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Polizeimeldungen aus München

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  • Bundespolizeidirektion München: Diebstahl führt direkt ins Gefängnis / 17-Jähriger wiederholt straffällig

    Nach dem Diebstahl einer Tasche, wird der 17-jährige Wiederholungstäter dem Haftrichter vorgeführt.

    München (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (3. März) konnte ein 27-jährger Reinigungsmitarbeiter der DB AG einen Gepäckdiebstahl vereiteln und den flüchtenden Täter erfolgreich aufhalten. Durch die hinzugezogene Bundespolizei wird der Dieb aufgrund wiederholter Straffälligkeit nun dem Haftrichter vorgeführt. Kurz nach 1:30 Uhr saß der Geschädigte, ein 21-jähriger Ägypter, auf einer Bank am Querbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes und wartete auf seinen Zug. Neben ihm stand seine Tasche samt Laptop darin. Ein 17-jähriger Deutscher näherte sich von hinten, nahm die Tasche an sich und flüchtete in Richtung des nördlichen Bahnhofsausganges. Kurz vor dem Ausgang stoppte ihn ein 27-jähriger Türke, welcher seiner Tätigkeit als Reinigungsarbeiter nachging. Der Mann hatte den Diebstahl aufgrund der lauten Rufe des Bestohlenen mitbekommen, stellte sich dem Flüchtenden in den Weg und brachte ihn zu Boden. Seine Kollegen alarmierten daraufhin die Bundespolizei. Auf der Wache stellte sich heraus, dass der 17-Jährige in letzter Zeit wiederholt mit ähnlichen Delikten straffällig geworden und wohnsitzlos ist. Die zuständige Staatsanwaltschaft entschied daraufhin, ihn dem Haftrichter vorzuführen. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen. Hierzu werden Videos von der Tatörtlichkeit ausgewertet. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-224 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • Bundespolizeidirektion München: Corona-Testnachweise verfälscht - Strafanzeigen / Bundespolizei stellt Manipulationen beim Ausstellungsdatum des COVID-19-Tests fest

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat nahe Kiefersfelden einen Serben und einen Italiener wegen offenkundig verfälschter Corona-Testnachweise vorläufig festgenommen.

    Rosenheim / A93 / Kiefersfelden (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Dienstag (2. März) bei Grenzkontrollen auf der A93 einen Serben und einen Italiener festgenommen, die offenkundig das Ausstellungsdatum ihres Corona-Tests verfälscht hatten. Daher hatten die Männer nicht nur eine längere Reiseunterbrechung zu dulden, sondern mussten wegen der Manipulationen auch jeweils eine Strafanzeige entgegennehmen. Der serbische sowie der italienische Staatsangehörige, beide 57 Jahre alt, gehören dem Personenkreis an, der grundsätzlich zur Einreise aus dem Coronavirus-Variantengebiet Tirol berechtigt ist. Der Serbe ist als Lkw-Fahrer im Güterverkehr tätig und der italienische Pkw-Fahrer hat in Deutschland einen festen Wohnsitz. Allerdings unterliegen beide den Pflichten, die sich aus der Coronavirus-Einreiseverordnung ergeben. Demnach haben sie ihre Einreise in die Bundesrepublik vorab anzumelden, etwa über das verfügbare Online-Verfahren. Außerdem müssen sie nach einem Aufenthalt in Tirol bereits bei der Einreise einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorweisen können. Beide waren in der Lage, sich ordnungsgemäß auszuweisen und zeigten den Beamten die jeweilige Einreiseanmeldung und die negativ bescheinigten Testergebnisse vor. Den Bundespolizisten fiel jedoch auf, dass auf den Gesundheitszeugnissen im Bereich des Ausstellungsdatums Veränderungen vorgenommen worden waren. Ersten Ermittlungen zufolge lag das Datum in jedem dieser Fälle länger als 48 Stunden zurück. Um den Anschein zu wahren, dass der Frist entsprochen wird, verfälschten der Serbe und der Italiener offenbar die Nachweise. Die Beamten ließen sich nicht täuschen, nahmen die Männer vorläufig fest und zeigten sie an. Nachdem sie sich in der Teststation an der Autobahnrastanlage Inntal Ost aktuelle Nachweise über negative Corona-Testergebnisse besorgt hatten, durften sie ihre Fahrten ins Bundesgebiet fortsetzen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Randalierer bedroht in S4 Reisende: Landespolizist schreitet ein, bevor Situation eskaliert

    Eine 41-Jährige aus Fürstenfeldbruck griff couragiert ein als ein Dunkelhäutiger in einer S4 in München von einem 44-jährigen Wohnsitzlosen rassistisch beleidigt wurde. Als sie Ziel einer körperlichen Attacke wurde, schritt ein mitreisender Landespolizist rechtzeitig ein.

