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 Dortmund

Polizeimeldungen aus Dortmund

Lokale Nachrichten und Meldungen auf einen Blick? Mit unserem Newsletter zum Wochenstart erfährst du, was in Dortmund los ist.

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  • Mehrere Versammlungen am Wochenende in Dortmund und Lünen - Polizei informiert

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0974 Am kommenden Wochenende (18.9./19.9.) liegen der Polizei drei Versammlungsanmeldungen für das Dortmunder Stadtgebiet und Lünen vor. Die Versammlungen sollen in Form von Aufzügen durchgeführt werden. Die erste Versammlung unter dem Motto "Kidical Mass" soll am Samstag (18.9.) in der Zeit von 14 bis 16 Uhr stattfinden. In einer Art Sternenfahrt reisen die etwa 800 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Dortmunder Stadtbezirken an. Der Start der gemeinsamen Fahrrad-Demo ist der Friedensplatz. Von dort führt die Route über den Dortmunder Wall bis zur Rheinischen Straße und findet seinen Endpunkt am Tremoniapark. Unter dem Motto "Queere Befreiung - mit und ohne Wahl" soll um 16.30 Uhr die zweite Versammlung beginnen. Die 150 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten ihren Aufzug am Sonnenplatz und gehen über die Möllerstraße in Richtung Kampstraße. Am Zielort, dem Hansaplatz, soll die Versammlung um 18.30 Uhr beendet werden. Am Sonntag (19.9.) rechnet der Anmelder eines Fahrradaufzuges unter dem Thema "Fahrradsternfahrt Ruhr 2021 - Verkehrswende jetzt!" mit 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. In der Zeit von 12 bis 16.30 Uhr planen die Versammlungsteilnehmer von Witten über Dortmund nach Lünen zu fahren. Im Bereich der Dortmunder Innenstadt sowie den Bundesstraßen 1 und 236 und Lünen kann es daher während der Versammlungen zu kurzfristigen Verkehrsstörungen kommen. Die Polizei wird bemüht sein, diese Störungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten und einen stetigen Informationsfluss zu den Streckenverläufen und Sperrungen auf den polizeilichen Kanälen wie Twitter und Facebook zu gewährleisten. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Pkw stößt frontal gegen Straßenbahn: Zwei Verletzte nach Unfall auf dem Brackeler Hellweg

    Dortmund (ots) - Aus derzeit unbekanntem Grund lenkte ein 78-jähriger Scirocco-Fahrer am Donnerstag (16.9.2021, 11.24 Uhr) auf dem Brackeler Hellweg in Dortmund in den Gegenverkehr. Dabei stieß er in Höhe der Hausnummer 80 frontal mit einer in Richtung Innenstadt fahrenden Straßenbahn zusammen und prallte anschließend in einen geparkten Opel-Astra. Der VW-Fahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen. Ebenfalls verletzt wurde ein Passagier der Straßenbahn: Der 60-jährige Mann aus Lünen kippte mit seinem Rollstuhl um. Die Bahnfahrerin (31) wurde nicht verletzt. Der Rettungsdienst transportierte die Verletzten in Krankenhäuser. Die Polizei ließ den Scirocco abschleppen. Der Brackeler Hellweg war während der Unfallaufnahme bis 12.05 Uhr gesperrt. Der Sachschaden liegt geschätzt bei insgesamt 14.000 Euro. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Gemeinsame Presseerklärung der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei Dortmund: Drei Personen aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.:0972 Nach einer möglichen Gefährdungslage in Hagen am gestrigen Tag (15.9.) führten kriminalpolizeiliche Ermittlungen zur Identifizierung und Festnahme eines 16-jährigen Hageners. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden drei weitere Personen angetroffen und dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt. Ein dringender Tatverdacht gegen diese drei Personen hat sich nicht ergeben. Sie wurden am heutigen Tag entlassen. Die Ermittlungen sowie die polizeilichen Maßnahmen bezüglich des 16-jährigen Hageners dauern an. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5022069 Die Pressehoheit für alle weiteren Informationen zu der Gefährdungslage in Hagen liegt bei der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf, die ab morgen, 17.9., zu den üblichen Geschäftszeiten zur Verfügung steht. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Zeugen beobachten mutmaßliche Einbrecher - Polizei nimmt zwei Tatverdächtige vorläufig fest

