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 Oer-Erkenschwick
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Feuerwehreinsätze in Oer-Erkenschwick

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  • Feuer in einem Imbiss in der Bochumer Innenstadt

    Brand in einem Imbiss auf der Kortumstraße

    Bochum (ots) - Am Donnerstag den 26.05.2022 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Brandereignis im Küchenbereich eines Imbisses auf der Kortumstraße. Der Anrufer meldete der Feuerwehrleitstelle eine starke Rauchentwicklung in einem Imbiss, der zwischen dem Citypoint und der Drehscheibe liegt. Die zuständige Wache Innenstadt, sowie ein Löschfahrzeug aus Wattenscheid sind daraufhin zur Kortumstraße alarmiert worden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die gemeldete Lage bestätigt werden, woraufhin zusätzliche Einheiten der Feuerwache Wattenscheid sowie die Löscheinheit Bochum-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr hinzugezogen wurden. Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz und mit Strahlrohr in den Imbiss vor. Ein weiterer Trupp kontrollierte unter Atemschutz einen angrenzenden Treppenraum, der durch den entstandenen Brandrauch verraucht war, sowie die Wohnungen des Gebäudes. Eine Person die sich im 2. Obergeschoss über dem Imbiss befand, wurde vorsorglich mittels Drehleiter gerettet. Die Brandbekämpfung und anschließenden Entrauchungsmaßnahmen mittels Elektrolüfter dauerten bis 14:45 Uhr an. Eingesetzt waren 40 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr. Der Polizei Bochum wurde abschließend die Einsatzstelle übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Dominic Iven http://notfallinfo-bochum.de

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  • Zeitgleich drei Brandeinsätze. Ereignisreicher Nachmittag für die Feuerwehr Gladbeck.

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Dienstag den 24-05-22 um 13:41 Uhr wurde die Feuerwehr Gladbeck zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand auf die Arenbergstr. gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Waschmaschine im Keller einer Doppelhaushälfte brannte. Die Bewohnerin, die den Löschzug in Empfang nahm, hatte bei eigenen Löschversuchen Rauch eingeatmet. Sie wurde vom Rettungsdienst untersucht, konnte aber an der Einsatzstelle verbleiben. Durch die Feuerwehr wurde ein Trupp unter schweren Atemschutz zum Löschen des Feuers in das Haus vorgeschickt. Der Brand, der auf den Entstehungsraum beschränkt blieb, konnte schnell gelöscht werden. Allerdings erwies sich die Entrauchung, die üblicherweise mit einem Hochleistungslüfter durchgeführt wird, als aufwendig, da ein Raum keine Fensteröffnung hatte. Nach Beendigung der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen konnte die Besitzerin in Ihr Haus zurückkehren. Die Feuerwehr Gladbeck war bei diesem Einsatz mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Nord vor Ort. Noch während der Kontrolle des Nachbarhauses wurde die Feuerwehr zu einer Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb auf der Bottroper Str. gerufen. Hier ist es zu einer Verrauchung in einer Lagerhalle gekommen. Zur Abarbeitung dieses Einsatzes wurde der Löschzug Süd und der Einsatzleitwagen an die Bottroper Str. entsandt. Zeitgleich mit der Abfahrt ereilte die Blauröcke eine weitere Brandmeldeanlage in einem Einkaufscenter auf der Hochstr. Zu diesem Einsatz ist der Löschzug Nord und ein weiterer Führungsdienst gefahren. Bottroper Str.: Die Erkundung der Lagerhalle ergab eine leichte Verrauchung. Da der Entstehungsort nicht klar erkundet werden konnte, musste ein Großteil der eingelagerten Ware mithilfe von Gabelstaplern aus den Regalen geholt werden. Mit den Leerräumen des betroffenen Bereiches, verschwand die Verrauchung. Obwohl die gesamte Halle und jedes Warenstück mit einer Wärmbildkamera untersucht wurde, konnte der Brandherd nicht ermittelt werden. Durch den Betreiber wird der Bereich für die nächsten Stunden von einer Brandsicherheitswache kontrolliert. Hochstr.: Hier wurde mutwillig ein Feuermelder eingedrückt. Der Melder konnte schnell zurückgestellt werden und die Anlage dem Betreiber übergeben werden. Da sich der Einsatz an der Bottroper Str. in die Länge zog, wurde nach dem Einsatz an der Hochstr. der Grundschutz durch den Löschzug Süd für das Stadtgebiet sichergestellt. Um 15:50 Uhr wurde der Einsatz an der Bottroper Str. beendet und somit der Grundschutz aufgehoben. RK Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Blitzeinschlag in Bochum Langendreer

