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Kreis Kleve

Feuerwehreinsätze in Kreis Kleve

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  • Wir kommen um zu helfen! Angriff auf Rettungskräfte - Einsatz im Ortsteil Nacken

    Brian Jackson / Adobe Stock

    Herdecke (ots) - Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde um 3:20 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Ortsteil Nacken alarmiert. Die Lage war bei Alarmierung unklar. Die Besatzung eines Rettungswagens wurde während der Behandlung eines Kindernotfalles von dem 43- jährigen Vater plötzlich tätlich angegriffen. Die Besatzung (2 Personen) wurde u.a. mit einem Stein bedroht. Zudem warf der Täter von außen Gegenstände in den Rettungswagen. Die Besatzung setzte einen Notruf ab und verschanzte sich im Fahrzeug. Der Täter versuchte sich von außen mit einem Stein Zutritt zum Rettungswagen zu verschaffen und beschädigte den RTW an der Seite. Auch im Inneren wurde das Fahrzeug beschädigt. Die eintreffende Polizei brachte den Täter unter Kontrolle. Die Besatzung konnte die Behandlung des Kindes fortsetzen und transportierte Mutter und Kind dann im weiteren Verlauf in ein örtliches Krankenhaus. Die Wach- und Wehrleitung der Feuerwehr erschien vor Ort und erstattete gegen den Täter Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Die Fahrzeugbesatzung des RTW wurde ebenfalls im Krankenhaus untersucht. Noch in der Nacht wurde eine Einsatznachbesprechung durchgeführt. Die Besatzung hat den Dienst auf dem Rettungswagen nicht fortgesetzt und musste in der Nacht getauscht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • FW Grevenbroich: Größerer Waldbrand durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert / Waldbrandgefahr steigt noch - Hinweis auf Rauchverbot im Wald

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich bekämpfen in der Nacht zum 9.8. einen rund 100 Quadratmeter großen Entstehungsbrand in einem Wald am Naherholungsgebiet Neurather See. Eine Brandausbreitung konnte durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte verhindert werden. (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) In der Nacht auf Dienstag (9.8.) erreichte die Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss gegen 3:00 Uhr morgens eine Notrufmeldung über ein Feuer in einem Waldgebiet am Rand des Grevenbroicher Stadtteils Neurath. Umgehend rückten Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Frimmersdorf/Neurath und Gustorf/Gindorf zur nahe der Frimmersdorfer Straße gemeldeten Einsatzstelle aus. Die kurze Zeit später eintreffenden Ehrenamtler der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath fanden nahe des Naherholungsgebietes am Neurather Sees rund 100 Quadratmeter brennendes Gestrüpp und Totholz auf dem Waldboden vor. Die Einsatzkräfte der Grevenbroicher Wehr bekämpften die Flammen mit insgesamt drei Löschrohren. Mithilfe von Dunghaken zogen sie zudem das brennende Unterholz auseinander und konnten den Brand zügig eindämmen. Dank der frühzeitigen Entdeckung des Brandes durch den Notrufer und das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte, konnte die Feuerwehr erfolgreich verhindern, dass sich der Brand auf das umliegende Waldgebiet ausbreitet. Rund zwei Stunden nach dem Alarm hatten die Wehrleute das Feuer gelöscht und konnten zu ihren Standorten zurückkehren. Aussagen zur Brandursache kann die Feuerwehr Grevenbroich nicht tätigen. Angesichts der jüngsten Häufung von Bränden warnt die Feuerwehr nochmals ausdrücklich vor der derzeit sehr hohen Gefahr von Wald und Flächenbränden. Aufgrund der aktuell steigenden sommerlichen Temperaturen wird der sogenannte Waldbrandgefahrenindex in den kommenden Tagen auf die zweithöchste Stufe steigen (4 von 5). Laut NRW-Landwirtschaftsministerium besteht von März bis Oktober ein striktes Rauchverbot im Wald. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 150 Euro geahndet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Till Krummreich Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • FF Goch: Besondere Einsatzübung für die Höhensicherungstruppe der Feuerwehr Goch

    Foto aus dem inneren des Feuerraumes.

