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 Remscheid

Polizeimeldungen aus Remscheid

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  • Öffentlichkeitsfahndung: Polizei in Mönchengladbach bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem vermissten 53-jährigen Mann - Mönchengladbach, Düsseldorf, Kreis Mettmann - 2109102

    Symbolbild: Polizeiliche Fahndung

    Mettmann (ots) - Auf besonderen Wunsch unserer Kolleginnen und Kollegen aus dem Polizeipräsidium in Mönchengladbach geben wir nachfolgende Vermisstenfahndung auch auf unserer Seite weiter, da Hinweise dafür sprechen, dass der Gesuchte sich in Düsseldorf, eventuell aber auch im Kreis Mettmann - hier speziell in Hilden oder Langenfeld - aufhalten könnte. "POL-MG: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem vermissten 53-jährigen Mann Mönchengladbach (ots) - Der unter Betreuung stehende 53-jährige Thorsten W. wird vermisst. Er hat seine betreute Wohnung in Mönchengladbach am Montag, 20.09.2021, verlassen und ist nicht zurückgekehrt. Nach aktuellem Ermittlungsstand hält er sich vermutlich im Raum Mönchengladbach oder Düsseldorf auf. Thorsten W. ist desorientiert und kann außer seinem Namen keine weiteren Auskünfte über seinen Wohnort oder seine Person geben. Da die bisherigen Such- und Ermittlungsmaßnahmen ergebnislos verlaufen sind, bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer hat Torsten W. gesehen oder kann Angaben zum seinem Aufenthaltsort machen? Ein Lichtbild und eine Beschreibung des Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndungen/vermisste/moenchengladbach-vermisster-53-jaehriger Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (jl)" Hinweise an die Medien im Kreis Mettmann: 1. Die Pressemitteilung (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5026432 ) / ots des PP Mönchengladbach befindet sich auch als PDF in Anlage. 2. Nachfragen zur Fahndung bitten wir ausschließlich an die Pressestelle beim PP Mönchengladbach zu richten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161/29 10 222 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw

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  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Hilden/ Monheim - 2109101

    Symbolbild: Ein Einbrecher versucht, sich Zugang zu einem Gebäude zu verschaffen.

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden am 20.09.2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Hilden --- Zwischen Sonntag (19. September 2021), 22 Uhr, und Montag (20. September 2021), 6.15 Uhr, sind bislang unbekannte Täter in eine Firma an der Niedenstraße in Hilden eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich die Täter über eine Seitentür Zugang zum Gebäude und versuchten einen Tresor mit Schlüsseln aufzubrechen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Ob etwas entwendet wurde, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Monheim --- Bislang unbekannte Täter sind zwischen Freitag (17. September 2021), 17 Uhr, und Montag (20. September 2021), 6.30 Uhr, in eine Firma an der Siemensstraße in Monheim am Rhein eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge hebelten die Täter eine Hintertür auf und gelangten so ins Innere des Gebäudes. Dort durchwühlten sie Schränke und Schubladen und brachen einen Tresor auf. Die Täter entwendeten eine noch unbekannte Summe Bargeld. Der geschätzte Gesamtschaden liegt bei mehreren Tausend Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6350, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Erkrath - 2109100

    Symbolbild: Ein Unfall wird aufgenommen.

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Erkrath --- Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat am Montag (20. September 2021) zwischen 13.20 Uhr und 13.30 Uhr in Erkrath-Hochdahl einen grauen Hyundai i10 beschädigt. Der Fahrer des Hyundai hatte sein Fahrzeug für wenige Minuten in einer Parkbucht in der Straße Am Trappenberg gegenüber der Hausnummer 12 abgestellt. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen Schaden an der Front sowie weißen Farbaufrieb fest. Zeugenangaben zufolge könnte der Schaden durch einen weißen Kastenwagen verursacht worden sein, der an der Stelle gewendet hat. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Bergisch Gladbach - Zeugen gesucht - Transporter nach Verkehrsunfall flüchtig