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0971 Aufmerksame Zeugen haben in der heutigen Nacht (16. September) zwei mutmaßliche Diebe bei einem Einbruch in ein Firmengebäude an der Feldstraße beobachtet. Sie informierten die Polizei, die das Duo noch am Tatort festnahm. Gegen 3 Uhr bemerkten die Zeugen zwei Personen, die eine Scheibe zu einem Firmengebäude einwarfen. Mindestens einer von ihnen betrat danach das Gebäude. Etwa zeitgleich informierten die Zeugen die Polizei, die das Objekt umstellte. Vor Ort nahmen die Beamten Bewegungen und Licht von Taschenlampen in einem der Räume wahr. Auf Ansprache trat das Duo vor das Objekt, wo die Polizisten sie festnahmen und ins Polizeigewahrsam brachten. Das mutmaßliche Diebesgut stand bereits griffbereit im Bereich einer Tür. Ein vermeintlich "herrenloses" Fahrrad entdeckten die Einsatzkräfte zudem südlich des Tatortes und stellten dieses sicher. Denn Ermittlungen ergaben, dass das Rad offenbar zuvor von einem der Tatverdächtigen entwendet wurde. Besondere Gründe für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor. Die beiden Dortmunder (36, 40) erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Fall des Diebstahls. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Gemeinsame Presseerklärung der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei Dortmund: 16-Jähriger nach Hinweisen eines möglichen Anschlags auf jüdische Einrichtung in Hagen festgenommen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0970 Die Polizei erhielt gestern (15.09.2021) Hinweise auf eine mögliche Gefährdungslage zum Nachteil einer jüdischen Einrichtung in Hagen. Die Polizei steht seitdem in enger Absprache mit dem Sicherheitsbeauftragten der jüdischen Gemeinde in NRW. Durch polizeiliche Einsatzmaßnahmen wurde eine konkrete Gefährdung verhindert. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen führten zur Identifizierung und Festnahme eines 16-jährigen Hageners. (16.09.2021, 08:00 Uhr) Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten drei weitere Personen angetroffen werden. Inwieweit ein Tatverdacht besteht, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen, die bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf - Zentralstelle Terrorismusverfolgung Nordrhein-Westfalen - wegen des Vorwurfs der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat geführt werden. Parallel finden Durchsuchungsmaßnahmen in Objekten in Hagen statt. Die aktuellen Ermittlungen dienen dazu, einen Tatverdacht zu erhärten oder auszuräumen. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5021388 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5021426 Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Telefon: 0231/132-1020-1029 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • 40-jähriger Dortmunder vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

