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Polizeimeldungen aus Kreis Rostock

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Mecklenburg-Vorpommern
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  • Polizeibeamte und Rettungssanitäter angegriffen

    Landkreis Vorpommern-Rügen (ots) - Am frühen Samstagmorgen (14.05.2022) gegen 02:45 Uhr erhielt die Polizei in Bergen auf Rügen den Hinweis, dass in der Industriestraße ein stark alkoholisierter Mann sich ans Steuer seines PKW setzte und augenscheinlich losfahren wollte. Tatsächlich trafen die Polizisten auf einen 24-jährigen Deutschen, der hinter dem Steuer seines PKW saß. Der Motor war jedoch noch nicht gestartet. Zur Verhinderung der Begehung einer Straftat wollten die Polizisten den Fahrzeugschlüssel sicherstellen. Der 24-Jährige hatte jedoch wenig Verständnis für die Maßnahmen der Polizei und wollte sich zu Fuß vom Einsatzort entfernen. Den Fahrzeugschlüssel gab er ebenfalls nicht heraus, sodass die Beamten ihn durchsuchen wollten. Dabei leistete der alkoholisierte Mann erheblichen Widerstand und verletzte einen 59-jährigen Polizisten an beiden Händen. Letztlich konnte der Mann gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden, wo er die nächsten Stunden in der Gewahrsamszelle verbrachte. Eine Atemalkoholüberprüfung bei dem 24-Jährigen ergab einen Wert von 2,48 Promille, sodass ein Arzt ihm eine Blutprobe entnahm. Der Polizist blieb weiter dienstfähig. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Mann aus Stralsund. Am gestrigen Sonntag (15.05.2022) gegen 14:00 Uhr wurde ein 70-jähriger Deutscher nach einem Sturz im Hafenbereich in Stralsund durch Rettungskräfte medizinisch erstversorgt. Anschließend sollte der Mann mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Auf dem Weg dorthin schnallte er sich ab. Nachdem eine 24-jährige deutsche Rettungsassistentin den Mann aufforderte sich wieder anzuschnallen, versuchte er die Frau mit der Faust zu schlagen. Sie wich dem Schlag jedoch aus. Anschließend trat der 70-Jährige der jungen Frau mit dem Fuß in den Bauch. Die Rettungssanitäter zogen daraufhin die Polizei hinzu. Der 70-Jährige beruhigte sich nun wieder. Bei der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass er stark alkoholisiert war (1,74 Promille). Die Polizisten begleiteten den weiteren Transport zum Krankenhaus. Es wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, gegen den Senior aus der Hansestadt eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Jobcenter und Außenstellen nach anonymer Bombendrohung evakuiert

    Ludwigslust-Parchim (ots) - Nach einer anonymen Bombendrohung wurden am Montagvormittag das Jobcenter in Parchim sowie dessen Außenstellen in Hagenow, Ludwigslust, Sternberg und Lübz evakuiert. Von den Evakuierungen waren zusammen rund 150 Personen betroffen. Die Polizei durchsuchte daraufhin die Gebäude, fand jedoch keine verdächtigen Gegenstände. Der Geschäftsablauf in den Centren war aufgrund der Evakuierungen für etwa zweieinhalb Stunden unterbrochen. Ein Unbekannter hatte am Montagmorgen gegen 09 Uhr im Parchimer Jobcenter angerufen und mit einer Bombe in einem Jobcentrum im Landkreis Ludwigslust-Parchim gedroht. Nach ihm wird gefahndet. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Die Polizei war im Zuge der Evakuierungen und der Absuche sämtlicher Gebäude insgesamt mit über 30 Beamten im Einsatz. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Einbruch in Räumlichkeiten eines ambulanten Pflegedienstes

    Waren (ots) - Im Zeitraum vom 12.05.2022, 15:00 Uhr bis zum 14.05.2022, 17:40 Uhr kam es in 17192 Waren, Gievitzer Straße zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Mehrfamilienhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich derzeit unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten eines ambulanten Pflegedienstes, welcher sich in dem Wohnhaus befindet. Durch die Tatverdächtigen wurden mehrere Räume durchsucht und zwei Geldkassetten entwendet. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf schätzungsweise 1.800 Euro. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg war zur Spurensuche- und Sicherung im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen werden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Waren geführt. Zeugen, die in dem Tatzeitraum auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben oder andere sachdienliche Hinweise zum Einbruchsdiebstahl geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Waren unter 03991 - 1760 oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Adina Ebert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Polizei Gadebusch bedankt sich bei aufmerksamer Autofahrerin

