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Polizeimeldungen aus Bayern

Du willst wissen, was in Bayern vor sich geht? Ob Raub, Überfall, Diebstahl, Einbruch oder Unfall - auf meinestadt.de bekommst du alle Polizeimeldungen aus Bayern und Umgebung direkt aus der Pressestelle des Polizeipräsidiums als aktuelle Meldung:

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  • Bundespolizeidirektion München: Zugreise endet in psychiatrischer Klinik / Fingerabdrücke entlarven gesuchten Mann

    Die Bundespolizei hat in Rosenheim einen Mann verhaftet und in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat Donnerstagnacht (23. Juni) am Rosenheimer Bahnhof einen gesuchten Deutschen festgenommen. Der 61-Jährige war im Intercity von München aus in Richtung Innsbruck unterwegs. Eine Fahrkarte oder einen Ausweis hatte er nicht. Die verständigten Bundespolizisten beendeten seine Zugfahrt in Rosenheim und nahmen ihn zur örtlichen Dienststelle mit, um sich dort Klarheit über seine Identität zu verschaffen. Mithilfe seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass der gebürtige Münchner europaweit gesucht wurde. Einem Haftbefehl zufolge war er zum einen wegen Raubes zur Festnahme ausgeschrieben worden und zum anderen nach einem Beschluss des Landgerichts Traunstein in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Offenkundig hatte er sich seiner Unterbringung entzogen und wollte sich ins Ausland absetzen. Die Bundespolizei bereitete diesem Unterfangen ein Ende und brachte den Mann in eine psychiatrische Klinik im Landkreis Rosenheim. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (792) Polizeieinsatz in der Nürnberger Innenstadt

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    Nürnberg (ots) - Am heutigen Freitagnachmittag (24.06.2022) ereignete sich ein größerer Polizeieinsatz im Bereich der Nürnberger Lorenzkirche. Passanten hatten dort zuvor einen Mann mit einer Schusswaffe gesehen. Gegen 14:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach sich ein Mann mit einer Schusswaffe im Bereich der Lorenzkirche aufhalten soll. Der Mann soll sich zusammen mit einer Frau auf einer Parkbank einer Grünfläche in der Pfarrgasse befinden und dort mit einer Pistole hantiert haben. Um eine mögliche Gefahr für die Bevölkerung auszuschließen, wurde eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem das Unterstützungskommando (USK), alarmiert und der Bereich der Grünfläche großräumig abgesperrt und gesichert. Gegen 15:00 Uhr sprachen Einsatzkräfte das Pärchen unter Einhaltung der Eigensicherung mit gezogenen Dienstwaffen an und fesselten beide Personen. Im weiteren Verlauf konnten die Beamten die mutmaßliche Schusswaffe auffinden. Hierbei handelte es sich um eine offenbar neu gekaufte Faschingspistole, welche das Pärchen nach bisherigem Kenntnisstand nach dem Kauf in Augenschein nahm. Der 25-jährige Mann erlitt während der polizeilichen Maßnahmen eine Panikattacke und wurde vor Ort durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes medizinisch versorgt. Das Pärchen konnte nach erfolgter Behandlung des Mannes den Weg fortsetzen. Strafbare Handlungen waren nicht feststellbar. Der Polizeieinsatz war gegen 15:30 Uhr beendet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (791) Einbruch in Wohnhaus - Zeugen gesucht

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    Fürth (ots) - In den Morgenstunden des gestrigen Donnerstags (23.06.2022) waren Unbekannte in ein Haus in der Fronmüllerstraße eingedrungen. Die Polizei sucht Zeugen. Der oder die unbekannten Einbrecher verschafften sich zwischen 01:30 Uhr und 05:45 Uhr auf noch unbekannte Weise über die Eingangstür Zugang zum Haus und durchsuchten das Anwesen. Mit erbeutetem Bargeld, Schmuck und Mobiltelefonen waren die Täter anschließend unerkannt geflüchtet. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Fürther Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiche Nacht - Gewalt gegen Bundespolizeibeamte und Haftbefehle