    Bergisch Gladbach (ots) - Am gestrigen Montagmorgen (20.09.) gegen 07:50 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 18-jährigen Motorradfahrer aus Bergisch Gladbach und einem Kastenwagen auf der Bernard-Eyberg-Straße in Höhe der Einmündung zur Pestalozzistraße in Alt-Refrath. Der 18-jährige befuhr mit seinem Kraftrad der Marke Aprilia die Bernard-Eyberg-Straße in Richtung Beningsfeld, als der Transporter ihm von rechts aus der Pestalozzistraße kommend die Vorfahrt nahm. Der Motorradfahrer bemerkte den Transporter zwar, regulierte seine Geschwindigkeit von 30km/h aufgrund der Vorfahrtsregelung jedoch nicht. Der 18-jährige wich dem Transporter aus, wodurch er mit dem Bordstein der Straße kollidierte und zu Fall kam. Er wurde mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Der Autofahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der leicht verletzte Motorradfahrer konnte eine männliche Person am Steuer des Kastenwagens erkennen. Auf dem Fahrzeug war eine weiße Schrift auf orangenem Hintergrund zu sehen. Der verursachte Schaden am Motorrad wird auf circa 1000 Euro geschätzt. Wer Hinweise zur Tat oder dem gesuchten Transporter hat, wendet sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei RheinBerg. (ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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  • Rösrath - Zwei Laptops aus Pkw gestohlen

    Bergisch Gladbach (ots) - Am Montag (20.09.) um circa 11:00 Uhr musste ein 54-jähriger Rösrather feststellen, dass sein Fahrzeug, welches er am Samstag (18.09.) gegen 15:00 Uhr in der Jägerstraße in Forsbach geparkt hatte, nicht mehr verschlossen war. Eine Tasche samt zweier Laptops und diverser Arbeitsunterlagen wurde aus dem Fahrzeug gestohlen. Der Gesamtwert wird hierbei auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt. Am Fahrzeug konnten keine Beschädigungen festgestellt werden. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf. Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei RheinBerg. (ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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  • Rheinisch-Bergischer Kreis - Vier Fahrten unter Alkohol und/oder Drogen am gestrigen Montag

    Rheinisch-Bergischer Kreis (ots) - Am Montagmorgen (20.09) gegen 07:47 Uhr hielten Polizeibeamte im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen 20-jährigen Gummersbacher in einem BMW auf der Siegburger Straße in Overath an, der während der Befragung einige Auffälligkeiten in Bezug auf den Konsum von Betäubungsmitteln aufwies. Ein freiwilliger Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis auf THC. Um circa 10:05 Uhr wurde ein 24-jähriger Rösrather in einem Renault auf der Kölner Straße in Bensberg ebenfalls im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten. Ein Alkohol- oder Drogenvortest konnte nicht durchgeführt werden, jedoch stand er deutlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Wenig später, gegen 11:20 Uhr, kontrollierten Polizisten einen 22-jährigen Dortmunder in seinem Opel auf der Hauptstraße in Rösrath. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis auf THC. Am Abend gegen 18:20 Uhr informierte eine besorgte Verkehrsteilnehmerin die Polizei über einen auffällig Schlangenlinien fahrenden Hyundai, der immer wieder den Gegenverkehr kreuzte und eine Rotlicht zeigende Lichtzeichenanlage missachtete. Auf der Straße Heiligenstock in Kürten konnte die 56-jährige Fahrerin aus Kürten angehalten und kontrolliert werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Allen vier Verkehrsteilnehmer wurden zuvor angeordnete Blutproben entnommen. Ihnen wurde das Führen von Kraftfahrzeugen vorläufig untersagt. In den ersten drei Fällen handelt es sich um Bußgeldverfahren, die Alkoholfahrt mit Ausfallerscheinungen ergab eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr inklusive Sicherstellung des Führerscheins. (ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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  • Bergisch Gladbach - Porsche aus Werkstatt gestohlen

    Porsche Carrera 911 4S Cabrio

    Bergisch Gladbach (ots) - Am Montagmorgen (20.09.) gegen 08:00 Uhr bemerkte ein Werkstattmitarbeiter, dass der am Samstag (18.09.) gegen 14:15 Uhr zur Werkstatt gebrachte Porsche eines Kunden aus Bergisch Gladbach nicht wie erwartet auf dem Werkstattgelände in der Feldstraße in Heidkamp aufzufinden war. Der Pkw-Schlüssel war jedoch noch immer in Besitz der Werkstatt und wurde durch die Polizeibeamten sichergestellt. Die Zulassungsbescheinigungen sowie der Zweitschlüssel befinden sich weiterhin beim Fahrzeughalter. Bei dem Auto handelt es sich um einen schwarzen Porsche Carrera 911 4S Cabrio mit dem amtlichen Kennzeichen GL-SM991. Der Wert wird auf circa 90.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Wer Hinweise zu dieser Tat geben kann oder den Porsche gesehen hat, wendet sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei RheinBerg.(ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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  • Weitere Brände in Hochdahl - Polizei ermittelt - Erkrath - 2109099

    Der Peugeot wurde bei dem Brand nicht unerheblich beschädigt.

