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 Solingen

Feuerwehreinsätze in Solingen

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  • Schwerer Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

    Der Fahrer des Hondas war eingeklemmt und musste über eine Dach- und Türöffnung aus seinem Fahrzeug befreit werden.

    Haan (ots) - Um 16:17 alarmierte die Kreisleitstelle mit dem Stichwort PKlemm zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs in die Rheinische Straße. Vor Ort wurden beide Fahrzeugführer gesichtet. Der Fahrer des Jeeps hatte sein Fahrzeug bereits selbstständig verlassen können, alle Airbags hatten ausgelöst. Der zweite Fahrer des Hondas war noch in seinem Fahrzeug eingeklemmt, die komplette Fahrerseite war durch die Wucht des Aufpralls stark deformiert. Aufgrund des Zustandes des Fahrers wurde vorsichtshalber zusätzlich ein Rettungshubschrauber angefordert. Nachdem der Rettungsdienst zur Betreuung in den Honda vorgedrungen war und mit dem Notarzt ein erstes Verletzungsmuster festgestellt hatte, wurde in Abstimmung mit den Rettungskräften das Dach und die Türen des Fahrzeuges mittels Säbelsäge entfernt. Durch diese Öffnungen konnte der verletzte Fahrer aus seiner Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Landesicherung des Rettungshubschraubers auf einem benachbarten Firmenparkplatz wurde über ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sichergestellt. Der Rettungshubschrauber Christoph 9 wurde schlussendlich nicht benötigt. Beide Fahrzeugführer konnten mit zwei Rettungswagen, einer davon mit Notarztbegleitung, in die umliegenden Krankenhäuser verbracht werden. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache, die freiwilligen Kräfte der drei Löschzüge, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Dr. Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Ein Anrufer erreichte am Donnerstagabend über Notruf 112 die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Leverkusen und gab an, dass es in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach brennen solle. Ob sich noch Personen in dem Haus aufhielten, war unklar. Die Leitstelle informierte umgehend zuständige Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises. Diese alarmierten die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Löschgruppe 5 (Schildgen), den Löschzug 6 (Paffrath/Hand), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Der im Übungsdienst befindliche Löschzug 7 (Stadtmitte) wurde ebenfalls an die Einsatzstelle entsandt. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte konnten Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses bestätigt werden. Ein Bewohner des Hauses versuchte über eine Leiter mit dem Gartenschlauch die Flammen am Dachstuhl zu bekämpfen und gab an, dass ein Blitz in das Haus eingeschlagen sei. Durch den Einsatzleiter konnte schnell geklärt werden, dass sich keine Personen mehr in dem Gebäude aufhielten. Über die Drehleiter der Feuerwehr konnte die Brandbekämpfung von außen eingeleitet werden. Hierzu musste das Dach teilweise gewaltsam geöffnet werden und die Maßnahmen zeigten schnell Erfolg. Dennoch musste das Dach teilweise abgedeckt werden, damit weitere Glutnester abgelöscht werden konnten. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr blieb der Schaden durch Feuer und Löschwasser im Dachgeschoß des Einfamilienhauses überschaubar. Das Dachgeschoss wurde durch die Feuerwehr laufend kontrolliert. Zur Sicherstellung des Grundschutzes konnten die Einsatzkräfte der Feuerwache 2 und der Löschzug 6 schnell wieder aus dem Einsatz entlassen werden. Durch den Hausbesitzer wurde ein Dachdecker beauftragt, das Dach nach Abschluss der Löscharbeiten behelfsmäßig wieder zu verschließen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 16 Fahrzeugen und 63 Einsatzkräften im Einsatz. Hinzu kam ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Leverkusen und ein Einsatzmittel der Polizei. Der Einsatz konnte gegen 23:00 Uhr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Fortschreibung: Großbrand in gewerblicher Halle

    mithilfe eines Baggers und eines Radlagers wurden die Trümmerteile beiseite geräumt, um die verbliebenen Glutnester amzulöschen

