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Polizeimeldungen aus Salzkotten

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  • Über 1.000 Liter Diesel gestohlen

    Delbrück (ots) - (mb) In der Nacht von Sonntag auf Montag, 23.05.2022, haben Diebe auf einem Baustellengelände an der Westenholzer Straße zugeschlagen. Die Täter drangen in das komplett mit Bauzäunen umfriedete Baugelände zwischen Schlinger Straße und Auf dem Haupte ein. Sie öffneten die Tanks der dort abgestellten Radlader, Raupen und Bagger und pumpen den Diesel ab. Sie müssen Behälter für deutlich über 1.000 Liter Flüssigkeit in einem Fahrzeug mitgeführt haben. Die Tatzeit dürfte zwischen 22.20 Uhr und 04.50 Uhr liegen. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 05251/3060. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Drei mutmaßliche Einbrecher nach Verfolgungsfahrt festgenommen

    Delbrück (ots) - (mb) Nachdem Zeugen mehrere Einbrecher auf einem Betriebsgelände am Lindenweg gemeldet hatten, kam es am späten Montagabend (23.05.2022) zu einer kurzen Verfolgungsfahrt der Polizei. Drei Tatverdächtige (23/32/46) konnten festgenommen und die Beute sichergestellt werden. Gegen 22.20 Uhr meldeten sich Zeugen über Notruf bei der Polizei. Sie beobachteten drei Männer, die in das umzäunte Außenlager eines Baustoffhandels am Lindenweg eingedrungen waren. Die Verdächtigen hatten einen Kleinwagen dabei. Mehrere Streifen wurden eingesetzt und waren schnell in Tatortnähe. Zwischenzeitlich hatten sich die drei Tatverdächtigen in ihr Auto gesetzt und waren davon gefahren. Der Wagen kam einer Streife noch auf dem Lindenweg entgegen. Als die Beamten den Toyota stoppen wollten, gab der Fahrer Gas. Er bog auf die Hövelhofer Straße in Richtung Hövelhof ab und beschleunigte den Kleinwagen auf Maximalgeschwindigkeit. In Ostenland bog das Auto mehrfach ab, bevor der Fahrer am Hauptmannsweg auf einen Acker einbog und sich dort festfuhr. Der Fahrer sprang aus dem Fahrzeug und flüchtete zu Fuß in Richtung eines nahe gelegenen landwirtschaftlichen Hofes. Die anderen beiden Insassen, ein 23-Jähriger aus Herford und ein 46-jähriger Bielefelder, konnten am Täterfahrzeug widerstandslos festgenommen werden. Der flüchtige Fahrer versuchte vergeblich, sich in einem Kuhstall zu verstecken. Polizisten entdeckten ihn und nahmen ihn fest. Gegen der 35-Jährigen aus Werther lag ein Haftbefehl vor. Im Auto fanden die Beamten mehrere 11-Kilo-Gasflaschen - die Beute aus dem Baustofflager. Am Tatort hatten die Täter den Zaun beschädigt, um sich Zugang auf das Lagergelände zu schaffen. Die vorläufig festgenommene mutmaßliche Einbrecherbande wurde ins Polizeigewahrsam nach Paderborn gebracht. Den Toyota stellte die Polizei sicher. Der 35-jährige Fahrer des Täterfahrzeugs stand unter Drogeneinwirkung und hatte keinen Führerschein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Bei seinen Komplizen fanden die Beamten Utensilien zum Drogenkonsum und Marihuana sowie Messer und ein Beil. Aufgrund des Haftbefehls kam der 35-Jährige wieder in eine Justizvollzugsanstalt. Gegen das Trio wird wegen Bandendiebstahls und Drogendelikten ermittelt. Darüber hinaus muss sich der Fahrer wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Tornado-Update: Strafanzeigen, Platzverweise und immer noch Lebensgefahr!