    Mettmann (ots) - Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann bereits mehrfach berichtete, kam es in den vergangenen Tagen in Erkrath-Hochdahl zu einer Vielzahl kleinerer Brände, die nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen alle vorsätzlich gelegt wurden. Auch am gestrigen Montag (20. September 2021) wurden Feuerwehr und Polizei wieder zu gleich mehreren Brandeinsätzen gerufen. Das war geschehen: Gegen 20:30 Uhr wurde ein Anwohner der Wiesenstraße von einem Zeugen darauf aufmerksam gemacht, dass zwei in der Nähe seines Hauses auf einem anliegenden Parkplatz abgestellte Fahrzeuge - ein Wohnmobil sowie ein Peugeot 207 - brennen würden. Daraufhin eilte der Anwohner mit einem Gartenschlauch zu den beiden Fahrzeugen, wo er die Brände noch vor Eintreffen der von ihm alarmierten Feuerwehr selbst löschen konnte. Während an dem Wohnmobil kein größerer Schaden entstanden war, wurde der Peugeot durch das Feuer im Heckbereich erheblich beschädigt. Die ebenfalls alarmierte Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen nach möglicherweise verdächtigen Personen im Umfeld des Brandortes ein, konnte jedoch keine Tatverdächtigen antreffen. Insgesamt beläuft sich der bei dem Brand entstandene Sachschaden auf eine Summe von mehreren Tausend Euro. Neben der Brandlegungen an dem Wohnmobil und dem Peugeot hatte es in Hochdahl am Montagmittag bereits zwei weitere kleinere Brandereignisse gegeben. Gegen 14:40 Uhr waren zwei Damen zur Wache gekommen und hatten einen brennenden Mülleimer auf dem Spielplatz an der Straße "Am Schimmelslämpchen" gemeldet. Als die Polizei vor Ort den Schaden aufnahm, stellte sie fest, dass dort Unrat gebrannt hatte, die Mülltonne jedoch nicht beschädigt war. Gegen 16 Uhr erschienen dann zwei weitere Zeuginnen in der Wache und berichteten von einem brennenden Mülleimer in einem nahegelegenen Waldstück, welchen sie allerdings bereits selbst mit Sand gelöscht hatten. Hier war nach nachfolgenden Ermittlungen kein Schaden entstanden. Die Polizei kann zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen nicht ausschließen, dass diese Brände - auch mit den Brandereignissen an den Vortagen - in einem Tatzusammenhang stehen. Das für Erkrath zuständige Kriminalkommissariat 24 hat intensive Ermittlungen bezüglich der Brandserie eingeleitet und bittet in diesem Zusammenhang um Unterstützung aus der Bevölkerung. Daher fragt die Polizei: Wer hat am Montagabend (20. September 2021) im Bereich des betroffenen Parkplatzes an der Wiesenstraße verdächtige Personen gesehen oder sonstige möglicherweise für die Ermittlungen hilfreiche Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath jederzeit unter der Rufnummer 02104 9480-6450 entgegen. Hier finden Sie die Pressemeldungen zu den vorherigen Brandereignissen: Hier finden Sie die Pressemeldungen zu den vorherigen Bränden: OTS 2109075: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5021510 OTS 2109085: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5023194 OTS 2109089: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5024471 Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • 18-Jähriger verunfallt - Polizei prüft Drogeneinfluss - Wülfrath - 2109098

    Der Audi wurde bei dem Alleinunfall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war.

