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 Herten

Feuerwehreinsätze in Herten

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  • Feuerwehr bekämpft Kaminbrand - starke Rauchentwicklung in Bonn-Castell

    Bonn (ots) - Bonn-Castell; Römerstraße; 22.09.2021; 21:03 Uhr. Die Feuerwehr Bonn wurde am Mittwochabend gegen 21 Uhr zu einem Kaminbrand in der Römerstraße in Bonn-Castell gerufen. Aus dem Kamin eines Wohngebäudes rauchte es stark. Dafür verantwortlich waren glühende Rußablagerungen in einem Kamin des Gebäudes. Durch die Feuerwehr waren umfangreiche Kehrarbeiten über die Drehleiter mit der Hilfe eines Schornsteinfeger-Werkzeugsatzes erforderlich. Fachliche Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte der Feuerwehr dabei durch eine Schornsteinfegermeisterin aus den eigenen Reihen. Die im Rahmen der Kehrarbeiten anfallenden brennenden Rußteile wurden aus dem Gebäude befördert und im Freien abgelöscht. Für die Dauer der Arbeiten mussten die Feuerwehreinsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen. Ferner wurde von den einsetzten Kräften der Verlauf des Kamins im Gebäude engmaschig mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Eine Ausbreitung des Kaminbrandes auf andere Gebäudebestandtele konnte erfolgreich verhindert werden. Während des Feuerwehreinsatzes mussten die Bewohner des Gebäudes dieses sicherheitshalber verlassen. Die Römerstraße in Bonn-Castell war für den Zeitraum der Brandbekämpfungsmaßnahmen voll gesperrt. Im Einsatz befanden sich die Feuer- und Rettungswachen 1 und 2, die Löscheinheiten Bonn-Mitte und Bonn-Rheindorf der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Einsatzführungsdienst mit insgesamt 32 Einsatzkräften. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Bastian Genz Telefon: 0228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Gangelt: Gewappnet für Einsätze im giftigen Brandrauch

    Die Teilnehmer des Atemschutzlehrgang mit dem Leiter der Feuerwehr Gangelt, Günter Paulzen (rechts) und Lehrgangsleiter Tim Breickmann (links) Foto: Oliver Thelen