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    Bochum (ots) - In der Oberstraße in Langendreer kam es um ca. 18:15 zu einem Blitzeinschlag in den Dachstuhl eines 3 geschossigen Gebäudes. In dem Dachstuhl kam es darauf zu einem Entstehungsbrand. Ein Anwohner löschte den Entstehungsbrand mit einem Eimer Wasser und rief den Notruf der Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte eintrafen hatten alle Bewohner das Gebäude selbstständig verlassen, zudem trat wieder Rauch aus dem Dachstuhl aus. Es befanden sich noch zahlreiche Glutnester in der Unterkonstruktion des Daches. Die Glutnester wurden durch 2 Trupps unter Atemschutz mit einem C Strahlrohr gelöscht. Insgesamt waren 35 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Löscheinheit Langendreer vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: kbeckhoff@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Karsten Beckhoff http://notfallinfo-bochum.de

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  • Brand an Fassade mit Wärmedämmverbundsystem

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Donnerstag den 19. Mai 2022 um kurz nach halb acht wurde die Feuerwehr Gladbeck von der Kreisleitstelle Recklinghausen zu einem Brandeinsatz auf der Stargarder Straße alarmiert. Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses hatte durch leichten Brandgeruch in ihrer Wohnung einen Brand auf einem benachbarten Balkon bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die Feuerwehr Gladbeck rückte daraufhin mit den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswache sowie den Löschzügen "Mitte" und "Brauck" der Freiwilligen Feuerwehr aus. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass der Brand bereits auf die Fassade des Hauses, welche als Wärmedämmverbundsystem ausgeführt war, übergegriffen hatte. Der Brand konnte durch einen Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz mittels Kleinlöschgerät und einem Strahlrohr schnell bekämpft werden. Anschließend musste die Fassade über der Brandstelle geöffnet werden um an weitere Glutnester zu gelangen. Da der Dachboden des Hauses leicht verraucht war, wurde dieser durch die Feuerwehr maschinell belüftet und durch einen weiteren Trupp unter schwerem Atemschutz mittels Wärmebildkamera auf eine mögliche Brandausbreitung hin kontrolliert. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. (FS) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Wohnmobil brennt in Bochum Grumme

    Brand eines Wohnmobils

    Bochum (ots) - Am Mittwochmittag gegen 12:20 Uhr kam es zu einem Brand eines geparkten Wohnmobils in der Heckertstraße in Bochum Grumme. Mehrere Anrufer meldeten diesen Brand in der Feuerwehrleitstelle, die daraufhin die zuständige Feuerwache der Innenstadt sowie einen Rettungswagen von der Hauptwache in Werne alarmierte. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand auf Grund der Rauchentwicklung erkennen. Bei Eintreffen bestätigte sich die Notrufmeldung. Das Wohnmobil brannte in voller Ausdehnung und griff bereits auf ein weiteres Fahrzeug über. Sofort wurden zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt, um die Löschmaßnahmen zu beginnen. Ein dritter Trupp verhinderte mittels eines Strahlrohrs ein weiteres Übergreifen auf andere geparkte Fahrzeuge. Eine in dem Wohnmobil befindliche Propangasflasche wurde gesichert. Der eingebaute LPG-Tank blieb unbeschädigt. Zur Brandursache hat die Polizei Bochum die Ermittlungsarbeit aufgenommen. Die Feuerwehr Bochum war mit rund 14 Einsatzkräften bis 14 Uhr im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Dominic Iven http://notfallinfo-bochum.de

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  • LKW-Reifen löst PKW Brand auf BAB 2 aus