    Goch (ots) - Die Höhensicherungstruppe der freiwilligen Feuerwehr Goch konnte am Donnerstagabend eine besondere Übung absolvieren. Bei der Gocher Bioenergie GmbH an der Klever Straße konnten die ehrenamtlichen Kräfte die Rettung von Verletzen aus dem Feuerraum des Dampferzeugers simulieren. Die Anlage durchläuft aktuell eine große Inspektion und ist zu diesem Zweck etwa 3 Wochen außer Betrieb. Im Normalbetrieb herrschen dort unter der Decke über 900°C. Auf dem innergehäusigen Gerüst des Feuerraumes wurden zwei Übungspuppen platziert, welche Monteure darstellen sollten, die sich während der Inspektion verletzt haben. Aus ca. 26m Höhe mussten die Feuerwehrleute die beiden Übungspuppen dann durch das enge Gerüst abseilen. An der Sohle wurden diese dann in Empfang genommen und aus der Feuerkammer herausgebracht. Die Herausforderung hierbei war nicht nur die Höhe, sondern auch die spärlichen Lichtverhältnisse und vor allem der wenige Platz, welcher den Feuerwehrleuten zur Verfügung stand. Zielgerichtet, präzise und schnell wurden die Puppen von den Ehrenamtlern aus dem Dampferzeuger gerettet. Das zeugt von der guten Ausbildung und gibt ein Gefühl der Sicherheit. Die Höhensicherungstruppe der Feuerwehr Goch besteht aus speziell ausgebildeten, freiwilligen Feuerwehrleuten der Löschgruppe Asperden, welche zusätzlich zu Ihren normalen Übungsdiensten auch solche, speziell auf die Höhensicherung abgestimmten Übungsabende absolviert. Gruppenführer Peter Tekath, Ausbildungsleiter Jens Barten und der Leiter der Feuerwehr Goch Stefan Bömler bedankten sich beim Kraftwerksleiter Martin Neumann für die gute Zusammenarbeit. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Maik Strauch Mobil: 0176 / 84221318 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Dachstuhlbrand in Dümpten und Essen auf dem Herd in der Altstadt

    Symbolbild

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Flammen und Rauch aus dem Dachstuhl eines Gebäudes an der Mellinghofer Straße, dies meldeten mehrere Anrufer der Leitstelle am Montagabend. Daraufhin wurden beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr und der Löschzug Heißen der Freiwilligen Feuerwehr nach Dümpten alarmiert. Vor Ort stellte sich die Lage weniger dramatisch dar als zuerst angenommen. Auf einem eingeschossigen Flachdach einer Gaststätte mit Hotelbetrieb, brannten aus unbekannter Ursache zwei Holzpaletten. Das Feuer konnte zügig mit einem Kleinlöschgerät unter Kontrolle gebracht werden. Das Flachdach wurde mit der Wärmebildkamera auf weitere Brandnester in der Dachkonstruktion kontrolliert. Hier zeigte die Wärmebildkamera keine erhöhten Temperaturen an, so das keine weiteren Maßnahmen nötig waren. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Einsatzstelle nach ca. 30 Minuten an die Polizei übergeben. Bereits eine Stunde zuvor wurden die Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Eduardstraße durch das laute Piepen eines Rauchwarnmelders vom Sofa gerissen. Die Anwohner setzten sofort einen Notruf ab und berichteten zusätzlich von Brandgeruch im Treppenhaus. Aufgrund dieser Meldung wurde die Löschzüge der Feuerwachen 1 und 2 in die Altstadt entsandt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die betroffene Wohnung im 1. Obergeschoss ausgemacht werden. Die Wohnungstür wurde gewaltfrei geöffnet und der Angriffstrupp konnte schnell eine Person aus der verrauchten Wohnung retten und dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung übergeben. Ursächlich für die Rauchentwicklung war angebranntes Essen auf dem Herd. Die Wohnung und der Treppenraum wurden mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Nach ca. 30 Minuten konnte auch hier die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Des Weiteren rückten die Einsatzkräfte des Brandschutzes zu zwei ausgelösten Brandmeldeanlagen, einem Kleinflächenbrand und einer Tragehilfe für den Rettungsdienst aus. Bei einem weiteren Einsatz mussten auslaufende Betriebsmittel aus einem PKW aufgenommen werden. Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes und Krankentransportes waren 94-mal im Einsatz. (FLa) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • Verkehrsunfall: Kleinlaster gegen Baum

