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Märkischer Kreis

Feuerwehreinsätze in Märkischer Kreis

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  • FW Grevenbroich: Unfall mit zwei LKW auf A46 / Fahrer von Feuerwehr aus Sattelschlepper gehoben

    Foto: Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Ein Auffahrunfall auf der Autobahn 46 in Fahrtrichtung Neuss, Höhe Anschlussstelle Holzheim, löste am Donnerstagmittag (11.8.) gegen 12:30 Uhr einen gut einstündigen Rettungseinsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Bei dem Zusammenstoß von zwei LKW wurden zwei Personen verletzt. Die Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss entsandte Kräfte der Hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Kapellen und Hemmerden zur Unfallstelle. Die kurz nach dem Rettungsdienst eintreffenden Feuerwehrkräfte der ehrenamtlichen Löscheinheit Kapellen fanden einen der beteiligten Fahrer bereits durch den Rettungsdienst betreut vor. Der zweite Fahrer befand sich noch in seinem Fahrzeug. Er war nicht eingeklemmt, wurde aber zur Vermeidung möglicher weiterer Gesundheitsschäden in Absprache mit dem Notarzt von den haupt- und ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr über eine Rettungsplattform achsengerecht aus seinem Führerhaus gehoben. Beide Fahrer wurden durch zwei Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Während der Rettungsarbeiten stellte die Feuerwehr den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Der Verkehr wurde unterdessen über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei geführt. Kräfte der Löscheinheit Hemmerden stellten während des Einsatzes zeitweise vom Gerätehaus aus den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Insgesamt waren rund 20 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Gegen 13:45 Uhr wurde die Unfallstelle von der Feuerwehr an die Polizei für die verbleibenden Aufräumarbeiten übergeben. Aussagen zur Unfallusache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus

    Mit der Drehleiter wurde die Bewohnerin von dem Balkon gerettet

    Dortmund (ots) - Um 13:07 Uhr rückten mehrere Löschfahrzeuge zur Rüschebrinkstraße in Wambel aus. Der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund wurde zuvor eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte an der gemeldeten Adresse eintrafen, erkannten sie auf dem Balkon der Brandwohnung eine Person im Rauch. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz und mit einem Strahlrohr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die Wohnung. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Über diese wurde die Bewohnerin letztendlich von dem Balkon gerettet und von einem Notarzt untersucht. Ein weiterer Trupp kontrollierte die anderen Wohnungen. Kein anderer Bewohner musste seine Wohnung verlassen, alle Wohnungen waren rauchfrei. Die verletzte Bewohnerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Brandwohnung ist vorläufig unbewohnbar. Die Polizei ermittelt nun die Brandursache. Die Rüschebrinkstraße war während der Löscharbeiten für den Straßenverkehr gesperrt. Es waren 30 Einsatzkräfte von den Feuerwachen 3 (Neuasseln), 6 (Scharnhorst), 1 (Mitte), 2 (Eving) und der Freiwilligen Feuerwehr Asseln (LZ24) sowie verschiedene Fahrzeuge des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Städtische Singgemeinde besuchte die Feuerwehr

    Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Bereits am 19. Juli 2022 besuchte die Städtische Singgemeinde Kleve e. V. den Löschzug Kleve der Freiwilligen Feuerwehr Kleve. Die Löschzugführung bestehend aus Eric Praast und Sebastian Schneider begrüßte die stellvertretende Vorsitzende der Singgemeinde, Frauke Roelofsen, und zehn weitere Mitglieder des Chores einschließlich einiger Partner bei sehr heißen Temperaturen und bei sehr kaltem Mineralwasser an der Feuerwache an der Brabanter Straße. Technisch wurde die Veranstaltung von Marcel Duif vom Löschzug Kleve unterstützt. In den Sommerferien entfallen die ansonsten montags stattfindenden Chorproben zugunsten von "Sommeraktionen". Diesmal stand ein Besuch bei der Feuerwehr auf dem Programm. Sebastian Schneider und Eric Praast präsentierten in der Fahrzeughalle vor der Kulisse der Spinde mit den neuen "goldenen" Einsatzuniformen zunächst den interessierten und immer wieder Rückfragen stellenden Sängerinnen und Sängern eine Übersicht über den Aufbau und über die Organisation der Feuerwehr. Der Unterschied zwischen Berufsfeuerwehr und freiwilliger Feuerwehr - auch mit hauptamtlichen Kräften - wurde erläutert. Die Löschzugführung beschrieb das System in Kleve bestehend aus einer rein freiwilligen Feuerwehr mit werktags unterstützenden Gerätewarten, die zu leistenden Einsätze sowie die Anzahl der Alarmierungen für die Ehrenamtlichen des Löschzugs Kleve je Kalenderjahr. Anschließend wurden das Löschfahrzeug 20-1 und die Drehleiter vorgestellt und von außen und innen erklärt. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gruppenfoto vor der Drehleiter. Die Löschzugführung bedankte sich bei der Singgemeinde für den herzlichen Besuch und für das Interesse an der Feuerwehr und entließ die Damen und Herren in die abendliche Sommerhitze. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • Feuer in Dortmund-Mitte / Wohnungsbrand in der Heinrich-Wenke-Straße