    Vermisster

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0969 Die Polizei sucht nach Dennis Leitl. Der 40-jährige Dortmunder wird seit Dienstagvormittag (14. September) vermisst. Die Polizei bittet nun um Mithilfe: Wer hat den Mann gesehen und kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Der Vermisste hat seine Wohnung in Dortmund-Asseln mit unbekanntem Ziel verlassen. Er ist ca. 184 cm groß, von normaler Statur, hat eine Glatze und trägt einen schwarz-grauen Bart. Vermutlich ist er mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Aufschrift "VANS" bekleidet. Hinweise auf Anlaufpunkte liegen aktuell nicht vor. Da eine Eigengefährdung oder eine hilflose Situation nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Polizei um Hinweise. Zeugen, die den Dortmunder gesehen haben, werden gebeten sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231/132-7441 zu melden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Unfallflucht auf der A 2 im Kreuz Dortmund Nord-West - Polizei sucht Zeugen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0968 Bei einem Verkehrsunfall auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover ist am Sonntag (12.9.) eine Person leicht verletzt worden. Ein Unfallbeteiligter flüchtete. Die Polizei sucht nun Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 28-Jähriger aus den Niederlanden mit seinem Fahrzeug gegen 17.10 Uhr auf der A 45 unterwegs. Im Autobahnkreuz Dortmund Nord-West wechselte er von der A 45 auf die A 2 in Fahrtrichtung Hannover. Auf dem Zubringer beabsichtigte der Niederländer ein langsam vor ihm fahrendes Auto zu überholen und scherte aus. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er hierbei einen von hinten herannahenden Pkw. Trotz des Versuches wieder nach rechts zu lenken kam es auf dem linken Fahrstreifen zum Zusammenstoß. Während der 28-Jährige die Autobahn im Bereich der Anschlussstelle Mengende bezüglich einer Unfallaufnahme verließ, fuhr der andere Unfallbeteiligte weiter auf der A 2 in Richtung Hannover. Ein 65-jähriger Niederländer, der bei dem 28-Jährigen im Auto saß, wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Fahrer selbst sowie sein 15-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Bei dem flüchtigen Pkw soll es sich um einen dunklen Audi A 6 mit ausländischem Kennzeichen - womöglich aus Polen - handeln. Zeugenangaben zufolge sei das Auto bereits auf der A 45 mit hoher Geschwindigkeit aufgefallen. Dort soll der Fahrer/die Fahrerin des Audis mehrere Fahrzeuge mit geringem Abstand und Lichthupe genötigt haben. Die Polizei fragt daher: Sind Sie vielleicht auch betroffen und können Angaben zu dem Audi und/oder dessen Fahrer/Fahrerin machen? Haben Sie den Unfall beobachtet? Hinweise nimmt die Autobahnpolizeiwache Kamen unter 0231/132-4521 entgegen. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Abschlussmeldung: 25-jähriger Lkw-Fahrer bei Verkehrsunfall auf der A 45 lebensgefährlich verletzt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0966 Wie bereits mit den Pressemitteilungen Nr. 0962, 0963 und 0964 berichtet, hat es auf der A 45 am Mittwochmorgen (15. September) einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw gegeben. Dabei wurde ein 25-Jähriger aus Lennestadt lebensgefährlich verletzt. Den ersten Zeugenaussagen zufolge war zum Unfallzeitpunkt gegen 9.50 Uhr ein 54-Jähriger aus Lüdinghausen mit seinem Lkw in Fahrtrichtung Frankfurt unterwegs. Auf der Verzögerungsspur im Autobahnkreuz Olpe musste er sein Fahrzeug aufgrund stockenden Verkehrs abbremsen. Der hinter ihm fahrende 25-Jährige bemerkte dies aus bislang ungeklärter Ursache offenbar zu spät. Er leitete eine sofortige Bremsung ein. Sein Lkw prallte trotzdem zunächst rechts gegen die Leitschutzplanke und anschließend gegen den vor ihm fahrenden Sattelzug. Der 25-Jährige wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der 54-Jährige wurde leicht verletzt und begibt sich selbst in ärztliche Behandlung. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 90.000 Euro. Zu den Sperrungen siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5020615 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5020848 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5021084 Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Folgemeldung: Polizeiliche Einsatzmaßnahmen an jüdischer Einrichtung in Hagen abgeschlossen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0967 Wie bereits mit einer Pressemitteilung berichtet, gab es am Mittwochabend (15. September) einen Polizeieinsatz an einer jüdischen Einrichtung in Hagen. Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort sind abgeschlossen. Es konnten vor Ort keine Hinweise auf eine Gefährdung festgestellt werden. Die Polizei befindet sich weiterhin im stetigen Kontakt mit der betroffenen jüdischen Gemeinde. Zusätzlich findet eine enge Abstimmung mit den weiteren jüdischen Gemeinden in NRW statt. Ziel der Polizei ist es, die Sicherheit all dieser Einrichtungen zu gewährleisten. Derzeit liegen uns keine Hinweise auf eine Gefährdung weiterer Einrichtungen vor. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5021388 Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Telefon: 0231-132 1020-1029 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Information zur Einsatzlage im Bereich Polizeipräsidium Hagen