    Lindau (ots) - Lindau - In der Nacht auf Freitag (24. Juni) kam es an der Kontrollstelle Sigmarszell zu drei Anzeigen wegen Gewaltdelikten gegen Lindauer Bundespolizisten und zur Vollstreckung eines Haftbefehls. Ein weiterer Haftbefehl wurde am Grenzübergang Lindau-Ziegelhaus ausgeführt. Drei Deutsche (zwei 19-Jährige und ein 17-Jähriger), wurden im Zuge einer G7-Grenzkontrolle an der Autobahn A96 bei Sigmarszell durch Bundespolizeibeamte überprüft. Alle drei verhielten sich von Beginn der Personenkontrolle aggressiv und verweigerten die Herausgabe ihrer Ausweisdokumente. Um Belege für ihre Identität zu finden, sollten die Reisenden durchsucht werden. Während der Durchsuchung schlugen die beiden 19-Jährigen plötzlich auf die Beamten ein, sodass vier Beamte leicht verletzt wurden. Zwei der Polizisten mussten ärztliche Hilfe im Lindauer Krankenhaus in Anspruch nehmen. Sie Staatsanwaltschaft ordnete bei den beiden 19-Jährigen eine Blutentnahme an. Nach dieser und einer Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte konnten die beiden ihre Reise fortsetzten. Der 17-Jährige wurde vom Erziehungsberechtigten an der Kontrollstelle abgeholt. Auch ein 57-jähriger Marokkaner wollte ohne gültige Dokumente nach Deutschland einreisen: sein Reisepass war abgelaufen. Bei der Kontrolle durchsuchten ihn Bundespolizisten. Nach Abschluss der Durchsuchung entblößte sich der Mann, verhielt sich aggressiv und leistete Widerstand gegen die Polizisten. Nach einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Versuchs der unerlaubten Einreise nach Deutschland wurde er nach Österreich zurückgewiesen. Ebenfalls am Grenzübergang Lindau-Autobahn kontrollierte die Bundespolizei [an der Kontrollstelle Sigmarszell] einen 26-jährigen Staatsangehörigen der Republik Moldau. Er wurde wegen zweier Delikte gesucht: Die Staatsanwaltschaft Villingen-Schwenningen suchte ihn wegen Diebstahl und, die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen unerlaubten Entfernens von einem Unfallort. Da er die verhängte Geldstrafe von 200 Euro nicht aufbringen konnte, musste er die Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Kempten antreten. Eine 25-jährige Rumänin, welche durch die Bundespolizei am Grenzübergang Lindau-Ziegelhaus kontrolliert wurde, war von der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz zur Fahndung ausgeschrieben. Sie konnte die fällige Geldstrafe von 500 Euro vor Ort bezahlen und ihre Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Frank Weberstetter Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 540 798-1011 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Schüler im Zug bestohlen / Bundespolizei sucht Unbekannten mit Security-Bekleidung

    Nach Nötigung und Diebstahl sucht die Bundespolizei München nach Zeugen.

    München (ots) - Ein unbekannter Mann sprach einen 15-Jährigen Schüler an zwei Tagen auf dem Weg zur Schule in einem Zug von Weilheim nach Huglfing an. Dabei trug er Oberbekleidung, die den Eindruck erweckte er wäre Security-Mitarbeiter und entwendete ihm ein Parfum sowie eine Schere. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise. Am Montag und Dienstag (20. / 21. Juni) befand sich der Schüler aus Weilheim jeweils zwischen 07:15 Uhr und 07:30 Uhr in einem RE in Richtung Huglfing, als der unbekannte Mann ihn ansprach. Der Unbekannte, der eine Weste mit der Aufschrift "Security" trug, durchsuchte den Rucksack des Jugendlichen und entwendete ein Parfum bzw. eine Schere aus angeblichen Sicherheitsgründen. Der Schüler konnte den Mann wie folgt beschreiben: -Dunkle Haare, seitlich rasiert, oben ca. 3cm -Bauchansatz -Bekleidung: Schwarzes Oberteil, vermutlich Weste ("SECURITY"-Aufschrift am Arm); schwarze Hose -Sonnengebräunte Haut -Sprache: Hochdeutsch (Schwierigkeit bei Aussprache einzelner Wörter) Personen oder potentielle weitere Opfer, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter 089 515 550 1111 zu melden. Gegen den Unbekannten besteht der Verdacht der Nötigung und des Diebstahls. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (790) Brand einer ausgebauten Garage