    München (ots) - Am Dienstagnachmittag (2. März) bedrohte ein alkoholisierter 44-Jähriger in einer S4 vor dem S-Bahnhaltepunkt Leienfelsstraße mehrere Reisende. Ein mitfahrender Beamter der Landespolizei schritt ein, als er zum Schlag gegen eine Frau ausholte. Gegen 15:45 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Randalierer in einer S4 informiert, in der es vor dem Haltepunkt Leienfelsstraße bereits zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Ein alkoholisierter 44-jähriger Deutscher hatte in der Richtung Geltendorf fahrenden S-Bahn mehrere Reisende beleidigt und teilweise auch bedroht. Der ohne Mund-Nase-Bedeckung und ohne Fahrschein Fahrende beleidigte unter anderem einen unbekannten, dunkelhäutigen Reisenden rassistisch. Als diesem eine 41-Jähirge aus Fürstenfeldbruck zu Hilfe kam, zündete sich der Wohnsitzlose vor dem Halt am S-Bahnhaltepunkt Leienfelsstraße eine Zigarette an. Als die Frau auch dies monierte, erhob der mit 1,61 Promille Alkoholisierte die Hand um nach der zuvor von ihm Beleidigten zu schlagen. Dies verhinderte ein in zivil reisender Polizist des Freistaates Bayern, der einschritt und den Arm des Mannes ergriff, bevor dieser die Frau traf. Der 44-Jährige wurde einer alarmierten Streife der Bundespolizei übergeben. Diese ermittelt nun wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen. Zudem erfolgt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz an die zuständigen Behörden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 44-Jährige die Wache freien Fußes verlassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Streit um Kopfhörer eskaliert / 16-Jähriger in Klinik untersucht

    Nach dem hinterlistigen Angriff auf einen 16-Jährigen ermittelt nun die Bundespolizei.

    München (ots) - Samstagabend (27. Februar) geriet ein 16-jähriger Syrer am Bahnsteig des Haltepunktes München Laim mit einem noch Unbekannten in einen Streit um seine Kopfhörer. Daraufhin griff der Unbekannte den Jugendlichen an und flüchtete anschließend. Gegen 21:50 Uhr soll der Angreifer den 16-Jährigen nach vorausgegangenem Streit von hinten zu Boden gestoßen, ihn anschließend mit der Faust auf den Hinterkopf geschlagen, ihm auf die linke Hand getreten und danach die Flucht angetreten haben. Eine unbeteiligte 31-jährige Australierin bemerkte den am Boden Liegenden und alarmierte Polizei und Rettungsdienst. Zur Untersuchung der augenscheinlich lediglich leichten Verletzungen, wurde der Syrer in ein Münchner Klinikum verbracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Hierzu werden Videos von der Tatörtlichkeit ausgewertet. Auch die Identität des Angreifers ist Gegenstand der Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • Bundespolizeidirektion München: 36-Jähriger greift Beamte tätlich an: Zuvor - ohne Fahrschein für mitgeführten Hund - Zugbegleitpersonal beleidigt

    Ein 36-Jähriger, der für seinen Hund weder Fahrschein noch Maulkorb hatte und von der Fahrt ausgeschlossen werden sollte, deswegen Zugbegleitpersonal beleidigte, griff Beamte der Bundespolizei körperlich an.

    München (ots) - Ein 36-Jähriger, der für seinen mitgeführten Hund am Samstagabend (27. Februar) keinen Fahrschein vorweisen konnte, zudem einem durch das Zugbegleitpersonal ausgesprochenen Fahrtausschluss nicht nachkam, griff am Hauptbahnhof München Beamte der Bundespolizei körperlich an. Ein 36-jähriger Brite hatte zusammen mit seinem mitgeführten Hund gegen 23:45 Uhr am Gleis 25 des Hauptbahnhofes München den ALX RE2 Richtung Landshut bestiegen. Für den Hund (Rasse unbekannt) hatte er weder den notwendigen Maulkorb noch einen Fahrschein. Als ihm vom Zugbegleitpersonal die Mitfahrt untersagt wurde, beleidigte er zwei Mitarbeiter des Eisenbahnunternehmens und weigerte sich den ALX zu verlassen. Erst nach Eintreffen angeforderter Beamter der Bundespolizei verließ er aggressiv protestierend den Regionalexpress. Dabei beleidigte der mit 1,55 Promille Alkoholisierte zunächst zwei Bundespolizisten sowie eine Beamtin, ehe er einen Polizisten bei der Verbringung zur Dienststelle körperlich attackierte. Dabei zog sich ein 29-jähriger Beamter leichte Schürfwunden am Ellenbogen zu, konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen. Der Hund verhielt sich während der Aktion ruhig, legte sich sogar ab, als die Beamten den Briten kurzzeitig zu Boden gebracht hatten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese neben einer Blutentnahme auch eine Haftvorführung des Wohnsitzlosen an. Sein Hund wurde dem Tierheim München übergeben. Für die Fahrt nach Landshut hätte der Mann für den Hund neben einem Fahrschein in Höhe von 8,90 EUR, nach den Tarifbestimmungen zudem einen Maulkorb benötigt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Wieder Güterzugmigranten aufgegriffen

    Nach drei Migranten am 13. Februar griff die Münchner Bundespolizei am Rangierbahnhof Ost nun, zwei Wochen später, zwei mit dem gleichen Güterzug Flüchtende auf.