    Dortmund (ots) - Uns liegen aktuell Hinweise über eine mögliche Gefährdungslage im Zusammenhang mit einer jüdischen Einrichtung in Hagen vor. Polizeiliche Schutzmaßnahmen wurden entsprechend angepasst. Wir stehen in einem engen Kontakt mit der jüdischen Gemeinde. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Telefon: 0231/132-1020 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Folgemeldung: Sperrung auf der A 45 aufgehoben

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0964 Nach dem Verkehrsunfall auf der A 45 am Mittwochmorgen (15. September) ist die Sperrung der beiden Fahrstreifen an der Unfallstelle seit ca. 13.55 Uhr aufgehoben. Bei dem lebensgefährlich verletzten Lkw-Fahrer handelt es sich um einen 25-Jährigen aus Lennestadt. Weitere Informationen liegen derzeit noch nicht vor. Wir berichten nach. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Folgemeldung: Linker Fahrstreifen der A 45 wieder frei

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0963 Wie bereits berichtet ist es am Mittwochmorgen (15. September) auf der A 45 im Bereich des Autobahnkreuzes Olpe-Süd zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw gekommen. Seit ca. 11.40 Uhr ist der linke Fahrstreifen in Richtung Frankfurt wieder freigegeben. Bei dem Unfall wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw nach ersten Erkenntnissen lebensgefährlich verletzt. Der Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Weitere Informationen liegen derzeit noch nicht vor. Wir berichten nach. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5020615 Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • 40 km/h zu schnell, Cannabis-Geruch und Tütchen mit Drogen - nicht die beste Idee während der Probezeit...

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0960 Das Wort "auf Probe" und die damit verbundene Verpflichtung, seine Eignung überhaupt erst einmal zu beweisen, hat ein 21-Jähriger aus Attendorn ganz offensichtlich nicht wirklich verstanden. Denn nur sechs Monate nach Erwerb der Fahrerlaubnis rund 40 km/h zu schnell zu fahren, unter Drogeneinfluss und auch noch im Besitz von Betäubungsmitteln zu fahren ist nicht unbedingt die allerbeste Idee... Sollte man zumindest meinen. Aufgefallen ist der Mann am Dienstagabend (14. September) gegen 22.45 Uhr zunächst einmal durch seine hohe Geschwindigkeit. Beamte der Autobahnpolizeiwache in Freudenberg hatten sich auf der B 62 in Richtung Siegen mit einer Kontrollstelle positioniert, um Geschwindigkeitsverstöße zu ahnden. Und wurden sofort aufmerksam, als sie bei einem Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 92 bei erlaubten 50 km/h maßen. Minus der Toleranz von 3 km/h ergibt das satte 39 km/h Überschreitung. Auf die ersten Anhaltezeichen reagierte der Fahrer, der auf die Beamten recht nervös wirkte, anschließend nicht wirklich. Es bedurfte schon mehrerer deutlicher Zeichen, um dem Mann klarzumachen, dass er nun der Auserwählte für eine Kontrolle war. Als der Fahrer schließlich das Fenster herunterließ, um mit den Beamten zu sprechen, schlug diesen direkt ein gut bekannter süßlicher Geruch entgegen. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest bestätigte die Vermutung der eingesetzten Beamten: Er verlief positiv auf THC. Damit nicht genug: Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs und seiner Insassen (neben dem 21-Jährigen saßen noch zwei weitere Männer im Wagen) fanden die Beamten zwei Tüten mit augenscheinlichem Cannabis sowie eine Tüte mit mutmaßlichem Kokain. Dabei hatte sich der 21-Jährige solche Mühe gegeben letztere zu verstecken: in einer kleinen Reißverschlusstasche auf dem Riemen seiner Badelatschen... Die Fahrt endete für den Mann in Badelatschen auf der nahegelegenen Polizeiwache. Die Betäubungsmittel stellten die Beamten sicher und fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den 21-Jährigen sowie Strafanzeigen gegen ihn und die Mitinsassen (20 und 22, aus Attendorn und Siegen). Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Mann mit "Hamsterbacke" fällt auf: Polizei entdeckt Drogen im Mund

