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 Kreis Lippe

Feuerwehreinsätze in Kreis Lippe

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  • Zimmerbrand in Bochum Grumme

    Bochum (ots) - Am frühen Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Wohnungsbrand an der Josephinenstraße, in Bochum Grumme alarmiert. Bei dem Eintreffen der ersten Kräfte fanden Sie eine Person vor, die sich auf den Balkon der betroffenen Erdgeschosswohnung gerettet hat. Der Bewohner wurde sofort vom Rettungsdienst betreut. Zwei Trupps unter Atemschutz drangen in die Erdgeschosswohnung ein, dort war es stark verraucht. Es brannte ein Sofa welches schnell mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Andere Bereich des zweigeschossigen Mehrfamilienhauses waren nicht vom Brand betroffen. Der Hausflur und die betroffene Wohnung wurden mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit. Der betroffene Bewohner musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Einsatz dauerte ca. eine Stunde, insgesamt waren 40 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234/9254-978 Verfasser: Markus Wendelberger http://notfallinfo-bochum.de

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  • FW Gangelt: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Kreuzrath

    Foto: Oliver Thelen

    Gangelt/Kreuzrath (ots) - Die Feuerwehr Gangelt wurde heute Nachmittag um 16:23 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Kreuzrath alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass auf der Hauptstraße zwei PKW verunfallt waren. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Fahrer leicht verletzt und mussten mit einem Rettungswagen des RDHS zur weiteren Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle, nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf und halfen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Insgesamt waren rund 20 Einsatzkräfte der Einheiten Kreuzrath, Birgden, Schierwaldenrath und der Bauhofstaffel etwa eine Stunde lang unter der Leitung von Brandinspektor Markus Dohmen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

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  • Ruderboot kentert auf dem Rhein

    Symbolbild

    Bonn (ots) - Rheinstrom Höhe Südbrücke, 17.06.2021 10:36 Uhr Am Vormittag kenterte ein mit drei Personen besetztes Ruderboot auf dem Rhein auf Höhe des Stadtteils Plittersdorf. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der DLRG, Wasserschutzpolizei und Feuerwehr wurde das Boot samt Ruderern bis zur Südbrücke abgetrieben, die Ruderer klammerten sich bis zur Rettung an das Boot. Die Ruderer wurden vom Rettungsboot ,Cassius' der DLRG Bonn unverletzt aufgenommen und das Ruderboot von der Feuerwehr längs genommen und anschließend an Land gebracht. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der DRLG Bonn, der Wasserschutzpolizei sowie von Feuerwehr und Rettungsdienst aus Bonn und Königswinter. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Carsten Schneider und Philip Knoff Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Lütgendortmund // Rauchmelder warnen frühzeitig und verhindern somit Schlimmeres.

    Die Brandbekämpfung im Erdgeschoss erfolgte von der Vorder- und Rückseite des Gebäudes.

    Dortmund (ots) - Lütgendortmund: Gegen 5:15 Uhr ging ein Notruf aus dem Winandweg im Ortsteil Lütgendortmund bei der Leitstelle der Feuerwehr ein, um das Auslösen eines privaten Rauchmelders in einer Wohnung im Erdgeschoss zu melden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das akustische Warnsignal und Brandgeruch wahrnehmbar. Auf der Rückseite konnten die ersten Einsatzkräfte zudem Feuerschein und eine Rauchentwicklung erkennen. Die Einsatzkräfte gingen sofort unter Atemschutz mit einem Strahlrohr über den Treppenraum in die Brandwohnung im Erdgeschoss vor. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Wohnungsinhaberin noch in der Wohnung vermutet. Zeitgleich ging ein weiterer Trupp auf der Gebäuderückseite in Stellung. Zusätzlich wurde zudem die Drehleiter positioniert, um die Rettung von Personen aus den Obergeschossen sicherzustellen. Glücklicherweise war in der Wohnung keine Person anzutreffen und das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Vorsorglich wurden zwei Anwohner kurz vom Rettungsdienst vor Ort gesichtet, ein Transport in ein Krankenhaus war allerdings nicht notwendig. Auch die Rettung von weiteren Personen über die Drehleiter war ebenfalls nicht von Nöten. Abschließend wurden noch der Treppenraum und die übrigen Wohnungen kontrolliert, um eine Gefährdung der Bewohner durch ausgebreiteten Brandrauch auszuschließen. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren gegen 6:30 beendet. Die Polizei übernimmt nun die Ermittlung der Brandursache. Am Einsatz waren insgesamt 18 Einsatzkräfte der Feuerwachen 5 (Marten) und 8 (Eichlinghofen) sowie der Rettungsdienst beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher André Lüddecke Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Feuer in einem Anbau // Wohnung durch Brand komplett zerstört

    Die Flammen schlagen bereits aus dem Anbau des Mehrfamilienhauses.