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    Ansbach (ots) - Gestern Abend (23.06.2022) brach in einer zum Wohnraum ausgebauten Garage in der Hugenottenstraße ein Feuer aus. Verletzt wurde zum Glück niemand. Gegen 20:40 Uhr wurden die Bewohner des Hauses von einem Nachbarn auf den Brand in der Garage aufmerksam gemacht. Die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, aber nicht mehr verhindern, dass nach ersten Schätzungen ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich entstand. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Ansbacher Kripo haben die Ermittlungen zur Brandursache am Brandort übernommen und gehen nach ersten Erkenntnissen von einem möglichen technischen Defekt aus. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (789) Zeugenaufruf nach Baustelleneinbrüchen in Langenzenn

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    Zirndorf (ots) - Von Mittwoch auf Donnerstag (22./23.06.2022) brachen Unbekannte in eine Baustelle in Langenzenn ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von Mittwoch 16:30 Uhr bis Donnerstag 07:00 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher in eine Baustelle im Laubendorfer Weg eingedrungen, hatten das Fenster eines Containers aufgehebelt und Arbeitsmaschinen im Wert von einigen tausend Euro entwendet. Mit ihrer Beute sind die Täter unerkannt geflüchtet. Eventuelle Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 96 927-0 bei der PI Zirndorf zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (788) Junge Frau belästigt - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.06.2022) belästigte ein Unbekannter eine junge Frau in der Nürnberger Südstadt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Frau war gegen 13:45 Uhr mit einem Linienbus in Richtung Frankenstraße unterwegs. Ein bislang unbekannter Mann bestieg ebenfalls den Bus und setzte sich ihr gegenüber. Hier berührte er sie zunächst mehrmals an den Beinen. Als die Frau in der Frankenstraße den Bus verließ, folgte ihr der Unbekannte, belästigte sie in schamverletzender Weise und flüchtete daraufhin. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 25 Jahre alt, kurze dunkle Haare, südländisches oder arabisches Aussehen, trug eine schwarze Hose und ein T-Shirt mit Tarnfleckmuster. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (787) Exhibitionist am Pegnitzufer - Festnahme

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    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmittag (24.06.2022) trat ein zunächst unbekannter Mann einer Frau im Nürnberger Pegnitzufer in schamverletzender Art und Weise entgegen. Ein 70-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Geschädigte befand sich gegen 12:00 Uhr im Bereich des Seewiesenweg als sich ein älterer Mann zu ihr gesellte und sich auszog. Selbst als sie die Örtlichkeit wechselte folgte er ihr hierhin. Nach einiger Zeit konnte sie dann den komplett entkleideten Unbekannten in einem Gebüsch erkennen wie er an seinem Glied manipulierte. Nachdem die junge Frau eine Passantin um Hilfe bat, zog sich der Mann wieder an und entfernte sich auf seinem Fahrrad. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelang es einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost einen Tatverdächtigen festzunehmen. Der 70-jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Erstellt durch: Frank Streifel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (786) Versammlungsgeschehen am Montag (27.06.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

