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Polizeimeldungen aus Laatzen

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover: Polizei fasst mutmaßliche Drogenhändler - Vier beschleunigte Verfahren und einmal Untersuchungshaft

    Hannover (ots) - Zur aktiven Bekämpfung des Drogenhandels und zur Stärkung des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung führt die Polizei regelmäßig Schwerpunktkontrollen in der hannoverschen Innenstadt durch. Bei entsprechenden Maßnahmen in der Nacht zu Freitag, 24.09.2021, konnten mehrere mutmaßliche Drogenhändler gefasst werden. Seit Donnerstagabend, 23.09.2021, haben Einsatzkräfte der Polizeistation Raschplatz mit Unterstützung von auf Betäubungsmittel spezialisierten Ermittlern der Polizeidirektion Hannover intensive Kontrollen in der hannoverschen Innenstadt durchgeführt. Mehrere Tatverdächtige wurden beschleunigten Verfahren zugeführt. Zwei Personen wurden von einem Haftrichter in Untersuchungshaft geschickt. Um 19:40 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte, wie ein 26-Jähriger auf dem Steintorplatz einem 20-Jährigen eine geringe Menge Kokain verkaufte. Beim Versuch, den Kunden nach dem Drogengeschäft zu überprüfen, ergriff dieser die Flucht und warf dabei die Drogen weg. Nach einer kurzzeitigen Verfolgung konnte der Mann durch die Polizei gestoppt und vorläufig festgenommen werden. Nach Abschluss der Maßnahmen kam er wieder frei. Gegen 20:00 Uhr trat der 26 Jahre alte Drogenhändler vom Steintor erneut in Erscheinung, als er einem 37-Jährigen ebenfalls Kokain verkaufte. Die Drogen können bei der Überprüfung des Kunden beschlagnahmt werden. Nur fünf Minuten später wird der mutmaßliche Drogenhändler auf dem Steintorplatz festgenommen, nachdem er versuchte, einem zivilen Polizeibeamten Kokain zu verkaufen. Bei der Durchsuchung des Mannes stießen die Einsatzkräfte auf 200 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie eine geringe Menge Marihuana. Beides wurde beschlagnahmt. Ein Haftrichter ordnete am Freitag gegen den Mann Untersuchungshaft an. Um 22:55 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte an der U-Bahnstation Steintor einen 34-Jährigen, der einer 50-Jährigen zwei Kokainkugeln verkaufte. Die Drogen wurden bei den anschließenden Maßnahmen gefunden und beschlagnahmt, zudem nahmen die Beamten den mutmaßlichen Drogenhändler vorläufig fest. Die 50-Jährige erschien wenig später wieder am Steintor, um Drogen zu kaufen. Erneut wurden Betäubungsmittel beschlagnahmt. Gegen 0:10 Uhr erschien die 50-Jährige erneut am Steintor, um von einem 26-Jährigen Kokain zu kaufen. Die Drogen wurden erneut beschlagnahmt und der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Bei ihm wurde eine geringe Menge Bargeld gefunden und beschlagnahmt. Um 0:45 Uhr beobachteten die Einsatzkräfte auf der Verteilerebene der Bahnstation zwei 21-Jährige, wie sie gemeinschaftlich an mindestens acht Personen Kokain verkauften. Ein 42 Jahre alter Kunde konnte kontrolliert werden. Dabei aufgefundene Drogen wurden beschlagnahmt. Darüber hinaus nahmen die Beamten die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest. Im Rahmen der Festnahme versuchte einer der Männer zu flüchten, was mittels einfacher körperlicher Gewalt seitens der Polizei verhindert wurde. Bei den beiden 21-Jährigen wurden mehr als 600 Euro mutmaßliches Dealgeld gefunden und beschlagnahmt. Sowohl die beiden 21-Jährigen als auch die beiden 26 und 34 Jahre alten Tatverdächtigen wurden am Freitag beschleunigten Verfahren zugeführt. Die Männer erhielten Strafen zwischen 50 und 140 Tagessätzen zu jeweils 10 Euro. Zwei der vier Männer bekamen zusätzlich einen Abschiebehaftbefehl. Die Polizei zog eine positive Bilanz des Einsatzes: Neben den genannten Verfahren wurden Kokain und Marihuana sowie fast 1.000 Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt. /ram, aman Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover: Tatverdächtiger zum Tötungsdelikt in Hannover-Stöcken festgenommen