    München (ots) - Bei einem erneuten Fall sogenannter Behältnisschleusungen griff die Bundespolizei am Samstagmittag (27. Februar) zwei, zuvor illegal auf einem Güterzug nach Deutschland eingereiste Personen auf. Weitere entzogen sich durch Flucht. Der Bundespolizeiinspektion München wurden gegen 13:30 Uhr mehrere Personen im Gleisbereich des Rangierbahnhofes München-Ost gemeldet. Diese waren zuvor vom Lokführer eines Güterzuges dabei beobachtet worden wie sie einen stehenden Güterzug verlassen und sich in den Gleisbereich begeben hatten. Nach Sperrung des Gleisbereiches und unter Einsatz eines Helikopters der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim konnten von einer rund zehnköpfigen Personengruppe nur mehr zwei im Bereich des S-Bahnhaltepunkt Berg am Laim angetroffen werden. Ein 20-Jähriger aus Sierra Leone und ein 19-jähriger Türke wurden nach dem Aufgriff zum Revier der Bundespolizei am Ostbahnhof verbracht und dort befragt. Beide waren bei Corona-Tests als negativ gegen Covid-19 getestet worden. Beide befanden sich trotz Fahrt über den Brenner in gutem gesundheitlichen Zustand. Beide Personen wurden mit Anlaufbescheinigung an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet; zudem die Bayerische Landespolizei informiert. Bei der Absuche des Güterzuges, bestehend aus Containern und Lkw-Aufliegern, konnten Beamte eine aufgeschnittene Plane feststellen. Die Fern- und S-Bahngleise waren aufgrund der Absuche nach weiteren Geflüchteten für rund eine Stunde bis ca. 14:45 Uhr gesperrt. Dadurch kam es zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr im Bereich des Ostbahnhofes. Bereits vor zwei Wochen (siehe Pressemitteilung Nr. 29/21 vom 14. Februar) waren erstmals, nach rund 1 ½-jähriger Pause, wieder Migranten, die zuvor illegal mittels Güterzuges in die Bundesrepublik eingereist waren, am Güterbahnhof München-Ost aufgegriffen worden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Verwirrter bremst Güterzug an der Braunauer Eisenbahnbrücke

    Ein offensichtlich psychisch verwirrter Münchner bremste auf der Braunauer Eisenbahnbrücke in München einen Güterzug aus. Er blieb unverletzt.

    München (ots) - Ein offensichtlich psychisch verwirrter 27-Jähriger bremste am Freitagmorgen (26. Februar) auf der Braunauer Eisenbahnbrücke einen Güterzug aus. Er blieb unverletzt. Ein Lokführer eines Güterzuges (unterwegs von Giesing nach Würzburg) erkannte kurz nach 5 Uhr auf der Braunauer Eisenbahnbrücke einen Mann im Gleisbereich. Der 27-jährige Deutsche lief zunächst im gegenüberliegenden Gleis dem Güterzug entgegen. Als er die Lokomotive bemerkte, lief er in deren Richtung und lief kurzzeitig neben dem Güterzug her. Der Lokführer leitete eine Schnellbremsung ein, als er den 27-jährigen Untergiesinger nicht mehr sah und glaubte, ihn erfasst zu haben. Als der Zug stand und der Lokführer die Gleise absuchte, entdeckte er auf dem vierten Wagen den unverletzten Mann. Auf Ansprache der alarmierten Bundespolizei stieg der 27-Jährige eigenständig vom Güterwagen herab. Im Rahmen der Befragung zeigte er sich zeitlich und örtlich orientierungslos; zudem machte er wirre Angaben. Eine Streife der Münchner Landespolizei übernahm den Gleisläufer zwecks Prüfung der Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung. Seitens der Bundespolizei wurden Ermittlungen bezüglich eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Durch den Vorfall und die notwendig gewordene knapp einstündige Gleissperrung war es zu zeitlichen Beeinträchtigungen im Betriebsablauf des Bahnverkehrs gekommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: 23-Jähriger von Alkoholisierten rassistisch beleidigt und mit aufgehetzten Hunden in Angst versetzt

    Zwei Männer und eine Frau beleidigten in alkoholisiertem Zustand am Münchner S-Bahnhaltepunkt Fasanerie einen dunkelhäutigen 23-Jährigen rassistisch und verängstigten ihn durch das Aufhetzen ihrer Hunde. Die drei konnten durch die Polizei gestellt werden.

    München (ots) - Zwei Männer im Alter von 28 und 38 Jahren und eine 28-jährige Frau beleidigten in alkoholisiertem Zustand am Freitagmorgen (26. Februar) am S-Bahnhaltepunkt Fasanerie einen dunkelhäutigen 23-Jährigen rassistisch und verängstigten ihn durch das Aufhetzen ihrer Hunde. Die drei konnten durch die Polizei gestellt werden. Drei betrunkene Deutsche bepöbelten und beleidigten am S-Bahnhaltepunkt Fasanerie gegen 5 Uhr mehrere Fahrgäste. Als sie am Bahnsteig auf einen dunkelhäutigen 23-Jährigen aus Sierra Leone aufmerksam wurden, begannen sie diesen rassistisch zu beleidigen. Die drei führten drei Hunde mit, die sich während des Geschehens dem 23-Jährigen zuwandten. Als die drei Aggressoren erkannten, dass der von ihnen Beleidigte, sichtlich Angst vor den Hunden hatte, hetzten sie die Tiere mit den Worten "Fass" auf den Verängstigten. Erst als die Leinen gespannt waren, stoppten die lautstark bellenden Hunde vor dem Afrikaner. Dieser drehte sich weg und entzog sich damit der Gefahr weiterer Attacken. Die Hunde, allesamt Mischlingsarten, hatten den 23-Jährigen nicht berührt und daher auch nicht verletzt. Der Vorfall konnte in der S-Bahn durch eine Beamtin der Landespolizei in zivil wahrgenommen werden. Die drei stiegen in der Fasanerie in eine stadteinwärts fahrende S1 und konnten am Ostbahnhof durch Beamte der Landes- und Bundesgestellt werden. Während die 28-Jährige aus Bremerhaven eine freiwillige Atemalkoholkontrolle verweigerte waren ihre Begleiter (ein 38-Jähriger aus Perlach) mit 2,02 Promille bzw. (ein 28-jähriger, gebürtiger) mit 2,8 Promille alkoholisiert. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Personen, die alle bereits mit diversen Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten waren, auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung und wegen Beleidigung. Aufgrund des Vorfalles wird zudem die Eignung als Hundehalter hinterfragt und von den zuständigen Behörden geprüft werden. Gegenstand der Ermittlungen ist zudem, ob ein politisch motivierter Hintergrund besteht. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Rückkehr nach Deutschland führt ins Gefängnis / Montenegriner will trotz Einreiseverbots nach Deutschland

