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 Sankt Augustin

Polizeimeldungen aus Sankt Augustin

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  • BPOL NRW: Nach Diebstahl mit Drogen im Gepäck festgenommen - Bundespolizei verhaftet gesuchten Straftäter

    Essen (ots) - Gestern Abend (16. September) haben Bundespolizisten im Hauptbahnhof Essen nach einer weiteren Straftat einen gesuchten 31-Jährigen festgenommen. Im Gepäck des Mannes fanden die Beamten mehrere Drogen. Gegen 18:30 Uhr alarmierten Mitarbeiter einer Drogerie im Essener Hauptbahn die Bundespolizei. Nach einem versuchten Diebstahl, sei der Täter geflüchtet. Einsatzkräfte fahndeten nach dem Mann und konnten ihn vor dem Hauptbahnhof stellen. Weiter ermittelten sie, dass die Tasche, welche der Mann mit sich führte, aus einem zuvor begangenen Diebstahl in einem Schuhgeschäft stammte. Der marokkanische Staatsangehörige wurde festgenommen und zur Wache gebracht. Als die Beamten den Mann durchsuchten, fanden sie in den Taschen des Mannes mehrere Drogen. Eine Recherche ergab zudem, dass der Mann durch die Ausländerbehörde gesucht wurde. Der mit mehr als ein Promille alkoholisierte Tatverdächtige wurde verhaftet und dem Gewahrsam der Polizei in Essen zugeführt. Die Bundespolizei leitete weitere Strafverfahren wegen Diebstahl und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: S-Bahn mit Steinen beworfen - Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Wuppertal (ots) - Gestern Abend (16. September) sollen Unbekannte die S9 mutmaßlich mit Steinen beworfen haben. Eine Seitenscheibe des Zuges wurde getroffen. Es kam zu Verspätungen im Bahnverkehr. Gegen 21:45 Uhr alarmierte der Triebfahrzeugführer der S9 die Bundespolizei in Hagen. Auf der Strecke von Wuppertal Langenfeld nach Wuppertal Oberbarmen, bewarfen bisher Unbekannte den Zug. Hierbei wurde die Seitenscheibe der Lok beschädigt und zersplitterte. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein. Trotz der Beschädigung konnte die Fahrt nach einiger Zeit fortgesetzt werden. Es kam jedoch zu Verspätungen. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und bittet um Hinweise. Wer hat gestern Abend gegen 21:45 Uhr nahe der Bahnstrecke zwischen Wuppertal Langenfeld nach Wuppertal Oberbarmen Feststellungen machen können? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Essen Hauptbahnhof - Mann greift schlafenden 40-Jährigen an - Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Essen - Dorsten (ots) - Heute Morgen (17. September) soll ein Mann am Essener Hauptbahnhof einen 40-Jährigen angegriffen haben. Der wehrlose Geschädigte alarmierte die Bundespolizei. Diese konnte den Angreifer festnehmen. Gegen 03:30 Uhr soll der gebürtige Dorstener am Hauptbahnhof Essen eingeschlafen sein, als er plötzlich durch den 34-Jährigen attackiert worden ist. Nach mehreren Tritten und Schlägen sei der Angreifer geflüchtet. Der Geschädigte wandte sich sofort an die Bundespolizei im Hauptbahnhof. Eine Streife der Bundespolizei konnte nach kurzer Zeit den polnischen Staatsbürger stellen und festnehmen. Hier stellte sich heraus, dass der Mann mit fast 1,7 Promille alkoholisiert war. Zudem recherchierten die Beamten, dass mehrere Behörden den Mann suchten. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt erneut Haftbefehl gegen Subventionsbetrügerin

    Dortmund (ots) - Gestern Morgen (16. September) vollstreckten Bundespolizisten am Dortmunder Flughafen einen Haftbefehl gegen eine 29-Jährige. Die Frau konnte die Freiheitsstrafe umgehen, indem sie die Geldstrafe in Höhe von 3.400 Euro bezahlte. Gegen 07:30 Uhr wurde die 29-Jährige bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Timisoara/ Rumänien vorstellig. Zum Vorschein kam eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Bochum wegen Subventionsbetruges. Das Amtsgericht Herne-Wanne hatte die rumänische Staatsangehörige im Januar 2021 rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 110 Tagessätzen verurteilt. Da die Verurteilte die Geldstrafe bisher nicht beglich, wurde sie zur Fahndung ausgeschrieben. Dank eines Verwandten, konnte die Frau die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, da dieser die geforderte Geldstrafe bei der Bundespolizei entrichtete. Anschließend konnte die Rumänin ihre Reise fortsetzen. *RO Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47-131 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Marihuana und Schreckschusswaffe sichergestellt -Bundespolizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest

    Paderborn (ots) - Am Mittwochabend (15. September) haben Beamte des Bundespolizeireviers Paderborn einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Der 23-jährige Mann aus Höxter wurde durch Einsatzkräfte der Bundespolizei im Bahnhof Paderborn angetroffen und kontrolliert. Hierbei wurde er zunehmend nervöser und verstrickte sich in Widersprüche zu seinem Aufenthaltsgrund im Hauptbahnhof. Da von dem Rucksack des Mannes zusätzlich ein starker Marihuana-Geruch ausging, sollte dieser geöffnet werden. Hiermit nicht einverstanden, versuchte er den Beamten den Rucksack wieder zu entreißen und leistete auch bei der anschließenden Fesselung Widerstand. Bei der Durchsuchung auf der Wache wurden den Bundespolizisten klar, warum sich der wegen Drogendelikten bekannte Manngegen die Öffnung sträubte. Es wurden neben einer Feinwaage und Klemmverschlusstütchen auch ein halbes Kilo Marihuana, geringe Mengen Kokain und ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag festgestellt. Weiterhin konnte in dem Rucksack eine geladene Schreckschusswaffe aufgefunden werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetztes, des Waffengesetztes sowie wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Im Anschluss wurde der Mann zuständigkeitshalber der Kriminalwache der Polizei Paderborn überstellt. Eine Vorführung beim Haftrichter erfolgt von dort am Donnerstagnachmittag. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Münster Pressestelle Roger Schlächter Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0) E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 18-Jährigem Deo und Reizgas ins Gesicht gesprüht - Bundespolizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung

    Dortmund (ots) - Gestern Abend (15. September) sollen zwei zunächst Unbekannte im Hauptbahnhof Dortmund einen 18-Jährigen angegriffen haben. Einen Täter konnten Bundespolizisten bereits identifizieren. Die Bundespolizei bittet um Hinweise auf die zweite Person. Gegen 20:30 Uhr sollen nahe der WC-Anlage im Dortmunder Hauptbahnhof ein junger Mann nach Streitigkeiten dem Dortmunder zunächst Deo-Spray in das Gesicht gesprüht haben. Während der darauffolgenden Auseinandersetzung, soll eine bisher unbekannte weibliche Person dem Geschädigten zudem Reizgas entgegen gesprüht haben. Anschließend seien die Täter in Richtung der Dortmunder Innenstadt geflohen. Alarmierte Bundespolizisten forderten einen Rettungswagen an und fahndeten nach den Angreifern. Die Täter und die Tathandlung konnte mittels der Videoüberwachung im Bahnhof aufgezeichnet werden. Eine Auswertung der Videoüberwachung ergab die Identifizierung des ersten Angreifers, einen polizeibekannten 20-Jährigen. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und bittet nun Zeugen um Hinweise auf die zweite Person. Die bisher unbekannte Tatverdächtige ist mutmaßlich etwa 20-Jahre alt und circa 170 cm groß. Zur Tatzeit trug sie eine schwarze Leggins, ein schwarzes bauchfreies Oberteil und ein blaues Stirnband. Wer kann Angaben zu der Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Mit Diebesgut und Messer im Einkaufswagen - Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Dieb

