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Polizeimeldungen aus Kreis Rostock

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Mecklenburg-Vorpommern
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  • Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung in Rostock Groß Klein, Beschuldigter in Haft

    Rostock (ots) - Am frühen Abend des 25.05.2022 hat die Polizei Rostock die Wohnung eines Beschuldigten durchsucht. Die Beamten stießen hierbei auf mehrere Softairwaffen sowie weitere nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände. Bei dem Wohnungsmieter handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen aus Rostock. Der Mann steht aufgrund aktueller Ermittlungserkenntnisse unter dringendem Tatverdacht am 23.05.2022 eine schwere Körperverletzung begangen zu haben, woraufhin die Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehl gegen ihn erlassen hat. Um 19:30 Uhr drangen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern in die Wohnung des Beschuldigten im Rostocker Stadtteil Groß Klein ein. Die aufgefundenen Waffen wurden beschlagnahmt. Der Beschuldigte konnte durch die Beamten festgenommen werden. Das Kriminalkommissariat Rostock führt die weiteren Ermittlungen durch. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Frau aus Jarmen

    Greifswald (ots) - Seit dem 25.05.2022 um 14:08 Uhr wird eine 37-jährige aus Jarmen vermisst. Die Polizei bittet nunmehr um Mithilfe bei der Suche. Hier finden Sie die dazugehörige Pressemitteilung mit einem Foto der Vermissten: https://bit.ly/3wHlOFS Hinweise nimmt die Polizei in Greifswald unter 03834-540-224/ 225, jede andere Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Marco Sellke Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach einem 13-jährigen Mädchen aus Klein Vielen

    Neustrelitz (ots) - Die seit gestern Abend vermisste und seit heute öffentlich gesuchte 13-Jährige aus Klein Vielen konnte durch Polizeibeamte wohlbehalten angetroffen werden. Mit einem herzlichen Dank für die Unterstützung werden die Suchmaßnahmen beendet. Es wird um Löschung der personenbezogenen Daten gebeten. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Fortsetzung der Suchmaßnahmen nach vermisster 60-Jähriger aus Waren

    Waren (Müritz) (ots) - Die Polizei sucht weiterhin nach der seit dem 15.05.2022 als vermisst gemeldeten 60-Jährigen aus Waren. Letztmalig wurde die Frau gegen 17:00 Uhr im Warener Krankenhaus gesehen, wo sie sich als Patientin aufhielt. Seither laufen die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum Verbleib der Frau. Zeitgleich wurde mehrfach intensiv unter anderem auch mit Fährtenspürhunden und einem Hubschrauber gesucht. Die bisherigen Maßnahmen, welche unter Führung des Polizeihauptreviers Waren laufen, blieben ohne Ergebnis. (Ausgangsmeldungen: https://bit.ly/3wKkN12) Auch am heutigen 25.05.2022 wurde die Suche mit Unterstützung von Beamten des Landesbereitschaftspolizeiamtes fortgesetzt. Insgesamt suchten 34 Polizisten fußläufig und unter dem Einsatz einer Drohne ein Gelände westlich von Waren ab. Die Suche wurde gegen 15:00 Uhr erneut ohne Ergebnis beendet. Das Polizeihauptrevier in Waren nimmt weiterhin Hinweise zum Verbleib der Frau unter 03991-176 224 entgegen. Informationen zu der Gesuchten sind unter https://bit.ly/3ao1MJh abrufbar. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Werkzeuge und Baumaterialien aus Firmenlager gestohlen

    Neubrandenburg (ots) - Am 24.05.2022 wurde das Polizeihauptrevier in Neubrandenburg über eine aufgebrochene Garage im Gewerbegebiet der Warliner Straße informiert. Die Garage dient einer örtlichen Firma als Materiallager und befindet sich in einem durch mehrere Firmen genutztem Gebäudekomplex in der Warliner Straße 6. Nach bisherigem Kenntnisstand verschafften sich in der Zeit vom 23.05.2022, 17:00 Uhr bis zum 24.05.2022, 12:00 Uhr bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und entwendeten Gegenstände im Gesamtwert von circa 10.000 Euro. Unter anderem wurden Baumaterialien und diverse Werkzeuge sowie Maschinen aus dem Bestand der Sanitärfirma entwendet. Zur Spurensuche und -sicherung kamen Beamte des Kriminaldauerdienstes zum Einsatz, welche die Strafanzeige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls zur Bearbeitung an das Kriminalkommissariat Neubrandenburg übergeben haben. Wer Hinweise auf auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen in dem fraglichen Zeitraum geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395/5582224 zu melden. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Polizei bietet Fahrradcodierungen auf der Insel Usedom, in Wolgast und Greifswald an