    Dortmund (ots) - Mitte-West: Um 05.08 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem ausgelösten privaten Rauchmelder an die Rheinische Straße im Ortsteil Mitte-West alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass bereits Flammen aus einer Wohnung in einem Anbau auf dem Hinterhof der gemeldeten Adresse schlugen. Unverzüglich wurden zwei Trupps der Feuerwehr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die betroffenen Wohnung geschickt. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt zum Glück schon nicht mehr in dieser Wohnung. Weitere Einheiten kontrollierten den Treppenraum sowie die angrenzenden Wohnungen. Durch das unverzügliche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Brandausweitung auf weitere Wohnungen und Gebäudeteile verhindert werden. Die betroffene Wohnung ist bis auf weiteres unbewohnbar. Die Entstehungsursache wird durch die Kriminalpolizei ermittelt. Eingesetzt waren rund 46 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, die Löschzüge Deusen und Lütgendortmund der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes der Stadt Dortmund. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher André Lüddecke Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Erhöhtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr Mülheim. Feuerwehrtaucher unterstützen die Feuerwehr in Duisburg.

    Erhöhtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr Mülheim. Feuerwehrtaucher unterstützen die Feuerwehr in Duisburg.

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Viel zu tun gab es für die Feuerwehr am gestrigen Mittwoch. Automatische Brandmeldeanlagen: Sechsmal rückten die Löschzüge der Feuerwehr Mülheim zu ausgelösten automatischen Brandmeldeanlagen aus. In einem Fall hatte durch einen Schwelbrand in einer Kaffeerösterei die automatische Löschanlage des Betriebes ausgelöst und so Schlimmeres verhindert. Verkehrsunfälle: Bei einem Verkehrsunfall auf der Freiherr-vom-Stein-Straße wurde eine Person verletzt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr abgestreut. Ein weiterer nächtlicher Verkehrsunfall ereignete sich auf der A40. Hier kam es nur zu Blechschaden. Der Fahrer blieb unverletzt. Technische Hilfeleistungen: Hier kam es zu fünf weiteren Einsätzen mit den Stichworten Tierrettung, Tragehilfe sowie Person hinter verschlossener Tür. Überörtliche Hilfeleistung: Von der Feuerwehr Duisburg wurde die Taucherstaffel angefordert. Die Mülheimer Einsatzkräfte unter-stützten hier Ihre Kollegen|innen aus Duisburg bei einer großen Rettungs- und Suchaktion am Rhein. Rettungsdienst und Krankentransport: Im Rettungsdienst und Krankentransport wurden weitere 81 Einsätze gefahren.(TDr) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Presse und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

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  • Brand eines Wohnmobils, zweimal Tiere in Notlage, Verkehrsunfall

    Brand des Wohnmobils
Bild: Hans-Georg Höffken

    Sprockhövel (ots) - Die Feuerwehr Sprockhövel rückt seit vorgestern Nachmittag vier Mal aus. Am gestrigen Mittwochabend um 18:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Wohnmobilbrand in der Hölterstraße gerufen. Dort brannte ein Wohnmobil in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Im Wohnmobil befanden sich Gasflachen. Diese wurden aus dem Fahrzeug geborgen und die Temperatur wurde geprüft. Da das Wohnmobil unmittelbar neben dem Wohnhaus stand, wurde das Gebäude auf Wärmequellen geprüft und quergelüftet. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Gegen 16:15 Uhr wurden fast gleichzeitig zwei Einsätze mit dem Stichwort "Tier in Notlage" gemeldet. An der Hiddinghauser Straße hatte sich ein Schaf im Weidenzaun verfangen. Das Schaf wurde befreit und unverletzt wieder laufen gelassen. Beim zweiten Einsatz befand sich eine Ringelnatter unter einer Holzterrasse. Die Schlange wurde eingefangen und an einer geeigneten Stelle ausgesetzt. Vorgestern ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Nockenbergstraße. Es waren ein Motorrad und ein PKW kollidiert. Die Einsatzkräfte streuten auslaufende Betriebsmittel ab. Der Motorradfahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • FW Königswinter: Königswinterer Feuerwehr macht sich für Einsatz auf dem Rhein weiter fit - 18 Wehrleute nehmen erfolgreich an Lehrgängen teil