    Haan (ots) - In einigen Bereichen von Unterhaan könnte es durch den Großbrand im Verlauf des Tages zu Rußniederschlag gekommen sein. Sollten Sie einen Rußniederschlag z.B. auf Ihrer Fensterbank oder Ihren Gartenmöbeln feststellen, kann dieser mit handelsüblichem Allzweckreiniger abgewaschen werden. Bitte tragen Sie dabei Handschuhe. Eine besondere Gefahr geht nach Einschätzung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) davon nicht aus. Obst und Gemüse aus dem Garten sollten sie vor dem Verzehr abwaschen oder schälen. Bei umfangreichen Luftmessungen konnten keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt werden. Im Laufe des weiteren Einsatzes wurden große Teile der Halle mit Löschschaum gefüllt, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Nachmittages wurden dann THW Fachgruppen mit schwerem Gerät zur Einsatzstelle alarmiert. Diese verschafften durch Abtragen von einsturzgefährdeten Bauteilen einen sicheren Zugang zu den verblieben Glutnestern so dass diese abgelöscht werden konnten. Parallel dazu wurde bereits im Laufe des Nachmittages nach und nach die Anzahl der Einsatzkräfte reduziert und nach Möglichkeit die überörtlichen Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Nach über 16h Einsatzdauer konnte dann schlussendlich "Feuer aus" gemeldet werden. Die Straßensperrungen wurden zurückgenommen und abschließende Aufräumarbeiten durchgeführt. Um 19.19 wurde der Einsatz für die Feuerwehr als beendet erklärt und die Einsatzstelle der Polizei zwecks Brandursachenermittlung übergeben. Zu Spitzenzeiten waren zeitgleich 119 Einsatzkräfte im Einsatz, über den Tag verteilt waren insgesamt mehr als 180 vor Ort. Beteiligt auf Seiten der Feuerwehr waren Kräfte und Fahrzeuge aus Erkrath, Haan, Hilden, Mettmann, Ratingen, Velbert und Wülfrath. Hinzu kam Unterstützung durch das DRK Haan-Gruiten für die Einsatzstellenverpflegung und das THW in Form eines Fachberaters Technik und mehreren Fachgruppen Räumung mit Personal, Baggern und Radlagern. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Information der Feuerwehr Erkrath

    Erkrath (ots) - Aufgrund eines Brandereignisses im Westen des Stadtgebietes Haan teilt die dortige Einsatzleitung mit, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zu geringen Rußniederschlägen im Stadtteil Hochdahl gekommen ist. Sollten Sie einen Rußniederschlag z.B. auf Ihrer Fensterbank oder Ihren Gartenmöbeln feststellen, kann dieser mit handelsüblichem Allzweckreiniger abgewaschen werden. Bitte tragen Sie dabei Handschuhe. Eine besondere Gefahr geht nach Einschätzung des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz - LANUV - davon nicht aus. Obst und Gemüse aus dem Garten sollten sie vor dem Verzehr abwaschen oder schälen. Bei umfangreichen Luftmessungen konnten keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt werden. Für Rückfragen wird auf die Pressearbeit der Feuerwehr Haan verwiesen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Erkrath Guido Vogt Telefon: 02104 / 3031 - 112 E-Mail: guido.vogt@feuerwehrerkrath.de www.feuerwehrerkrath.de www.facebook.de/feuerwehrerkrath

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  • Großbrand in gewerblicher Hall

    die Löscharbeiten gestalten sich schwierig und werden sich noch bis über den Mittag hinaus erstrecken

    Haan (ots) - Die Feuerwehr Haan ist heute um 3:10 Uhr durch die Kreisleitstelle zu einer unklaren Rauchmeldung mit dem Stichwort Gewerbe_klein in die Düsseldorfer Straße alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits Feuerschein deutlich zu erkennen, so dass der Einsatzleiter direkt das Alarmstichwort erhöhen ließ und damit Stadtalarm für Haan auslöste. Aufgrund des Schadensbildes wurde auch umgehend überörtliche Hilde über die Kreisleitstelle angefordert. Bei der betroffenen Halle handelt es sich um den Firmensitz von drei Firmen. Diese wurde bereits durch die massive Brandausbreitung massiv in Mitleidenschaft gezogen und die darin gelagerten Materialien (Kunststoffgranulat und Lacke) sorgten für eine weithin sichtbare und wahrnehmbare Rauchwolke. Der Messzug des Kreises Mettmann ist ebenfalls im Einsatz. Dieser wird durch Kräfte der Feuerwehr Velbert und Feuerwehr Ratingen gebildet. Messfahrzeuge fahren aktuell durch die vom Rauch beaufschlagten Gebiete nördlich der Einsatzstelle auf Haaner (Unterhaan) und Erkrather (Hochdahl) Stadtgebiet. Dort werden an mehreren unterschiedlichen Punkten Schadstoffmessungen vorgenommen und anhand der gesetzlichen Grenzwerte bewertet. Sollten sich daraus neue Erkenntnisse ergeben, informieren wir entsprechend über die Medien und NINA. Zurzeit befinden sich immer noch rund 100 Kräfte der Feuerwehr Haan zusammen mit den Feuerwehren Erkrath, Hilden, Mettmann, Ratingen und Velbert sowie dem DRK Ortsverband Haan immer noch im Einsatz. Die Löscharbeiten im inneren der Halle gestalten sich aufgrund einer möglichen Einsturzgefahr schwierig. Daher werden primär über eine Riegelstellung nicht betroffene Bereiche gesichert. Ein Ende der Löscharbeiten ist noch nicht absehbar, werden aber mindestens noch bis über den Mittag hinaus andauern. Daher werden diese nach und nach durch frische Kräfte ausgetauscht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath

    Auszeichnung mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes NRW in Silber für ihre 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath
v.l.n.r.: Simon Hucklenbroich (Löschzug Alt-Erkrath), Falko Fritzsch (Löschzug Millrath)

    Erkrath (ots) - Am gestrigen Dienstag konnte Guido Vogt, der Leiter der Feuerwehr Erkrath, die Angehörigen der Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Aula des Gymnasiums an der Rankestraße in Hochdahl endlich wieder gemeinsam begrüßen. Im Vorjahr wurde die Versammlung für jeden Löschzug noch einzeln durchgeführt. Auch freuten sich die Feuerwehrangehörigen, dass wieder Gäste die Veranstaltung besuchten. Neben Herrn Bürgermeister Christoph Schultz und seiner Stellvertreterin Frau Regina Wedding und dem stellv. Bürgermeister Herr Marc Göckeritz waren Vertreter aller im Rat vertretenen Parteien, der Vorsitzende des Ausschusses für Feuerwehrangelegenheiten, Herr Wolfgang Cüppers, sowie Herr Bezirksbrandmeister Mirko Braunheim und Herr Kreisbrandmeister Torsten Schams anwesend. Herr Vogt ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren und erinnerte an besondere Einsätze. Die Jahresstatistik für das Jahr wies insgesamt 8.871 Einsätze für die Brandbekämpfung, die technische Hilfeleistung und den Rettungsdienst aus. Dieses bedeutet eine Steigerung um 29,73 % zum Jahr 2020. Diese hohe Steigerung ist insbesondere durch ca. 750 Einsätze im Zusammenhang mit dem Hochwasserereignis im Juli 2021 begründet. Im Anschluss an die Präsentation wurden zahlreiche Beförderungen und Funktionsernennungen durchgeführt. Thomas Graf und Daniel Nitschke wurden aus eigenem Wunsch von ihrer langjährigen Funktion als Stadtjugendfeuerwehrwart und stellvertretendem Stadtjugendfeuerwehrwart entbunden. Da die Angehörigen der Jugendfeuerwehr nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen konnten wird es nach den Sommerferien eine große Verabschiedungsparty mit den Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr geben. Kai Weikert, Kristina Bambrowicz und Tim Lange wurden zur neuen Führung der Erkrather Jugendfeuerwehr ernannt in der Kai Weikert die Führung als Stadtjugendfeuerwehrwart übernehmen wird. Nach den Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften durch den Verband der Feuerwehren NRW erhielten Simon Hucklenbroich (Löschzug Alt-Erkrath) und Falko Fritzsch (Löschzug Millrath) das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes NRW in Silber für ihre 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath aus den Händen von Herrn Bürgermeister Christoph Schultz. Eine besondere Ehrung konnten insgesamt 84 Feuerwehrangehörige der Löschzüge von Herrn Bürgermeister Schultz, der stellv. Bürgermeisterin Frau Regina Wedding und dem stellv. Bürgermeister Herrn Marc Göckeritz entgegennehmen. Sie erhielten für ihren Einsatz beim der Hochwasserkatastrophe 2021 die Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille des Landes NRW (Fluthelfermedaille). Herr Schultz bedanke sich noch einmal für die erbrachte Leistung und wies besonders darauf hin, dass man angesichts der Menge dieser Ausgabe der Medaillen aber keinesfalls eine inflationäre Verteilung dieser Ehrung sehen müsste, sondern dass die Frauen und Männer der Feuerwehren und Hilfsorganisationen beispielloses geleistet haben und immer noch leisten um die Hilfe an die Menschen zu bringen. Er führte aus: "Ohne Ihre Hilfe wären wir (Bevölkerung) regelrecht hilflos" und zitierte aus Wikipedia was Dank bedeutet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Erkrath Guido Vogt Telefon: 02104 / 3031 - 112 E-Mail: guido.vogt@feuerwehrerkrath.de www.feuerwehrerkrath.de www.facebook.de/feuerwehrerkrath