    Fahrradcodierung

    Anklam (ots) - Finger weg! - Mein Rad ist codiert! Um es den Langfingern so schwer wie möglich zu machen, bietet die Polizeiinspektion Anklam regelmäßig Fahrradcodierungen an. In den kommenden Wochen und Monaten werden in Greifswald, Wolgast und auf der Insel Usedom folgende Termine angeboten: 1. Stadt Usedom, Am Markt Donnerstag, 09.06.2022, 10:00 - 14:00 Uhr Donnerstag, 14.07.2022, 10:00 - 14:00 Uhr 2. Polizeistation Karlshagen Donnerstag, 23.06.2022, 10:00 - 14:00 Uhr Montag, 04.07.2022, 10:00 - 14:00 Uhr 3. Polizeirevier Heringsdorf Donnerstag, 30.06.2022, 10:00 - 14:00 Uhr Mittwoch, 06.07.2022, 10:00 - 14:00 Uhr 4. Polizeirevier Wolgast Freitag, 08.07.2022, 10:00 - 14:00 Uhr Montag, 11.07.2022, 10:00 - 14:00 Uhr 5. Greifswald, Marktplatz Donnerstag, 02.06.2022, 10:00 - 16:00 Uhr Donnerstag, 16.06.2022, 10:00 - 16:00 Uhr Donnerstag, 30.06.2022, 10:00 - 16:00 Uhr Donnerstag, 14.07.2022, 10:00 - 16:00 Uhr Donnerstag, 28.07.2022, 10:00 - 16:00 Uhr Eine Voranmeldung ist hierbei nicht erforderlich. Personalausweis, Eigentumsnachweis und der Akkuschlüssel bei E-Bikes sind mitzubringen. Die Fahrradcodierung dient dazu, Fahrräder mit einer gut sichtbaren, individuellen Kennzeichnung zu versehen. Dies kann zum einen potenzielle Diebe abschrecken. Außerdem macht der Code die Weitergabe und den Verkauf gestohlener Räder unattraktiv, da er nur sehr schwer zu entfernen ist. Zum anderen ermöglicht ein Fahrradcode eine schnelle Zuordnung, wenn ein gestohlenes Fahrrad aufgefunden wurde. Neben der individuellen Kennzeichnung empfiehlt die Polizei, abgestellte Fahrräder immer gegen Diebstahl zu sichern: - Nutzen Sie stabile Fahrradschlösser, bei E-Bikes sollten generell mehrere Schlösser verwendet werden - Schließen Sie Ihr Fahrrad immer an fest verankerten Gegenständen an - Sichern Sie Ihr Fahrrad immer mit Rahmen, Vorder- und Hinterrad - Bei E-Bikes sollten wertvolle Zubehörteile (z.B. Akku) unbedingt mit einem zusätzlichen Schloss gesichert werden - Öffentlichkeit schützt vor Diebstahl: Stellen Sie Ihr Rad nicht in dunklen Ecken ab Zusätzlich zur Fahrradcodierung bietet die Polizei bei den Veranstaltungen am 09.06.22 in Usedom und 23.06.22 in Karlshagen auch kostenlose und unabhängige Beratungen durch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle an. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich somit persönlich erklären lassen, was sie bei der Sicherung des Fahrrades beachten müssen und welches Schloss am sichersten ist. Weitere Informationen rund um das Thema Diebstahl von Zweirädern sind auf www.polizei.mvnet.de und www.polizei-beratung.de zu finden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

    Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam
  • Verkehrsunfall deckt mehrere Straftaten auf