    Paderborn (ots) - (mb) Unbelehrbare Schaulustige haben am Sonntag für zahlreiche Einsätze der Polizei und Hilferufe von Geschädigten des Tornados gesorgt. Die Einsatzkräfte sprachen von regelrechtem Sensationstourismus. Es gab dutzende Platzverweise. Darüber hinaus ermittelt die Polizei nach drei Strafanzeigen und hält ihre dringende Warnung vor den Gefahren nach dem Unwetter vom Freitag und vor neuen drohenden Wettergefahren aufrecht. Im Riemekepark, im Paderquellgebiet und in anderen Schadenbereichen hielten sich viele Passanten nicht an die Absperrungen. Flatterbänder wurden abgerissen oder einfach "unterwandert". Im Bereich des Dörener Feldes waren Wachschutzunternehmen beauftragt worden, Fremde von den zerstörten Betriebsgebäuden fernzuhalten. Auch die Anweisungen der Wachmänner wurden missachtet, sodass diese die Polizei um Unterstützung riefen. In dem Bereich hatte die Polizei gleich mehrere Raumstreifen eingesetzt, die Schaulustige fernhalten mussten. Auch Handwerker und geschädigte Hausbesitzer beschwerten sich mehrfach über Schaulustige, die Aufräum- und Reparaturarbeiten behinderten. Am Montag dauern die Arbeiten zur Beseitigung der Sturmschäden auf Hochtouren an. An vielen Stellen unterstützt die Polizei mit kurzfristigen Sperrungen von Straßen oder Absicherungen von Gefahrenstellen. Immer noch gibt es lebensgefährliche Bereiche. Auch auf Privatgrundstücken müssen Bewohner vorsichtig sein, denn viele beschädigte Dächer sind noch nicht abgesichert. Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut vor Gewittern, Windböen und Unwettern, die am Montagnachmittag den Kreis Paderborn erreichen können (https://www.dwd.de/DE/wetter/vorhersage_aktuell/nordrhein_westfalen/vhs_nrw_node.html). Jeder sollte die Warnungen ernst nehmen und sich dann nicht im Freien aufhalten - besonders in den noch nicht sicheren Schadensgebieten des Tornados von Freitagnachmittag. Durch herabfallende Dachziegel oder abbrechende Äste besteht Lebensgefahr! Neben den Sturmschäden sind jetzt auch erste Fälle von Kriminalität im Zusammenhang mit dem Tornado angezeigt worden. Wegen des Verdachts einer Plünderung ermittelt die Polizei nachdem die Besitzerin eines Textilgeschäfts an der Westernmauer am Samstag Anzeige erstattet hat. Die Geschäftsfrau hatte ihren Laden am Freitag gegen 16.00 Uhr geschlossen. Unmittelbar nachdem der Tornado durchgezogen war, meldete sich eine Geschäftsnachbarin, die mitteilte, dass die Ladentür durch den Sturm aufgedrückt wurde und im Laden alles durcheinander läge. Die Besitzerin begab sich sofort wieder zu ihrem Geschäft und stellte fest, dass Kleidung im Wert von mehreren tausend Euro entwendet worden war. Eine Passantin teilte ihr mit, dass die Tür offen gestanden habe und mehrere Personen im Geschäft waren. In dieser Sache sucht die Polizei dringend Zeugen. Insbesondere die unbekannte Passantin wird gebeten, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 05251/3060. Nach einem Vorfall im Riemekeviertel ermittelt die Polizei wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Am Sonntagnachmittag baute ein Dachdecker sein Steigerfahrzeug auf, um Reparaturen an einem Dach auszuführen. Beim Aufstellen musste der Verkehr kurzfristig angehalten werden. Ein Autofahrer fuhr bedrohlich auf den Dachdecker zu und bremste erst kurz vor ihm ab. Er beleidigte den Handwerker, fuhr ihm über einen Fuß und entfernte sich dann. Am Montag gab es erste Hinweise über illegale Spendenaufrufe. Auf Internetplattformen wurde angegeben, im Auftrag der Stadt Paderborn Spenden für die Opfer des Tornados zu sammeln. Die Stadt Paderborn betont ausdrücklich, dass sie weder online noch analog zu Spendensammlungen aufgerufen hat. (Meldung der Stadt Paderborn: https://www.paderborn.de/guiapplications/newsdesk/publications/Stadt_Paderborn/109010100000208389.php) In diesem Fall hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. Hilfsangebote für Tornado-Opfer werden von der Stadt Paderborn koordiniert. Hier die Infos und die Hotline: https://www.paderborn.de/guiapplications/newsdesk/publications/Stadt_Paderborn/109010100000208440.php Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • PKW überschlägt sich

    33100 Paderborn (ots) - Sonntag, 22.05.2022, 05:15 Uhr, 33100 Paderborn, Detmolder Straße/ Pfälzer Weg, Am frühen Sonntagmorgen bog der 21-jähriger Fahrer eines Opel Grandland von der Detmolder Straße nach rechts in den Pfälzer Weg ein. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit seinem PKW. Das Fahrzeug blieb anschließend auf Dach liegen. Der 21-Jährige konnte den PKW unverletzt verlassen. Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Schockierendes Bild zeigt sich in Paderborn - Informationen aus der gemeinsamen Pressekonferenz der Stadt Paderborn und der Kreispolizeibehörde Paderborn

