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Kreis Borken

Feuerwehreinsätze in Kreis Borken

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  • FW Sonsbeck: Baum auf Fahrbahn in Labbeck

    Einsatz der Drehleiter zur Entfernung von Gefahrenästen

    Sonsbeck (ots) - Samstag, 13.08.2022, 13:03 Uhr - Auf der Bernholter Straße war ein Baum auf die Fahrbahn unmittelbar vor ein fahrendes Fahrzeug gestürzt. Ein weiterer Gefahrenbaum wurde mit Unterstützung der Drehleiter der Feuerwehr Xanten entfernt. Mit dem Stichwort "Sturmschaden - Baum auf Fahrbahn" wurde die Einheit Labbeck zur Bernholter Straße alarmiert. Dort war ein Baum vor den fahrenden PKW einer jungen Frau gestürzt. Glücklicherweise konnte die Frau das Fahrzeug rechtzeitig stoppen, sodass es nicht zu einem schlimmeren Ereignis kam. Sie alarmierte anschließend die Feuerwehr. Der Baum versperrte die Straße und hatte beim Umstürzen einen weiteren Baum so stark beschädigt, dass mehrere Äste ebenfalls auf die Fahrbahn zu stürzen drohten. Diese Gefahrenäste befanden sich zum Teil bis in den oberen Kronenbereich des Baumes, so dass die Drehleiter der Feuerwehr Xanten nachalarmiert wurde. Gemeinsam wurde die Gefahrenstelle beseitigt. Für die Dauer des Einsatzes und die anschließenden Aufräumarbeiten musste die Bernholter Straße durch die Feuerwehr für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

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  • FF Goch: KORREKTUR Abschlussmeldung: Großbrand einer Gewerbehalle

