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Polizeimeldungen aus München

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  • Bundespolizeidirektion München: Fernreisebusse für Schleusungen genutzt/ Bundespolizei greift syrische Migranten auf

    Bundespolizisten stellen zwei Schleusungen bei der Kontrolle von Fernreisebussen fest

    Lindau (ots) - Am vergangenen Wochenende (10./11. April) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz acht syrische Staatsbürger festgestellt, die versucht hatten, in Fernreisebussen unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Zwei der mitreisenden Migranten, die die Fahrt organisiert hatten, werden nun der Schleusung beschuldigt. Am Sonntagmorgen kontrollierten Lindauer Bundespolizisten drei syrische Reisende in einem Fernbus aus Frankreich. Die 31-jährige Frau und die beiden 18- und 36-jährigen Männer wiesen sich mit bulgarischen Flüchtlingsdokumenten aus, welche jedoch nicht die Einreise nach Deutschland legitimierten. Der 36-Jährige hatte die Reise für sich, seine Frau und den Bekannten organisiert und auch die Bustickets beschafft. Die Migranten erhielten Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise, der 36-Jährige zusätzlich wegen versuchten Einschleusens von Ausländern. Die Bundespolizisten stellten außerdem bei der Bearbeitung fest, dass die drei Reisenden gefälschte Covid-19-Testbescheinigungen bei sich führten. Der 18-Jährige gab an, seine falsche Bescheinigung bereits bei einer Polizeikontrolle vorgezeigt zu haben. Die Beamten fertigten weitere Strafanzeigen aufgrund der Benutzung unrichtiger Gesundheitszeugnisse beziehungsweise Urkundenfälschung. Die Bundespolizei wies die drei syrischen Migranten anschließend nach Österreich zurück. Bereits am Samstagabend stellten Lindauer Bundespolizisten bei der Überprüfung der Insassen eines Fernreisebusses aus Italien eine fünfköpfige syrische Familie fest. Der 31-Jährige und seine 26-jährige Frau führten für sich und ihre drei Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren ebenso lediglich bulgarische Flüchtlingsdokumente mit. Die Eltern stellten für sich und ihre Kinder ein Asylgesuch, woraufhin die Bundespolizisten die syrische Familie an die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung weiterleiteten. Die Erwachsenen müssen sich nun wegen versuchter unerlaubter Einreise verantworten. Der Familienvater erhielt als Organisator der Reise zudem eine Anzeige wegen des Verdachts des versuchten Einschleusens von Ausländern. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Vom kleinen Fehltritt zum großen Rauschgiftfund/ Bundespolizei überführt Drogendealer

    Bundespolizisten überführen mutmaßlichen Drogendealer

    Peiting/Schongau (ots) - Am Donnerstagabend (8. April) hat die Bundespolizei einen mutmaßlichen Drogenhändler vorläufig festgenommen. Die Beamten wurden durch eine Ordnungswidrigkeit auf den Polizeibekannten aufmerksam und fanden später rund 400 Gramm Marihuana und weitere Drogenutensilien in seinem Zimmer. Eine Zivilstreife der Weilheimer Bundespolizei beobachtete am Bahnhof Peiting-Ost einen Mann, der die Gleise an einer nicht zugelassenen Stelle überquerte. Als sich die Polizeibeamten zu erkennen gaben, rannte der Betroffene plötzlich davon. Seine Flucht blieb jedoch erfolglos. Die Bundespolizisten, die ihm zu Fuß und mit dem Dienstwagen gefolgt waren, konnten den Mann stoppen. Da der 25-Jährige keinen Ausweis bei sich führte, gab er seine Personalien zunächst mündlich an. Bei der Fahndungsüberprüfung dieser Daten stellten die Beamten fest, dass der Deutsche bereits wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und als Betäubungsmittelkonsument polizeibekannt war. Die Bundespolizisten fuhren gemeinsam mit dem Mann zu dessen Wohnung, um seine Identität anhand seines Ausweises zu überprüfen. Im Gespräch gab der Betroffene, der noch bei seiner Mutter wohnt, an, dass sich in seinem Zimmer zwei Gramm Marihuana befänden. Die Drogen händigte er im Anschluss tatsächlich an die Bundespolizisten aus. Die Beamten verständigten daraufhin die Polizei Schongau. Die Landes- und Bundespolizisten durchsuchten in Anwesenheit der Mutter das Zimmer ihres Sohnes. Dabei fanden die Beamten einen sogenannten Grinder, mehrere Pfeifen, ein Springmesser sowie rund 400 Gramm Marihuana. Zudem übergab der Beschuldigte den Beamten einen Rucksack, in dem sich ein Laminiergerät samt Folien befanden, welche sehr stark nach Marihuana rochen. Die Beamten der Polizeiinspektion Schongau übernahmen zuständigkeitshalber die weitere Bearbeitung des Falls. Der Beschuldigte, der sich wegen unerlaubten Drogenbesitzes sowie unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln verantworten muss, konnte später auf freien Fuß entlassen werden. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Frühjahr hinter Gittern / Gefängnis wegen Leistungserschleichung

    Die Bundespolizei hat nahe Rosenheim zwei gesuchte Männer gefasst. Beide konnten ihre Geldstrafen nicht bezahlen und mussten eine Ersatzhaft antreten.

    Rosenheim / A8 / B15 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Sonntag (11. April) unabhängig voneinander einen deutschen und einen bulgarischen Staatsangehörigen festgenommen. Den Frühling werden die beiden gesuchten Männer in diesem Jahr wohl hinter Gittern verbringen müssen. Der Deutsche war zu Fuß auf der Bundesstraße B15 bei Rosenheim unterwegs. Bei der Überprüfung der Personalien des 45-Jährigen stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft vorlag. Wegen Erschleichens von Leistungen war der gebürtige Berliner zu einer Geldstrafe in Höhe von rund 1.400 Euro verurteilt worden. Den geforderten Betrag hatte er bisher nicht gezahlt. Da der Mann dies auch bei seiner Festnahme nicht nachholen konnte, musste er die angeordnete 90-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Die Beamten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt in Traunstein. Auch ein bulgarischer Staatsangehöriger, der auf der A8 nahe Rosenheim kontrolliert wurde, verfügte nicht über ausreichend Barmittel, um der Forderung eines Strafbefehls entsprechen zu können. Die Augsburger Justiz hatte gegen den 30-Jährigen 2020 wegen Leistungserschleichung eine Geldstrafe von 1.800 Euro verhängt. Ersatzweise hatte das Amtsgericht einen 60-tägigen Freiheitsentzug vorgesehen. Mangels finanzieller Möglichkeiten blieb ihm nichts Anderes übrig, als die Ersatzhaft anzutreten. Die Bundespolizisten lieferten ihn ins Traunsteiner Gefängnis ein. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / Bundespolizei sucht nach körperlicher Auseinandersetzung nach Zeugen

    Die Bundespolizei erbittet Hinweise zum Geschehen am Münchner Ostbahnhof.