    Paderborn (ots) - 300-Meter-Schneise der Verwüstung nach tornadoartigem Sturm /Aufräumarbeiten dauern an Samstag, 21. Mai 2022 | Stadt Paderborn - Ein Tornado hat am Freitagabend Paderborn durchquert und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Vom Südwesten zog er in Richtung Nordosten auf einer Breite von etwa 300 Metern über die Stadt. Bäume wurden entwurzelt, Dächer abgedeckt, Fahrzeuge kippten um. 43 Personen wurden verletzt, 13 davon schwer. Eine Schwerstverletzte wurde in eine Spezialklinik nach Bielefeld verlegt. Mehr als 400 Einsatzkräfte führten über 200 Einsätze durch. Für den Nachmittag haben sich NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und NRW-Innenminister Herbert Reul angekündigt. "Paderborn ist entsetzt, Paderborn ist schockiert und Paderborn ist mehr als tief betroffen", sagte Bürgermeister Michael Dreier bei der offiziellen Pressekonferenz am Samstagvormittag. "Ein unsagbarer Tornado hat über Paderborn gewütet und Teile der Stadt sehr stark zerstört. Es ist schockierend, wenn man sieht, was mit einer Stadt in so schneller Zeit passieren kann." Michael Dreier war am Freitag gemeinsam mit Ralf Schmitz, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Paderborn, in den betroffenen Gebieten unterwegs und machte sich ein Bild von der Zerstörung. Begonnen hat der Tornado im Bereich des Riemekeparks. "Die Bäume sind wie Streichhölzer umgeknickt", verdeutlichte der Bürgermeister. Über die Friedrichstraße und die Königsstraße fegte der Tornado weiter bis in die "Grüne Lunge" der Stadt, das Paderquellgebiet. Hier wurde über lange Jahre gewachsener Baumbestand entwurzelt, Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. Dreier: "Das Paderquellgebiet ist in sich zusammengebrochen." Im weiteren Verlauf sorgte der Tornado für Zerstörung rund um die Benhauserstraße und erreichte schließlich das Gewerbegebiet Dörenpark, wo ganze Betriebe zerstört wurden und Leitplanken umherflogen. Der Paderborner Stadtteil Benhausen wurde ebenfalls schwer geschädigt. "Es ist ein Bild des Grauens, das wir gesehen haben", sagt Michael Dreier. "In Gedanken sind wir alle gemeinsam bei den Verletzten und hoffen, dass sie schnell genesen werden." Der Bürgermeister dankte "aus tiefstem Herzen" sämtlichen Hilfskräften wie Feuerwehr, Polizei, THW, Hilfsorganisationen und der breiten Öffentlichkeit, die noch immer in einem hohen Maße ihre Hilfe anbietet und sehr aktiv ist. Landrat Christoph Rüther hat hautnah erfahren müssen, wie Ziegeln und Dachpfannen durch die Gegend flogen. Sowohl das Kreishaus als auch die Polizeibehörde liegen im enorm beschädigten Riemekeviertel. "Es ist ein Ort der Verwüstung - ich bin tief betroffen", sagte Rüther. "Es tut mir unendlich leid für alle Verletzten. Unsere Gedanken sind auch bei denen, die in ihren Häusern und Wohnungen nicht mehr leben können." Man habe unmittelbar alle Feuerwehren im Kreis angefragt. "Die Löschzüge sind sofort rübergekommen und haben uns unterstützt." Die Polizei hat gestern Abend mehr als 100 Einsätze gefahren und Gebäude gesichert, wenn erforderlich. Auch der Landrat dankte allen Beteiligten: "Ich bin dankbar für die große Unterstützung." Benachbarte Kommunen und Kreise bieten ebenfalls ihre Hilfe an, die bei der Stadt Paderborn koordiniert wird. "Wir haben intensiv mit der Feuerwehr, der Stadt und den Rettungsdiensten zusammengearbeitet", sagte Ulrich Ettler, Leitender Polizeidirektor, und berichtete davon, dass es ununterbrochen Notrufe, Anrufe und Einsätze gegeben habe. "Die Bereitschaft zu helfen war immens", sagte Ettler, der in diesem Zusammenhang auch Kritik üben musste. "Einige waren so dreist und haben Absperrbänder missachtet, sich in Gefahrenbereiche begeben und Rettungs- und Aufräumarbeiten behindert." Die Gefahr sei noch nicht vorbei. Es gebe noch viele Stellen in der Stadt, wo beispielsweise auf Dächern gearbeitet werden müsse. Er appellierte: Abgesperrte Bereiche müssen akzeptiert werden, jede Behinderung muss ausgeschlossen werden. Schaulustige haben in der Innenstadt nichts zu suchen, es besteht Lebensgefahr." Die Paderborner Feuerwehr war Freitagabend um 17 Uhr durch fünf Brandmeldeanlagen alarmiert worden, die auf einmal nicht mehr funktioniert hätten, berichtete Ralf Schmitz, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Paderborn. "Vor Ort mussten wir feststellen, dass der Tornado ursächlich war." Besonders zu Beginn der Einsätze sei die Anfahrt für die Rettungsfahrzeuge oft erschwert worden, sodass schwerpunktmäßig Einheiten in Gebiete geschickt worden seien, um Rettungswege freizuräumen. "Wir sind auch heute noch damit beschäftigt, die Folgen zu beseitigen", sagte Schmitz. Auf dem Paderborner Schützenplatz versorgen die Schützen derzeit alle Helfenden. Auch Bürgermeister der Nachbarkommunen, Firmen, Vereine und viele mehr haben ihre Hilfe angeboten. Hotels helfen, indem sie Betroffenen des Tornados ein Dach über dem Kopf bieten. Ein Großteil der Betroffenen ist jedoch bei Familie und Freunden untergekommen. Die Stadt Paderborn nimmt Hilfsangebote und Hilfsgesuche bevorzugt telefonisch über die Hotline 05251 880 entgegen und koordiniert ehrenamtliche Hilfseinsätze von privat zu privat. Auch Firmen (Handwerker), die ihre Hilfe anbieten möchten, können sich bei der Info-Hotline melden. Die Stadt Paderborn bittet um Verständnis, dass aufgrund des enormen Anrufaufkommens nicht direkt jeder Anruf durchgestellt werden kann und es zu Wartezeiten kommt. Der ÖPNV, der gestern Abend ausgefallen war, ist mittlerweile wieder in Betrieb. Der Krisenstab hat entschieden, dass der für Sonntag geplante "Tag des Paderborner Sports" abgesagt wird. Der Lunapark inklusive Lunamarkt bleibt an diesem Samstag geschlossen. Heute Nachmittag macht sich der Bürgermeister außerdem ein Bild von Schulen und Kitas im betroffenen Gebiet. "Es soll niemand gefährdet werden. Wo es notwendig ist, werden wir die Schulen entsprechend schließen", sagte Dreier. Link zur Original-Pressemeldung der Stadt Paderborn mit Bilddownload: https://www.paderborn.de/guiapplications/newsdesk/publications/Stadt_Paderborn/109010100000208314.php Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Polizeiappell - Innenstadt meiden

    Paderborn (ots) - (mb) Nach dem Sturm am Freitagnachmittag hat sich die Gesamtlage nicht verändert. In Paderborn laufen die Aufräumarbeiten. Viele Straßen im Schadengebiet, das sich von West nach Ost quer durch die Stadt zieht, müssen zeitweise, teilweise auch längerfristig gesperrt werden. Verkehrsstörungen sind an vielen Stellen nicht zu vermeiden. Die Polizei ist vor Ort. Wer nicht zwingend in die Stadt fahren muss, sollte die Gebiete weiträumig umfahren, um Platz für die vielen Arbeitskräfte vorzuhalten. Zurzeit sind die Riemekestraße, die Penzlinger Straße und die Friedrichstraße gesperrt. Auch auf anderen Strecken kann es zu Sperrungen kommen. Gefahren bestehen weiterhin auch für Fußgänger, die die Schadenbereiche meiden sollten. Jede Behinderung der Einsatzkräfte ist auszuschließen. Unser dringender Appell: Schaulustige haben hier nichts zu suchen. Sie begeben sich unnötig in Gefahr und behindern die wichtigen Arbeiten! Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz der Stadt Paderborn und der Kreispolizeibehörde Paderborn