    Gangelt (ots) - Atemschutzgeräteträger müssen in einer lebensfeindlichen Umgebung arbeiten und gehen dabei oftmals über ihre körperlichen Grenzen hinaus. Umso wichtiger ist hierbei eine fundierte Ausbildung. Zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt absolvierten nun diese umfangreiche Ausbildung. In dem 50-stündigen Lehrgang wurde den Teilnehmern theoretische und praktische Fähigkeiten vermittelt, um im Ernstfall mit Hilfe von Atemschutzgeräten im giftigen Brandrauch arbeiten zu können. Um auf zukünftige Einsätze vorbereitet zu sein, fand ein Teil der praktischen Ausbildung in einem leerstehenden Einfamilienhaus in Gangelt statt. Nachdem die ersten Übungen bei guter Sicht durchgeführt wurden, wurden die Räumlichkeiten anschließend vernebelt. Hierbei konnten die Lehrgangsteilnehmer beweisen, dass alle Handgriffe blind sitzen. Die Besonderheiten von Industrie- und Sonderbauten konnten die Teilnehmenden auf dem Gelände der ViaNobis in Gangelt erlernen. Egal ob das Orientieren mit Laufkarten und Feuerwehreinsatzplänen oder die Rettung von Menschen mit Evakuierungstüchern, die Teilnehmenden konnten auch dort ihren Erfahrungsschatz deutlich erweitern. Ein weiterer Bestandteil der Ausbildung war auch diesmal wieder die Korbeinweisung auf der Drehleiter. Hierdurch können die Atemschutzgeräteträger die Drehleitermaschinisten zukünftig besser bei Brandeinsätzen unterstützen. Körperliche Fitness Atemschutzgeräteträger müssen unter extremen Bedingungen arbeiten und tragen dabei neben der schweren Schutzausrüstung zahlreiche Gerätschaften mit sich. Um unter diesen Bedingungen zielgerichtet Arbeiten zu können, ist eine körperliche Fitness wurde bei verschiedenen Belastungsübungen unter Beweis gestellt. Unter anderem mussten die Teilnehmer in voller Ausrüstung mehrmals das achtgeschossige Wohnheim der ViaNobis erklimmen. Zudem mussten die Einsatzkräfte die Atemschutzstrecke der Feuerwehr Gangelt durchlaufen. Hierbei galt es mit eingeschränkter Sicht verschiedene Hindernisse zu überwinden und eine Puppe aus der Strecke zu retten. Als besonderes Bonbon mussten sich die Teilnehmenden durch ein Box voller Kabel kämpfen. Bei Brandeinsätzen hängen oftmals Stromkabel von der Decke die sich in den Atemschutzgeräten verhaken können. Die Teilnehmenden konnten hierdurch in einer geschützten Umgebung lernen die Situation zu beherrschen. Atemschutznotfall In dieser lebensfeindlichen Umgebung gehen Atemschutzgeräteträger immer nur truppweise, also zu zweit oder zu dritt vor, so dass einer den Anderen unterstützen kann. Somit ist auch gewährleistet, dass bei Problemen im Gefahrenbereich keine Einsatzkraft alleine ist. Grundsätzlich stehen für Notfälle zudem Sicherheitstrupps für die eingesetzten Kräfte bereit. Um die in Not geratenen Einsatzkräfte schneller ausfindig machen zu können, sind die Atemschutzgeräte mit so genannten Bewegungslosmeldern ausgestattet. Bleibt der Atemschutzgeräteträger, beispielsweise nach einem Unfall oder Sturz längere Zeit regungslos, gibt die Warneinrichtung einen lauten und schrillen Ton von sich. Da der Sicherheitstrupp ebenfalls mit Atemschutz ausgerüstet ist, lernten die Teilnehmenden die Rettung verunfallter Atemschutzgeräteträger aus dem Gefahrenbereich und das anschließende Entkleiden eines Verunfallten unter Reanimationsbedingungen. Alles in der Hoffnung das Erlernte niemals einsetzen zu müssen aber vorbereitet zu sein im Fall der Fälle. Der Atemschutzgeräteträgerlehrgang ist der Grundstein für die Tätigkeit als Atemschutztrupp. Von nun an müssen die Teilnehmer, wie auch alle anderen Atemschutzgeräteträger, ihre Tauglichkeit einmal im Jahr unter Beweis stellen. Neben regelmäßigen medizinischen Untersuchungen nach den Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (Grundsatz 26.3) müssen Atemschutzgeräteträger zudem jährliche Belastungsübungen und praktische Einsatzübungen beziehungsweise echte Einsätze unter Atemschutz absolvieren. Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen zeigte sich als Leiter der Feuerwehr Gangelt zufrieden mit seinen Einsatzkräften. Er bedankte sich bei den Teilnehmern für die Bereitschaft Verantwortung für und in der Gesellschaft zu übernehmen. Der Feuerwehrdienst ist eine große Herausforderung und die Anforderungen an die zehn Teilnehmer sind mit der erfolgreichen Teilnahme an diesem Lehrgang erheblich gestiegen. Er betonte die große Bedeutung des Eigenschutzes und wünschte den Teilnehmer, sicher von jedem Einsatz zurück nach Hause zu kommen. Einen besonderen Dank richtete Günter Paulzen an den Lehrgangsleiter Tim Breickmann und sein Team für die engagierte und gute Ausbildung der Teilnehmer. Anschließend händigte Günter Paulzen folgenden Feuerwehrangehörigen die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme aus: Simon Beumers (Löscheinheit Breberen) Jonas Bönnen (Löscheinheit Schierwaldenrath) Patrick van Heel (Löscheinheit Schierwaldenrath) Lucas Jansen (Löscheinheit Gangelt) Marcel Jansen (Löscheinheit Gangelt) Thomas Jansen (Löscheinheit Schierwaldenrath) Max Kluge (Löscheinheit Birgden) Justin Möller (Löscheinheit Gangelt) Merlijn van Teeffelen (Löscheinheit Hastenrath) Sasha van Vehmendahl (Löscheinheit Hastenrath) Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gangelt
  • Löschzug Rindern und Brandweer Millingen aan de Rijn üben den Ernstfall