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Um 7:30 Uhr des 18.05.2022 alarmierte die Kreisleitstelle Recklinghausen die Feuerwehr Gladbeck auf die BAB 2 FR Oberhausen. Laut erster Meldung sei es zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem LKW gekommen, der PKW sollte aufgrund des Aufpralls in Brand geraten sein. Die Feuerwehr Gladbeck rückte mit dem gesamten Löschzug der Hauptwache aus. Vor Ort fanden die Brandschützer eine bereits durch die Autobahn GmbH abgesicherte Einsatzstelle vor. Auf der linken Fahrspur stand ein Pkw in Vollbrand, ca. 100 Meter weiter der beteiligte LKW. Die Erkundung ergab, dass am Trailer des LKW ein Reifen aus der Achse gebrochen war und gegen den auf der linken Spur fahrenden PKW geprallt war. Durch das Anprallen des Reifens wurde der PKW stark beschädigt und begann in Folge zu brennen. Die beiden Insassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, Sie wurden zur Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren. Der LKW Fahrer blieb unverletzt, er konnte an der Einsatzstelle verbleiben. Der PKW wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit Wasser und Schaum gelöscht. Für den Zeitraum der Löscharbeiten wurde die BAB 2 in FR Oberhausen gesperrt. Ab 8:00 konnte der Verkehr auf zwei Fahrspuren wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr war mit 14 Kräften vor Ort, unterstützt wurden Sie von einem Notarztwagen aus Gelsenkirchen. Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Turbulenter Abend für die Feuerwehr Bochum durch zwei parallele Brandeinsätze.

    Paralleleinsätze Bochum

    Bochum (ots) - Am Dienstagabend kam es zu zwei parallelen Brandeinsätzen für die Feuerwehr Bochum. Um 21:00 Uhr meldeten Anwohner ein Feuer in einer Kleingartenanlage im Bereich der Martin-Lang-Straße in Günnigfeld. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Wache Wattenscheid, der Innenstadtwache und der Freiwilligen Feuerwehr Günnigfeld brannten zwei Lauben sowie Nebengebäude. Die Vornahme von drei Rohren unter Atemschutz sowie die Wasserversorgung über Fußwege und Trampelpfade gestaltete sich abseits der Straße als aufwendig. Der Brand konnte schließlich von zwei Seiten gelöscht werden. Der Einsatz mit 37 Einsatzkräften war um 23:20 Uhr beendet. Um 21:20 Uhr meldete eine Bewohnerin, dass es in ihrem Keller brennt. Zu dem Einsatz in dem Mehrfamilienhaus am Kreuzkamp in Altenbochum rückten Einheiten der Innenstadtwache, der Wache Werne und die Freiwillige Feuerwehr Querenburg mit insgesamt 31 Einsatzkräften aus. Beim Eintreffen hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Erkundung vor Ort ergab, dass im Kellerflur ein E-Bike brannte. Der Brand konnte unter Atemschutz mit einem Rohr schnell gelöscht werden. Anschließend erfolgte die Entrauchung mit einem Elektrolüfter. Um 22:15 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Während der Einsätze besetzte die Freiwillige Feuerwehr Linden die Wache Wattenscheid und Freiwillige Feuerwehr Altenbochum besetzte die Wache Werne. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Frank Hilbig Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Frank Hilbig http://notfallinfo-bochum.de

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  • Mehrere unwetterbedingte Einsätze im Bochumer Stadtgebiet am 16.05.2022

    Foto: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Ab ca. 16.30 Uhr zog eine Gewitterfront über weite Teile von Nordrhein-Westfahlen. Dabei streifte das Gewittergebiet mit teilweise starken Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h das Bochumer Stadtgebiet vom Südwesten aus in Richtung Südosten. Dadurch kam es zu insgesamt sieben Einsätzen, bei denen unter anderem Keller die mit Regenwasser vollgelaufen waren ausgepumpt werden, herausgespülte Kanaldeckel gesichert sowie mehrere Bäume von Verkehrswegen entfernt werden mussten. Am Hustadtring in Querenburg begrub ein umgestürzter Baum einen PKW unter sich und beschädigte diesen schwer. Die Einsätze für die Feuerwehr begannen gegen 17.15 Uhr in den Stadtteilen Dahlhausen und Linden. Anschließend setzten diese sich dann ab ca. 18.00 Uhr in den östlicheren Stadteilen Querenburg, Langendreer und Werne weiter fort. t Die Einsätze wurden durch die Löscheinheiten Linden, Dahlhausen, Eppendorf, Höntrop, Langendreer, Brandwacht, Nord und Querenburg abgearbeitet. Beim Einsatz am Hustadtring kam zusätzlich die Drehleiter der Feuerwache Werne zum Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen waren gegen 21.00 Uhr beendet Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Martin Weber http://notfallinfo-bochum.de