    Mettmann (ots) - Am Montagmittag (20. September 2021) verunfallte ein 18-jähriger Wülfrather mit seinem Audi A3 im Kreuzungsbereich Wülfrather Straße / Meiersberger Straße in Wülfrath. Wegen des Verdachts des Drogeneinflusses ordnete die Polizei eine Blutprobe an und beschlagnahmte den Führerschein des glücklicherweise unverletzten Unfallverursachers. Das war geschehen: Gegen 13:05 Uhr befuhr ein 18-jähriger Wülfrather mit seinem Audi A3 die Wülfrather Straße in Richtung Wülfrath. Im Kreuzungsbereich Meiersberger Straße / Mettmanner Straße beabsichtigte der Fahrer, laut Zeugenangaben, nach links auf die Meiersberger Straße abzubiegen. Im Abbiegevorgang kam er - aus bisher ungeklärter Ursache - nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Audi durchstieß einen Holzzaun und wurde durch eine angrenzende Hecke gestoppt. Glücklicherweise unverletzt konnte der 18-Jährige sein Fahrzeug verlassen. Nach einer erstmedizinischen Versorgung durch die hinzugezogenen Rettungskräfte wurde er vor Ort entlassen. Der Audi wurde durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch die Polizei erhärtete sich der Verdacht, dass der Wülfrather sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hatte. Zur weiteren Beweisführung wurde der Unfallfahrer zur Polizeiwache Mettmann gebracht, wo die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt wurde. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des 18-Jährigen und untersagte ihm bis auf weiteres das Führen jeglicher führerscheinpflichtiger Fahrzeuge. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Seniorin durch falsche Gewinnversprechen betrogen - Polizei verhindert erneute Tat - Mettmann - 2109097

    Symbolbild: Polizei warnt vor falschen Gewinnversprechen

    Mettmann (ots) - Eine 76-jährige Seniorin wurde am Samstag (18. September 2021) durch falsche Gewinnversprechen am Telefon um mehrere hundert Euro betrogen worden. Dank der Polizei konnte ein erneuter Betrug um mehrere tausend Euro verhindert werden. Das war geschehen: Am Samstagmittag erhielt eine 76-jährige Mettmannerin einen Anruf eines vermeintlichen Verkaufssenders. Der Anrufer gab vor, dass die Seniorin bei einem Gewinnspiel gewonnen habe und forderte eine Überweisung von mehreren hundert Euro zur sogenannten "Gewinnbereitstellung". Die Mettmannerin überwies noch am gleichen Tag den geforderten Betrag und wartete auf weitere telefonische Anweisungen. Am Montag, 20. August 2021, kam es zu einem erneuten Anruf, in dessen Verlauf der 76-Jährigen die baldige Auszahlung ihres Gewinns zugesichert wurde. Geschickt täuschte der Anrufer vor, dass zuvor jedoch mehrere tausend Euro Steuern überwiesen werden müssten. Die Seniorin begab sich zu ihrer Hausbank, wo sie den geforderten Betrag von ihrem Konto abhob um ihn anschließend per Expresspost zu versenden. Da dem aufmerksamen Bankmitarbeiter berechtigte Zweifel an der Echtheit des Anrufes gekommen waren, informierte dieser folgerichtig die Polizei, welche die Seniorin an ihrer Wohnanschrift antraf. Die Seniorin schilderte das Geschehen und die Beamten stellten folgerichtig einen Betrug mittels falscher Gewinnversprechen fest. Umgehend suchten sie die Postfiliale auf und konnten den mit Bargeld gefüllten Briefumschlag der Geschädigten sicherstellen und an die Seniorin übergeben. Sie leiteten ein Strafverfahren ein und die Kriminalpolizei übernahm die weitere Bearbeitung. Die Kreispolizeibehörde Mettmann nimmt diesen aktuellen Fall zum Anlass um eindringlich vor der Masche der falschen Gewinnversprechen zu warnen. Betrüger täuschen per Post oder auch am Telefon hohe Gewinne vor, verlangen jedoch vor der Auszahlung Bereitstellungs- oder Bearbeitungsgebühren. Auch werden die Angerufenen oftmals dazu aufgefordert, Gutscheinkarten zu erwerben und die Codes zur Aktivierung zu übermitteln. Die Polizei rät dringend dazu, derartigen Versprechen keinen Glauben zu schenken. Beenden Sie selbstständig das Telefonat und informieren Sie Familienangehörige oder Freunde, bevor Sie Überweisungen oder andere Zahlungsarten leisten. Seien Sie kritisch und geben Sie am Telefon keinerlei Vermögensverhältnisse preis. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2109096