    Kara / Adobe Stock

    Mönchengladbach-Bettrath, 08.08.2022, 12:14 Uhr , Donker Straße (ots) - Gestern Mittag kam es auf der Donker Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Kleinlaster. Der Fahrer des Fahrzeugs prallte mit seinem Kleinlaster gegen einen Baum am Fahrbahnrand. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug selbsständig verlassen und wurde von einem Notarzt und einer Rettungswagenbesatzung erstversorgt und in ein Krankenhaus verbracht. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert. Im Einsatz waren die Kräffte der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Rettungswagen, der Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: BOI Alexander Flügel Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

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    Mönchengladbach-Eicken, 08.08.2022, 15:41 Uhr , Kaldenkirchener Straße (ots) - Am heutigen Nachmittag kam es auf der Kaldenkirchener Straße in Höhe der Auffahrt auf die BAB 52 zu einem Zusammenstoß zweier PKW. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten die Insassen ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen. Die vier am Unfall beteiligten Personen wurden von den Rettungswagenbesatzungen der Feuerwehr Mönchengladbach versorgt und durch einen Notarzt gesichtet. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr abgesichert und auslaufende Betriebsmittel mit Bindemittel aufgenommen. Zwei Verletzte wurden durch die Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die beiden anderen Insassen blieben beim Unfall unverletzt. Für die Absicherung der Einsatzstelle und die Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Kaldenkirchener-Straße in einer Richtung vollständig gesperrt werden. Dies führte zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in den Stadtteilen Eicken und Bettrath. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), zwei Rettungswagen, der Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: BOI Alexander Flügel Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Einfamilienhaus in Vollbrand - Nachbarhaus durch die Brandausbreitung beschädigt

    Türkisweg

    Kaarst (ots) - 09.08.2022 - Gegen 19:05 Uhr wurde der Löschzug Büttgen zu einem Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle (Kaarst-Holzbüttgen Türkisweg) war eine riesige Rauchwolke zu erkennen. Daraufhin wurde ein weiterer Löschzug (Kaarst) nachalarmiert. Vor Ort eingetroffen, stand bereits das gesamte Einfamilienhaus in Vollbrand. Dichter Rauch drang aus einigen Fenstern und aus Teilen des Daches. Weiterhin breitete sich der Brand auf ein Nachbargebäude aus. Hier waren bereits teile der Hausverkleidung in Brand geraten. Auf der Rückseite des Gebäudes entwickelte sich der Brand in Richtung der angrenzenden Hecken und auf weitere Nachbarhäuser zu. Eine pflegebedürftige Person konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr aus dem Brandobjekt gerettet werden. Sie wurde vom Rettungsdienst betreut und anschließend, vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Dadurch konnte direkt mit einer umfangreichen Brandbekämpfung gestartet werden. Hierzu wurden mehrere Rohre im Innen- & Außenangriff eingesetzt. Im weiteren Verlauf wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die schwer zugänglichen Stellen mittels Einreißhaken zu öffnen. Eine weitere Ausbreitung auf angrenzende Nachbargebäude wurde durch massiven Wassereinsatz gestoppt. Der Einsatz dauert an. Weitere Informationen werden im laufe des Tages mitgeteilt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kaarst Pressesprecher Stefan Breitfeld Telefon: 02131 / 66 5050 E-Mail: stefan.breitfeld@kaarst.de http://www.feuerwehr-kaarst.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kaarst
  • Schiffsführer meldet Brandrauch auf Tankschiff in Oberhausen Dellwig

    Bild Feuerwehr Oberhausen. Darf verwendet werden.