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    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (27.06.2022) ist in Nürnberg eine sich fortbewegende Versammlung angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum von 18:45 Uhr bis 20:45 Uhr findet in der Nürnberger Innenstadt eine sich fortbewegende Versammlung statt. Hiervon ist folgende Wegstrecke betroffen: Kornmarkt (Auftaktkundgebung) - Hallplatz - Königstr. - Karolinenstr. - Färberstr. - Kaiserstr. - Königstr. - Museumsbrücke - Spitalgasse - Hans-Sachs-Platz - Spitalbrücke - Heubrücke - Peter-Vischer-Str. - Lorenzer Str. - Königstorgraben- Königstr. - Luitpoldstr. - Vordere Sterngasse - Hallplatz - Kornmarkt (Abschlusskundgebung bis 20:45 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrzeugverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke / die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (785) Von Lkw erfasst - E-Scooter-Fahrerin im Krankenhaus verstorben

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    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 784 berichtet, ereignete sich am Donnerstagmorgen (23.06.2022) ein schwerer Verkehrsunfall im Stadtteil Sandreuth. Die 35-jährige Frau, die von einem abbiegenden Lkw erfasst worden war, ist zwischenzeitlich verstorben. Der Lkw war gegen 08:50 Uhr von der Nopitschstraße in die Industriestraße abgebogen und hatte hierbei die Fahrerin eines E-Scooters erfasst. Die 35-jährige Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag sie in den Mittagsstunden ihren schweren Verletzungen. Die polizeilichen Ermittlungen zu Hergang und Ursache des Unfalls dauern an. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat in diesem Zusammenhang einen Unfallsachverständigen eingeschaltet und den E-Scooter der 35-Jährigen sichergestellt. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (784) Von Lkw erfasst - E-Scooter-Fahrerin lebensgefährlich verletzt

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    Nürnberg (ots) - Im Nürnberger Stadtteil Sandreuth ereignete sich am Donnerstagmorgen (23.06.2022) ein schwerer Verkehrsunfall. Die Fahrerin eines E-Scooters erlitt lebensgefährliche Verletzungen als sie von einem abbiegenden Lkw erfasst wurde. Der Lkw mit Kippmulde war gegen 08:50 Uhr von der Nopitschstraße nach rechts in die Industriestraße abgebogen und erfasste dabei eine Frau, die auf einem E-Scooter unterwegs war. Die 35-Jährige erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg führten die Unfallaufnahme durch. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete an, in die Unfallermittlungen einen Sachverständigen einzubinden. Dieser nahm seine Arbeit kurz darauf an der Unfallstelle auf. In diesem Zusammenhang stellte die Verkehrspolizei den E-Scooter der 35-jährigen Frau sicher. Die Arbeiten an der Unfallstelle dauerten bis kurz nach 11:00 Uhr an. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Industriestraße für den Verkehr gesperrt worden. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (783) Marathonwochenende in Fürth - Verkehrshinweise