    Symbolbild: Einbrecher am Werk

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden am 18.09.2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Velbert --- In der Zeit vom 11. September 2021 bis zum 18. September 2021 kam es zu einem Wohnungseinbruch in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schloßstraße in Velbert-Mitte. Unbekannte Täter hebelten gewaltsam die Terrassentür auf und drangen so in die Wohnräume der Geschädigten ein. Sie durchsuchten diese nach Wertgegenstände und verließen den Tatort vermutlich auf dem Einstiegsweg. Im Rahmen der Anzeigenerstattung konnten keine Angaben zur Tatbeute getätigt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hilden --- In der Zeit von Freitagmittag (17. September 2021) bis Samstagmorgen (18. September 2021) kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einen Bürocontainer auf dem Schulhof des Grundschulverbundes Beethovenstraße in Hilden. Der oder die unbekannten Täter hebelten gewaltsam den Zugang zu dem auf dem Schulhof aufgestellten Bürocontainer auf und durchsuchten diese nach Wertgegenständen. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen entwendeten sie unter anderem zwei Beamer im Wert von mehreren hundert Euro. Der Gesamtsachschaden wird auf circa 1.000 Euro geschätzt. Unerkannt entkamen sie mit ihrer Tatbeute und flohen unerkannt in unbekannte Richtung. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Monheim --- Am Samstag, 18. September 2021, kam es zu einem Einbruchdiebstahl in ein freistehendes Einfamilienhaus an der Leienstraße in Monheim am Rhein. Unbekannte Täter hebelten in der Zeit von 19:30 Uhr bis 21:50 Uhr ein Fenster im Erdgeschoss des Hauses auf und drangen so gewaltsam in die Wohnräume ein. Sie durchsuchten unter anderem ein Büro im Obergeschoss des Hauses und entwendeten einen Möbeltresor mit persönlichen Dokumenten. Unerkannt entkamen sie auf dem Einstiegsweg und flohen mitsamt ihrer Tatbeute in unbekannte Richtung. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6350, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2109095

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Velbert --- Ein bislang unbekannter Autofahrer hat in Velbert-Neviges am Dienstag (14. September 2021) zwischen 7.50 Uhr und 16.40 Uhr einen silbernen Audi A3 beschädigt. Die Fahrerin des Audi hatte das Fahrzeug im genannten Zeitraum an der Straße Auf den Pöthen auf Höhe der Hausnummer 18 geparkt. Als sie zu dem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie einen Lackschaden an der Fahrertüre sowie am vorderen Kotflügel. Zudem konnte roter Farbaufrieb festgestellt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von 1.000 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Bereits am vergangenen Dienstag (14. September 2021) ist bei einem Verkehrsunfall an der Langenberger Straße auf Höhe der Straße "An der Lantert" ein 41-jähriger Motorradfahrer zu Boden leicht verletzt worden. Folgendes war geschehen: Gegen 6:40 Uhr war der Velberter mit seiner Yamaha über die Langenberger Straße in Richtung Innenstadt, als ihm laut eigenen Angaben ein aus der Straße "An der Lantert" kommender dunkler Kleinwagen beim Abbiegen die Vorfahrt nahm. Daraufhin musste der 41-Jährige eine Vollbremsung einleiten, wodurch er einen Zusammenprall mit dem Auto gerade noch verhindern konnte. Dennoch stürzte der 41-Jährige zu Boden, wobei er leicht verletzt wurde. Zudem entstand an seinem Motorrad ein Sachschaden in Höhe von etwa 100 Hundert. Der Fahrer des dunklen Kleinwagens fuhr anschließend davon, ohne sich um den Motorradfahrer zu kümmern. Zu ihm liegt die folgende Personenbeschreibung vor: - männlich - trug eine Brille - hatte nach hinten gekämmtem braun-dunkelblonde Haare - 45 bis 55 Jahre alt - mitteleuropäisches Erscheinungsbild Weitere Infos zu dem Auto liegen nicht vor. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. --- Wülfrath --- In der Nacht von Freitag (17. September 2021) auf Samstag (18. September 2021) hat ein bislang noch Unbekannter einen grauen VW T-Roc beschädigt. Der Wagen war in einer Parkbox an der Kastanienallee auf Höhe der Bushaltestelle Kiefernweg abgestellt und war im Bereich des vorderen rechten Kotflügels nicht unerheblich beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich jedoch von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung zu ermögliche. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf eine Summe von rund 2.500 Euro. Ein bislang noch unbekannter Autofahrer hat am Freitag (17. September 2021) einen schwarzen VW Tiguan im Frontbereich nicht unerheblich beschädigt und ist dann fortgefahren, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Der Halter des Tiguan hatte seinen Wagen gegen 18 Uhr auf dem Parkplatz eines großen Discounters an der Straße "Zur Fliethe" abgestellt. Als er nach seinen Einkäufen gegen 18:25 Uhr zurückkam, stellte er Kratzer an der Frontschürze seins VW fest. Der Schaden beläuft sich auf eine Summe von rund 800 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Wülfrath, Telefon 02058 / 9200-6180, jederzeit entgegen. --- Langenfeld --- Ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer hat am Freitag (17. September 2021) gegen 13 Uhr in Langenfeld-Immigrath eine Verkehrsunfallflucht begangen. Zeugenangaben zufolge ist der E-Scooter-Fahrer auf der Verbindungsstraße zwischen der Turnerstraße und der Straße Auf dem Sändchen unterwegs gewesen. Als er die Turnerstraße überqueren wollte, achtete er nicht auf den Verkehr und kollidierte mit einem braunen Toyota Yaris, den er am rechten Außenspiegel beschädigte. Der E-Scooter-Fahrer entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Er konnte von Zeugen wie folgt beschrieben werden: - männlich - ca. 1,85 - 1,95 m groß - 20 bis 30 Jahre alt - korpulent - trug dunkle Kleidung - schwarzer Bart - schwarze Haare Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6310, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • W Versuchter Blitzeinbruch in der Barmer Innenstadt