    Bochum (ots) - Gestern Abend (15. September) haben Bundespolizisten im Hauptbahnhof Bochum einen scheinbar unbesorgten Dieb gestellt. Er hat zugegeben, sein Diebesgut in einem Einkaufswagen abtransportieren zu wollen. Gegen 18:30 Uhr machten mehrere Reisende die Bundespolizisten am Bochumer Hauptbahnhof auf einen, mit einem Messer bewaffneten Mann aufmerksam. Die Einsatzkräfte konnten den polizeibekannten Mann mit einem Einkaufswagen antreffen und anhalten. In dem Einkaufswagen befand sich das besagte Messer. Gegenüber den Beamten gab der 35-Jährige zu, die Ware und das Messer, soeben in einem Geschäft in der Bochumer Innenstadt entwendet zu haben. Auf der Wache stellten die Polizisten fest, dass der gebürtige Bochumer mit fast 1,3 Promille alkoholisiert war. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Diebstahl ein und verbrachte den Mann in das Gewahrsam der Polizei in Bochum. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Zwei Festnahmen durch Bundespolizei an einem Tag - 111 Tage in die JVA und 550 Euro eingezogen

    Düsseldorf (ots) - Im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrollen verschiedener Flüge, stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am gestrigen Mittwoch (15.09.2021) zwei Personen fest, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Am frühen Mittwochmorgen wurde ein 45-jähriger Mann zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Ankara/Türkei vorstellig, der von der Staatsanwaltschaft Dortmund gesucht wurde. Diese hatte im Juli dieses Jahres gleich Haftbefehle gegen den türkischen Staatsangehörigen erlassen. Dem ersten zufolge hatte der Verurteilte wegen vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis eine Restfreiheitsstrafe von 39 Tagen zu verbüßen. Ursprünglich wurde er zu fünf Monaten Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Laut zweitem Haftbefehl verblieb eine Restfreiheitsstrafe von 72 Tagen wegen Trunkenheit im Verkehr in Tateinheit mit vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis. Das Gesamturteil lautete in diesem Fall ursprünglich auf sieben Monate Haft. Die Bundespolizisten eröffneten dem in Dortmund wohnhaften Mann den Haftbefehl und überstellten ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Am Abend dann stellte sich eine 34-jährige Frau zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Beirut/Libanon bei der Bundespolizei vor. Hierbei stellten die Beamten fest, dass gegen die Deutsche ein Haftbefehl vorlag. Das Amtsgericht Bremen hatte die Frau im April 2019 wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Die Ersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen konnte die Verurteilte jedoch abwenden, indem sie die Geldstrafe in Höhe von 550 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich. Im Anschluss setzte sie ihre Heimreise fort. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf Pressestelle Daniela Maaßen Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108 E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Postfach 30 04 42 40404 Düsseldorf Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Zwei Zufälle und ein Happy End - Bundespolizei nimmt mutmaßlichen Taschendieb fest

    Dortmund - Bochum - Menden (ots) - Gestern Nachmittag (15. September) haben Bundespolizisten im Hauptbahnhof Dortmund einen 19-Jährigen kontrolliert. Dieser ist im Besitz einer Tasche mit Ausweisdokumenten eines 52-Jährigen gewesen. Auf der Wache hat bereits der Besitzer der Tasche gewartet. Gegen 17:30 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Dortmunder Hauptbahnhof, als ihnen ein junger Mendener schnellen Schrittes entgegenkam. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Mann und stellten bei ihm eine Tasche fest, in der sich Ausweisdokumente eines 52-Jährigen befanden. Der Mendener konnte die Herkunft der Dokumente nicht glaubhaft erklären, so dass die Beamten den Mann zu Wache brachten. Zur selben Zeit wurde in der Wache der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof ein Mann aus Bochum vorstellig. Ihm sei kurz zuvor eine Tasche entwendet worden. Der 52-jährige marokkanische Staatsbürger konnte die Tasche und den Inhalt genau beschreiben. Als die Einsatzkräfte mit dem Beschuldigten und dem Eigentum des Bochumers auf der Bundespolizeiwache erschienen, konnte der Sachverhalt schnell aufgeklärt werden. Der 52-Jährige erhielt sein Eigentum vollständig zurück. Gegen den 19-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Diebstahl ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 35-Jähriger sorgt für mehrere Einsätze der Bundespolizei