    Löschzug Rindern und Brandweer Millingen aan de Rijn üben den Ernstfall. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Rindern (ots) - Rauch, viele Verletzte und Tiere in einer Notlage: Diese Übung hatte es für die Feuerwehrleute des Löschzuges Rindern und der Brandweer Millingen an de Rijn in sich. Unter Einhaltung der 3G-Regeln konnten die Einsatzkräfte der Grenzregion erstmalig wieder miteinander üben. Das Objekt der Übung war ein Historisches, denn vor 49 Jahren begann die Freundschaft, die beide Feuerwehren und auch die Menschen, die in diesen tätig sind, bis heute verbindet. Bei dem Brand des Bauernhofes "Gut Grenzstein", welcher zum Teil auf niederländischem und zum Teil auf deutschem Hoheitsgebiet liegt, wurden am 13. März 1972 beide Feuerwehren alarmiert. Aufgrund der damaligen Einsatzlage arbeiteten Kräfte beider Länder gemeinsam in einem Einsatzabschnitt. Die Zusammenarbeit klappte auf Anhieb sehr gut und man verständigte sich darauf, sich in Zukunft zu gemeinsamen Übungsabenden zu treffen. Der Beginn einer bis heute andauernden Partnerschaft, die es mittlerweile sogar beiden Einheiten erlaubt, die andere Seite im Einsatzfall zu unterstützen. Doch zurück zur Übung. Unter den kritischen Augen zahlreicher Zuschauer und ehemaliger Kameraden, welche 1972 selber noch gegen das Feuer am "Gut Grenzstein" gekämpft haben, galt es für die heutigen Einsatzkräfte, Menschen aus dem brennenden Gebäude zu retten und parallel das Feuer zu bekämpfen. Hierbei mussten fünf verletzte Personen gerettet werden, wobei zwei davon unter einer Landmaschine eingeklemmt waren. Diese mussten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die größte und auch tierischste Herausforderung bestand für die Wehrleute beider Seiten darin, eine Herde Kühe und einige Kälber aus dem Schadensszenario zu retten. Am Ende der Übung konnten sowohl Stadtbrandinspektor Ralf Benkel, als auch der Chef der Brandweer Millingen aan de Rijn, Peter Heijmen, resümieren, dass die Übung für alle Seiten sehr zufriedenstellend war. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • FW Menden: Hohes Einsatzaufkommen im Rettungsdienst

    Symbolbild Feuerwehr Menden

    Menden (ots) - Das Personal der Feuer- und Rettungswache Menden musste am Mittwoch ein ungewöhnlich hohes Einsatzaufkommen im Rettungsdienst bewältigen. Zwischen dem Schichtbeginn um sieben Uhr und zwanzig Uhr am Abend rückten die Retter zu insgesamt 27 Einsätzen aus. Da die drei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug fast pausenlos im Einsatz waren, kam auch Unterstützung aus den Nachbarstädten. Bei fünf dieser Einsätze rückte auch die Feuerwehr aus, um die Patientenversorgung einzuleiten und so die Eintreffzeit des Rettungsdienstes zu überbrücken. Am Morgen erforderte zudem das Verletzungsmuster eines Patienten den Transport mit einem Rettungshubschrauber. Als am Nachmittag alle regulär verfügbaren Notärzte im Einsatz waren, landete ein Rettungshubschrauber in Bösperde, um einen Notarzt zur Einsatzstelle zu bringen. Auch bei diesem Einsatz war die hauptamtliche Feuerwache als First Responder im Einsatz, zusätzlich rückte die Freiwillige Feuerwehr zur Absicherung des Landeplatzes aus. Erklärung First Responder: Kommt es im Mendener Stadtgebiet zu einem akuten medizinischen Notfall und befinden sich alle Rettungsmittel bereits im Einsatz, rückt neben einem Rettungsmittel aus einer benachbarten Stadt auch das Löschfahrzeug der hauptamtlichen Wache aus. Das Personal ist ausnahmslos rettungsdienstlich ausgebildet und kann so adäquate Hilfe leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Menden Pressestelle Christopher Reimann Telefon: 02373/903-1698 E-Mail: creimann@ff-menden.de http://www.ff-menden.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Menden
  • Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 46