    Wohnungsbrand Heinrich-Wenke-Straße

    Dortmund (ots) - Die Feuerwehr wurde gegen 12:08 Uhr über einen Wohnungsbrand informiert. Beim Eintreffen der eingesetzten Kräfte in der Heinrich-Wenke-Straße wurde eine Rauchentwicklung aus drei Fenstern im vierten Obergeschoss festgestellt. Umgehend wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. In der Wohnung befand sich keine Person. Drei in der Wohnung befindliche Hunde wurden aus der Wohnung in Sicherheit gebracht und konnten später an die Besitzerin übergeben werden. Das brennenge Mobiliar konnte schnell durch den Angriffstrupp mit einem C-Rohr gelöscht werden. Nach der Brandbekämpfung wurde die Wohnung belüftet. Die Brandwohnung wurde zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. An den etwa einstündigen Einsatzmaßnahmen waren die Feuerwache 1 (Mitte) und Feuerwache 2 (Eving) sowie der Führungsdienst und der Rettungsdienst beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Lagedienst Detlev Klein Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • FW Borgentreich: Ölspureinsatz auf der B241. Eine mehrere Kilometer lange Ölspur hielt die Feuerwehren der Stadt Borgentreich, Beverungen und Warburg am frühen Morgen des 11.08.2022 auf Trab.

    Ölspur B241

    Borgentreich (ots) - Die Leitstelle des Kreises Höxter alarmierte um 05:55 am 11.08.2022 die Feuerwehr der Stadt Borgentreich um eine Ölspur auf der B241 im Bereich Borgholz zu entschärfen. Nach kurzer Erkundung, durch den Löschzug Borgentreich vor Ort, zeigte sich das die Ausdehnung dieser Ölspur deutlich länger war, als gemeldet. Der Beginn der Ölspur lag in Dalhausen und ging über das Stadtgebiet Borgentreich bis nach Hohenwepel. Später stellte sich heraus, das der LKW bis Warburg gefahren war. Daraufhin wurden die Einheiten aus Lütgeneder, Rösebeck, Großeneder und Borgholz nachalarmiert. Aus der Stadt Beverungen wurden die Einheiten Jakobsberg und Dalhausen dazu gerufen. Aus der Stadt Warburg kamen die Einheiten Dössel und Hohenwepel. Weiterhin wurde sofort über die Leitstelle des Kreises Höxter ein Fachunternehmen angefordert, das die Bundesstraße maschinell reinigen kann. Straßen NRW wurden ebenfalls dazu gerufen. Nun begann Maßnahmen der Feuerwehrkräfte die Ölspur zu beseitigen. Jede Stadt arbeitete seinen Bereich ab. Die Führungskräfte der drei Städte koordinierten sich untereinander, um schnellstmöglich die Gefahrenlage zu entschärfen. Es mussten Bereiche einseitig gesperrt werden und es dem Einsatzkräften zu ermöglichen, die Gefahrenlage zu bekämpfen. Dabei fiel deutlich auf wie unvorsichtig viele Autofahrer an den Einsatzstellen vorbeifuhren, obwohl deutlich weithin eine Gefahrenlage zu erkenne war. Die Feuerwehr Borgentreich war mit 65 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz dauerte ca. 3 h. Daraufhin wurde die Einsatzstelle Straßen NRW übergeben. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Borgentreich Pressestelle Elmar Nolte Telefon: 01732107823 E-Mail: presse@feuerwehr-borgentreich.de http://feuerwehr-borgentreich.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Borgentreich
  • Bäume blockieren Fahrbahn

    Die Bäume wurden von der Feuerwehr beseitigt.

