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Polizeimeldungen aus Sachsen

Du willst wissen, was in Sachsen vor sich geht? Ob Raub, Überfall, Diebstahl, Einbruch oder Unfall - auf meinestadt.de bekommst du alle Polizeimeldungen aus Sachsen und Umgebung direkt aus der Pressestelle des Polizeipräsidiums als aktuelle Meldung:

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  • BPOLI EBB: Eingeschleuste Flüchtlinge aufgegriffen

    Bischdorf (ots) - Nach Hinweis der sächsischen Polizei nahm die Bundespolizei in Bischdorf in den frühen Morgenstunden des 26. Mai 2022 vier afghanische Flüchtlinge in Gewahrsam. Die Beamten trafen die Männer im Alter zwischen 18 und 41 Jahren ge-gen 05:20 Uhr auf der S 129 in Richtung Löbau laufend an. Sie konnten kein Visum vorweisen und waren vermutlich im Bereich Zittau entweder aus Polen oder aus Tschechien kommend von Schleusern über die Grenze gebracht worden. Den Ermittlungen zufolge waren die Männer vor den Taliban geflüchtet und wurden von Schleppern über den Iran, die Türkei und Griechenland per PKW, Boot und LKW bis nach Deutschland gebracht. Teilweise war ihre Flüchtlingsgruppe 10 bis 20 Personen groß. Bei Grenzübertritt nach Deutschland in einem nicht näher bekannten Fahrzeug sollen es sieben oder acht Personen gewesen sein. Sie wurden in Gewahrsam genommen und ein Ermittlungsverfahren wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Die Flüchtlinge stellten Schutzersuchen und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 / 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI EBB: Mutmaßlicher Abholer eines Flüchtlings aus Österreich angereist

    Ostritz (ots) - Bundespolizisten griffen am 26. Mai 2022 gegen 03:20 Uhr in der Ortslage Ostritz einen afghanischen Flüchtling auf. Der 27-jährige Mann war aus Polen kommend zu Fuß eingereist und verfügte weder über ein Visum noch einen Reisepass. Nur ca. ½ Stunde zuvor hatten die Beamten in der Nähe einen österreichischen VW Tiguan in der Nachbargemeinde Hirschfelde kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der 30-jährige österreichische Beifahrer afghanischer Herkunft mit dem Aufgegriffenen verwandt ist. Er und sein 32-jähriger afghanischer Fahrer gaben an, dass sie nur spazieren fahren bzw. eine Discothek besuchen wollten. Ob sie den Die Personen wurden in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen der unerlaubten Einreise und wegen des unerlaubten Aufenthaltes sowie der Beihilfe dazu. Die Ermittlungen dauern noch an. Es werden den Aufenthalt beendende Maßnahmen bei dem unerlaubt Eingereisten geprüft. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 / 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI EBB: Schleuser in Zittau gestoppt

    Zittau (ots) - Fahnder der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz stoppten am 27. Mai 2022 einen aserbeidschanischen Schleuser mit drei iranischen Flüchtlingen. Den Beamten war der Nissan Micra polnischer Zulassung im Bereich der B 178 aufgefallen nachdem er aus Polen kommend eingereist war. Bei Erblicken der Polizeistreife bog der Fahrer in die Mietzschallee ab um sich vermutlich der Kontrolle zu entziehen. Kurz darauf konnte er aber nahe des Tierparks gestoppt werden. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 29 Jahre alten Mann aus Aserbeidschan. Mit ihm befanden sich eine Frau und zwei Männer zwischen 29 und 47 Jahren aus dem Iran im Fahrzeug. Sie hatten keinerlei Identitäts- oder Grenzübertrittsdokumente dabei. Der Aserbeidschaner hatte sie mit dem Nissan illegal über die Grenze gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen der unerlaubten Einreise, wegen des unerlaubten Aufenthaltes sowie wegen des Einschleusens von Ausländern. Die Ermittlungen dauern noch an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 / 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Ohne Fahrkarte im Zug und per Haftbefehl gesucht