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Goch (ots) - In der Meldung von vorhin ist ein Fehler: Vor Ort war nicht der Bezirksbrandmeister Mirko Braunheim, sondern der stellvertretende Bezirksbrandmeister Rainer Höckels. Entschuldigung für dieses Versehen. Anbei nochmal der Text mit der korrekten Angabe mit der Bitte, diese Version zu verwenden. Der Großeinsatz der Feuerwehr Goch am Höster Weg ist beendet. Das Feuer war gestern (12.8.22) gegen 15.30 Uhr an der Halle eines Großhändlers für Blumen- und Gartenprodukte ausgebrochen. Insgesamt haben die Löscharbeiten knapp 19 Stunden gedauert. Zwei 46 und 36 Jahre alte Einsatzkräfte der Feuerwehr Goch haben während der Löscharbeiten unter anderem Brandverletzungen an Gesicht und Händen erlitten und wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen. Der 36-jährige hat leichtere Verletzungen erlitten. Er bleibt zur Beobachtung nach jetzigem Kenntnisstand noch übers Wochenende im Krankenhaus. Über den Gesundheitszustand des 46-Jährigen liegen der Feuerwehr keine gesicherten Kenntnisse vor. Wir hoffen sehr, dass beide bald wieder unter uns sind und schnell gesund werden. Aufgrund der extremen Rauchentwicklung hat die Feuerwehr gestern frühzeitig eine Bevölkerungswarnung ausgesprochen und unter anderem über die WarnApp NINA veröffentlicht. Im weiteren Verlauf wurde auch vor kontaminiertem Löschwasser gewarnt, das womöglich in der ersten Einsatzphase über die Kanalisation in die Niers gelangt ist. Später war der Kanal abgeschiebert, das Löschwasser wurde aufgefangen und abgepumpt. Die Bevölkerung soll vorerst nicht in der Niers baden, keine Tiere daraus trinken lassen oder das Wasser anderweitig verwenden. Diese Warnung bleibt bestehen, bis die Analyse der entnommenen Wasserproben abgeschlossen ist. Damit ist nicht vor Mitte der kommenden Woche zu rechnen. Die Bevölkerungswarnung vor den Rauchgasen konnte dagegen bereits am Abend wieder zurückgenommen werden. Die Bundesstraße 67 in Höhe der Einsatzstelle sowie die Bahnstrecke zwischen Goch und Weeze waren für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, der Brandort wurde beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig mit 1,5 Million Euro angegeben. Das Gebäude ist völlig zerstört und einsturzgefährdet. Mehrere auf dem Gelände abgestellte Fahrzeuge, unter anderem ein Sattelauflieger, wurden ebenfalls zerstört. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich niemand auf dem Firmengelände. Das Tor dazu war verschlossen. Zunächst brannte es von der Bundesstraße aus gesehen im linken hinteren Bereich des Grundstücks, dort waren unmittelbar neben der Halle große Mengen an Paletten gelagert. Die Flammen schlugen durch ein Tor in die Halle ein. In diesem Bereich waren große Mengen Düngemittel in unterschiedlichen Verpackungen gelagert. Von hier aus breitete sich das Feuer extrem schnell auf die gesamte Halle aus. Es kam nur Minuten nach Eintreffen der ersten Kräfte zu einer massiven Rauchgasdurchzündung, in deren Folge die beiden Einsatzkräfte ihre Verletzungen davongetragen hatten. Sie waren als Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz auf der rechten Gebäudeseite eingesetzt. Einer der beiden wurde durch die Druckwelle gegen ein auf dem Gelände abgestelltes Fahrzeug geschleudert und von Trümmerteilen getroffen. Im weiteren Einsatzverlauf erlitt ein weiterer Feuerwehrmann eine Schnittverletzung im Finger und mehrere Einsatzkräfte mussten kurzzeitig aufgrund von Kreislaufproblemen behandelt werden. Sie konnten ihre Tätigkeit jedoch alle wieder aufnehmen. Zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Goch, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Löschzüge Stadtmitte und die Drehleiter, wurden durch die Durchzündung beschädigt: Plastikteile schmolzen aufgrund der extreme Hitze. Beide Fahrzeuge sind jedoch weiterhin einsatzbereit. Stadtbrandinspektor Stefan Bömler ließ sofort sämtliche Einheiten der Feuerwehr Goch alarmieren, auch die Feuerwehr Weeze rückte mit 40 Kräften zur Unterstützung an. In der Spitze waren 200 Einsatzkräfte aller beteiligten Organisationen vor Ort. Es wurden drei Einsatzabschnitte gebildet. Nach der Durchzündung stand fest, dass die Halle nicht zu halten ist. Daher war es das Ziel, eine Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude sowie auf die Vegetation im Bereich der Bahnschienen zu verhindern. Dies gelang. Im weiteren Verlauf wurde das unterkellerte Gebäude so weit wie möglich mit Löschschaum geflutet. Mit einem Radlader und einem Bagger konnte Brandschutt im hinteren linken Bereich des Grundstücks so weit auseinandergezogen werden, dass auch hier ein nachhaltiger Löscherfolg erzielt wurde. Nach 7 Stunden wurde "Feuer Aus" gemeldet, Nachlöscharbeiten einzelner Glutnester zogen sich jedoch noch weitere 12 Stunden hin. Neben den Feuerwehren aus Goch und Weeze waren weitere Organisationen und Funktionen an dem Einsatz beteiligt: Kreisbrandmeister Reiner Gilles, der stellvertretende Bezirksbrandmeister Rainer Höckels, die Allgemeine Vertreterin der Landrätin, Zandra Boxnick und Bürgermeister Ulrich Knickrehm unterstützten die Einsatzleitung. Das DRK Goch sorgte für die Versorgung der Einsatzkräfte. Die Feuerwehr des Kreises Wesel entsandte im Rahmen des ABC-Schutzkonzeptes NRW eine Mess-Einheit, sie kümmerte sich gemeinsam mit dem LANUV (Landesamt für Umwelt- und Verbraucherschutz) sowie mit der Unteren Wasserbehörde des Kreises Kleve um die Gefahrenbeurteilung durch Rauchgas und kontaminiertes Löschwasser. Die MANV-Gruppe des Kreises Kleve (MANV = Massenanfall von Verletzten) richtete gemeinsam mit dem Rettungsdienst vorsorglich einen Behandlungsplatz ein, um mehrere Verletzte im Bedarfsfall behandeln zu können. Die Abrollbehälter Schlauch, Atemschutz und Schaum des Kreises Kleve waren ebenfalls vor Ort. Die DLRG unterstützte mit ihrer Drohne, in der eine Wärmebildkamera verbaut ist. Zwei Kameraden der Bundeswehr-Feuerwehr kamen zufällig an der Einsatzstelle vorbei und boten spontan ihre Hilfe an. Ihnen sowie allen beteiligten Kräften und Organisationen gebührt der Dank der Feuerwehr Goch für die wertvolle Unterstützung. Bedanken möchte sich die Feuerwehr ebenso bei vielen Bürgerinnen und Bürgern, die uns unter anderem mit Getränken versorgt haben. Die große Hitze durch Brand und Wetter war vor allem für unsere Atemschutztrupps sehr belastend. Dass so schnell so viele Getränke zur Verfügung gestellt wurden, hat sehr geholfen. Zudem haben uns auf allen Kanälen unzählige Genesungswünsche für unsere verletzten Kameraden erreicht. Auch hierfür vielen herzlichen Dank. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • FW Hünxe: Baum zerreißt Stromleitung