    Breckerfeld (ots) - Datum: 10.08.2022/ Uhrzeit: 18:48 Uhr/ Dauer: ca. 2 Stunden/ Einsatzstelle: Wasserwerk Rohland/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Bericht (hb): Zur Beseitigung eines Baumes auf der Zufahrt zum Wasserwerk Rohland wurde die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld am Mittwochabend alarmiert. Zwei kapitale Laubbäume waren umgestürzt, versperrten die Zufahrt und hatten einen leerstehenden PKW eingeschlossen. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld entfernten die Bäume mit einer Motorkettensäge, reinigten anschließend die Fahrbahn und konnten den Einsatz nach etwa 2 Stunden beenden. *** Bitte beachten Sie das mitgesendete Bildmaterial. Dieses darf unter Angabe "Foto: Feuerwehr Breckerfeld" zweckgebunden für die Publikation der vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen Genehmigung. *** Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • FW Horn-Bad Meinberg: Gemeldeter Brand eines Dachstuhls endet glimpflich - keine Verletzten

    Feuer 10.08.

    Horn-Bad Meinberg (ots) - Am Mittwoch, den 10. August 2022, wurde die Feuerwehr Horn- Bad Meinberg um 15:10 Uhr mit dem Stichwort "Feuer Menschenleben - Dachstuhlbrand" in den Stadtteil Bad Meinberg alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass glücklicherweise bereits alle Personen das Gebäude verlassen hatten. Vermutlich durch den Einsatz von Insektenvernichtungsmitteln war es zu einer Entzündung im Bereich einer vorgesetzten Fassade gekommen. Das Brandgeschehen hatte sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits in eine Zwischendecke sowie den Dachstuhl ausgebreitet. Unverzüglich wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Vor dem Gebäude wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Durch den Einsatz von mehreren Hohlstrahlrohren im Innen- und Aussenangriff könnte das Feuer recht schnell eingedämmt werden. Über den Korb der Drehleiter wurde die Fassade sowie Teile des eingedeckten Daches entfernt. So konnte eine gezielte Brandbekämpfung erfolgen. Aufgrund des Alters des Gebäudes hatte sich der Brand bereits bis in eine Zwischendecke ausgebreitet. Somit wurde im Inneren mit einer Rettungssäge eine Öffnung geschaffen, um auch hier einige gezielte Brandbekämpfung vornehmen zu können. Durch den Einsatz von insgesamt 4 Trupps unter schwerem Atemschutz konnte so eine Brandausbreitung verhindert werden. Der Einsatz konnte nach ca. 4 Stunden von Seiten der Feuerwehr beendet werden. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Zu diesem Einsatz rückten insgesamt 4 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Tanklöschfahrzeug, 1 Einsatzleitwagen, 1 Kommandowagen, 3 Mannschaftstransportfahrzeuge, sowie 1 Rettungswagen aus. Zu Brandursache sowie Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg Jan Strüßmann Telefon: 01716883856 E-Mail: jan.struessmann@web.de http://www.fw-hbm.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg
  • Brand im alten Güterbahnhof in Krefeld-Hüls

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Krefeld (ots) - Am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Krefeld gegen 2:30 Uhr zum alten Güterbahnhof in Krefeld-Hüls alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits durch das Dach des alten Gebäudes. In der Halle wurden Fahrzeuge und Fahrzeugteile sowie Unrat gelagert. Durch die Vornahme von zwei Wasserwerfern über die Drehleitern und mehreren Strahlrohren konnte das Feuer schnell bekämpft werden. Personen kamen nicht zu schaden. Im Einsatz waren neben der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr auch die freiwillige Feuerwehr Krefeld-Hüls sowie der Rettungsdienst der Stadt Krefeld. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz auf der Hauptfeuerwache durch die Freiwillige Feuerwehr Krefeld-Fischeln sichergestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Klaas Henkel Telefon: 02151-8213 1333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr Krefeld
  • Feuerwehren aus dem Rheinland unterwegs zu Waldbrandeinsatz in den Südwesten Frankreichs