    Paderborn (ots) - Die aktuelle Lage nach dem schweren Tornado, der Paderborn am Freitagabend überquerte, ist Thema der Pressekonferenz von Stadt Paderborn und Kreispolizeibehörde Paderborn am Samstag, 21. Mai, um 11 Uhr in der Feuerwache Süd, Breslauer Straße 45 Gesprächpartner sind: - Landrat Christoph Rüther - Bürgermeister Michael Dreier - Leitender Polizeidirektor Ulrich Ettler - Ludger Schmidt, Leiter der Feuerwehr Paderborn - Ralf Schmitz, Leiter der ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Paderborn Hierzu sind Presse- und Medienvertreter herzlich eingeladen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Update zum Unwetter in Paderborn

    Paderborn (ots) - (mb) Nach dem verheerenden Sturm laufen in Paderborn die Aufräum- und Absicherungsarbeiten. Einige öffentliche Bereiche sind weiterhin gesperrt. Die Penzlinger Straße wird die gesamte Nacht durch gesperrt bleiben. Alle Durchgangstraßen sind wieder frei. Die Arbeiten von Feuerwehr, THW und anderen Hilfskräften dauern an. Die Zahl der Verletzten liegt bei 43 Personen. Davon werden derzeit noch 30 in den Paderborner Krankenhäusern behandelt. Zehn Personen sind schwerer verletzt. Eine Frau musste am Abend in eine Klinik nach Bielefeld verlegt werden. Bei ihr besteht Lebensgefahr. Die Polizei ist insbesondere in den Schadensgebieten mit deutlich erhöhter Stärke die gesamte Nacht präsent. Noch immer gilt der dringende Appell an die Bewohner in den Schadensgebieten, zur eigenen Sicherheit in den Häusern zu bleiben. Immer wieder frischt der Wind auf und es gibt noch viele ungesicherte Gefahrenstellen. Auch am Samstag ist in den Schadensgebieten mit erhöhten Gefahren durch starke Winde zu rechnen. Um die andauernden Arbeiten am Wochenende nicht zu behindern, sollte das Stadtgebiet weiträumig umfahren werden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Bis zu 40 Verletzte und Millionenschäden - erste vorläufige Bilanz des Unwetters im Raum Paderborn

    Paderborn (ots) - (mb) Im Zuge eines Gewitters hat eine Windhose am Freitagnachmittag eine Schneise der Verwüstung von West nach Ost mitten durch Paderborn in Richtung der östlichen Stadtteile gezogen. 30 bis 40 Verletzte, davon mindestens 10 schwer, forderte der Sturm. Die angerichteten Schäden sind noch nicht überschaubar. Vom Riemekeviertel durch die Innenstadt bis zum Gewerbegebiet Auf dem Dören und dann über Benhausen bis Neuenbeken sind viele Straßen unpassierbar. Einige Unfälle behindern den Verkehr zusätzlich. Die Innenstadtparks sind gesperrt und nicht passierbar. Im Gewerbegebiet Auf dem Dören sind Dächer von Hallen abgerissen worden. Bleche, Dämmung und andere Materialien sind Kilometerweit geflogen. Unzählige Dächer sind abgedeckt oder schwer beschädigt. Viele Bäume liegen noch auf zerstörten Autos. Der Busverkehr ist stark behindert und auf einigen Strecken nicht mehr möglich. Die Bahnstrecke von Paderborn nach Altenbeken ist blockiert. Die Polizei bittet die Bevölkerung, diese Bereiche nicht mehr anzufahren beziehungsweise großräumig zu umfahren und in den Bereichen in den Häusern zu bleiben. Der immer noch starke Verkehr behindert die Einsatzkräfte. Unzählige Gefahrenstellen sind noch nicht gesichert. Alle verfügbaren Einsatzkräfte sind im Einsatz. Der Appell im Schadensgebiet: Bleiben Sie zuhause! Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Warnung vor Betrügern am Telefon oder über WhatsApp