    Oberhausen (ots) - Um 20:42 Uhr meldete der Schiffsführer eines Tankschiffes Brandrauch aus dem Maschinenraum. Die Feuerwehren aus Oberhausen und Essen rückten mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen und Booten zum Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen Dellwig aus. Glücklicherweise konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Was war passiert: Zum Zeitpunkt der Meldung lag das Tankschiff an einem Schiffsanleger in Höhe des Kanalkilometers 12,5, an der Einbleckstraße in Oberhausen Dellwig. Unmittelbar neben dem Schiff übte am Abend die Freiwillige Feuerwehr Essen Borbeck. Als der Schiffsführer plötzlich Rauch aus dem Maschinenraum aufsteigen sah, bat er die Feuerwehr kurzerhand um Hilfe. Während sich ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausrüstete, bestellte der Führer der Freiwilligen Feuerwehr die Berufsfeuerwehr Oberhausen und ein Löschboot aus Essen zur Einsatzstelle. Als die Einheiten an der Einsatzstelle eintrafen, konnten bereits erste Erkundungsergebnisse weitergegeben werden. Durch einen technischen Defekt an einem Kompressor war Öl ausgetreten und verdampfte an der heißen Oberfläche des Gerätes. Durch Kühlungs- und Ventilationsmaßnahmen konnte eine Brandentstehung verhindert werden. Während die Feuerwehrmänner aus Essen und Oberhausen auf dem Schiff arbeiteten, sicherte ein Boot der Feuerwehr Oberhausen mit einer Taucherstaffel die Einsatzstelle. Das Löschboot aus Essen blieb bis zum Ende der Maßnahmen vor Ort, musste jedoch nicht tätig werden. Durch den Einsatz eines Lüftungsgerätes konnte die Temperatur im Maschinenraum von anfangs 120 Grad Celsius auf unter 50 Grad Celsius heruntergekühlt werden. Weitere Löschmaßnahmen waren somit nicht mehr erforderlich. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Um 21:45 Uhr wurde die Einsatzstelle der Wasserschutzpolizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • Schwerer Unfall an der Bahnstrecke der S9 in Velbert Neviges

    Symbolfoto (c) Feuerwehr Velbert

    Velbert (ots) - Am 08.08.2022 um 18:53 Uhr wurde die Löschzüge aus Velbert Neviges sowie die hauptamtlichen Kräfte aus Velbert Mitte zur S-Bahnstrecke auf die Kuhlendahler Straße alarmiert. Unmittelbar in Höhe des Bahnübergangs sollte eine Person von der S9 erfasst worden sein. Bereits auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Information, dass die Bahnstrecke sofort gesperrt wurde und der zuständige Notfallmanager der Bahn ebenfalls unterwegs zur Einsatzstelle sei. Als die ersten Kräfte den Unfallort erreichten, wurde ein stehender Zug und ca. 600 m dahinter eine leblose Person im Gleisbett vorgefunden. Nach Untersuchung durch den Rettungsdienst konnte leider nur noch der Tod festgestellt werden. Die Lokführerin erlitt einen Schock und wurde durch den Rettungsdienst sowie einen Notfallseelsorger versorgt. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig. Die rund einhundert im klimatisierten Zug befindlichen Personen wurden durch die Feuerwehr mit Kaltgetränken versorgt und ebenfalls betreut. Durch die Bahn konnte ein Ersatzfahrer organisiert werden, die die Fahrt des Zuges mit den Personen fortführte. Nachdem die Einsatzstelle gegen 21.00 Uhr an die Polizei übergeben wurde, rückten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wieder ein. Im #EinsatzfürVelbert waren neben den ehrenamtlichen Löschzügen aus Velbert-Neviges und der hauptamtlichen Wache der Rettungsdienst aus Wülfrath und Mettmann sowie die Polizei des Kreises Mettmann. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Velbert Markus Feier Telefon: 01514-4201485 Mobil: 0160/90370108 E-Mail: markus.feier@velbert.de http://www.feuerwehr-velbert.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Velbert
  • Verkehrsunfall mit Todesfolge in Bochum-Wiemelhausen

