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 Gelsenkirchen

Feuerwehreinsätze in Gelsenkirchen

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  • Gartenlauben brennen in Bulmke-Hüllen

    Als die ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, standen die beiden Lauben bereits lichterloh in Flammen.

    Gelsenkirchen (ots) - Gleich zwei Gartenlauben brannten in den Morgenstunden des Freitag in einer Kleingartenanlage in Bulmke-Hüllen. Trotz eines massiven Löschangriffs seitens der Feuerwehr, wurden diese durch den Brand komplett zerstört. Gegen 6:10 Uhr lief der Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein. Der Meldende berichtete von Feuerschein, der über dem Gelände des Kleingartenvereins "Emschertal e.V." zu sehen sei. Einheiten der Altstadtwache und der Wache Heßler rückten daraufhin zur Hohenzollernstraße aus. Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, standen die beiden Lauben bereits lichterloh in Flammen. Mit drei Strahlrohren leiteten die Feuerwehrmänner die Brandbekämpfung ein. Es gelang ihnen, ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Nach einer guten halben Stunde, konnte "Brand unter Kontrolle" gegeben werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch bis in die Vormittagsstunden hinein. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen mit 21 Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache werden durch die Polizei geführt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Pkw kollidiert mit Ampelmast / Verkehrsunfall in Buer-Mitte fordert eine verletzte Person

    Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Ampelmast.

    Gelsenkirchen (ots) - Um kurz vor 9 Uhr, am heutigen Mittwochmorgen, kollidierte ein Pkw mit einem Ampelmast im Einmündungsbereich der Kurt-Schumacher-Straße, Ecke Cranger Straße. Das Fahrzeug kam aus Fahrtrichtung Norden und wollte nach links in die Cranger Straße abbiegen. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es dabei von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Mast eines dortigen Lichtzeichens. Der alarmierte Notarzt versorgte den Patienten vor Ort und lieferte ihn im Anschluss in ein Gelsenkirchener Krankenhaus ein. Es bestand der Verdacht auf ein Polytrauma. Die Feuerwehrkräfte nahmen die ausgetretenen Betriebsstoffe auf und reinigten die Fahrbahn. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ermittelt im Nachgang die Polizei Gelsenkirchen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Drei Brandeinsätze am Donnerstagmorgen halten die Feuerwehr Gelsenkirchen in Atem

    Die Wohnung im ersten Obergeschoss brannte vollkommen aus.

    Gelsenkirchen (ots) - Der Start in den Donnerstag verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen unruhig. Innerhalb weniger Stunden rückten sie zu Bränden in Gebäuden aus. Die erste Alarmierung der Feuerwehrleute erfolgte um 06:30 Uhr. Anrufer berichteten von einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Buer-Gladbecker-Straße. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Angebranntes Essen hatte für die Rauchentwicklung gesorgt. Menschen kamen in diesem Fall nicht zu Schaden. Nach einer halben Stunde waren die Lüftungsmaßnahmen abgeschlossen und die Wohnung konnte an die Wohnungsinhaber übergeben werden. Kurz nach dem Schichtwechsel um 07:35 Uhr, ertönte erneut der Alarmgong auf den Gelsenkirchener Wachen. Diesmal rückten die Einheit in die Steeler Straße in Rotthausen aus. Gemeldet war hier ein Wohnungsbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus. Als die ersten Kräfte die Einsatzstelle erreichten, bestätigte sich diese Meldung. Eine Wohnung im ersten Obergeschoss brannte in voller Ausdehnung. Mehrere Personen wurden zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude vermisst. Mitarbeiter einer benachbarten Firma hatten zudem bereits zwei Frauen auf der Gebäuderückseite gerettet. Die eingesetzten Atemschutztrupps konnte drei weitere Frauen aus dem Gebäude retten. Eine vierte Frau machte sich im 2. Obergeschoss bemerkbar, sie wurde mit Hilfe der Drehleiter in Sicherheit gebracht. Insgesamt mussten sechs Personen, zwei Männer und vier Frauen, Gelsenkirchener Kliniken zugeführt werden. Bei allen bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Die Lösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in die Vormittagsstunden hin. Das Gebäude ist derzeit nicht mehr nutzbar. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ermittelt im weiteren Verlauf die Polizei Gelsenkirchen. Während der Einsatz in Rotthausen noch lief, gab es die nächste Feuermeldung, diesmal aus Gelsenkirchen-Horst. In der Poststraße hatten Anwohner einen Knall aus einer Wohnung gehört. Unmittelbar danach drang Rauch aus den Fenstern. Auch in diesem Fall war ein brennender Kochtopf Auslöser des Übels. Der Wohnungsmieter hatten diesen geistesgegenwärtig aus der Wohnung auf den Balkon gebracht. Die Flammen griffen dort allerdings auf die Balkonmöbel über. Ein Atemschutztrupp konnte diese schnell mit einem Strahlrohr ablöschen. Personen kamen nicht zu Schaden. Nachdem die Wohnräume rauchfrei waren, konnte die Einsatzstelle an den Inhaber übergeben werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Menschenrettung über Leiter bei Kellerbrand in Gelsenkirchen Beckhausen