    München (ots) - Am späten Freitagabend kam es im Personentunnel am Münchner Ostbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 31-Jährigen und Mitarbeitern der Deutschen Bahn Sicherheit, in Folge derer der Iraner zu Boden gebracht und fixiert wurde. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalles. Gegen 23:15 Uhr geriet der komplett in Camouflage gekleidete Mann in eine Auseinandersetzung mit Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit. Im Zuge dieser Auseinandersetzung brachten die Sicherheitsmitarbeiter den Mann zu Boden und fixierten ihn bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Bundespolizisten. Zuvor soll der alkoholisierte Mann durch Pöbeleien gegenüber Reisenden aufgefallen sein. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen am Ostbahnhof machen können. Sachdienliche Hinweise erbittet die Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer 089/515550-1111. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • Bundespolizeidirektion München: Bezahlte Schleusungsetappen - Syrer in Griechenland registriert / Länderübergreifend agierende Schleuser - Bundespolizei ermittelt

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen eine kriminelle Schleuserorganisation, die offenbar länderübergreifend vorgeht und sich teuer bezahlen lässt.

    Rosenheim / Irschenberg (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (8. April) sowohl in einem Fernreisezug kurz vor Rosenheim als auch in einem Taxi auf der A8 nahe Irschenberg je eine syrische Personengruppe in Gewahrsam genommen. Die Rosenheimer Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass länderübergreifend agierende Schleuser sich die Reiseorganisation teuer bezahlen ließen. Ein Taxifahrer aus der Grenzregion verständigte die Polizei, nachdem er in der Nacht fünf Fahrgäste im Landkreis Berchtesgadener Land aufgenommen hatte. Diese sollte er in Richtung Nordbayern oder Hessen befördern. Sein Misstrauen war alles andere als unbegründet: Den eigentlichen Fahrauftrag hatte er telefonisch erhalten, wobei die Telefonnummer des unbekannten Anrufers nicht nachvollziehbar war. Wie sich nach Fahrtantritt herausstellte, hätten die mitgenommenen Personen die vorgesehene Beförderung nicht vollständig bezahlen können. In der Nähe von Irschenberg konnten die Insassen des Taxis einer grenzpolizeilichen Personenkontrolle unterzogen werden. Keiner der fünf Fahrgäste war in der Lage, sich den Bundespolizisten gegenüber mit den erforderlichen Einreisepapieren auszuweisen. Drei Männer und eine Frau gaben an aus Syrien zu stammen. Ein Mann erklärte, türkischer Staatsangehöriger zu sein. Anschließenden Ermittlungen zufolge hatten sich die Syrer und der Türke offenbar Schleusern anvertraut, die für ihre kriminellen Dienste, mehrere tausend Euro pro Person verlangt haben sollen. Die bezahlte Tour war dabei länderübergreifend und etappenweise organisiert. Einer der syrischen Staatsangehörigen war nachweislich in Griechenland registriert worden. Er soll zurückgeschoben werden. Ein anderer Syrer hatte auf Nachfrage hin kein Interesse an Schutz in Deutschland. Er musste das Land unmittelbar in Richtung Österreich verlassen. Die übrigen Migranten wurden einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Am selben Tag überprüfte die Bundespolizei mehrere syrische Zugreisende in einem EuroCity, der regelmäßig zwischen Bologna und München verkehrt. Auch diese fünf Personen verfügten nicht über die Papiere, die für den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik erforderlich gewesen wären. Die Reisegruppe musste in Rosenheim die Zugfahrt beenden und den Beamten zur örtlichen Dienststelle folgen. Dort bestätigten sich die Angaben, dass sie zuvor in Griechenland gewesen wären. Wie die Bundespolizisten herausfanden, waren die fünf Syrer bereits von griechischen Behörden registriert worden. Weiterführende Angaben konnten oder wollten sie nicht machen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass auch diese Reise von bezahlten Schleusern organisiert worden war. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden alle fünf Personen zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Nach Alkohol und Rauchen auf der Toilette in Abschiebehaft / Zwei 36-jährige, zur Fahndung ausgeschriebene Polen festgenommen

    Gegen zwei Polen, die in einem Bahnhofs-WC mit anderen rauchten und Alkohol konsumierten, lagen Festnahmehaftbefehle und Ausweisungsverfügungen vor.

    München (ots) - Zwei 36-jährige Polen, die am Donnerstagmittag (8. April) am Bahnhof in Pasing durch Rauchen und Alkoholkonsum in einer WC-Anlage aufgefallen sind, kamen in Abschiebehaft, da gegen sie Ausweisungsverfügungen vorlagen. Reisende beschwerten sich bei Beamten der Bundespolizei gegen 14:30 Uhr am Pasinger Bahnhof. In einer Toilettenanlage hatten sich mehrere Personen eingeschlossen, die dort rauchten und Alkohol konsumierten. Bei der Identitätsfeststellung von fünf angetroffenen Personen stellte sich heraus, dass gegen zwei wohnsitzlose Polen jeweils zwei Festnahmenotierungen der Staatsanwaltschaft München I existierten. In einem Fall wurde nach einem 36-Jährigen gefahndet, der zur U-Haft wegen Körperverletzung ausgeschrieben war; im anderen Fall nach einem Gleichaltrigen, gegen den ein Sicherungshaftbefehl wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls vorlag. Gegen beide bestanden zudem Ausweisungsverfügungen des Ausländeramtes der Landeshauptstadt München, denen beiden Polen nicht nachgekommen waren. Beide Personen hatten zurückliegend bereits zahlreiche Straftaten wie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung, Diebstahl oder Raub begangen und waren deswegen auch bereits verurteilt worden. Einer der beiden Festgenommen war noch auf Bewährung auf freien Fuß. Beide Polen wurden den Justizbehörden zugeführt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Streit unter Alkoholisierten führt zu Haftvorführung / 54-Jähriger schlägt im Hauptbahnhof mit Krücken zu

    Mit seiner Gehhilfe schlug ein 54-Jähriger auf zwei Personen im Hauptbahnhof München ein.