    Feuerwehr Bochum - Verkehrsunfall Markstraße 4

    Bochum (ots) - Am frühen Abend gegen 19:10 Uhr wurde der Feuerwehr ein Verkehrsunfall auf der Markstraße in Bochum-Wiemelhausen gemeldet, dabei kam eine Person ums Leben. Aus ungeklärter Ursache kam ein PKW von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren am Straßenrand geparkten Fahrzeugen. Es entwickelte sich eine aufwändige Einsatzlage, da es sich bei zwei der Fahrzeuge um PKW mit alternativen Antrieben handelte. Neben dem Unfallfahrzeug, welches mit Gas betrieben wurde, war ein weiterer PKW mit einem Elektroantrieb involviert. Die Sicherung der Einsatzstelle war sehr zeitintensiv, da ein Entzünden der Fahrzeuge nicht ausgeschlossen werden konnte. Bei den weiteren beschädigten Fahrzeugen wurden ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen, ein Entzünden mit einem Löschangriff verhindert. Insgesamt 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren fast 90 Minuten lang im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde der Polizei für die Unfallursachenermittlung übergeben. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 / 9254-978 Verfasser: Stefan Nowak http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Auslaufende Flüssigkeiten beseitigt

    abgestreute Verunreinigung

    Sprockhövel (ots) - Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sprockhövel wurde zu zwei Einsätzen aufgrund von ausgelaufenen Betriebsmittels gerufen Gestern Abend um 21:25 Uhr wurden die Einsatzkräfte zur Beseitigung von Betriebsmitteln angefordert. Vor Ort stellte sich heraus, dass aus einem Bus des ÖPNVs Betriebsmittel ausgelaufen waren. Die Verunreinigung der Straße war ca. 3,5 km lang. Sie führte von der Wodantalstraße über die Nockenbergstraße, der Quellenburgstraße und der Schmiedestraße bis zur Stadtgrenze Wuppertal. Aufgrund der Länge der Spur wurden drei Löscheinheiten alarmiert. Die Betriebsmittelspur wurde abgestreut und das Bindemittel mit der städtischen Kehrmaschine aufgenommen. Der Einsatz dauerte 2,5 Stunden. Am heutigen Vormittag wurden die Einsatzkräfte um 9:50 Uhr zur Beseitigung einer unbekannten Flüssigkeit auf der Querspange gerufen. Der gesamte Bereich der Verunreinigung wurde von der Polizei während des Einsatzes gesperrt. Die Flüssigkeit wurde gemeinsam mit Mitarbeiter von Straßen NRW abgestreut. Das Bindemittel wurde anschließend mit der Kehrmaschine aufgenommen. Der Einsatz dauerte 1,5 Stunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • Ausgedehnter Flächenbrand in Bismarck

    Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen (ots) - Die Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen wurde am Montagnachmittag gegen 15.15 Uhr zu einem Flächenbrand in den Consolpark nach Bismarck gerufen. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich das Feuer zwischenzeitlich auf einen Fläche von ca. 1700 Quadratmetern ausgedehnt hatte. Der Fahrzeugführer des Hilfeleistungslöschfahrzeugs erhöhte die Alarmstufe und begann mit den Löschmaßnahmen. Als die Verstärkung mit einem weiteren Löschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Rettungswagen eintraf konnte die Brandbekämpfung umfassend durchgeführt werden. Als Brandursache wird eine unachtsam weggeworfene Zigarettenkippe vermutet. Hierzu hat die Polizei direkt die Ermittlungen aufgenommen. Nach ca. 90 Minuten war der Einsatz für die Einsatzkräfte beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Michael Axinger Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: michael.axinger@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Iserlohner Feuerwehr unterstützt bei Waldbrand in Plettenberg