    FWGE

    Gelsenkirchen (ots) - Am heutigen Dienstag um 11:50 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein Kellerbrand in der Horster Straße gemeldet. Da der Anrufer berichtete, dass sich bereits Personen am Fenster bemerkbar machen, die das Gebäude aufgrund des verrauchten Treppenraums nicht mehr eigenständig verlassen können, wurde umgehend der Alarm "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" ausgelöst. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte bestätigten die Meldung, dass eine dreiköpfige Familie im ersten Obergeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses eingeschlossen war und es wurde umgehend die Menschenrettung mittels Leiter eingeleitet. Weitere Bewohner hatten sich bereits eigenständig aus dem Gebäude gerettet. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch weitere Personen im Gebäude befanden, wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Kontrolle der Wohnungen in das Haus geschickt und parallel die Brandbekämpfung im Keller begonnen. Da sich glücklicherweise keine weiteren Bewohner mehr im Haus befanden, konnte der Fokus auf das Löschen des Brandes sowie die anschließende Entrauchung gelegt werden. Nach Sichtung durch den Rettungsdienst, wurden insgesamt fünf Personen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Gelsenkirchener Krankenhaus verbracht. Alle anderen Bewohner konnten vor Ort verbleiben, müssen jedoch die folgenden Tage bei Freunden oder Bekannten verbringen, da das Haus derzeit unbewohnbar ist. Noch während die Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung im Keller beschäftigt waren, ignorierte der Fahrer eines Transporters die Absperrung an der Einsatzstelle und fuhr über dort verlegte Schlauchleitungen. Dadurch wurde das Standrohr an einem Hydranten beschädigt, sodass die Wasserversorgung sowie die Löschmaßnahmen unterbrochen werden mussten. Dieses rücksichtslose Verhalten hätte im Extremfall dazu führen können, dass unsere Einsatzkräfte mitten in der Brandbekämpfung kein Wasser mehr zur Verfügung hätten und dadurch selbst in akute Gefahr geraten. Ebenso kann damit der gesamte Einsatz gefährdet werden.Den Fahrer des Transporters erwartet nun eine entsprechende Anzeige, die umgehend von den anwesenden Kollegen der Polizei gefertigt wurde. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen mit 30 Einsatzkräften von den Feuerwachen Buer, Heßler und Altstadt sowie dem Rettungsdienst vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Manuel Schneider Telefon: 0209/1704905 E-Mail: manuel.schneider@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Rettungswagen kollidiert mit Pkw auf Einsatzfahrt in Gelsenkirchen-Buer

    Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. der RTW wurde dabei seitlich getroffen.