    München (ots) - Ein 54-jähriger, der am Donnerstagnachmittag (8. April) am Hauptbahnhof mit Krücken nach zwei Polen schlug, wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Mitarbeiter des städtischen Kommunalen Außendienstes schritten ein bevor die Situation eskalierte. Wie so häufig begann es mit verbalem Streit. Ein 54-jähriger Deutscher schlug dann - aus noch unbekannten Gründen - kurz vor 17 Uhr im Raucherbereich des Hauptbahnhofes München mit seinen Krücken gegen zwei ebenfalls Wohnsitzlose. Als die beiden Attackierten, eine 28-Jährige und ihr 31-jähriger Begleiter aus Polen den Hauptbahnhof verließen, folgte ihnen der mit 2,06 Promille Alkoholisierte und schlug mit seinen Krücken auf die ebenfalls Alkoholisierten (sie 2,82 - er 3,02 Promille) ein. Als sich die Krücken als zu sperrig erwiesen, warf der 54-Jährige sie kurzerhand zur Seite und attackierte den 31-Jährigen mit Schlägen ins Gesicht. Mitarbeiter des städtischen Kommunalen Außendienstes wurden auf den Vorfall aufmerksam, schritten ein, bevor es zu einer weiteren Eskalation kam, und informierten die Bundespolizei. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wird der 54-Jährige heute dem Haftrichter wegen Gefährlicher Körperverletzung vorgeführt. Sichtbare Verletzungen erlitten beide Attackierte nicht. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Zahlreiche Haftbefehle: Geld- und Freiheitsstrafen / Bundespolizei verhaftet immer wieder Personen bei Grenzkontrollen

    Die Rosenheimer Bundespolizei findet bei Grenzkontrollen regelmäßig Personen, die mit Haftbefehlen gesucht werden.

    Rosenheim / Traunstein (ots) - Annähernd täglich findet die Bundespolizei im Grenzabschnitt zwischen Tirol und Oberbayern Personen, die von Justizbehörden gesucht werden. So haben Rosenheimer Bundespolizisten in den vergangenen Tagen (5. - 7. April) gleich mehrere Personen im Rahmen der Grenzkontrollen verhaftet. Die Reise eines Maliers, der mit einem Regionalzug in Richtung München unterwegs war, fand kurz vor Rosenheim ein vorzeitiges Ende. Die Beamten stellten bei der Überprüfung seiner Personalien fest, dass gegen den in Hamburg gemeldeten Mann ein Untersuchungshaftbefehl vorliegt. Demzufolge besteht sogar Fluchtgefahr. Der polizeibekannte 21-Jährige ist wegen gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln dringend tatverdächtig. Er wurde auf Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts hin die die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Ins Traunsteiner Gefängnis brachte die Bundespolizei auch einen 25-Jährigen. Dieser war Mitfahrer eines Fahrzeugs mit italienischen Kennzeichen. Bei der Einreisekontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden gab er an, seine Papiere in Italien vergessen zu haben. Die Beamten konnten seine Identität jedoch mithilfe der Fingerabdrücke zweifelsfrei belegen. Es handelt sich um einen Rumänen, gegen den ein Haftbefehl des Amtsgerichts Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) vorlag. Im Jahr 2013 war er wegen Betrugs und gewerbsmäßigen Diebstahls zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Nachdem er einen Teil seiner Jugendstrafe verbüßt hatte, war er entlassen worden. Dabei wurde ihm zur Auflage gemacht, dass er aus Deutschland auszureisen habe. Sollte er zurückkommen, würde er auch noch über die Dauer der die restlichen 226 Tage inhaftiert werden. Mit seiner Rückkehr wurde die Restfreiheitsstrafe fällig. Zuvor verhafteten die Bundespolizisten einen Polen. Der 52-Jährige fuhr mit einem Regionalzug von Kufstein nach Rosenheim. Eine Fahrkarte hatte er nicht gekauft. Die Beamten fanden mithilfe des Polizeicomputers schnell heraus, dass er bereits 2019 wegen Leistungserschleichung verurteilt worden war. Da er die vom Amtsgericht Hannover festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 480 Euro nicht zahlen konnte, musste er in Traunstein ersatzweise einen 40-tägigen Gefängnisaufenthalt antreten. Anschließend wird er sich voraussichtlich gleich wieder wegen des Vorwurfs der Leistungserschleichung zu verantworten haben. Einem 38-Jährigen blieb der Gang ins Gefängnis hingegen erspart. Der Rumäne wurde von der Rosenheimer Bundespolizei als Beifahrer eines in Deutschland zugelassenen Wagens auf der A93 an der Rastanlage Inntal-Ost kontrolliert. Gegen ihn lagen zwei Strafbefehle der Amtsgerichte Weilheim und Landshut vor - jeweils wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die festgesetzten Geldstrafen beliefen sich auf insgesamt 1.600 Euro. Der im Landkreis Landshut gemeldete Mann war in der Lage, die geforderte Summe zu zahlen. Daher wurde ihm die Weiterreise gestattet. Zahlen konnte auch ein 29-jähriger Fahrzeugführer, der ebenfalls aus Rumänien stammt. Gegen ihn hatte das Amtsgericht Memmingen wegen Diebstahls eine Geldstrafe in Höhe von 450 Euro verhängt. Nachdem er den geforderten Betrag entrichtet hatte, ließen ihn die Bundespolizisten von der Kontrollstelle auf der Inntalautobahn in Richtung Rosenheim weiterfahren. Dagegen konnte ein Bosnier seine Justizschulden nicht vollständig begleichen. Der 36-Jährige schuldet dem Freistaat Sachsen über 350.000 Euro. Dabei handelt es sich um den Wertersatz, den es auf der Grundlage eines rechtskräftigen Landgerichtsurteils aus dem Jahr 2018 als Nebenfolge zu pfänden gilt. Der Pkw-Fahrer wurde von der Bundespolizei auf der A8 an der Anschlussstelle Rosenheim West gestoppt. Er führte knapp 2.400 Euro mit. Die Beamten nahmen ihm bis auf 100 Euro für die Heimfahrt nach Berlin sein gesamtes Bargeld ab. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Einkaufswagen im Gleis / S-Bahn kommt rechtzeitig zum Stehen

    Dank schneller Reaktion einer DB-Aufsichtsbeamtin, die am Stachus (Karlsplatz) in München einen ins Gleis rollenden Einkaufswagen erkannte, konnte eine S-Bahn rechtzeitig zum Stoppen gebracht werden.

