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 Übach-Palenberg

Polizeimeldungen aus Übach-Palenberg

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • Zeugensuche nach Straßenraub in Köln-Kalk

    Köln (ots) - Nach einem Überfall auf einen Kölner (35) am Mittwochabend (28. Juli) in Stadtteil Kalk sucht die Polizei nach mehreren Unbekannten, die Bargeld und ein Mobiltelefon erbeutet haben sollen. Zeugenaussagen zufolge soll einer der Gesuchten etwa 1,75 Meter groß sein und dunkelblonde, zum Zopf gebundene lockige Haare haben, die an den Seiten kurz rasiert waren. Der auf Anfang 20 geschätzte Mann trug zur Tatzeit ein blaues T-Shirt. Nach ersten Ermittlungen sollen insgesamt mindestens drei Männer den 35-Jährigen auf der Trimbornstraße unweit der Einmündung zur Antoniastraße zunächst geschlagen und gegen ein Auto gestoßen haben. Als der Angegriffene bereits am Boden lag, sollen die Tatverdächtigen auf ihn eingetreten haben. Nachdem eine Zeugin auf das Geschehen aufmerksam geworden war und gedroht hatte die Polizei zu rufen, waren die jungen Männer in Richtung Taunusstraße geflüchtet. Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Unbekannten nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (iv/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Soest - Weckruf

    Soest (ots) - Was ein 32-jähriger Soester am Donnerstagmorgen (29. Juli) mehrere Stunden in dem Auto einer Polizeibediensteten machen wollte, blieb bislang unklar. Bekannt war lediglich, dass mehrere Polizeibeamte ihm beim Aufwachen halfen. Nachdem die Mitarbeiterin ihren Wagen morgens in der Straße "Am Güterbahnhof" geparkt hatte, verschloss sie den Wagen erst nach mehreren Metern mittels Funkfernbedienung. Der 32-Jährige fiel ihr kurz zuvor bereits in der Straße. Als sie nach über 2,5 Stunden aus ihrer Dienststube hinüber zu ihrem Wagen schaute, saß der Mann auf dem Beifahrersitz. Weitere Zeugen gaben an, dass er dort augenscheinlich schlief. Für einen sicheren Schlaf hatte er auf alle Fälle Vorsorge getroffen und sich ordnungsgemäß angeschnallt und die Türen verschlossen. Zwei Polizeibeamte nutzten die Originalschlüssel, öffneten die Beifahrertür und zogen ihn aus dem Wagen heraus. Diebesgut konnte man bei ihm nicht auffinden. Der augenscheinlich unter Drogeneinfluss stehende 32-Jährige konnte sich jedenfalls auch nicht erklären, wie er in das Auto kam und warum. Fest steht: Die Polizei hilft, wo sie kann, auch beim Aufwachen. (reh) Rückfragenvermerk für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Soest Pressestelle Polizei Soest Telefon: 02921 - 9100 5300 E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/soest

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  • Randalierer in Notunterkunft verletzt zwei Polizisten schwer - Haft

    Köln (ots) - Infolge einer Konfrontation mit einem 54-jährigen Bewohner einer städtischen Unterkunft in der Kölner Altstadt-Nord haben am Mittwoch (28. Juli) zwei Polizisten schwere Verletzungen erlitten. Einer der Beamten, die gegen 13.30 Uhr aufgrund des hochaggressiven Auftretens des Mannes in die Plankgasse gerufen worden waren, muss nun in einer Klinik stationär verbleiben. Nach seiner Festnahme und Abgabe einer richterlich angeordneten Blutprobe musste sich der jetzt wieder Wohnsitzlose heute (29. Juli) vor einem Haftrichter verantworten. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Festgenommenen. Am Mittwochmorgen soll der 54-Jährige laut Angaben eines städtischen Mitarbeiters einen anderen Bewohner des Objekts unmotiviert angegriffen haben. Als die Stadt Köln ihm mit sofortiger Wirkung die Wohnung kündigte, schloss er sich ein. Gegenüber den zur Unterstützung hinzugerufenen Polizisten wurde der laut schreiende Mann dann handgreiflich. Unter Einsatz von Verstärkungskräften und Pfefferspray konnte der wild um sich schlagende und tretende Aggressor letztlich fixiert werden. In seinem Wohnraum fanden sich Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln. (cg/as) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Schwerte - 73-jährige Pkw-Fahrerin bei Verkehrsunfall leicht verletzt