    Teilnehmer und Ausbilder

    Königswinter (ots) - Zu den vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter zählt im Verbund mit den Nachbarwehren und Hilfsorganisationen die Hilfe auf dem Rhein. Am vergangenen Sonntag konnten nun 14 Wehrleute der Einheiten Altstadt und Niederdollendorf eine rund 6 Wochen dauernde Ausbildung zum Fahren des Rettungsbootes und des Mehrzweckbootes der Feuerwehr mit einer Prüfung abschließen. Sie stehen nun bei den insbesondere in den Sommermonaten regelmäßig notwendigen Einsätzen zusätzlich zur Verfügung. 4 weitere Wehrleute absolvierten innerhalb eines Monats eine Ausbildung für die Nutzung des Binnenschiffahrtsfunks. Die Bootsausbildung bestand aus einem umfassenden Ausbildungsprogramm, das sich in einen theoretischen Teil, einer Praxiseinweisung und vielen Übungsfahrten in unterschiedlichen Bedingungen aufgliederte. Die Teilnehmer wurden in Bootskunde, Bootsführung, Binnenschiffahrtsrecht und grundlegenden Tätigkeiten der maritimen Besatzung geschult. Ein Teil der Ausbildung wurde auf Grund der Coronasituation als Online-Veranstaltung durchgeführt. Vertieft wurde die Ausbildung durch zahlreiche praktische Fahrübungen in den eigenen Gewässern. Hier wurden Manöver geschult wie sicheres An-und Ablegen, wenden auf engem Raum oder der Sturz eines Besatzungsmitglieds über den Bootsrand. Durch diese hybride Bootsausbildung wird die Feuerwehr Königswinter nun durch 14 neue Bootsführer verstärkt. Die gesamte Ausbildung wurde durch Ausbilder der Feuerwehr selbst organisiert. Hier standen erfahrene Bootsführer aus den eigenen Reihen für die Anleitung und Ausbildung zur Verfügung. Um sich auf dem Rhein mit zivilen Schiffen verständigen zu können, nutzt die Feuerwehr auch den sogenannten Binnenschifffahrtsfunk. Hier wurden 4 Wehrleute im Rahmen einer hybriden Ausbildung entsprechend fortgebildet. Auch hier galt es zum Abschluss, eine entsprechende Prüfung abzulegen. Um den Ausbildungsstand zu halten, finden über die nun abgeschlossene Ausbildungsangebote hinaus regelmäßige Übungsfahrten auf dem Rhein statt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Königswinter Pressesprecher Lutz Schumacher Telefon: 0171/5146886 E-Mail: Pressesprecher@feuerwehr-koenigswinter.de http://www.feuerwehr-koenigswinter.de

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  • FW Gangelt: Neue Fernmelder für die IuK Einheit des Kreises Heinsberg

    Die neuen Fernmelder kommen aus dem gesamten Kreisgebiet Heinsberg. Foto: Oliver Thelen