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen montenegrinischen Staatsangehörigen festgenommen. Gegen ihn lag nicht nur ein Haftbefehl, sondern zudem ein Einreiseverbot für die Bundesrepublik vor. Seine Reise endete im Gefängnis

    A93 / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (25. Februar) einen montenegrinischen Staatsangehörigen ins Gefängnis gebracht. Er war bei Grenzkontrollen auf der A93 festgenommen worden. Gegen ihn lag nicht nur ein Haftbefehl, sondern zudem ein Einreiseverbot für die Bundesrepublik vor. In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Kleintransporter, der in Montenegro zugelassen ist. Bei der Überprüfung der Personalien des Fahrers stellte sich heraus, dass der Montenegriner mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft in Hannover gesucht wurde. Wegen Diebstahls war der 40-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro inklusive Verfahrenskosten verurteilt worden. Die geforderte Summe hatte der Mann bisher jedoch nicht bezahlt. Auch bei seiner Festnahme konnte er den Betrag nicht aufbringen. Ersatzweise sah das Gericht eine 70-tägige Haft vor. Ferner hatte der Südosteuropäer in der Vergangenheit in Deutschland Asyl beantragt. Dieser Antrag war im vergangenen Sommer jedoch abgelehnt und der Mann in seine Heimat abgeschoben worden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte ein Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen ihn verhängt. Dennoch versuchte der montenegrinische Staatsangehörige, wieder nach Deutschland zu gelangen. Daher hat er nicht nur seine Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen zu verbüßen, sondern muss auch mit einem Strafverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise rechnen. Bundespolizisten brachten ihn in ein Augsburger Gefängnis. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Vandalen wüten am S-Bahnhaltepunkt Wächterhof

    München (ots) - Der Sachschaden muss noch ermittelt werden, dürfte sich aber im oberen vierstelligen Bereich bewegen. Unbekannte haben in der Nacht bzw. am frühen Morgen des Donnerstags (25. Februar) am S-Bahnhaltepunkt Wächterhof, Gde Höhenkirchen-Siegertsbrunn im Landkreis München, gewütet und zahlreiche Gegenstände für den Bahnbetrieb mutwillig beschädigt bzw. zerstört. Es liest sich wie aus einem Buch des Grauens: zwei Scheiben des Wartehäuschen entglast, die Abdeckung eines Fahrkartenentwerters abgerissen, alle am Bahnsteig befindlichen Infotafeln sowie das Display eines Fahrausweisautomaten eingeschlagen und die Anzeigetafeln der Abfahrts- und Ankunftszeiten beschädigt. Der Entwerter ist ebenso nicht mehr funktionsfähig wie der Fahrausweisautomat. Bislang liegen der wegen Sachbeschädigung ermittelnden Münchner Bundespolizei keine Erkenntnisse zum Tathergang sowie zu den Tatverdächtigen vor. Es wird von einem Sachschaden im oberen vierstelligen Bereich ausgegangen. Die Bundespolizei bittet deswegen Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder möglichen Tätern geben können, unter der Rufnummer 089/515550-1111 um Hinweise. Bereits zum Jahreswechsel 2020/21 war es am S-Bahnhaltepunkt Wächterhof zu Vandalismus gekommen. Eine Abdeckung des Fahrkartenautomaten war mutwillig aus der Verankerung gerissen worden. An der Oberseite des Gehäuses und am Ticketauswurfschacht befanden sich schwarze Pulverrückstände. Zudem war die Displayanzeige des Fahrkartenautomaten im inneren leicht verschoben, die Funktionsfähigkeit des Automaten nicht mehr gegeben. Das Gehäuse des Fahrkartenentwerters hing nur noch an einem Erdungskabel. Als vermeintlich verwendetes Tatmittel erkannten die Einsatzkräfte Reste aufgefundener "Pyrotechnik". Allein der Neubeschaffungswert eines Fahrausweisautomaten liegt bei rund 30.000 EUR. Es muss davon ausgegangen werden, dass für beide erheblichen Vandalismus-Taten die gleichen Täter verantwortlich sind. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: 50.000 Euro Justizschulden - Kosovare muss wohl vorerst für 13 Monate hinter Gitter

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen mehrfach gesuchten Kosovaren gefasst. Der Mann, der Justizschulden von insgesamt 50.000 Euro hat, muss voraussichtlich für 13 Monate ins Gefängnis.