    Görlitz (ots) - Am Mittwochabend, den 25. Mai 2022, wurde bei einer Fahrscheinkontrolle im Zug von Dresden nach Görlitz ein Mann ohne Fahrkarte festgestellt. Beim Halt am Bahnhof Görlitz unterzog eine Streife der Bundespolizei den Mann einer Personenkontrolle. Da der Kontrollierte nach eigenen Angaben seinen Ausweis nicht mit sich führt, gab er mündlich seinen Namen an. Zur weiteren Klärung wurde er mit auf die Dienststelle genommen. Schnell stand fest, dass der zuvor von ihm angegebene Name falsch war, denn die Beamten fanden bei der Durchsuchung den Ausweis des 39-jährigen Polen. Bei der Überprüfung der Personalien schlug der Fahndungscomputer gleich zweimal an. Der 39-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim mit einem Haftbefehl wegen des Versuchs des Totschlags gesucht. Demnach muss der Verurteilte noch eine Restfreiheitsstrafe von 274 Tagen verbüßen. Zudem wurde gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot in die Bundesrepublik erlassen und er hätte er gar nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Gegen den Polen wurde Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz, Erschleichen von Leistungen sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen falscher Namensangabe erstattet. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen, wurde der 39-Jährige in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Falscher Name, Flucht, Festnahme und danach ins Gefängnis

    Görlitz (ots) - So kann man die Ereignisse am Dienstagabend (24. Mai 2022) im Görlitzer Stadtgebiet kurzum beschreiben. Bei der Kontrolle eines vorerst unbekannten Mannes gab dieser an, dass er keinen Ausweis besitzt. Gegenüber den Beamten teilte er zunächst mündlich seinen vermeintlichen Namen mit. Bei der weiteren Kontrolle wurde in seiner Geldbörse eine polnische Identitätskarte aufgefunden. Die Personalien auf dem Ausweis stimmten nicht mit den zuvor angegebenen Personalien überein. Der 28-jährige Pole hatte aber auch einen guten Grund, seinen echten Namen zu verschweigen, denn die Überprüfung ergab einen auf ihn ausgestellten Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Görlitz. Dies war dann auch der Anlass, dass der 28-Jährige schnelle Füße bekam. Weit kam er jedoch nicht und wurde von den Beamten vorläufig festgenommen. Da der Pole seine Geldstrafe in Höhe von knapp 755,00 Euro nicht zahlen konnte, muss er nun seine Ersatzfreiheitstrafe von 30 Tagen absitzen. Zusätzlich wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen falscher Namensangabe gestellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Gemeinsame Fahndungsgruppe stoppt Schleusung

    Zittau, Großhennersdorf (ots) - Die Gemeinsame Fahndungsgruppe Bautzen der Bundes- und Landespolizei stoppte am Nachmittag des 24. Mai 2022 bei Großhennersdorf zwei Schleuserfahrzeuge und nahm sechs eingeschleuste Personen aus der Türkei und aus Afghanistan in Gewahrsam. Gegen 17:45 Uhr befuhren ein Mercedes Benz E220 belgischer Zulassung sowie ein Berliner Opel Astra die B 178 nahe Großhennersdorf und holten in einem Waldweg mehrere dort wartende Personen ab. Die Fahrzeuge wurden durch die Fahnder gestoppt und einer Kontrolle unterzogen. Sie hatten zusammen drei 21- bis 33-jährige Männer türkischer Herkunft im Wald abgeholt um mit ihnen ins Landesinnere zu fahren. Kurze Zeit darauf griffen die Beamten in diesem Waldweg noch drei Afghanen auf. Die 14- bis 29-jährigen Männer und die drei Türken verfügten alle weder über ein Visum noch einen sonstigen Aufenthaltstitel und waren den Ermittlungen zufolge von einem Transporter bei Zittau eingeschleust und hier abgesetzt worden. Bei den Abholfahrern handelt es sich um zwei 31 und 41 Jahre alte Türken mit gültigen Aufenthaltstiteln. Sie wurden festgenommen und zusammen mit den Geschleusten zur Dienststelle verbracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen der unerlaubten Einreise, wegen des unerlaubten Aufenthaltes, wegen der Beilhilfe dazu sowie dem Ein-schleusen von Ausländern. Die Personen befinden sich noch auf der Dienststelle und die Ermittlungen dauern an. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach bittet darum, sachdienliche Hinweise und verdächtige Beobachtungen telefonisch unter 03586 / 76020 mitzuteilen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 / 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Der Mann im Kofferraum - Schleuser im Fahndungsnetz der Bundespolizei