    Hannover (ots) - Am Sonntagabend, 19.09.2021, ist eine 53-Jährige Frau gefesselt und leblos in ihrer Wohnung in Hannover-Stöcken an der Flemesstraße aufgefunden worden. (s. Ursprungsmeldung: https://bit.ly/39Aws6s). Die Polizei hat einen Tatverdächtigen gefasst. Die Ermittler der eingerichteten Mordkommission "Flemes" haben am Donnerstag, 23.09.2021, einen 25-jährigen Tatverdächtigen im Bereich Hildesheim festnehmen können. Der mutmaßliche Täter wurde am Freitag, 24.09.2021, einem Haftrichter vorgeführt und kam anschließend in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. / bo, ram Rückfragen bitte an: Staatsanwaltschaft Hannover Pressestelle Erster Staatsanwalt Oliver Eisenhauer Tel.: 0511 347 5135 https://staatsanwaltschaft-hannover.niedersachsen.de/startseite/

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  • Hannover-Bothfeld: Streitigkeiten eskalieren - Kontrahenten gehen mit Hammer und Messer aufeinander los

    Hannover (ots) - Am Donnerstagabend, 23.09.2021, ist ein Streit auf offener Straße zwischen zwei Männern eskaliert. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung gingen beide mit einem Messer und einem Hammer aufeinander los. Ein 42-Jähriger erlitt leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe gerieten gegen 17:30 Uhr zwei untereinander bekannte Männer im Alter von 31 und 42 Jahren an der Sutelstraße in verbale Streitigkeiten. Während des Konflikts zog der 31-Jährige ein Messer, während der 42-Jährige einen Hammer aus seinem Auto der Marke Ford holte. Im Anschluss gingen die beiden aufeinander los. Zeugen schritten ein, um die Streitparteien voneinander trennen. Zeitgleich wählten weitere Zeugen den Polizeinotruf. Der 42-Jährige erlitt durch das Messer leichte Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen für eine weitere Untersuchung in ein Krankenhaus. Für die Ermittlungen am Tatort wurde die Sutelstraße für etwa eine Stunde gesperrt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide mutmaßlichen Täter entlassen. /bo, ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Wolfsburg: Zug entgleist bei Rangierfahrt

    Der Zug kam im Schotter zum Stehen

    Hannover (ots) - Wolfsburg. Heute Morgen gegen 05:00 Uhr ereignete sich ein Bahnunfall in Wolfsburg. Bei einer Rangierfahrt entgleiste eine Regionalbahn der Metronom Eisenbahngesellschaft. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei übersah der Lokführer ein Signal und geriet dadurch auf ein falsches Rangiergleis. Da es sich bei dem Gleis um ein sogenanntes Notgleis handelt und nach wenigen Metern endet, entgleiste der Zug und geriet mit den ersten drei Waggons auf den Schotter. Dabei fuhr der Zug noch einen Strommasten um und riss die Oberleitung herunter. Diese musste daraufhin abgeschaltet werden und der Zugverkehr kam zwischenzeitlich zum Erliegen. Fahrgäste waren zu dem Zeitpunkt noch nicht im Zug. Der Lokführer erlitt einen Schock und musste medizinisch betreut werden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Die Bergungsarbeiten werden vermutlich noch bis in die Abendstunden andauern. Der Zugverkehr wird dadurch stark eingeschränkt. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Kevin Müller Tel.: 0162/2308369 E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Friedlicher Verlauf einer Versammlung in der Innenstadt Hannovers