    Einsatzfoto

    Hünxe (ots) - Gestern Abend, am 12. August 2022 um 18:11 Uhr, wurde die Einheit Hünxe unter dem Einsatzstichwort "Sturmschaden" in den "Gansenbergweg" alarmiert. Ein Baum war umgestürzt und hatte sich lose in einem anderem Baum verfangen. Die Drehleiter der Feuerwehr Dinslaken wurde zur Einsatzstelle nachgefordert. Aufgrund der räumlichen Nähe zu einer über Land verlaufenden Stromleitung musste zusätzlich der Energieversorger zur Einsatzstelle bestellt werden, um ein sicheres Arbeiten mit der Drehleiter möglich zu machen. Noch bevor die Leitung freigeschaltet werden konnte, hatte sich der lose Baum gedreht, fiel zu Boden und durchtrennte dabei die Niederspannungs-Stromleitung. Nachdem der Energieversorger die Leitung freigeschaltet hatte konnte dieser mittels Kettensäge zerkleinert und zur Seite geräumt werden. Ein weiterer Baum, der sich ebenfalls in einem anderen verfangen hatte, wurde mittels Seilwinde des Rüstwagens aus dem Wald gezogen und beseitigt. Der Einsatz endete abschließend um 20:17 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hünxe Jan Makosch Telefon: 0151-156 60 516 E-Mail: presse@feuerwehrhuenxe.de http://www.feuerwehrhuenxe.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hünxe
  • FF Goch: Abschlussmeldung: Großbrand einer Gewerbehalle

    Großbrand Höster Weg

    Goch (ots) - Der Großeinsatz der Feuerwehr Goch am Höster Weg ist beendet. Das Feuer war gestern (12.8.22) gegen 15.30 Uhr an der Halle eines Großhändlers für Blumen- und Gartenprodukte ausgebrochen. Insgesamt haben die Löscharbeiten knapp 19 Stunden gedauert. Zwei 46 und 36 Jahre alte Einsatzkräfte der Feuerwehr Goch haben während der Löscharbeiten unter anderem Brandverletzungen an Gesicht und Händen erlitten und wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen. Der 36-jährige hat leichtere Verletzungen erlitten. Er bleibt zur Beobachtung nach jetzigem Kenntnisstand noch übers Wochenende im Krankenhaus. Über den Gesundheitszustand des 46-Jährigen liegen der Feuerwehr keine gesicherten Kenntnisse vor. Wir hoffen sehr, dass beide bald wieder unter uns sind und schnell gesund werden. Aufgrund der extremen Rauchentwicklung hat die Feuerwehr gestern frühzeitig eine Bevölkerungswarnung ausgesprochen und unter anderem über die WarnApp NINA veröffentlicht. Im weiteren Verlauf wurde auch vor kontaminiertem Löschwasser gewarnt, das womöglich in der ersten Einsatzphase über die Kanalisation in die Niers gelangt ist. Später war der Kanal abgeschiebert, das Löschwasser wurde aufgefangen und abgepumpt. Die Bevölkerung soll vorerst nicht in der Niers baden, keine Tiere daraus trinken lassen oder das Wasser anderweitig verwenden. Diese Warnung bleibt bestehen, bis die Analyse der entnommenen Wasserproben abgeschlossen ist. Damit ist nicht vor Mitte der kommenden Woche zu rechnen. Die Bevölkerungswarnung vor den Rauchgasen konnte dagegen bereits am Abend wieder zurückgenommen werden. Die Bundesstraße 67 in Höhe der Einsatzstelle sowie die Bahnstrecke zwischen Goch und Weeze waren für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, der Brandort wurde beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig mit 1,5 Million Euro angegeben. Das Gebäude ist völlig zerstört und einsturzgefährdet. Mehrere auf dem Gelände abgestellte Fahrzeuge, unter anderem ein Sattelauflieger, wurden ebenfalls zerstört. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich niemand auf dem Firmengelände. Das Tor dazu war verschlossen. Zunächst brannte es von der Bundesstraße aus gesehen im linken hinteren Bereich des Grundstücks, dort waren unmittelbar neben der Halle große Mengen an Paletten gelagert. Die Flammen schlugen durch ein Tor in die Halle ein. In diesem Bereich waren große Mengen Düngemittel in unterschiedlichen Verpackungen gelagert. Von hier aus breitete sich das Feuer extrem schnell auf die gesamte Halle aus. Es kam nur Minuten nach Eintreffen der ersten Kräfte zu einer massiven Rauchgasdurchzündung, in deren Folge die beiden Einsatzkräfte ihre Verletzungen davongetragen hatten. Sie waren als Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz auf der rechten Gebäudeseite eingesetzt. Einer der beiden wurde durch die Druckwelle gegen ein auf dem Gelände abgestelltes Fahrzeug geschleudert und von Trümmerteilen getroffen. Im weiteren Einsatzverlauf erlitt ein weiterer Feuerwehrmann eine Schnittverletzung im Finger und mehrere Einsatzkräfte mussten kurzzeitig aufgrund von Kreislaufproblemen behandelt werden. Sie konnten ihre Tätigkeit jedoch alle wieder aufnehmen. Zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Goch, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Löschzüge Stadtmitte und die Drehleiter, wurden durch die Durchzündung beschädigt: Plastikteile schmolzen aufgrund der extreme Hitze. Beide Fahrzeuge sind jedoch weiterhin einsatzbereit. Stadtbrandinspektor Stefan Bömler ließ sofort sämtliche Einheiten der Feuerwehr Goch alarmieren, auch die Feuerwehr Weeze rückte mit 40 Kräften zur Unterstützung an. In der Spitze waren 200 Einsatzkräfte aller beteiligten Organisationen vor Ort. Es wurden drei Einsatzabschnitte gebildet. Nach der Durchzündung stand fest, dass die Halle nicht zu halten ist. Daher war es das Ziel, eine Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude sowie auf die Vegetation im Bereich der Bahnschienen zu verhindern. Dies gelang. Im weiteren Verlauf wurde das unterkellerte Gebäude so weit wie möglich mit Löschschaum geflutet. Mit einem Radlader und einem Bagger konnte Brandschutt im hinteren linken Bereich des Grundstücks so weit auseinandergezogen werden, dass auch hier ein nachhaltiger Löscherfolg erzielt wurde. Nach 7 Stunden wurde "Feuer Aus" gemeldet, Nachlöscharbeiten einzelner Glutnester zogen sich jedoch noch weitere 12 Stunden hin. Neben den Feuerwehren aus Goch und Weeze waren weitere Organisationen und Funktionen an dem Einsatz beteiligt: Kreisbrandmeister Reiner Gilles, Bezirksbrandmeister Mirko Braunheim, die allgemeine Vertreterin der Landrätin, Zandra Boxnick und Bürgermeister Ulrich Knickrehm unterstützten die Einsatzleitung. Das DRK Goch sorgte für die Versorgung der Einsatzkräfte. Die Feuerwehr des Kreises Wesel entsandte im Rahmen des ABC-Schutzkonzeptes NRW eine Mess-Einheit, sie kümmerte sich gemeinsam mit dem LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz) sowie mit der Unteren Wasserbehörde des Kreises Kleve um die Gefahrenbeurteilung durch Rauchgas und kontaminiertes Löschwasser. Die MANV-Gruppe des Kreises Kleve (MANV = Massenanfall von Verletzten) richtete gemeinsam mit dem Rettungsdienst vorsorglich einen Behandlungsplatz ein, um mehrere Verletzte im Bedarfsfall behandeln zu können. Die Abrollbehälter Schlauch, Atemschutz und Schaum des Kreises Kleve waren ebenfalls vor Ort. Die DLRG unterstützte mit ihrer Drohne, in der eine Wärmebildkamera verbaut ist. Zwei Kameraden der Bundeswehr-Feuerwehr kamen zufällig an der Einsatzstelle vorbei und boten spontan ihre Hilfe an. Ihnen sowie allen beteiligten Kräften und Organisationen gebührt der Dank der Feuerwehr Goch für die wertvolle Unterstützung. Bedanken möchte sich die Feuerwehr ebenso bei vielen Bürgerinnen und Bürgern, die uns unter anderem mit Getränken versorgt haben. Die große Hitze durch Brand und Wetter war vor allem für unsere Atemschutztrupps sehr belastend. Dass so schnell so viele Getränke zur Verfügung gestellt wurden, hat sehr geholfen. Zudem haben uns auf allen Kanälen unzählige Genesungswünsche für unsere verletzten Kameraden erreicht. Auch hierfür vielen herzlichen Dank. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • FW Alpen: Ausgelöster Heimrauchmelder