    Kreis Heinsberg (ots) - Die Informations- und Kommunikationseinheit des Kreises Heinsberg kann sich über sieben neue Fernmelder freuen. In mehr als sechzig Unterrichtsstunden erlangten die Teilnehmer das Rüstzeug um die Einsatzleitung mit Informationen und Kommunikationsstrukturen zu unterstützen. Der Erfolg von Einsätzen hängt im wesentlichen von der Informations- und Kommunikationslage der beteiligten Einsatzkräfte ab. Je größer und unübersichtlicher die Einsatzstellen sind, desto wichtiger und größer ist der Informations- und Kommunikationsbedarf aller beteiligten Einsatzkräfte. Deshalb halten die Städte und Landkreise Spezialeinheiten für diese wichtige Aufgabe vor. Die Grundausbildung zum Fernmelder IuK fand in diesem Jahr unter besonderen Voraussetzungen statt. Aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie wurden die theoretischen Inhalten per Webseminare vermittelt. Hierbei wurde der Fokus insbesondere auf die Arbeit des Führungsstabs der Feuerwehr und die Abwicklung der Dokumentation gelegt. Ein weiteres großes Themenfeld wurde später in der praktischen Ausbildung weiter vertieft, der Aufbau eines Kommunikationsnetzes über Feldkabel. Insbesondere bei sehr großen Einsatzstellen oder bei längeren Stromausfällen bietet das Feldkabel eine Möglichkeit, die Kommunikationswege sicher zu stellen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausbildung und der Prüfung war der Aufbau und die Inbetriebnahme der Abrollbehälter IuK und Technische Einsatzleitung (TEL) sowie der Arbeitsplätze des Führungsstabs. Ziel hierbei ist es, der Einsatzleitung bei großen Einsatzlagen optimale Voraussetzungen zu bieten. Lehrgangsleiter Mike Dauvermann zeigte sich bei der Prüfung äußerst zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer und der guten Ausbildung. Insbesondere bei den Wechselunterricht zwischen theoretischen Online-Unterrichten und praktischen Übungen behielten die Teilnehmer die konstant hohe Motivation bei. Die Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) des Kreises Heinsberg ist eine Sondereinheit der Feuerwehr. Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben können die Einsatzkräfte am Standort Hückelhoven auf einen Mannschaftstransportwagen und auf einen Gerätewagen IuK zurückgreifen. Zusätzlich befinden sich im Feuerschutzzentrum ein Abrollbehälter IuK und der Abrollbehälter TEL. Das Personal der IuK Einheit wird von den einzelnen Feuerwehren im Kreis Heinsberg gestellt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Heinsberg e.V. Geschäftsführung BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Facebook: https://www.facebook.com/kfvheinsberg

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  • Gevelsberger Urgestein geht in Pension

    André

    Gevelsberg (ots) - Nach genau 31 Jahren und 135 Tagen im Dienst der Feuerwehr Gevelsberg tritt André Kowalski heute den Weg in den wohlverdienten Ruhestand an. Am 01.02.1990 begann seine Ausbildung zum Brandmeister und Rettungsassistenten an der Feuerwache in der Körnerstraße. Nach erfolgreichem Abschluss verrichtete André seinen Dienst im 24-Stunden Rhythmus auf der 1. Wachabteilung. Im August 1993 folgte dann die Weiterbildung zum Lehrrettungsassistenten. Fortan war er einer der Ansprechpartner für die Auszubildenden im Rettungsdienst. Außerdem kümmerte er sich auch um die kleinen Gevelsberger. Über viele Jahre brachte er sich mit großer Hingabe in die Brandschutzerziehung in den Kindergärten und Grundschulen ein. Mit André Kowalski verabschieden wir einen Kollegen, der sich durch Einsatzbereitschaft, Kollegialität und Zuverlässigkeit ausgezeichnet hat. Lieber André, wir wünschen dir für deinen wohlverdienten Ruhestand und deinen nächsten Lebensabschnitt nur das Beste. Danke, mach´s gut! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Florian Hansen Telefon: 02332 - 771400 E-Mail: Florian.Hansen@stadtgevelsberg.de

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  • Ausgedehnter Dachstuhlbrand in Rüttenscheid - zwei leicht verletzte Personen