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  • Unklare Flüssigkeit sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr an der Eissporthalle in Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle an der Eissporthalle an der Saaler Mühle in Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Am Montagmittag kam es bei Arbeiten an der stillgelegten Kühlanlage der Eissporthallte an der Saaler Mühle im Stadtteil Kippekausen von Bergisch Gladbach zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit, die stark nach Ammoniak roch. Der Mitarbeiter der Eissporthalle informierte um 13:47 Uhr vorbildlich über Notruf 112 die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises und verließ schnellstens den Technikraum der Eissporthalle. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, die Löschzüge 7 (Stadtmitte) und 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen sowie den Messzug des Rheinisch-Bergischen Kreises inkl. Fachberater Chemie an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde der Bereich um den Technikraum weiträumig abgesperrt. Der betroffene Mitarbeiter gab an, Dämpfe eingeatmet zu haben. Er wurde durch das Rettungsdienstpersonal und den Notarzt gesichtet und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen waren im Gebäude nicht in Gefahr. Die Golfplatzstraße wurde für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Nach Rücksprache mit dem Fachberater Chemie wurden durch die Feuerwehr im Technikraum umfangreiche Messungen unter Atemschutz vorgenommen. Mit den Nachweis- und Testmöglichkeiten der Feuerwehr konnte keine Gefahr von der ausgelaufenen Flüssigkeit (rund 4-5 Liter) festgestellt werden. Durch die Querlüftung des Technikraumes hatte sich auch der beißende Geruch zwischenzeitlich verflüchtigt. Der Betreiber der Eissporthalle wurde durch den Einsatzleiter der Feuerwehr angewiesen, die ausgelaufene Flüssigkeit durch einen Fachbetrieb aufnehmen und entsorgen zu lassen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 16 Fahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Die verwaiste Feuerwache 1 wurde für die Dauer des Einsatzes durch den Löschzug 6 (Paffrath/Hand) besetzt. Der Einsatz konnte gegen 15:30 Uhr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Brand im Keller eines Wohnhauses

    es brannte ein Trockner in der gemeinschaftlichen Waschküche, durch den Brandrauch wurde auch die Fassade in Mitleidenschaft gezogen

    Haan (ots) - Die Feuerwehr Haan ist heute um 20:47 Uhr durch die Kreisleitstelle zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Diekermühlenstraße Straße alarmiert worden. Gemeldet war ein brennender Trockner im Keller und vier betroffene Personen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus den Kellerfenstern auf der Rückseite und über den Treppenraum aus der Hauseingangstüre. Ein Verlassen der Bewohner des Hauses in den oberen Etagen war aufgrund der Verrauchung nicht mehr möglich. Insgesamt wurden daher elf Personen und ein Kleintier über Steckleitern durch die Feuerwehr Haan in Sicherheit gebracht und vom Rettungsdienst und dem anwesenden Notarzt gesichtet. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Zwei Atemschutztrupps ging mit je einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und Personensuche über die Hauseingangstüre in den Keller vor. Zusätzlich befand sich ein weiteres C-Rohr im hinteren Außenbereich im Einsatz, um die bereits erwärmte Außenfassade zu kühlen und eine Brandausbreitung zu verhindern. Es brannte im Bereich eines Trockners in einer gemeinschaftlichen Waschküche. Die Türe zu Waschküche wurde verschlossen und gesichert, bis die Kontrolle der Kellerräume abgeschlossen war, erst danach konnte mit der eigentlichen Brandbekämpfung begonnen werden. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen wurden die Räumlichkeiten mittels zweier Hochleistungslüfter entraucht. Im Anschluss wurde im Haus durch die angeforderten Versorgungsunternehmen der Strom abgeschaltet als auch die Gaszufuhr abgesperrt. Der Großteil der Bewohner des Hauses organisierte daher selbstständig eine Ersatzunterkunft bei Bekannten oder Verwandten. Insgesamt waren 45 Kräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Tag der offenen Tür am 3. September

    Ein Blick auf den Hof der Feuer- und Rettungswache beim Tag der offenen Tür im Jahr 2019. (Foto: Feuerwehr Haan)