    Foto: Feuerwehr Iserlohn

    Iserlohn (ots) - Seit den Mittagsstunden bekämpft die Feuerwehr Plettenberg einen mehrere tausend Quadratmeter großen Waldbrand im Ortsteil Böddinghausen. Unterstützung erhalten die Einsatzkräfte von Feuerwehren aus dem Kreis Olpe und aus dem Märkischen Kreis. Auch die Feuerwehr Iserlohn ist nach Plettenberg ausgerückt. Vor Ort sind der Leiter der Feuerwehr, in seiner Funktion als stellv. Kreisbrandmeister, die Sondereinheit Funk mit dem Abrollbehälter Einsatzleitung, die Wasserversorgungskomponente Nord (Sümmern, Leckingsen, Drüpplingsen und Hennen) sowie die Löschgruppe aus Oestrich. Die Tanklöschfahrzeuge aus Iserlohn bringen im Pendelverkehr Löschwasser an die Brandstelle. Die Dauer des Einsatzes ist noch nicht absehbar. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Stefan Buchen Telefon: 02371 / 806 - 6 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

    Original-Content von: Feuerwehr Iserlohn
  • Brandmeldealarm

    Ennepetal (ots) - Am Montag, den 08.08.2022 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 15:40 Uhr zu einem bestimmungsgemäßen Auslösen der Brandmeldeanlage einer Firma an der Breckerfelder Straße alarmiert. In einer Produktionshalle war es aufgrund eines Defektes einer Maschine zu einer Verrauchung gekommen. Die Maschine wurde stromlos geschaltet und die Halle entraucht. Nach abschließender Kontrolle mittels einer Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben werden. Der Einsatz endete um 16:46 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Reptil aus Terrarium in Bochum-Laer entkommen

    Feuerwehr Bochum - Königspython, Jungtier

    Bochum (ots) - Heute Vormittag um 9:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Wohnung an der Laerfeldstraße im Stadtteil Bochum-Laer gerufen. Ein junger Königspython war aus dem Terrarium entwischt und hatte sich hinter einem Schrank versteckt. Die ungiftige, nur ca. 30 cm lange Würgeschlange, wurde wieder eingefangen und dem Besitzer unverletzt übergeben. 4 Mitarbeiter waren ca. 30 Minuten vor Ort im Einsatz. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 / 9254-978 Verfasser: Stefan Nowak http://notfallinfo-bochum.de

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  • Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Wochenende sechsmal im Einsatz