    Wuppertal (ots) - In den frühen Morgenstunden (20.09.2021, 03:25 Uhr), ereignete sich in der Schuchardstraße in Wuppertal-Barmen ein versuchter Blitzeinbruch. Bislang unbekannte Personen versuchten mit einem Auto die Eingangstür eines Juweliers einzudrücken. Als Zeugen sie dabei bemerkten, ergriffen drei Täter zu Fuß die Flucht. Ein weiterer Mann entfernte sich mit dem Tatfahrzeug (VW Golf oder vergleichbarer Seat) in Richtung Carnaper Straße. Trotz intensiver Fahndung, zu der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, konnten die Täter bislang nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (sw) Rückfragen bitte an: Polizei Wuppertal Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0202/284 2020 E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

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  • W Brand in Wuppertaler Wohnhaus - Hoher Sachschaden

    Wuppertal (ots) - Gestern (19.09.2021), gegen 02:30 Uhr, kam es in Wuppertal-Barmen zum Brand eines Wohnhauses. Das Feuer brach in einer von zwei Dachgeschosswohnungen in einem Mehrfamilienhaus am Steinweg aus und griff auf das Dach über. Die Bewohner konnten das Haus unversehrt verlassen. In Folge der Brandzehrung sind mehrere Wohnungen unbewohnbar. Es entstand ein Sachschaden in einer geschätzten Höhe von 150.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Um die Ermittlungen zu unterstützen hat die Polizei einen Brandsachverständigen hinzugezogen. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (sw) Rückfragen bitte an: Polizei Wuppertal Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0202/284 2020 E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

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  • Auf Streife mit dem Bezirksdienst in Monheim-Süd - Monheim - 2109094

    Dirk Kolb ist Bezirksdienstbeamter in Monheim-Süd

    Mettmann (ots) - Sie kennen ihren Bezirk wie ihre eigene Westentasche und haben für die Angelegenheiten der Bürgerinnen und Bürger stets ein offenes Ohr. Sie zeigen als Fußstreife Präsenz und sind als Kontaktbeamte immer ansprechbar: Die Bezirksdienstbeamtinnen und Bezirksdienstbeamten der Kreispolizeibehörde Mettmann nehmen eine wichtige Aufgabe wahr und sind erste Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in ihren Stadtteilen. Am kommenden Donnerstag, 23. September 2021, lädt die Kreispolizeibehörde Mettmann Medienvertreterinnen und Medienvertreter dazu ein, den Bezirksdienstbeamten Polizeihauptkommissar Dirk Kolb auf seiner Streife durch Monheim-Süd zu begleiten. Mit vor Ort wird auch Polizeidirektor Thomas Decken, Leiter der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz, sein. Im Rahmen des Rundgangs wird in circa 60 Minuten das Berliner Viertel in Monheim-Süd bestreift - vorbei an den beiden Moschee-Baustellen und mehreren Kindergärten - und einen Einblick in die tägliche Arbeit einer Bezirksdienstbeamtin gegeben. Wann: Donnerstag, 23. September 2021, 14 Uhr Wo: Treffpunkt ist an der Wache des Bezirksdienstes, Friedrichstraße 29 in Monheim am Rhein Um eine vorherige Anmeldung an pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de oder 02104 982-1010 wird gebeten. Eine Teilnahme ist ausschließlich für Medienvertreterinnen und Medienvertreter vorgesehen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • W - Fahrradfahrer stürzt auf Hainstraße