    Rosenheim / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen mehrfach gesuchten Kosovaren gefasst. Der Mann, der Justizschulden von insgesamt 50.000 Euro hat, muss voraussichtlich für über ein Jahr ins Gefängnis. Er wurde am Dienstag (23. Februar) in eine Haftanstalt gebracht. Zudem wird er sich auch noch mit einem weiteren Tatvorwurf auseinanderzusetzen haben. In der Grenzkontrollstelle nahe Kiefersfelden kontrollierten die Beamten die Insassen eines Wagens mit italienischer Zulassung. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass gegen einen der Männer gleich drei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft München vorlagen. Der kosovarische Staatsangehörige war 2019 wegen Insolvenzverschleppung zu einer Geldstrafe in Höhe von 12.000 Euro verurteilt worden. Ferner sollen 38.000 Euro als Wertersatz eingezogen werden. Bei seiner Festnahme an der Grenze konnte er den geforderten Gesamtbetrag in Höhe von 50.000 Euro nicht entrichten. Ersatzweise hatte das Gericht einen 300-tägigen Freiheitsentzug vorgesehen. Außerdem hat der 37-Jährige aufgrund einer Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eine Haftstrafe von drei Monaten zu verbüßen. Statt seine Justizschulden zu begleichen beziehungsweise den Gefängnisaufenthalt anzutreten, hatte er sich in der Vergangenheit offenbar ins Ausland abgesetzt. Nach seiner Festnahme an der A93 brachten die Rosenheimer Bundespolizisten den Kosovaren auf richterliche Anordnung hin in ein Münchner Gefängnis. Dort hat er den beiden Urteilen entsprechend wohl vorerst 13 Monate hinter "Schloss und Riegel" zu verbringen. Bei dieser Haftdauer wird es aber vermutlich nicht bleiben, denn der Mann wurde außerdem noch mit einem Untersuchungshaftbefehl der Münchner Justiz gesucht. Demnach steht er im dringenden Tatverdacht 2019 erneut ohne Führerschein gefahren zu sein. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Frau mit Fotos erpresst / Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

    Bundespolizei vollstreckt Untersuchungshaftbefehl wegen Nachstellung

    Mittenwald/Fürstenwalde (ots) - Am Freitagabend (19. Februar) hat die Bundespolizei einen per Untersuchungshaftbefehl gesuchten Pakistaner hinter Gitter gebracht. Der Mann hatte einer Frau nachgestellt und ihr mit der Veröffentlichung von intimen Fotos gedroht. Bundespolizisten überprüften am Grenzübergang Mittenwald einen pakistanischen Staatsbürger als Insasse eines Fernreisebusses aus Bologna. Zwar konnte sich der mittlerweile in Italien wohnhafte Reisende ordnungsgemäß ausweisen, bei der Überprüfung seiner Personaldaten schlug jedoch der Fahndungscomputer an. Gegen den 27-Jährigen lagen zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder aus dem Jahr 2018 vor. Der Mann wurde per Aufenthaltsermittlung wegen Zuwiderhandlung gegen vollstreckbare Anordnungen sowie mit Untersuchungshaftbefehl wegen Nachstellung gesucht. Demnach soll der pakistanische Staatsangehörige eine Frau gegen ihren Willen umarmt, geküsst und dabei Selfies aufgenommen und diese anschließend in seinem Facebook-Profil gepostet haben. Der 27-Jährige drohte der Geschädigten immer wieder mit der Verbreitung, unter anderem an ihre Familie, sowie Veröffentlichung von freizügigen Fotos, falls sie den Kontakt zu ihm abbrechen würde. Als Gegenleistung für die Löschung der Aufnahmen verlangte der Pakistaner sogar Sex, was die Frau jedoch ablehnte. Die Bundespolizisten führten den Pakistaner dem Richter beim Amtsgericht Wolfratshausen vor und lieferten den Verhafteten anschließend in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim ein. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Schleusungsverdacht: Nigerianer muss in Untersuchungshaft / Bundespolizei stoppt Afrikaner bei Mittenwald

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen Nigerianer in Untersuchungshaft gebracht. Er war bei Grenzkontrollen nahe Mittenwald gestoppt worden und wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige illegal über die deutsch-österreichische Grenze befördert zu haben.

    Mittenwald / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Sonntag (21. Februar) einen Nigerianer in Untersuchungshaft gebracht. Er war bei Grenzkontrollen nahe Mittenwald gestoppt worden. Der Afrikaner wird beschuldigt, mit seinem Pkw zwei nigerianische Staatsangehörige illegal über die deutsch-österreichische Grenze befördert zu haben. In den frühen Morgenstunden überprüften Bundespolizisten am Grenzübergang Mittenwald - Scharnitz die Insassen eines Autos mit italienischen Kennzeichen. Der Mann am Steuer des Wagens legte seinen nigerianischen Reisepass und eine abgelaufene italienische Aufenthaltserlaubnis vor. Die beiden weiteren Mitfahrer, die wohl ursprünglich ebenfalls aus Nigeria stammen, hatten keine gültigen Papiere für die Einreise und den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik dabei. Für die Fahrt von Italien nach München waren laut Aussage einer 25-Jahre alten Mitreisenden 500 Euro fällig geworden. Wegen des Verdachts des Einschleusens beziehungsweise der versuchten unerlaubten Einreise wurden alle Personen zu zuständigen Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort stellte sich heraus, dass der 46-jährige Fahrzeugführer in der Vergangenheit unter anderem bereits wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Ermittler der Bundespolizei gehen auch im aktuellen Fall von einer geplanten Schlepper-Tour aus. Der Afrikaner musste auf richterliche Anordnung hin die Untersuchungshaft antreten. Bundespolizisten brachten den Festgenommenen in ein Münchner Gefängnis. Er wird sich voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Den mutmaßlich Geschleusten verweigerte die Bundespolizei die Einreise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie den österreichischen Behörden überstellt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Busfahrerin manipuliert Corona-Testbescheinigung / Bundespolizei schickt Fernreisebus zurück