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    Mönchengladbach, 22.09.2021, 17:09 Uhr, BAB 46 Autobahndreieck (AD) Holz (ots) - Am heutigen späten Nachmittag ereignete sich auf der BAB 46 im AD Holz in der Ausfahrt zur BAB 61, Fahrtrichtung Venlo ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge in der Ausfahrt zu BAB 61. Der Fahrer des ersten PKW erlitt dadurch leichte Schnittverletzungen an der Hand. Die zwei Insassen des zweiten Fahrzeuges kamen mit dem Schrecken davon. Die Ausfahrt BAB 46 / BAB 61 wurde durch die Polizei gesperrt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Die am Unfall beteiligten Personen wurden zur medizinischen Abklärung an den Rettungsdienst und den Notarzt der Feuerwehr übergeben. Ein Transport ins Krankenhaus war aber nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Wanlo der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Sven Hoffknecht Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FF Goch: Küchenbrand in Reihenhaus

    Küchenbrand am Südring

    Goch (ots) - Nach einem Feuer in einem Reihenhaus am Südring muss ein 32jähriger Mann mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Brand war in der Küche des Gebäudes im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich mit dem Mann eine 93jährige Frau im Gebäude. Die gehbehinderte Dame hielt sich jedoch im Erdgeschoss auf und konnte das Haus unverletzt verlassen. Bei Alarmierung gegen 14.30 Uhr stand nicht fest, ob sich noch Personen im Gebäude befanden. Daher ging die Feuerwehr zunächst davon aus, dass Menschenleben in Gefahr sind. Dies bestätigte sich zum Glück nicht. Unter der Leitung von Feuerwehrchef Georg Binn ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung vor. Die Flammen konnten zügig gelöscht werden. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, steht nicht fest. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Feuer durch ein brennendes Kraftfahrzeug in einer Tiefgarage in Hassels

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 22. September 2021, 00.30 Uhr, Potsdamer Str., Hassels Die Feuerwehr Düsseldorf löschte ein Fahrzeug in einer Tiefgarage, drei Patienten konnten nach ärztlicher Sichtung alleine den Heimweg antreten. Um kurz nach Mitternacht alarmierte es auf den Feuer- und Rettungswachen der Hüttenstraße, in Wersten, Garath und auf der Posener Str. mit dem Hinweis, dass ein Kraftfahrzeug in einer Tiefgarage brennen würde. Vor Ort wurde bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Brandrauch an der Einfahrt der Tiefgarage festgestellt, welche erfreulicherweise keinen Anschluss über Türen oder Treppen zu Wohngebäuden hatte. Somit konnte kein Rauch oder Feuer über offene Türen oder Verbindungen in die Wohnhäuser an der Potsdamer Str. dringen. Vor Ort befanden sich jedoch drei Männer, welche ihr eigenes Auto aus der geschlossenen und verrauchten Garage zu retten versuchten. Diese scheiterten jedoch aus unklaren Gründen an dem geschlossenen Garagentor. Alle Patienten - davon zwei ohne sichtbare Verletzungen und ein Patient mit leichten Verletzungen durch die Hitzeeinwirkung an der Hand - wurden durch den Notarzt an der Einsatzstelle untersucht, mussten jedoch weder wegen der Stärke der Verletzung oder einer möglichen Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr Düsseldorf warnt ausdrücklich davor sich für solche Zwecke in verrauchte Bereiche zu begeben, es besteht durch das Feuer und die Rauchgase erhebliche Verletzungs- und Lebensgefahr. Die Stärke des Rauchs, die Sicht zum Notausgang sowie die Hitze kann sich bei Brandereignissen schlagartig verschlechtern. Im Verlauf konnten sich die Brandbekämpfer somit auf einen reinen Löscheinsatz konzentriert werden. Umgehend ging ein Trupp mit Strahlrohr in die Garage zur Brandbekämpfung vor und löschte den brennenden Wagen. Das Feuer beschränkte sich ausschließlich auf das brennende Fahrzeug und eine kleine Menge von ausgelaufenem Kraftstoff. Die Brandursache ist unklar. Der Bereich wurde abschließend mit Überdrucklüftern aus einem Notausgang und zu der von den Wohngebäuden abgewandten Seite gelüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eingesetzt wurden circa dreißig Kräfte der Feuerwehr Düsseldorf. Der Einsatz endete nach circa neunzig Minuten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf David Herresbach Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Wetter - Unterstützung Rettungsdienst und Heimrauchmelder