    Gadebusch (ots) - Auf einen offenbar orientierungslosen, älteren Herrn wurde bereits am zurückliegenden frühen Freitagabend eine Autofahrerin auf der Kreisstraße zwischen Gadebusch und Reinhardtsdorf aufmerksam. Als die 57-jährige Frau anhielt, um dem Herrn ihre Hilfe anzubieten, bestätigte sich die Annahme, dass der Senior orientierungslos und hilfsbedürftig war. Sie informierte daraufhin die Gadebuscher Polizei und kümmerte sich bis zu deren Eintreffen um den 84-jährigen Mann, der anschließlich unverletzt durch Familienangehörige in Empfang genommen werden konnte. "Für das beherzte Handeln der Hinweisgeberin möchte ich mich bedanken. Dadurch hat sie dem älteren Herrn möglicherweise sogar das Leben gerettet. Unsere Gesellschaft braucht genau solche Leute, die auf ihre Mitmenschen achten und zeigen, dass man sich in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann.", so der Leiter des Polizeireviers Gadebusch, Karsten Blockus. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Radfahrerin verstirbt nach Verkehrsunfall noch an der Unfallstelle

    Güstrow (ots) - Ein Bus und eine Radfahrerin waren am 16.05.2022 gegen 07:45 Uhr in Güstrow auf der Neukruger Straße in gleicher Richtung unterwegs. Der Busfahrer wollte nach rechts in die Wendenstraße abbiegen, als er dabei mit der auf dem für Radfahrer freigegebenen Gehweg kollidierte. Die 45 jährige Radfahrerin verstarb an der Unfallstelle. Für die Dauer der Unfallaufnahme war für fast drei Stunden eine Vollsperrung eingerichtet. Die Feuerwehr unterstützte, ebenso wie der Stadtbauhof Güstrow. Zur Ermittlung des Unfallhergangs und der -ursache ordnete die Staatsanwaltschaft Rostock den Einsatz der Dekra an. Nach Rücksprache mit dem Busunternehmen wird bekannt, dass der 50 jährige Busfahrer im Rahmen des Schulbusverkehrs unterwegs war. Die sich im Bus befindlichen sechs Schülerinnen und Schüler wurden durch die Polizei betreut und anschließend mit einem separaten Fahrzeug der rebus zu ihren Zielen befördert. Fahrgäste kamen nicht zu Schaden. Der Busfahrer steht unter Schock und wird betreut. Für die Aufrechterhaltung des Linienverkehrs wurde ein Ersatzbus eingesetzt. Der Sachschaden am Bus wird auf 1.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow
  • Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen

    Bützow/Hamburg (ots) - Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen Nachdem am gestrigen Sonntag, den 15. Mai 2022 auf Höhe des Bahnhofes in Bützow ein ICE mit Steinen beworfen wurde, sucht die Bundespolizei nunmehr nach weiteren Zeugen. Nach ersten Ermittlungen handelte es sich bei den Tätern um eine größere Gruppe vermummter Personen, welche komplett schwarz und weiß gekleidet waren. Bei Ausfahrt des Zuges näherte sich die Gruppe aus einem Waldgebiet kommend, auf Höhe der ehemaligen Abstellanlage, dem Zug und bewarf diesen mit Steinen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich neben anderen Reisenden auch eine Gruppe von ca. 80 HSV Fans im Zug, die sich auf dem Weg zum Fußballspiel nach Rostock befanden. Personen wurden bei diesem Angriff glücklicherweise nicht verletzt. Am Zug konnten mehrere Einschlagspuren festgestellt werden. Die Schadenshöhe bleibt noch zu ermitteln. Die Personengruppe soll sich aus der Ortschaft Wolken dem Zug genähert haben und nach der Tat auch wieder in diese Richtung geflüchtet sein. Durch die Bundespolizei wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr eingeleitet. Neben bereits vorhandenem Videomaterial und Aussagen von Zeugen sucht die Bundespolizei weitere Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern bzw. Angaben zu auffälligen Fahrzeugen, die in Tatortnähe abgestellt waren, machen können. Die Tatzeit liegt zwischen 11:05 Uhr und 11:15 Uhr. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 bzw. -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • Tankbetrüger kurz nach der Tat auf der BAB 24 gestellt