    Stralsund (ots) - Am Dienstag, dem 24.05.2022 ereignete sich in der Friedrich-Engels-Straße in Stralsund ein Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Gegen 17:40 Uhr musste nach derzeitigem Ermittlungsstand ein 61-jähriger Deutscher mit seinem PKW Mercedes-Benz an einer Lichtzeichenanlage verkehrsbedingt warten. Ein 36-jähriger Deutscher fuhr aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem PKW Mazda auf den Mercedes-Benz auf. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Bei der Verkehrsunfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-jährige Mann von der Insel Rügen gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem zeigte ein Drogenvortest ein positives Ergebnis auf mehrere Wirkstoffe an und der Mann war leicht alkoholisiert (0,21 Promille). Im Fahrzeug des 36-Jährigen fanden die Beamten bei einer Durchsuchung außerdem Amphetamin und Marihuana jeweils im zweistelligen Grammbereich. Die Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 36-Jährigen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Zeugenaufruf nach Kellereinbruch

    Schwerin (ots) - Wer hat verdächtige Personen oder Handlungen am Dienstagnachmittag in der Zeit von 12.00 bis 15.00 Uhr in der Straße Großer Moor beobachtet? Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen zu einem Kellereinbruch übernommen. Ein oder mehrere unbekannte Tatverdächtige verschafften sich unberechtigt Zugang zu einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses und entwendeten dort unter anderem Angelzubehör. Hinweise zum Tatgeschehen nimmt die Polizei unter den Telefonnummern 0385/5180 -2224 und -1560 sowie über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Juliane Zgonine Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Schwerin
  • Ermittlungserfolg der Kriminalpolizei auf Rügen

    Bergen auf Rügen (ots) - Wie die Polizeiinspektion Stralsund am 17.05.2022 bereits berichtete, wurden vermutlich in der Nacht vom 13.05.2022 zum 14.05.2022 in Bergen auf Rügen neun Fahrzeuge beschädigt und darüber hinaus von einem LKW die Gläser der Außenspiegel entwendet. Dabei richteten die Täter einen Sachschaden von mehreren tausend Euro an. (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5224634) Durch umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei wurde nun bekannt, dass vier deutsche Kinder bzw. Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren für diese Taten verantwortlich sind. Gegenüber der Polizei gaben sie an, dass sie zu Fuß durch die Stadt zogen und neben diesen Fahrzeugen auch noch zwei weitere PKW in der Störtebekerstraße sowie Glasscheiben eines öffentlichen WC's beschädigten. Darüber hinaus machten sie sich an Wahlplakaten zu schaffen und betraten unberechtigt ein Gartengrundstück. Als Motiv für die anfangs nicht geplanten Taten benannten die Kinder und Jugendlichen Langeweile und Gruppenzwang. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an, da bei den Vernehmungen der Täter weitere Sachbeschädigungen bekannt geworden sind. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • PKW nach Unfall mit Straßenbahn nicht mehr fahrbereit

    Schwerin (ots) - Ein PKW war gestern nach einem Unfall mit einer Straßenbahn und einem weiteren PKW nicht mehr fahrbereit. Der Verkehrsunfall ereignete sich gestern gegen 20.50 Uhr an der Kreuzung Obotritenring / Lübeckerstraße. Sowohl der Straßenbahnfahrer als auch die 20- und 21-jährigen Kraftfahrer befuhren die Lübeckerstraße aus Richtung Lankow kommend. Die Straßenbahnschienen befinden sich ab der Kreuzung unmittelbar auf der Fahrbahn. Der 20-jährige Deutsche verlangsamte sein Tempo, um die Straßenbahn passieren zu lassen. Der 21-Jährige fuhr zunächst hinter dem 20-Jährigen, scherte dann aber nach links aus, um diesen zu überholen. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem PKW des 21-Jährigen und der Straßenbahn. In der weiteren Folge kollidierten beide Autos miteinander. Nach derzeitigen Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von 30.000 EUR, verletzt wurde niemand. Das Fahrzeug des 21-jährigen Afghanen wurde derartig beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Es musste abgeschleppt werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Juliane Zgonine Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Schwerin
  • Suche nach Vermisster 13-Jähriger aus Klein Vielen