    Breitenau (ots) - Am Montag, den 23. Mai 2022, beendete die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel die illegale Migration von sechs syrischen Staatsangehörigen auf der A17. In den späten Abendstunden kontrollierten die Einsatzkräfte einen kurz zuvor aus der Tschechischen Republik eingereisten Renault mit schwedischer Zulassung. Die Überprüfungen der Personen führten die Bundespolizeibeamten auf dem Rastplatz "Am Heidenholz" durch. Der schwedische Fahrer im Alter von 36 Jahren legte die erforderliche Reisedokumente für seine Einreise nach Deutschland vor. Die fünf Mitfahrer (22 bis 55 Jahre) konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente zur Überprüfung vorweisen und gaben an aus Syrien zu sein. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges durch die Bundespolizei gab es noch einen weiteren Mitfahrer, welcher liegend im Kofferraum lag. Alle sechs illegalen Migranten nebst Fahrer wurden in Polizeigewahrsam genommen, wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen äußerten die vier Männer und zwei Frauen aus Syrien ein Schutzersuchen und wurden der verantwortlichen Behörde in Dresden übergeben. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den Fahrer, wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern ein. Mit dem Renault durfte er darüber hinaus nicht weiterreisen, aufgrund fehlender Haftpflichtversicherung des Fahrzeuges. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Fahndungserfolge der Bundespolizei - erneut neun Haftbefehle vollstreckt

    Breitenau (ots) - Am vergangenen Wochenende stellten Polizeikräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei ihren Personenkontrollen auf der A17 unter anderem neun Personen aus Rumänien, der Republik Moldau sowie aus Bulgarien fest, welche zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben waren. Nach den Überprüfungen ihrer Personalien am Rastplatz "Am Heidenholz" wurden diese, aufgrund von nationalen Ausschreibungen verhaftet. Drei gesuchte Personen konnten die geforderten Geldstrafen aufbringen und durften den Polizeigewahrsam in Breitenau verlassen. Am Sonntag in den Morgenstunden musste ein bulgarischer Staatsagehöriger (54 Jahre) seine Reisepläne vorerst verwerfen. Nach der Überprüfung seiner Personalien durfte dieser nicht weiterreisen und wurde zum Bundespolizeirevier Breitenau befördert. Der jetzt 54-Jährige wurde mit zwei nationalen Haftbefehlen von der Staatsanwaltschaft in Berlin gesucht. Der Mann wurde wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis am Amtsgericht Tiergarten im November 2018 und Oktober 2019 zu insgesamt 196 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Ferner legte das Gericht in Berlin, resultierend aus den zwei Gerichtsverfahren, eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3.635,75 EUR fest. Den geforderten vierstelligen Gesamtbetrag konnte er nicht aufbringen und hatte kurze Zeit später seinen Haftantritt in der Justizvollzugsanstalt Dresden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Bundespolizei Dresden informiert zum Relegationsrückspiel SG Dynamo Dresden - 1. FC Kaiserslautern

    Dresden (ots) - Am Dienstag, dem 24.05.2022 um 20:30 Uhr empfängt die SG Dynamo Dresden den 1. FC Kaiserslautern zum Relegationsrückspiel im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion. Die Bundespolizei Dresden rechnet ab dem späten Nachmittag mit einem deutlichen Anstieg bahnreisender Fußballfans in den Zügen nach Dresden, insbesondere aus dem Raum Leipzig, Chemnitz, Bautzen, Pirna sowie dem südlichen Brandenburg. Die Bundespolizei Dresden wird mit zahlreichen Einsatzkräften an den Bahnhöfen und in den Schwerpunktzugverbindungen präsent sein und wünscht ALLEN Beteiligten ein leidenschaftliches und friedliches Fußballspiel. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI LUD: Mit dem Betäubungsmittelgesetz in Konflikt gera-ten

    Görlitz (ots) - Weil sie mit dem Betäubungsmittelgesetz in Konflikt geraten sind, wir nun gegen drei Deutsche (22, 25, 28), eine Deutsche (23) und einen Polen (40) ermittelt. Der 25-Jährige wurde am Freitagabend im Bahnhof der Neißestadt ertappt. Er führte 1,9 Gramm Crystal mit, das er in der Unterwäsche versteckt hatte. Dem 40-Jährigen wird der Besitz von 1,7 Gramm Kokain vorgeworfen. Er wurde am Samstag, kurz nach Mitternacht, schlafend in seinem polnischen Pkw, mit dem er in der Hotherstraße stand, angetroffen. Den Stoff hatte er dabei im Aschenbecher des Fahrzeuges deponiert. Auf den 28-Jährigen und den 22-Jährigen trafen die Ordnungshüter am Samstagabend in der Nähe der Altstadtbrücke. Letztlich war der Geruch von Marihuana den beiden späteren Beschuldigten zum Verhängnis geworden. Bei dem Älteren sind später ein Joint und eine Dose mit sieben Gramm Cannabis, bei dem Jüngeren knapp 200 Gramm Cannabis als Blüten und eine Dose mit elf Gramm Haschisch gefunden worden. Die 23-Jährige wurde in der Nacht zum Sonntag in der Nähe des Bahnhofes angehalten. Als sie kontrolliert werden sollte, ließ sie etwas fallen. Wie sich herausstellte, hatte sie sich wohl von einem Cliptütchen trennen wollen. In dem Tütchen bewahrte sie 0,32 Gramm Crystal auf. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Mit dem falschen Pass nach Paris