    Dortmund - Essen - Bochum (ots) - Heute Morgen (15. September) beschäftigte ein Mann gleich mehrfach die Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof. Nach mehreren Straftaten verbrachten Bundespolizisten den Mann in das Gewahrsam, wo er sich vor einem Richter verantworten wird. Gegen 07:30 Uhr belästigte der gebürtige Bochumer eine 20-jährige Essenerin. Der Tatverdächtige sei auf die junge Frau zugegangen und habe sie unvermittelt unsittlich an die Brust gefasst. Die Geschädigte habe sich anschließend an Bahnmitarbeiter gewandt. Diese stellten den Mann und brachten ihn zur Wache der Bundespolizei. Hier wollte sich der 35-Jährige nicht weiter äußern. Die Beamten konnten die Tat allerdings auf der Videoüberwachungsanlage des Hauptbahnhofes nachvollziehen und fertigten eine Strafanzeige wegen sexueller Belästigung. Die Bahnmitarbeiter stellten dem Beschuldigten zudem ein Hausverbot über den Dortmunder Hauptbahnhof aus. Trotz eines Platzverweises und des Hausverbotes, wurde der Mann zwei Stunden später erneut straffällig. In einer Drogerie am Hauptbahnhof stahl er mehrere Artikel. Mitarbeiter des Geschäftes bekamen die Tat mit und konnten ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte festhalten. Bundespolizisten informierten daraufhin einen Richter des Amtsgerichtes, welcher die Ingewahrsamnahme des Mannes anordnete. Anschließend wurde der 35-Jährige dem Gewahrsam der Polizei in Dortmund zugeführt. Die Bundespolizei leitete weitere Strafverfahren, unter anderem wegen Diebstahl und Hausfriedensbruch, ein. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Schlägerei am Hauptbahnhof Essen - Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Essen (ots) - Zu einem Angriff auf einen 54-Jährigen ist es am Dienstagmorgen (14. Dezember) am Essener Hauptbahnhof gekommen. Der Angreifer konnte wenig später durch Bundespolizisten festgenommen werden. Gegen 10:30 Uhr wurden Bundespolizisten auf eine Schlägerei am Essener Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Dort soll ein 33-Jähriger einen Essener mehrmals mit Faustschlägen attackiert haben. Als der Geschädigte auf dem Boden lag, soll der 33-Jährige weiter auf ihn eingetreten haben. Einsatzkräfte leisteten bei dem blutenden Mann erste Hilfe. Eine notärztliche Versorgung lehnte er jedoch ab. Bundespolizisten konnten den mutmaßlichen Angreifer wenig später in Tatortnähe festnehmen. Als Grund für seine Aggression gab der Essener an, dass sein Kontrahent in der Vergangenheit Unwahrheiten über ihn verbreitet haben soll. Gegen den polizeibekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei nimmt erneut verurteilte Betrügerin fest

    Dortmund - Hannover (ots) - Gestern Nachmittag (14.September) nahmen Bundespolizisten bei der Einreise aus Ohrid eine 49-Jährige Verurteilte fest. Das Amtsgericht Hannover hatte sie zu zwei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Nach der Festnahme einer 24-Jährigen am vergangenen Donnerstag, (9. September) nahmen Bundespolizisten am Flughafen Dortmund erneut eine verurteilte Subventionsbetrügerin fest. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/5016520 Gegen 16 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Dortmunder Flughafen bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle aus Nordmazedonien eine 49-Jährige. Dabei stellten die Polizisten fest, dass die Staatsanwaltschaft in Hannover die Niedersächsin suchte. Das Amtsgericht Hannover hatte die nordmazedonische Staatsbürgerin im vergangenen Jahr wegen Subventionsbetrug zu 60 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Frau aus dem Landkreis Hannover konnte die Haft nicht abwenden und wurde zur Verbüßung der Haftstrafe in eine Justizvollzugseinrichtung gebracht. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei verhaftet 22-jährigen Viersener am Grenzübergang Heidenend

    Foto_Bundespolizei

    Kleve - Kempen - Kaldenkirchen (ots) - Am späten Dienstagabend, 14. September 2021 um 23:10 Uhr, kontrollierte die Bundespolizei am ehemaligen Grenzübergang Heidenend in Kaldenkirchen einen 22-jährigen Deutschen aus Viersen. Der Mann reiste zuvor mit seinem Fahrrad, aus den Niederlanden kommend, in das Bundesgebiet ein. Im Rahmen der Personalienüberprüfung des Reisenden in den polizeilichen Fahndungssystemen stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft in Kleve ihn mit einem Untersuchungshaftbefehl wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz suchte. Der Viersener wurde daraufhin vor Ort verhaftet und zum Bundespolizeirevier gebracht. Am Mittwochmorgen wird der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Uwe Eßelborn Telefon: (02821) 7451-0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Airport Weeze