    Gelsenkirchen (ots) - Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Pkw, kam es am Sonntagabend gegen 20:15 Uhr in Gelsenkirchen-Buer. Im Kreuzungsbereich der Kurt-Schumacher-Straße/Emil-Zimmermann-Allee kollidierten die beiden Fahrzeuge, dass Rettungsmittel kippte dabei auf die Fahrerseite. Aufmerksame Passanten nahmen sich sofort den Unfallbeteiligten an und leisteten vorbildlich Erste Hilfe. Kurze Zeit später trafen dann auch die Rettungskräfte der nahegelegenen Feuerwache an der Einsatzstelle ein. Die anfängliche Meldung, dass Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt seien, bestätigten sich glücklicherweise nicht. Ebenso befand sich kein Patient an Bord des Rettungswagens. Nach einer ersten rettungsdienstlichen Versorgung vor Ort, wurden die drei am Unfall Beteiligten, die Fahrerin des Pkw und die Besatzung des Rettungswagen, in Gelsenkirchener Kliniken eingeliefert. Die Ermittlungen zum Unfallhergang, leitete die Polizei Gelsenkirchen im weiteren Verlauf des Sonntagabend ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Litfaßsäule gerät nach Verkehrsunfall in Schieflage in Bulmke-Hüllen /Feuerwehr Gelsenkirchen leistet Amtshilfe für die Polizei

    Bei dem Aufprall wurde die tonnenschwere Betonröhre aus der Verankerung gedrückt und drohte umzustürzen.

    Gelsenkirchen (ots) - Am späten Sonntagmittag, gegen 13:30 Uhr, rückte ein Löschfahrzeug der Altstadtwache zur Kreuzung Hohenzollernstraße/Wanner Straße aus. Die Polizei hatte die Amtshilfe der Feuerwehr angefordert. Kurz vorher war dort ein Pkw mit einer Litfaßsäule kollidiert. Die tonnenschwere Betonsäule wurde dabei aus der Verankerung gedrückt und drohte umzustürzen, der Fahrer blieb bei dem Aufprall unverletzt. Mit Hilfe eines Greifzuges gelang es den Einsatzkräften das Trumm kontrolliert auf die Seite zu legen und die Gefahr so zu bannen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang leitete die Polizei Gelsenkirchen ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Küchenbrand in Gelsenkirchen Hassel - Mehrere Personen über Drehleitern gerettet

    FWGE

    Gelsenkirchen (ots) - Am heutigen Samstag um 8:21 Uhr meldeten Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen einen Brand in der Polsumer Straße in Hassel. Aufgrund der Meldung, dass sich noch Personen im Gebäude befinden, denen der Fluchtweg über den Treppenraum abgeschnitten sei, wurde umgehend eine große Anzahl an Kräften der Feuerwachen Hassel, Buer und Altstadt sowie des Rettungsdienstes unter dem Stichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" zum Einsatzort entsandt. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte fanden eine starke Rauchentwicklung in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines viergeschossigen Wohn- und Geschäftshauses vor. Mehrere Personen machten sich an Fenstern bemerkbar und konnten nicht mehr eigenständig aus dem Gebäude fliehen. Umgehend wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht sowie Trupps zur Menschenrettung in das Gebäude geschickt. Insgesamt wurden so 19 Personen aus ihren Wohnungen befreit, davon zehn über die beiden Drehleitern. Anschließend konnte der Küchenbrand in der betroffenen Wohnung schnell abgelöscht werden. Durch den Notarzt und die Besatzungen der Rettungswagen, unterstützt durch Rettungskräften aus Gladbeck, erfolgte eine Sichtung aller Bewohner. Dabei wurde bei zwei Personen eine Rauchgasvergiftung festgestellt, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Alle weiteren Bewohner wurden im weiteren Verlauf in einem Linienbus betreut. Da das Haus bis auf Weiteres nicht bewohnbar ist, müssen insgesamt 23 Personen vorläufig untergebracht werden. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war mit insgesamt 56 Kräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Unterstützend waren Rettungskräfte aus Gladbeck, die Polizei sowie die Vestische mit einem Linienbus im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Manuel Schneider Telefon: 0209/1704905 E-Mail: manuel.schneider@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Verkehrsunfall mit Rettungswagen forderte mehrere verletzte Personen

    Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen (ots) - Bei einem Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen sind heute gegen 10.20 Uhr mehrere Personen verletzt worden. Ein Rettungswagen hatte einen Patienten aufgenommen und war mit ihm unter Nutzung der Sonderrechte (Blaulicht und Martinshorn) auf der Straße "An der Rennbahn" in Richtung Krankenhaus unterwegs. Im Kreuzungsbereich "Schloßstraße" fuhr ein PKW in die Seite des Rettungswagens. Der Patient, der Fahrer des Rettungswagens und der Fahrer des PKW wurden dabei verletzt und mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Zur Versorgung der Patienten wurden 3 weitere Rettungswagen, ein Notarzt, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und ein Einsatzführungsdienst eingesetzt. Auslaufende Betriebsmittel wurden aufgenommen. Die Polizei übernahm die genaue Ermittlung der Unfallursache. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen auch für die Linie 383 der Bogestra. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Michael Axinger Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: michael.axinger@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Wohnungsbrände in Gelsenkirchen halten die Feuerwehr in Atem

    Symbolfoto-Feuerwehr Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen (ots) - Bei zwei Wohnungsbränden in Gelsenkirchen entstand am Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen erheblicher Sachschaden. Am Mittwoch gegen 17.54 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen in die Bismarckstraße nach GE-Bismarck alarmiert. Aus bisher unbekannter Ursache war eine Dachgeschosswohnung eines dreieinhalbgeschossigen Wohnhauses in Brand geraten. Der Wohnungsinhaber konnten sich selbstständig ins Freie retten. Eine weitere Person aus dem 1.OG wurde durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht, bevor eine umfangreiche Brandbekämpfung durch mehrere Trupps im Innenangriff und über zwei Drehleitern durchgeführt werden konnte. Im Zuge der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden auch die angrenzenden Häuser kontrolliert. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet. Am späten Abend wurde durch die Feuerwehr nochmal ein Brandstellenkontrolle durchgeführt. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Unterstützt wurden die Einheiten der Berufsfeuerwehr der Wachen Altstadt, Buer und Heßler durch den Löschzug Erle-Süd der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen. Während die Brandbekämpfung noch im Gange war, wurde die Feuerwehr in die Florastraße nach Gelsenkirchen Schalke alarmiert. Hier hatte ein Heimrauchmelder Alarm geschlagen. Die Besatzung eines Rettungswagens, sowie der Löschzug Ückendorf der Freiwilligen Feuerwehr konnten hier schnell Entwarnung geben. Technischer Defekt! Gegen 03.54 Uhr war dann die Nachtruhe für die Feuerwehrleute beendet. Gemeldet wurde eine in Brand geratene Couch in einer Dachgeschosswohnung eines zweieinhalbgeschossigen Wohnhauses auf der Harthorststr. in Gelsenkirchen Horst. Aufgrund der unklaren Lage wurden auch hier sofort zwei komplette Löschzüge der Berufsfeuerwehr mit insgesamt 33 Einsatzkräften zur Einsatzstelle beordert. Die Wohnungsinhaberin konnte sich noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unverletzt ins Freie retten. Die Brandbekämpfung konnte zügig durch einen Trupp durchgeführt werden. Die Nachbarwohnungen wurden kontrolliert und das Gebäude entraucht. Personen kamen nicht zu schaden; die Wohnungsinhaberin kam bei Verwandten unter. Auch hier kamen erneut die Feuerwachen Altstadt, Buer und Heßler zum Einsatz. In beiden Fällen hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Neben den vorgenannten Einsätzen rückte die Feuerwehr Gelsenkirchen innerhalb von 24 Stunden zu insgesamt 128 weiteren Einsätzen aus. Dabei wurden 74 Rettungseinsätze durchgeführt, 15 davon unter Beteiligung von Notärzten. In 51 Fällen waren Krankentransporte gefordert. Bei drei technischen Hilfeleistungen mussten Wohnungstüren geöffnet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Michael Axinger Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: michael.axinger@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Defekte Maschine löst Brandalarm in Klinik aus

    Gelsenkirchen (ots) - Am gestrigen Mittwoch um 23:00 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen durch die Brandmeldeanlage der Evangelischen Kliniken in die Altstadt alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine leichte Verrauchung in einem Technikraum im Kellergeschoss fest, die durch eine defekte Maschine ausgelöst wurde. Diese wurde stromlos geschaltet und anschließende wurde der Bereich mit zwei Hochleistungslüftern vom Rauch befreit. Es waren keine Patientenbereiche betroffen und der Betrieb in der Klinik konnte weiter normal stattfinden. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen eine Stunde mit 31 Kräften von den Wachen Altstadt, Heßler und Buer im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Manuel Schneider Telefon: 0209/1704905 E-Mail: manuel.schneider@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Bäckereibetrieb in Gelsenkirchen-Heßler wird bei nächtlichem Brandereignis vollkommen zerstört

    Bereits als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatten die Flammen schon auf das gesamte Gebäude und die Dachkonstruktion übergegriffen.