    Neustrelitz (ots) - Seit dem Nachmittag des 24.05.2022 wird ein 13-jähriges Mädchen aus Klein Vielen vermisst. Letztmalig wurde sie gegen 16:30 Uhr in ihrer Wohngemeinschaft in dem kleinen Ort gesehen. Die 13-Jährige besucht eine Schule in Neustrelitz und verfügt über Kontakte in Waren (Müritz). Es ist nicht auszuschließen, dass sich das Kind dort aufhält. Eine detaillierte Personenbeschreibung sowie ein Foto der Gesuchten kann unter folgender Internetadresse abgerufen werden: https://bit.ly/3Gloi1q Jeder, der Hinweise auf den gegenwärtigen Aufenthaltsort des Mädchens geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981/258224 oder jeder anderen Dienststelle zu melden. Darüber hinaus werden die Medien um Unterstützung und Ausstrahlung der Öffentlichkeitsfahndung gebeten. Hinweise auf eine Straftat oder eine Lebensgefahr für das Mädchen liegen der Polizei gegenwärtig nicht vor. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Alexander Gombert Telefon: 0395/5582-5007 Susann Ossenschmidt Telefon: 0395/5582-5003 Fax: 0395/5582-5006 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Zeugenaufruf zu PKW-Aufbrüchen in Wismar

    Wismar (ots) - Gestern Nachmittag (24. Mai 2022) stellte die Polizei Wismar nach dem Hinweis eines Bürgers Einbrüche in zwei Fahrzeuge, die auf einem öffentlichen Parkplatz am Schiffbauerdamm abgestellt waren, fest. Offenbar hatten unbekannte Täter zwischen 14:00 und 16:00 Uhr die Seitenscheiben zweier Pkw beschädigt und aus dem Fahrzeuginneren Taschen mit Wertgegenständen entwendet. Die Täter verursachten dabei einen Schaden von circa 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder beliebigen Polizeidienststelle zu melden. Bieten Sie Dieben keine Gelegenheiten! Die Polizei rät dringend davon ab, Wertsachen im Fahrzeug zurückzulassen, auch nicht versteckt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

    Original-Content von: Polizeiinspektion Wismar
  • Zwei Kilogramm Kokain und Streckmittel im Kofferraum

    Rostock Seehafen (ots) - Der Hinweis kam vom Maritimen Sicherheitszentrum in Cuxhaven am gestrigen Abend gegen 20:00 Uhr. Dieses informierte die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Rostock, dass mit einem Kraftfahrzeug durch eine männlich Person Betäubungsmittel nach Schweden verbracht werden sollen. Sofort wurden Kräfte der Bundes- und Landespolizei für Fahndungsmaßnahmen im Seehafen Rostock und entlang der BAB 19 eingesetzt. Gegen 21:45 Uhr konnte das gesuchte Fahrzeug bei Einfahrt in den Hafen festgestellt und aufgenommen werden. Alle eingesetzten Kräfte wurden hierüber informiert und der Zugriff erfolgte unmittelbar vor den Check-in-Schaltern am Fährterminal Rostock. Durch hinzugezogene Kräfte des Hauptzollamtes Stralsund wurde das Fahrzeug zum Zollamt Rostock verbracht und mit Unterstützung eines Spürhundes der Bereitschaftspolizei M-V durchsucht. Dieser schlug im Bereich des Kofferraumes an und es konnten drei verdächtige Päckchen aufgefunden werden. Ein durchgeführter Test ergab, dass es sich bei dem Inhalt um Kokain mit einem Gesamtgewicht von zwei Kilogramm und 1,6 kg Streckmitteln handelt. Der geschätzte Wert des Kokains liegt im sechsstelligen Eurobereich. Zudem konnten bei der Durchsuchung des 32-jährigen italienischen Fahrers in den Strümpfen zwei weitere Tütchen mit betäubungsmittelähnlicher Substanz aufgefunden werden. Zuständigkeitshalber werden die weiteren Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Hamburg-Dienstsitz Rostock durchgeführt. Der italienische Fahrer wurde vorläufig festgenommen und wird dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • Mehrere Trunkenheitsfahrten im Landkreis Vorpommern-Rügen