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  • Gebäudebrand Castroper Hellweg in Bochum-Gerthe am 16.05.2022

    Fotos: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Die Leitstelle der Feuerwehr Bochum wurde gegen 9.54 h durch die Bewohnerin einer der Dachgeschosswohnungen des Brandobjektes per Notruf informiert, dass diese nachdem diese aufgewacht ist, Brandrauch und Brandgeruch in der Wohnung festgestellt hat. Umgehend wurden Einsatzkräfte von allen Wachen an die Einsatzstelle entsendet. Der ersteintreffende B-Dienst fand ein dreigeschossiges Wohngebäude mit fünf Wohneinheiten vor. Im Dachgeschoss war in der linken Wohnung eine Verrauchung ausgehend aus dem Badezimmer festzustellen. Die Anruferin hatte die Wohnung bereits selbstständig verlassen und wies die Feuerwehr ein. Da diese dem Brandrauch ausgesetzt war, wurde diese notärztlich untersucht und zur weiteren Abklärung einer Bochumer Klinik zugeführt. Der B-Dienst lies sofort die Wohnung im Dachgeschoss sowie den darüber liegenden Spitzboden durch zwei Atemschutztrupps mittels C-Rohr kontrollieren. Der rauchfreie Treppenraum wurde mit einem Hochleistungslüfter unter Überdruck gesetzt, um eine Rauchausbreitung in diesen oder weitere Wohnungen zu verhindern. Die Trupps konnten die Verrauchung in der Wohnung bestätigen und stellten fest, dass diese aus dem Badezimmer aus dem Bereich des Lüfters kommt. Es konnte jedoch kein Feuerschein oder ein Schadenfeuer lokalisiert werden. Parallel wurden die übrigen Wohnungen kontrolliert. Nasometrisch ließ sich auch in der Wohnung darunter Brandgeruch feststellen. Hier konnte ebenso eine Verrauchung im Badezimmer festgestellt werden. Im Bereich des Lüfters war zusätzlich Feuerschein sichtbar. Umgehend wurde dieses Feuer mittels C-Rohr gelöscht. Die Kontrolle des Spitzbodens an der Austrittsstelle der Entlüftungsrohre zeigte ein ähnliches Bild, welches ebenso mittels C-Rohr abgelöscht wurde. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen stromlos geschaltet. In der Zwischenzeit wurde die Wohnung im Dachgeschoss rechts durch einen weiteren Atemschutztrupp mittels Halligan-Tool gewaltsam geöffnet. Nach erfolgreicher Öffnung wurde die Wohnung im Vollbrand vorgefunden. Die Brandbekämpfung wurde sofort durch diesen Trupp mit einem C-Rohr eingeleitet. Als Rückzugsicherung und zur Kontrolle des Dachstuhls von außen wurde eine Drehleiter eingesetzt. Um 11.05 Uhr erfolgte daraufhin eine Alarmstufenerhöhung auf Brand III um weitere Führungs- und Einsatzkräfte zur Durchführung der weiteren Einsatzmaßnahmen an die Einsatzstelle anzufordern. Durch die nachrückenden Kräfte der FRW II und der Löscheinheit Nord wurden weitere Atemschutztrupps eingesetzt, um die Brandwohnung rechts im Dachgeschoss sowie den Spitzboden abzulöschen. Dabei musste der Holzfußboden sowie die Holzdecke dieser Wohnung im Dachgeschoss teilweise unter Einsatz einer Motorkettensäge geöffnet werden. Der gesamte Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Insgesamt wurden neun Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Der ÖPNV der Bogestra (Straßenbahn und Bus) mussten vorübergehend eingestellt werden um die Einsatzmaßnahmen auf dem Castroper Hellweg bzw. zur Einmündung in die Straße "Am Geraden Weg" nicht zu behindern. Gegen 12 Uhr war das "Feuer unter Kontrolle". Die Polizei Bochum führten eine Begehung der Einsatzstelle durch und hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Das Gebäude wurde gegen 12.59 Uhr nach "Feuer aus" dann durch die Feuerwehr an die Polizei übergeben. Gegen 16 Uhr wurde nochmals eine Brandnachschau ohne weitere Feststellungen durchgeführt. Der Grundschutz wurde in der Zwischenzeit durch Kräfte des Tagesdienstes, der Sondereinheit Führungsunterstützung, die Löscheinheiten Brandwacht und Querenburg sowie die Löscheinheiten Wattenscheid Mitte und Heide der Freiwilligen Feuerwehr sichergestellt. Der Lagedienstführer wurde in der Leitstelle durch den Abschnittführer III der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Insgesamt waren in Spitzenzeiten 63 Einsatzkräfte an dieser Einsatzstelle gebunden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Martin Weber http://notfallinfo-bochum.de