    Abrücken des Waldbrandmoduls in Bonn

    Bonn (ots) - Feuerwehren aus Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Königswinter und Ratingen sind seit 3.30 Uhr in der Nacht zu Donnerstag mit ihrer hierauf spezialisierten gemeinsamen Einheit unterwegs zur Unterstützung der Einsatzkräfte bei den Waldbränden im Südwesten Frankreichs. Begleitet werden sie von weiteren Feuerwehrkräften aus Niedersachsen, Fachberatern der Hilfsorganisation @fire sowie einer Versorgungseinheit der Johanniter-Unfallhilfe. Die französischen Behörden hatten am Dienstag über die Europäische Union ein Hilfeersuchen gestellt. Von Seiten der Bundesrepublik Deutschland wurde die Hilfe des vom Land NRW im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens gemeldeten Waldbrandmoduls angeboten. Nach dem nachfolgend die Feuerwehren die konkrete Anforderung am Donnerstagabend erreichte, begannen umgehend die notwendigen Planungen für diesen aufwändigen und nicht alltäglichen Einsatz. Der aus 65 Kräften, 20 Fahrzeugen und 4 Anhängern bestehende Konvoi gliedert sich in haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte und im Bereich der Versorgung tätige Helfer der Johanniter Unfallhilfe sowie Fachberater der auf Unterstützung bei Naturkatastrophen spezialisierten, nichtstaatlichen Hilfsorganisation @fire. Es handelt sich um den zweiten Einsatz des seit 2019 im europäischen Katastrophenschutzverfahren gemeldeten Moduls. Im August 2021 war die Einheit bereits zur Unterstützung am Peleponnes in Griechenland im Einsatz. Das Eintreffen der Kräfte ist am Donnerstagabend im Großraum Bordeaux im Südwesten Frankreichs zu erwarten. Wann und welcher konkrete Einsatzauftrag die Kräfte erwartet, wird sich voraussichtlich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte in Frankreich klären. Das Europäische Katastrophenschutzverfahren sieht für solche Großbrände sogenannte Waldbrandmodule vor, die kurzfristig und gut vorbereitet innerhalb der Europäischen Union angefordert werden können. Solch ein Modul besteht aus mehreren geländefähigen Löschfahrzeugen, einer Führungs- sowie einer Versorgungseinheit. Nach Abstimmungsgesprächen mit dem Innenministerium des Landes NRW sowie der Bezirksregierung Köln, die als Aufsichtsbehörden beteiligt waren, ging das Waldbrandmodul 2019 an den Start. Die Einheit stellt ein Pilotprojekt dar, bei dem die Erfahrungen, die in anderen EU-Ländern bereits mit den Modulen gewonnen wurden, auf Feuerwehren in Deutschland angewendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Marcel Fröhlen Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • Zwei leicht Verletzte nach Feuer in Altenheim

    Symbolfoto

    Essen-Stadtwald; Am Glockenberg; Mittwoch 10.08.2022; 21:45 Uhr (ots) - Am späten Mittwochabend lief bei der Leitstelle der Feuerwehr Essen ein Brandmelder aus einem Altenheim in Essen Stadtwald ein. Zeitgleich erfolgten Anrufe von Mitarbeitern des Heims, die von schwarzem Rauch aus einem Patientenzimmer berichteten, in dem sich noch zwei Personen befinden sollten. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte eine Pflegerin das Feuer, ein brennender Schrank, bereits mit einem Eimer Wasser eingedämmt und einen Bewohner aus dem Zimmer herausgeführt. Ein weiterer Mann wurde durch den Trupp der Feuerwehr gerettet. Die Brandstelle wurde von der Feuerwehr nochmals mit Kleinlöschgerät nachgelöscht. Da sich eine leichte Verrauchung über die komplette Station verbreitet hatte, wurden die anderen Bewohner im Speisesaal versammelt und von Notärzten und einem Leitenden Notarzt begutachtet. Ein Mann aus dem Brandzimmer sowie eine weitere Bewohnerin, die Brandrauch eingeatmet hatte, wurden vorsorglich in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung gebracht. Nachdem die Lüftungsmaßnahmen abgeschlossen waren und die Zimmer freigemessen wurden, konnten alle Bewohner wieder in ihre Zimmer zurückkehren. An der Einsatzstelle waren Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr aus Rüttenscheid, Stadtmitte und Kupferdreh sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen Heisingen eingesetzt. Die Brandursache wird zurzeit von der Polizei ermittelt. (SK) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Pressestelle Susanne Klatt Telefon: 0201/12-39 Fax: 0201/228233 E-Mail: susanne.klatt@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • FW Dinslaken: Feuer auf altem Industriegelände