    Wuppertal (ots) - Am 19.09.2021, um 12:35 Uhr, kam es auf der Hainstraße zu einem Fahrradsturz ohne Fremdkontakt. Ein 60-jähriger Elberfelder fuhr mit seinem Pedelec die Hainstraße talwärts, als er im Bereich der Einmündung Holländische Heide verkehrsbedingt halten musste. Im Zuge des Bremsvorgangs verlor der Radfahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte auf die Fahrbahn. Rettungskräfte brachten den schwerverletzten Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Hainstraße beidseitig gesperrt. (jb) Rückfragen bitte an: Polizei Wuppertal Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0202/284-2020 E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

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  • Bergisch Gladbach - Rentnerin im eigenen Keller eingeschlossen und bestohlen

    Bergisch Gladbach (ots) - Am Freitag (17.09.) gegen 11:15 Uhr ereignete sich ein weiterer Fall eines Trickbetruges durch einen vermeintlichen Handwerker in der Straße Weißdornbuch in Katterbach. Aufgrund der Angabe, das Dach des Hauses sei undicht und müsse schnellstmöglich repariert werden, gewährte die 70-jährige Seniorin dem bisher unbekannten Täter Zutritt zu ihrem Haus. Unter einem Vorwand wurde die Rentnerin in den Keller des Hauses gelotst. Kurze Zeit später bemerkte die 70-Jährige, dass sie in ihrem Keller eingeschlossen wurde. Als der unbekannte Täter die Seniorin einige Zeit später wieder frei ließ, bezahlte sie ihn für die Reparaturen an ihrem Dach. Erst später fiel ihr auf, dass drei Geldkassetten mit mehreren tausend Euro Bargeld sowie mehrere Sparbücher entwendet wurden. Zu diesem Zeitpunkt war der Täter jedoch bereits nicht mehr vor Ort. Die Seniorin konnte den Täter wie folgt beschreiben: mindestens 1,80 m groß, schlank, kurze dunkle Haare, hellhäutig, schwarze Arbeitskleidung, sprach Deutsch ohne Akzent, schwarze Aktentasche. Zudem konnte sie erkennen, wie der vermeintliche Handwerker mit einem weißen Kastenwagen mit der schwarzen Aufschrift S&R wegfuhr. Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 .(ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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  • Großer Andrang bei Fahrradcodieraktion und Fahrsicherheitstraining - Weitere Kontrollen - Kreis Mettmann - 2109093

    67 Beratungsgespräche führte die Polizei am PanoramaRadweg.

    Mettmann (ots) - Die Sicherheit von Rad- und Pedelecfahrerinnen und -fahrern liegt der Polizei besonders auf dem Herzen. Daher nimmt die Polizei NRW unter dem Motto "stay alive and save lives" an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion "ROADPOL Safety Days" teil. Im Rahmen der Aktionswoche vom 16. bis zum 22. September 2021 beteiligt sich hieran auch die Kreispolizeibehörde Mettmann. Am vergangenen Wochenende setzte die Polizei dabei neben Schwerpunktkontrollen im Straßenverkehr insbesondere auf Präventionsangebote für Zweiradfahrerinnen und Zweiradfahrer. Gut frequentiert war zum Beispiel der Info-Stand der Polizei auf dem PanoramaRadweg in Heiligenhaus am vergangenen Freitag (17. September 2021). Hier führten die Expertinnen und Experten der Verkehrsunfallprävention im Zeitraum von 14 Uhr bis 18 Uhr insgesamt 67 Beratungsgespräche mit vorbeiradelnden Radfahrerinnen und Radfahrern, aber auch mit Fußgängerinnen und Fußgängern. "Unsere Gespräche dienten vor allem der Aufklärung: Denn viele wissen nicht, dass es sich bei dem PanoramaRadweg, trotz des Namens, nicht um einen Radschnellweg handelt, sondern dass es sich um einen gemeinsamen Fuß- und Radweg handelt. Hier können wir Unfälle nur vermeiden, indem alle aufeinander Rücksicht nehmen", erklärt Polizeihauptkommissarin Saskia Pletsch von der Verkehrsunfallprävention. Pedelecfahrerinnen und Pedelecfahrer standen auch am Sonntag (19. September 2021) im Fokus der Polizei - und zwar beim Fahrsicherheitstraining in Monheim am Rhein. Ein Dutzend Menschen hatte sich für ein solches Training mit Polizeihauptkommissarin Katja Lindemann und Polizeihauptkommissar Jens Jaraczewski-Kuhlen angemeldet. "Leider haben wir mit dem Boom der Pedelecs in den vergangenen Jahren auch einen enormen Anstieg der Alleinunfälle mit elektrisch unterstützten Fahrrädern zu vermelden. Viele Menschen unterschätzen die Geschwindigkeit und das Fahrverhalten der Räder - insbesondere dann, wenn sie selbst schon lange nicht mehr Rad gefahren sind", sagt Katja Lindemann. Genau hier setzen die Fahrsicherheitstrainings an - die Teilnehmenden lernen den Umgang mit dem Pedelec und bekommen wertvolle Tipps rund um das Handling und die Technik. Ebenfalls einen starken Andrang gab es am Sonntag bei der Fahrrad-Codieraktion der Polizei vor dem Monheimer Rathaus: Im Zeitraum von 10 bis 13 Uhr codierten die Expertinnen und Experten der Kriminalprävention dort insgesamt 61 Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs. "Hinzu kamen etliche Beratungsgespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern. Hier konnten wir viele Tipps rund um das sichere Fahrradschloss oder weitere Möglichkeiten des Diebstahlschutzes geben", so Kriminalhauptkommissar Bernd Hildebrand. Zusätzliche Präsenz zu den Info-Ständen in Heiligenhaus und Monheim zeigte die Polizei auch im Rahmen von schwerpunktmäßigen Verkehrskontrollen im gesamten Kreisgebiet. Hierbei mussten insgesamt 87 Verstöße von Rad- und Pedelecfahrerinnen und -fahrern, aber auch von Autofahrerinnen und Autofahrern, geahndet werden. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Bergisch Gladbach - Zeugen gesucht - Kraftrad aus Garage gestohlen