    München (ots) - Am späten Mittwochabend (7. April) schob ein bislang Unbekannter am S-Bahnhaltepunkt Stachus (Karlsplatz) einen Einkaufswagen vom Mittelbahnsteig ins Gleis. Eine herannahende S-Bahn konnte dank schneller Reaktion einer DB-Mitarbeiterin rechtzeitig stoppen. Ein bislang unbekannter Mann rollte kurz vor Mitternacht einen am Mittelbahnsteig Karlsplatz abgestellten Möbel-Einkaufswagen in Richtung Gleis 1 zur Bahnsteigkannte. Am Ende des Bahnsteigs rollte der Einkaufswagen ins Gleis. Der Täter flüchtete daraufhin unerkannt ins Zwischengeschoss. Eine Aufsichtsbeamtin der DB erkannte den ins Gleis rollenden Einkaufswagen auf einer Überwachungskamera. Sie erteilte einer in den Haltepunkt einfahrenden S-Bahn einen Nothaltauftrag, so dass bei der S6 eine Notbremsung eingeleitet wurde. Die S-Bahn, in der sich rund zehn Reisende befanden, die unverletzt blieben, kam etwa 80m vor dem Hindernis, nahe des Bahnsteigendes, zum Stehen. Die Bundespolizei hofft nun dem Unbekannten mittels Videoaufzeichnung des Vorfalls auf die Spur zu kommen. Ermittelt wird wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei dringend davor Einkaufswagen oder andere rollende Gegenstände auf Bahnsteigen abzustellen bzw. mitzunehmen. Die Entfernung und Mitnahme eines Einkaufswagens von der Verkaufsfläche eines Geschäftes kann ggfs. den Tatbestand des Diebstahls erfüllen. Auf Bahnsteigen alleinstehende Gegenstände mit Rädern können auch vom Sog eines Zuges mitgerissen werden. Aufgrund der stabilen Gitterzusammensetzung von Einkaufswagen können an einem Zug erhebliche Schäden entstehen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Falsche Identitäten / Bundespolizei verweigert mehreren Albanern die Einreise

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat mehreren albanischen Staatsangehörigen die Einreise in die Bundesrepublik verweigert.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Dienstag (6. April) mehrere albanischen Staatsangehörige in Rosenheim angezeigt und anschließend nach Österreich zurückgewiesen. Die Männer sollen versucht haben, illegal in die Bundesrepublik einzureisen. Drei von ihnen wollten sich wohl mit griechischen Papiern falsche Identitäten aufbauen. Die drei Albaner, 32, 32 und 50 Jahre alt, waren mit einem Fernreisezug unterwegs, der von Verona aus regelmäßig nach München fährt. Dort wollten sie eigenen Angaben zufolge als Handwerker arbeiten. Keiner von ihnen konnte den Beamten bei der Grenzkontrolle im Zug ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung vorzeigen. Stattdessen fanden die Bundespolizisten bei der Durchsuchung des Gepäcks drei falsche griechische Identitätskarten. Offenbar hatten die Männer die Absicht, als Griechen in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Am Rosenheimer Bahnhof mussten sie den Zug verlassen. Sie erhielten Strafanzeigen wegen Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen sowie versuchter unerlaubter Einreise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen hatten sie das Land sofort wieder zu verlassen. Zwei anderen Landsleuten, 33 und 44 Jahre, hatte die Bundespolizei bereits zuvor die Einreise verweigert. Die Albaner waren jeweils als Pkw-Beifahrer unterwegs. Bei den Personenkontrollen nahe Kiefersfelden und Oberaudorf stellte sich heraus, dass sie nicht über die für den geplanten Aufenthalt erforderlichen Papiere verfügten. Auch sie hatten nach einem "Umweg" über die Bundespolizeiinspektion in Rosenheim mit Strafanzeigen im Gepäck den Rückweg nach Österreich anzutreten. Ihre Fahrer, die aus dem Kosovo beziehungsweise Albanien stammen, müssen mit Strafverfahren wegen Beihilfe zum illegalen Einreiseversuch rechnen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Vandalismus an S-Bahn-Haltepunkt / Bundespolizei sucht nach Verursacher einer Sachbeschädigung in Oberschleißheim

    Noch ist er Unbekannt. Doch aufgrund von Zeugen gefertigten Bildern und einer von der Münchner Bundespolizei veröffentlichten Täterbeschreibung könnte der junge Mann, der eine Glasschutzscheibe eines Wartehäuschen am S-Bahnhaltepunkt Oberschleißheim mit einer Glasflasche einwarf, identifiziert werden.

    Oberschleißheim (ots) - Am Dienstagnachmittag (6. April) beschädigte ein bislang Unbekannter am S-Bahnhaltepunkt in Oberschleißheim, Lkr. München, mutwillig die Glasschutzscheibe eines Wartehäuschens am Bahnsteig. Dank schneller Reaktion von Zeugen und Beschreibung könnte es gelingen den Täter zu identifizieren. Sachbeschädigungen und Vandalismus an Haltepunkten der Münchner S-Bahn geschehen meist nachts und oft auch ohne Zeugen. Doch diesmal war es anders. Gegen 17:00 Uhr ging ein bislang Unbekannter am S-Bahnsteig des S-Bahn-Haltepunktes Oberschleißheim entlang. Bei ihm, ein bislang ebenfalls unbekannter Begleiter. Ohne für Umstehende ersichtlichen Grund warf er plötzlich mit einer Glasflasche gegen die Glasschutzscheibe des Wartehäuschens am Bahnsteig 1 woraufhin diese laut zerbarste. Nach dem Einwerfen schaute der Unbekannte umstehende, auf die S-Bahn wartende Reisende in bedrohlicher Weise an und verließ mit seinem Begleiter den Bahnsteig. Der Vandale war von der Bahnsteigrückseite gekommen und in Richtung der Hauptseite (Aufzug- und Kioskseite) weggegangen. Zwei Zeugen, eine 27-jährige Pasingerin und ein 32-jähriger Lohhofer, reagierten blitzschnell und fertigten mit ihren Smartphones Bilder des Unbekannten. Die Münchner Bundespolizei sucht nun mit nachfolgender Personenbeschreibung nach dem Mann und seinem Begleiter und bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zum Gesuchten oder dessen Aufenthaltsort machen können, sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 zu melden. Der Gesuchte ist ca. 170-180 cm groß und vermutlich zwischen 20 und 25 Jahren alt. Er trug zum Tatzeitpunkt eine Brille (runde Glaseinrahmung) und einen weißen FFP2-Mund-Nase-Schutz. Bekleidet war der Unbekannte mit einem dunklen Hoodie, dessen Kapuze er auf dem Kopf trug. Des Weiteren trug er eine dunkle Hose, vermutlich eine Jogginghose, sowie weiße Sportschuhe der Marke Nike mit großem, ggfs. blauen (?) Logo an der Seite. Er könnte sich mit seinem Begleiter in osteuropäischer, evtl. in russischer Sprache verständigt haben. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Unbekannten wegen Sachbeschädigung. Die Höhe des Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Videoaufzeichnungen das Haltepunktes Oberschleißheim werden von den Ermittlern noch ausgewertet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Statt Gefahr Drogen / Abgestellter Rucksack beschäftigte die Bundespolizei

    Ein vergessener Rucksack im Hauptbahnhof München führte die Beamten der Bundespolizei zu einem 51-Jährigen, der 1,7 Gramm Kokain mit sich führte.