    Bundespolizei findet manipulierte Corona-Testbescheinigung bei Busfahrerin

    Mittenwald (ots) - Am Sonntagmittag (21. Februar) hat die Bundespolizei eine italienische Busfahrerin der Urkundenfälschung überführt. Die Frau, die mit 22 Reisenden auf dem Weg nach München war, hatte an der zeitlichen Gültigkeit ihres Corona-Testergebnisses selbst Hand angelegt. Bundespolizisten überprüften am Grenzübergang Mittenwald-Scharnitz die Insassen eines Fernreisebusses aus Bologna. Dabei stellten die Beamten sieben Reisende fest, die nicht die für die Einreise erforderlichen Corona-Testergebnisse beziehungsweise triftigen Einreisegründe vorweisen konnten. Die Busfahrerin legte zur Kontrolle unter anderem eine handschriftliche Bescheinigung über einen negativen Covid-19-Test vor. Der unzureichende Inhalt sowie die Form des Zettels ließ bei den Beamten Zweifel aufkommen. Die 55-Jährige forderte daraufhin von der ausstellenden Apotheke in der Provinz Bologna das Testergebnis nochmals per E-Mail an. Nun erkannten die Bundespolizisten, dass die Fahrerin die Uhrzeit in der handschriftlichen Bescheinigung um sechs Stunden nachdatiert hatte, vermutlich um bei der Rückfahrt nach Italien eine erneute Testung zu umgehen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II stellten die Bundespolizisten die verfälschte Bescheinigung sicher und zeigten die Italienerin aufgrund des Verdachtes der Urkundenfälschung an. Von den insgesamt 22 Businsassen konnten 15 ihre Reise mit Taxis fortsetzen. Die Busfahrerin sowie die anderen sieben Reisenden mussten, da sie die pandemiebedingten Einreisebestimmungen nicht erfüllten, umkehren. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Nicht ins Gefängnis, aber auch nicht nach Deutschland

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat im Rahmen der Grenzkontrollen auf der A93 Strafbefehle vollstreckt.

    Rosenheim / A93 (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (18. Februar) im Rahmen der Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden einen Pkw mit drei gesuchten Rumänen gestoppt. Dank gut gefüllter Geldbörsen musste keiner der Männer, gegen die Strafbefehle vorlagen, in ein Gefängnis gebracht werden. Einreisen durften sie allerdings auch nicht. Außerdem wird auf den Fahrer voraussichtlich schon bald ein Strafverfahren zukommen Wie sich bei der Überprüfung der Personalien der rumänischen Staatsangehörigen herausstellte, suchte die Staatsanwaltschaft Fulda nach dem 31-jährigen Fahrzeugführer und die Staatsanwaltschaft Passau nach dessen 32-jährigen Beifahrer. In beiden Fällen ging es um frühere Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Den Strafbefehlen zufolge mussten einschließlich Verfahrenskosten jeweils rund 500 Euro gezahlt werden. Andernfalls wäre auf die zwei Männer ersatzweise ein Gefängnisaufenthalt von knapp einem Monat zugekommen. Der dritte Fahrzeuginsasse wurde vom Amtsgericht Bernburg (Sachsen-Anhalt) gesucht. Gegen den 37-Jährigen mit bislang unbekanntem Aufenthaltsort wird wegen Diebstahls ermittelt. Nachdem die Erreichbarkeit des rumänischen Gesuchten festgestellt worden war und dessen Landsleute die geforderten Geldstrafen in Höhe von insgesamt etwa 1.000 Euro gezahlt hatten, bestand für die Bundespolizisten an der A93 jedoch immer noch Klärungsbedarf: Der Fahrer konnte nicht nachweisen, dass er über einen gültigen Führerschein verfügt. Daher wurde er des Fahrens ohne Fahrerlaubnis beschuldigt. Für die weitere Aufnahme der Strafanzeige wurde die zuständige Verkehrspolizeiinspektion eingeschaltet. Dem 31-Jährigen wurde zudem die Weiterfahrt untersagt, sodass er einem seiner beiden Begleiter das Steuer überlassen musste. Eine Fortsetzung der Reise in Richtung Rosenheim war dem Trio aber seitens der Bundespolizei untersagt worden, da die Rumänen nicht die geltenden Bedingungen erfüllten, die an die Einreise aus dem Virusvariantengebiet Tirol geknüpft sind. So hatten sie unter anderem weder einen festen Wohnsitz in Deutschland noch einen behördlichen Nachweis über die Ausübung einer systemrelevanten beruflichen Tätigkeit. Alle drei wurden nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Haftvorführung nach Körperverletzung gegen DB-Mitarbeiter

    Wenige Stunden nachdem ein 35-Jähriger aus der Haft entlassen worden war, ordnete die Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung und Beleidigung gegenüber einem DB-Mitarbeiter Haftprüfung an.