    Zarrentin / Stolpe (ots) - Kurz nach einem Tankbetrug auf der BAB 24 bei Zarrentin hat die Polizei am späten Samstagabend einen Tatverdächtigen gestellt. Der 50-jährige Beifahrer eines mit drei Personen besetzten PKW soll zuvor an einer Autobahntankstelle für über 50 Euro getankt und dann ohne zu bezahlen zurück in das Auto gestiegen sein. Anschließend fuhr der PKW davon. Ein Tankstellenmitarbeiter informierte umgehend die Polizei und übermittelte dabei auch das Kennzeichen des flüchtigen PKW, der in Fahrtrichtung Berlin unterwegs war. Im Zuge der Fahndung erkannte eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Minuten später das betreffende Fahrzeug. Der PKW konnte kurz darauf auf dem Rastplatz Stolpe gestoppt werden. Gegen den aus Russland stammenden Beifahrer ist daraufhin Anzeige wegen Betruges erstattet worden. Zudem wird gegen den 51-jährigen aus Georgien stammenden Fahrer wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Überdies reagierte ein Drogenvortest positiv bei ihm, sodass Anzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss erstattet wurde. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Facebook: Polizei Westmecklenburg

    Original-Content von: Polizeiinspektion Ludwigslust
  • Ertränkter Hund - Die Polizei sucht Zeugen

    Niepars (ots) - Einen grausigen Fund tätigten Spaziergänger am Freitag, dem 13.05.2022 gegen 20:30 Uhr. Ein 30-jähriger Mann und seine 25-jährige Partnerin sahen beim Spazieren in einem kleinen Teich in Niepars einen Tierkadaver im Wasser treiben. Ersten Erkenntnissen nach, wurde ein Hund mit einer Leine an einen Stein gebunden und somit ertränkt. Das Tier trieb einige Meter vom Ufer entfernt in dem Teich. Die Bergung des Hundes konnte auf Grund der einsetzenden Dunkelheit erst am nächsten Tag durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr erfolgen. Der Hund trug ein Stachelhalsband an dem eine Hundeleine befestigt war. Am Halsband befand sich keine Hundemarke. Bei dem Vierbeiner handelte es sich augenscheinlich um einen Rüden. Dieser war schwarz mit einem weißen Fleck zwischen den Vorderläufen. Bei der Rasse handelte es sich vermutlich um eine Bulldogge oder eine ähnliche Mischrasse. Der Kadaver wurde sichergestellt und an eine Tierarztpraxis übergeben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Hinweise zum Hund oder einem beziehungsweise eventuell mehreren Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barth unter 038231/6720 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Zeugenaufruf nach Angriff mit Messer in Stralsund

    Stralsund (ots) - Am Samstag, dem 14.05.2022 gegen 00:40 Uhr wurde ein 31-jähriger Deutscher im Frankendamm in Stralsund von einem Unbekannten angegriffen. Laut derzeitigem Ermittlungsstand kam aus einer Seitenstraße aus Richtung Frankenteich zwischen den Straßen Frankenwall und Wulflamufer ein Unbekannter auf den 31-Jährigen zu und stach ihm unvermittelt mit einem messerähnlichen Gegenstand in die rechte Brust. Danach soll die Person sich vom Tatort entfernt haben. Der Geschädigte wurde zwar nicht lebensbedrohlich verletzt, musste jedoch in einer Klinik operiert werden. Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben: - circa 175 bis 180 cm groß, - normale Statur, - geschätztes Alter: circa 30 Jahre, - europäisches Erscheinungsbild, - geschätztes Alter: circa 30 Jahre, - bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Jacke mit Kapuze mit weißer Aufschrift im Brustbereich. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Angaben zur Tat oder zum Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Stralsund (Tel. 03831-28900), jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Schmuck und andere Wertgegenstände bei Einbruch in Einfamilienhaus gestohlen