    Paderborn (ots) - (mb) Mit verschiedenen kriminellen Maschen sind Telefonbetrüger in den letzten Tagen wieder sehr aktiv. In mehreren Fällen konnten die Täter ihre Opfer überrumpeln machten Beute. Am Donnerstag wurde eine 85-jährige Paderbornerin Opfer einer Kombination von zwei Betrugsarten. Ein Anrufer gab sich als Bankmitarbeiter aus und behauptete, dass vom Konto der Seniorin 4.000 Euro von Zalando abgebucht worden sein. Das sei nicht korrekt und deshalb müsste ihre Bankkarte gesperrt werden. Im Verlauf des Gesprächs musste die Seniorin den ihren PIN zur Bankkarte nennen. Dann kündigte der Bankmitarbeiter an, dass nun ein Polizist zu ihr kommen würde, der nach Falschgeld in ihrem Besitz schauen solle. Noch während des langen Telefonats erschien dann auch der vermeintliche Polizeibeamte. Das Opfer übergab dem fremden Mann ihre Bankkarte und mehrere hundert Euro Bargeld, das hinsichtlich falscher Banknoten untersucht werden sollte. Der Polizist trug ein schwarzes Oberteil das bei der Geschädigten den Eindruck einer Polizeiuniform erweckte. Nachdem der falsche Polizist gegangen war, erhielt die Geschädigte einen Anruf ihrer Bank, die sie informierte, dass soeben 1.000 Euro mit ihrer EC-Karte abgehoben worden seien. Daraufhin meldete die Geschädigte den Vorfall der Polizei. In Borchen wurde ein 40-Jähriger von einem falschen Polizeibeamten von "Interpol" mit einer frei erfundenen Legende über Straftaten, in die das Opfer verwickelt sei, aufgefordert, GooglePlay-Karten im Wert von über 1.000 Euro zu kaufen. Das Opfer kaufte die Karten und übermittelte dem "Police Officer" die Transaktionscodes. Auch eine 18-jährige Altenbekenerin übermittelte Transaktionscodes, nachdem sie über drei Stunden von englisch sprechenden Tätern bedrängt worden war, weil mit ihrer ID-Card etwas nicht stimme und ihr Geld gesichert werden müsse. Fast 20 Mal hatten die Betrüger auf dem Handy der jungen Frau angerufen. Die Schadensumme in diesem Fall 2.000 Euro. Ebenfalls Transaktionscodes mit dem dementsprechenden Gegenwert von über 1.000 Euro erbeuteten Täter mit der Gewinnspiel-Masche. Am Telefon kündigten die Täter einer 70-Jährigen gegenüber einen hohen Geldgewinn an. Für den Kurier der Lotterie seien allerdings Payback-Karten vorzustrecken. Die kaufte die Geschädigte und gab die Daten telefonisch an die Täter weiter. Nahezu täglich melden Betroffene aktuell Betrügereien über WhatsApp. Viele vermeintliche Opfer kennen die Masche mittlerweile und gehen nicht auf die kriminellen Chats ein. Aber die Täter haben auch immer wieder Erfolg und machen Beute. Sie schicken per WhatsApp eine Nachricht von einer unbekannten Nummer und behaupten Sohn oder Tochter zu sein. Ihr Handy sei defekt und deswegen käme die Nachricht über eine neue Nummer. Nach einigen belanglosen Chats sollen die Angerufenen dringend fällige Rechnungen bezahlen, da das "online-banking" auf dem neuen Handy noch nicht funktioniere. Die Täter schicken dann Kontonummer und Inhabernamen. Eine Delbrückerin (61) überwies letzten Sonntag über 1.000 Euro aufgrund eines "gefakten" Chats mit ihrer "Tochter". Als sie kurz darauf mit ihrer echten Tochter telefonierte, flog der Betrug auf. Die Bank konnte die Überweisung glücklicherweise noch rückgängig machen. Das klappt nicht immer - in anderen Fällen ist noch nicht sicher, ob der Buchungswert storniert werden kann. Bei vielen Betrugsmaschen verwenden die Täter gefälschte Telefonnummern, die den Eindruck der Echtheit des Anrufs unterstützen sollen. Telefonieren Sie bitte vorsichtig! - Wenn Sie angerufen werden und es um Geld geht, lassen Sie sich niemals unter Druck setzen! - Lassen Sie sich stattdessen den Namen nennen, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizeibehörde über die Rufnummer 110 an und schildern Sie den Sachverhalt. - Geben Sie unbekannten Personen niemals Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten. - Transferieren Sie aufgrund solcher Anrufe keine Gelder oder Codes für Wertkarten, ohne sich vorher mit einer Person ihres Vertrauens zu beraten. - Gehen die den WhatsApp-Betrüger nicht einfach "auf den Leim": Rufen Sie ihre Tochter oder Ihren Sohn über die Ihnen bekannten Nummern an. Veranlassen Sie nichts von dem was gefordert wird ohne ein persönliches Gespräch! - Sprechen Sie im Familien- und Freundeskreis über die Betrugsmaschen und treffen Sie Vereinbarungen zur gegenseitigen Unterstützung. Klären Sie, dass es unter Ihnen niemals zu solchen Forderungen kommt - das gilt beispielsweise auch für den Enkeltrick! - Wenn Sie bereits Opfer eines betrügerischen Anrufes oder Chats geworden sind: Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und kontaktieren Sie Ihre Bank. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • #PassAuf! - Polizei Paderborn registriert 51 Verkehrsverstöße

    Kreis Paderborn (ots) - Bei ihren wöchentlichen Schwerpunktkontrollen hat die Polizei Paderborn am Donnerstag im Kreisgebiet 51 Verkehrsverstöße festgestellt. Im Fokus stand das Thema Ablenkung. Auf 17 Autofahrende kommen nun ein Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld von 100 Euro zu, da sie sich durch ihr Handy vom Straßenverkehr ablenken ließen. Auch vier Radfahrende erwischten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten dabei. Zwei weitere Fahrzeugführer missachteten die Gurtpflicht, elf nahmen anderen Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt oder fuhren bei Rot über eine Ampel. Bei letztgenanntem Vergehen erwischte die Polizei auch zwei weitere Fahrradfahrer. Fünf Autofahrer hielten sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern innerhalb geschlossener Ortschaften. Sieben Autofahrer gefährdeten Andere durch die Missachtung des Überholverbots oder beim Abbiegen. Zwei Strafanzeigen stellte die Polizei gegen Fahrzeugführer aus, die ohne gültigen Führerschein unterwegs waren. In Paderborn erwischten die Beamten zudem noch einen 23-jährigen Mann auf der Borchener Straße, bei dem sich während der Verkehrskontrolle Anhaltspunkte für einen Drogenkonsum ergaben. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Auf der Polizeiwache wurden dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Die wöchentlichen Kontrollen sind Teil des Behördenschwerpunktes #PassAuf!, mit dem sich die Polizei Paderborn für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Kreisgebiet einsetzt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall

    Paderborn (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Warburger Straße in Paderborn haben sich am Freitagmorgen zwei Personen schwere und drei Personen leichte Verletzungen zugezogen. Eine 29-jährige Frau war gegen 08.20 Uhr mit einem Ford Ka aus Paderborn kommend auf die Abbiegespur zur B64 in Richtung Rheda-Wiedenbrück gefahren. Beim Abbiegen übersah sie einen 36-Jährigen, der in einem Transporter der Marke Iveco aus Lichtenau kommend in Richtung Paderborn stadteinwärts fuhr. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Dabei wurden die 29-jährige Fahrerin des Fords und eine 22-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Zwei weitere 23-jährige Frauen auf der Rücksitzbank verletzten sich leicht. Auch der Transporterfahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Rettungswagen brachten die beteiligten Personen in Paderborner Krankenhäuser. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen waren die Warburger Straße aus Lichtenau kommend in Fahrtrichtung Paderborn sowie die Abfahrt von der B64 nach Paderborn und die Auffahrt auf die B64 in Richtung Rheda-Wiedenbrück für rund 90 Minuten gesperrt. In dieser Zeit registrierte die Polizei ärgerlicherweise mehrere Fahrzeuge, die an den Warnzeichen und der Absperrung der Polizei auf der B64 vorbeifuhren und trotzdem eine Möglichkeit suchten, um nach Paderborn abzubiegen. Zehn Autofahrende erhielten eine Ordnungswidrigkeitsanzeige. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Räuberischer Diebstahl aus Restaurant

    Delbrück-Westenholz (ots) - Nach einem räuberischen Diebstahl in einem Restaurant auf einem Freizeitgelände an der Wiebeler Straße in Delbrück-Westenholz am Donnerstagnachmittag sucht die Polizei nach Zeugen. Eine 18-jährige Angestellte hatte gegen 14.35 Uhr einen Mann bemerkt, der das Restaurant schnell verlassen hatte und festgestellt, dass ein Kellnerportemonnaie fehlte. Der 26-jährige Inhaber des Restaurants sah, wie der unbekannte Tatverdächtige in einen hellblauen VW Golf stieg, der auf der angrenzenden Parkfläche stand. Er lief zu dem Auto, das ein polnisches Kennzeichen trug, und klopfte gegen die Fensterscheiben. Der Tatverdächtige setzte jedoch mit dem Fahrzeug zurück und beschädigte am Gebäude eine Glasscheibe. Dabei verlor er das hintere Kennzeichen des Autos und flüchtete im Anschluss von dem Gelände. Der 26-jährige Inhaber musste dabei zur Seite springen, um nicht angefahren zu werden. Er erkannte noch eine Frau, die neben dem Fahrer im Golf gesessen haben soll. Die eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Das Kennzeichen wurde sichergestellt. Der Tatverdächtige wird als etwa 25 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 bis 1,80 Meter groß beschrieben. Seine Haare waren kurz und braun, dazu hatte er einen braunen Vollbart. Zur Tatzeit soll er zudem ein dunkelgrünes T-Shirt und eine helle Hose getragen haben. Die Frau auf dem Beifahrersitz soll zwischen 30 und 40 Jahren alt gewesen sein und und kurze dunkle Haare getragen haben. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Verdächtigen und dem Fluchtfahrzeug geben können, sich über die 05251 306-0 zu melden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • "Netzwerk für Sicherheit im Kreis Paderborn" - 3. Sicherheitskonferenz der Kreispolizeibehörde Paderborn

    Foto 1: Landrat Christoph Rüther (l.) und Leitender Polizeidirektor Ulrich Ettler führten durch die Konferenz