    Schwerte (ots) - Bei einem Verkehrsunfall in Schwerte ist am Donnerstagmorgen (29.07.2021) eine 73-jährige Frau leicht verletzt worden. Die Schwerterin war gegen 08.05 Uhr mit ihrem Pkw auf der Letmather Straße in Fahrtrichtung Schwerte unterwegs, als sie aus bislang noch ungeklärter Ursache auf Höhe des Einmündungsbereichs zur Kirchstraße die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, in den Gegenverkehr geriet und mit dem Auto eines 61-jährigen Schwerters kollidierte. Ein Rettungswagen brachte die leicht verletzte Frau in ein umliegendes Krankenhaus. Die Sachschäden an beiden Fahrzeugen belaufen sich auf rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Letmather Straße gesperrt. Die Polizei ermittelt derzeit, ob ein internistischer Notfall bei der 73-jährigen Frau zum Verkehrsunfall geführt hat. Redaktionelle Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Unna Pressestelle Christian Stein Telefon: 02303-921 1152 E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de https://unna.polizei.nrw Außerhalb der Bürodienstzeiten: Kreispolizeibehörde Unna Leitstelle Telefon: 02303-921 3535 Fax: 02303-921 3599 E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

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  • Nachtragsmeldung 2 "Gemeinsame Pressemitteilung Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach": Lebensgefährlich verletzter Mann auf Feldweg gefunden - neuer Ermittlungsstand

    Mönchengladbach, Neuss (ots) - Bezug Pressemeldungen vom 28.6.2021 und 29.6.2021 Ein 32-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau, beide aus Mönchengladbach, sind dringend tatverdächtig, an dem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 39-jährigen Mannes aus Neuss, der 27. Juni 2021 gegen 3.30 Uhr auf einem Feldweg in Mönchengladbach Wickrath blutüberströmt und lebensgefährlich verletzt aufgefunden wurde, beteiligt gewesen zu sein. Die intensiven und aufwändigen Ermittlungen der Mordkommission haben nach nunmehr einem Monat zu den beiden tatverdächtigen Personen geführt. Die 46-jährige Frau ist gestern Abend von der Mordkommission vorläufig festgenommen worden und wurde heute dem Haftrichter beim Amtsgericht Mönchengladbach vorgeführt. Es erging Untersuchungshaftbefehl. Der Aufenthaltsort des 32-jährigen Beschuldigten ist aktuell nicht bekannt. Gegen ihn hat die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt. Die Fahndung nach ihm läuft auf Hochtouren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann aus ermittlungstaktischen Gründen nur angegeben werden, dass die Motivlage einerseits im persönlichen, beziehungsbedingten Bereich liegen und andererseits finanziell motiviert sein dürfte. Angaben zum jeweiligen Tatbeitrag würden die weiteren Ermittlungen gefährden und müssen vor diesem Hintergrund aktuell unterbleiben. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.(wr) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161/29 10 222 Fax: 02161/29 10 229 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw

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  • Explosion im Chempark Leverkusen - drei Menschen tot geborgen

    Köln (ots) - Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Am Donnerstag (29. Juli) haben Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei aus den Trümmern drei weitere Menschen tot geborgen. Aussagen zum Alter der Getöteten werden die Ermittlungsbehörden bis zur abschließenden Identifizierung nicht bekannt geben. (cs/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Langjährige Polizeibeamte in den Ruhestand verabschiedet