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Grundschöttel wurde am Dienstag, 21.09.2021 um 14:54 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Grundschötteler Straße alarmiert. Da aufgrund einer akuten Erkrankung des Patienten ein schonender Transport erforderlich war, wurde dieser mit einer speziellen Krankentragenhalterung über die Drehleiter durchgeführt. Abschließend wurde die Person dem bereitstehenden Rettungswagen übergeben und ein Transport in ein Spezialkrankenhaus durchgeführt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Mittwoch, 22.09.2021 um 10:01 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Wilhelmstraße alarmiert. Anwohner hörten in einer leer stehenden, sich in Renovierung befindlichen Wohnung, einen Rauchmelder und alarmierten richtigerweise die Feuerwehr. Durch die Einsatzkräfte konnte mittels Spezialwerkzeug die Wohnung im ersten Obergeschoss schadenfrei geöffnet und kontrolliert werden. Ein Auslösegrund für den Rauchmelder konnte allerdings nicht festgestellt werden, sodass der Einsatz nach einer halben Stunde abgebrochen werden konnte. Neben den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr war auch noch ein Rettungswagen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • FW Oelde: Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen.

    Bild: Tielke, Feuerwehr Oelde

    Oelde (ots) - Am 21. September um 10:50 Uhr wurden die Feuerwehr Oelde mit dem Stichwort "F2, brennt Bauernhof" in den Grenzweg im Ortsteil Stromberg gerufen. Nach AAO rückten die Löschzüge Stromberg, Oelde und Keitlinghausen -Sünninghausen zur Einsatzstelle aus. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus mit angrenzender Stallung ausgemacht werden. Bei der ersten Erkundung wurde eine im Vollbrand befindliche Küche im Erdgeschoß festgestellt. Mehrere Scheiben waren bereits geplatzt und das Feuer drohte sich auf das Obergeschoß auszubreiten. Als erste Maßnahme wurde ein Außenangriff über die geplatzten Scheiben durchgeführt. Parallel wurden durch den Eigentümer sich im angrenzenden Stallungsbereich befindliche Kälber aus dem Gefahrenbereich gebracht. Anschließend wurde durch mehrere Trupps eine Brandbekämpfung im Innenangriff unter Atemschutz durchgeführt. Da zu Beginn eine weitere Brandausbreitung auf das gesamte Gebäude nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine weitere Drehleiter angefordert. Außerdem zwei TLF 4000 um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen und der Abrollbehälter Atemschutz. Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte durch den Einsatzleiter Stadtbrandinspektor Michael Haske "Feuer aus" gemeldet werden. Der Löschzug Stromberg stellte bis 15 Uhr eine Brandwache. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Oelde, Rheda-Wiedenbrück und Beckum an den Löscharbeiten beteiligt Die Einsatzstelle wurde zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 606 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Oelde
  • Brand neben Eisenbahnstrecke

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    Mönchengladbach-Odenkirchen-Mitte, 21.09.2021, 19:52 Uhr, Karlstraße (ots) - Am Diensttagabend erreichte ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach. Der Anrufer meldete eine starke Rauchentwicklung in einem kleinen bewaldeten Gebiet neben der Bahntrasse. Nach einer kurzen Erkundung stellte sich heraus, dass aus bisher ungeklärter Ursache diverse Möbel sowie Autoreifen, die scheinbar neben der Bahnstrecke entsorgt wurden, brannten. Insbesondere die Reifen erzeugten eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr führte einen Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz durch. Bei der Brandbekämpfung kam ein C-Rohr zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester untersucht. Das Bei dem Brandeinsatz wurden keine Personen verletzt. Die Bahnstrecke zwischen dem Bahnhof Rheydt-Odenkirchen und Rheydt Hauptbahnhof war auf Grund der Löscharbeiten kurzzeitig gesperrt worden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Tanklöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt) und ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Justin Vogts Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Verkehrsunfall- Zwei Leichtverletzte