    Feuerwehr Dinslaken

    Dinslaken (ots) - Heute Abend gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Brand an der Karlstraße alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich der Brandherd in einem Gebäude eines aufgegebenen Industriebetriebes befand. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte das Feuer, es brannte Unrat, bereits auf eine Zwischendecke übergegriffen. Diese wurde durch die Feuerwehr geöffnet und abgelöscht. Insgesamt waren 44 Einsatzkräfte vor Ort, 6 Trupps gingen unter Atemschutz vor. Nach ca. 2,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und alle Kräfte konnten wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Daniel Eumes Telefon: 02064 6060-0 E-Mail: daniel.eumes@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Dachstuhlbrand

    © Marco Schweiger - Feuerwehr Detmold

    Detmold (ots) - Am Mittwochabend um 19:58 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Dachstuhlbrand in die Ernststraße gerufen. Der Anbau eines Doppelhauses war im Bereich der Bedachung in Brand geraten. Mehrere Trupps unter Atemschutz brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Um mittels Wärmebildkamera aufgespürte Glutnester ablöschen zu können, wurden Teile der Dacheindeckung entfernt. Eine betroffene Person musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Nachdem die Einsatzkräfte aus den Einheiten Brokhausen, Hauptamtlich und Mitte das Feuer vollständig gelöscht hatten, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Nachbarn des Brandobjektes stellten den Einsatzkräften Getränke zur Verfügung, die angesichts der hohen Außentemperaturen gern angenommen wurden. Herzlichen Dank hierfür! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Detmold Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marco Schweiger Telefon: +49 (0)160 9062 1826 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.org www.feuerwehr-detmold.org

    Original-Content von: Feuerwehr Detmold
  • Waldbrand und mehrere Einsätze für die Feuerwehr

    Waldbrand 2

    Gevelsberg (ots) - Die Feuerwehr Gevelsberg wurde am Mittwoch zu mehreren Einsätzen alarmiert. Am Mittag meldeten Anrufer eine unbekannte Rauchentwicklung im Bereich der Hagener Straße in Höhe einer Firma. Die Erkundung der Feuerwehr ergab, dass es sich um Personen mit einem Grillfeuer handelte. Dieses wurde unter Aufsicht der Feuerwehr abgelöscht. Kurze Zeit später wurden die Kräfte der Hauptwache auf die BAB1 in FR Wuppertal zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall gerufen. Vor Ort wurde ein Fahrzeug mit Reifenplatzer vorgefunden, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte. Um 17:45 Uhr wurde die Feuerwehr in ein Waldstück nach Gevelsberg Asbeck gerufen. Mehrere Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus dem Wald. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass rund 800m² Unterholz brannten. Umgehend wurde Stadtalarm für die gesamte Feuerwehr Gevelsberg gegeben. Das Feuer wurde von mehreren Seiten mit Strahlrohren und Feuerpatschen bekämpft. Teilweise mussten sich die Einsatzkräfte Wege zur Brandstelle mittels Motorkettensägen freischneiden. Zur Erkundung wurde ebenfalls die Fachgruppe Drohne alarmiert. Diese schaffte einen Überblick auf das betroffene Gebiet und auf angrenzende Waldstücke. Mit der angebauten Wärmebildkamera konnte schnell festgestellt werden, dass es sich um die einzige Einsatzstelle handelt. Insgesamt wurden mehrere Kilometer Schlauchleitung verlegt, um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher zu stellen. Des Weiteren wurden mehrere Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr eingesetzt. Neben den Kräften der Feuerwehr Gevelsberg unterstützen auch Einheiten aus Sprockhövel und Ennepetal. Während des laufenden Einsatzes stellte der Löschzug 1 an der Hauptwache den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Mit Eintreffen der letzten Fahrzeuge an den Standorten konnte der Einsatz nach circa drei Stunden beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Telefon: 02332 3600

    Original-Content von: Feuerwehr Gevelsberg
  • Duplizität der Ereignisse, zwei Verkehrsunfall fast zeitgleich