    Pensionäre Juli 2021

    Höxter (ots) - Bei der Kreispolizeibehörde Höxter wurden am Mittwoch, 28. Juli, gleich drei Verabschiedungen vorgenommen. Nach 44 Jahren im Polizeidienst ist Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte, der zuletzt für den Bereich Kriminalprävention/ Opferschutz tätig war, in den Ruhestand gegangen. Insgesamt 46 Dienstjahre war Kriminalhauptkommissar Heinz Schmitz im Polizeidienst tätig, der zuletzt bei der Kriminalpolizei in Höxter arbeitete. Mit Norbert Lammers geht der Leiter der Direktion Verkehr in den Ruhestand. Der Erste Polizeihauptkommissar kann ebenfalls auf 46 Dienstjahre zurückschauen. Somit wurden drei Beamte mit insgesamt 136 Jahre Polizeierfahrung pensioniert. Mit Gilbert Schulte, Heinz Schmitz und Norbert Lammers verabschiedet sich die Kreispolizeibehörde Höxter von drei geschätzten Beamten und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Lichtbild von links: Heinz Schmitz, Gilbert Schulte, Norbert Lammers /ell Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Höxter - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Bismarckstraße 18 37671 Höxter Telefon: 05271/962-1520 E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de https://hoexter.polizei.nrw/ Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Höxter Telefon: 05271 962 1222

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Höxter
  • Unfall im Linienbus - Zeugen gesucht!

    Inden (ots) - Ein Fahrgast wurde Dienstagmorgen bei einer Fahrt im Linienbus verletzt. Gegen 06:20 Uhr befand sich ein 22 Jahre alter Fahrgast aus Eschweiler auf der Rückbank eines Linienbusses, als dessen Fahrer auf der Merödgener Straße über die dortigen Bremsschwellen fuhr. Nach Angaben des 22-Jährigen tat er dies mit zu hoher Geschwindigkeit, sodass er aus dem Sitz gehoben und am Rücken verletzt wurde. Eine Unfallaufnahme vor Ort erfolgte nicht. Der Fahrgast suchte später zur ambulanten Behandlung seiner leichten Verletzung ein Krankenhaus auf. Die zuständige Sachbearbeiterin bittet nun zwei weitere Fahrgäste, die sich im selben Bus befanden, sich mit ihr unter der Rufnummer 02421 949-5230 in Verbindung zu setzen. Außerhalb der Bürodienstzeiten wenden Sie sich bitte an die Leitstelle der Polizei unter der Rufnummer 02421 949-6425 Rückfragen bitte an: Polizei Düren Pressestelle Telefon: 02421 949-1100 Fax: 02421 949-1199

    Original-Content von: Polizei Düren
  • Kleve - Gelb foliiertes Fahrzeug nach Unfallflucht gesucht

    Kleve (ots) - Auf einem Parkplatz an der Nassauerallee Ecke Albersallee kam es am Dienstag (27.07.2021) zu einer Verkehrsunfallflucht bei der ein geparkter Mazda beschädigt wurde. Die Halterin des Mazdas hatte ihren Wagen am Morgen gegen 05:15 Uhr mittig auf dem Parkplatz abgestellt und bei Ihrer Rückkehr gegen 13:30 Uhr einen frischen Unfallschaden an der vorderen Stoßstange und am Kotflügel entdeckt. Der Unfallverursacher hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits vom Unfallort entfernt, ohne den Schaden zu melden. Bei der Spurensicherung wurden Partikel von gelber Folie am beschädigten Fahrzeug gefunden, dies lässt vermuten, dass es sich bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers um ein gelb foliiertes Fahrzeug handelt. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Kleve unter 02821 5040 entgegen. (cp) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Kleve Pressestelle Polizei Kleve Telefon: 02821 504 1111 E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de https://kleve.polizei.nrw/ Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Twitter: https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle https://twitter.com/polizei_nrw_kle