    Neustadt-Glewe (ots) - Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Neustadt-Glewe haben unbekannte Täter in der Nacht zum Sonntag unter anderem mehrere Schmuckgegenstände und zwei Armbanduhren gestohlen. Auch ein auf dem Grundstück abgestellter PKW Mercedes, dessen Fahrzeugschlüssel die Einbrecher im Haus fanden, wurde entwendet. Der angerichtete Gesamtschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf über 12.000 Euro beziffert. Der Vorfall ereignete sich zum Zeitpunkt der Abwesenheit der Eigentümer. Laut einer Zeugenaussage ist im Umfeld des Tatortes am Samstagabend gegen 22 Uhr ein verdächtiger Mann beobachtet worden. Dieser steht vermutlich im Zusammenhang mit dem Einbruch. Er soll zwischen 25 und 30 Jahre alt, ca. 175 bis 180 Zentimeter groß und dem Erscheinungsbild zufolge Südeuropäer gewesen sein. Dem Spurenaufkommen zufolge waren die Täter gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus eingedrungen und durchsuchten dort mehrere Räume. Des Weiteren wurden auch angrenzende Grundstücke von den Tätern betreten und dort teilweise Nebengelasse durchsucht. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall. Hinweise zu der Tat im Ortsteil Hohes Feld bzw. zum Verbleib des gestohlenen schwarzen Mercedes mit dem niedersächsischem Kennzeichen WL TS 353 nimmt die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Blaulichtmeile in der Hansestadt Stralsund-auch die Polizei ist dabei

    Stralsund (ots) - Am Sonnabend, dem 21.05.2022 findet in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr auf dem Außengelände des STRELAPARKs (Parkplatz und Grünfläche rechts neben dem Center) die erste Stralsunder Blaulichtmeile statt. Alle beteiligten Partner, die Landes- und Bundespolizei, Berufsfeuerwehr, Hauptzollamt, Marinetechnikschule Stralsund, Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee, Technisches Hilfswerk (THW) sowie die Johanniter und das Helios Hanseklinikum Stralsund, verbinden ihr Einsatzgebiet direkt oder indirekt mit dem Blaulicht und werden an diesem Tag ihre Arbeitsgebiete und auch Ausbildungsberufe vorstellen. Jede der teilnehmenden Blaulichter soll eine kleine Insel darstellen, die von den Besuchern bereist werden kann. Die Informationsstände werden von einer Technikschau begleitet, bei der verschiedene Einsatzfahrzeuge präsentiert werden. Von der Landespolizei werden Kontaktbeamte vom Polizeihauptrevier Stralsund mit einem Streifenwagen, ein Beamter vom Polizeihauptrevier Bergen mit einem Motorrad, das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Grimmen mit Spezialfahrzeugen und Präventionsberaterinnen der Polizeiinspektion Stralsund vor Ort sein. Darüber hinaus werden Mitarbeiter des zentralen Auswahl- und Einstellungsdienstes der Fachhochschule Güstrow Fragen rund um den Polizeiberuf beantworten. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Vermisste 16-jähirge Jugendliche aus Stavenhagen ist wieder da!

    Malchin (LK MSE) (ots) - Die seit dem 14.05.2022 um 22:00 Uhr aus Stavenhagen vermisste 16-jährige Jugendliche konnte nach einem Bürgerhinweis am 15.05.2022 gegen 09:00 Uhr wohlbehalten in Briggow (LK MSE) aufgegriffen und an eine Kinder- und Jugendeinrichtung übergeben werden. im Auftrag Marco Sellke Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rostock und der Bundespolizei zum heutigen Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den Hamburger SV