    Hannover (ots) - Eine Versammlung der politischen Partei "Alternative für Deutschland" in der hannoverschen Innenstadt hat am Donnerstag, 23.09.2021, einen friedlichen Verlauf genommen. Die Versammlung mit 30 Teilnehmenden stieß auf Gegenprotest, an dem sich rund 300 Personen beteiligten. Die politische Partei "Alternative für Deutschland" veranstaltete am Donnerstagnachmittag ab 15:00 Uhr im Bereich des Kröpcke die Abschlusskundgebung ihres Bundestagswahlkampfes. Zu der ordnungsgemäß angezeigten stationären Versammlung kamen in der Spitze 30 Teilnehmende. Aufgrund der Versammlung kam es zu Gegenprotesten mit bis zu 300 Personen. Ein Großaufgebot der Polizei sicherte den ordnungsgemäßen Verlauf der Versammlung. Zu größeren Zwischenfällen kam es nicht. Beim Wegschieben der Protestler von der Versammlung versuchten zwei Personen mit den Fäusten gegen die Köpfe von Einsatzkräften zu schlagen. Ein 20 Jahre alter Tatverdächtiger konnte wenig später identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen einer Beleidigung eines vorherigen Versammlungsteilnehmers durch einen Gegendemonstranten eingeleitet. Gegen 16:30 Uhr war die Versammlung beendet. /ram, aman Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0160 9776 8747 (bis 18:00 Uhr) E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Bundesstraße (B) 3: Verkehrsunfall durch einen Krankheitsfall - 71-jähriger Autofahrer verstorben

    Hannover (ots) - Am Donnerstag, 23.09.2021, ist ein 71-jähriger Autofahrer in eine Mittelschutzplanke auf der B 3 zwischen Otze und Schillerslage gefahren. Der Fahrer verlor krankheitsbedingt die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er verstarb noch am Unfallort. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 71-Jähriger gegen 11:50 Uhr die B 3 in Richtung Hannover. Aufgrund eines Krankheitsfalles verlor er die Kontrolle über den Pkw. In der Folge fuhr der 71-Jährige zwischen den Ortschaften Otze und Schillerslage mit seinem KIA Venga in die linke Mittelschutzplanke. Im Auto befand sich ebenfalls eine 75-Jährige als Beifahrerin. Sie blieb unverletzt. Die Reanimationsversuche durch Rettungskräfte blieben erfolglos. Der Mann verstarb noch vor Ort. Im Einsatz war auch ein Rettungshubschrauber. Für die Unfallaufnahme und die Rettungsmaßnahmen musste die B 3 in Richtung Hannover für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 6000 Euro. /bo, nash Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Zeugenaufruf: Einbruchsserie in Hannover-Nordstadt

    Hannover (ots) - In der Nacht auf Mittwoch, 22.09.2021, sind bislang unbekannte Täter in die Räumlichkeiten einer Universität und einer Kindertagesstätte in der hannoverschen Nordstadt eingebrochen. Die oder der Täter entwendeten Bargeld und durchwühlten die Büroräume. Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt entdeckte am Mittwochmorgen gegen 06:30 Uhr ein Mitarbeiter der Universität an der Herrenhäuser Straße eine aufgehebelte Tür. Eine weitere Absuche ergab, dass in einem weiteren Gebäudetrakt der Uni an der Callinstraße weitere Türen zu Büroräumen beschädigt wurden. Zeitgleich meldete eine Mitarbeiterin einer Kindertagesstätte, die sich ebenfalls an der Callinstraße befindet, einen Einbruch bei der Polizei. Ein oder mehrere unbekannte Täter hebelten ein Fenster der Einrichtung auf, öffneten anschließend gewaltsam einige Räume und durchsuchten sie. Anschließend flüchteten sie unerkannt in unbekannte Richtung. Die Ermittler untersuchten beide Tatorte auf mögliche Spuren. Die Polizei kann einen Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen nicht ausschließen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Tatgeschehen geben können, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3115 zu melden. /bo, nash Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Natalia Shapovalova Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Neustadt am Rübenberge: 12-Jähriger nach Unfall leicht verletzt