    Symbolfoto

    Essen-Rüttenscheid; Rüttenscheider Straße; 17.06.2021; 1:20 Uhr (ots) - In der Nacht zum Donnerstag gingen in der Leitstelle der Feuerwehr Essen mehrere Notrufe wegen eines Dachstuhlbrandes in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Rüttenscheider Straße ein. Als die ersten Kräfte eintrafen, brannte in dem viergeschossigen Gebäude der Dachstuhl auf einer Länge von etwa 35 Metern. Die Hausbewohner konnten sich zum Glück alle selbständig ins Freie bewegen. Die Löschmaßnahmen wurden über drei Drehleitern und zwei Trupps im Innenangriff eingeleitet. Zusätzlich wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt, der die Rauchausbreitung im Treppenhaus minimierte. Die Hausbewohner wurden zwischenzeitlich von der Johanniter Unfallhilfe betreut. Bei dem Einsatz wurde einer der Hausbewohner wegen des Verdachts auf Rauchgasinhalation ins Krankenhaus transportiert. Auch ein Feuerwehrmann verletzte sich leicht und wurde zur weiteren ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer war gegen 02:45 Uhr unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten bis etwa 06:00 an. Von den Drehleitern aus mussten die Dachpfannen des Daches zum Teil aufgenommen werden, um an die letzten Glutnester heranzukommen. Nachdem ein Statiker des THW die Wohnungen an der Einsatzstelle überprüft hatte, konnten die Bewohner wieder in das Gebäude zurückkehren. Im Laufe des Vormittags führt die Feuerwehr noch eine Brandnachschau durch. Die Feuerwehr war mit Kräften der Berufsfeuerwehr von den Wachen Rüttenscheid, Mitte, Steele und Kray sowie mit der Freiwilligen Feuerwehr Mitte im Einsatz. Die Brandursache wird zurzeit von der Polizei ermittelt. (SK) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Pressestelle Susanne Klatt Telefon: 0201/12-39 Fax: 0201/228233 E-Mail: susanne.klatt@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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  • FW Königswinter: Auto überschlägt sich auf Landstraße bei Eudenbach

    Verkehrsunfall bei Königswinter-Eudenbach

    Königswinter (ots) - Am Mittwochabend ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L330 zwischen den Ortschaften Eudenbach und Buchholz. Ein PKW überschlug sich und blieb auf dem Dach im Graben liegen. Drei Personen wurden dabei verletzt. Mit dem Stichwort ``Person eingeklemmt´´ wurde am Mittwoch um 18:13 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Königswinter und Bad Honnef zu dem Unfall nach Eudenbach alarmiert. In einer scharfen Kurve hatte die Fahrerin die Kontrolle verloren. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb in der Grünböschung auf dem Dach liegen. Da erste Notrufe von mehreren Verletzten und sogar eingeklemmten Personen berichteten, wurden mehrere Einheiten der Feuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten alle Beteiligten das Unfallfahrzeug selbstständig verlassen können. Drei Personen mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und stellte den Brandschutz sicher. Neben der Löschgruppe Eudenbach waren der Löschzug Uthweiler und Ittenbach der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter, sowie der Löschzug Aegidienberg der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef auf die Landstraße in Richtung Landesgrenze Rheinland-Pfalz alarmiert. Bis auf Die Löschgruppe Eudenbach konnte die Feuerwehr den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen und zwei Notärzte vor Ort. Der Rettungshubschrauber Christoph 3 landete zwar an der Einsatzstelle, der Notarzt wurde aber nicht eingesetzt. Der bodengebundene Notarzt reichte zur Versorgung der Verletzten aus. Zur Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die Landstraße 330 für über eine Stunde gesperrt. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des PKW. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Königswinter Pressestelle Marc Neunkirchen Telefon: 0175 596 57 98 E-Mail: marc.neunkirchen@feuerwehr-koenigswinter.de http://www.feuerwehr-koenigswinter.de

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  • Waldbrand in Olpe

    Löschrucksack im Einsatz

    Olpe (ots) - Am heutigen Mittwoch den 16.06.2021 kam es zu einem Waldbrand in der Olper Eichhardt. Die Rauchentwicklung war schon aus der Ferne sichtbar. Nachdem durch den Einsatzleitwagen die genaue Örtlichkeit und sowie das Ausmaß des Brandes erkundet wurde, rückten drei Löschfahrzeuge und das Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus. So konnten die rund 30 Einsatzkräfte mit den im letzten Jahr beschafften Löschrucksäcken und mehreren D-Strahlrohren innerhalb einer halben Stunde den Brand von ca. 400m² Wald unter Kontrolle bekommen. Um eine Wiederentzündung zu vermeiden wurde die gesamte Fläche ausgiebig nachgewässert. Neben der Feuerwehr waren Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und DRK Olpe an der Einsatzstelle. Der schweißtreibende Einsatz endete nach rund zwei Stunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Olpe Martin Lauer -Pressesprecher- Telefon: 02761 / 831 372 Fax: 02761 / 832 372 E-Mail: m.lauer@feuerwehr-olpe.de