    Die verbrannte Fläche

    Wetter (Ruhr) (ots) - Zu insgesamt sechs Einsätzen wurde die Feuerwehr Wetter (Ruhr) am vergangenen Wochenende alarmiert. Den Anfang machte Freitagmittag um 11:00 Uhr die Löscheinheit Alt-Wetter. Hier wurde über die Leitstelle der Feuerwehr Hagen ein umgestürzter Baum auf der Kaiserstraße gemeldet. Die eingesetzten Kräfte kontrollierten den Straßenverlauf bis in Höhe des Zillertals, sowie den Seeweg von dort in Richtung Wetter bis zum Seeplatz. Ein umgestürzter Baum oder großer Ast waren aber nicht zu finden, sodass der Einsatz nach ca. dreißig Minuten ergebnislos abgebrochen wurde. Weiter ging es dann am Samstagmorgen um 10:12 Uhr in der Schlundermannstraße. Aufgrund eines medizinischen Notfalls konnte hier eine Person die Wohnungstür nicht mehr eigenständig öffnen. Die Löscheinheit Grundschöttel rückte mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter aus, brauchte vor Ort aber nicht mehr tätig werden. Die Wohnungstür war durch den zwischenzeitlich eingetroffenen Pflegedienst geöffnet worden. Der Rettungsdienst konnte die Person versorgen und fuhr sie anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Feuerwehreinsatz wurde nach zehn Minuten beendet. Kurz vor siebzehn Uhr wurden dann die Kräfte der Löscheinheit Volmarstein alarmiert. Auf einer Freifläche in Höhe des Wasserwerks Volmarstein hatte sich ein Schaf in einer Kette verfangen und war in einen Schacht gestürzt. Ein zufällig vorbeikommender Radfahrer bemerkte dieses, zog das Tier wieder hoch und befreite es von der Kette. Die Feuerwehrwehrkräfte verschafften sich nach ihrem Eintreffen Zugang zum Gelände, kümmerten sich weiter um das Tier und verständigten eine Tierärztin des Veterinäramtes sowie die Besitzerin der Schafherde. Die Besitzerin führte das schwerverletzte Schaf später dann einem Tierarzt zur Behandlung zu. In diesen Einsatz waren die Feuerwehr, die Polizei und das städtische Ordnungsamt ca. zwei Stunden eingebunden. Am späten Samstagabend musste die Löscheinheit Wengern in die Amundsenstraße ausrücken. Anwohner hatten kurz vor Mitternacht Brandgeruch wahrgenommen und über Notruf die Feuerwehr alarmiert. Da im angegebenen Bereich nichts festgestellt werden konnte, kontrollierten die Einsatzkräfte auch noch die umliegenden Straßen. Auch hier war kein Brandgeruch wahrnehmbar. Nach gut dreißig Minuten wurde der Einsatz dann beendet. Am Sonntag wurden um 16:57 Uhr die Löscheinheiten Volmarstein und Grundschöttel zu einem Flächenbrand in die Straße Auf Schölling gerufen. Auf einer Fläche von ca. 20m² hatte hier aus ungeklärten Gründen Unterholz Feuer gefangen. Wachsame Anwohner hatten den Brand bemerkt und sofort erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch unternommen. Diese zeigten auch Wirkung, der Brand breitete sich nicht weiter aus. Die Feuerwehr löschte mit einem C-Rohr noch einzelne Glutnester ab und durchfeuchtete den Boden ringsum ausgiebig. Abschließend wurde der gesamte Bereich noch einmal mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Der Einsatz war nach gut dreißig Minuten beendet und die eingesetzten Kräfte konnten zu ihren Standorten zurückkehren. Der letzte Einsatz an diesem Wochenende betraf dann noch einmal die Löscheinheit aus Alt-Wetter. Sie musste Sonntagabend gegen 19:00 Uhr in die Märkische Straße ausrücken. Auch hier sollte sich eine Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür befinden. Nach Eintreffen des ersten Fahrzeugs stellte sich dann heraus, dass die Feuerwehr an dieser Einsatzstelle nicht mehr tätig werden muss. Eine zwischenzeitlich eingetroffene Verwandte konnte die Tür öffnen und dem Rettungsdienst einen Zugang zur betroffenen Person ermöglichen. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die Person anschließend vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Einsatzende für die Feuerwehr war hier nach gut zwanzig Minuten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Thomas Schuckert Telefon: 02335-840730 E-Mail: thomas.schuckert@stadt-wetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • FW Grevenbroich: Feuer in hohlem Baum löst stundenlangen Löscheinsatz aus / Aufmerksame Spaziergängerin verhindert Waldbrand