    Bergisch Gladbach (ots) - Am gestrigen Sonntag gegen 09:45 Uhr musste ein 21-jährige Bergisch Gladbacher feststellen, dass sein motorisiertes Zweirad, an dem er am Vorabend gegen 18:00 Uhr noch gearbeitet hatte, aus der verschlossenen Garage des Hauses in der Straße Dählchen in Paffrath gestohlen wurde. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Kraftrad der Marke Husqvarna mit dem amtlichen Kennzeichen GL-Z408. Nach Aussagen des Besitzers ist das Gefährt aufgrund der roten vorderen Verkleidung relativ auffällig. Der restliche Teil des Kraftrads ist grau. Der Wert wird auf circa 6.000 Euro geschätzt. Wer Hinweise zu dieser Tat geben kann oder das Kraftrad gesehen hat, wendet sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei RheinBerg. (ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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  • Bergisch Gladbach - Drei Wohnungseinbrüche am vergangenen Freitag

    Bergisch Gladbach (ots) - Am Freitag (17.09.) zwischen 7:20 Uhr und 13:30 Uhr kam es zu einem Einbruch in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Mülheimer Straße in Gronau. Der Schließzylinder der Haustür war herausgebrochen und befand sich nicht mehr im Schloss. Mittels des zuständigen Hausmeisterdienstes konnte die Wohnungstür der 39-jährigen Geschädigten geöffnet werden. Im Inneren konnte festgestellt werden, dass die Wohnung nach Wertgegenständen durchsucht und diverser Modeschmuck entwendet wurde. Zwei weitere Wohnungseinbrüche ereigneten sich in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Hindenburgplatz in Bensberg. Eine Bewohnerin des Hauses wurde auf die offen stehenden Wohnungstüren zweier Nachbarn aufmerksam, die sich zum Zeitpunkt des Einbruchs im Urlaub befanden. Beide Türen wiesen Hebelmarken am Türrahmen und am Türblatt auf. Eine genaue Aussage zum erlangten Diebesgut konnten die Bewohner der beiden Wohnungen derzeit noch nicht tätigen. Nach Angaben der Nachbarin kann der Tatzeitraum auf Freitag (17.09.) 12:00 Uhr bis Samstag (18.09.) 14:45 Uhr eingegrenzt werden. In allen Fällen wurde eine Spurensicherung veranlasst und eine Strafanzeige wegen Wohnungseinbruchdiebstahls gefertigt. Bei Hinweisen werden Sie gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei zu wenden. (ch) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Höfelmanns Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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Remscheid

Stadt in Nordrhein-Westfalen

  • Einwohner: 110.563
  • Fläche: 74.6 km²
  • Postleitzahl: 42853
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  • Höhe ü. NN: 365 m
  • Information: Stadtplan Remscheid

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