    Paderborn (ots) - (mb) Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Behörden und Organisationen trägt dazu bei, in Krisensituationen gemeinsam handlungsfähig zu sein. Zur 3. Sicherheitskonferenz der Kreispolizeibehörde hatte Behördenleiter Landrat Christoph Rüther die Verwaltungsspitzen der Städte und Gemeinden des Kreises Paderborn, der Gerichte in Paderborn und Delbrück, der Staatsanwaltschaft Paderborn, der zuständigen Bundespolizeidirektion sowie des Hauptzollamts eingeladen. Der Landrat eröffnete die Konferenz am Mittwoch im großen Sitzungssaal des Kreishauses. Rüther: "Unsere Vernetzung ist wichtiger denn je. Wir leben immer noch mit den Auswirkungen der Pandemie und stehen durch die weitreichenden Folgen des Krieges in der Ukraine vor neuen Herausforderungen. Dabei treten Handlungserfordernisse in den Vordergrund, die bislang wenig Beachtung fanden." Die Sicherheitskonferenz solle dazu beitragen, alle Beteiligten auf einen gemeinsamen Informationsstand zu bringen. Er freue sich, dass alle Kommunen, die Gerichte, die Staatsanwaltschaft und die verantwortlichen Sicherheitsbehörden im Kreis Paderborn bei der Sicherheitskonferenz vertreten sind, so Rüther weiter. Der Leitende Polizeidirektor Ulrich Ettler, erläuterte die Sicherheitslage im Kreis Paderborn aus polizeilicher Sicht. Neben der Einsatzbelastung der Polizei durch steigende Kontroll- und Objektschutzmaßnahmen sowie eine anhaltend hohe Versammlungslage, stellte Ettler die wesentlichen Eckdaten der Kriminalitätsentwicklung und der Unfallstatistik vor. Die steigende Anzahl verbotener Kraftfahrzeugrennen war Thema eines Vortrags von Erster Polizeihauptkommissar Jürgen Hegemann. Der Leiter des Verkehrskommissariats klärte über die Tatbestände auf und erläuterte das konsequente Einschreiten der Polizei. Hegemann: "Für uns gilt eine "Null-Toleranz-Strategie". Jeder Verdacht eines verbotenen Rennens wird angezeigt, Führerschein und Auto werden in der Regel sofort sichergestellt oder beschlagnahmt." Was passiert, wenn plötzlich der Strom ausfällt, nicht nur für ein paar Stunden, sondern über mehrere Tage und das flächendeckend? Wie können wir uns auf diese oder ähnliche katastrophale Situationen vorbereiten? Diese Fragestellungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen werden derzeit in vielen Behörden erörtert und Lösungswege erarbeitet. So auch bei der Kreispolizeibehörde, in der Kreisverwaltung in den Rathäusern und vielen anderen Institutionen. Leitender Polizeidirektor Ettler führte in die Problemstellung ein. Ettler: "Wir können und müssen gemeinsam an Strategien arbeiten, um uns auf solche Szenarien einzustellen. Tritt der Fall ein, muss jede Institution allerdings selbst funktionieren und seine Hausaufgaben gemacht haben." Landrat Rüther ergänzte: "Wir wollen uns kreisweit aufstellen, um solche Krisen zu meistern. Erste konstruktive Vorgespräche mit den Kommunen sind bereits erfolgt. Im Sommer werden wir uns erneut zusammensetzten, um Ergebnisse zusammenzuführen und weitere Maßnahmen zu koordinieren. Abschließend lud Landrat Rüther alle Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer ein, sich ein Bild von der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei bei den kreisweiten Verkehrssicherheitstagen am 25. August 2022 am Berufskolleg in Schloß Neuhaus zu machen. Darüber hinaus warb er für eine besondere Ausstellung im Polizeimuseum Salzkotten. "Der Mensch dahinter" - eine plakative Aktion für mehr Respekt vor Einsatzkräften wird auf Initiative der Gewerkschaft der Polizei ab der zweiten Juniwoche gezeigt. Foto 1: Landrat Christoph Rüther (l.) und Leitender Polizeidirektor Ulrich Ettler führten durch die Konferenz Foto 2: Die 3. Sicherheitskonferenz der Kreispolizeibehörde Paderborn fand am Mittwoch im großen Sitzungssaal des Kreishauses statt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Fensterscheiben an Bankgebäude beschädigt

    Paderborn (ots) - Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch die Fensterfassade eines Bankgebäudes im Schildern in Paderborn beschädigt. Gegen 0:55 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass Steine gegen die Fensterfront der Bank geworfen würden. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich blieb ohne Erfolg. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass an sämtlichen Fenstern der Frontseite die äußeren Glasschichten beschädigt waren. Ein Zugang zur Bank war allerdings nicht möglich. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, sich über die Rufnummer 05251 306-0 zu melden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

    Paderborn (ots) - Bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Sennefelderstraße mit der Straße Im Dörener Feld in Paderborn hat sich am frühen Dienstagabend ein 80-jähriger Radfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Der Mann war mit einem Fahrrad gegen 17.25 Uhr verbotenerweise auf dem Gehweg der Straße Im Dörener Feld in Richtung George-Marshall-Ring unterwegs. Er wollte die Sennefelderstraße überqueren, um auf dem dahinter beginnenden kombinierten Geh- und Radweg weiterzufahren. Gleichzeitig fuhr der 57-jährige Fahrer eines BMWs von der Sennefelderstraße aus in den Kreuzungsbereich ein. Es kam zum Zusammenstoß. Der Radfahrer, der keinen Helm trug, fiel zu Boden und zog sich Kopfverletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Paderborner Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme waren die Sennefelderstraße und die Straße Im Dörener Feld für rund dreißig Minuten gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 2.100 Euro. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Radfahrer bei Zusammenstoß leicht verletzt

    Bad Lippspringe (ots) - Bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der L937 (Kreuzweg) mit dem Sandweg bei Bad Lippspringe hat sich ein Radfahrer am frühen Dienstagabend leichte Verletzungen zugezogen. Der 41-jährige Mann war gegen 17:40 Uhr mit einem Rennrad auf dem an den Kreuzweg angrenzenden kombinierten Geh- und Radweg in Fahrtrichtung Schlangen unterwegs. Als er den Sandweg überqueren wollte, musste er hinter zwei dort wartenden Fahrzeugen herfahren. Dabei wurde er von einer 55-jährigen Frau in einem VW Golf übersehen, die vom Kreuzweg aus nach links in den Sandweg in Richtung Bad Lippspringe abbiegen wollte. Durch den Zusammenstoß kam der Radfahrer zu Fall und zog sich Schürfwunden zu. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Radfahrer und Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

    Bad Lippspringe (ots) - (mb) Nach der Kollision eines Radlers mit einem Auto auf der Triftstraße am letzten Samstag, 14.05.2022, ermittelt die Polizei wegen Fahrerflucht und sucht den Radfahrer sowie Unfallzeugen. Eine Nissan-Micra-Fahrerin (45) fuhr gegen 14.45 Uhr auf der Triftstraße in Richtung Schwimmbadstraße. In der leichten Linkskurve in Höhe des Aldi-Marktes kam ihr auf ihrer Seite ein Radfahrer entgegen. Der Mann kollidierte mit der Beifahrertür des Autos. Ohne anzuhalten entfernte sich der Radfahrer schimpfend vom Unfallort. Er bog nach links in eine Häuserzufahrt ab und verschwand. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann verletzt hat. Er soll etwa 30 Jahre alt und schlank sein. Der Radler hatte dunkle, kurze Haare und trug ein weißes Hemd. Sein Fahrrad hatte eine dunkle Farbe. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Polizei nimmt mutmaßlichen Brandstifter fest - Gericht erlässt Haftbefehl