    München (ots) - Am Donnerstagmittag (18.Februar) bepöbelte ein 35-Jähriger im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes aggressiv mehrere Reisende. Ein DB-Angestellter, der dies erkannte, und den Alkoholisierten beruhigen wolle, wurde von ihm körperlich attackiert. Gegen 12:45 Uhr schubste ein 35-Jähriger aus der Republik Moldau im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes, zwischen einem Schnellrestaurant und einem Einkaufsgeschäft, mehrere Reisende grundlos und willkürlich; nach einigen schlug er auch. Ein 46-jähriger Bahnmitarbeiter, der erkannte, wie der Mann einen Unbekannten körperlich attackierte, woraufhin dieser fast zu Boden stürzte, dann flüchtete, wählte den Polizeinotruf. Daraufhin ging der Wohnsitzlose auf den Bahnmitarbeiter zu, drückte ihm unvermittelt Dokumente in die Hand und schlug nach ihm, als der DB-Angestellte ihm die Dokumente zurückgeben wollte ins Gesicht. Nahezu gleichzeitig informierten Reisende die Bundespolizei über den aggressiven Mann im Zwischengeschoss. Der Lokführer überwältigte und brachte den 35-Jährigen, der ihn zudem beleidigte, zu Boden. Er übergab ihn hinzukommenden Polizeibeamten der PI 16. Ein 42-jähriger, ebenfalls DB-Mitarbeiter, der die unbegründete, körperliche Attacke beobachtet hatte, war seinem Kollegen zuvor noch zu Hilfe gekommen. Auch gegenüber den Landesbeamten verhielt sich der 35-Jährige extrem aggressiv und war nur unter Anwendung von unmittelbaren Zwang in Form von körperlicher Gewalt unter Kontrolle zu bringen. Der 35-Jährige musste von vier Polizeibeamten zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion München getragen werden, da er sich selbst nicht bereit zeigte, den Weg fußläufig zurückzulegen. Ermittlungen der Bundespolizei, die den Vorfall aufgrund ihrer Zuständigkeit übernahm, ergaben, dass der alkoholisierte Wohnsitzlose mit russisch-moldauischer Staatsangehörigkeit deutlich alkoholisiert war. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte der vorläufig Festgenommene ebenso wie Angaben zur Sache. Von der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme, sowie die Haftvorführung des Wohnungslosen angeordnet. Der couragiert eingreifende DB-Mitarbeiter wurde bei der Attacke leicht im Gesicht (sichtbare Rötung) und am Bein verletzt, benötigte vor Ort jedoch keine ärztliche Hilfe. Zur Tatzeit herrschte im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs München reger Reisendenverkehr. Die Tat zog Schaulustige auf sich. Zum Teil wurden von unbekannten Personen Videoaufnahmen gefertigt. Der Wohnsitzlose war im Oktober in die Bundesrepublik eingereicht. Er führte keine Ausweispapiere, jedoch eine Entlassungsbescheinigung einer bayerischen Justizvollzugsanstalt mit sich. Daraus und aus Datenabgleichen ergab sich, dass er erst am Morgen des 18. Februar aus der Obhut der Justizvollzugsanstalt entlassen worden war. Gegen den 35-Jährigen aus Moldau ermittelt die Bundespolizei wegen Körperverletzung und Beleidigung. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Nichts zu lachen am Faschingsdienstag / Bundespolizei stellt Bargeld sicher und vollsteckt Haftbefehl

    Bundespolizisten stellten 45.000 Euro sicher

    Mittenwald (ots) - Am Dienstag (16. Februar) hat die Bundespolizei bei den verstärkten Einreisekontrollen am Grenzübergang Mittenwald-Scharnitz 45.000 Euro nicht deklariertes Bargeld sichergestellt und einen lang gesuchten Betrüger verhaftet. Bundespolizisten kontrollierten am Dienstagnachmittag vier Deutsche und einen Rumänen als Insassen eines in Deutschland zugelassenen SUV. Das Ergebnis der Fahndungsüberprüfung des rumänischen Beifahrers ließ die Beamten aufhorchen. Der 42-Jährige war als gewaltbereit und unter anderem wegen Geldwäsche und Betrugsdelikten bereits polizeibekannt. Die Polizisten fanden bei der Durchsuchung in den Hosentaschen aller fünf Personen vierstellige Bargeldbeträge auf. Die Summen lagen pro Person jeweils knapp unter der anmeldepflichtigen 10.000-Euro-Grenze. Die Insassen, bei denen es sich um Familienangehörige des Rumänen handelte, gaben an, erfolglos in Mailand auf Shoppingtour gewesen zu sein. Die Bundespolizisten stellten nach Rücksprache mit dem Zollfahndungsamt München die insgesamt 45.000 Euro sicher und entließen die in Schwaben wohnhafte Fahrgemeinschaft anschließend auf freien Fuß. Der Zoll ermittelt nun wegen Verdachtes der Geldwäsche. Kurze Zeit später ging den Bundespolizisten ein slowakischer Staatsbürger ins Netz. Der 40-Jährige wurde bereits seit über vier Jahren von der Staatsanwaltschaft Heidelberg per Untersuchungshaftbefehl wegen gewerbsmäßigen Betruges gesucht. Dem mittlerweile in Österreich wohnhaften Slowaken wird vorgeworfen, in 65 Fällen EC-Karten per Lastschriftverfahren verwendet und damit Waren im Wert von mehreren tausend Euro erworben zu haben. Der Betrüger war sich jedoch von Vornherein im Klaren, dass die dazugehörigen Konten keinerlei Deckung aufwiesen. Die Beamten führten den Verhafteten am Folgetag dem Haftrichter beim Amtsgericht München vor und lieferten ihn anschließend in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim ein. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Erleichterung für den Güterverkehr aus Italien/ Testnachweis an der Grenze zu Österreich nun auch in italienischer Sprache möglich