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Heimrauchmelder Datum: 13.08.2022 Uhrzeit: 09:12 Uhr Einsatzort: Die Huf, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen Ein technischer Defekt hat einen Heimrauchmelder ausgelöst. Anwesende Nachbarn wählten den Notruf. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Alpen
  • LKW-Brand

    Betroffener LKW.

    Schermbeck (ots) - Es folgte ein weiter Einsatz am gestrigen Tag. Um 18.01 Uhr wurde der Löschzug Altschermbeck mit dem Einsatzstichwort "LKW-Brand" zum Rüster Weg alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass ein LKW im Bereich der Reifen brannte. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Böschung übergegriffen. Ein Trupp unter Atemschutz ging daher zur Brandbekämpfung vor. Nachdem der LKW gelöscht war, wurde dieser noch weiter mit Löschwasser gekühlt. Auch den Böschungsbrand konnten die Einsatzkräfte schnell ablöschen. Nachdem sowohl der LKW als auch die Böschung gelöscht waren, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 18.56 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0151/20984294 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Überwachung der Wälder und Grünflächen aus der Luft

    FW MG

    Mönchengladbach, 12.08.2022, 11:00 (ots) - Aufgrund der langandauernden Hitzewelle und der damit einhergehenden Wald- und Vegetationsbrandgefahr hat die Bezirksregierung Düsseldorf für die kommenden Tage die Luftbeobachtung aktiviert. Auch die Feuerwehr Mönchengladbach stellt in diesem Zusammenhang ausgebildetes Personal. Die Kolleg:innen der Feuerwehr werden von qualifizierten Piloten geflogen und starten am Flugplatz Erkelenz. Es werden in mehreren Schichten täglich vorgegebene Flugrouten abgeflogen und die Wälder und Grünflächen kontrolliert. Sobald Feuer oder Rauch gesichtet wird, erfolgt eine Alarmierung der örtlich zuständigen Feuerwehrkräfte. Am gestrigen Freitag hat die Feuerwehr Mönchengladbach die Schichten von 11:00 und 18:00 Uhr an besetzt. Berichterstatter: Branddirktor Dietmar Grabinger Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Feuerwehr Mönchengladbach unterstützt bei Bombenräumung in Düsseldorf

    FW MG

    Mönchengladbach, 12.08.2022, 15:00 Uhr (ots) - Im Stadtgebiet Düsseldorf musste am 12.08.2022 eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach erreichte um 15:00 Uhr über die Bezirksregierung Düsseldorf ein Hilfeersuchen aus der Stadt Düsseldorf. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte hat die Feuerwehr Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit den örtlichen Hilfsorganisationen einen Patiententransportzug (PTZ-10), bestehend aus einem Einsatzleitwagen, vier Rettungswagen, vier Krankentransportwagen und einem Betreuungskombi entsendet. Die 21 Einsatzkräfte wurden zur Unterstützung bei der Evakuierung von Personen im Evakuierungsbereich eingesetzt. Die Mönchengladbacher Einsatzkräfte waren am 13.08.2022 um 02:00 Uhr wieder in ihren Standorten. Im Einsatz sind Einsatzkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes und der Einheit Information und Kommunikation der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Kinder entdeckten Vegetationsbrand

    FW MG

    Mönchengladbach-Giesenkirchen-Mitte, 12.08.2022, 15:48 Uhr, Pfarrer-Walter-Straße (ots) - Ein paar Kinder hatten beim Spielen eine Rauchentwicklung auf einer überwachsenen Grünfläche entdeckt. Die Kinder reagiert richtig - Sie liefen zum nächstgelegenen Haus, wo der Anwohner dann umgehend die Leitstelle der Feuerwehr alarmierte. Die Rauchentwicklung konnte durch die Feuerwehr bei deren Eintreffen bestätigt werden. Der Ursprung der Rauchentwicklung war ein Vegetationsbrand in der Nähe der Pfarrer-Walter-Straße. Die Einsatzkräfte leitetn einen Löschangriff von der Pfarrer-Walter Straße aus ein. Der Vegetationsbrand wurde schnell mit einem Strahlrohr gelöscht. Es brannten circa 50 Quadratmeter Grünfläche ab. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Justin Vogts Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • TH_GAS - LZ1 - Gastank im Auto ist leck, Einfahrt riecht nach Gas

    Das Überdruckventil des im Kofferraum verbauten Gastank hatte ausgelöst. Das austretende Gas war deutlich erkennbar. Gleichzeitig zu den ersten Maßnahmen wurde ein Löschangriff bzw. ein Lüfter aufgebaut. Die Einsatzkräfte demontierten den Gastank aus dem Auto um ihn im freien besser kühlen zu können. Mit Hilfe des Wassernebels wurden zwei Effekte erzielt: Zum einen wurde der Druck im Tank durch die Kühlung reduziert.

    Werne (ots) - Am Donnerstagabend den 11.08.22 wurde um 20:08 Uhr der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer Gasundichtigkeit an einem PKW in die Straße Bellingholz in Werne alarmiert. Die Einsatzmeldung auf dem digitalen Meldeempfänger lautete: "TH_GAS - LZ1 - Gastank im Auto ist leck, Einfahrt riecht nach Gas". Der Eigentümer hatten einen ungewohnten Geruch in seinen PKW bzw. in der Einfahrt wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr verständigt. Vor kurzem hatte er noch seinen mit Gas betriebenen PKW mit Gas nachgetankt und schloss daher auf eine Leckage. Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren keine Personen mehr im Gefahrenbereich. Der Bereich wurde großflächig abgesperrt. Ein Trupp führte unter Atemschutz mit einem EX-geschützten Gaswarnmessgerät welches Gas detektieren kann Messungen am PKW durch. Der Gasaustritt konnte damit bestätigt werden. Unter Atemschutz wurde die Lage am und im PKW weiter erkundet. Das Überdruckventil des im Kofferraum verbauten Gastank hatte ausgelöst. Das austretende Gas war auch optisch durch eine Eisschicht deutlich erkennbar. Gleichzeitig zu den ersten Maßnahmen wurde ein Löschangriff bzw. ein Lüfter aufgebaut. Die Einsatzkräfte demontierten den Gastank aus dem Auto um ihn im freien besser kühlen zu können. Mit Hilfe des Wassernebels wurden zwei Effekte erzielt: Zum einen wurde der Druck im Tank durch die Kühlung reduziert, da sich kurze Zeit später das Überdruckventil selbstständig schloss und gleichzeitig wurde durch den Wassernebel das Gas-Luftgemisch verwirbelt, so dass die Gaskonzentration in der Umgebung schnell sank. Es wurde festgestellt, dass der Tank vor wenigen Tagen befüllt wurde. Durch die hohen Temperaturen am Donnerstag dehnte sich das Gas aus und der Druck im Tank stieg an, so dass das Sicherheitsventil bestimmungsgemäß auslöste. Da der Druck nach der Kühlung stark abgefallen war und kein Gas mehr austrat, wurde die Einsatzstelle gegen 21:08 Uhr an den Eigentümer übergeben. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen, der Rettungsdienst und Notarzt aus Werne sowie die Polizei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FW Witten: Spektakuläre Übung an der Hörder Str