    München (ots) - Am Dienstagmittag (6. April) beschäftigte ein im Hauptbahnhof abgestellter Rucksack die Bundespolizei. Eine Gefahr bestand nicht, dafür bekommt es der Besitzer nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz mit der Justiz zu tun. Die 3-S-Zentrale der Deutschen Bahn informierte die Bundespolizei über einen gegen 12:45 Uhr am Querbahnsteig, an einem Imbiss nahe des Ausgangs Arnulfstraße abgestellten, herrenlosen Rucksack. Befragungen von Reisenden und Kioskmitarbeitern zur Herkunft blieben ebenso wie Lautsprecherdurchsagen nach dem Besitzer erfolglos. Ein eingesetzter Sprengstoffsuchhund schlug nicht an, woraufhin der Rucksack geöffnet und zur Wache mitgenommen wurde. Durch Absperrmaßnahmen kam es zu geringfügigen Beeinträchtigungen in der Reisendenlenkung. Der Zugverkehr war davon nicht betroffen. Im Rucksack wurden persönliche Gegenstände des Besitzers sowie mehrere Spritzen aufgefunden. Kurz darauf meldete sich ein 51-jähriger wohnsitzloser Deutscher, der seinen Rucksack suchte. Der in Rheinhessen Geborene machte auf die Beamten einen orientierungslosen Eindruck. Als er nach Identitätspapieren durchsucht wurde, versuchte er drei mitgeführte Kleinstkügelchen zu schlucken. Die Beamten verhinderten dies und fanden bei ihm insgesamt rund 1,7 Gramm Betäubungsmittel auf, die beschlagnahmt wurden. Ein durchgeführter Drogenschnelltest schlug positiv auf Kokain an. Die weiteren strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Betäubungsmittelverstoßes gegen den 51-Jährigen werden nun von der Bayerischen Landespolizei geführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann die Wache freien Fußes verlassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: 16-Jähriger unterkühlt zwischen Paletten / Bundespolizei findet jugendlichen Afghanen in Lkw-Auflieger

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 einen 16-jährigen Afghanen unterkühlt in einem Lkw-Auflieger gefunden. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim / A93 (ots) - Am Dienstag (6. April) hat die Bundespolizei bei Grenzkontrollen auf der A93 in einem Lkw-Auflieger einen unterkühlten Jugendlichen gefunden. Dieser gab ab an, 16 Jahre alt zu sein und ursprünglich aus Afghanistan zu stammen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei der Fahrt unter lebensgefährlichen Bedingungen um eine kriminelle Schleusung. Bundespolizisten hatten den Fahrer des Lastkraftwagens mit griechischer Zulassung gegen 1:00 Uhr in der Rastanlage Inntal-Ost kontrolliert. Der 55-Jährige Grieche, der sich ordnungsgemäß ausweisen konnte, öffnete der Aufforderung der Kontrollbeamten entsprechend die Seitenplane seines Aufliegers. Dabei kam ein junger Mann zum Vorschein, der auf einem der transportierten Kartons saß. Offenbar hatte er die Fahrt, die in der Nacht von Montag auf Dienstag über den Brenner und durch Österreich führte, bei Minusgraden auf beziehungsweise zwischen den geladenen Paletten zugebracht. Papiere führte er nicht mit. Der Minderjährige wurde der Dienststelle der Bundespolizei in Rosenheim zugeleitet, wo er versorgt und einem medizinischen Screening unterzogen werden konnte. Ein Corona-Schnelltest fiel negativ aus. Der Geschleuste berichtete, dass ihm ein "Bekannter" bereits in Griechenland geholfen hätte, unbemerkt in den Lkw-Auflieger zu gelangen. Diese Gefälligkeit ließ sich der "Helfer" mit 1.500 Euro bezahlen. Von der ganzen Aktion habe der Fahrer nichts mitbekommen. Im Anschluss an seine Vernehmung konnte der griechische Staatsangehörige seine Fahrt fortsetzen. Wer als Organisator oder Mittäter der Schleusungsaktion in Frage kommt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei. Der jugendliche Afghane wurde der Obhut des Jugendamtes anvertraut. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Steinwürfe in Geisenbrunn gegen Schaukästen und S-Bahn und anderes

    Hohen vierstelligen Sachschaden richteten zwei Unbekannte bei Steinwürfen am S-Bahnhaltepunkt Geisenbrunn sowie gegen eine S-Bahn an.