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Kleve
  • Dülmen, Wierlings Kamp/ Container aufgebrochen

    Coesfeld (ots) - Die Tür eines Bürocontainers des Wertstoffhofes haben Unbekannte aufgebrochen. Die Tatzeit liegt zwischen 18 Uhr am Mittwoch (28.07.21) und 7.50 Uhr am Donnerstag (29.07.21). Ob etwas getohlen wurde, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei in Dülmen bittet unter 02594-7930 um Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizei Coesfeld Pressestelle Telefon: 02541-14-290 bis -292 Fax: 02541-14-195 http://coesfeld.polizei.nrw

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  • Blitzer beschädigt - Täter flüchtig - #polsiwi

    Siegen (ots) - Ein unbekannter Täter hat am frühen Donnerstagmorgen seinem Frust freien Lauf gelassen. Gegen 02:00 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei-Leitstelle einen Mann, der den Blitzer an der Leimbachstraße in Siegen beschädigt. Bei Eintreffen der Polizeistreife hatte sich der Täter jedoch schon entfernt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die Spuren der Tat waren jedoch deutlich sichtbar. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann einen Gullideckel aus der Fahrbahn gehoben und auf den Blitzer eingeschlagen. Einige Kunststoffteile lagen auf dem Boden verteilt. Die Kriminalpolizei in Siegen ermittelt nun und bittet Zeugen um Hinweise unter der 0271/7099-0. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0271 - 7099 1222 E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

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  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Velbert / Heiligenhaus - 2107146

    Symbolbild: Aktuelle Verkehrsunfälle (mit Flucht) in Velbert und Heiligenhaus beschäftigen aktuell die Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Velbert --- Am Dienstag, dem 27.07.2021, in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, parkte ein schwarzer PKW KIA Picanto auf einem öffentlichen Parkplatz unmittelbar neben dem Haus Friedrich-Ebert-Straße 7 und der Einmündung Kastanienallee in Velbert-Mitte. In dieser Zeit wurde der KIA von einem bislang noch unbekannten anderen Fahrzeug im Heckbereich angefahren und beschädigt. Obwohl dabei allein am Picanto ein geschätzter Karosserie- und Lackschaden in Höhe von 800,- Euro entstand, verließ der unbekannte Verursacher den Unfallort mit seinem Fahrzeug unerlaubt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. --- Heiligenhaus --- Über einen Verkehrsunfall mit leichtem Personenschaden, auf dem Panoramaradweg Niederbergbahn in Heiligenhaus, der sich am frühen Mittwochabend des 28.07.2021, gegen 17.45 Uhr, in Höhe der Westfalenstraße ereignete, berichteten wir bereits ausführlich mit eigener Pressemitteilung / ots 2107141 ( https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4980667 ) vom gleichen Tag. Die beteiligten Fahrradfahrer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Duisburg: Trickbetrüger haben es auf Mitglieder des Rotary-Clubs abgesehen - Polizei warnt vor neuer Vorgehensweise