    Verrauchte Werkstatt

    Witten (ots) - Zu einer Übung lud die Löscheinheit Stockum der Feuerwehr Witten heute Abend gegen 18:30 Uhr an der Hörder Str. 347 ein. Simuliert wurde ein Brand in einer KFZ Werkstatt mit einer vermissten Person. Die Übung startete dann wirklich spektakulär mit viel Übungsrauch aus der Werkstatt. Der Notruf wurde abgesetzt und das erste Feuerwehrfahrzeug traf schon nach kurzer Zeit ein. Der Tankstellenpächter nahm den Einsatzleiter in Empfang und schilderte, was zuvor passiert war. Bei Schweißarbeiten hatte sich ein Fahrzeug entzündet. Vor Schreck fuhr zusätzlich noch ein PKW eine Person an, die verletzt unter dem PKW eingeklemmt wurde. Der Angriffstrupp ging daraufhin unter Atemschutz zur Menschenrettung vor. Die eingeklemmte Person wurde bis zum Eintreffen der Verstärkung betreut. Die Menschenrettung aus der Werkstatt erfolgte schon nach kurzer Zeit und die Brandbekämpfung konnte begonnen werden. Die Rettung der eingeklemmten Person gestaltete sich jedoch aufwendiger. Unterbaumaterial und Hebekissen wurden unter dem Fahrzeug positioniert. Alles lief koordiniert und ruhig ab. Nach kurzer Zeit konnte auch die eingeklemmte Person gerettet werden. Natürlich wurden bei der Übung nur Übungsdummys verwendet. Insgesamt wurde diese Übung sehr ruhig und in Teilen auch bewusst langsam ausgeführt. Denn den zahlreichen Zuschauern wurde so eine gelungene Übung gezeigt, in der es viele interessante Details zu entdecken gab. Der Löscheinheitsführer Albert Willenborg zeigte sich ebenfalls zufrieden mit der präsentierten Leistung seiner Löscheinheit. Heiko Szczepanski Pressesprecher Rückfragen bitte an: Feuerwehr Witten Pressestelle Telefon: 02302 9230 E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de http://www.witten.de/

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  • FF Goch: Folgemeldung Großbrand

    Sebastien Barrio / Adobe Stock

    Goch (ots) - Die Löscharbeiten sind abgeschlossen, derzeit laufen Aufräumarbeiten. Wenn diese beendet sind, wird die Bundesstraße 67 wieder freigegeben werden können. Unsere Einsatzkräfte bleiben die ganze Nacht vor Ort und achten mit Brandsicherheitswachen darauf, dass womöglich vorhandene Glutnester nicht wieder aufflammen. Morgen, wenn sämtliche Maßnahmen abgeschlossen sind, werden wir eine ausführlichen Abschlussmeldung zum gesamten Einsatzverlauf veröffentlichen. Unseren beiden verletzten Kameraden geht es den Umständen entsprechend. Einer der beiden wird morgen voraussichtlich wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden können. Der zweite Kamerad hat ernstere Verletzungen erlitten und verbleibt stationär im Krankenhaus. Wir wünschen beiden von Herzen gute Besserung. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • FW Witten: Folgemeldung Waldbrand

    Waldbrandbekämpfung am Nachmittag

    Witten (ots) - Der Waldbrand in der Nähe der Burgruine Hardenstein ist gelöscht. Vorsorglich wurde eine Brandwache gestellt, die den Bereich weiter überwacht. Etwa 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Löscheinheiten aus den Hölzern, Altstadt und aus Heven waren seit dem Mittag gegen 13:45 Uhr im Einsatz um den Brand in unwegsamen Gelände zu bekämpfen. Anfängliche Flammen waren schnell unter Kontrolle, das Feuer hatte sich jedoch bereits in den Waldboden gezogen, die Arbeiten gestalteten sich sehr anstrengend und aufwändig. Die Löscheinheit Stockum löste die erschöpften Kräfte aus und bleibt nun vor Ort. (UGehrke) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Witten Pressestelle Telefon: 02302 9230 E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de http://www.witten.de/