    Hannover (ots) - Am Mittwoch, 22.09.2021, ist ein 12-jähriger Junge von einem 28-jährigen Autofahrer angefahren worden. Der Junge erlitt leichte Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienst Hannover befuhr gegen 16:00 Uhr ein 28 Jahre alter Autofahrer mit seinem VW Caddy die Bordenauer Straße in Neustadt am Rübenberge, aus Bordenau kommend in Richtung Bundesstraße 6. In Höhe einer Bushaltestelle trat ein 12-Jähriger Junge hinter einem haltenden Linienbus auf die Fahrbahn und wurde in der Folge vom 28-jährigen VW-Fahrer angefahren. Der 12-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme sperrte die Polizei kurzfristig die Bordenauer Straße. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 3000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. /bo Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1045 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Landesstraße (L) 412: 60-jähriger Autofahrer fährt gegen Baum und wird lebensgefährlich verletzt

    Hannover (ots) - Am Mittwoch, 22.09.2021, ist ein Ford-Fahrer auf der L 412 zwischen Burgdorf und Immensen frontal gegen einen Baum gefahren. Der 60-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Aktuell besteht Lebensgefahr für den Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 60-Jähriger mit seinem silbernen Ford S Max gegen 17:00 Uhr die L 412 von Burgdorf aus kommend in Richtung Immensen. In Höhe der Kiesgruben kam der Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und prallte frontal gegen einen Baum. Der Mann wurde durch den Unfall im Ford eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geborgen werden. Der Dollbergener erlitt durch den Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Für die Unfallaufnahme wurde die L 412 für etwa eineinhalb Stunden gesperrt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 20 000 Euro. /bo Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • +++ Aktualisierung +++ Öffentlichkeitsfahndung: Polizei Hannover sucht mit neuen Fotos nach vermisstem Elfjährigen und seiner Mutter

    Die vermisste Franziska T.

    Hannover (ots) - Seit dem 03.09.2021 sucht die Polizeiinspektion Hannover nach dem elf Jahre alten Antonio G. und seiner Mutter Franziska T. Mithilfe aktualisierter Fahndungsfotos bittet die Polizei erneut die Bevölkerung um Unterstützung. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover gab es am 03.09.2021 den letzten Kontakt zwischen dem 52-jährigen Vater und dem nun vermissten Sohn. Demnach befand sich Antonio G. zu diesem Zeitpunkt in der Obhut der 34-jährigen Mutter. Nach Ablauf des Ferienumgangs wurde das Kind nicht an den sorgeberechtigten Vater zurückgegeben. Die bisherigen Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden von Mutter und Sohn. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass Antonio G. und Franziska T. weiterhin gemeinsam unterwegs sind. Eine Gefahr für Leib oder Leben der Vermissten kann nicht ausgeschlossen werden. Mithilfe von neuen Bildern hofft die Polizei nun erneut auf Hinweise aus der Bevölkerung. Der Elfjährige Antonio G. ist circa 1,65 Meter groß, hat blonde, kurze Haare (Scheitel nach links) und braune Augen. Zur Bekleidung können keine Aussagen getroffen werden. Er hat vermutlich einen orangefarbenen Rucksack bei sich. Die 34 Jahre alte Franziska T. ist circa 1,70 Meter groß. Sie hat eine schlanke Figur und hat braun-blonde kurze Haare und trägt eine Brille. Zeugen, die Hinweise zu den Vermissten und/oder ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden. /aman, ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Langenhagen: Auto gerät in den Gegenverkehr und kollidiert mit Linienbus und Pkw - Vier Personen verletzt