    Landkreis Vorpommern-Rügen (ots) - Am gestrigen Dienstag (24.05.2022) stellte die Polizei im Landkreis Vorpommern-Rügen an verschiedenen Orten Kraftfahrer unter Alkohol- und/ oder Betäubungsmitteleinfluss fest. Den Anfang machte um 10:30 Uhr ein 48-jähriger Deutscher in Glowe. Der Mann aus Weißensee (Thüringen) wurde als Fahrer eines PKW Mercedes-Benz in der Straße An den Boddenwiesen in Glowe angehalten. Er hatte eine Atemalkoholkonzentration von 1,06 Promille und muss nun mit einem einmonatigen Fahrverbot, einer Geldbuße in Höhe von mindestens 500 Euro und der Eintragung von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg rechnen. In der Greifswalder Chaussee in Grimmen stoppten Beamte vom Polizeirevier Grimmen gegen 14:30 Uhr einen PKW Opel. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten beim 43-jährigen deutschen Fahrer Anzeichen für einen möglichen Konsum von Betäubungsmitteln. Ein daraufhin durchgeführter Vortest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain an. Dem Mann aus Greifswald wurde durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Bei einer Durchsuchung des PKW fanden die Beamten im Kofferraum geringe Mengen Cannabis und eine Schreckschusswaffe. Zudem fanden sie bei einer Durchsuchung der Wohnung des 43-Jährigen eine geringe Menge Kokain. Die Betäubungsmittel und die Schreckschusswaffe wurden beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen mehrerer Delikte gegen den Greifswalder. Gegen 15:10 Uhr wurde in der Werftstraße in Stralsund ein PKW VW angehalten und kontrolliert. Dabei kamen gleich mehrere Straftaten ans Tageslicht. Der 41-jährige deutsche Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis und ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain an. Zudem war der von ihm genutzte PKW nicht zugelassen. Am Fahrzeug befanden sich Kennzeichen, die für einen anderen PKW ausgegeben waren. Für den Mann aus der Gemeinde Süderholz endete die Fahrt hier. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe und die Polizeibeamten leiteten diverse Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Gegen 16:30 Uhr stellten Beamte vom Polizeirevier Barth in der Transitstraße in Martensdorf einen PKW Audi ohne Kennzeichen fest. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der PKW nicht zugelassen und der 56-jährige deutsche Fahrzeugführer aus der Region auch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Während der Verkehrskontrolle leistete der 56-Jährige Widerstand, indem er zwei 24-jährige Polizistinnen angriff. Diese blieben jedoch unverletzt. Außerdem stellte sich heraus, dass gegen die 56-jährige deutsche Ehefrau zwei Haftbefehle vorlagen. Die Frau verhinderte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt, indem sie die offene Geldstrafe in Höhe von 120 Euro bezahlte. Gegen den 56-Jährigen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Polizei fahndet nach Tatverdächtigen

    Schwerin (ots) - Die Schweriner Polizei fahndet mit einem Bild nach einem Tatverdächtigen. Dieser Link führt zum Bild: https://fcld.ly/22.05.25polizei-fahndet Wer kennt die abgebildete Personen und kann Angaben zur Identität machen? Der Tatverdächtige nutzte eine entwendete Girocard, um am 11.12.2019 mehrfach einen dreistelligen Geldbetrag von einem Geldautomaten der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin in der Mecklenburgstraße abzuheben. Die Geldkarte wurde zuvor einem 42-jährigen Deutschen aus einem abgestellten PKW am Dwang in Schwerin entwendet. Hinweise zum Tatverdächtigen nimmt die Polizei unter den Telefonnummern 0385/5180 -2224 und -1560 sowie über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Juliane Zgonine Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Unfallverursacher gesucht

    Anklam (LK VG) (ots) - Am 24.05.2022 gegen 15:43 Uhr kam es zu einem Unfall in einem Waldstück zwischen Hohenbüssow und Ludwigshöhe. Nach ersten Erkenntnissen kam ein PKW Skoda aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Der PKW geriet dabei in den dortigen Wald und kollidierte mit zwei Bäumen. Anschließend entfernte sich der unbekannte Fahrzeugführer fußläufig vom Unfallort. Am PKW entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Die Ermittlungen zur Feststellung des Verursachers werden durch das KK Anklam übernommen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können unter 03971 251 2224, www.polizei.mvnet.de oder bei jeder beliebigen Polizeidienststelle gegeben werden. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Telefon: 0395 5582 2131 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Zwei schwere Verkehrsunfälle und Diebstahl eines Pontons im Polizeirevier Teterow