    München / Geisenbrunn (ots) - Polizeilich eher ruhige Ostern gab es für die Münchner Bundespolizei. Die Palette angezeigter Straftaten reichte von Flaschenwurf bis Exhibitionismus und rechtsradikalem Gruß. Hohen Sachschaden richteten zwei Unbekannte bei Steinwürfen am S-Bahnhaltepunkt Geisenbrunn sowie gegen eine S-Bahn an. * Gegen 23:15 Uhr kam es am Donnerstag (1. April) am Hauptbahnhof München zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung mittels Flaschenwurf sowie zu Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Auf Gleis 30, geriet ein 26-jähriger Deutscher, der auf einer Sitzbank saß, mit einer vierköpfigen Personengruppe in Streit. Aus noch ungeklärten Gründen kam es zwischen dem Penzberger und einem 18-jährigen Deutschen aus der Gruppe nach verbaler Auseinandersetzung zu gegenseitigen Schlägen und Tritten. Dabei ging eine mitgeführte Bierflasche des Älteren zunächst zu Bruch und wurde von ihm dann auf Kopfhöhe in Richtung des 18-Jährigen aus Hadern geworfen. Der Wurf verfehlte diesen. Bundespolizisten konnten den alkoholisierten 26-Jährgen vorläufig festnehmen. Trotz angelegter Handfesseln, leistete der Beschuldigte bei der Verbringung zur Dienststelle und bei der Durchsuchung Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Da der Penzberger einen freiwilligen Alkoholtest verweigerte wurde er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zunächst einer Blutentnahme zugeführt und anschließend im Gewahrsam der Bundespolizei ausgenüchtert. Gegen ihn wird von der Bundespolizei nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. * Am frühen Samstagmorgen (3. April) kam es am S-Bahnhaltepunkt Geisenbrunn sowie an einer S-Bahn zu mehreren Sachbeschädigungen. Bislang unbekannte Täter hatten dem Gleisbereich mehrere Schottersteine entnommen und damit Schaukästen beworfen. Dabei wurden zwei Scheiben komplett zerstört; die einer dritten Schautafel stark beschädigt. Auch eine Scheibe im Wartehaus oberhalb der Sitzbank wurde zerstört. Ein Zeuge hatte gegen 02:20 Uhr zwei Personen beobachtet, die - als sie ihn erkannten - flüchteten. Während der Sachverhaltsaufnahme am Bahnsteig wurde bekannt, dass ein Triebfahrzeugführer, der mit seinem Schienengefährt bei den Beamten vorbeifuhr, den Bewurf seiner S-Bahn meldete. Zwei Seitenfenster der S-Bahn wurden, ebenfalls durch Steinwürfe beschädigt, als diese sich in Geisenbrunn befand. Die Höhe der Sachschäden muss noch ermittelt werden, dürfte aber im oberen vierstelligen Bereich liegen. Bereits im März war es zwei Mal zu derartigen Sachbeschädigungen am S-Bahnhaltepunkt und durch Vandalismus angerichteten hohen Sachschaden gekommen. * Am Samstag (3. April) entblößte ein 58-jähriger Deutscher gegen 17:30 Uhr in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn, auf Höhe Pasing, sein Geschlechtsteil vor mehreren Mitreisenden. Nachdem eine DB-Mitarbeiterin dies DB-Sicherheitsmitarbeitern gemeldet hatte, wurde der Unterhachinger alarmierten Bundespolizisten übergeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurde der mit 2,72 Promille erheblich Alkoholisierte auf freien Fuß belassen. Wer sachdienliche Hinweise zum Vorfall in der S6 geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 bei der Münchner Bundespolizei zu melden. * Ebenfalls am Samstagnachmittag (3. April) wurde ein 45-jähriger Deutscher der Bundespolizei zugeführt. Er war gegen 17:00 Uhr von KVR-Mitarbeitern beobachtet worden, wie er am Treppenabgang Arnulfstraße uriniert hatte. Gegenüber den Stadtbediensteten verweigerte er seine Personalien und wurde deswegen zur Bundespolizei verbracht. Auf der Dienststelle der Bundespolizei verhielt sich der in München geborene Wohnsitzlose äußerst aggressiv. Während der Abarbeitung der polizeilichen Maßnahmen hob der 45-Jährige seinen rechten Arm und rief "Heil Hitler". Des Weiteren beleidigte und bedrohte der deutlich Alkoholisierte, der einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte, Beamte verbal. Nach Ausnüchterung konnte er die Wache am nächsten Morgen mit Strafanzeigen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Bedrohung und Beleidigung wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fahrrad im Gleis / 10.000 EUR Schaden / Bundespolizei ermittelt wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr

    10.000 EUR Sachschaden an Zug - Unbekannte warfen am Bahnhof Haar zwei Fahrräder über eine Lärmschutzwand hinweg ins Gleis.

    München (ots) - Unbekannte warfen am späten Donnerstagabend (1. April) am Bahnhof Haar zwei Fahrräder über eine Lärmschutzwand hinweg ins Gleis. Ein herannahender Meridian musste bei 160 km/h eine Schnellbremsung einleiten, überrollte eines der Fahrräder. Gegen 23:45 Uhr warfen drei bislang Unbekannte am Bahnhof Haar zwei Fahrräder, über eine Lärmschutzwand hinweg, in die Gleise. Eines der Fahrräder wurde durch den Meridian 79636, bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h erfasst. Das zweite Fahrrad blieb vor den Gleisen auf dem Bahnsteig liegen. Ein Triebfahrzeugführer des Zuges erkannte das Hindernis und leitete eine Schnellbremsung ein. Der Zug war unbesetzt. Von Mitternacht bis ca. 03:00 Uhr war die Bahnstrecke gesperrt. Dadurch kam es zu Behinderungen im Bahnverkehr. Der Schaden am Triebfahrzeug beläuft sich nach ersten Schätzungen eines Mitarbeiters der Bayerischen Regionalbahn auf rund 10.000 Euro. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr eingeleitet. Dazu werden u.a. Bilder der Videoaufzeichnungen am Bahnhof Haar ausgewertet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Beleidigung wegen fehlender Mund-Nase-Bedeckung / 23-Jähriger betitelt 18-Jährigen als "Affen"

    Die Bundespolizei in München bittet alle Reisenden im Oster- wie Ausflugs- und Versammlungsverkehr in Zügen und Bahnhöfen weiterhin die nach Bayerischer Infektionsschutzmaßnahmenverordnung jeweils erforderliche Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Mit der FFP2-Maske schützen Sie nicht nur andere, sondern auch sich selbst! DANKE ...

    München (ots) - Ein 18-Jähriger, der am Mittwochmittag (31. März) im Hauptbahnhof einen 23-Jährigen auf dessen fehlende Mund-Nase-Bedeckung hinwies, wurde von diesem beleidigt. Nun ermittelt die Bundespolizei. Gegen 11:40 Uhr traf ein 18-jähriger Deutscher aus Bogenhausen am Gleis 26 im Hauptbahnhof München auf einen jungen Mann ohne Mund-Nase-Bedeckung. Als er den Italiener darauf hinwies, wurde er von diesem verbal beleidigt. Da sich der Wohnsitzlose dabei äußerst aggressiv gebar, verständigte der 18-Jährige die Bundespolizei. Ein Datenabgleich ergab, dass der 23-Jährige ein geltendes Hausverbot hatte. Zudem rauchte er während der Kontrolle durch die Beamten. Nun erwarten den Italiener Strafanzeigen wegen Beleidigung, Hausfriedensbruchs sowie Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des Rauchens und des Verstoßes gegen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass in Zügen und Bahnhöfen weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung besteht! Dabei sind Essen und Rauchen in den nicht zugelassenen und gekennzeichneten Bereichen in Bahnhöfen kein Grund die Mund-Nase-Bedeckung zu entfernen. Wir bitten auch zu Ostern alle Verreisenden, auch zu nahem Ausflugszielen im öffentlichen Nahverkehr, die in den jeweiligen Zügen geltenden Bestimmungen der Corona-Hygieneschutzmaßnahmen (FFP2- oder OP-Maske), ebenso wie beim Aufenthalt in Bahnhöfen zu beachten. Gleiches gilt für alle Personen, die in den kommenden Tagen zu Veranstaltungen oder zu Versammlungen unterwegs sind. DANKE, bleiben Sie gesund ... Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Strafanzeige wegen weißer Korrekturflüssigkeit / Einreise nicht mehr nur für bestimmte Personengruppen / Grundsätzliche Testnachweis- und Einreiseanmeldepflichten bleiben

    Die Rosenheimer Bundespolizei kontrolliert im Grenzabschnitt zu Tirol, ob Personen bei der Einreise den Pflichten entsprechen, die sich aus der Coronavirus-Einreiseverordnung ergeben.