    Rostock (ots) - Am heutigen Sonntag hat das letzte Saisonspiel der 2. Bundesliga stattgefunden. Der F.C. Hansa Rostock traf auf den Hamburger SV. Im Vorfeld wurde diese Begegnung als Risikospiel eingestuft. 1850 Beamte waren im Einsatz, um die Spielbegegnung abzusichern. Unterstützt wurde die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern hierbei von Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie der Bundespolizei. Zusätzlich erfolgte der gelungene Einsatz von Drohnen, die von speziell ausgebildeten Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V gesteuert wurden. Hierdurch konnte die Einsatzzeit des Polizeihubschraubers erheblich verkürzt und die Auswirkungen auf Unbeteiligte reduziert werden. Im Vorfeld der Partie kam es zu einem Fanmarsch der Rostocker Fanszene, beginnend vom Kröpeliner Tor über die Kröpeliner-Tor-Vorstadt hin zum Ostseestadion. Bis zu 4000 Personen nahmen an dem Marsch teil. Der Verkehr kam in diesem Bereich zum Erliegen. Aus dem Marsch heraus wurde mehrfach Pyrotechnik gezündet. Vereinzelt wurden Böller in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Mehrere Polizeivollzugsbeamte erlitten ein Knalltrauma. Es kam außerdem zu einfachen körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Hansa-Fans und der Polizei. In der Halbzeitpause kam es zu starken Provokationen zwischen beiden Fanlagern im hinteren Freigelände des Stadions. Durch das konsequente Einschreiten der Polizeikräfte wurde ein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen verhindert. Aus dem Bereich der Südtribüne kam es zu massiven Angriffen auf die Polizei. Unter anderem wurde ein Feuerlöscher auf die Beamten geworfen. Die Polizeibeamten setzten Reizstoff und Schlagstöcke ein und gingen mit körperlicher Gewalt gegen die Personen vor. Ein 41-jähriger Mann konnte festgenommen werden. Mit Beginn der zweiten Halbzeit beruhigte sich die Lage im Außenbereich. Im Stadioninneren setzten sich die Provokationen beider Fanszenen jedoch fort. Erneut beschossen sich die gegnerischen Gruppen mit Pyrotechnik und anderen Wurfgegenständen. Auf der Seite der Hansa-Fans wurden diverse Fanutensilien des Hamburger Sportvereins in Richtung der Gästefans aufgehängt. Diese wurden kurz darauf angezündet, woraufhin es zu einer Brandentwicklung im freigehaltenen Pufferblock kam. Mit Spielende beruhigte sich die Stimmung im Ostseestadion. Die Abreise verlief weitestgehend friedlich. Am Hauptbahnhof wurde beide Fanlager weiterhin konsequent durch die Bundespolizei getrennt. Diese hat jedoch Ermittlungen, unter anderem wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, aufgenommen. Am Sonntagvormittag kam es im Bereich des Bahnhofs Bützow zu Steinwürfen auf einen IC aus Hamburg durch circa 20 vermummte Personen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand Sachschaden. Darüber hinaus ermittelt die Bundespolizei aufgrund des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen, da während der Abfahrt eines Zuges nach Hamburg wiederholt die Notbremsvorrichtung betätigt wurde. Im Ergebnis des Einsatzes sind 14 Verletzte (davon 12 Polizeibeamte) zu bilanzieren. Es wurden zudem mehrere Ermittlungsverfahren, u.a. wegen des Verdachts des Landfriedensbruches, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • 25- Jähriger durch Verkettung unglücklicher Umstände in Brand geraten

    Waren (LK MSE) (ots) - Am 15.05.2022, gegen 10.30 Uhr, kam es in einem Hotel in Waren (Müritz) zu einem Brand. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Gäste in dem Hotel. Das Hotel wird u. a. auch durch. eingeschränkte Personen bewirtschaftet. Nach derzeitigem Kenntnisstand hantierte ein solcher Angestellter des Hotels in dem Ruheraum der hoteleigenen Sauna mit einem Duftölkonzentrat. Ein Gefäß mit dieser, unter Umständen stark brennbaren Substanz fiel zu Boden, zersprang und beschädigte eine bodennah angebrachte Leuchtstoffröhre. Der Inhalt verteilte sich in der Umgebung und an dem Angestellten und entzündete sich explosionsartig. Die Kleidung des Angestellten fing hierdurch Feuer. Zwei weitere Angestellte bemerkten den Brandausbruch, begannen mit den Löscharbeiten und leisteten erste Hilfe. Der 25jährige Verursacher erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mittels eines Rettungshubschraubers in das Unfallklinikum Berlin-Marzahn geflogen. Die beiden 58- und 27-jährigen Ersthelfer erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Sie wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht und dort stationär aufgenommen. Der entstandene Sachschaden an dem Mobiliar beträgt ca. 500 Euro. Eingesetzt waren drei Rettungsfahrzeuge, sieben Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Waren mit einunddreißig Kameraden. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Telefon: 0395 5582 2131 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Diebstahl von 14 Tablet-PCs