    Görlitz, BAB4 (ots) - Mit dem falschen bzw. dem Pass eines anderen wollte offensichtlich ein Mann aus Bangladesch (29) nach Paris reisen. Fahnder der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf hatten am Samstagabend einen auf der Auto-bahn in Richtung Dresden fahrenden Bus bei Kodersdorf gestoppt. Später nahmen sie auch das Reisedokument des 29-Jährigen genauer unter die Lupe. Dabei war aufgefallen, dass das Lichtbild im Dokument nicht mit dem Gesicht des Fahrgastes vor Ort übereinstimmt. Später erklärte dieser, er habe sich den Pass eines bangladeschischen Landsmannes ausgeliehen, weil er den eigenen verloren habe. Der Verdacht des Missbrauchs des Ausweispapiers wurde angezeigt, das Papier selbst sichergestellt. Schließlich wurde der Ausländer nach Polen zurückgeschoben. Hinsichtlich der unerlaubten Einreise, die eben-falls angezeigt wurde, ist zudem eine zweijährige Wiedereinreisesperre gegen ihn angeordnet worden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: In Schlangenlinie über den Postplatz geradelt

    Görlitz (ots) - Vor den Augen einer Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei radelte in der Nacht zum Samstag ein 34-Jähriger über den Postplatz in Görlitz. Weil der Radfahrer drohte umzufallen, stoppten ihn die Beamten und baten ihn vom Sattel. Anschließend führten Kollegen des Neißereviers einen Alkoholtest durch. Weil der Atemalkoholwert umgerechnet bei 2,16 Promille lag, ist postwendend Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gegen den Görlitzer erstattet worden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Von der Fahndungsliste gestrichen

    Görlitz, BAB4 (ots) - Von der Fahndungsliste gestrichen wurde gestern der Name eines Ukrainers (38). Der 38-Jährige reiste als Passagier in einem Reisebus, den Bundespolizisten am Sonntagabend an der Autobahnanschlussstelle Görlitz gestoppt hatten. Bei der Überprüfung seiner Personalien war ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Rostock ans Licht gekommen. Schließlich konnte der wegen Diebstahls Verurteilte durch die Zahlung von 320,00 Euro den ersatzweisen Freiheitsentzug abwenden. Der Strafbefehl ist damit hinfällig. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Schleusung verhindert

    Zittau, Großhennersdorf (ots) - Die Bundespolizei stoppte am Nachmittag des 19. Mai 2022 bei Großhennersdorf eine tschechische Taxifahrerin mit vier zuvor eingeschleusten Türken, die sie von Zittau nach Berlin bringen sollte. Gegen 17:20 Uhr erfolgte an der B 178 die Kontrolle des tschechischen Skoda Octavia, der vier Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren sowie der 39-jährigen Fahrerin. Sie hatte von Schleusern den Auftrag erhalten, gegen eine Bezahlung von 500,00 Euro die Männer am Zittauer Bahnhof abzuholen. Diese wurden zuvor für einen Schleuserlohn von teilweise 5.000,00 Euro aus ihrer Heimat über Serbien, Ungarn und andere Transitstaaten eingeschleust. Hierbei wurden der Luftweg, LKW, Busse und für die Fahrt über die deutsche Grenze PKW genutzt. Der genaue Grenzübertrittsort steht nicht fest. Gegen die vier Türken wurden Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise sowie wegen des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Die tschechische Taxifahrerin muss sich wegen des Einschleusens von Ausländern verantworten. Sie wurde inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt und die Türken aufgrund ihrer Asylanträge an die Erstaufnahmeeinrichtung Dresden übergeben. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach verzeichnet in den letzten Wochen vermehrt Einschleusungen im Großbereich Zittau und setzt zur Verhinderung von Straftaten auch Polizeihubschrauber zur Fahndung ein. Etwaige Hinweise zu Schleusungen und verdächtigen Fahrzeugen können telefonisch unter 03586 / 76020 mitgeteilt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 / 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI C: Junge im Alter von 9 Jahren reist allein von Leipzig nach Chemnitz