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  • FF Goch: Folgemeldung Großbrand: Warnung vor Rauchgas aufgehoben

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Goch (ots) - Die Warnung vor Rauchgas haben wir zurückgenommen, die Bahnstrecke ist wieder freigegeben. Die B67 bleibt weiterhin gesperrt. Weiteres folgt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • FW Sonsbeck: Ölspur und Bodenfeuer - Zwei Einsätze am Freitagabend

    Symbolbild Feuerwehr Sonsbeck

    Sonsbeck (ots) - Freitag, 12.08.2022, 17:32 Uhr und 18:05 Uhr - Am Freitagabend wurde die Einheit Sonsbeck innerhalb kurzer Zeit zu zwei Einsätzen, einer Ölspur und einem Bodenfeuer, alarmiert. Zunächst war auf der Gelderner Straße Dieselkraftstoff auf einer Fläche von ca. 10 m² ausgelaufen. Die Feuerwehr streute den ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemittel ab und verhinderte so eine Ausbreitung der Gefahrenstelle. Zur endgültigen Reinigung der Fahrbahn wurde über den Straßenbaulastträger ein Fachunternehmen angefordert. Die Gelderner Straße musste im Winkelschen Busch für die Arbeiten zunächst voll gesperrt werden. Noch während der Aufräumarbeiten wurden die Kräfte erneut alarmiert, an der Reichswaldstraße war die Straßenböschung in Brand geraten. Neben weiteren Kräften, die vom Feuerwehrhaus an der Alpener Straße ausrückten, machten sich auch die Kräfte auf der Gelderner Straße umgehend einsatzbereit und übernahmen den neuen Einsatz. Die Gefahrenstelle durch die Ölspur wurde an die Polizei übergeben. Auf der Reichswaldstraße war die trockene Straßenböschung in Brand geraten. Aufmerksame Verkehrsteilnehmer meldeten den Brand über den Notruf 112. Ihnen gelang es auch, das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen. Der Brand blieb so glücklicherweise auf ca. 2 m² begrenzt. Die Feuerwehr führte noch Nachlöscharbeiten durch. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

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  • FF Goch: Folgemeldung Großbrand Goch: Warnung vor kontaminiertem Löschwasser

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    Goch (ots) - An der Einsatzstelle haben mittlerweile die Nachlöscharbeiten begonnen. Hierzu werden unter anderem Radlader eingesetzt, die Brandschutt am hinteren Hallenbereich auseinanderziehen, dann können Glutnester besser abgelöscht werden. Die Halle selbst darf nicht betreten werden, es herrscht akute Einsturzgefahr. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in der ersten Einsatzphase Löschwasser in die Kanalisation und damit in die Niers gelangt ist. In Abstimmung mit den behördlichen Vertretern des Kreises Kleve empfiehlt die Feuerwehr, vorerst kein Wasser aus dort Niers zu entnehmen, nicht darin zu baden und keine Tiere daraus trinken zu lassen. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme. Ob tatsächlich eine Gefährdung besteht, wird durch Messungen verifiziert. In der Spitze waren 200 Kräfte im Einsatz, die Arbeiten werden sich noch mehrere Stunden hinziehen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • FW Ratingen: Ereignisreicher Vor und Nachmittag der Feuerwehr Ratingen