    Paderborn (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Kreispolizeibehörde Paderborn (mb) Ein 23-jähriger Schaustellergehilfe steht im Verdacht einer schweren Brandstiftung. Er wurde in der Nacht zu Montag (16.05.2022) am Rolandsweg festgenommen, nachdem an einem Auto gezündelt worden war. Gegen 02.10 Uhr meldete ein "Zeuge" einen Feuerschein unter einem geparkten Auto am Rolandsweg. Polizei und Feuerwehr rückten zum Einsatzort aus. Auf den Stellplätzen eines dreistöckigen Mehrparteienhauses, die in den Gebäudeumriss integriert sind und von der zweiten Etage überdacht werden, standen zwei Autos. Unter der vorderen Stoßstange eines BMW brannten mehrere Gegenstände. Die Feuerwehr löschte das kleine Feuer noch rechtzeitig, bevor die Flammen das Auto in Brand setzten und Gefahr für das Wohnhaus und dessen Bewohner eintrat. Es entstand nur geringer Sachschaden an dem Fahrzeug. Am Brandort trafen die Polizisten auf den "Zeugen", der das Feuer per Notruf gemeldet und auch die Bewohner des Hauses durch Klingeln aufmerksam gemacht hatte. Der aus Hamburg stammende Schaustellergehilfe gab an, selbst bei der Feuerwehr zu sein und sich mit den Gefahrensituationen auszukennen. Bei einer Überprüfung des 23-Jährigen stellte sich heraus, dass er bereits im Verdacht mehrerer ähnlicher Brandstiftungen mit teils hohen Sachschäden steht. Der Mann wurde festgenommen. Die Polizei stellte die bei der Brandlegung unter dem Auto genutzten Gegenstände für weitere Untersuchungen sicher. Am Montag beantragte die Paderborner Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den 23-Jährigen, der noch am gleichen Tag erlassen wurde. Der Tatverdächtige kam in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • #PassAuf! - Hunderte Temposünder und Raser erwischt

    Kreis Paderborn (ots) - (mb) Auf der B1 wird zu schnell gefahren, nicht selten viel zu schnell - das ist die erschreckende Bilanz von Tempokontrollen in der letzten Woche. Auch anderorts schritt die Polizei gegen Raser ein. Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der B1 zwischen Paderborn und Salzkotten hat die Polizei am Freitag, 13. Mai 2022, zwischen 10.00 Uhr und 20.00 Uhr insgesamt 846 Tempo-Verstößen festgestellt. Dabei waren neun Fahrzeugführer so schnell, dass sie ein Fahrverbot erwartet. Das ist auf Strecken außerhalb geschlossener Ortschaft bei einer Überschreitung um mehr als 41 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Fall. Die traurigen Rekordhalter waren ein Auto mit 168 km/h und ein weiteres mit 167 km/h. Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h fuhren sieben Fahrzeuge schneller als 150 km/h. Auf den digitalen Aufnahmen der Messanlage ist in zwei Fällen eindeutig zu erkennen, dass die Raser gleichzeitig mit dem Handy telefonierten. Dafür werden zusätzliche Bußgelder in Höhe von jeweils 100 Euro erhoben. Am Donnerstag- und Freitagabend überprüften Polizisten mit Lasergeräten das Tempo auf der B68 im Baustellenreich zwischen Borchen-Dörenhagen und Lichtenau-Grundsteinheim. In der Baustelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Auch hier wurde eine erhebliche Anzahl an Überschreitungen festgestellt und die Fahrer sofort gestoppt. Gegen 33 Fahrzeugführer laufen jetzt Bußgeldverfahren. Davon waren 16 Autofahrer so schnell, dass auf sie neben dem Bußgeld auch ein Fahrverbot zukommt. In der Paderborner Innenstadt versuchte ein Autofahrer am Freitagnachmittag, gegen 15.20 Uhr, einer Kontrolle zu entkommen. Er gab mit durchdrehenden Reifen Gas, als eine Streife auf der Friedrichstraße drehte, um den Opel anzuhalten. Der Wagen beschleunigte stark und bog in die Marienstraße ab, sodass die Polizisten den Sichtkontakt verloren. Sie entdeckten den Opel in der Ladezone hinter der ehemaligen Zentralstation und sahen den Fahrer zu Fuß eine Treppe hoch flüchten. Sie liefen hinterher und schnappten den 37-Jährigen in der Kleppergasse. Er hatte keinen Führerschein. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Einzelrennens. #PassAuf! Die B1 und die B68 zählen zu den Strecken mit den höchsten Unfallzahlen - den sogenannten Worst Roads - im Kreis Paderborn. Geschwindigkeit zählt zu den Hauptunfallursachen, deren Bekämpfung erklärtes Ziel der Kreispolizeibehörde ist. Der konsequente Einsatz von Geschwindigkeitsmesstechnik und das rigorose Einschreiten gegen Raser ist Teil des Sicherheitsprogramms. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

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Salzkotten

Gemeinde in Kreis Paderborn

  • Einwohner: 24.868
  • Fläche: 109.6 km²
  • Postleitzahl: 33154
  • Kennzeichen: PB
  • Vorwahlen: 02948, 05258, 02955
  • Höhe ü. NN: 95 m
  • Information: Stadtplan Salzkotten

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