    Leipzig - Chemnitz (ots) - Am gestrigen Donnerstagabend um 22:00 Uhr wurde in der MRB von Leipzig nach Chemnitz ein alleinreisender 9 Jähriger Junge von der Zugbegleiterin angesprochen. Der Junge gab an, dass er nach Chemnitz fahren möchte, da er in Chemnitz wohnt. In Leipzig hat er einen Freund besucht und seine Eltern wüssten Bescheid. Die Zugbegleiterin nahm sofort telefonischen Kontakt zur Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Chemnitz auf, um die Kollegen über den sehr jungen alleinreisenden Fahrgast in Kenntnis zu setzen. Einsatzkräfte am Chemnitzer Hauptbahnhof wurden umgehend informiert. Sie machten sich auf den Weg zum Bahnsteig um den Jungen in Empfang zu nehmen. Auf der Dienststelle wurde der Junge nach Namen und Wohnort seiner Eltern befragt. Es stellte sich heraus, dass die Eltern des Jungen ihn bereits 19:00 Uhr als vermisst gemeldet haben und er nicht in Chemnitz wohnt. Einsatzkräfte der Landespolizei informierten die Eltern über den Aufenthaltsort ihres Sohnes. Kurze Zeit später konnte der Vater seinen Sohn vom Revier Chemnitz- Hauptbahnhof abholen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz BPOLI Chemnitz Telefon: 0371 4615-105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI LUD: Ladendieb gestellt

    Görlitz (ots) - Bundespolizisten fiel am Donnerstagnachmittag in der Nähe des Stadtparkes in Görlitz ein Mann mit einer vollgestopften Kunststofftasche auf. Auf Nachfrage teilte der sichtlich nervöse polnische Bürger mit, keinen Ausweis dabei zu haben. Den Ausweis entdeckten die Ordnungshüter kurz darauf in der mitgeführten Tasche. In dieser und zum Teil unter der eigenen Oberbekleidung kamen neben dem Dokument auch elf Flaschen hochwertiges Parfüm, mehrere Paar Schuhe, Damen- und Kinderbekleidung, Modeschmuck sowie 42 Guthabenkarten zum Vorschein. Der mutmaßliche Dieb wurde zum Revier mitgenommen. Dort entdeckten die Fahnder in einem seiner Schuhe ein Cliptütchen mit Crystal. Ein daraufhin durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Die Erklärung des 28-Jährigen, er habe alle bei ihm festgestellten Dinge im Müll gefunden, konnte schnell widerlegt werden. Schließlich war der Tatverdächtige in einem Geschäft um die Ecke beobachtet worden, während er das Parfüm mitgehen ließ. Die Waren im Gesamtwert von ca. 1.000,00 Euro wurden sichergestellt, Ermittlungen werden des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen ihn eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Bahnreisender benimmt sich daneben

    Görlitz, Weißwasser (ots) - Am Donnerstagmorgen, kurz nach 03.30 Uhr, wurde die Dienststelle darüber informiert, dass im Görlitzer Bahnhof eine Mitarbeiterin der Bahn angegriffen und beleidigt worden sei. Einsatzkräfte eilten vor Ort, konnten den vermeintlichen Angreifer aber nicht mehr ausmachen. Allerdings nahmen sie mit der Geschädigten Kontakt auf. Diese erklärte später, dass sie in Gegenwart ihrer Kollegin in einem Zug, der in Richtung Cottbus fuhr, von einem Unbekannten angepöbelt wurde. Ferner habe der Unbekannte mehrfach gegen eine Tür des Abteils getreten und in ihre Richtung gespuckt, so die Zugbegleiterin. Noch während die Frau im Görlitzer Bundespolizeirevier als Zeugin gehört wurde, wurde mitgeteilt, dass es eine weitere Auseinandersetzung in einem nach Weißwasser fahrenden Zug gegeben haben soll. In Weißwasser trafen die Beamten in diesem Zusammenhang auf einen Reisenden, der sich nach Auskunft der diensthabenden Zugbegleiterin ihr gegenüber im Ton vergriffen habe. Nach Feststellung der Identität handelt es sich bei dem Reisenden um einen 22-Jährigen aus Berlin. Der Mann wurde anschließend von der Zeugin in Görlitz wiedererkannt. Die Bundespolizei prüft nun, inwiefern sich der Berliner, der zum Zeitpunkt seiner Pöbeleien unter dem Einfluss berauschender Mittel gestanden haben könnte, strafbar gemacht hat. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Lebensgefahr! - Kinder spielen im Gleis im Bereich Dresden Mitte