    Güstrow (ots) - Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr auf der Landesstraße 20 bei Dahmen. Ein Klein-transporter Mercedes Sprinter aus dem Landkreis Vorpommern- Greifswald bemerkte in einer Kurve am Ortsausgang in Richtung Ziddorf eine Ölspur auf der Fahrbahn. Der 30jährige Fahrzeugführer konnte hierauf nicht mehr rechtzeitig reagieren, so dass sein Heck beim Befahren der Kurve vermutlich wegen der Ölspur ausbrach. Der Sprinter kam in weiterer Folge nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrzeugführer verletzte sich hierbei schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Am Sprinter entstand wirtschaftlicher Totalschaden, dieser wird auf etwa 30 Tausend Euro beziffert. Die Feuerwehr Dahmen unterstützte bei der Unfallaufnahme und sicherte ausgelaufene Betriebsstoffe und stumpfte die Ölspur ab. Etwa gegen 11 Uhr kam es in Teterow zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 53jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde. Eine 49jährige Fahrerin eines VW Caddy, welche im Bornmühlenweg nach rechts auf ein Firmengrundstück einbiegen wollte, übersah dabei die auf dem rechtsliegenden Radweg in gleiche Richtung fahrende Radfahrerin. Diese stürzte dabei und zog sich vermutlichen einen Bruch am Handgelenk zu und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrzeug selbst entstand nur geringer Sachschaden. Mit dem Diebstahl eines Pontons auf dem Teterower See musste sich die Polizei ebenfalls am Dienstag befassen. Unbekannte Täter lösten in der Zeit von Freitagabend bis Dienstag am Teschower Ufer ein Arbeitsponton eines Tauchunternehmens von etwa 1x6 Metern vom Steg und entwendetet dieses oder fuhren damit fort. Der Stehlschaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Hier wurde eine Anzeige wegen Diebstahls gefertigt. Zweckdienliche Hinweise hierzu Können an das Polizeirevier Teterow gegeben werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow
  • Fliegerbombe erfolgreich entschärft

    Stavenhagen (ots) - Wie bereits am gestrigen 23.05.2022 berichtet, wurde auf einem Privatgrundstück in der Ortschaft Rosenow am Sonntag, den 22.05.2022 eine Bombe gefunden. Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienstes stellten vor Ort fest, dass es sich um eine scharfe, russische und 100kg schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt und avisierte die Entschärfung der Bombe für den Nachmittag des heutigen 24.05.2022. Hierzu war es notwendig, alle Bürger des Ortes zu evakuieren und die Zufahrtsstraßen, darunter auch die Bundesstraße 104 voll zu sperren sowie Umleitungsmaßnahmen durchzuführen. Das Polizeirevier Malchin führte mit Unterstützung des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V, der Freiwilligen Feuerwehr aus Rosenow sowie der umliegenden Ortschaften, dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und dem Ordnungsamt Stavenhagen einen Einsatz durch. Von 13:00 Uhr bis 14:25 Uhr wurden die Ortsdurchfahrt sowie alle anderen Straßenzüge des Ortes vollgesperrt. Um 14:00 Uhr begannen die Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienstes mit der Entschärfung der Fliegerbombe, welche um 14:20 Uhr, mit der kontrollierten Sprengung des entnommenen Zünders, erfolgreich beendet wurde. Die Verkehrssperrungen und Evakuierungsmaßnahmen wurden folglich aufgehoben und die Ortschaft wieder freigegeben. Die Polizei bedankt sich hiermit für das Verständnis der Bürger und die gute Zusammenarbeit mit allen Einsatzkräften. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • LWSPA M-V: Sportbootkontrolltage Küste 2022 - Fünf Länder + Ein Ziel = Sicherheit von Sportbooten