    Haan (ots) - Die Feuerwehr Haan wird nach zweijähriger, coronabedingter Pause in diesem Jahr wieder einen Tag der offenen Tür in der Feuer- und Rettungswache an der Nordstraße veranstalten. Steht das Fest üblicherweise an einem Termin Ende Mai/Anfang Juni an, war dies aufgrund der Unsicherheiten und der erforderlichen Vorbereitungszeit nicht mehr möglich. Der Abgleich mit weiteren Veranstaltungen in Haan, welche in diesem Jahr samstags geplant sind, führte zur Festlegung des Termins am 3. September. Der Tag der offenen Tür wird von 11 bis 18 Uhr stattfinden, somit in diesem Jahr noch ohne Abendveranstaltung. Die nicht absehbare Pandemie-Situation ist ausschlaggebend hierfür. Sollten sich rechtliche Rahmenbedingungen verschärfen, müssten diese bei der Veranstaltung entsprechend berücksichtigt werden. Der Löschzug Gruiten wird in diesem Jahr noch keinen Tag der offenen Tür anbieten. Die Feuerwehrangehörigen freuen sich darauf, 2023 wieder Besucher am Gerätehaus an der Bahnstraße begrüßen zu können. Das Programm zum Tag der offenen Tür am 3. September wird rechtzeitig veröffentlicht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Mirko Braunheim Telefon 02129 34678-0 Fax 02129 34678-645 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Unwetterwarnung der Stadt Bergisch Gladbach

    Bevölkerungsinformation: Verhalten bei Sturm

    Bergisch Gladbach (ots) - Ab den Nachmittagsstunden ist mit schweren Unwettern mit Gewitter und Orkanböen zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat entsprechende Vorabinformationen veröffentlicht. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach und die Feuerwehr-Einsatzleitung sind in Bereitschaft. Alle städtischen Veranstaltungen am Nachmittag wurden bereits abgesagt. Die Bezirksregierung Köln hat den Unterrichtsausfall an den Schulen ab 11:30 Uhr verfügt. Hinweise an die Bevölkerung: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Halten Sie Bachläufe und die Ufer frei von Unrat und beweglichen Gegenständen. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien! Halten Sie sich während eines Starkregens aufgrund einer möglichen Überflutungsgefahr nicht in Kellerräumen auf. Bitte verfolgen Sie die Warninformationen aufmerksam unter: https://www.wettergefahren.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • DWD -> VORABINFO UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - WPEM40 GLXX 190742 VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER für Rheinisch-Bergischer Kreis gültig von: Donnerstag, 19.05.2022 14:00 Uhr voraussichtlich bis: Donnerstag, 19.05.2022 22:00 Uhr ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Donnerstag, 19.05.2022 09:42 Uhr Ab den frühen Nachmittagsstunden werden von Westen zum Teil schwere Gewitter erwartet. Dabei besteht die Gefahr von heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/m² in kurzer Zeit. Zudem können Sturmböen oder schwere Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h, lokal auch Orkanböen um 120 km/h auftreten. Örtlich ist auch größerer Hagel über 2 cm wahrscheinlich. Dies ist ein Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. In der Nacht nimmt die Wahrscheinlichkeit für Unwetter vorübergehend wieder ab. Heute Abend erfolgt die Ausgabe einer neuen Vorabinformation für eine verbreitete sehr schwere Unwetterlage ab Freitagmittag mit gebietsweise massiven Auswirkungen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit! Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter https://www.wettergefahren.de. Quelle: DWD / Vorhersagezentrale Offenbach Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach geht in Bereitschaft

    Die Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Seit November 2021 wurden an der Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach auf dem städtischen Parkplatz "Heidkamper Tor" rund 20.000 Impfungen organisiert und von Ärztinnen und Ärzten verabreicht. Die Nachfrage nach Impfungen ist zwischenzeitlich derart gesunken, dass der Betrieb der Impfstation aktuell nicht erforderlich ist. Für den kommenden Donnerstag, den 19. Mai 2022 werden die vorerst letzten Impftermine vergeben und können unter http://impfung-gl.de online gebucht werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird die Impfstation weiterhin in Bereitschaft halten, um auf ein eventuelles Pandemiegeschehen kurzfristig reagieren zu können. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird für besondere Personen- und Berufsgruppen weitere Schwerpunktimpfungen bei Bedarf anbieten. Für reguläre Covid-Impfungen stehen nach wie vor die Hausärztinnen und Hausärzte sowie Apotheken zur Verfügung. Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die sich - teils ehrenamtlich - in der Pandemiebekämpfung in der Stadt Bergisch Gladbach engagiert haben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Senior durch Chlorbleichlauge schwer verletzt