    Rosenheim / Kiefersfelden (ots) - Die Bundespolizei hat am Montag (29. März) einen österreichischen Pkw-Beifahrer wegen des Fälschens von Gesundheitszeugnissen angezeigt. Der 41-Jährige händigte den Beamten bei der Grenzkontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden ein offenkundig gefälschtes negatives Corona-Testergebnis aus. Die Bundespolizisten bemerkten, dass im Bereich des Datumsfeldes eine weiße Korrekturflüssigkeit aufgetragen worden war. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich bei dem Formular um die Kopie eines Originals, an dem wohl auch schon zuvor am Ausstellungsdatum Veränderungen vorgenommen worden waren. Der Mann wird beschuldigt, sich das Gesundheitszeugnis, das nicht älter als zwei Tage sein darf, eigenständig verlängert zu haben. Mit einer Strafanzeige "im Gepäck" konnte er seine Reise fortsetzen. Spätestens binnen 48 Stunden nach seiner Einreise muss der Wiener über einen gültigen negativen Testnachweis verfügen. Nach der Coronavirus-Einreiseverordnung sind Personen, die aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland kommen, grundsätzlich verpflichtet, ihre Reise vorab anzumelden und spätestens innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise über einen Corona-Testnachweis zu verfügen. Jedoch sind von der Einreiseanmeldepflicht beispielsweise Personen ausgenommen, die lediglich durch ein Risikogebiet ohne Zwischenhalt durchgereist sind, die nur zur Durchreise nach Deutschland einreisen und die Bundesrepublik wieder auf schnellstem Weg verlassen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder allenfalls für 24 Stunden nach Deutschland einreisen oder die von Berufs wegen grenzüberschreitend Personen befördern beziehungsweise Güter transportieren. Von der Testnachweispflicht sind unter anderem Personen befreit, die keine (digitale) Einreiseanmeldung benötigen, die als Grenzpendler und Grenzgänger unterwegs sind, die sich weniger als 72 Stunden in Deutschland aufhalten bei einem Besuch von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörenden Ehegattens, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorge- oder Umgangsrechts oder die eine für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderliche Tätigkeit ausüben und dies mittels einer Bescheinigung etwa des Arbeitgebers nachweisen können. Seit dem 28. März ist das österreichische Bundesland Tirol seitens des Robert Koch-Instituts nicht mehr als Virusvariantengebiet eingestuft. Dementsprechend wurde Tirol zu einem Risikogebiet erklärt. Unabhängig von dieser Herabstufung besteht bei einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise bereits beim Grenzübertritt eine Anmelde- und Testnachweispflicht. Das bedeutet, dass bis zum Ablauf des 5. April für Personen, die sich vor dem 28. März in Tirol aufgehalten haben, generell noch die ausnahmslose Anmelde- sowie Testnachweispflicht schon beim Grenzübertritt gilt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Änderungen bei den Grenzkontrollen zu Tschechien und Tirol / Einreise nun auch ohne triftige Gründe möglich / Testnachweis und Anmeldung weiter erforderlich

    Symbolbild

    München (ots) - Seit dem 28. März 2021 sind das österreichische Bundesland Tirol und die Tschechische Republik nicht mehr als Virusvariantengebiete eingestuft. Das Robert Koch Institut hat nun Tirol zu einem "einfachen" Risikogebiet und Tschechien zu einem Hochinzidenzgebiet erklärt. Daraus ergeben sich für die Einreisen nach Deutschland folgende Änderungen. Gilt für beide Grenzabschnitte: Die temporär aus pandemischen Gründen eingerichteten Grenzkontrollen zum Bundesland Tirol und zur Tschechischen Republik werden vorerst bis einschließlich 31. März 2021 fortgeführt. Grundsätzlich darf jetzt wieder jeder einreisen, der die aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt. Allerdings ist unabhängig der Herabstufung durch das Robert Koch-Institut zu beachten, dass bei einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet in den letzten 10 Tagen vor der Einreise beim Grenzübertritt immer eine Anmelde- und Testnachweispflicht besteht! Das bedeutet, dass bis zum Ablauf des 5. April für die Einwohner von Tirol und der Tschechischen Republik gemäß der Coronavirus-Einreiseverordnung grundsätzlich noch die ausnahmslose Anmeldeplicht sowie Testnachweispflicht beim Grenzübertritt gilt. Beispiel: Wer sich nur gestern (28. März) in Tirol aufgehalten hat, war "nur" in einem Risikogebiet und kann die gelockerten Einreiseregelungen nutzen. Wer dagegen auch vorgestern (27. März) in Tirol aufhältig war, war in einem Virusvariantengebiet und es gelten ausnahmslose Anmelde- und Testnachweispflichten. Gilt für Einreisen aus einem Risikogebiet (z. B. Tirol), sofern in den letzten zehn Tagen vor der Einreise kein Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet vorlag: Für aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisende Personen gilt grundsätzlich eine Anmelde- und Testnachweispflicht. Von der digitalen Einreiseanmeldepflicht ausgenommen sind Personen, die - lediglich durch ein Risikogebiet ohne Zwischenhalt durchgereist sind, - nur zur Durchreise nach Deutschland einreisen und die Bundesrepublik auf schnellstem Wege wieder verlassen, - sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, - beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen befördern bzw. Waren oder Güter transportieren. Von der Testnachweispflicht sind unter anderem befreit: - alle Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres, - Personen, die keine digitale Einreiseanmeldung benötigen (siehe oben), - Grenzpendler und Grenzgänger, - bei Aufenthalt von weniger als 72 Stunden: a) Personen, die aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen, b) Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich ist (Bescheinigung des Dienstherrn / Arbeitgebers / Auftraggebers muss vorliegen), c) Hochrangige Mitglieder des diplomatischen / konsularischen Dienstes, Volksvertretungen und Regierungen, d) Polizeivollzugsbeamte aus Schengen-Vollanwenderstaaten in Ausübung ihres Dienstes. Gilt für Einreisen aus einem Hochinzidenzgebiet (z. B. Tschechische Republik), sofern in den letzten zehn Tagen vor der Einreise kein Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet vorlag: Für Personen aus einem Hochinzidenzgebiet gilt grundsätzlich bei der Einreise nach Deutschland eine Anmelde- und Testnachweispflicht. Von der digitalen Einreiseanmeldung ausgenommen sind Personen, die - lediglich durch ein Risikogebiet ohne Zwischenhalt durchgereist sind, - nur zur Durchreise nach Deutschland einreisen und die Bundesrepublik zu diesem Zweck auf schnellstem Wege wieder verlassen, - sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen. Von der Testnachweispflicht sind befreit: - alle Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres, - Personen, die lediglich durch ein Hochinzidenzgebiet ohne Zwischenaufenthalt durchgereist sind - Personen, die nur zur Durchreise nach Deutschland einreisen und die Bundesrepublik auf schnellstem Wege wieder verlassen - Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen befördern bzw. Waren oder Güter transportieren - Personen, denen die zuständige Gesundheitsbehörde eine Ausnahme (triftiger Grund) erteilt hat. Ergänzende Information: · Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich ab dem 30. März 2021 nur noch einmal wöchentlich einer digitalen Einreiseanmeldung unterziehen. · Unabhängig von den am 28. März in Kraft getretenen Lockerungen ist die bayerische Einreisequarantäneverordnung zu beachten! · Die temporären Grenzkontrollen aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen an der Landgrenze zu Österreich werden unabhängig von den vorgenannten Änderungen fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Matthias Knott Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • Bundespolizeidirektion München: Algerier verweigert Angaben nach Festnahme / Bundespolizei stellt Reinigen der Gewahrsamszelle in Rechnung