    Dresden (ots) - Am Mittwochnachmittag, den 18.05.2022 wurde die Bundespolizeiinspektion Dresden gegen 17:00 Uhr durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn darüber informiert, dass sich im Bereich Dresden Mitte spielende Kinder im Gleis befinden und eine sofortige Streckensperrung bereits veranlasst wurde. Zwei Streifen der Bundespolizei fuhren sofort mit Blaulicht und Martinshorn zum genannten Ereignisort und konnte bei der Absuche zwei Kinder feststellen. Die beiden 10- bzw. 11-jährigen Jungen gaben gegenüber den Bundespolizisten schließlich zu, sich in den Gleisen aufgehalten zu haben. Die Streckensperrung konnte um 17:16 Uhr wieder aufgehoben werden. Die Beamten belehrten die Kinder eindringlich über die Lebensgefahr, in die sie sich mit ihrem unüberlegten Handeln begeben hatten. Danach wurden die Kinder von den Bundespolizisten die Erziehungsberechtigten übergeben. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik werden gern zur Verfügung gestellt. Zudem nehmen sich die Präventionsbeauftragten der Bundespolizeiinspektion Dresden des Sachverhalts an und suchen das Gespräch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: 42-Jähriger kassiert 5 Strafanzeigen in 90 Minuten

    Dresden (ots) - Ein 42-Jähriger ist am Mittwoch (18.05.2022) gleich mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Zunächst hatte der alkoholisierte Deutsche um 19:20 Uhr in einem Tabakgeschäft im Hauptbahnhof Dresden Feuerzeuge und eine Schachtel Zigaretten gestohlen. Nach der Aufnahme der Strafanzeige begab er sich gegen 20:45 Uhr in ein anderes Einkaufsgeschäft im Hauptbahnhof und entwendete mehrere Bierflaschen. Danach begab er sich erneut in den Tabakladen. Dort beleidigte und bedrohte der Mann den Mitarbeiter. Damit nicht genug, versuchte er erneut Gegenstände zu entwenden. Bundespolizisten nahmen den, mit 2,4 Promille stark alkoholisierten und mutmaßlich aufgrund Alkoholisierung aggressiven, Deutschen in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu unterbinden. Aufgrund des aggressiven Auftretens wurde der Mann gefesselt. Da der Mann aus dem Landkreis Bautzen polizeilich kein Unbekannter ist, besteht gegen ihn bereits seit geraumer Zeit ein Bahnhofsverbot. Somit muss er sich neben den Diebstählen, der Beleidigung und Bedrohung auch wegen Hausfriedensbruchs verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI C: Sachsenpokalfinale Chemnitzer FC gegen BSG Chemie Leipzig - Die Bundespolizei informiert

    Chemnitz (ots) - Am Samstag, den 21. Mai 2022, findet um 16:15 Uhr im Chemnitzer Stadion an der Gellertstraße das Finalspiel um den Sachsenpokal zwischen dem Chemnitzer FC und der BSG Chemie Leipzig statt. Zahlreiche Fans beider Vereine werden für die An- und Abreise die Bahn nutzen. Dadurch kann es ganztägig zu einer starken Frequentierung der Strecke Leipzig - Chemnitz sowie des Hauptbahnhofes Chemnitz kommen. Der Einsatz der Bundespolizei ist darauf ausgerichtet, die friedliche An- und Abreise der Fußballfans zu überwachen und Gefahren für alle Reisenden und die Bahnanlagen abzuwehren. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwendung von Pyrotechnik nicht erlaubt ist. Gerade bei der Nutzung in Zügen, Bahnhöfen sowie in Fußballstadien können Menschen erheblich gefährdet werden. Das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik ist strafbar und wird konsequent verfolgt. Gleichzeitig wird noch einmal darauf hingewiesen, dass das Betreten der Gleisanlagen an den nicht dafür vorgesehenen Stellen lebensgefährlich und verboten ist. Die Bundespolizei appelliert an die Anhänger beider Vereine, sich für den Fußball und gegen die Gewalt auszusprechen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
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