedrungen. Eine aufgeregte Bewohnerin aus einer Dachgeschosswohnung wurde durch den Rettungsdienst untersucht. Sie konnte aber in ihrer Wohnung verbleiben. Durch die enorme Wärmestrahlung wurde ein am Straßenrand parkender PKW beschädigt. Die Krampestraße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr Essen war mit einem Löschzug und einem Rettungswagen für rund eine Stunde im Einsatz. Wie es zu dem Brand kam, ist unklar. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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  • FW Düren: Leblose Person in der Rur

    Düren (ots) - Um 8.15 h wurde am Freitagmorgen die Feuerwehr Düren, mit der Meldung über eine leblose Person in der Rur auf Höhe der Dr. Overhues Allee, alarmiert. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr war die Polizei schon vor Ort. Leider bestätigte sich die Meldung. Es wurde mitten in der Rur eine eindeutig verstorbene Person vorgefunden. Durch die Feuerwehr wurde ein Sichtschutz errichtet und nach Absprache mit der Polizei die Leichenbergung durchgeführt. Die Feuerwehr Düren war mit der hauptamtlichen Wache und 10 Einsatzkräften 45 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • Schwere Gewitterfront über Krefeld fordert die gesamte Feuerwehr - Schlussmeldung

    Krefeld (ots) - Die Gewitterfront, die gestern Abend Krefeld überquerte hat hier bislang zu 275 Einsätzen geführt. Inzwischen sind nahezu alle Einsatzstellen abgearbeitet. Vereinzelt wird die Feuerwehr derzeit noch angefordert, weil die Gefahrenstellen jetzt erst bemerkt werden. Neben der Feuerwehr Krefeld war auch die Betriebsfeuerwehr der DB Fahrzeuginstandhaltung im Einsatz, die neben Einsätzen im Werk mehrere umgestürzte Bäume auf der Breitenbachstraße beseitigt hat, die auch die Zufahrt zum Werk blockierten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Pressesprecher Kai Günther Telefon: 02151-8213 1333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr Krefeld
  • Frontalzusammenstoß zweier PKW

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    Mönchengladbach-Mülfort, 01.07.2022, 00:03 Uhr, Kreuzung Dohrer Straße und Zoppenbroich (ots) - Kurz nach Mitternacht wurde der Leitstelle ein Verkehrsunfall mit zwei PKW im Bereich der Kreuzung Dohrer Straße und Zoppenbroich gemeldet. Dort sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW gekommen sein. Vor Ort konnte die Meldung bestätigt werden. Es waren zwei PKW frontal zusammengestoßen und im Frontbereich stark beschädigt. In den zwei Fahrzeugen waren keine Personen eingeklemmt oder eingeschlossen. Insgesamt wurden 7 betroffene Personen gezählt. Alle hatten die Fahrzeuge bei Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen. Durch Notärzte wurden alle Personen gesichtet. Dabei galt es zwei schwerverletzte und drei leichtverletzte Personen zu versorgen. Zwei Personen benötigten keinen Transport in ein Krankenhaus. Neben der Versorgung der verletzten Personen wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Die Polizei hat die Ursuchungen zur Unfallaufnahme aufgenommen. Hierbei wurde diese durch die Feuerwehr unterstützt. Im Bereich der Unfallstelle war die Straße während des Einsatzes und für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Die Straße wurde im Anschluss durch eine Fachfirma gereinigt. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), 5 Rettungswagen und zwei Notarteinsatzfahrzeuge sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Einsatzleiter: Brandoberinspektor Yannic Linnemann Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Unwetter zieht über Mönchengladbach