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Gegen 14:45 Uhr erreichte ein Anrufer über die Telefonzentrale den diensthabenden Einsatzführungsdienst (B-Dienst) der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Der Anrufer gab an, dass er im Keller etwas Chlorbleichlauge verschüttet hätte und stellte die Frage, wie er diese nun beseitigen könne. Auf Befragen durch den Einsatzführungsdienst gab der Anrufer an, dass er bereits ein Kratzen im Hals verspüre. Dem Anrufer wurde mitgeteilt, dass er aufgrund der drohenden Gefahr durch das Chlor umgehend die Kellertüre schließen, die Haustüre öffnen und sich selbst ins Freie begeben solle. Dem Anrufer wurde weiter mitgeteilt, dass sich die Feuerwehr zu ihm auf den Weg machen wird. Die Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde durch die Feuerwehr über den Einsatz in Kenntnis gesetzt und die Kräfte der Feuerwache 1, der Einsatzführungsdienst und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle im Stadtteil Herrenstrunden alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Bewohner des Hauses mit zwischenzeitlich deutlichen Vergiftungserscheinungen vor seinem Haus angetroffen. Es erfolgte umgehend eine Erstversorgung durch das Rettungsdienstpersonal. Ein Notarzteinsatzfahrzeug wurde für den Patienten und ein weiterer Rettungswagen wurde zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte nachalarmiert. Weitere Personen waren in dem Gebäude nicht zugegen. Die Erkundung durch den Einsatzleiter ergab, dass der Bewohner bei Wartungsarbeiten an der Filteranlage des hauseigenen Pools rund 200 ml Chlorbleichlauge im Keller verschüttet hatte. Der beißende Chlorgeruch hatte sich bereits im gesamten Gebäude ausgebreitet. Der Bewohner des Hauses wurde schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Um die ausgelaufene Chlorbleichlauge aufnehmen zu können, wurde der Löschzug 7 (Stadtmitte) zur Personalergänzung alarmiert. Gemeinsam mit den Kräften der Feuerwache 1 konnte dann ein Trupp unter Atemschutz und speziellen Chemikalienschutzanzügen in den Keller vorgehen und entsprechendes Bindemittel aufbringen. Im Anschluss wurde das Gebäude umfangreich gelüftet und das Bindemittel aufgenommen. Ein Spezialunternehmen hat die Entsorgung übernommen. Der personalintensive Einsatz konnte gegen 17:45 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Brandgeruch im Krankenhaus sorgt für Großeinsatz

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nacht um 3:59 Uhr über Notruf 112 über Brandgeruch in einem EDV-Raum des Vinzenz Pallotti Hospitals im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umfangreiche Einheiten an die Einsatzstelle. Alarmiert wurden die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Einheiten 7 (Stadtmitte), 8 (Herkenrath), 9 (Bensberg), 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein leichter Brandgeruch in der 4. Etage des Krankenhauses bestätigt werden. Vorsorglich wurden Patienten aus diesem Bereich in ein anderes Bauteil verlegt. Das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Eine Ursache für den Brandgeruch konnte nicht gefunden werden. Die Einsatzstelle konnte gegen 5:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 46 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Undichtigkeit an Silofahrzeug verursacht langwierigen Feuerwehreinsatz

    BC-Unfall Hackberger Straße

    Erkrath (ots) - Samstag, 14.05.2022, 10:54 Uhr Hackberger Straße, Erkrath-Hochdahl Mit dem Einsatzstichwort "BC-Unfall" wurde die Feuerwehr Erkrath am Vormittag zur Hackberger Straße in den Stadtteil Hochdahl alarmiert. Hier sollte aus einem Silozug eine Flüssigkeit auslaufen. Vor Ort konnte an dem am Straßenrand abgestellten Fahrzeug eine Undichtigkeit mit Flüssigkeitsaustritt im hinteren Fahrzeugbereich festgestellt werden und es hatte sich eine Flüssigkeitslache unter dem Heckbereich gebildet. Das Silofahrzeug sollte aufgrund der Kennzeichnung Ammoniumsulfat geladen haben, welches für die Düngemittelherstellung benötigt wird. Ammoniumsulfat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Salze, das bei der Reaktion von Ammoniak mit Schwefelsäure gebildet wird. Es ist gut wasserlöslich und die wässrigen Lösungen reagieren schwach sauer. Die aus einer Spülleitung des Fahrzeugs ausgetretene Restflüssigkeit wurde durch einen Trupp unter Chemikalienschutzanzug in einer Kunststoffwanne aufgefangen und die Leitung dichtgesetzt. Die Flüssigkeitslache wurde mit Chemikalienbinder abgestreut. Für die Dekontamination des vorgegangen Trupps wurde ein Dekontaminationsplatz aufgebaut. Für die Bevölkerung hat zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden. Die Entsorgung der aufgefangenen Flüssigkeit und der verunreinigten Materialien wurde durch eine Fachfirma übernommen. Der Grundschutz für das Erkrather Stadtgebiet wurde durch freie Einsatzkräfte mit einem Löschfahrzeug von der Feuer- und Rettungswache aus sichergestellt. Der Einsatz der hauptamtlichen Wache sowie aller drei ehrenamtlichen Löschzüge und des Rettungsdienstes konnte erst gegen 15 Uhr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Erkrath Markus Steinacker E-Mail: markus.steinacker@feuerwehrerkrath.de www.feuerwehrerkrath.de www.facebook.de/feuerwehrerkrath