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0961 Kokain versteckte ein der Polizei bereits bekannter Mann am Dienstag (14.9.2021) während einer Kontrolle auf der Schillerstraße in Dortmund. Der 51-Jährige fiel einem Polizeibeamten zunächst gegen 13.50 Uhr auf der Schützenstraße auf. In der Schillerstraße folgte der Verdächtige den Stoppzeichen der Polizei. Der Dortmunder wirkte unruhig. In seinem Pkw lagen 500 Euro. Geld, das vermutlich aus dem Verkauf von Drogen stammte - der Tatverdächtige ist der Polizei bekannt, da er bereits mehrfach gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hat. In diesem Einsatz fiel der Mann der Polizei nicht nur mit Bargeld in dealertypischer Stückelung auf. Er hatte auch eine auffällig dicke Backe. Es bestand der Verdacht, dass er im Mundraum Drogen versteckt, was in diesem Milieu durchaus üblich ist. Da die Gefahr bestand, dass der 51-Jährige die Drogen herunterschluckt und seine Gesundheit gefährdet, sollte er weiter durchsucht worden. Gegen die Durchsuchung leistete der Dortmunder heftigen Widerstand. Schließlich konnte er gefesselt werden. Zum Vorschein kamen 15 kugelrunde Verpackungen, gefüllt mit Kokain. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz gegen den Mann. Dieser gab an, mit Drogen nichts zu tun zu haben. Da allerdings das Ergebnis eines Drogentests den Konsum von Betäubungsmitteln anzeigte, wurde dem Mann für ein weiteres Ermittlungsverfahren (Führen eines Kfz unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln) noch eine Blutprobe entnommen. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Erstmeldung: A 45 bei Olpe nach Verkehrsunfall derzeit gesperrt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0962 Die A 45 in Richtung Frankfurt ist derzeit nach einem Verkehrsunfall im Bereich des Autobahnkreuzes Olpe-Süd komplett gesperrt. Dort hat sich am heutigen Morgen (15. September) gegen 9.50 Uhr ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw ereignet. Bei dem Auffahrunfall ist eine Person eingeklemmt worden. An der Unfallstelle ist bereits ein Rettungshubschrauber gelandet. Wegen der Unfallaufnahme und notwendigen Reinigungsarbeiten auf der Fahrbahn wird die Sperrung zunächst andauern. Wir bitten Verkehrsteilnehmer den Bereich wenn möglich zu umfahren. Wir berichten weiter. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Neuer Wachleiter Aplerbeck - Polizeihauptkommissar Michael Wintersehl stellt sich vor