    VTT Studio / Adobe Stock

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Ein Unglück kommt selten allein. Fast zeitgleich wurden der Leitstelle der Feuerwehr zwei Verkehrsunfälle an der Bergstraße in Broich und auf dem Uhlenhorstweg in Speldorf gemeldet. Der erste Notruf erreichte die Leitstelle der Feuerwehr um kurz vor 11 Uhr. Im Kreuzungsbereich Berg Straße/Konrad-Adenauer-Brücke waren ein Van und ein PKW frontal kollidiert. Beide Fahrer konnten ohne den Einsatz schweren Gerätes die Fahrzeuge verlassen. Die beiden alleinfahrenden Personen wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Der Fahrer des PKW wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus transportiert. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsmittel abgestreut. Die Bergstraße war für circa 60 Minuten gesperrt. Um kurz nach 11 Uhr erreichte ein weiterer Notruf die Leitstelle. Der Anrufer schilderte einen Verkehrsunfall auf dem Uhlenhorstweg. Hier kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKW. Dank der Hilfe einer zufällig anwesenden Ärztin und einen Trupp des Bauhofes der Stadt Mülheim an der Ruhr konnte ein verletzter Fahrer medizinisch versorgt und die Unfallstelle fachgerecht abgesichert werden. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes erfolgte die Übergabe des Patienten an die Berufskollegen des Rettungsdienstes. Der Fahrzeuglenker wurde mit Notarztbegleitung in ein Mülheimer Krankenhaus transportiert. Der Uhlenhorstweg war für ca. 30 Minuten in beide Fahrtrichtungen gesperrt. (FLa) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • Brennende Gartenlaube gefährdet Wohnhaus (Meldung 12/2022)

    Foto: Feuerwehr Heiligenhaus

    Heiligenhaus (ots) - Sirenenalarm in Heiligenhaus. Am Mittwoch brannte eine Gartenlaube, das Feuer griff in der Folge auf ein angrenzendes Wohnhaus über. Die Einsatzkräfte bekämpften die Flammen mit mehreren Strahlrohren und kontrollierten das Wohnhaus von außen und innen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Am Mittwochabend alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr Heiligenhaus in die Tersteegenstraße. Dort brannte eine Gartenlaube, die direkt an ein Wohnhaus angrenzte und darauf überzugreifen drohte. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr Heiligenhaus gerieten Teile der Dachkonstruktion in Brand und Rauch zog in das Wohnhaus. Der Einsatzleiter forderte umgehend Einsatzkräfte nach, woraufhin in Heiligenhaus die Sirenen heulten. Die Einsatzkräfte löschten mit mehreren Strahlrohren die Gartenlaube sowie den Dachstuhl. Mit Atemschutzgeräten kontrollierten sie das Wohnhaus und stellten eine Verrauchung fest. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell den gewünschten Erfolg. Eine Gasflasche bargen die Kräfte der Feuerwehr und kühlten sie. Den verrauchten Wohnbereich lüfteten die Feuerwehrleute. Nach dem Ablöschen der letzten Glutnester und einer Kontrolle des Daches über die Drehleiter, mittels einer Wärmebildkamera, war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr Heiligenhaus war mit 45 Feuerwehrleuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Heiligenhaus Pressesprecher Marco Bayer Mobil: 0151 40342626 E-Mail: presse@fw-heiligenhaus.de http://www.fw-heiligenhaus.de/ https://www.facebook.de/fwheiligenhaus https://www.instagram.com/fw_heiligenhaus

    Original-Content von: Feuerwehr Heiligenhaus
  • Viel zu tun für die Feuerwehr Herdecke: Drei Brandmeldungen - Böswilliger Alarm in der Berliner Straße