    Original-Content von: Feuerwehr Erkrath
  • Einladung zum Tag der offenen Türe des Löschzuges Bensberg

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Der Löschzug Bensberg der Feuerwehr Bergisch Gladbach lädt am kommenden Samstag, den 14.05.2022 zum Tag der offenen Türe ins Feuerwehrhaus im Stadtteil Herkenrath ein. Die ehrenamtliche Einheit hat ein interessantes Programm vorbereitet und freut sich, das während der Corona-Pandemie fertiggestellte Feuerwehrhaus der Öffentlichkeit endlich vorstellen zu können. Das Programm beginnt ab 10:30 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr. Anschrift: Asselborner Weg 18, 51429 Bergisch Gladbach Dauerprogramm: - Fahrzeugausstellung - Spiel & Spaß für Groß und Klein - Ausstellung des Archivteams - Feuerwehr zum Anfassen - Besichtigung des Feuerwehrhauses - Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt Um 11:00 Uhr findet die offizielle Einsegnung des Feuerwehrhauses statt. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung. In der Anlage finden Sie den Flyer und ein Plakat zur Veranstaltung. Weitere Informationen für die Bevölkerung finden Sie unter www.lz-bensberg.de/tdot2022 Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Wohnung nach Balkonbrand im Stadtteil Frankenforst unbewohnbar - Feuerwehr rettet zwei Katzen

    Das Feuer im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Sonntagnachmittag um 15:26 Uhr über einen Wohnungsbrand im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach informiert. Mehrere Anrufer teilten mit, dass eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Vollbrand sei. Aufgrund der Meldungen alarmierte die Leitstelle umgehend die beiden Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung von den Einsatzkräften wahrgenommen werden. Eine erste Erkundung ergab, dass auf der Rückseite drei Balkone im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss in Vollbrand standen. Im 3. OG hatte das Feuer bereits auf die Wohnung übergegriffen. Der Bewohner der Wohnung befand sich auf der Straße, gab aber den Einsatzkräften an, dass sich seine beiden Katzen noch in der Wohnung befanden. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer in der Wohnung von einem Trupp unter Atemschutz bekämpft. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer auf den Balkonen über tragbare Leitern. Eine weitere Brandausbreitung konnte so durch die Feuerwehr verhindert werden. Die beiden Katzen wurden von der Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet und dem Besitzer übergeben. Weitere Wohnungen in dem Objekt müssten im Anschluss aufwendig kontrolliert und teilweise mechanisch belüftet werden, da durch die geöffneten Fenster teilweise Brandrauch eingedrungen war. Die Brandwohnung im 3. OG ist unbewohnbar. Die Einsatzstelle wurde gegen 17:15 Uhr an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren insgesamt 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Der Löschzug 7 besetzte während des Einsatzes die verwaiste Feuerwache 1 für eventuelle Paralleleinsätze. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Feuer in Tiefgarage - Ein Pkw ausgebrannt, umfangreiche Belüftungsmaßnahmen erforderlich