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  • Ergänzung zur Pressemitteilung von 08:12 Uhr, ausgedehnter Wohnungsbrand in Bulmke-Hüllen

    Über die Drehleiter konnte eine Person aus dem Obergeschoss gerettet werden.

    Gelsenkirchen (ots) - IN der Anlage zwei Fotos zu der Pressemitteilung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Ausgedehnter Wohnungsbrand in Bulmke-Hüllen

    Gelsenkirchen (ots) - In den Morgenstunden des Montag rückte die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einem Wohnungsbrand nach Bulmke-Hüllen aus. Teils über die Drehleiter retteten die Einsatzkräfte mehrere Personen aus dem Mehrfamilienhaus. Vier von ihnen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung in Gelsenkirchener Kliniken eingeliefert werden. Gegen 05:15 Uhr gingen mehrere Notrufe in der Feuerwehrleitstelle ein. Die Anrufer meldeten ein Feuer in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Hildegardstraße. Auch Personen sollten sich noch im Gebäude befinden. Einheiten der Wache Altstadt, Heßler und Buer rückten daraufhin aus. Vor Ort schlugen die Flammen bereits aus den geborstenen Fenstern und drohten auf das Obergeschoss überzugreifen. Über die Drehleiter retteten die Einsatzkräfte eine Person aus dem 3. Obergeschoss. Zwei weitere Bewohner konnten mit Fluchthauben aus dem Gebäude geführt werden. Insgesamt vier Erwachsene, eine Frau und drei Männer, lieferte der Rettungsdienst in Gelsenkirchener Klinik ein. Bei ihnen bestand der Verdacht einer Rauchvergiftung. Den eigentlichen Brand konnten die Feuerwehrmänner schnell unter Kontrolle bringen. Allerdings ist die Brandwohnung bis auf weiteres unbewohnbar. Gut eineinhalb Stunden nach Einsatzbeginn, übernahm die Polizei den Brandort. Sie wird im weiteren Verlauf die Ermittlungen zur Brandursache einleiten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

    Bild: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Der Leitstelle der Feuerwehr Bochum wurde um 05:03 Uhr ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Industriestraße in Bochum Werne gemeldet. Aus noch ungeklärter Ursache war ein Fahrzeug mit dem Auflieger eines abgestellten Sattelzuges kollidiert. Vor Eintreffen der zuständigen Feuer- und Rettungswache 3 konnte der Fahrer des verunfallten Fahrzeugs dieses eigenständig verlassen. Für den Beifahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch vor Eintreffen der Feuerwehr an der Unfallstelle. Im Verlauf des Einsatzes wurden 2 Personen durch den Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Brandschutz an der Einsatzstelle wurde durch den Löschzug der Feuerwache 3 sichergestellt. Zur Ursachenermittlung wurde die Einsatzstelle abschließend der Polizei übergeben. Insgesamt war die Feuerwehr Bochum mit 24 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Thomas Bendik Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Thomas Bendikt http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Zwei Auffahrunfall und ein aufgerissener Dieseltank eines Lkw - Feuerwehr Gelsenkirchen war dreimal im Einsatz auf der A42.