    Herdecke (ots) - Ein ausgelöster Rauchmelder wurde am Dienstag um 20:14 Uhr aus einem Hochhaus in der Berliner Straße gemeldet. In dem Objekt hatte eine Brandwarnanlage mit einer maschinellen Entrauchungsanlage im notwendigen Treppenraum ausgelöst. Vor Ort war das Objekt teilweise geräumt. Einige Bewohner hatten das Räumungssignal jedoch ignoriert. In das Objekt gingen mehrere Trupps zur genauen Erkundung vor. Im Untergeschoss wurde schließlich festgestellt, dass ein Handfeuermelder vorsätzlich eingedrückt wurde. Es handelte sich um einen böswilligen Alarm. Der Alarm wurde abgebrochen. Ein Löschzug sowie eine überörtliche Drehleiter aus Witten waren 45 Minuten im Einsatz. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Weiter ging es am Mittwoch um 7:46 Uhr in einem Mischobjekt (Kita, Pflegeinrichtung) mit einem Brandmeldealarm. Bei Eintreffen war das Objekt vorbildlich geräumt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass angebranntes Essen ursächlich für den Alarm war. Der Einsatz wurde abgebrochen. Ein Brandmeldealarm wurde um 13:49 Uhr aus dem Krankenhaus Herdecke gemeldet. Auf zwei Stationen hatten Rauchmelder ausgelöst, was zunächst auf einen Echtbrand hindeute. Mit mehreren Fahrzeugbesatzungen wurde erkundet. Die Technische Leitung des Krankenhauses war ebenfalls vor Ort und unterstützte. Ein Löschangriff, mit der vorhandenen trockenen Steigleitung, wurde von den Einsatzkräften vorbereitet. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Melder in den Zwischendecken ausgelöst hatten. Kausal waren vermutlich Bauarbeiten in einer darunterliegenden Station. Es muss nun geprüft werden, warum sich der Baustaub vertikal ausgebreitet hatte. Der Einsatz bei heißen Temperaturen wurde abgebrochen. Zwei Löschzüge waren 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Kellerbrand schnell gelöscht

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    Mönchengladbach-Schmölderpark, 10.08.2022, 15:28 Uhr, Espenstrasse (ots) - Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus an der Espenstrasse gerufen. Dort brannte Gerümpel im Keller. Mit einem Trupp unter Pressluftatmer und einem C-Rohr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Thorsten Gornik Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Böschungsbrand A 46

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    Mönchengladbach-Wanlo, 10.08.2022, 13:46 Uhr, A 46 Fahrtrichtung Düsseldorf zwischen Dreieck Wanlo und Kreuz Holz (ots) - Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr zu einem Böschungsbrand an der BAB A 46 zwischen dem Dreieck Wanlo und dem Kreuz Holz gerufen. Dort waren aus bisher unbekannter Ursache Teile der Böschung auf einer Fläche von etwa 500 m2 in Brand geraten. Die Feuerwehr Mönchengladbach löschte zusammen mit den Kollegen der Feuerwehr Jüchen den Brand mit zwei Trupps mit jeweils einem C-Rohr ab. Die Richtungsfahrbahn Düsseldorf blieb für die Dauer der Löschmaßnahmen gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt) ein Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug des Bildungszentrums der Feuerwehr Mönchengladbach, die Einheiten Wanlo und Wickrathberg der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr und die Feuerwehr Jüchen. Einsatzleiter: Brandamtsrat Thorsten Gornik Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Rettungshubschraubereinsatz nach Arbeitsunfall

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    Mönchengladbach-Eicken, 10.08.2022, 13:04 Uhr, Martinstraße (ots) - Am Mittag kam es in einem Betrieb an der Martinstraße zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein Beschäftigter schwere Verletzungen davon trug. Der Notarzt entschied, dass der Verletzte schnellstmöglich in eine Spezialklinik nach Duisburg gebracht werden müsse. Die Leitstelle forderte daraufhin einen Rettungshubschrauber an. Zur Einsatzstelle flog daraufhin der SAR 41, ein Search-and-Rescue-Hubschrauber der Bundeswehr, der auf dem Fliegerhorst Nörvenich im Kreis Düren stationiert ist. Er landete auf einer Grünfläche an der Alsstraße. Da diese Art von Rettungshubschraubern nicht mit einem Notarzt besetzt ist, begleitete der Notarzt der Stadt Mönchengladbach den Patienten während des Fluges. Im Einsatz waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Miguel Diaz-Wirth Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Feuerwehr sichert Einsatzstelle ab

    Sprockhövel (ots) - Am Mittwoch rückte die Feuerwehr gegen 11.45 Uhr auf die BAB 43 in Fahrtrichtung Witten aus. Dort musste ein Patient vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Dabei wurde der Standstreifen sowie die rechte Fahrspur auf einer Länge von 200 Metern gesperrt. Der Patient wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Einsatzende war gegen 12.40 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Matthias Kleineberg Telefon: 02339 917 387 E-Mail: matthias.kleineberg@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
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