    Gelsenkirchen (ots) - "Brennt Ofen in einer Bäckerei" ertönte es in den heutigen Morgenstunden aus den Lautsprechern der Feuerwachen in Gelsenkirchen. Was sich zunächst wie ein schlechter Scherz anhörte, sorgte für einen Feuerwehreinsatz, der bis in die Mittagsstunden des Dienstags andauerte. Der betroffene Bäckereibetrieb wurde dabei vollkommen zerstört. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Um 1:00 Uhr erreichte die Leitstelle ein Notruf aus dem Stadtteil Heßler. Mitarbeiter einer dortigen Bäckerei berichteten von einem brennenden Backofen. Als die ersten Kräfte in der Heßler Straße eintrafen, konnte die Notrufmeldung bestätigt werden. Die Flammen hatten sich vom Ofen bereits auf das Obergeschoss und Teile der Dachkonstruktion durchgefressen. Auf Grund der verwinkelten Bebauung und den unmittelbar angrenzenden Nachbargebäuden, bestand die Gefahr, dass sich das Feuer weiter ausdehnt. Über zwei Drehleitern und mehrere Strahlrohre leiteten die Wehrmänner die Brandbekämpfung mit Wasser und Schaum ein, ließen aber nie das im Gebäude befindliche Mehl-Silo außer acht. Im Falle einer Mehlstaubaufwirbelung, hätte es zu einer Zündung des explosiven Gemisches kommen können. Mit dem nötigen Fingerspitzengefühl umschifften die Einsatzkräfte diese Klippe und konnte so erfolgreich das Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert. Für den Bäckereibetrieb kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er brannte vollständig aus. Zum Zeitpunkt der Berichtverfassung dauerten die Nachlöscharbeiten noch an. Im Einsatz waren neben den Kräften der Berufsfeuerwehr auch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und zwei Fachberater des THW Gelsenkirchen. Wie es zu dem Brandereignis kommen konnte, wird im Nachgang die Kriminalpolizei ermitteln. Die Schadenshöhe kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Feuer in Serverraum in Gelsenkirchen-Horst

    Mit Lüftern konnte der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt werden.

    Gelsenkirchen (ots) - Deutlicher Brandgeruch schlugen den Kräften der Feuerwehr Gelsenkirchen entgegen, als sie um kurz nach 11 Uhr die Einsatzstelle an der Essener Straße in Gelsenkirchen-Horst erreichten. Anwohner hatten die Feuerwehr alarmiert, weil es im 8. Obergeschosses eines dortigen Wohn- und Geschäftshauses stark nach Rauch roch. In einem Technikraum war es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Serverschrank gekommen. Der durch eine dicke Stahltür gesicherte Raum musste gewaltsam geöffnet werden. Mittels Lüfter und dem gebäudeeigenen Rauchabzug konnte der betroffene Bereich belüftet werden. Löschmaßnahmen mussten nicht mehr eingeleitet werden - das Feuer war bereits erloschen. Nach der abschließenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Diese wird die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Rüstige Seniorin auf Abwegen in Gelsenkirchen-Ückendorf