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    München (ots) - Die Bundespolizei akzeptiert bei den Grenzkontrollen als Nachweis, der eine Infektion mit SARS-CoV-2 ausschließt, nur ein ärztliches Zeugnis oder ein Testergebnis nach den Anforderungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Bisher mussten diese PCR-Test- beziehungsweise Antigen-Test-Nachweise ausschließlich in Deutsch, Englisch oder Französisch verfasst sein. Zusätzlich werden ab sofort auch Testnachweise in italienischer Sprache anerkannt - aber nur an der deutsch-österreichischen Grenze und nur beim Güterverkehr aus Italien. Rückfragen bitte an: Matthias Knott Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • Bundespolizeidirektion München: Bei berufsbedingten Einreisen aus Tschechien und Tirol: Ab dem 19. Februar benötigen Pendler eine amtliche Bescheinigung über Systemrelevanz

    München (ots) - Aufgrund der aktuellen Einschränkungen im grenzüberschreitenden Verkehr aus Tschechien und aus Tirol müssen Berufspendler eine Bescheinigung über die Systemrelevanz ihrer Tätigkeit vorweisen. Der entsprechende Nachweis, einen systemrelevanten Beruf auszuüben, erfolgt bis zum Ablauf des 18. Februar 2021 durch die Glaubhaftmachung des Reisenden. Dies kann derzeit zum Beispiel durch die Vorlage des Arbeitsvertrages und einer entsprechenden Bescheinigung des Arbeitgebers geschehen. Ab dem 19. Februar 2021 ist eine individualisierte amtliche und sowohl auf den Betrieb als auch auf die Person bezogene Bescheinigung der jeweiligen Landesbehörden in Bayern und Sachsen bei der Einreise mitzuführen und bei der Grenzkontrolle vorzulegen. Rückfragen bitte an: Thomas Borowik Bundespolizeidirektion München Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Nach Ermittlungen der Bundespolizei: Landgericht Traunstein verurteilt mehrere Schleuser und Drogenhändler zu insgesamt 31,5 Jahren Freiheitsstrafe

    Im Ergebnis der Ermittlungen der Münchner Bundespolizei sind mehrere Schleuser hinter Gitter geschickt worden. Strafmaß: 2 bis 9 Jahre Haft.
Das Symbolfoto kann zu redaktionellen Zwecken verwendet werden; Quelle: Bundespolizei.

    München (ots) - Nach umfangreichen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung München im Auftrag der Staatsanwaltschaft Traunstein gegen Schlepper und Drogenhändler fielen am 21. und 28. Januar 2021 am Landgericht Traunstein die Urteile für die sechs angeklagten Syrer im Alter zwischen 24 und 40 Jahren. Hintergrund des Gerichtsprozesses waren Ermittlungen zu zahlreichen Schleusungsfällen im Zeitraum 2017 bis 2018, von denen nach Überzeugung der sechsten Strafkammer in Traunstein letztlich elf ohne jeden Zweifel durch fünf der sechs Angeklagten begangen wurden. In allen Fällen handelten die Täter mit dem Ziel, fortgesetzt nicht nur unerhebliche Einkünfte zu erzielen. In acht Fällen konnte sogar bewiesen werden, dass sie als Mitglieder einer Schleuserbande agierten. Dafür sind die Geschleusten, bei denen es sich um Migranten überwiegend syrischer Herkunft handelte, in Griechenland mit gefälschten Personaldokumenten oder missbräuchlich verwendeten Ausweisen dritter Personen ausgestattet und anschließend per Flugzeug in weitere europäische Länder gebracht worden. In einigen Fällen erfolgte zudem die Weiterschleusung per Auto in die Zielländer Deutschland, die Niederlande, Dänemark und Schweden. Darüber hinaus sahen es die Richterinnen als erwiesen an, dass vier der sechs Angeklagten in einem Fall die Einfuhr einer nicht geringen Mengen Kokain aus Südamerika nach Deutschland organisiert hatten. Dabei besonders pikant:   Als Drogenschmugglerin akquirierten die Täter eine in Deutschland lebende Familienmutter, die die Drogen in ihrem Körper versteckt nach Deutschland schmuggelte und dadurch einer gravierenden Lebensgefahr ausgesetzt wurde. Im Rahmen des international koordinierten Ermittlungsverfahrens ordnete die Abteilung für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität der Staatsanwaltschaft Traunstein "Traunsteiner Modell" die Durchführung komplexer verdeckter Maßnahmen an. Diese wurden durch Ermittler der speziell auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität im Bereich von Schleusungsdelikten ausgerichteten und dafür ausgestatteten Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung München umgesetzt. Der Einsatz führte letztlich zur Festnahme der sechs Angeklagten in Deutschland, Italien, Dänemark und Curacao. Im Ergebnis der Hauptverhandlung entschied das Landgericht Traunstein, dass die Schleuser und Drogenhändler insgesamt in acht Fällen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern, in drei Fällen des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie in einem Fall des bandenmäßigen Einführens nicht geringer Mengen Betäubungsmittel schuldig seien und verhängte dafür je nach Tatbeteiligung Freiheitsstrafen zwischen neun und zwei Jahren. Drei Urteile sind bereits rechtskräftig, drei Angeklagte legten Revision ein. Rückfragen bitte an: Alexander Klunker Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung München - Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 089 35474-4408 | Fax: 089 35474-4099 E-Mail: bpolikb.muenchen.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de

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München

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  • Einwohner: 1.429.584
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  • Kennzeichen: M
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  • Höhe ü. NN: 518.0 m
  • Information: Stadtplan München

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