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Dienstagabend ist die Feuerwehr Gladbeck um 21:27 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Phönixstraße alarmiert worden. Ersten Meldungen zufolge sollte ein Fahrzeug gegen einen Baum geprallt und zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Fahrzeug beim Abbiegen ins Schleudern geriet und auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Die Unfallursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Die beiden Insassinnen sind im Fahrzeug eingeschlossen und durch die Feuerwehr befreit worden. Nach der Behandlung durch den anwesenden Notarzt wurden beide Patientinnen, augenscheinlich leicht verletzt, mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (DA) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • angebranntes Essen

    Ennepetal (ots) - Am 21.09.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 16:43 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Schmiedestrasse alarmiert. Durch angebranntes Essen kam es zu einer starken Verrauchung in der Wohnung. Der Patient wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde belüftet.Die Feuerwehr war mit acht Einsatzkräften vor Ort. Der Löschzug eins stellte den Grundschutz sicher. Der Einsatz endete um 17:12 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • Schlussmeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma -Einsatz der Feuerwehr Düsseldorf nach sechs Stunden beendet - keine Verletzten

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz Der Brand in einer Lagerhalle für Altpapier bei einer Entsorgungsfirma in Reisholz hat am Dienstagnachmittag für einen Großeinsatz der Feuerwehr Düsseldorf gesorgt. Rund 90 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr waren vor Ort, um die Flammen in der Halle unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung informierte die Feuerwehr Düsseldorf über die Warnapp NINA die Bevölkerung. Nach fünf Stunden konnten die letzten Glutnester abgelöscht werden. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden. Über die Notrufnummer 112 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf am Dienstagnachmittag die Meldung über einen Brand in einer Lagerhalle für Altpapier. Sofort entsendete der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten in den Düsseldorfer Süden. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später vor Ort waren brannte im hinteren Bereich der rund 2.500 Quadratmeter großen Halle Altpapier auf einer Fläche von 100 Quadratmetern und drohte auf die komplett mit Papier gefüllte Lagerstätte überzugreifen. Sofort wurden mehrere Strahlrohre eingesetzt, um die Flammen zu ersticken. Zeitgleich konnte ein Mitarbeiter der Firma an den Rettungsdienst übergeben werden. Er hatte bei Löschversuchen zu viel Brandrauch eingeatmet, konnte aber nach einer medizinischen Untersuchung durch den Notarzt unverletzt vor Ort bleiben. Aufgrund des massiven Brandrauchs löste die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Warnapp NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe aus, um die Bevölkerung über eine Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag zu informieren. Die anfängliche Aufforderung die Fenster und Türen im Bereich Reisholz, Benrath und Holthausen geschlossen zu halten, konnte kurze Zeit später schon wieder zurückgenommen werden. Mit mehreren Großlüftern wurde die Halle vom dichten Brandrauch befreit. Dazu mussten mehrere Öffnungen an der gläsernen Außenfassade geschaffen werden. Zeitgleich begannen die Einsatzkräfte mit einem Radlader der Feuerwehr das brennende und glimmende Papier aus der Halle zu transportieren, um es im Freien abzulöschen. Die Löscharbeiten wurden durch Mitarbeitende des städtischen Umweltamtes, der Stadtentwässerungsbetriebe und der Bezirksregierung Düsseldorf begleitet. Nachdem der Brandrauch aus dem Gebäude befördert werden konnte, unterstützten Mitarbeiter der Firma mit einem betriebseigenen Radlader die Nachlöscharbeiten. Nach rund fünf Stunden war der Brand komplett gelöscht. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen. Die Feuerwehr Düsseldorf war mit rund 90 Einsatzkräften der Standorte Frankfurter Straße, Werstener Feld, Hüttenstraße, Behrenstraße, Gräulinger Straße, Münsterstraße, Posener Straße, Forststraße, der Freiwilligen Feuerwehr Garath sowie dem Umweltschutzzug und des Technik- und Kommunikationszuges der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort gewesen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Lügde: Stallbrand mit Tieren in Gefahr