    Hannover (ots) - Bei der Kollision eines Pkw mit einem Linienbus und einem weiteren Auto sind am Mittwochmorgen, 22.09.2021, nahe Langenhagen insgesamt vier Beteiligte verletzt worden. Vermutlich aufgrund eines Krankheitsfalls war ein 61-Jähriger mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geraten. Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 61-Jährige mit seinem VW am Mittwochmorgen auf der Landesstraße 380 in Fahrtrichtung Langenhagen unterwegs. Vermutlich aufgrund eines plötzlichen Krankheitsfall verlor der Mann gegen 06:30 Uhr die Kontrolle über sein Auto, das dann von seinem Fahrstreifen abkam und in den Gegenverkehr geriet. Der Passat touchierte in der Folge zunächst einen Linienbus mit drei Fahrgästen an Bord. Im weiteren Verlauf schleuderte der VW noch gegen einen Seat Leon, der hinter dem Bus fuhr. Bei der Kollision wurde der 60-Jährige leicht verletzt. Aufgrund des plötzlichen Krankheitsfalls kam er jedoch zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Auch die 32 Jahre alte Busfahrerin sowie der 43 Jahre alte Fahrer des Seat und dessen 44 Jahre alte Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Aufgrund der ersten Meldungen war ein Großaufgebot an Rettungskräften an die Unfallstelle geeilt. Zudem kam es wegen der zeitweiligen Sperrung der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen. Laut Polizei beläuft sich der entstandene Schaden auf eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich. /ram, aman Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Zeugenaufruf: Versuchter schwerer Raub an Haltestelle in Hannover-Kirchrode - Täter flüchtet ohne Beute

    Hannover (ots) - An der Haltestelle "Tiergarten" in Hannover-Kirchrode hat am Montagmittag, 20.09.2021, ein derzeit unbekannter Täter versucht, einen Jugendlichen auszurauben. Nachdem der Täter ihn mit einem spitzen Gegenstand verletzt hatte, floh er ohne Diebesgut. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zur Tat. Nach derzeitigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Döhren stieg der 19-Jährige am Montag, 20.09.2021, gegen 13:30 Uhr aus dem Bus der Linie 800 an der Haltestelle "Tiergarten" in Hannover-Kirchrode. Als er die Straße an der Ampel Tiergartenstraße/Ecke Jöhrensstraße überqueren wollte, wurde er von einem Unbekannten aufgefordert, ihm sein Handy, Geld und Kopfhörer zu geben. Dabei habe ihn der Täter mit einem spitzen Gegenstand mit grünem Griff bedroht. Nachdem der Jugendliche den Räuber weggestoßen hatte, stach dieser mit dem Gegenstand in Richtung des 19-Jährigen und verletzte ihn dabei am Oberschenkel. Anschließend flüchtete der Täter mit einem E-Scooter in Richtung Kleefeld. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Gesuchte ist ca. 1,90 m groß, hatte zum Zeitpunkt der Tat lockiges Haar und einen Vollbart. Zudem war er mit einer blauen Jacke der Marke "Tommy Hilfiger" und einer hellen Bluejeans bekleidet. Das Alter wird auf Mitte 20 geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Hinweise zum flüchtigen Täter machen können. Sie werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter der Telefonnummer 0511 109-3617 zu melden. /aman,ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Zeugenaufruf: Bundesautobahn (BAB) 2: Peugeot kollidiert mit Begleitfahrzeug eines Schwertransports und flüchtet - Wer kann Hinweise geben?