    Duisburg (ots) - Trickbetrüger sind offenbar an eine Liste mit Telefonnummern von Mitgliedern des gemeinnützigen Rotary-Clubs Duisburg gelangt. Mindestens 16 Mitglieder haben am Dienstag (27. Juli) Anrufe von falschen Töchtern bekommen, die mit weinerlicher Stimme berichteten, dass sie einen tödlichen Unfall verursacht hätten. Nur eine Kautionszahlung - am liebsten mehrere zehntausend Euro in bar - könne sie davor bewahren noch am selben Nachmittag ins Gefängnis zu kommen, berichteten die falschen Töchter. Dann übergaben sie das Gespräch an einen angeblichen Kripo-Mitarbeiter. Dieser setzte darauf, den emotionalen Ausnahmezustand des Angerufenen auszunutzen. Zu erfahren, dass die eigene Tochter jemanden bei einem Autounfall getötet haben soll und jetzt kurz davor sei, dafür "eingebuchtet zu werden", lässt auch Menschen, die mitten im Leben stehen Dinge glauben, die sie unter normalen Umständen niemals ernst nehmen würden. Durch Sätze wie "Nur weil Sie Geld haben, stehen Sie nicht über dem Gesetz" übte der falsche Polizeibeamte am anderen Ende der Telefonleitung zusätzlichen Druck aus. In den bisher bekannt gewordenen Fällen hatten die Betrüger damit keinen Erfolg. Aber sie werden es weiter versuchen. Daher warnt die Polizei: Bleiben Sie misstrauisch und sprechen Sie mit Verwandten über das Geschehene, bevor Sie fremden Menschen Geld in die Hand drücken Die echte Polizei wird Sie niemals nach Ihrem Bargeld fragen oder Auskünfte zu Ihrem Konto- oder Depotbeständen einholen Gehen Sie sorgfältig mit ihren Daten um und geben Sie Ihre privaten Telefon- und Handynummern im besten Fall nur im engen Familien- und Freundeskreis weiter Sollten Sie Daten - in Form von Telefonlisten - entsorgen wollen, schreddern Sie diese und werfen Sie sie nicht komplett lesbar in den Hausmüll Ungewöhnlich aus Sicht der Ermittler ist am oben beschriebenen Fall, dass anscheinend eine ganze Reihe von Clubmitgliedern innerhalb kurzer Zeit zum Ziel einer solchen Anrufwelle geworden ist. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg - Pressestelle - Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de https://duisburg.polizei.nrw außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800

    Original-Content von: Polizei Duisburg
  • Falsche Wasserwerker und Dachdecker bestehlen Senioren