    Stallbrand Feuerwehr Lügde

    Lügde-Rischenau (ots) - Dienstag, 21.09.2021, 10:25 Uhr, Biesterfeld. Die Freiwillige Feuerwehr Lügde wurde heute mit dem Stichwort "Feuer 4 - brennt Stall - Tiere in Gefahr" in den Ortsteil Rischenau alarmiert. Aus unbekannten Gründen war in einem Stall ein Strohballen angefangen zu brennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Landwirt den Ballen bereits mit dem Traktor ins freie Gelände transportieren können. Die Einsatzkräfte löschten den Ballen sowie die im Stall verbliebenen Strohreste ab. Anschließend wurde der betroffene Bereich im Stall mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert. Nach 2 Stunden war der Einsatz für die Freiwillige Feuerwehre Lügde beendet. Die Einsatzstelle konnte dem Besitzer anschließend wieder übergeben werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lügde Pressesprecher E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-luegde.de http://www.feuerwehr-luegde.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Lügde
  • Folgemeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma - Brand unter Kontrolle - Fenster und Türen müssen nicht mehr geschlossen bleiben

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz Am frühen Dienstagnachmittag ist es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Lagerhalle einer Entsorgungsfirma für Altpapier gekommen. Das Feuer ist inzwischen unter Kontrolle. Weiterhin ist die Feuerwehr Düsseldorf mit rund 90 Einsatzkräften vor Ort und führt umfangreiche Löschmaßnahmen durch. Die betroffene Halle wird mit mehreren Großlüftern vom Rauch befreit. Die zunächst ausgegebene Warnung über die Warnapp NINA, dass Fenster und Türen zu schließen sind, konnte inzwischen zurückgenommen werden. Derzeit informiert die Feuerwehr Düsseldorf über eine Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag durch das Brandereignis im Bereich Reisholz. Eine Mitarbeiterin des städtischen Umweltamtes begleitet die Löschmaßnahmen vor Ort. Zur Klärung der Brandursache wird die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufnehmen. Derzeit dauert der Einsatz noch an. Über die weiteren Entwicklungen werden wir informieren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Erstmeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma - Feuerwehr Düsseldorf vor Ort - Bevölkerung soll Fenster und Türen in den Bereichen Reisholz, Holthausen und Benrath geschlossen halten

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz In einer Entsorgungsfirma für Altpapier ist es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Halle gekommen. Die Feuerwehr Düsseldorf ist mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort. Auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern hat sich das Feuer ausgebreitet, es sind derzeit mehreren Strahlrohren im Einsatz um die Flammen in der Halle zu bekämpfen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Warn-App NINA durch die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf ausgelöst. Es kann derzeit zu einer Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag kommen. Menschen im Bereich Reisholz, Benrath und Holthausen sind aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ein Arbeiter der Firma wurde vom Rettungsdienst vor Ort untersucht, konnte aber unverletzt entlassen werden. Weitere Meldungen folgen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Zwei Verletzte nach Auffahrunfall auf der A 44 (Meldung 26/2021)

    Die Einsatzstelle auf der A44. (Foto: Feuerwehr Heiligenhaus)

    Heiligenhaus (ots) - Am Montagabend kam es auf der A 44 zu einem Auffahrunfall, zwei Personen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und beseitigte die Fahrzeugteile von der Fahrbahn. Für anderthalb Stunden war die Autobahn voll gesperrt. Auf der Autobahn 44 kam es am Abend zu einem Verkehrsunfall. Um 20:17 Uhr wurde zwischen der Anschlussstelle Heiligenhaus und Hetterscheidt, ein Unfall mit vier Fahrzeugen gemeldet. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass noch Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren glücklicherweise alle Personen bereits aus Ihren Fahrzeugen ausgestiegen. Die Feuerwehr sicherte den Brandschutz und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Zwei Personen kamen ins Krankenhaus Ein vorbeifahrender Rettungswagen war zufällig der erste an der Unfallstelle und übernahm die Versorgung Verletzten. Schnell wurde die Meldung gegeben, dass keine Personen mehr eingeklemmt sind. Kurze Zeit später trafen die ersten Kräfte der Feuerwehr ein. Der Rettungsdienst brachte zwei Personen in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Autobahn für rund anderthalb Stunden gesperrt Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen eine Brandgefahr ab, streute austretende Betriebsmittel ab und klemmte die Batterien ab. Im Nachgang beseitigte die Feuerwehr Fahrzeugteile und Scherben von der Fahrbahn. Die A 44 war in Fahrtrichtung Essen zwischen der Anschlussstelle Heiligenhaus und der Anschlussstelle Hetterscheidt für rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Erster Verkehrsunfall auf diesem Autobahnabschnitt Seit Eröffnung des Autobahnabschnitts im April 2018 war dies dort der erste Auffahrunfall mit Verletzten für die Feuerwehr Heiligenhaus. Aussagen zur Unfallursache kann auschließlich die Autobahnpolizei Düsseldorf beantworten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Heiligenhaus Pressesprecher Dominic Wulf Mobil: 0151 40342626 E-Mail: presse@fw-heiligenhaus.de http://www.fw-heiligenhaus.de/ https://www.facebook.de/fwheiligenhaus https://www.instagram.com/fw_heiligenhaus