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    Mönchengladbach, 30.06./01.07.2022, ab 18:00 Uhr, gesamtes Stadtgebiet (ots) - Gestern Abend zog ab 18:00 Uhr eine Unwetterfront über Mönchengladbach. Hierbei kam es zu verschiedensten Schadenslagen, hier einige Beispiele: Auf der Korschenbroicher Straße waren mehrere Bäume auf die Straße und Kraftfahrzeuge gefallen. Auf der Schleestraße drohte ein von Innen hohler Baum auf die Straße zu fallen. Am Konstantinplatz wurde ein komplettes Flachdach eines Mehrfamilienhauses weggeweht. Auf der Gasstraße Baum auf Straße mit FW Kran beseitigt. Allein der Einsatz auf der Gasstraße dauerte 4 Stunden. Durch das Gewitter wurden im Laufe des Abends 8 Brandmeldeanlagen fehlerhaft ausgelöst. In einer Schule in Odenkirchen wurde durch das Gewitter der interne Räumungsalarm ausgelöst. Mehrere Straßen und Gefahrenstellen wurden durch Feuerwehr, Polizei und MAGS abgesperrt und werden im Laufe des heutigen Vormittages kontrolliert. Insgesamt wurden 205 Unwettereinsätze in der Zeit von 18:00 bis 01:00 Uhr abgearbeitet. Im Einsatz waren alle drei Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, Sonderfahrzeuge aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), insbesondere der Feuerwehrkran. Von der Freiwilligen Feuerwehr waren 18 Einheiten im Einsatz. Besonders gefordert waren die Drehleiterfahrzeuge. Berichterstatter: Ltd. Branddirektor Dirk Schattka Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Hünxe: Sturmeinsätze mit Personenschaden

    Einsatzfoto

    Hünxe (ots) - Gestern Abend, am 30.06.2022 ab 19:12 Uhr, wurden die vier Einheiten der Feuerwehr Hünxe zu insgesamt 54 Sturm bedingten Einsätzen alarmiert. Gründe waren umgestürzte Bäume - auch auf Hochspannungsleitungen und Wasser im Keller. Ein Baum fiel auf einen fahrenden Traktor. Die Person, welche im Traktor saß, musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus, zur weiteren Abklärung, transportiert werden. Insgesamt waren 51 Einsatzkräfte über 4,5 Stunden im Einsatz. Unterstütz wurde die Feuerwehr Hünxe, in Teilen, durch Kräfte der Feuerwehr Voerde und den Teleskopmast der Feuerwehr Wesel. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hünxe Jan Makosch Telefon: 0151-156 60 516 E-Mail: presse@feuerwehrhuenxe.de http://www.feuerwehrhuenxe.de/

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  • Wetter - unsachgemäße Entfernung von Unkraut verursacht Heckenbrand

    Die in Brand geratene Hecke

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheiten Grundschöttel und Volmarstein wurden am Donnerstag, 30.06.2022 um 16:48 Uhr zu einem Brandeinsatz in der Hermann-Henning-Straße alarmiert. Bei der Beseitigung von Unkraut mittels Gasbrenner hatte eine Hecke Feuer gefangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten mehrere Nachbarn mit Gartenschläuchen schon erste Löschmaßnahmen durchgeführt und das Feuer damit gelöscht. Durch die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges wurde der Bereich abschließend noch mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die eingesetzten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnten den Einsatz nach guten 30 Minuten beenden. Ein Sprecher der Feuerwehr Wetter (Ruhr) ergänzt nochmals, dass Gartenbesitzer die Gefahren bei der Unkrautbeseitigung mit Gasbrennern nicht unterschätzen sollten. Schnell könnten dabei trockene Büsche und Hecken in Brand geraten. Außerdem besteht die Gefahr, dass ein solches Feuer auch auf Fahrzeuge oder Gebäude überginge. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Abend um 20:29 Uhr zu einem gemeldeten Kleinbrand am Busbahnhof alarmiert. Hier sollte der Inhalt eines Mülleimers in Brand geraten sein. Durch die Einsatzkräfte wurde der Bereich in der Bahnhofstraße und der angrenzende Bahnsteig kontrolliert, es konnte jedoch keine Feststellung gemacht werden, sodass der Einsatz nach 15 Minuten abgebrochen wurde. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • Baum auf Fahrbahn

    Der Baum musste mittels Kettensäge zerkleinert werden.

    Schermbeck (ots) - Nach dem einsatzreichen Abend folgte um 06:20 Uhr schon die nächste Alarmierung. Ausrücken musste der Löschzug Schermbeck zur Straße " An der Windmühle". Hier sollte laut Alarmierung ein Baum die Fahrbahn queren. Bei Ankunft konnte dies bestätigt werden. Der Baum wurde mittels Kettensäge auf der Fahrbahn zerkleinert. Ein zweiter Baum wurde mittels Drehleiter beseitigt. Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 07:03 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 015120984294 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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