    Um die Flammen im Inneren eines hohlen Baumes zu löschen, musste die Grevenbroicher Feuerwehr am Sonntag, 7.8., einen Baum in einem unwegsamen Waldstück fällen lassen und eine rund 150 Meter lange Löschwasserleitung verlegen. Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - Ein außergewöhnliches Brandereignis sorgte am Sonntag (7.8.) für einen stundenlangen Einsatz der Feuerwehr Grevenbroich. Für die Kräfte der hauptamtlichen Wache und der ehrenamtlichen Löscheinheit Gustorf/Gindorf ging es zu einem Waldstück an der Straße "Langer Weg" zwischen den Stadtteilen Gustorf/Gindorf und Frimmersdorf/Neurath. Gegen 12:35 Uhr hatte eine aufmerksame Spaziergängerin einen Schwelbrand im Wurzelwerk und im Inneren eines Baumes entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Mithilfe eines Eimer Wasser führte sie erste Löschversuche durch, und konnte so eine Brandausbreitung und einen größeren Waldbrand bis zum Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Die Ehrenamtler lokalisierten die genaue Einsatzstelle im Wald mit Hilfe der Spaziergängerin, mussten allerdings eine circa 150 Meter lange Wasserversorgung zum brennenden Baum aufbauen, da es keinen direkten Zugang zur Brandstelle gab. Die ebenfalls alarmierten Kräfte der hauptamtlichen Wache unterstützten die Löschmaßnahmen der Ehrenamtler, indem sie mithilfe des Tanklöschfahrzeugs die Wasserversorgung sicherstellten. Da der Baum im Inneren brannte, war es zunächst nicht möglich, das Feuer wirkungsvoll zu bekämpfen. Die Feuerwehrkräfte mussten deshalb einen Förster zur Einsatzstelle anfordern, der den Baum schließlich fällte. Während der Fällung mussten die Helfer auch die Erft kurzfristig für die Durchfahrt von Paddlern sperren. Anschließend gelang es den Einsatzkräften, die Glut im Inneren zu löschen. Wegen der aufwendigen Löscharbeiten war der Einsatz erst nach viereinhalb Stunden beendet und die Einsatzkräfte konnten nach umfangreichen Aufräumarbeiten zu ihren Standorten zurückkehren. Aussagen zur Brandursache kann die Feuerwehr Grevenbroich nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Till Krummreich - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • Flächenbrand

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    Mönchengladbach Odenkirchen-West, 07.08.2022, 12:26 Uhr, Reststrauch (ots) - Am Sonntagmittag gingen gleich mehrere Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr ein. Eine Wildwiese zwischen einem Restaurant und der Gleisanlage der Deutschen Bahn an der Straße "Reststrauch" brannte auf einer Fläche von ca. 200 Quadratmetern. Die Feuerwehr begann unverzüglich mit einen Löschangriff von drei Seiten. Erstes Ziel war, eine Brandausbreitung in Richtung Bahnanlage zu verhindern. Im weiteren Verlauf konnte der Brand dann zügig abgelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen. Bitte beachten Sie auch in den nächsten Tagen, die aktuell hohe Flächen- und Waldbrandgefahr und hantieren Sie keinesfalls mit offenem Feuer an oder in der Nähe von Gras-, Feld- oder Waldflächen. Im Einsatz war ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Vorsorglich alarmiert, aber nicht mehr eingesetzt war die Einheit Odenkirchen der Freiwlligen Feuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Erik Gribkowski Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Brand in einem ehemaligen Kraftwerksgebäude

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    Bochum (ots) - Am frühen Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Bochum gegen 06:15 Uhr zu einer Rauchentwicklung auf einem ehemaligen Kraftwerksgelände alarmiert. Dort ist es in einem nicht mehr genutzten Gebäude zur Wasseraufbereitung zu einem Brand gekommen, der zunächst mit einem Löschangriff von außen heruntergekühlt und anschließend im Innenangriff unter schwerem Atemschutz vollständig gelöscht wurde. Im Einsatz waren rund 60 Kräfte der drei Berufsfeuerwehrwachen inkl. Logistikkomponente, mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Einsatzleitdienst, während der Grundschutz im Stadtgebiet während des Einsatzes ebenfalls von Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sichergestellt wurde. Der Einsatz konnte nach rund dreiundhalb Stunden beendet werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Thomas Lindemann http://notfallinfo-bochum.de

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  • Gebäude im Vollbarnd

    Dortmund (ots) - Gegen 03:20 Uhr am heutigen Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr von Anwohnern zur Straße Osterlandwehr alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehr stand ein freistehendes massives Wohngebäude im Vollbrand. Das nicht mehr bewohnte Gebäude hatte die Abmaße von ca. 10m x 4m. Der Brand wurde durch 3 C-Rohre im Außenangriff und einem Spezialrohr über die Drehleiter gelöscht. Im Verlauf der Löscharbeiten durchsuchte ein Atemschutztrupp das Gebäude nach Personen, die Suche verlief negativ. Ein Übergreifen des Brandes auf einen in der Nähe abgestellten Pkw konnte verhindert werden. Die Einsatzstelle wurde zur Ursachenermittlung der Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Lagedienst Adrian Hartwig Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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