    Original-Content von: Feuerwehr Heiligenhaus
  • Wetter - Brandmeldealarm in Industriebetrieb

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheiten Wengern, Esborn und Alt-Wetter wurden am Dienstag, 21.09.2021 um 11:34 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb in der Oberwengerner Straße alarmiert. Als die ersten Kräfte, nach sechs Minuten vor Ort waren, konnte auch schon schnell Entwarnung gegeben werden. Bei Flexarbeiten im Deckenbereich hatte ein Rauchmelder, durch Baustaub, ausgelöst. Der Bereich der Halle wurde vorsorglich kontrolliert und der Einsatz konnte anschließend nach 20 Minuten abgebrochen werden. Neben den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr war auch noch ein Rettungswagen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • Gebäudebrand in Attendorn-Niederhelden

    Einsatzstelle

    Attendorn (ots) - Die Feuerwehr Attendorn wurde heute Morgen um 04:22 Uhr nach Attendorn-Niederhelden alarmiert. Dort war es zum Brand einer Scheune gekommen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte das Feuer bereits auf die Bedachung eines angrenzenden Wohngebäudes übergegriffen. Alle Bewohner konnten sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit bringen. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges Repetal nahmen zunächst mehrere Rohre im Innen- und Außenangriff vor, konnten aber eine weitere Ausbreitung des Feuers in den Dachstuhl nicht verhindern. Im weiteren Verlauf bereiteten sowohl die aus Blechplatten bestehende Bedachung, als auch die alte Bausubstanz Probleme bei den Löscharbeiten. Im Laufe des Einsatzes wurden der Löschzug Ennest, Teile des Löschzuges Attendorn, der GW-Logistik Lichtringhausen, die Löschgruppe Lennestadt-Grevenbrück, die Drehleiter aus Finnentrop-Bamenohl, der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe und mehrere Hilfsorganisationen nachalarmiert. Da das Gebäude mittlerweile aufgrund von akuter Einsturzgefahr nicht mehr ohne Gefährdung betreten werden kann beschränken sich die Löschmaßnahmen auf den Außenangriff. Der Einsatz wird noch mehrere Stunden andauern. Seitens der Feuerwehr sind rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Attendorn Pressesprecher Sascha Klein Telefon: +49 1 52 / 53552847 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-attendorn.de www.feuerwehr-attendorn.de

    Original-Content von: Feuerwehr Attendorn
  • PKW kollidiert mit Straßenbahn in Wattenscheid

    Unfall Straßenbahn Bochum

    Bochum (ots) - Am heutigen Dienstag gegen 06:45 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der Friedrich-Ebert-Str. zwischen einem PKW und einer Straßenbahn der Bogestra gekommen. Der PKW, ein Taxi, wurde von der Straßenbahn seitlich erfasst und mehrere Meter mitgeschliffen. Daraufhin sind Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Wattenscheid sowie 2 Notärzte zur Einsatzstelle entsandt worden. Die beiden Insassen des PKW wurden bei dem Unfallereignis schwer verletzt und umgehend durch die Notärzte rettungsdienstlich versorgt. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die Personen mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgerät über die Heckklappe befreit und zur weiteren medizinischen Versorgung in Bochumer Krankenhäuser transportiert. In der Straßenbahn ist es glücklicherweise zu keinen Personenschäden gekommen. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 08:00 Uhr beendet. Zum weiteren Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Alexander Heß http://notfallinfo-bochum.de

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Herten

Gemeinde in Kreis Recklinghausen

  • Einwohner: 62.235
  • Fläche: 37.33 km²
  • Postleitzahl: 45699
  • Kennzeichen: RE
  • Vorwahlen: 02366
  • Höhe ü. NN: 70 m
  • Information: Stadtplan Herten

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