    Michael Wintersehl - neuer Wachleiter Aplerbeck

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0959 Von Aplerbeck bis Lichtendorf, über Berghofen und Schüren. Mit Hauptkommissar Michael Wintersehl hat die Polizeiwache Aplerbeck einen neuen Leiter, der seit dem 1. September für rund 55.000 Dortmunderinnen und Dortmunder im Stadtgebiet Verantwortung trägt. Eine Aufgabe, der der 50-Jährige mit Freude entgegen sieht. Seinen polizeilichen Werdegang begann Michael Wintersehl im Jahr 1995. Nach Beendigung seiner dreijährigen Ausbildung im Polizeipräsidium Dortmund führte ihn sein Weg zunächst für sechs Jahre über die westliche Stadtgrenze. In Bochum versah er seinen Dienst jeweils drei Jahre als Streifenbeamter auf der Wache in Herne sowie als Gruppenbeamter in der Einsatzhundertschaft. 2004 kehrte Michael Wintersehl nach Dortmund zurück. Hier kam er das erste Mal mit der Polizeiinspektion 3 - zu der auch die Wache Aplerbeck zählt - in Berührung. Sein weiterer beruflicher Werdegang spiegelt seine stetige Verbundenheit zum Dortmunder Osten wieder. Nach Stationen in Körne und Scharnhorst wurde er 2017 Leiter der Kradgruppe. Nach einem Jahr der kommissarischen Leitung übernahm er nun ein Jahr später (2021) die Funktion mit Leib und Seele von seinem Vorgänger Uwe Lichtenfeld. "Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Bereich kenne ich die Ortsteile rund um Aplerbeck sehr gut. Die Vielfalt der polizeilichen Aufgaben, die der Wachbereich zum Beispiel durch die Standorte der Bundeszentralbank, der Landeskliniken und des großen Schulzentrums bietet, macht ihn für mich abwechslungsreich und interessant", so Wintersehl. Der leidenschaftliche Motorradfahrer schätzt insbesondere die Bürgerinnen und Bürger in Aplerbeck, die mit viel Liebe und großem Engagement "ihren" Stadtteil liebens - und lebenswert gestalten. "Ein Engagement, dass mich beeindruckt und an welchem ich anknüpfen möchte." Als Leiter der Wache Aplerbeck möchte Michael Wintersehl zukünftig als Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger dienen und im Zusammenspiel mit den örtlichen politischen, sozialen und wirtschaftlich verantwortlichen Personen seinen Beitrag leisten. "Besucher sollen gerne nach Aplerbeck kommen und sich hier sicher und wohl fühlen." Hierfür stehen allen Menschen die Türen der Polizeiwache Aplerbeck jederzeit offen: "Ich freue mich darauf mit den Aplerbeckern in Kontakt zu treten." Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Lkw-Fahrer übersieht offenbar Stauende - zwei Menschen verletzt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0958 Bei einem Verkehrsunfall auf der A 1 in Fahrtrichtung Köln sind am Dienstagmorgen (14. September) zwei Menschen verletzt worden. Die zwischenzeitliche Sperrung hatte Auswirkungen auf den Berufsverkehr. Nach ersten Erkenntnissen war ein 41-Jähriger aus Belgien mit seinem Sattelzug gegen 7.50 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er kurz vor Hagen-Nord offenbar ein Stauende und fuhr nahezu ungebremst auf den Lkw eines 59-Jährigen aus Warstein auf. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des Zusammenpralls auf den Sattelzug eines 29-Jährigen aus Hagen aufgeschoben. Rettungswagen brachten die bei dem Unfall schwer verletzten 41-Jährigen und leicht verletzten 59-Jährigen in Krankenhäuser. Der Mann aus Hagen blieb unverletzt. Für die Landung eines Rettungshubschraubers musste die Richtungsfahrbahn Köln kurzzeitig gesperrt werden. Die maximale Staulänge betrug in etwa 5.500 Meter. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere zehntausend Euro. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei nimmt gesuchten Sexualstraftäter fest