    Erfolgreich konnte der Dieselfluss eingedämmt und das Einlaufen in die Kanalisation und das Erdreich verhindert werden.

    Gelsenkirchen (ots) - Am gestrigen Freitag, 13.05.2022, rückten die Kräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen gleich dreimal auf die A42 aus. In zwei Fällen leisteten die Feuerwehrmänner Hilfe nach Verkehrsunfällen, dabei verletzten sich drei Personen leicht. Zudem musste sie einem Lkw-Fahrer zu Hilfe eilen, weil der Dieseltank des Fahrzeugs leckgeschlagen war. Gegen 15:45 Uhr rückten die Kräfte der Altstadtwache zum ersten Mal auf die A42 aus. Gemeldet war ein Auffahrunfall mit einem Pkw und einem Kleintransporter, kurz vor der Anschlussstelle Herne Wanne. Eine Frau klagte zunächst über leichte Schmerzen, wollte aber nicht rettungsdienstlich in Augenschein genommen werden. Sie verblieb auf eigenen Wunsch vor Ort. Bereits eine Stunde später alarmierte die Leistelle die Kräfte der Wache Altstadt erneut auf die A42. Diesmal waren vier Pkw kollidiert. Eine Frau und zwei Männer verletzten sich dabei leicht. Sie klagten über Schmerzen im Nackenbereich. Der Rettungsdienst brachte sie zur Kontrolle in Gelsenkirchener Krankhäuser. Bei ihnen bestand der Verdacht auf ein Schleudertrauma. Nach einer guten Stunde war diese Einsatzstelle für die Feuerwehr abgeschlossen. Um 18:25 Uhr ertönte dann erneut der Alarmgong auf den Wache. Gemeldet war diesmal ein aufgerissener Kraftstofftank an einem Lkw, der auf dem Standstreifen der A42 stand. Das Rinnsal hatte sich bereits über die Fahrspuren ergossen, als die Einheiten den Unfallort erreichten. Mit Bindemittel konnte der Dieselfluss gestoppt und das Einlaufen in die Kanalisation und das Erdreich erfolgreich verhindert werden. Die Feuerwehrmänner fingen den weiteren Kraftstoff auf und pumpten den Fahrzeugtank leer. Um 20:40 Uhr konnte auch diese Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben werden. In allen drei Fällen leitete diese die Ermittlungen zu den Unfallhergängen ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Verkehrsunfall auf der A40

    Bild: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Am heutigen Freitag kam es gegen 18:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund, Höhe der Abfahrt "Bochum Zentrum". Aus noch ungeklärter Ursache fuhr eines der beiden Fahrzeuge auf das andere auf. Bei dem Aufprall wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Die schwer verletze Person wurde über die Beifahrertür mit einem speziellen Rettungssystem befreit, um weitere Verletzungen zu verhindern. Die andere Person konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen. Beide Verletzten wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in Bochumer Krankenhäuser transportiert. Für die Zeit des Einsatzes musste die A40 in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt werden. Die Feuerwehr war mit insgesamt 14 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234/9254-978 http://notfallinfo-bochum.de

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  • Tierrettung mit hydraulischem Gerät

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Freitag den 13. Mai 2022 um kurz nach halb zwölf wurde die Feuerwehr Gladbeck von der Kreisleitstelle Recklinghausen zu einem Tierrettungseinsatz alarmiert. Ein Radfahrer auf der Frentroper Straße hatte ein Reh, das sich mit dem Hinterteil in einem Zaun verfangen hatte, bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die Feuerwehr Gladbeck rückte mit den hauptamtlichen Kräften der Feuer-und Rettungswache aus. Vor Ort wurde festgestellt, dass das Reh vermutlich versucht hatte sich zwischen zwei Stahlstäben eines Metallzauns hindurchzuzwängen. Hierbei blieben allerdings die etwas breiteren Hinterläufe des Tieres zwischen den Stäben stecken. Durch den angeborenen Fluchtinstinkt versuchte das Tier immer wieder nach vorn zu flüchten und verschlimmerte die Lage allmählich immer weiter. Um das Tier zu beruhigen und den Fluchtinstinkt zu unterdrücken bedeckten die Kräfte der Feuerwehr zunächst den Kopf des Tieres. Anschließend wurden mit hydraulischem Rettungsgerät des Hilfeleistungslöschfahrzeugs die Metallstäbe so weit auseinander gedrückt, dass sich das Tier befreien konnte. Glücklicherweise erlitt das Tier nur einige Schürfwunden und konnte nach der Rettung in die freie Wildbahn entlassen werden.(FS) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Austritt von Ammoniak in einem Forschungslabor der Ruhr-Universität Bochum