    Hannover (ots) - Bei einem Unfall auf der BAB 2 zwischen Bad Nenndorf und Lauenau ist am späten Donnerstagabend, 16.09.2021, der unbekannte Fahrer eines Kleinwagens mit einem weißen Mercedes Sprinter seitlich zusammengestoßen und anschließend zu Fuß geflüchtet. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise zum unbekannten Fahrzeugführer geben? Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover ereignete sich der Unfall gegen 23:10 Uhr. Die 64 Jahre alte Fahrerin eines weißen Mercedes Sprinters war auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs, um einen Schwerlasttransport zu begleiten und abzusichern. Auf Höhe der Anschlussstelle Bad Nenndorf wechselte sie aufgrund eines auf die Autobahn auffahrenden LKW vom rechten auf den mittleren der insgesamt drei Fahrstreifen. Hinter ihr näherte sich ein blauer Peugeot 206 mit Berliner Kennzeichen, der zunächst auf den linken Fahrstreifen wechselte und anschließend aus bislang unbekannter Ursache mit dem Fahrzeug der 64-Jährigen seitlich zusammenstieß. Nachdem der Peugeot an einer Betonschutzwand zum Stehen kam, flüchtete der Fahrzeugführer unerkannt in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen verlief negativ. Die Fahrerin des weißen Mercedes Sprinter erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Die Polizei hat das Verursacherfahrzeug beschlagnahmt und ermittelt nun gegen den Unbekannten unter anderem wegen Verkehrsunfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder dem unbekannten Fahrzeugführer machen können, werden gebeten, sich beim Zentralen Verkehrsdienst unter der Telefonnummer 0511 - 109 8930 zu melden. /aman,ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Ausbildungslehrgang startet zur deutschlandweiten fliegerisch taktischen Übung

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    Niedersachsen (ots) - Sankt Augustin - Der 41. Ausbildungslehrgang für Berufshubschrauberpiloten/-innen der Bundespolizei und der Polizeien der Länder startet ab dem 20. September 2021 zu einer mehrtägigen Übung mit fliegerisch taktischen Inhalten. Hierbei wird der 41. Ausbildungslehrgang den Luftraum verschiedener Bundesländer mit ca. 11 Hubschraubern des Bundes und der Polizeien der Länder (BY, BB, NW und BW) überfliegen bzw. für eine Übernachtung zu Gast sein. Die Streckenplanung wird voraussichtlich über Gifhorn, Fuhlendorf, Lübeck, Rostock-Laage, Rügen, Blumberg, Bautzen, Fuldatal und am 24. September 2021 zurück nach Sankt Augustin führen. Weitere Informationen in Bezug auf die Ausbildungsinhalte sowie Anfragen für Interviewanfragen, bitte ich an den Posteingang presse.flg@polizei.bund.de zu richten. Wissenswertes: Seit Januar 2020 durchlaufen die ausgebildeten Polizeivollzugsbeamtinnen und /-beamte den ca. 22-monatigen Lehrgang zum Berufshubschrauberpiloten bei der Luftfahrerschule für den Polizeidienst in Sankt Augustin. Ein weiterer großer Schritt innerhalb der letzten Ausbildungsphase ist hier die polizeitaktische Aus- und Fortbildung, die die zuvor geschulten polizeitaktischen Inhalte in unterschiedlichen Einsatzräumen vertieft und die Einweisung der Besatzungen in die Verfahren des Formationsfluges vorsieht. Im Anschluss an die Lizenzübergabe am 11. November 2021 werden die Beamten/-innen, als integrativer Bestandteil der inneren Sicherheit und verlässlicher Freund und Helfer aus der Luft, in einer der vier Bundespolizei-Fliegerstaffeln bzw. einer Fliegerstaffel des Bundeslandes einen großen Beitrag für die Bevölkerung leisten. Rückfragen bitte an: Bundespolizei-Fliegergruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Frau Fiona Roloff Bundesgrenzschutzstraße 100 53757 Sankt Augustin Tel.: +49(0)2241 238 - 3095 E-Mail: presse.flg@polizei.bund.de

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion Hannover
  • 51-Jähriger stirbt bei Wohnhausbrand in Pattensen