    Brand in Tiefgarage

    Erkrath (ots) - Samstag, 07.05.2022, 18:03 Uhr, Am Maiblümchen, Erkrath-Unterfeldhaus Am frühen Samstagabend wurde der Kreisleitstelle Mettmann ein Feuer in einer Tiefgarage eines Wohnkomplexes in der Straße "Am Maiblümchen" in Erkrath-Unterfeldhaus gemeldet. Daraufhin wurden durch die Kreisleitstelle alle drei ehrenamtlichen Löschzüge sowie die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst alarmiert. Als die ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, schlug ihnen bereits schwarzer Rauch aus der Tiefgaragenabfahrt entgegen. Die Einsatzleitung ließ umgehend alle Treppenräume und die Wohnungen des Wohnkomplexes auf eine mögliche Verrauchung kontrollieren und gleichzeitig einen Löschangriff in die Tiefgarage vornehmen. Dazu wurden von den Einsatzkräften zwei C-Rohre unter Atemschutz eingesetzt. Das Feuer in der Tiefgarage konnte schnell ausfindig gemacht und abgelöscht werden. Es stand ein Pkw in Vollbrand. Lediglich in einem Treppenraum wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, die unter Vornahme eines Überdrucklüfters entfernt werden konnte. Umfangreicher stellten sich die Belüftungsmaßnahmen in der weiträumigen Tiefgarage dar. Hier wurde zur Unterstützung die Berufsfeuerwehr Düsseldorf mit einem Großlüfter angefordert. Verletzte gab es nicht zu beklagen und nach Abschluss aller Belüftungsmaßnahmen und Aufräumarbeiten konnte der Einsatz gegen 21 Uhr beendet werden. Ursache für das Feuer war Brandstiftung. Ein Verdächtiger konnte noch vor Ort durch die Polizei festgenommen werden.Die Höhe des Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Erkrath Markus Steinacker Telefon: 02104 / 3031 - 151 E-Mail: markus.steinacker@feuerwehrerkrath.de www.feuerwehrerkrath.de www.facebook.de/feuerwehrerkrath

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  • FW Mettmann: Ausgetretene Betriebsmittel auf Bahngelände

    Regiobahn

    Mettmann (ots) - Am 06.05.2022 wurde die Feuerwehr Mettmann gegen 09:00 Uhr mit dem Stichwort Ölunfall zum Bahnhof Mettmann Stadtwald alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Zug der Regio-Bahn eine größere Menge an Betriebsmitteln verloren hatte. Da der genaue Umfang und die Auswirkungen zunächst unklar waren, wurde der Zugverkehr zeitweise eingestellt. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass es sich bei dem ausgetretenen Stoff um Kühlmittel handelte. In Absprache mit dem Umweltamt konnte der Bahnverkehr wieder aufgenommen werden. Ob weitere Maßnahmen erforderlich sind, ist derzeit noch unklar und wird in den kommenden Tagen über einen Sachverständigen geklärt. Der Einsatz war gegen 11:00 Uhr beendet. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mettmann, die Polizei, das Umweltamt des Kreis Mettmann sowie der Bergisch Rheinische Wasserverband. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mettmann Sebastian Korn Telefon: +49 (0)2104 980252 E-Mail: Sebastian.Korn@mettmann.de http://www.feuerwehr-mettmann.de

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  • Brand in Wohn- und Pflegekomplex im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach

    Brand Wohn- und Pflegekomplex

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden am späten Donnerstagabend um 23:47 Uhr -via Notruf 112- über eine starke Verrauchung in einem Wohn- und Pflegekomplex im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 7 (Stadtmitte), den Löschzug 9 (Bensberg), den Löschzug 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine starke Verrauchung im 2.OG des Wohnkomplexes festgestellt werden. Sofort wurde eine Menschenrettung unter Atemschutz in den betroffenen Bereichen durchgeführt. Parallel zur Menschenrettung wurde ein Löschangriff eingeleitet. Aufgrund der Rückmeldung der ersteintreffenden Einsatzkräfte, wurden nach dem Alarmstichwort "MANV 1" (Massenanfall von Verletzten) zusätzlich 3 RTW, der leitende Notarzt (LNA) und der organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) zur Einsatzstelle beordert. Der Kreisbrandmeister machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Insgesamt wurden durch den LNA 11 Personen gesichtet, wovon drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation und alle weiteren zur Betreuung in örtliche Krankenhäuser verbracht wurden. Durch die starke Verrauchung, sind die Wohnung in der Brandetage vorerst nicht mehr bewohnbar. Um 0:49 Uhr konnte durch die Einsatzleitung vermeldet werden, dass das Feuer gelöscht wurde und das Gebäude rauchfrei ist. Im Einsatz waren insgesamt 56 Einsatzkräfte mit 22 Fahrzeugen. Für den Einsatz musste die Dolmanstraße zeitweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und hierzu den Brandort abgesperrt. Die Einsatzstelle wurde gegen 02:15 Uhr an den Betreiber übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02202 238-538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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Solingen

Stadt in Nordrhein-Westfalen

  • Einwohner: 159.927
  • Fläche: 89.49 km²
  • Postleitzahl: 42659
  • Kennzeichen: SG
  • Vorwahlen: 0202, 02196, 0212, 02103
  • Höhe ü. NN: 221 m
  • Information: Stadtplan Solingen

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