    Güstrow (ots) - In der Samstagnacht wurden aus den Räumlichkeiten eines ambulanten Pflegedienstes in der Grabenstraße in Güstrow 14 Tablet-PCs der Marke Samsung in der Farbe schwarz und 20 spezielle Magnetladekabel entwendet. Auffällig bei den Tablets ist ein fest im USB-Anschluss verklebter Magnetadapter, so dass die Geräte nur mit einem passenden Magnetladekabel aufgeladen werden können. Hinweise und Beobachtungen zu der Tat, den Tätern oder zum Verbleib der Tablet-PCs nimmt das PHR Güstrow jederzeit unter 03843-2660 entgegen. Bernhardt PHK Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Altkleidercontainer- und Mülltonnenbrand

    Güstrow (ots) - In der Nacht zu Samstag kam es gegen 01:30 Uhr in der Rostocker Straße in Güstrow zu einem Brand in einem Altkleidercontainer. Zirka eine Stunde später brannte in der gleichen Straße eine Mülltonne komplett ab. In beiden Fällen kam die Freiwillige Feuerwehr Güstrow zum Einsatz, um die Brände zu löschen. Hinweise und Beobachtungen zu den Bränden nimmt das PHR Güstrow jederzeit unter 03843-2660 entgegen. Bernhardt PHK Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Diebstahl einer Simson S51

    Güstrow (ots) - In der Nacht zum 13.05.2022 wurde in der Lärchenstraße in Güstrow ein Kleinkraftrad der Marke Simson Typ S51 entwendet. Dieses war mit einem Stahlschloss gesichert, welches durchtrennt am Tatort zurückgelassen wurde. Das Moped hatte eine neuwertige hellgrüne Lackierung und befand sich in einem sehr gepflegten Zustand. Hinweise und Beobachtungen zu der Tat oder den Tätern nimmt das PHR Güstrow jederzeit unter 03843-2660 entgegen. Bernhardt PHK Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Beggerow

    Demmin (LK MSE) (ots) - Am 15.05.2022 gegen 08.00 Uhr wurde die Polizei über das Auslösen eines Brandmelders in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Beggerow informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren die Freiwilligen Feuerwehren Demmin, Sarow, Beggerow sowie Pentz mit insgesamt 38 Kameraden und 8 Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren der Notarzt und eine RTW-Besatzung. Im Rahmen der Löscharbeiten wurde durch die Kameraden der Feuerwehr eine leblose männliche Person im Wohnzimmer auf der Couch liegend vorgefunden. Durch den Notarzt wurde der Tod festgestellt. Bei der verstorbenen Person handelt es sich um den 60-jährigen Wohnungsinhaber (deutscher Staatsangehöriger). Zur Brandentstehung können derzeitig keine Angaben gemacht werden, weitere Ermittlungen erfolgen hierzu durch den KDD Neubrandenburg. Die Entscheidung über den Einsatz eines Brandursachenermittlers erfolgt am morgigen Tage durch die Staatsanwaltschaft. Der Verstorbene wurde durch ein Bestattungsunternehmen geborgen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Telefon: 0395 5582 2131 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brand eines Nebengebäudes auf dem ehem. Geländes des "Weißen Krankenhauses" in Demmin

    Demmin (LK MSE) (ots) - Am 14.05.2022 um 23:37 Uhr wurde über die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte bekannt, dass es in Demmin in der Loitzer Straße auf dem Gelände des ehemaligen "Weißen Krankenhauses" zu einem Brand eines Schuppens gekommen ist. Als die eingesetzten Beamten vor Ort erschienen, brannte der Schuppen bereits in voller Ausdehnung. Die in der Loitzer Straße zum Einsatz gebrachten Kamraden der Freiwilligen Feuerwehr Demmin konnten im Rahmen der Brandbekämpfung ein Übergreifen auf das angrenzende Peene-Einkaufszentrum verhindern. Bei dem o.g. Gebäude handelt es sich um ein ca. 6m x 12m großes ungenutztes und massiv errichtetes Objekt., zudem es keine elektrischen Zuleitungen mehr gab. Daher kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Der Schaden am Gebäude wird auf ca. 5000,- EUR geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes einer Brandstiftung aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich telefonisch unter der 03998254100, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Marco Sellke Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach 16-jähriger Jugendlichen

    Malchin (LK MSE) (ots) - Seit dem 14. Mai 2022 wird eine 16-Jährige aus dem Landkreis Mecklenburgische - Seenplatte vermisst. Zur Personenbeschreibung und einem Foto öffnen Sie folgenden Link https://bit.ly/3wrNtun Marco Sellke Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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