    Lüdenscheid (ots) - Zwei 86 und 87 Jahre alte Lüdenscheider sind auf falsche Handwerker hereingefallen. Als Wasserwerker bzw. Dachdecker verschafften sich die Täter Zugang zu den Wohnungen und stahlen Bargeld. Der erste Fall ereignete sich am Montag in der Südstraße. Gegen 13.30 Uhr klingelte es an der Tür einer 86-Jährigen. Ein etwa 20 bis 25 Jahre alter, muskulös wirkender und 1,75 Meter großer Mann mit kurzen, schwarzen Haaren, bekleidet mit weißem T-Shirt, weißer Hose und schwarzer Weste behauptete, er müsse wegen eines Wasserschadens das Bad der Seniorin kontrollieren. Zusammen gingen sie ins Bad, wo der Fremde sämtliche Hähne öffnete. In diesem Moment hörte die Seniorin ein Geräusch aus ihrer Wohnung. Der Fremde redete ihr jedoch aus, nach dem Rechten zu sehen. Nach 15 Minuten verschwand der Unbekannte wieder. Vom Balkon aus konnte sie sehen, wie er mit einem zweiten, dunkel gekleideten Mann die Südstraße abwärts in Richtung Talstraße ging. Erst jetzt bemerkte sie, dass Kleiderschrank und Kommode durchwühlt und Geld gestohlen wurde. Der Fremde hatte offenbar rumänische Sprachkenntnisse. Nach einem Gespräch mit dem Hausmeister informierte das Opfer die Polizei. Eine Nahbereichsfahndung der Polizei verlief ohne Erfolg. Am Dienstag boten angebliche Dachdecker einem 87-Jährigen Am Weiten Blick ihre Dienste an. Auch sie traten zu zweit auf. Der erste Tatverdächtige klingelte gegen 9.15 Uhr an der Haustür. Der sportlich wirkende Mann mit kurzem, dunkelblonden Haar und Arbeitsbekleidung erzählte, bei Reparaturen in der Nachbarschaft seien ihm Schäden am Haus des 87-Jährigen aufgefallen. Er bot eine Reparatur für 50 oder 60 Euro an. Nach einer genaueren Begutachtung des angeblichen Schadens stiegen die Kosten immer weiter. Der Fremde rief einen weiteren Mann hinzu. Als der Senior das Geld in Bar holen wollte, lenkte ihn einer der Männer ab. Sein Komplize griff ins Gelddepot und holte weit mehr heraus, als die angebliche Reparatur kosten sollte. Das bemerkte der Senior jedoch erst, als er aus dem Keller wieder nach oben kam und die Handwerker verschwunden waren. Die Polizei sicherte Spuren. Die Polizei bittet in beiden Fällen um Hinweise unter Telefon 9199-0. Sie warnt: "Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!" Immer wieder finden erfinderische Trickdiebe an den Haustüren ihre meist älteren Opfer. Die Täter täuschen eine Notlage vor, spielen Wasserwerker, Ableser oder den ehemaligen Kollegen. Mal überbringen sie eine angebliche Unglücksnachricht von Verwandten oder Bekannten. Andere wollen nach einem Wasserschaden eine Etage höher die Decken kontrollieren, ob Wasser durchtropft. Die nächsten wollen Blumen für den Nachbarn in Verwahrung geben, der nicht zu Hause ist. Deshalb bitten sie, die Blumen in eine Vase mit Wasser stellen zu können. Immer geht es nur darum, in die Wohnung zu gelangen. Eine vorherige telefonische Ankündigung bietet keineswegs Gewähr, dass der angebliche Mitarbeiter der Hausverwaltung echt ist. Die Polizei empfiehlt Türspion, Sprechanlage und Türsperren/-Ketten. Während der Tageszeit können Mieter ihre Hausverwalter, Kunden ihre Stadt- oder E-Werk anrufen und sich erkundigen, ob Mitarbeiter des Unternehmens unterwegs sind. Im Zweifel bitten Sie Nachbarn, Freunde oder Verwandte, zu einem angekündigten Termin dazuzukommen. Trickdiebe finden ihre Opfer auch im Telefonbuch. Früher gerne verwendete Vornamen lassen Rückschlüsse auf das Alter zu. Ein Telefonbucheintrag ist aber nicht zwingend. Man kann seine Adresse streichen lassen und/oder nur den ersten Buchstaben des Vornamens angeben. (cris) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Pressestelle Polizei Märkischer Kreis Telefon: +49 (02371) 9199-1220 bis -1222 E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
  • So besser nicht: Laufen gelassener Motor und schlechte Parkplatzwahl

    Mönchengladbach (ots) - Einem Autodieb hat es ein 56-Jähriger an der oberen Aachener Straße am Mittwochabend, 28. Juli, besonders leicht gemacht: Als er aus seinem Wagen stieg, ließ er nicht nur den Schlüssel im Zündschloss stecken, sondern auch den Motor laufen. Der Mann wollte nach eigener Aussage nur kurz an einem Imbiss "rausspringen", um sich dort etwas Essbares zu holen. Diesen Moment nutzte der Täter, um mit dem Auto davonzufahren. Wie sich herausstellte, war der Diebstahl für den 56-Jährigen zusätzlich unangenehm, denn bei dem dunkelblauen VW Golf handelte es sich gar nicht um sein Auto. Die Fahrt zum Einkaufen und die anschließende Wahl des Parkplatzes haben einen 21-jährigen Mönchengladbacher am Mittwochnachmittag, 28. Juli, in größere Erklärungsnot gebracht. Weil er sich etwas zu Essen kaufen wollte, fuhr der Mann mit seinem Auto gegen 14:45 Uhr zum Alten Markt. Dort angekommen, parkte er ausgerechnet auf einem der Polizeiparkplätze auf der Neustraße. Polizisten fiel das Auto aber nicht nur deshalb auf, denn der Wagen hatte zusätzlich entsiegelte Kennzeichen. Der 21-Jährige gab an, dass er den Polizeiparkplatz sofort frei machen werde. Die Kennzeichen seien vom Ordnungsamt entsiegelt worden, weil der Versicherungsschutz gefehlt habe. Er habe aber mittlerweile den Versicherungsschutz und müsse nur noch eine HU in einer Werkstatt durchführen lassen, so der 21-Jährige. Daraufhin fragten die Polizisten bei der von ihm genannten Versicherung nach, die die Angaben bestätigte. Die Beamten wiesen den 21-Jährigen darauf hin, dass ihm durch das Straßenverkehrsamt nur Fahrten zur HU bzw. erforderliche Fahrten zu einer Werkstatt gestattet seien. Sein Auto solle er deshalb schnellstmöglich aus dem öffentlichen Verkehrsraum entfernen. (cr/jl) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161/29 10 222 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw

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  • Kempen: Radfahrer kollidiert mit Pkw-Anhänger: leicht verletzt

    Kempen: (ots) - Leicht verletzt wurde ein 69-jähriger Radfahrer aus Kempen bei einem Verkehrsunfall auf dem Morschesweg am Donnerstag um 9:35 Uhr. Nach bisherigem Erkenntnisstand der Polizei fuhr ein 58-jähriger deutscher Autofahrer mit seinem Pkw nebst Anhänger in Richtung Hülingsweg. Ihm entgegen kamen zwei Radfahrer. Der Autofahrer wich nach rechts aus. Der Radfahrer kollidierte mit dem Anhänger und stürzte./ah (612) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Viersen Pressestelle Antje Heymanns Telefon: 02162/377-1191 Fax: 02162/377-1199 E-Mail: pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Viersen
  • Vollbremsung vom Bus verhindert Kollision mit Pkw und Fahrrad - Zeugen gesucht

    Münster (ots) - Am vergangenen Mittwochabend (21.07., 20:05 Uhr) ist ein Pkw beinahe mit einem Bus und einem Fahrrad an der Roxeler Straße in Höhe des Hotels Bakenhof kollidiert. Der Pkw schnitt den Fahrweg der Buslinie 1. Nur durch die Vollbremsung des Busses konnte ein Zusammenstoß verhindert werden, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Pkw fuhr über den Grünstreifen auf den Radweg. Dabei kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit einer Fahrradfahrerin. Der unbekannte Autofahrer flüchtete in Richtung Innenstadt. Nach Angaben der Zeugen handelt es sich bei dem Pkw um einen schwarzen BMW der 7er Reihe. Der Fahrer trug ein weißes T-Shirt. Die Polizei sucht explizit nach der Fahrradfahrerin und nach Zeugen, die Hinweise auf den Autofahrer geben können. Telefon: 0251 275-0 Verfasserin: Jette Kantereit Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Angela Lüttmann Telefon: 0251 - 275 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/

    Original-Content von: Polizei Münster
  • Geschädigter nach Unfallflucht gesucht - #polsiwi

    Kreuztal (ots) - Nach einer Unfallflucht am Mittwochmorgen (28.07.2021) im Bereich der Hauptkreuzung in Kreuztal sucht die Polizei den geschädigten Autofahrer. Nach ersten Ermittlungen befuhr ein LKW gegen kurz nach 8 Uhr die Heesstraße von Fellinghausen kommend in Richtung Hilchenbach. Kurz vor der Hauptkreuzung geriet er mit seiner Zugmaschine kurzzeitig auf die linke Fahrspur, die in Richtung Kreuztal-Eichen führt. Dabei touchierte er einen weißen PKW und beschädigte ihn am Außenspiegel. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete den Vorfall und verfolgte den LKW, bis er von der Polizei gestoppt werden konnte. Das Verkehrskommissariat in Kreuztal sucht nun den Geschädigten des Unfalls. Bei dem PKW soll es sich um einen weißen SUV gehandelt haben. Hinweise nimmt das Kommissariat unter der 02732/909-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0271 - 7099 1222 E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
  • #PassAuf! - Aktion gegen Handy am Lenker und Gurtmuffel

    Logo #PassAuf!