    Einheiten der Altstadtwache konnten die Frau aus der Zwangslage befreien

    Gelsenkirchen (ots) - Glück im Unglück hatte am heutigen Samstagnachmittag eine Seniorin während eines Spaziergangs auf dem Gelände der Halde Rheinelbe. Im Randbereich eines Weges verlor sie den sicheren Stand und stürzte gut fünf Meter einen Steilhang hinab. Der dicht mit Brombeersträuchern bewachsene Abhang federte den Aufprall ab, jedoch verfing sich die Dame in dem Dornenmeer. Aus eigener Kraft war es ihr nicht mehr möglich zurück auf den sicheren Weg zu gelangen. Bereits wenige Minuten nach der Notrufmeldung, gegen 16:00 Uhr, traf das Löschfahrzeug und der Rettungswagen der Altstadtwache an der Einsatzstelle ein. Schnell war klar, das man mit den feuerwehrtypischen Werkzeugen nicht weiter kommen würde. Kurzerhand forderte der Einsatzleiter eine motorbetriebene Heckschere nach, die eigentlich der Grünpflege an der Wache dient. Während ein Teil der Einsatzkräfte die Frau betreute, rückten die anderen Feuerwehrmänner der widerspenstigen Brombeerhecke zu Leibe. Mit ein paar beherzten Schnitten, konnte der anfängliche Widerstand gebrochen werden. Gesichert mit einem Seil und im Schutze der Schleifkorbtrage, zogen die Höhenretter die Verunfallte zurück auf den sicheren Weg. Die rettungsdienstliche Inaugenscheinnahme vor Ort brachte bis auf ein paar oberflächliche Kratzer keine schwerwiegenden Verletzungen zu Tage. Ein Transport in das nahegelegene Krankenhaus lehnte die Seniorin daraufhin ab. Nach gut einer Stunde endete der Einsatz erfolgreich. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • 191 Einsätze am bislang wärmsten Tag des Jahres / Feuerwehr Gelsenkirchen erlebt einen einsatzreichen 24h-Dienst

    Symbolbild Gaswarngerät

    Gelsenkirchen (ots) - Warm und einsatzreich waren die vergangenen 24 Stunden für die Kräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen. Insgesamt rückten die Retter seit Donnerstagmorgen zu 191 Einsätzen aus. Alleine 112 mal benötigten die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger die medizinische Hilfe des Rettungsdienstes - ergänzend dazu führten sie 53 Krankentransporte durch. Im Bereich der technischen Hilfeleistung standen nach den 24 Stunden 15 Einsätze auf der Habenseite. Angefangen von zugelaufenen Haustieren diverser Art, über eine längere Ölspur auf der Autobahn A2, bis hin zu Türöffnungen, war alles vertreten. Im brandschutztechnischen Bereich rückten die Kräfte zu 11 weiteren Einsätzen aus. Kurz nach Dienstbeginn löste eine Brandmeldeanlage in einem Bäckereibetrieb in Rotthausen aus. Gegen Mittag folgte eine weitere Alarmierung, diesmal allerdings war die ZOOM Erlebniswelt betroffen. In beiden Fällen handelte es sich um eine technische Störung. Ein brennender Pkw auf der Ückendorfer Straße und diverse Kleinbrände verteilten sich über den Tagesverlauf. Gleich zweimal rief eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid die Einsatzkräfte auf den Plan. Auf Grund der heißen Wetterlage kann es dazu kommen, dass die Abgase von Gasthermen nicht korrekt über den Kamin ins Freie abgeführt werden können. Es bildet sich ein Rückstau in den Wohnungen, der die Ursache für die erhöhten Konzentration des hochgiftigen Gases zur Folge hat. Die Feuerwehr Gelsenkirchen möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass bei der Nutzung solcher Feuerungsanlage auf eine ausreichende Belüftung der entsprechenden Räume zu achten ist. Ebenso können installierte Kohlenmonoxidmelder vor der drohenden Gefahr warnen. In den beiden aufgeführten Fällen kam keine Person zu Schaden. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnte die Einsatzstelle jeweils an den zuständigen Schornsteinfeger übergeben werden. Den Abschluss der einsatzreichen Schicht bildete um 05:36 Uhr ein gemeldeter Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus in Gelsenkirchen-Erle. Der stechende Geruch stammte allerdings nicht von austretendem Gas, auch wenn die Werte der Messgeräte dieses zunächst annehmen ließen. Ursächlich waren durchgebrannte Schmelzsicherungen in der Elektrohauptverteilung des Wohngebäudes. Auch hier kamen keine Menschen zu Schaden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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