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0957 Im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung vom 25.7.2021 suchte die Polizei nach einem mutmaßlichen Sexualstraftäter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4980464 Gestern (13. 9.) konnten Spezialeinheiten den 34-jährigen Dortmunder im Kreis Lippe festnehmen. Zuvor war ein Hinweis von einem Bürger über den Aufenthaltsort des Gesuchten bei der Polizei eingegangen. Die Beamten brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Die Fahndung wird hiermit zurückgenommen. Wir bitten die Medienvertreter das Foto des Gesuchten nicht weiter zu verwenden und bedanken uns für die Mitarbeit! Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Tatverdächtiger bekannt, aber kein Opfer: Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Lünen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0956 Zeugen haben der Polizei am vergangenen Freitag (10. September) eine körperliche Auseinandersetzung an der Münsterstraße in Lünen gemeldet. Die eintreffenden Beamten konnten im Nachgang einen Tatverdächtigen antreffen, aber keinen Geschädigten. Die Polizei sucht daher nun Zeugen. Gegen 14.30 Uhr war die Auseinandersetzung im Bereich um die Hausnummer 170 gemeldet worden. Zeugen hatten angegeben, das drei Jugendliche auf einen anderen einschlagen würden. Vor Ort konnten die eintreffenden Kräfte jedoch keine Beteiligten mehr feststellen. Allerdings entdeckten sie bei der Fahndung in der Nähe einen Jugendlichen, der vor dem Streifenwagen davon lief. Nach einer Personalienfeststellung brachten die Beamten den 15-jährigen wenig gesprächigen Lüner zu seinen Eltern. Nun sucht die Polizei noch Zeugen, die die Auseinandersetzung ebenfalls beobachtet haben, und Angaben zu den weiteren Beteiligten - vor allem zum Geschädigten - machen können. Bitte melden Sie sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Illegale Müllentsorgung an B54-Talbrücken: Autobahnpolizei ertappt 43-Jährigen mitten in der Nacht

    Müll unterhalb der Talbrücke Bockenbach.

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0955 Einen mutmaßlichen illegalen Müllentsorger haben die Kolleginnen und Kollegen der Autobahnpolizeiwache Freudenberg in der Nacht zu Montag (13. September) gegen 3:30 Uhr gestellt. Die Beamtinnen und Beamten ertappten den Mann auf dem Seitenstreifen der B54 auf der Talbrücke Bockenbach auf frischer Tat. Wer schmeißt immer und immer wieder augenscheinlichen Gewerbemüll in Form von Styropor-, Kunststoff- und Holzkisten von verschiedenen Talbrücken auf der B54? Diese Frage stellte sich die Polizei Dortmund schon länger, denn regelmäßig landete Unrat in angrenzenden Wäldern - anscheinend entsorgt an den B54-Talbrücken. In der Nacht auf Sonntag fiel dann ein schwarzer BMW X5 auf, der seine Geschwindigkeit kurz vor der Talbrücke Bockenbach auffällig verringerte. Der Mann blieb stehen, aktivierte die Warnblinkanlage und wartete, bis kein Auto mehr im Sichtbereich war. Anschließend flogen 13 Styropor-, 7 Kunststoff- und 6 Holzkisten über die Brüstung der Talbrücke in den darunter liegenden Wald. Der Mann schaltete die Warnblinkanlage wieder aus und fuhr weg. Als die Polizei ihn im Anschluss anhalten wollte, missachtete er die Anhaltezeichen und fuhr einfach weiter. Am darauf folgenden Parkplatz folgte der Mann dem Streifenwagen zwar zunächst auf den Ausfädelungsstreifen - doch nur, um dann wieder in Richtung B54 zu beschleunigen, als die Polizei die Abfahrt erreicht hatte. Beim dritten Versuch folgte der BMW-Fahrer dem Streifenwagen dann. In einer ersten Aussage gab der 43-Jährige aus Siegen an, dass er zwar zwei weiße Kisten in den Wald geworfen habe. Das habe er allerdings noch nie zuvor gemacht. Die Anhaltezeichen habe er nicht verstanden. Er habe das Fahrzeug zwar als Streifenwagen erkannt, aber nicht gewusst, was er bei dem Schriftzug "Stopp Polizei" machen solle. Die Beamten fertigten eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Felix Groß Telefon: 0231/132-1024 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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