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    Kleve - Weeze (ots) - Am Dienstagvormittag, 14. September 2021 um 10:50 Uhr, kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Niederrhein in Weeze einen 30-jährigen Mann aus Gütersloh nach der Einreise aus Alicante / Spanien. Die Personalienüberprüfung des Reisenden in den polizeilichen Fahndungssystemen ergab, dass die Staatsanwaltschaft Bielefeld ihn mit einem Haftbefehl zur Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Straßenverkehr suchte. Der Gesuchte konnte vor Ort die ihm drohende 37-tägige Haftstrafe abwenden, da er die fällige Geldstrafe in Höhe von 1480 Euro bezahlte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann dann weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Uwe Eßelborn Telefon: (02821) 7451-0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Festnahme am Flughafen Düsseldorf - Bundespolizei nimmt seit zwei Jahren gesuchten Mann fest

    Düsseldorf (ots) - Im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul/Türkei wurde am gestrigen Montagnachmittag (13.09.2021) ein türkischer Staatsangehöriger bei den Beamten der Bundespolizei vorstellig. Hierbei stellten diese fest, dass der 54-Jährige bereits seit zwei Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hatte im Juli 2019 einen Haftbefehl wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den in der Türkei lebenden Mann erlassen. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 50 Tagen konnte der Verurteilte jedoch abwenden, indem er die Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich. Im Anschluss setzte dieser seine Reise fort. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf Pressestelle Daniela Maaßen Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108 E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Postfach 30 04 42 40404 Düsseldorf Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Nach Dienst: Bundespolizist beendet handgreiflichen Streit und wird angriffen

    Symbolbild: Bundespolizei

    Köln (ots) - Gestern Abend (13. September) bemerkte ein Bundespolizist auf seinem Heimweg vor dem Kölner Hauptbahnhof eine lautstarke und zunehmend handgreifliche Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Noch bevor er helfend einschreiten konnte, schlug der Mann einen Unbeteiligten mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser bewusstlos zu Boden ging. Und auch vor dem Uniformierten machte der Täter nicht Halt und griff ihn an. Am 13.09.2021 gegen 22:00 Uhr befand sich ein 28-jähriger Bundespolizist nach dem Dienstende auf dem Heimweg und bemerkte am Taxi-Stand vor dem Kölner Hauptbahnhof aus einiger Entfernung zwei Personen, die lautstark diskutierten. Im Laufe der Auseinandersetzung wurde der Mann handgreiflich und schlug auf seine Lebensgefährtin ein. Ein sich in der Nähe befindlicher unbeteiligter Zeuge, der den Streit ebenfalls mitbekam, schritt ein. Beim Versuch die beiden zu trennen, schlug der aggressive Mann dem couragierten Helfer unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser regungslos zu Boden ging. Während sich weitere Zeugen um den Bewusstlosen kümmerten und Rettungskräfte alarmierten, wandte sich der Täter seiner Freundin zu und schlug erneut auf sie ein, so dass auch sie zu Boden fiel. Der zum Tatort eilende Bundespolizist trennte den aufgebrachten 43-jährigen Mann aus Warendorf von der Frau. Hierbei griff der Täter zunächst in die Schutzweste des Uniformierten, packte und würgte ihn mit beiden Händen am Hals und versuchte anschließend mit der Faust auch auf ihn einzuschlagen. Durch die Unterstützung weiterer Bundespolizisten und umstehender Zeugen konnte der Aggression des Mannes Einhalt geboten werden. Die Beamten brachten den Täter zu Boden und fesselten ihn. Angeforderte Kräfte der Landespolizei übernahmen zuständigkeitshalber die Ermittlungen und verbrachten den Mann zur weiteren Bearbeitung in den Gewahrsamsdienst der Polizei Köln. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 3 Waffen in 30 Minuten - Bundespolizisten stellen in kurzer Zeit mehrere Waffen sicher