    Messfahrzeug der Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Gegen 11:15 Uhr am Donnerstagvormittag ist die Feuerwehrleitstelle der Feuerwehr Bochum über einen Austritt von Chemikalien in einem Forschungslabor der Ruhr-Universität Bochum informiert worden. Die Leitstelle hat daraufhin die zuständigen Berufsfeuerwehrwachen der Innenstadt sowie in Werne alarmiert. Auf Grund des Meldebildes sind zusätzlich die Einheiten Langendreer, Nord und Bochum-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr mitalarmiert worden, um den Grundschutz im Stadtgebiet zu sichern. Die Löscheinheit Querenburg ist mit einem Messfahrzeug zur Einsatzstelle gefahren. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Laborgebäude bereits durch Mitarbeiter der Ruhr-Universität geräumt. Die ersten Maßnahmen der Feuerwehr sahen daher das Erkunden und Messen der Raumatmosphäre mit einem Trupp unter Atemschutz vor. Schlussendlich konnte entstandenes Ammoniak und CO2 in einem Laborbereich gemessen werden. Lüftungsmaßnahmen reichten aus, um eine weitere Gefahr der giftigen Gase abzuwenden. Die genaue Ursache zur Entstehung wird nun von Seiten der Ruhr-Universität geprüft. Insgesamt sind rund 50 Mitarbeiter aus dem Gebäude evakuiert worden. Verletzte gab es keine. Die Feuerwehr Bochum war mit rund 50 Einsatzkräften bis 12:45 Uhr im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Dominic Iven http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Zimmerbrand in Bochum Werne

    Brand Krachtstr.1

    Bochum (ots) - Am heutigen Donnerstagmorgen um 6:45 Uhr bemerkten Nachbarn eine starke Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Krachtstraße in Bochum Werne und informierten über den Notruf 112 die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte die Löschzüge der Hauptwache in Werne und der Innenstadtwache, Sonderfahrzeuge der Wache Wattenscheid, die Freiwillige Feuerwehr Brandwacht sowie den Rettungsdienst mit einem Notarzt. Beim Eintreffen der Einheiten hatten bereits alle Bewohner das Gebäude verlassen und es konnte unmittelbar mit der Brandbekämpfung begonnen werden. Der Zimmerbrand in der Erdgeschosswohnung wurde schnell gelöscht, eine Entrauchung mit Elektrolüftern beendete die Maßnahmen. Durch die Folgen des Brandes ist das Gebäude unbewohnbar, die Bewohner kommen bei Verwandten/Freunden unter. Der Einsatz mit 36 Einsatzkräften war um 8:15 Uhr beendet. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Frank Hilbig Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Frank Hilbig http://notfallinfo-bochum.de

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  • Mehrere Brände in Bekleidungsgeschäften

    Beispielbild Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Montag den 09.05.2022 kurz vor 13 Uhr wurde der Kreisleitstelle Recklinghausen ein brennender Kleiderständer in einem Bekleidungsgeschäft auf der Hochstraße in Gladbeck gemeldet. Die Feuerwehr Gladbeck rückte mit den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswache sowie den Löschzügen "Mitte" und "Brauck" der Freiwilligen Feuerwehr aus. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass der Brand bereits durch einen umsichtigen Passanten mit Hilfe eines Pulverfeuerlöschers erfolgreich bekämpft wurde. Das Ladenlokal sowie die angrenzende Ladenstraße des Einkaufzentrums, in welchem sich das Bekleidungsgeschäft befand, waren leicht verraucht und wurden durch die Feuerwehr maschinell belüftet. Noch bevor die Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen waren, wurde den Einsatzkräften durch einen Passanten ein weiterer Brand eines Kleiderständers in einem Bekleidungsgeschäft auf der gegenüberliegenden Straßenseite gemeldet. Dieser Brand wurde sofort durch die anwesenden Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr mittels Kübelspritze gelöscht. Anschließend wurde auch dieses Ladenlokal entraucht. Durch das umsichtige handeln des Passanten und die schnell eingeleiteten Maßnahmen der Einsatzkräfte vor Ort konnte eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Teile der Ladeneinrichtungen verhindert werden. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. (FS) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Tragischer Wohnungsbrand fordert einen Brandtoten - 11 Menschen durch Feuerwehr gerettet