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    Fürth (ots) - Am Sonntag (26.06.2022) findet in Fürth im Rahmen des Marathonwochenendes der Metropolmarathon 2022 statt. Hierdurch kommt es im Zeitraum zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr zu teils erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtgebiet. Zur Absicherung der Laufstrecke werden im gesamten Stadtgebiet temporäre Verkehrssperren errichtet. Die Zufahrt zum Hauptbahnhof ist möglich. Die Friedrichstraße ist von der Königsstraße bis zur Maxstraße von 08:00 Uhr bis etwa 15:00 Uhr gesperrt, die Parkhäuser Friedrichstraße und Hornschuch-Center können während der Veranstaltung nicht angefahren werden. Die Jakobinenstraße ist von der Nürnberger Straße bis zur Gebhardtstraße von zirka 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr für den Individualverkehr gesperrt. Eine Zufahrt Richtung Südstadt durch die Jakobinenunterführung ist von der Nürnberger Straße aus nicht möglich. Die Gebhardtstraße ist ab dem Bahnhofplatz für die beiden Startphasen ab etwa 08:30 Uhr und 09:15 Uhr komplett gesperrt, anschließend steht nur die rechte Fahrspur zur Verfügung. Einsatzkräfte lassen je nach Position des Läuferfeldes die Verkehrsteilnehmer an folgenden Schleusen passieren: Breslauer Straße/Stettiner Straße, Berlinstraße/Cadolzburger Straße und in der Uferstraße (nahe Stadthalle) sowie Vacher Straße /Mühltalstraße. Die Vacher Straße ist jedoch zwischen Mühltalstraße und Friedrich-Ebert-Straße in stadteinwärtiger Richtung von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr komplett gesperrt, die Ableitung erfolgt über die Mühltalstraße. Bereits am Samstag (25.06.2022), kann es wegen der Kinder- und Schülerläufe ab 11:00 Uhr in der Rudolf-Breitscheid-Straße, ab 12:15 Uhr in der Gabelsberger Straße und zusätzlich ab 14:00 Uhr in der Luisenstraße bis etwa 14.30 Uhr zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Parkplätze Fürther Freiheit und Kleine Freiheit sind von Mittwoch (22.06.2022) 8:00 Uhr, bis Dienstag (28.06.2022) 08:00 Uhr, gesperrt. In einigen Bereichen entlang der Laufstrecke ordnete die Stadt Fürth Haltverbote an. Verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden von der Polizei abgeschleppt. Fahrzeugführer werden gebeten die Weisungen der Einsatzkräfte von Polizei, Technischem Hilfswerk (THW) und Feuerwehr wie auch die Haltverbote zu beachten. Für Bürgerrückfragen ist am Sonntag (26.06.2022) ein Bürgertelefon im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer (0911) 75905-577 geschaltet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mehrere Festnahmen wegen Einschleusens von Ausländern / Kubanerinnen, Türke und Tunesier - Bundespolizei stoppt mutmaßliche Schleuser

    Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden mehrere mutmaßliche Schleuser festgenommen.

    Rosenheim / Kiefersfelden (ots) - Die Bundespolizei ermittelt seit Mittwoch (22. Juni) gegen vier mutmaßliche Schleuser, die nahe Kiefersfelden gefasst worden waren. Es handelt sich um zwei Kubanerinnen, einen Türken und einen Tunesier, die im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels festgenommen werden konnten. Kubanerinnen befördern Landsmänner Auf der A93 fiel den Bundespolizisten ein in Deutschland zugelassener Pkw auf, in dem eine Person mehr saß, als Sitzplätze in dem Wagen vorgesehen sind. Die kubanische Fahrerin wies sich mit einer italienischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Ihre Beifahrerin, ebenfalls Kubanerin, konnte nachweisen, dass sie in der Bundesrepublik aufenthaltsberechtigt ist. Die vier Landsleute auf der Rückbank, führten keine Papiere mit, die für den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Die Männer im Alter zwischen 27 und 37 Jahren gaben an, nach Frankfurt reisen zu wollen. Zwei der Migranten aus Kuba äußerten später in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei, dass sie Asyl begehrten. Sie wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Die beiden anderen Kubaner wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurückgewiesen. Auch der 30-jährigen Fahrzeugführerin wurde die Einreise verweigert. Sie erhielt zusammen mit ihrer Begleiterin, 40 Jahre alt, eine Strafanzeige wegen Schleuserei. Afghanen stellen kein Schutzersuchen Zuvor zeigte die Bundespolizei auch einen Türken an, der mittels Pkw mit österreichischen Kennzeichen vier Afghanen im Alter von 14, 23, 36 und 43 Jahren über die deutsch-österreichische Grenze befördern wollte. Sie wurden auf der Staatsstraße zwischen Kufstein und Kiefersfelden kontrolliert. Anders als der 43-jährige Fahrer hatten dessen afghanische Begleiter keine Papiere dabei. Im Zuge der grenzpolizeilichen Befragung stellte sich heraus, dass es den vier offenkundig Geschleusten nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankam. Sie wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt und anschließend der österreichischen Polizei überstellt. Tunesier wollen zum Arbeiten nach Deutschland Ebenfalls nach Österreich wurden zwei tunesische Staatsangehörige zurückgewiesen. Der 25- und der 29-Jährige waren Mitfahrer in einem in Deutschland zugelassenen Pkw. Fahrer war ein 25-jähriger Landsmann, der sich bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden mit seiner deutschen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen konnte. Seine Begleiter hatten keine Einreise- oder Aufenthaltspapiere. Nach ersten Erkenntnissen wollte das Trio nach Deutschland, um zu arbeiten. Die Bundespolizei zeigte den Fahrzeugführer wegen Einschleusens von Ausländern an. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: 20 Personalien und sieben Haftbefehle - 434 Tage Ersatzfreiheitsstrafe / Bundespolizei verhaftet mehrfach gesuchten Marokkaner im Zug aus Italien