    Foto: Bundespolizei

    Gelsenkirchen (ots) - Gestern Mittag (13. September) wurden Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof in kürzester Zeit auf mehrere mitgeführte Waffen aufmerksam. Eine Ausrede kam den Beamten kurios vor. Gegen 12:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Gelsenkirchen auf einen Mann aufmerksam. Am Gürtel des 33-Jährigen führte der Mann ein verbotenes Messer. Auf Nachfrage erklärte der Gelsenkirchener, damit Brote schmieren zu wollen. Das erschien den Einsatzkräften unglaubwürdig. Sie stellten das Einhandmesser sicher und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz ein. Nur 20 Minuten später bemerkten die Beamten zwei Jugendliche, die am Eingang des Bahnhofes mit täuschend echt aussehenden Pistolen schossen. Bei genauer Betrachtung handelte es sich um Softairwaffen. Da diese aber die Eigenschaft von so genannten Anscheinswaffen aufwiesen, stellten die Bundespolizisten diese sicher. Die jungen rumänischen Staatsbürger (16) wurden zur Wache gebracht. Dort erklärten ihnen die Beamten, dass sie mit ihrem Handeln einen wesentlich größeren Einsatz hätten auslösen können. Auch in diesem Fall leitete die Bundespolizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Drei Haftbefehle am Wochenende / Bundespolizei nimmt Gesuchte am Flughafen Köln/Bonn fest

    Flughafen Köln/Bonn (ots) - Am vergangenen Wochenende haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn insgesamt drei Haftbefehle vollstreckt. Während zwei der Gesuchten einer Freiheitsstrafe durch Begleichung einer offenen Zahlung abwenden konnten, endete die Reise für einen Dritten mit der Einlieferung in Haft. Am Freitag (10. September 2021) reiste eine kroatische Staatsangehörige von Split nach Köln. Als sie zur Einreise am Flughafen Köln/Bonn vorstellig wurde, kontrollierten sie Beamte der Bundespolizei und stellten einen offenen Vollstreckungshaftbefehl fest. Die 50-Jährige war bereits im Juni 2020 durch das Amtsgericht Traunstein zu einer Geldstrafe in Höhe von 3200 Euro wegen Computerbetruges verurteilt worden. Da sie diese nicht bezahlte, veranlasste im Februar 2021 die Staatsanwaltschaft Traunstein die Fahndung nach der Frau. Zu der Geldstrafe hinzu kamen 200 Euro sogenannter Wertersatzeinziehung sowie Kosten über 107 Euro. Nachdem die Gesuchte den Gesamtbetrag in Höhe von 3507 Euro vor Ort entrichtet hatte, wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt und aus der Dienststelle entlassen. In der Nacht auf Samstag (11. September 2021) kontrollierten Bundespolizisten dann einen 29-Jährigen, der aus Antalya am Flughafen Köln/Bonn angekommen war. Als die Beamten einen Fahndungsabgleich durchführten, ergab auch diese Abfrage einen offenen Haftbefehl. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ließ seit dem 25. August nach dem deutschen Staatsangehörigen suchen, gegen den bereits im Januar 2021 durch das Amtsgericht ein Beschluss über 3 Tage Erzwingungshaft angeordnet worden war, nachdem er eine Geldbuße in Höhe von 105 Euro nicht bezahlt hatte. Hinzukamen zwischenzeitlich aufgelaufene Kosten in Höhe von 39 Euro. Auch er konnte nach Zahlung der insgesamt 144 Euro seinen Heimweg fortsetzen. Ein 35-Jähriger Niederländer konnte dagegen seine Haft nicht abwenden: Er wurde ebenfalls durch die Bundespolizei kontrolliert, nach dem er mit dem Flugzeug aus Istanbul am Flughafen eingetroffen war. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichtes Passau vor. Der Gesuchte ist Angeklagter in einem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, blieb jedoch der Hauptverhandlung am 9. August 2021 unentschuldigt fern. Schon einen Tag später veranlasste das Amtsgericht die Fahndung nach dem Mann. Er wurde nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen dem Gewahrsamsdienst der Kölner Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Flgh. Köln/Bonn Christian Tiemann Telefon: +49 (0) 2203/9522-1040 E-Mail: presse.cgn@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Postfach 980125 51129 Köln Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Volksverhetzung, Bedrohung, Beleidung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - Bundespolizei nimmt alkoholisierte Männer in Gewahrsam