    Bochum (ots) - Bei einem tragischen Wohnungsbrand an der Ümminger Straße in Bochum Langendreer ist in der Nacht zu Sonntag eine Person gestorben, elf weitere Personen, darunter acht Kinder, konnten durch die Feuerwehr unverletzt aus dem Haus gerettet werden. Um kurz vor 3 Uhr am frühen Sonntagmorgen meldeten Passanten einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Ümminger Straße in Bochum Langendreer. Sie berichteten von Flammen und starkem Rauch aus einer Wohnung. Da völlig unklar war, ob und wie viele Personen sich noch in dem Gebäude befanden, wurden sofort die Löschzüge der Hauptfeuer- und der Innenstadtwache sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die dramatische Lage: Eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Mehrfamilienhauses brannte in voller Ausdehnung. Aus mehreren Fenstern schlugen bereits Flammen. Alle Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude und somit in akuter Gefahr. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit der Menschenrettung und es gelang den vorgehenden Trupps, acht Kinder und drei Erwachsene unverletzt aus den anderen Wohnungen des Hauses zu retten. Alle wurden vom Rettungsdienst untersucht und im Einsatzverlauf betreut. Parallel zur Menschenrettung wurde die Brandbekämpfung vorbereitet. Mit drei Strahlrohren konnten die Flammen nach rund 30 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. In der völlig ausgebrannten Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine leblose Person vor. Eine sofort eingeleitete Reanimation war leider erfolglos, die Person verstarb noch am Einsatzort. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis 05.30 Uhr hin. Das gesamte Gebäude musste umfangreich belüftet werden, dennoch ist es aufgrund des Brandrauches unbewohnbar. Alle Anwohner kamen bei Verwandten unter. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort, darunter waren neben Einsatzkräften der Feuerwehr auch die Besatzungen von drei Notarztfahrzeugen, sechs Rettungswagen, ein Leitender Notarzt und ein Notfallseelsorger. Von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützten die Löscheinheiten Langendreer, Brandwacht und Querenburg die Löscharbeiten. Weiter Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr stellten im Stadtgebiet den Grundschutz sicher. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Simon Heußen http://notfallinfo-bochum.de

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  • Brand in einem Gewerbebetrieb - arbeitsintensiver Einsatz für die Feuerwehr - Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am 05.05.2022 um 01:52 Uhr wurde der Löschzug der hauptamtlichen Wache mit dem Stichwort "Ausgelöste Brandmeldeanlage" zu einem Gewerbebetrieb an die Bottroper Straße alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung als Brand in einer Silolagerstätte für die Produktion von Dämmmaterial. In Absprache mit der Produktionsleitung entschied der Einsatzleiter die Einleitung der Brandbekämpfung durch das Einleiten von Schaum an der Oberseite des Lagersilos, zur Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr. Zeitgleich erfolgte die kontrollierte Entleerung des Silos an der Unterseite mittels eines Förderbands. Das auslaufende Brandgut konnte dort durch die Vornahme eines Hohlstrahlrohres gezielt abgelöscht werden. An beiden Stellen kamen mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Eine ständige Kontrolle der Brandentwicklung erfolgte durch den Einsatz einer Wärmebildkamera. Die Einheit der Hauptwache wurde durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Löscheinheit Nord vor Ort unterstützt. Im Zeitraum des Einsatzes befand sich für den Grundschutz des Stadtgebietes die ehrenamtliche Einheit Süd mit einem zusätzlichen Führungsdienst an der Feuer- und Rettungswache. Der Einsatz war gegen 05:00 Uhr beendet. (Sie) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2134 E-Mail: christian.siemes@stadt-gladbeck.de

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