    Hannover (ots) - Beim Brand eines Einfamilienhauses in Pattensen ist am Freitag, 17.09.2021, der 51 Jahre alte Eigentümer ums Leben gekommen. In den späten Abendstunden brach in dem Gebäude im Ortsteil Schulenburg ein Feuer aus. Die Ursache konnte auch am Montag nicht eindeutig geklärt werden. Die Polizei geht jedoch von einem Unfall aus. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover meldeten Nachbarn am späten Freitagabend gegen 21:55 Uhr, dass es in dem Einfamilienhaus an der Poggenworthstraße in Pattensen-Schulenburg brennt. Der Brand war im Hochparterre des Gebäudes ausgebrochen und breitete sich innerhalb kürzester Zeit auf das gesamte Haus aus. Im Rahmen der Löscharbeiten bargen die Einsatzkräfte aus einem Hochparterre-Zimmer eine leblose Person, die bei dem Brand ums Leben kam. Ein Hund konnte gerettet werden. Laut Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei dem Toten um den 51 Jahre alten Eigentümer des Hauses. Vermutlich konnte er sich aufgrund eingeschränkter Mobilität nicht schnell genug vor dem Feuer in Sicherheit bringen. Ein Angehöriger konnte den Mann schließlich identifizieren. Die Begehung des Brandortes am Montag, 20.09.2021, brachte aufgrund des enormen Ausmaßes der Zerstörung keine Hinweise auf die genaue Brandursache. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei deuten jedoch darauf hin, dass das Feuer mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf einen Unfall zurückzuführen ist. Die Summe des entstandenen Schadens beziffert die Polizei mit rund 350.000 Euro. /ram, mr Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Hannover-Bemerode: 19-Jähriger auf Straße niedergestochen

    Hannover (ots) - Am Sonntag, 19.09.2021, hat ein 45-jähriger Mann einen 19-Jährigen auf offener Straße attackiert. Der junge Mann erlitt Stich-, Schnitt- und durch den Hund des Angreifers Bisswunden. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover griff gegen 14:15 Uhr ein 45-jähriger Mann einen 19-Jährigen an der Wülferoder Straße an. Der Angreifer traktierte den 19-Jährigen mit einem Messer und stach mehrfach auf ihn ein. Zeitgleich biss der Hund des 45-Jährigen den Heranwachsenden ins Bein. Mutmaßlich handelt es sich bei dem Hund um einen grauen Hund der Hunderasse "Cane Corso". Erst durch Einschreiten eines Zeugen ließ der Angreifer vom 19-Jährigen ab und flüchtete. Der 19-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Beide Personen waren bereits an einem Sachverhalt in der Vergangenheit beteiligt. Die Personen sind sich untereinander persönlich bekannt. Der Täter war etwa 40 bis 50 Jahre alt, hatte lange Haare, welche zum Zopf gebunden waren. Er hatte einen Bart und trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Jacke. Zudem führte einen anthrazitfarbenen Hund der Rasse „Cane Corso“ bei sich. Der Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags. Personen, die weitere Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden. /bo, mr Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Hannover-Stöcken: 53-jährige Prostituierte tot aufgefunden

    Hannover (ots) - Am Sonntagabend, 19.09.2021, ist eine Frau in ihrer Wohnung durch einen Nachbarn tot aufgefunden worden. Die Gesamtumstände vom Auffinden der Leiche lassen auf eine Fremdeinwirkung schließen. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover alarmierte ein 46-Jähriger Mann gegen 22:30 Uhr an der Flemesstraße den Polizeinotruf. Er hatte seine 53-jährige Nachbarin leblos und gefesselt in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Frau hatte nach bisherigen Ermittlungsstand in dem Mehrfamilienhaus ein Wohnungsbordell betrieben. Der Kriminaldauerdienst übernahm die Spurensuche in der Wohnung. Der Leichnam wurde am Vormittag des 20.09.2021 von einem Bestattungsunternehmen zur rechtsmedizinischen Untersuchung gebracht. Die Todessursache und der Zeitpunkt des Todes ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Das letzte Lebenszeichen gab es von der 53-Jährigen am Abend des 19.09.2021. Bislang konnte kein Täter ermittelt werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen in der Flemesstraße am 19.09.2021 zwischen 18:00 Uhr und 23:00 Uhr geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden. /bo, mr Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Rangierlok entgleist auf Schnellfahrstrecke zwischen Göttingen und Kassel (Foto)