    Kreis Paderborn (ots) - (mb) Am Donnerstag hat die Polizei gezielte Verkehrskontrollen zum Thema Ablenkung durchgeführt. Die Kontrollstellen waren zwischen 06.30 Uhr und 14.00 Uhr in Paderborn am Frankfurter Weg und An der Talle sowie in Salzkotten und Hövelhof eingerichtet. Gegen 23 Autofahrer und einen Radler laufen jetzt Bußgeldverfahren, weil sie während der Fahrt ihre Mobiltelefone genutzt hatten. 100 Euro Bußgeld und ein Punkt sieht der Tatbestandskatalog für Kraftfahrzeugführer vor, die ein elektronisches Gerät beim Fahren nutzen. Radfahrer müssen dafür 55 Euro Geldbuße bezahlen. Neben den Ablenkungsverstößen fielen 22 Autoinsassen auf, die nicht angeschnallt waren. #PassAuf! Die Nutzung von elektronischen Geräten durch Verkehrsteilnehmer birgt erhebliche Risiken und Gefahren für die Sicherheit im Straßenverkehr. Bei 50 km/h fährt ein Autofahrer in nur einer Sekunde rund 14 Meter! Der Zwei-Sekunden-Blick aufs Handydisplay bei einer Fahrt mit 50 km/h bedeutet also fast 30 Meter "Blindflug". Die Polizei führt im Kreis Paderborn regelmäßige Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen durch. Unter dem #PassAuf! macht die Paderborner Polizei die Kontrollergebnisse öffentlich und informiert regelmäßig über die Schwerpunktthemen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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  • Essen: Telefonbetrüger bringen Seniorin um Hab und Gut - Polizei hofft auf Zeugen

    Essen (ots) - 45355 E-Borbeck-Mitte: Telefonbetrüger brachten Mittwochmorgen (28. Juli), im Essener Stadtteil Borbeck, eine Seniorin um ihr Hab und Gut. Die Polizei hofft auf Zeugen. Gegen 8:45 Uhr klingelte das Telefon einer Rentnerin auf der Drogandstraße. Ein Unbekannter setzte die Frau direkt unter Druck. Es sei etwas Schreckliches passiert, so der Kriminelle, ihre Nicht bräuchte dringend Geld, um nicht ins Gefängnis zu kommen. Unmittelbar danach wechselte der Hörer an eine Frau, die sich als Nichte ausgab und dem Ganzen weiter Nachdruck verleitete. Um die ältere Dame aber noch mehr in die Ecke zu drängen, meldete sich noch ein weiterer Mann zu Wort, der sich als Anwalt ihrer Angehörigen ausgab. Für die Tante gab es fortan nichts Wichtigeres, als tatkräftig zu helfen. Stark beeinflusst ließ sich die 93-Jährige auf ein Treffen mit einer unbekannten Frau ein, die angeblich von der Gerichtskasse sein sollte. Die Übergabe, ein Gefrierbeutel mit Schmuck und Bargeld, fand in der Nähe der Drogandstraße/Ecke Loewensteinstraße statt. Die Täterin flüchtete mit der Beute in Richtung Fürstäbtissinstraße. Sie soll zirka 30 bis 45 Jahre alt und schlank sein. Vermutlich ist sie Deutsche und trug eine Brille. Das Kriminalkommissariat 31, welches bei Straftaten zum Nachteil älterer Menschen ermittelt, hofft auf Zeugen. Wer hat die Übergabe gegen 10:00 Uhr gesehen und kann Angaben zu der Täterin oder anderen verdächtigen Beobachtungen machen? Hinweise bitte an die Kripo Essen unter der Rufnummer 0201/829-0. / MUe Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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