    Münster (ots) - Bundespolizisten haben am Samstag (11.September) zwei alkoholisierte Männer zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Gegen 09:00 Uhr beleidigte ein 35-jähriger Deutscher eine 45-jährige Beckumerin mit Migrationshintergrund im Hauptbahnhof Münster rassistisch und bedrohte sie anschließend. Bundespolizisten trafen den tatverdächtigen Bochumer noch im Hauptbahnhof an, leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Bedrohung ein und erteilten dem Mann einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Münster. Bei Verlassen des Hauptbahnhofes beleidigte er erneut eine Reisende mit Migrationshintergrund. Daraufhin nahmen die Einsatzkräfte den mit 1,62 Promille alkoholisierten Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Im weiteren Verlauf des Tages gegen 23:00 Uhr schlichtete eine Streife der Bundespolizei eine verbale Streitigkeit vor dem Hauptbahnhof Münster. Einer der Beteiligten, ein 27-jähriger alkoholisierter Mann aus Altenberge, verhielt sich hierbei unkooperativ und aggressiv gegenüber den Einsatzkräften. Er ignorierte zunächst einen Platzverweis und beleidigte anschließend die Beamten beim Verlassen der Örtlichkeit. Da eine Identitätsfeststellung bei dem immer noch verbal aggressiven Mann vor Ort nicht möglich war, nahmen ihn die Bundespolizisten mit auf die Wache. Hier setzte er sein zuvor gezeigtes Verhalten zunächst fort, beruhigte sich aber im weiteren Verlauf zunehmend und wollte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit dem Zug nach Hause fahren. Die Bundespolizisten begleiteten den Mann daraufhin zum Bahnsteig. Da er dort erneut aggressiv wurde und versuchte einen Reisenden mit seinem Pullover zu schlagen, nahmen ihn die Einsatzkräfte zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Weil er hierbei Widerstand leistete, erwartet den 27-jährigen Ghanaer ein weiteres Ermittlungsverfahren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Münster Pressestelle Roger Schlächter Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0) E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizist nach massivem Widerstand verletzt - blutige Wunden an Arm und Bein

    Symbolbild: Bundespolizei

    Bonn (ots) - Am Sonntagnachmittag (12. September) leistete ein 25-jähriger Mann aus Niedersachsen gegen die Aufforderungen der Bundespolizei am Bahnhof Bonn-Beuel heftigen Widerstand. Nachdem er rauchend auf der Zugtoilette des RE 5 die Löschanlage auslöste und sich weigerte den Zug zu verlassen, griffen Bundespolizisten ein. Mit der Maßnahme nicht einverstanden wehrte sich der Reisende mit Beißen, Kratzen und Zupacken - und verletzte hierbei einen Beamten. Am 12.09.2021 gegen 15:15 Uhr löste ein 25-jähriger Malier durch das ordnungswidrige Rauchen auf der Zugtoilette des RE 5 einen Alarm aus. Nachdem die Bundespolizei den Mann mehrfach ergebnislos aufforderte den Zug zu verlassen, holten die Beamten den Reisenden mittels Zwangsanwendung aus der Sanitätskabine. Hierbei wehrte sich der aggressive Mann aus Schneverdingen massiv gegen die polizeiliche Maßnahme: Er packte einem der Beamten gezielt in den Genitalbereich, kratzte ihn am linken Unterarm und biss ihm schlussendlich in die Innenseite des rechten Oberschenkels. Aufgrund der blutenden Verletzungen musste sich der Beamte anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Doch damit nicht genug: Der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol stehende Mann bedrohte die Einsatzkräfte und äußerte Rachegelüste. Die Bundespolizisten beanzeigten den jungen Mann u.a. wegen "Tätlichem Angriffs auf Vollstreckungsbeamte", "Widerstands" sowie "Bedrohung" und nahmen ihn anschließend in präventivem Schutzgewahrsam. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 102 Mobil: +49 (0) 173 5621184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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