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  • FW Alfter: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten und Küchenbrand

    Alfter (ots) - Gleich zwei Einsätze forderten die Feuerwehr Alfter am Dienstagnachmittag: Zunächst kam es gegen 15:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen in Witterschlick, im Anschluss wurden alle vier Löschgruppen der Feuerwehr Alfter gegen 17:10 Uhr zu einem Küchenbrand in Alfter alarmiert. Hier konnte eine Brandausbreitung auf das übrige Gebäude durch die Bewohner selbst und die Feuerwehr verhindert werden, verletzt wurde hier glücklicherweise niemand. Bei dem Verkehrsunfall in Witterschlick handelte es sich um einen Frontalzusammenstoß zweier PKW, bei dem alle fünf Insassen, davon drei Kinder, Verletzungen davon trugen. Die Feuerwehr unterstützte vor Ort die Verletztenversorgung, stellte Brandschutz und Absperrmaßnahmen sicher und übernahm Aufräumarbeiten. Der Rettungsdienst war an dieser Einsatzstelle mit mehreren Rettungstransportwagen und Notärzten, einem Rettungshubschrauber und rettungsdienstlichen Führungskräften vor Ort und transportierte alle fünf Patienten in umliegende Krankenhäuser. Seitens der Feuerwehr Alfter waren die Löschgruppe Witterschlick sowie die Tagesalarmgruppe mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Nur wenige Minuten nachdem der erste Einsatz des Tages beendet war, erfolgte die nächste Alarmierung, diesmal für alle vier Löschgruppen der Feuerwehr Alfter. Bewohner eines Gebäudes im Ortsteil Alfter hatten eine Rauchentwicklung aus einer Küche im zweiten Obergeschoss des Wohnhauses bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Betroffenen selbst erste Löschversuche unternommen und konnten so die Ausbreitung des Feuers begrenzen. Die Feuerwehr setzte ein C-Rohr unter Atemschutz für die weiteren Löschmaßnahmen ein und konnte so eine weitere Ausbreitung auf das restliche Gebäude endgültig verhindern. Im Anschluss an die Brandbekämpfung erfolgte eine gründliche Kontrolle des betroffenen Bereichs sowie umfängliche Lüftungsmaßnahmen. Vor Ort waren hier rund 50 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr Alfter sowie ein Rettungswagen des Rhein-Sieg-Kreises. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter Silke Simon Telefon: 02222 - 9957555 E-Mail: s.simon@feuerwehr-alfter.de www.feuerwehr-alfter.de

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  • Amtshilfe für die Polizei

    Die Einsatzkräfte reinigen die Fahrbahn.

    Schermbeck (ots) - Am heutigen Tag wurde der Löschzug Schermbeck um 9.05 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Amtshilfe für die Polizei" zur Weseler Straße alarmiert. Dort hatte zuvor ein Fahrzeug Gülle verloren, wodurch die Fahrbahn verunreinigt wurde. Mittels Schnellangriff und unter Vornahme eines C-Rohres wurde die Fahrbahn von den Einsatzkräften großflächig mit Wasser gereinigt. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 10.10 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Feuerwehreinsatz im Finanzamt Hattingen und Gasaustritt aus Flüssiggastank