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden einen Algerier festgenommen, der trotz Waffenbesitzverbots bewaffnet unterwegs war.

    Rosenheim / Kiefersfelden (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Sonntag (28. März) einen Algerier in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Der polizeibekannte 20-Jährige wurde auf richterliche Anordnung hin in Untersuchungshaft genommen. Er war zuvor auf der Staatsstraße zwischen Kufstein und Kiefersfelden einer Grenzkontrolle unterzogen worden. Von da an gab er sich schweigsam. Den Bundespolizisten konnte der junge Mann, der zu Fuß unterwegs war, lediglich eine Krankenversicherungskarte aushändigen. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Beamten heraus, dass er in den vergangenen Jahren bereits über 40-mal polizeilich in Erscheinung getreten war, unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen, Raubs oder Körperverletzung. Aufgrund der in der Vergangenheit mit Waffen begangenen Straftaten bestand gegen den algerischen Staatsangehörigen ein generelles Waffenbesitzverbot. Dieses schien ihn jedoch nicht sonderlich zu interessieren: Die Beamten fanden bei der Durchsuchung sowohl eine Schreckschusspistole mit Munition als auch ein sogenanntes Butterflymesser. Die Waffen wurden sogleich sichergestellt. Da ein Butterflymesser in Deutschland verboten ist und eine Berechtigung zum Führen der Pistole außerdem nicht nachgewiesen werden konnte, wurden wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz Ermittlungen aufgenommen. Als der Algerier in der Dienststelle der Bundespolizei in Rosenheim vor allem zu den Waffen befragt werden sollte, zeigte er sich wenig kooperativ und verweigerte jegliche Angaben. Stattdessen urinierte er in den Gewahrsamsbereich, in den er vorübergehend gebracht worden war. Die Kosten für das Reinigen der Zelle wird er voraussichtlich selbst zu tragen haben. Das Rosenheimer Amtsgericht ordnete an, den Mann, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, in Untersuchungshaft zu nehmen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mehrmals Personen im Gleis / Zahlreiche Gleissperrungen am Samstag

    Im Bereich von Gleisanlagen in München kam es am Freitag zu mehrmaligen Gleissperrungen nachdem "Personen im Gleis" gemeldet worden waren. Dies führte zum Teil zu erheblichen betrieblichen Auswirkungen im Bahnbetrieb.

    München (ots) - Im Bereich von Gleisanlagen kam es am Freitag (26. März) zu mehrmaligen Gleissperrungen nachdem "Personen im Gleis" gemeldet worden waren. Dies führte zum Teil zu erheblichen betrieblichen Auswirkungen im Bahnbetrieb. Gegen 13:15 Uhr bewegte sich eine unbekannte Person zwischen Untermenzing und Allach im Gleis. Die Bahnstrecke war zur Absuche für rund 25 Minuten gesperrt worden. Gegen 16:45 Uhr waren auf der Braunauer Eisenbahnbrücke drei Kinder gesehen worden. Der aus Kufstein kommende Meridian musste eine Schnellbremsung einleiten. Dabei wurde niemand im Zug verletzt. Die drei, im Alter von 11, 12 und 14 Jahren, wurden aufgegriffen und in Gewahrsam genommen und den Eltern übergeben. Sie werden in den kommenden noch ein Präventionsgespräch bei der Bundespolizeiinspektion München erhalten. Die Strecke zwischen Haupt- und Ostbahnhof war für rund 20 Minuten gesperrt. Kurz vor 18 Uhr waren zwei Personen zwischen Trudering und Haar im Gleis gemeldet worden. Auch hier musste eine Schnellbremsung vom Lokomotivführer eingeleitet werden um eine mögliche Kollision mit dem rund 100 km/h schnellen Güterzug zu vermeiden. Bei der Absuche nahmen - dank Luftunterstützung - Kollegen der Bayerischen Landespolizei zwei flüchtende 18-Jährige fest. Bei den beiden aus Berg am Laim bzw. Trudering, einer Deutsch-Südafrikaner, einer Deutsch-Nigerianer, wurde eine größere Bargeldsumme unbekannter Herkunft aufgefunden. Daraufhin wurde am Abend der Bahnbereich nochmals gesperrt um nach Gegenständen zu suchen, die die beiden weggeworfen haben könnten. Die Strecke war zunächst für knapp 45 Minuten und dann nochmals für rund 20 Minuten gesperrt gewesen. Bei allen Vorfällen war jeweils ein Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim eingesetzt. Durch die Gleissperrungen kam es zu erheblichen bahnbetrieblichen Auswirkungen im Zug- und S-Bahnverkehr auf den gesperrten Strecken. Nicht zuletzt aufgrund der anstehenden zweiwöchigen Osterferien warnt die Bundespolizei davor, Gleisanlagen zu betreten. Gleise sind kein Abenteuer-Spielplatz! Durch den Bahnbetrieb entstehen oftmals, aus den unterschiedlichsten Gründen - teilweise auch witterungsbedingt - nicht einschätzbare Gefahren. Wir bitten Eltern und Erziehungsberichtige, in deren Wohnbereichen Züge verkehren, ihre Kinder auf diese Gefahren beim Spielen in Gleisnähe hinzuweisen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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München

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