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    Waldeck (ots) - Unter dieser Überschrift finden erstmalig gemeinsame Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Vorbereitet und konzipiert wurden die Kontrolltage durch das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern. Einer der Schwerpunkte der Arbeit aller Wasserschutzpolizeidienststellen ist die Kontrolle von Sportbooten. In den letzten Jahren stieg der Anteil der Nutzer dieser Boote stetig an. Wasserstraßen und Seen mit ihrer Infrastruktur sind beliebtes Ausflugsziel für Erholung suchende Wassersportlerinnen und Wassersportler. Besonders an Feiertagen und im Sommer ist der Anteil der Freizeitskipper erhöht. Die meisten Ausflügler auf dem Wasser sind vorbildlich und halten sich an alle Regeln. Es kommt aber auch oft zu Verhaltensweisen, die Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten darstellen, zum Beispiel Alkohol- oder Drogendelikte am Steuer von Sportbooten, Geschwindigkeits- oder Befahrensverstöße in Naturschutzgebieten. In den letzten Maitagen sowie über Pfingsten werden die Wasserschutzpolizeien der Küstenländer die gemeinsamen Kontrolltage durchführen. Die Kontrolle von Wassersportlern und Freizeitskippern bezieht sich vorrangig auf die Einhaltung von Alkoholgrenzwerten, die Überprüfung hinsichtlich des verbotenen Konsums von Betäubungsmitteln und Medikamenten sowie die Einhaltung von Geschwindigkeiten auf Gewässern. Zusätzlich werden die Sicherheitsausrüstungen von Sportbooten und der Besitz von Befähigungsnachweisen(zum Beispiel Sportbootführerscheine) überprüft. Sportbootführende sind verpflichtet, Befähigungsnachweise sowie Bootsurkunden mitzuführen und auf Verlangen den eingesetzten Kontrollkräften zu Überprüfung auszuhändigen. Bootsführerinnen und Bootsführer müssen geeignet sein und das Boot sicher beherrschen. Alkohol, Drogen und Medikamente beeinflussen die Eignung und Fahrsicherheit und stellen besonders beim Führen von Schiffen und Booten eine Gefahr dar. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Petra Kieckhöfer Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de nternet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Technik aus Landmaschinen gestohlen

    Bereich Polizeirevier Grimmen (ots) - In Süderholz/Kandelin haben bisher Unbekannte GPS-Technik aus Traktoren der Marken Fendt und John Deere eines Agra-Betriebes gestohlen. Die Diebe waren mutmaßlich heute zwischen 18:00 und 06:00 Uhr morgens aktiv. Der Gesamtschaden beträgt etwa 150.000 Euro. In Grammendorf hat es ebenfalls einen Einbruch in einen Agrarbetrieb gegeben. Auch dort wurden GPS-Geräte des Typs GS 2600 und GS 2630 aus Traktoren gestohlen. Hier liegt der Tatzeitraum zwischen gestern Abend circa 18:00 Uhr und heute Morgen circa 09:00 Uhr. Der Schaden hier beträgt etwa 40.000 Euro. Ein Zusammenhang zwischen den Taten ist möglich. Die Kripo Anklam ermittelt diesbezüglich. In einem weiteren Fall in der Nähe der beiden Tatorte hat es einen Einbruchsversuch in einen Landwirtschaftsbetrieb gegeben. In diesem Fall ging eine Alarmanlage los, die die Täter vermutlich abgeschreckt hat. Das zeigt, dass landwirtschaftliche Betriebe unbedingt in Kameratechnik und Alarmsysteme sowie entsprechende Zäune und Schlösser investieren sollten - und zwar für den gesamten Bereich des Betriebs. Natürlich schreckt das Täter nicht immer ab, jedoch kann es ein Mittel sein, um teure Landmaschinen und Technik vor Diebstahl zu schützen. Es ist davon auszugehen, dass die Täter die gestohlene Technik weiterverkaufen wollen - zum Beispiel über das Internet oder Zeitungsanzeigen. Wer vorhat, demnächst entsprechende Technik zu kaufen, sollte wachsam sein. Wem Anzeigen oder auch konkrete Verkaufssituationen unseriös erscheinen, der sollte sich an die an die Einsatzleitstelle der Polizei unter 0395 / 55822224 oder an jede andere Polizeidienststelle wenden. Ebenfalls bitten wir um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung an die oben genannten Möglichkeiten, sofern jemand verdächtige Beobachtungen an den Tatorten im mutmaßlichen Tatzeitraum gemacht hat. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung: Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache oder jedes andere Polizeirevier wenden! http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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