    Mit Hochleistungslüftern wurde das Gebäude be- und entlüftet. 
Bild: Herkströter

    Hattingen (ots) - Mitarbeiter des Hattinger Finanzamtes haben heute morgen die Feuerwehr alarmiert. Grund war ein schwefelartiger Geruch im Gebäude. Gleichzeitig ließ die Leitung des Finanzamtes das Gebäude räumen. Die Einsatzkräfte der Hauptwache gingen unter schwerem Atemschutz mit Messgeräten ins Gebäude vor. Im Kellerbereich konnte eine erhöhte Schadstoffkonzentration gemessen werden. Die Ursache hierfür war eine defekte Batterie in der Notstromversorgung des Gebäudes. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde der Keller be- und entlüftet. Ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz übernahm die Demontage der Batterie und verbrachte diese anschließend ins Freie. Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte nochmals das gesamte Gebäude mit Messgeräten. Eine erhöhte Schadstoffkonzentration konnte nicht mehr festgestellt werden. Nach 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle daher an die Leitung des Finanzamtes übergeben. Um 11.59 Uhr rückten die hauptamtlichen Kräfte und der Löschzug Mitte zur Straße "Auf der Knippe" an der Stadtgrenze zu Bochum aus. Hier wurde Gasaustritt aus einem Flüssiggastank im Außenbereich gemeldet. Bei Gartenarbeiten wurde die Zuleitung vom Gastank zum Gebäude beschädigt. Aus dieser Leckage wurde Gas in die Umluft freigesetzt. Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Rettungskräfte der Feuerwehr sperrten die Leitung am Tank ab. Anschließend wurde die Einsatzstelle an den Besitzer mit der Auflage, eine Reparatur durch eine Fachfirma zu beauftragen, übergeben. Da sich das ausgetretene Gas mit der Umluft vermischt hatte, mussten keine weiteren Maßnahmen eingeleitet werden. Die First-Responder-Einheit des Löschzuges Elfringhausen ist um 13.19 Uhr zu einem medizinischen Notfall in der Paasstraße ausgerückt. Die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte versorgten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • 15.06.21 - Verkehrsunfall in Körne Feuerwehr befreite eingeklemmte Frau aus PKW

    Symbolbild

    Dortmund (ots) - Gegen 20.30 Uhr ereignete sich an der Straßenkreuzung Paderborner/ Berliner Straße aus bisher ungeklärter Ursache ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Dabei wurde eine 19´jährige Frau in ihrem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Der 65´jährige Fahrzeuginsasse des andern Fahrzeuges verletzte sich ebenfalls. Während der Rettungsdienst die beteiligten Personen medizinisch betreute, befreiten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit schweren technischen Geräten die Frau aus ihrer Lage. Anschließend erfolgte der Transport beider Personen in ein Krankenhaus. Während der Maßnahmen der Feuerwehr und der anschließenden Unfallaufnahme der Polizei, war der Kreuzungsbereich komplett gesperrt. Da aber zu dieser Zeit wenig Verkehr herrschte, ergab sich hieraus keine große Verkehrsbehinderung. Die Polizei ermittelt nun den Unfallhergang. An der Einsatzstelle befanden sich insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuerwachen 3 (Neuasseln), 1 (Mitte) und 6 (Scharnhorst) sowie des Rettungsdienstes. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • 15.06.2021 - FEUER IN MITTE-SÜD Wohnungsbrand in der südlichen Innenstadt

    Einsatzkräfte im Hinterhof des betroffenen Gebäudes

    Dortmund (ots) - Bei einem Wohnungsbrand in der südlichen Innenstadt wurden drei Bewohner verletzt. Die Brandwohnung wurde für unbewohnbar erklärt, ein Gewerbebetrieb im Erdgeschoss musste den Betrieb einstellen. Die Parksituation erschwerte das Aufstellen der Drehleiter. Gegen 17:20 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in die südliche Innenstadt gerufen. In einem Wohn- und Geschäftshaus an der "Große Heimstraße" war aus bisher noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stieg von der Gebäuderückseite aus einem Fenster im ersten Obergeschoss bereits dichter schwarzer Rauch auf. Sofort gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem Strahlrohr in das Gebäude vor. Unter erschwerten Bedingungen (Parksituation) wurde vor dem Gebeude eine Drehleiter in Stellung gebracht. Die betroffene Wohnung erstreckte sich über drei Geschosse, wobei die einzelnen Etagen, über eine Wendeltreppe verbunden, bis in den Keller reichten. Alle drei Etagen waren zu dieser Zeit schon durch das Feuer beschädigt, sodass sofort weitere Trupps unter Atemschutz eingesetzt wurden. Die beiden 76´jährgen Bewohner der Brandwohnung und ein 31´jähriger Mieter aus dem vierten Obergeschoss wurden durch den Rettungsdienst an der Einsatzstelle versorgt und anschließend, mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung, zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Nachdem das Feuer auf allen drei Etagen gelöscht war, wurde die Einsatzstelle mittels Hochleistungslüfter intensiv belüftet, um das Gebäude von den letzten Rauchschwaden zu befreien. Da durch den Brand Strom und Wasserleitungen beschädigt wurden, sperrte der Energieversorger Wasser und Strom im Haus ab, wodurch auch ein im Erdgeschoss beheimateter Frisörbetrieb seine Arbeit bis auf Weiteres einstellen musste. Nach Beendigung der Maßnahmen der Feuerwehr wurde die Einsatstelle zur Ermittlung der Brandursache und der Höhe des Sachschadens an die Polizei übergeben. An dem Einsatz waren insgesamt 66 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 (Mitte), 2 (Eving) und 4 (Hörde), des Löschzuges 16 (Hombruch) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal

    Ennepetal (ots) - Die Feuerwehr Ennepetal wurde am 15.06.2021 zu fünf Einsätzen gerufen. Um 11.07 Uhr wurde in der Wiemerhofstr.eine Tür geöffnet,hinter der sich eine hilflose Person befand. Der Einsatz endete um 12:06 Uhr. Um 12:27 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall auf der Breckerfelder Straße gerufen. Dort war es zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Zwei leicht verletzte Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt,die zwei Fahrzeuge gesichert und auslaufende Betriebsmittel aufgenommen. Der Einsatz endete um 14:28 Uhr. Um 16:35 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Firma auf der Loher Str. aus. Der Grund hierfür waren Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage. Bereits um 16:58 Uhr war dieser Einsatz beendet. Um 20:15 Uhr löste erneut eine Brandmeldeanlage aus. Dieses mal in einer Firma an der Memelstr. Grund dafür waren die aufsteigenden Dämpfe einer Maschine in einer Werkhalle. Der Einsatz konnte um 20:58 beendet werden. Um 21:33 Uhr wurde in der Wildermuthstr. eine Person medizinisch erstversorgt, da zeitnah in Ennepetal kein Rettungswagen zur Verfügung stand. Im weiteren Verlauf wurde der Rettungsdienst bei seiner Arbeit unterstützt. Dieser Einsatz endete um 22:30 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • FEUER_3 - LZ1 - LZ3 - Rauchmelder piept, Rauch sichtbar

    Nachbarn hatten das Piepen eines Rauchmelder sowie Qualm aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner des Mehrfamilienhauses Ihre Wohnungen bereits verlassen und befanden sich vor dem Gebäude. Der vor der Feuerwehr eintreffende Rettungsdienst aus Werne, erkundete qualmende Gegenstände auf dem Herd und entfernte diese bereits aus der Küche. Nach dieser ersten Rückmeldung durch den Rettungsdienst und der Tatsache, dass der Rauchmelder hier schlimmeres verhindert hatte, konnten die sich auf der Anfahrt befindenden Einsatzkräfte diese Abbrechen und zu Ihren Standorten zurückkehren.

    Werne (ots) - Am Dienstagmittag um 12:20 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte sowie der Löschzug 3 aus Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Einsatzstichwort "FEUER_3 - LZ1 - LZ3 - Rauchmelder piept, Rauch sichtbar" in die Straße Ostkamp in Werne alarmiert. Nachbarn hatten das Piepen eines Rauchmelder sowie Qualm aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner des Mehrfamilienhauses Ihre Wohnungen bereits verlassen und befanden sich vor dem Gebäude. Der vor der Feuerwehr eintreffende Rettungsdienst aus Werne, erkundete qualmende Gegenstände auf dem Herd und entfernte diese bereits aus der Küche. Nach dieser ersten Rückmeldung durch den Rettungsdienst und der Tatsache, dass der Rauchmelder hier schlimmeres verhindert hatte, konnten die sich auf der Anfahrt befindenden Einsatzkräfte diese Abbrechen und zu Ihren Standorten zurückkehren. Der Angriffstrupp vom Hilfeleistungslöschfahrzeug schaltete unter Atemschutz den Herd ab und schaffte eine Abluftöffnung. Im Anschluss der ersten Maßnahmen lüfteten die Einsatzkräfte mit einem Hochdrucklüfter die Räumlichkeiten. Um 13 Uhr war für die 9 freiwilligen Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen Einsatzende. An diesem Einsatz beteiligt waren der Rettungsdienst, ein Notarzt und die Polizei aus Werne. Wieder einmal zeigt dieser Einsatz deutlich, wie wichtig Rauchmelder sind. Aufgrund der frühzeitigen Alarmierung der Feuerwehr konnte hier ein Gebäudeschaden sowie Schaden für Leib und Leben verhindert werden. Rauchmelder retten Leben! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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