    PT-Z10

    Ratingen (ots) - um 09:32 wurde der Einsatzführungsdienst B nach Kreiskonzept als Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (Orgl) nach Monheim am Rhein entsandt. Hier gab es eine Bombendrohung in der Peter-Ustinov-Gesamtschule. der Orgl unterstütze die dortige Einsatzleitung in der Abwicklung des Einsatzes. Um 10:59 wurden weiter Einheiten aus Ratingen nach Monheim beordert, um bei der Warnung der Bevölkerung zu unterstützen. Gegen 14:00 konnten glücklicherweise alle Maßnahmen der Feuerwehr zurück genommen werden. Parallel wurde die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Breitscheid zu einem PKW Brand auf die BAB A3 FR Oberhausen alarmiert. Hier handelte es es sich nur um einen technischen Defekt am Fahrzeug. Die Feuerwehr sicherte nur die Einsatzstelle ab. Um die Mittagszeit gab es kleine Verschnaufpause für die Einheiten der Feuerwehr, bis es um 14:14 mit einem Gefahrenbaum auf der Sohlstättenstr. weiter ging. Die Gefahrenstellen im Baum wurde mit Unterstützung durch die Drehleiter beseitigt. Um 14:48 wurde die Berufsfeuerwehr mit dem Löschzug Homberg auf die BAB A3 alarmiert. Hier wurde ein Flächenbrand gemeldet, der sich als landwirtschaftliche Arbeiten auf einem Feld herausstellte. Ein Bauer war dabei sein Feld zu pflügen. Um 15:31 wurde der Löschzug zu einem Rauchwarnmelder Auf der Aue alarmiert. Nachdem die Feuerwehr sich Zugang zur Wohnung verschaffen hatte, konnte auch hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Auch hier handelte es sich um einen technischen Defekt. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde das Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr zu einer anderen Einsatzstelle entsandt um den Rettungsdienst zu unterstützen. Während der laufenden Maßnahmen Auf der Aue, richtete der Löschzug Mitte auf der Hauptfeuer- und Rettungswache einen Bereitstellungsraum ein. Hier sollte sich planmäßig der Patienten Transportzug (PTZ10) des Kreises Mettmann sammeln, der die Einheiten aus Düsseldorf beim Bombenfund unterstützt. Der PT-Z10 ist eine vorgeplante Transport Komponente des Landes NRW für 10 Patienten. Er besteht aus 4 Rettungswagen, 4 Krankenwagen, einem Führungsfahrzeug und zwei Notarztfahrzeugen. Letztere waren hier allerdings nicht von Nöten. Für den Brandschutz hat sich derzeit das Einsatzaufkommen beruhigt. Hingegen ist der Rettungsdienst sehr gefragt. Sachstand um 19:36 wurde im Stadtgebiet Ratingen 51 Rettungdiensteinsätze gefahren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Markus Neuhaus E-Mail: markus.neuhaus@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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  • FW Witten: Waldbrand

    Witten (ots) - Die Feuerwehr Witten bekämpft seit den Mittagsstunden einen Waldbrand im Bereich der Burgruine Hardenstein. 70 Einsatzkräfte mussten über 2000 Meter Schlauchleitungen verlegen um das benötigte Löschwasser zum Brandherd zu bekommen. Mit Motorkettensägen wurden Schneisen freigeschnitten um das Feuer zu erreichen. Zur Zeit wird mit sechs Strahlrohren der Brand gelöscht. Momentan ist eine Waldfläche von mehreren hundert Quadratmetern betroffen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Witten Pressestelle Telefon: 02302 9230 E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de http://www.witten.de/

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  • Rettungshubschraubereinsatz nach Arbeitsunfall

    FW MG

    Mönchengladbach-Neuwerk, 12.08.2022, 11:58 Uhr, Im Abtsfeld (ots) - Gegen Mittag wurde der Leitstelle ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Straße "Im Abtsfeld" gemeldet, bei dem ein Arbeiter schwer verletzt worden sei. Aufgrund der Meldung entsandte die Leitstelle unverzüglich einen Rettungswagen, einen Notarzt sowie den Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg zur Einsatzstelle. Durch die ersteintreffende Besatzung des Rettungswagen konnte der Arbeitsunfall bestätigt werden. Sie haben in Zusammenarbeit mit dem Notarzt den Patienten erstversorgt. Nach einer weiteren Versorgung unterstützt durch den Notarzt des zwischenzeitlich gelandeten Rettungshubschraubers Christoph 9 erfolgte der Transport mit dem Hubschrauber in eine Klinik nach Duisburg. Durch die schnelle Alarmierung aller Rettungsmittel konnte der Patient zügig einem geeigneten Krankenhaus zugeführt werden. Im Einsatz waren ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg sowie der Führungsdienst der Feuerwehr. Einsatzleiter: Brandoberinspektor Yannic Linnemann Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FF Goch: Erstmeldung: Großbrand in Goch

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    Goch (ots) - Gegen 15.30 Uhr ist ein Feuer in einem Gewerbebetrieb am Höster Weg ausgebrochen. Die Ursache ist unklar. Das freistehende Gebäude befindet sich unmittelbar an der Bundesstraße 67 sowie neben der Bahnstrecke des RE10. Unmittelbar nach Eintreffen der ersten Kräfte ereignete sich eine Rauchgasdurchzündung. In deren Folge sind zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr Goch schwer verletzt worden. Sie erlitten Verbrennungen, Lebensgefahr besteht nicht. Beide wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken transportiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung hat die Feuerwehr die Bevölkerung aufgefordert, Im betroffenen Bereich Fenster und Türen zu schließen und in den Gebäuden zu bleiben. Die Bahnstrecke sowie die B67 sind derzeit in Höhe der Einsatzstelle gesperrt. Das LANUV wird im Verlaufe des späten Nachmittags Luftmessungen durchführen. Vor Ort sind Einsatzkräfte aller Löschzüge und -gruppen der Feuerwehr Goch sowie Einheiten der Feuerwehr Weeze. Wie lange der Einsatz noch andauert, steht derzeit nicht fest. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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