    Entgleiste Rangierlok

    Hannover (ots) - Heute Morgen ist bei Bauarbeiten im Bahnhof Jühnde eine Rangierlok entgleist. Die Schnellfahrstrecke zwischen Göttingen und Kassel musste gesperrt werden. Der Lokführer überfuhr bei Rangierarbeiten eine nicht überwachte und gesperrte Weiche. Er hätte sich vorher über deren Zustand informieren müssen - tat er vermutlich aber nicht. Das Drehgestell entgleiste, zehn Schwellen wurden beschädigt und ein Teilstück der Weiche brach. Die Lok wurde mittlerweile mit einem Kran wieder aufgesetzt. Die Ausbesserungsarbeiten werden mehrere Tage dauern. Das Gleis bleibt gesperrt. Eine Umfahrung erfolgt über ein angrenzendes Nebengleis. Das Streckengleis Richtung Süden ist wieder frei. Die Bahnlinie war von 05:30 bis 12:35 Uhr komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Behinderungen im Bahnverkehr. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Bundespolizei ermittelt wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Martin Ackert Mobil 0162 4829764 E-Mail: martin.ackert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hannover
  • Rangierunfall mit erheblichem Sachschaden im Bereich Pferdeturm (Foto)

    Rangierunfall Pferdeturm

    Hannover (ots) - Am späten Vormittag ereignete sich heute ein Rangierunfall im Abstellbereich der Deutschen Bahn am Pferdeturm. Der Sachschaden liegt vermutlich weit über 600.000 Euro. Ein ferngesteuerter Unimog rangierte einen abgestellten InterCity. Der Fahrer saß im Führerstand des IC hinter dem Unimog. Dadurch konnte er die Strecke vor sich nicht richtig einsehen und übersah einen abgestellten Intercity-Express. Der Zugverband fuhr gegen den ICE und der Unimog wurde zusammengestaucht. Nicht nur der Triebkopf des ICE wurde beschädigt, sondern der gesamte Zug gegen einen Prellbock geschoben. Der Rangierer erlitt einen Schock und wurde ärztlich betreut. Die Bundespolizei ermittelt wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Martin Ackert Mobil 0162 4829764 E-Mail: martin.ackert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hannover
  • Hannover-Mitte: Quartett tritt auf einen 35-Jährigen ein - Wer kann Hinweise geben?

    Hannover (ots) - Am Samstagabend, 18.09.2021, haben vier Männer einen 35-Jährigen in der Innenstadt getreten. Der 35-Jährige flüchtete sich in eine Gastronomie. Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte traten gegen 21:50 Uhr zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 28 und zwei bislang unbekannte Täter auf einen 35-Jährigen an Knochenhauerstraße ein. Der Mann flüchtete sich in eine Gastronomie, während die Angreifer ihn weiterhin mit Tritten gegen die Beine traktierten. Nachdem das Quartett der Bar vom Personal verwiesen wurde, flüchteten die Männer. Im Nahbereich konnte durch Einsatzkräfte ein 19-Jähriger und ein 28-Jähriger als mutmaßliche Täter festgenommen werden. Die zwei weiteren Männer sind unbekannt flüchtig. Der 35-Jährige wurde leicht verletzt. Die zwei Tatverdächtigen wurden im Anschluss ins Polizeigewahrsam gebracht. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die zwei Männer wieder entlassen. Hintergrund der Streitigkeiten und für die Auseinandersetzung ist mutmaßlich, dass der 35-Jährige ein Fußballtrikot von einem verfeindeten Fußballverein getragen hat. Das Polizeikommissariat Hannover-Mitte hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu den zwei bislang unbekannten Tätern und zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden. /bo Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Janique Bohrmann Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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Laatzen

Gemeinde in Region Hannover

  • Einwohner: 40.254
  • Fläche: 34.06 km²
  • Postleitzahl: 30880
  • Kennzeichen: H
  • Vorwahlen: 05102
  • Höhe ü. NN: 65 m
  • Information: Stadtplan Laatzen

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