    Die Bundespolizei hat nahe Rosenheim bei Grenzkontrollen in einem Reisezug aus Italien einen mehrfach gesuchten Mann verhaftet.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (22. Juni) einen mehrfach gesuchten Marokkaner ins Traunsteiner Gefängnis gebracht. Der 27-Jährige hatte offenkundig seine Gründe, bei der vorausgegangenen Kontrolle im Eurocity nahe Rosenheim gegenüber den Beamten falsche Personalien anzugeben. Wie sich mithilfe seiner Fingerabdrücke herausstellte, wurde der Mann, der in Deutschland bereits mit 20 unterschiedlichen Personalien registriert worden war, mit insgesamt sieben Haftbefehlen gesucht. Aufgefallen war der marokkanische Staatsangehörige im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels im Fernreisezug aus Italien, da er sich weder ausweisen konnte, noch eine Fahrkarte mitführte. Am Rosenheimer Bahnhof musste er seine Zugfahrt beenden und den Bundespolizisten zur Dienststelle folgen. Dort sollten seine Angaben zur Person auf der Grundlage seiner Fingerabdrücke zweifelsfrei bestätigt werden. Doch statt dieses Belegs wurde klar, dass der in der Vergangenheit von den deutschen Ausländerbehörden mit 20 verschiedenen Namen erfasse Ausländer sofort zu verhaften sei. Das Amtsgericht in Uelzen (Niedersachsen) hatte gegen ihn wegen Diebstahls und schweren Raubes drei Untersuchungshaftbefehle erlassen. Wegen Sachbeschädigung, Diebstahls und Wohnungseinbruchsdiebstahls suchten die Justizbehörden in Berlin und Lüneburg (Niedersachsen)nach dem Mann. Aufgrund dieser Delikte war er in den Jahren 2017 und 2018 zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 5.400 Euro verurteilt worden. Beglichen hatte er seine Justizschulden allerdings nicht und sich stattdessen wohl ins Ausland abgesetzt. Sofern er nicht in der Lage sein wird, die gerichtlich festgesetzten Geldstrafen zu zahlen, kommen auf ihn ersatzweise 434 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu. Die Bundespolizei lieferte ihn in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein. Während seines Gefängnisaufenthalts wird er sich voraussichtlich auch noch wegen Leistungserschleichung, illegalen Einreisversuchs und falscher Namensangabe verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (782) Hochwertige Kosmetika entwendet - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Dienstag (21.06.2022) auf Mittwoch (22.06.2022) entwendeten in der Innenstadt Unbekannte Kosmetika im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum zwischen 04:00 Uhr - 04:30 Uhr entwendeten bislang Unbekannte aus einem mit einem Gittertor gesicherten Vorraum einer Drogerie in der Brunnengasse hochwertige Kosmetikartikel im Wert von rund 7.000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Frank Streifel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (781) Bei Auseinandersetzung gegen den Kopf getreten

    Neustadt an der Aisch (ots) - Auf einem Parkplatz "Am Gleis" kam es gestern (22.06.2022) aus noch unklarer Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern. Ein 18-Jähriger wurde dann mit Füßen gegen den Kopf getreten. Gegen 18:00 Uhr hatten ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger zunächst einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf wurde der 18-Jährige zu Boden gebracht und sein Kontrahent begann mit dem Fuß auf ihn einzutreten. Zeugen beobachteten dabei mehrere Tritte gegen den Kopf des jungen Mannes. Erst als die Zeugen einschritten, hörte der 19-Jährige auf, sein am Boden liegendes Opfer mit den Füßen zu traktieren. Der 19-Jährige konnte bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festgehalten werden und wurde dann von den Beamten zur Polizeiinspektion gebracht. Den 18-jährigen Geschädigten brachte der Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes beantragt und die Ansbacher Kripo führt die weiteren Ermittlungen. /Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (780) Hitlergruß gezeigt - Festnahme

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    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (22.06.2022) zeigte ein 30-jähriger Mann den Hitlergruß in der Nürnberger Innenstadt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Der 30-Jährige geriet aus nicht geklärter Ursache im Bereich der Straßenbahninsel vor dem Nürnberger Hauptbahnhof verbal in Streit. Im Verlauf der Streitigkeit zeigte der 30-Jährige den Hitlergruß. Der 30-Jährige wurde vor Ort durch eine alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte vorläufig festgenommen. Er muss sich nun entsprechend strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (779) Zeugenaufruf nach Spindaufbrüchen in der Orangerie

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    Ansbach (ots) - Gestern Vormittag (22.06.2022) brachen Unbekannte in der Orangerie Spinde auf. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 10:30 Uhr und 11:45 Uhr hatten der oder die Unbekannten während der Landesausstellung Bayern im Foyer mehrere mit Zahlenschloss gesicherte Schließfächer auf unbekannte Art geöffnet und daraus persönliche Gegenstände entwendet. Der oder die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (778) Illegal Fässer entsorgt - Umweltdelikt rief Polizei auf den Plan

    Nürnberg (ots) - Bislang Unbekannte haben im Zeitraum zwischen 17.06.2022 und 18.06.2022 im Stadtteil Kleingründlach mehrere Fässer vorwiegend mit Lösemittel illegal entsorgt. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei und sucht Zeugen. Der oder die Täter stellten neun Spunddeckelfässer auf einem land- und forstwirtschaftlichem Feldweg im Bereich der "Hohen Weiden" unweit der Brucker Straße / Obermühlweg ab. Es handelte sich dabei um sieben Metallfässer mit einem Volumen von 200 Litern und zwei 60 Liter Fässer. Der Großteil der Fässer befand sich in einem maroden Zustand und war stark korrodiert, wobei aus einem der Inhalt bereits austrat. Der kontaminierte Boden musste von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Nürnberg ausgehoben werden. Die Fässer wurden von der Feuerwehr an einen ordnungsgemäßen Aufbewahrungsort verbracht und dort von der Polizei sichergestellt. Nach Feststellungen des Bayerischen Landekriminalamts handelt es sich beim Inhalt vorwiegend um Lösemittel, welche in Lackier- und Malerbetrieben oder auch Druckereien Anwendung finden. Das Fachkommissariat für Umweltstraftaten der Nürnberger Kriminalpolizei sucht Zeugen verbunden mit folgenden Fragen: Welcher Spaziergänger oder Landwirt hat in der Zeit von 17.06.2022 bis 18.06.2022 verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der "Hohen Weiden" in Kleingründlach (Brucker Straße/Obermühlweg) wahrgenommen? Bei welchen Nachbarn sind derartige niedergelassene oder mittlerweile aufgegebene Betriebe bekannt? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 entgegen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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